Schlagwort: Stadtverwaltung

  • Bürgerservice informiert: 4.500 Ausweisdokumente liegen zur Abholung bereit

    Bürgerservice informiert: 4.500 Ausweisdokumente liegen zur Abholung bereit

    Wie der Fachbereich Bürgerservice mitteilt, liegen in den Meldestellen der Stadtverwaltung rund 4.500 Ausweisdokumente zur Abholung bereit.

    Gerade jetzt im Hinblick auf die gelockerten Reisemöglichkeiten ist es wichtig, auf gültige Reisedokumente zu achten.
    Zwar hat Deutschland mit einigen Europäischen Staaten vereinbart, dass deutsche Reisedokumente bis zu einem Jahr nach Ablauf der Gültigkeit grundsätzlich als Identitätsnachweis anerkannt werden sollen, damit ist jedoch keine Reisegarantie verbunden.
    Um etwaige Schwierigkeiten bei der Reise mit abgelaufenen Dokumenten zu vermeiden, wird daher empfohlen, nur mit gültigen Dokumenten zu reisen.

    Zur Frage, ob und inwieweit in ausländischen Reisezielen Einreisebeschränkungen gelockert wurden, sollten die Bürgerinnen und Bürger vor Antritt der Reise Informationen einholen. Aktuelle Informationen zu Einreisebestimmungen des Ziellandes erhalten sie zum Beispiel in den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes.

    Durch die eingeschränkte Öffnung der Meldestellen konnte ebenfalls eine hohe Anzahl von Anmeldungen neuer Wohnsitze nicht erfolgen. Die aktuellen Meldedaten sind auch im Kontakt mit anderen öffentlichen Stellen wichtig (z.B. KFZ-Anmeldung).

    Der Fachbereich Bürgerservice weist hier besonders auf die Kommunalwahlen am 13. September hin. Das Wählerverzeichnis, das für die Stimmabgabe maßgeblich ist, wird am 09. August aus dem Melderegister erstellt. Spätestens bis dahin sollten alle noch ausstehenden Anmeldungen erfolgt sein.

    Um den Bürgerinnen und Bürgern die Abholung von Ausweisdokumenten und die Anmeldung von Umzügen innerhalb von Mönchengladbach zu erleichtern, bietet der Fachbereich Bürgerservice in der Meldestelle Vitus-Center folgende Sonderöffnungszeiten an:

    Freitag 19. Juni 2020: 13.30 – 17.30 Uhr;
    Samstag 20. Juni 2020: 09.00 – 15.00 Uhr;
    Freitag 26. Juni 2020: 13.30 – 17.30 Uhr;
    Samstag 27. Juni 2020: 09.00 – 15.00 Uhr

    Wichtiger Hinweis: Auch füt die Sonderöffnungszeiten muss telefonisch ein Termin vereinbart werden.
    Den Termin für das Abholen von Ausweisdokumenten erhält man unter der Rufnummer (02161) 25 53175, für die Anmeldung (nur Umzüge innerhalb von Mönchengladbach) gibt es unter der Rufnummer (02161) 25 53152.

    Darüber hinaus weist der Fachbereich Bürgerservice darauf hin, dass Ausweisdokumente auch weiterhin bequem und umweltfreundlich gegen eine Gebühr von 6 bis 8 Euro per Fahrradkurier an Ihren Wohnsitz oder Ihre Arbeitsstelle in Mönchengladbach zugestellt werden können. Wer den Kurierdienst nutzen möchte, kann sich unter der Telefonnummer (02161) 25 56789 melden. 

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  • Einen Bürgerantrag auf Besserung lehnte Politik ab. Ergebnis: Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach

    Einen Bürgerantrag auf Besserung lehnte Politik ab. Ergebnis:
    Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach

    Nachdem der Anregungs- und Beschwerde-Ausschuss der Stadt, die politische Besetzung ist identisch mit dem Hauptausschuss, einen Antrag auf Vorschlag der Verwaltung abgelehnt hat, hoffen die Eltern der Schüler weiter auf ein Einsehen der Politik.
    Hier die zugehörigen Dokumente Antrag und Ablehnung, weiter der Brief im Original

     

    Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
    als Vater kann ich sicher nicht unmittelbar auf Ihr Handeln einwirken. Mein Bürgerantrag zur Sanierung der Gesamtschule Espenstraße war ein Versuch Ihre Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie das Recht auf Bildung in Mönchengladbach in Vergessenheit gerät. Ihre bisherigen Maßnahmen wirken nur als Tropfen auf einen heißen Stein, den Sie selbst ins Feuer gelegt haben. – Missstände die eine halbe Schülergeneration in Mönchengladbach ausbaden muss.

    Die Ablehnung der Sanierung ist ein Tiefschlag und ich verstehe nicht, was das noch mit einer Politik zu tun haben soll, die eine Orientierung an Bildung für sich beansprucht. Die Geschichte vom „individuellen Aufstieg durch Bildung“ braucht in Mönchengladbach jetzt tatkräftiges politisches Handeln. Was helfen Planungen, wenn die Sanierung am „Sankt Nimmerleinstag“ kommt?
    „JETZT IST ZEIT FÜR EIN SCHLAUES NORDRHEIN-WESlFALEN“ plakatierte die CDU im Wahlkampf, dieser Traum ist für die Kinder geplatzt. Nun muss ich als Vater fordern, was in Mönchengladbach an allen Schulen selbstversländlich sein sollte, „beste Bedingungen für die Bildung“ der Schülerinnen und Schüler, eine Modernisierung für den ordnungsgemäßen Unterricht.
    Als Vater muss ich nicht lange durch die Schule meiner Söhne gehen, an allen Ecken und Enden ist elwas, das dringend saniert renoviert oder erneuert werden muss. Sicherheilsrelevante lnstandsetzungsmaßnahmen sind notwendig, auch im Bereich Brandschutz muss die Gesamtschule Espenstraße dringend umfassend ertüchtigt werden. Eine fehlende Überdachung auf dem Schulhof, morsche Sitzbänke, ein trister Schulhof, die vorgestrige „Cafeteria“ an der Dependance Bäumchesweg, fehlende Computer, diese Bedingungen enttäuschen nicht nur mich beim Betreten des Schulgeländes. An anderen Schulen in Mönchengladbach gibt es ähnliche bzw. noch schlimmere Probleme. Die im Wahlkampf versprochene weltbeste Bildung funktioniert
    in der Espe nicht mit acht fehlende Fachräumen für Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Auch die mangelhafte Raumausstattung für Integralion und Inklusion an der Espe beeinflusst die inakzeptabel hohe Schulabbrecherquote, hier belegt Mönchengladbach einen negativen Spittenplatz. – Das sind häufig Kinder die weder von den Eltern noch von den Arbeitgebern Perspektiven aufgezeigt bekommen, – diese Kinder haben Talente und brauchen die versprochenen Leuchtturmprojekte – Taten statt Ankündigungsrhetorik.

    Noch Artikel 8 der Landesverfassung ist die staatliche Gemeinschaft verpflichtet hier ohne Zeitverzug elwas zu tun und den Anspruch jedes Kindes auf Bildung an jeder Schule in Mönchengladbach ernst zu nehmen.
    Als Oberbürgermeister sollten Sie wissen, dass Sie das soziale Klima der Stadt Mönchengladbach prägen und wandeln.
    Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Glück, bei der Bewältigung der Herausforderungen. Den Kinderanspruch auf Bildung an der Espenstraße werde ich als Vater weiterhin aktiv mitgestalten. Wenn es dem Bündnis aus CDU und SPD der Stadt Mönchengladbach wirklich erst ist mit „besten Bedingungen für Bildung“, müssen Worten endlich Taten folgen!

    Thomas Wasilewski

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  • Ver.di ruft Mönchengladbachs öffentlichen Dienst zu Warnstreiks auf

    Ver.di ruft Mönchengladbachs öffentlichen Dienst zu Warnstreiks auf

    Die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft zahlreiche Betriebe des öffentlichen Dienstes in Mönchengladbach für Dienstag, den 20.März 2018, zu einem ganztägigen Warnstreik auf.

    Im Nachgang der zweiten ergebnislosen Verhandlungsrunde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes des Bundes und der Kommunen werden in NRW in zahlreichen Kommunen Warnstreiks durchgeführt.
    In Mönchengladbach werden sich Beschäftigte der Stadtverwaltung, der NEW, der MAGS, der Sozialholding sowie der LVR Klinik an den Warnstreiks beteiligen. In zahlreichen Kindertagesstätten wird es zu Notgruppen kommen. Der öffentliche Personennahverkehr in Mönchengladbach wird nicht fahren.
    In der Stadtverwaltung und bei mags wird es zu Störungen im Betriebsablauf kommen.

    „Die Intensivierung der Warnstreiks ist die logische Antwort auf ein fehlendes Angebot der Arbeitgeber in den Verhandlungen am 12. und 13.März 2018. Die Antwort auf ein nicht vorliegendes Angebot der Arbeitgeberseite wird jetzt aus den Betrieben
    kommen. Den Arbeitgebern muss klar werden, dass sich die gute Kassenlage auch auf dem Lohnzettel wiederfinden muss.“ – so Dominik Kofent, Bezirksgeschäftsführer ver.di Linker Niederrhein.
    „Mehr Geld muss her für alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Die Einkommenslücke zur Gesamtwirtschaft muss geschlossen werden, auch um den steigenden Bedarf an Fachkräften mit attraktiveren Bezahlungen zu decken“ –so Kofent weiter.
    Die Streikenden werden am 20.März 2018 nach einem zweizügigen Demonstrationsweg von der Bettrather Straße, bzw. der Rheinstraße hin zum Alten Markt einer Kundgebung beiwohnen.
    Ver.di fordert eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um sechs Prozent, mindestens aber um 200€ sowie eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 100 Euro bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von 12 Monaten.

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  • Kostenlose Kinderführung im Museum Schloss Rheydt –Eintritt ins Museum muß dennoch bezahlt werden.

    Kostenlose Kinderführung im Museum Schloss Rheydt –
    Eintritt ins Museum muß dennoch bezahlt werden.

    Kein Scherz, kein Schreibfehler, sondern eine positiv gedachte Ankündigung der Stadtverwaltung Mönchengladbach:

    Am Sonntag, den 4. Juni, um 15 Uhr bietet das Museum Schloss Rheydt eine Kinderführung durch die Sonderausstellung „Aufbruch in die Ferne – mit Gladbacher Reisenden durch die Jahrhunderte“ an.

    Wie sind die Menschen in früheren Zeiten gereist, als es noch keine Eisenbahn gab? Kinder, die darauf eine Antwort haben möchten, sind bei der Führung „ Mit Pferd und Kompass“ herzlich willkommen. Anschließend können die Kinder kleine Navigationsinstrumente, wie Sonnenuhr und Kompass, basteln.

    Die Führung richtet sich an Schulkinder und ist kostenlos. Es ist lediglich der Museumseintritt von 2,50 Euro zu bezahlen.

    Weitere Infos: www.schlossrheydt.de

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  • Stadtverwaltung: Öffnungszeiten an den Karnevalstagen

    Wie die Stadtverwaltung mitteilt, bleiben Ämter, Dienststellen, Museen und Bibliotheken am Rosenmontag und Veilchendienstag geschlossen. Das Standesamt richtet am Rosenmontag, 8. Februar, im Verwaltungsgebäude Rathausstraße 1-4 von 9.00 bis 10.00 Uhr einen Notdienst für die Annahme von Sterbefällen ein.

    Am Altweiberdonnerstag (4. Februar) fallen die Nachmittagssprechzeiten in den Ämtern aus. Hingegen sind die Bibliotheken und Museen zu den üblichen Zeiten geöffnet.

    Geänderte Öffnungszeiten haben am Altweiberdonnerstag die zentralen Meldestellen an der Fliethstraße und im Rathaus Rheydt sowie die Zulassungs- und Führerscheinstelle an der Rheinstraße.
    Wer zum Beispiel ein Fahrzeug anmelden oder seinen Personalausweis verlängern möchte, kann dies von 7.45 bis 12.30 Uhr erledigen.
    Altweiber: Meldestellen, Zulassungs- und Führerscheinstelle von 7:45 bis 12:30 Uhr geöffnet.

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  • Stadtrat macht den Weg frei für die Gründung der AöR

    Stadtrat macht den Weg frei für die Gründung der AöR

    Noch einmal versuchten in der gestrigen Ratssitzung verschiedene Oppositionspolitiker, den Weg für die Ausgliederung eines ganzen Dezernates aus der Stadtverwaltung in relative Eigenständigkeit zu verhindern.
    Sie hatten keine wirkliche Chance.
    Die Argumente waren bereits in den Fachausschüssen ausgetauscht worden, ein Einlenken oder Besinnen seitens der GroKo nicht zu erwarten.
    Im Gegenteil, der Versuch der Grünen, mit einem Ratsbürgerentscheid die Öffentlichkeit in die Entscheidung einzubeziehen scheiterte an der Stimmenmehrheit von CDU und SPD.

    So argumentierte Dr. Schlegelmilch, CDU-Fraktionsvorsitzender :“Die Bürger sind nicht daran interessiert zu sehen, wer in welcher Anzugfarbe eine bessere Leistung als heute erbringt, sondern er will erstmal sehen, dass eine Anstrengung in diese Richtung unternommen wird. Unsere Bürger wollen stolz darauf sein Mönchengladbacher zu sein, und sie wollen mit Stolz ihren Verwandten in anderen Städten verweisen können, wo wir in Zukunft in Städte-Rankings unterwegs sind. Das ist das was die Bürger dieser Stadt interessiert. Ansonsten haben die zunächst einmal wenig Interessen. Wir haben niemals gesagt, dass wir die Standards noch weiter absenken werden. Wir haben gesagt, wir machen es nicht billiger sondern hochwertiger. Ganz nach dem Motto: was Innen nicht glänzt, kann nach außen nicht leuchten“.
    Zur Frage des geforderten Ratsbürgerentscheids argumentiert SPD-Fraktionsvorsitzender Felix Heinrichs:“ Die Frage, wie eine Stadt diese Organisation wählt die wir gerade auf dem Tisch haben, ist unserer Meinung nach nicht geeignet, um darüber einen Ratsbürgerentscheid zuzulassen. Wir glauben, dass es wichtige Themen gibt die man zur Abstimmung stellen kann, aber nicht die Frage der Organisation einer Verwaltung“.

    Mit den Stimmen von CDU/SPD/FDP wurde die Bildung der AöR beschlossen.
    Ab dem 1.1.2016 werden ca. 400 Mitarbeiter in die AöR wechseln, etwa 80% von ihnen werden per Gestellung in der neuen Anstalt tätig werden. Dies ist sicher kein Zeichen von Zustimmung oder gar großem Vertrauen in die neue Gesellschaft. Allerdings war in der Ratssitzung kein Protest des Personals erkennbar.
    „Die Mitarbeiter halten die Füße still, es gibt intern erhebliche Unruhe bei den Mitarbeitern“ äußerte sich ein nicht betroffener Mitarbeiter gegenüber MG-heute am Rande der Sitzung.

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  • Stadtverwaltung passt Öffnungszeiten an Kundenverhalten an

    Die Stadt Mönchengladbach ändert nach einer Analyse der Kundenströme die Öffnungszeiten in der KfZ Zulassungs- und Führerscheinstelle an der Rheinstraße sowie in den Meldestellen Rheydt (Rathaus Rheydt) und Stadtmitte (Fliethstraße 86-88).

    Die wichtigste Neuerung ab dem 5. Oktober: An den Donnerstagen sind diese Anlaufpunkte für Bürgerinnen und Bürger zukünftig eine Stunde früher – und zwar ab 9 Uhr – geöffnet. Dafür fällt donnerstags die wenig genutzte letzte Stunde am Abend weg.

    Mit den angepassten Zeiten möchte die Stadt ihren Service weiter verbessern und Wartezeiten für die Bürgerinnen und Bürger vermeiden. Lange Warteschlangen entstanden vor allem donnerstags in den Morgenstunden.

    Der Besucherandrang soll durch die frühere Öffnungszeit spürbar entzerrt werden.
    Für Berufstätige gibt es am Donnerstag weiterhin die Gelegenheit, über die allgemeine Öffnungszeit hinaus bis 18 Uhr ihre Angelegenheiten zu regeln.

    Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, individuelle Termine zu vereinbaren.
    In der Zulassungs- und Führerscheinstelle können außerdem Termine im Internet reserviert werden.

    Hier die ab dem 5. Oktober geltenden neuen Öffnungszeiten im Überblick:

    Bürgerservice: Meldestellen Rheydt und Stadtmitte:
    Montag und Dienstag: 8 bis 15:30 Uhr,
    Mittwoch 7 bis 13 Uhr,
    Donnerstag 9 bis 18 Uhr,
    Freitag 8 bis 12:30 Uhr

    KfZ Zulassungs- und Führerscheinstelle Rheinstraße:
    Montag und Dienstag 8 bis 15 Uhr,
    Mittwoch 7 bis 13 Uhr,
    Donnerstag 9 bis 18 Uhr,
    Freitag 8 bis 12:30 Uhr.

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  • Lärmschutz: Tempo 30-Regelungen werden an sieben Straßenabschnitten neu eingerichtet

    Lärmschutz: Tempo 30-Regelungen werden an sieben Straßenabschnitten neu eingerichtet

    Bild_21_-_Verbot_der_Überschreitung_bestimmter_Fahrgeschwindigkeiten_-_30_km_svgIm Laufe der Woche werden aus Lärmschutzgründen an sieben Straßenabschnitten Tempo 30 Regelungen eingeführt: Sobald die Verkehrszeichen (Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h mit dem Zusatzzeichen Lärmschutz und entsprechenden Zeitzusätzen) aufgestellt sind, gelten an folgenden Straßen neue Tempo-30-Regelungen:

     

    Aachener Straße, zwischen Bahnstraße und Monschauer Straße (22 Uhr bis 6 Uhr)
    Blumenberger Straße zwischen Turmstraße und Luisenstraße
    Bahnstraße zwischen Fringsstraße und Hausnummer 88
    Bahnstraße zwischen Aachener Straße und Monschauer Straße (22 Uhr bis 6 Uhr)
    Burggrafenstraße zwischen Aachener Straße und Monschauer Straße (22 Uhr bis 6 Uhr)
    Friedrich-Ebert-Straße zwischen Mühlenstraße und Breitestraße
    Erzberger Straße zwischen Alleestraße und Hofstraße (22 bis 6 Uhr) (mehr …)

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  • Stadtverwaltung ab 23. Dezember geschlossen

    Die Stadtverwaltung weist noch einmal auf die Betriebsferien vor und zwischen den bevorstehenden Feiertagen hin.

    Rathaus Abtei

    Die Ämter, Fachbereiche und Bürgerservicestellen sind bis auf wenige Ausnahmen ab Montag, dem 23. Dezember, geschlossen und erst am Donnerstag, dem 2. Januar, wieder geöffnet.
    Ausnahmen von der Regelung:
    Der Kommunale Ordnungsdienst, die Verkehrsüberwachung und die Feuerwehr sind von der Regelung ausgenommen und haben regulären Dienst.
    Die Museen Schloss Rheydt und Abteiberg sind am 23., 24., 25., 31. Dezember und 1. Januar geschlossen. Am 2. Weihnachtstag (26. Dezember) haben die Museen geöffnet. (mehr …)

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