Schlagwort: Videobeobachtung

  • Videobeobachtung in der Mönchengladbacher Innenstadt wird verlängert

    Videobeobachtung in der Mönchengladbacher Innenstadt wird verlängert

    Die Videobeobachtung im Bereich der Mönchengladbacher Altstadt ist mit der Unterschrift des Polizeipräsidenten Mathis Wiesselmann mit Wirkung zum 1. September um weitere zwölf Monate verlängert.

    Vor jeder Verlängerung wird die polizeilich relevante Lage in dem videobeobachteten Bereich analysiert und neu bewertet.

    Die Zahlen der Straftaten waren dort in den vergangenen beiden Jahren jeweils temporär rückläufig. Dies erschließt sich allerdings aus der Tatsache, dass die gastronomischen Betriebe immer wieder für längere Zeit geschlossen oder unter bestimmten Auflagen geöffnet und somit nicht so ausgelastet waren wie in den Jahren zuvor.

    Es liegen keine Fakten vor, die darauf schließen ließen, dass sich die Lage in der Altstadt mit der Wiedereinkehr des „normalen“ gastronomischen Betriebes und gesellschaftlichen Lebens dauerhaft anders darstellt als vor der Pandemie.

    Vor Ablauf der Verlängerung in einem Jahr wird die Situation routinemäßig erneut geprüft und bewertet werden. Der videobeobachtete Bereich bleibt identisch.

    Durch die Markthalle auf dem Kapuzinerplatz haben sich allerdings die baulichen Gegebenheiten geändert. Um dies auszugleichen und nach wie vor den gesamten Bereich beobachten zu können, wurde dort eine weitere Kamera installiert. (cw)

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  • Verlängerung der Videobeobachtung im Bereich der Mönchengladbacher Altstadt

    Die polizeiliche Videobeobachtung im Bereich der Altstadt Mönchengladbach wird ab dem 1. September 2016 um ein weiteres Jahr verlängert.

    Die Auswertung der Kriminalitätszahlen zeigt, dass es sich bei videobeobachteten Bereich nach wie vor um einen Kriminalitätsbrennpunkt handelt.
    Auch die zurückliegenden Erfahrungen belegen den präventiven Wert der Videobeobachtung.
    Vor diesem Hintergrund ordnete nun Polizeipräsident Mathis Wiesselmann gemäß § 15a Polizeigesetz  NRW  für ein weiteres Jahr die Videobeobachtung im Bereich der Mönchengladbacher Altstadt an.
    Zuvor hatten die im Rat der Stadt Mönchengladbach vertretenen Fraktionen und auch der Polizeibeirat Informationen zur beabsichtigten Verlängerung der Videobeobachtung erhalten und Stellungnahmen abgegeben.

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  • CDU-Fraktion: Ja zur Fortsetzung  der Videobeobachtung – Beobachtungsmonitore nur zeitweise im Blickfeld der Polizei

    CDU-Fraktion: Ja zur Fortsetzung der Videobeobachtung –
    Beobachtungsmonitore nur zeitweise im Blickfeld der Polizei

    Polizeipräsident Mathis Wiesselmann hatte die Fraktionen um eine Stellungnahme und um Unterstützung für seine anstehende Entscheidung gebeten.

    „Wir sind seit Beginn der Maßnahme überzeugt, dass sie ein wichtiges Instrument zur Bekämpfung der Kriminalität im beobachteten Bereich ist und sowohl präventiv als auch bei der Ermittlung von Tätern Wirkung zeigt. Auch wenn die Statistik für bestimmte Straftatbestände ein Absinken der Fallzahlen ausweist, kann diese grundsätzlich positive Entwicklung aus unserer Sicht kein Grund für eine Einschränkung oder gar den Wegfall der Videobeobachtung sein“, betont der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Hans Peter Schlegelmilch.

    Auch Polizeibeiratsvorsitzender Frank Boss, Landtagskandidat der CDU, spricht sich klar für eine Verlängerung der Videobeobachtung aus: „Die Videobeobachtung, verbunden mit einer ausreichenden Polizeipräsenz vor Ort, erhöht die objektive Sicherheit wie auch das Sicherheitsgefühl der Bürger. Wir bitten darum, die Entwicklung der Kriminalitätsbelastung zu dokumentieren und den Polizeibeirat darüber regelmäßig zu unterrichten. Sollte sich herausstellen, dass die Kriminalitätsbelastung in nicht videobeobachteten Zeiten ansteigt, wäre aus unserer Sicht darüber zu diskutieren, ob die Beobachtungszeiten ausgedehnt werden müssen.“

    Nach Ansicht der MG-heute Redaktion wäre eine 24h Besetzung der Wache Alter Markt sinnvoller.
    Es stellt sich die Frage, was eine Nichtbesetzung der Monitore mit Beobachtern für die Kriminalitätsbekämpfung bringt. Reine Dokumentationsleistungen und Berichte darüber an die Politik sind zwar nett, machen aber keinen Sinn, wenn nicht jemand rund umdei Uhr auf den Monitor schaut.

    Zum Hintergrund: Das Polizeigesetz des Landes Nordrhein-Westfalen lässt die Videobeobachtung unter bestimmten Voraussetzungen bis zum Jahr 2018 zu. Die CDU hatte sich bereits vor der Einführung auf unterschiedlichen Ebenen für den Einsatz der Videobeobachtung stark gemacht, um Straftäter abzuschrecken und auch Delikte im beobachteten Bereich besser aufklären zu können. Im September 2004 war die Anlage, die in den Abend- und Nachtstunden von mehreren Standorten aus das Geschehen in der Umgebung aufzeichnet und in die Polizeiwache am Alten Markt überträgt, in Betrieb genommen worden. Einblicke in private Bereiche sind dabei technisch ausgeschlossen.

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  • Sexualdelikt im Bereich zwischen Hans-Jonas-Park und Lüpertzender Straße – Zeugensuche

    Sexualdelikt im Bereich zwischen Hans-Jonas-Park und Lüpertzender Straße – Zeugensuche

    Eine 20-jährige Mönchengladbacherin wurde bereits am Morgen des 02. April dieses Jahres, einem Samstag, zwischen 05:00 Uhr und 06:00 Uhr Opfer eines Sexualdeliktes.

    Die junge Frau hatte den Abend in der Diskothek „die Nacht“ auf der Waldhausener Straße verbrachte, wo es auch zu einem ersten Kontakt mit dem derzeit noch unbekannten Täter kam.

    Als die spätere Geschädigte die Diskothek am frühen Morgen verlassen wollte, bot ihr der Unbekannte an, sie mit seinem Wagen nach Hause zu fahren.

    Unter einem Vorwand lockte der Täter sein Opfer anschließend in den Bereich zwischen dem Hans-Jonas-Park und Lüpertzender Straße, wo es dann zu massiven sexuellen Übergriffen zum Nachteil der 20-Jährigen kam.

    Der unbekannte Sexualtäter wird wie folgt beschrieben:

    Etwa 20 Jahre alt, 170 cm groß und schlank. Deutscher mit blonden Haaren, an den Seiten kurz geschnitten (Undercut). Bekleidet war der Mann mit einer blauen Jeans, einer hüftlangen Jacke mit Kapuze, die am Rand einen Fellbesatz hat, und weißen Schuhen. Auffällig war der von ihm mitgeführte rote oder orangefarbene Rucksack.

    Eine Auswertung der Videobeobachtung Altstadt findet zurzeit noch statt.

    Die Polizei versucht, bevor sie mit einem Foto des Tatverdächtigen in die Öffentlichkeitsfahndung geht, auf diesem Wege Hinweise zu dem Gesuchten zu erlangen.

    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Auch die CDU sagt nun „Ja“ zur Fortsetzung der Videobeobachtung am Alter Markt

    ÜberwachungskameraIm Vorfeld der nächsten Sitzung des Polizeibeirates, in der unter anderem das Thema “Videobeobachtung” auf der Tagesordnung stehen wird, haben sich die von der CDU-Fraktion entsandten Mitglieder dieses Gremiums in einem gemeinsamen Schreiben an den Mönchengladbacher Polizeipräsidenten Hans Hermann Tirre ausdrücklich für eine Fortsetzung der Videobeobachtung im Bereich Alter Markt/Kapuzinerplatz/Waldhausener Straße ausgesprochen.
    Tirre hatte angekündigt, vor einer Entscheidung die Meinungen der Politiker im Polizeibeirat hören zu wollen.
    (mehr …)

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