Totes Reh im Umfeld des Volksgartens

Foto: Udo Theuer

Entsetzen macht sich breit, wenn man solche Bilder sieht.

Offensichtlich hat hier jemand seinen großen Hund nicht im Griff. Dieses Bild ist am heutigen Donnerstag im Umfeld des Volksgartens entstanden.
Ob dieses Reh das einzige Opfer ist, bleibt fraglich.
Somit rückt die mangelnde Führungsfähigkeit des Besitzers in den Fokus. Alle Hundebesitzer und Ausführer eine Hundes ab einer Größe von 40 cm oder einem Gewicht ab 20 kg unterliegen in NRW der Pflicht, einen Sachkundenachweis zu erbringen.

Nicht nur große Hunde bereiten Schwierigkeiten. Besitzer von kleinen Hunden halten es meist für übertrieben, wenn sie aufgefordert werden, diese zu erziehen. Die süßen Kleinen benehmen sich oft wie Rowdis anderen Hunden und Menschen gegenüber und tyrannisieren ihr Umfeld.

Ob das Reh oder die Ente gejagt wird oder sogar das Kind angekläfft wird, ist Erziehungssache.
Kein Hund wird böse geboren. Es bleibt dem Erzieher überlassen, was er aus dem Charakter des Tieres macht.
Ein Hundeführerschein sollte in einer dicht besiedelten Stadt eingeführt werden.
Alle Hunde und deren führende Personen sollten eine Ausbildung haben. Die Prüfung, ob ein Hundehalter geeignet ist, scheint derzeit noch kompliziert. In Anbetracht von Datenverknüpfungen und KI aber nicht unmöglich.  Eine Hundemarke ist schließlich auch ein erforderliches Muss.

Der Sachverhalt wurde durch Polizei, Jagaufsicht und UNB aufgenommen.

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1 Kommentar zu "Totes Reh im Umfeld des Volksgartens"

  1. Bengt Schlömer | 4. Januar 2024 um 19:42 |

    Was das Foto zeigt, ist für mich nicht einfach ein Biß. Sieht eher nach gefressen aus. Aber Fachleute sind bei der Arbeit. Gut so und wichtig. Etwas Anderes geht mir durch den Kopf. Wann bekommt der Halter den Schein? Welcher Halter bekommt ihn? Kein Hund wird böse geboren. Richtig. Im Bekanntenkreis haben wir einen Hund erlebt, der als Welpe in die Familie kam. Er war ein Jahr alt, als er seine Nachbarschaft am Zaun noch immer angepöbelte. „Platz,“ sitz,“ „aus:“ Fremdworte. Die Halterin war trotz intensiver Arbeit mit Hundetrainer absolut resistent. In Konsequenz sollte der Mensch, der es nicht „rafft,“ eben keinen Hund halten dürfen. Wäre schon sehr sinnvoll

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