Wählergemeinschaft dam fordert neuen Autobahnanschluss – Bitte an die Fraktionen

[PM dam] Eine Querspange im Norden zwischen Viersener und Kaldenkircherner Straße ist verkehrspolitisch absolut unsinnig, da die A 52 parallel verläuft.
Die Stadtverwaltung hat Recht, keinen Anlass für eine solche Straße zu sehen, würde sie doch durch ein ökologisch schützenswertes Gelände verlaufen.
Zudem müsste unsere Stadt die Kosten für eine solche Straße alleine „stemmen“.

Allerdings gilt es auch die Interessen der Anwohner von Viersen-Helenabrunn und des Schürenweges, aber auch der Gesamtbürgerschaft zu beachten.

Aus verkehrspolitischer Sicht ist es daher ratsam einen Autobahnanschluss an der Viersener Straße zur A 52 herzustellen.
Dieser Anschluss macht die Spange überflüssig, sorgt für eine schnellere Erreichbarkeit des Krankenhaus-Zentrums St. Franziskus und entlastet Helenabrunn und den Schürenweg.

Bei Fertigstellung des neuen HDZ erfüllt der Autobahnanschluss überdies noch den verkehrlichen Zweck der Entlastung der Bismarckstraße, da eine zusätzliche Alternative für auswärtige Besucher in der Zufahrt zum Zentrum geschaffen wird.
Aber allein schon das zukünftig wichtigste Krankenhaus der Stadt – direkt an der A 52 gelegen – rechtfertigt einen solchen Autobahnanschluss.

Vorteilhaft an dieser Lösung ist auch der Umstand, dass Mönchengladbach dann nicht mehr hauptverantwortlich für die Kosten ist.
Wir bitten alle im Stadtrat vertretenen Fraktionen sich für einen entsprechenden Prüfauftrag an die Verwaltung einzusetzen.