Autor: PMG

  • Kommunale Finanzkrise: Stadtkämmerer mit Feuerwehrfahrzeug nach Berlin unterwegs

    Kommunale Finanzkrise: Stadtkämmerer mit Feuerwehrfahrzeug nach Berlin unterwegs

    Protestaktionen des Aktionsbündnisses „Für die Würde unserer Städte“

    Der Johannes-Rau-Platz in Düsseldorf war am Montag (6. Juli) geprägt von Fahrzeugen aus NRW-Städten und Kreisen. Oberbürgermeister und Kämmerer haben dort ihre Forderungen verdeutlicht.
    Nun sind sie auf dem Weg nach Berlin, wo sie am Dienstag durchs Regierungsviertel fahren. Für die Stadt Mönchengladbach ist Stadtdirektor und -kämmerer Michael Heck mit einem Fahrzeug der Berufsfeuerwehr dabei, um auf die dramatische finanzielle Situation vor Ort aufmerksam machen. Begleitet wird er von Kämmereileiter Tim Thivessen.

    Feuerwehrwagen, Fahrzeuge des Ordnungsdienstes, Kehrmaschinen, Müllwagen, Busse aus dem Kulturbereich – das sind einige Beispiele für die Fahrzeuge, die am Montag auf dem Johannes-Rau-Platz in Düsseldorf zu sehen waren. Repräsentanten von rund 25 Kommunen haben sich dort getroffen, um deutlich zu machen, dass die Lage in den kommunalen Haushalten so schlecht ist wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Ihr Appell richtete sich zunächst an Landesregierung und Landtag. Anschließend startete die Kolonne nach Berlin, um dort ebenfalls eine finanzielle Soforthilfe für die krisengebeutelten Städte und Gemeinden zu fordern. Die kommunalen Fahrzeuge werden am Dienstag (7. Juli) am Kanzleramt, am Bundestag und am Bundesfinanzministerium Station machen. Die Aktion hat das Bündnis „Für die Würde unserer Städte“ organisiert.

    In den kommunalen Etats fehlten allein im vergangenen Jahr knapp 32 Milliarden Euro. Kaum eine Kommune in Deutschland kann noch einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen, die Schulden wachsen rasant. „Die jüngsten Beschlüsse von Ministerpräsidentenkonferenz und Bundeskanzler zum Prinzip „Wer bestellt, bezahlt“ sind ein Schritt für weniger zusätzliche Belastung in der Zukunft und daher die richtige Richtung, reichen aber bei Weitem nicht aus, um die akute Finanznot der Kommunen zu überwinden“, sagen Martin Murrack und Silke Ehrbar-Wulfen, Sprecher des Aktionsbündnisses.

    Mit ihren Fahrzeugen zeigen die Städte und Gemeinden, welche Leistungen tagtäglich für die Menschen erbracht werden und was auf dem Spiel steht, wenn die finanzielle Handlungsfähigkeit weiter eingeschränkt wird. In den Fahrzeugen sind Oberbürgermeister, Bürgermeister, Kämmerer und weitere Repräsentanten der Kommunen unterwegs – aus NRW und anderen Bundesländern. In Düsseldorf haben die kommunalen Vertreter folgende Forderungen an die Landesregierung deutlich gemacht: NRW muss im Bundesrat darauf achten, dass das jüngst beschlossene Prinzip „Wer bestellt, bezahlt“ (Konnexität) in der Praxis auch wirklich gelebt wird.

    Bis die Konnexitätsfragen geregelt sind, müssen Bund und Länder mit finanziellen Sofortmaßnahmen in der Größenordnung von 32 Milliarden Euro gegen die kommunale Finanzkrise wirken. Das Land sollte dazu den Steueranteil der Kommunen (Verbundquote) um zwei Prozentpunkte erhöhen. Zudem sollten die Kosten der Eingliederungshilfe übernommen werden. In Berlin werden die Kommunen am Dienstag an drei Stationen im Regierungsviertel ihre Forderung an den Bund adressieren:

    Der Bund muss sich angesichts seiner Verantwortung für das gewaltige kommunale Defizit maßgeblich an den finanziellen Sofortmaßnahmen beteiligen.

    Der Bund muss das Konnexitätsprinzip nun wirklich leben – auch für bereits beschlossene Gesetze.

    Der Bund muss die Altschulden-Regelung über die bisher beabsichtigten 250 Millionen Euro pro Jahr aufstocken, damit daraus eine Lösung wird, die den Kommunen wirklich hilft. Die Aktionen haben viel Zuspruch in der kommunalen Familie erhalten. Städte wie Münster und Velbert, die kein Mitglied im Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ sind, haben sich angeschlossen, viele weitere unterstützen die Fahrt ausdrücklich.

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  • WohnBau spendet 44 Bäume für Odenkirchen und Hardt

    WohnBau spendet 44 Bäume für Odenkirchen und Hardt

    Neuer grüner Zuwachs ist am Kreuzweiher in Odenkirchen sowie auf zwei Streuobstwiesen an der Hardter Straße entstanden.

    Gepflanzt wurden je nach Standort unter anderem Ulmen, Erlen, Eisenholzbäume, Ahorne, Kirschen und Weiden. Am Kreuzweiher fanden 20 Bäume ihren neuen Platz, auf den beiden Streuobstwiesen an der Hardter Straße weitere 24 Bäume.

    Es ist bereits die fünfte Kooperation dieser Art, mit der die beiden Stadttöchter für mehr Grün in Mönchengladbach sorgen. „Nachhaltigkeit ist für uns eine selbstauferlegte Verantwortung. Als städtisches Wohnungsunternehmen möchten wir nicht nur dringend benötigten Wohnraum schaffen, sondern gleichzeitig auch einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Lebensqualität in Mönchengladbach leisten“, betonen die WohnBau-Vorstände Christian Heinen und Frank Meier.

    Auch bei der mags freut man sich über das fortgesetzte gemeinsame Engagement: „Die Zusammenarbeit mit der WohnBau ist ein starkes Beispiel dafür, wie nachhaltige Stadtentwicklung gelingen kann. Wir freuen uns sehr, dass die WohnBau auch in diesem Jahr unsere Aufforstungs- und Begrünungsmaßnahmen unterstützt“, so Vorstand Jens Hostenbach.

    Wohnraum schaffen und gleichzeitig das Klima schützen – dieses Ziel verfolgt die städtische WohnBau schon seit mehreren Jahren. Das Prinzip dahinter ist einfach: Für jede neu gebaute Wohnung oder Kita-Gruppe wird ein neuer Baum gepflanzt. Die WohnBau spendet die Bäume, die mags übernimmt Pflanzung und Pflege.

    Insgesamt sind durch die jährlichen Pflanzaktionen inzwischen mehr als 200 neue Bäume in Mönchengladbach hinzugekommen.

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  • Stadtkämmerer verfügt Haushaltssperre zur Stabilisierung der Finanzlage

    Stadtkämmerer verfügt Haushaltssperre zur Stabilisierung der Finanzlage

    Stadtdirektor und -kämmerer Michael Heck hat mit Wirkung zum 3. Juli eine qualifizierte, temporäre Haushaltssperre verfügt.

    Hintergrund ist die aktuelle unterjährige Entwicklung des städtischen Haushalts.
    Nach jetzt vorliegenden ersten Prognosen auf den Jahresabschluss wird der Haushalt 2026 voraussichtlich mit einem Defizit deutlich über der Planung abschließen. Über die Haushaltssperre hat Heck am Donnerstag (2. Juli 2026) die Mitglieder des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Wirtschaft und die Mitarbeitenden der Stadt Mönchengladbach informiert.

    Stadtkämmerer Michael Heck

    Die Stadt wirtschaftet bereits seit Längerem sehr zurückhaltend. Diese restriktive Haushaltsführung reicht jedoch nicht mehr aus, um das in der Haushaltsplanung ausgewiesene Defizit von rund 79 Millionen Euro zu halten. Um überhaupt bei diesem Minus das Jahr 2026 abzuschließen zu können, muss die Stadt eine globale Einsparvorgabe in Höhe von 28,5 Millionen Euro in der Bewirtschaftung des Haushaltes heben.

    Nach der aktuell vorliegenden Prognose ist das nicht mehr realistisch. Deshalb ist die Haushaltssperre als Instrument zur zusätzlichen Einschränkung der Haushaltsbewirtschaftung unausweichlich. Nur so kann es gelingen die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt weiterhin zu sichern.

    Von der angespannten Finanzlage ist Mönchengladbach nicht allein betroffen. Viele Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen und bundesweit stehen derzeit vor vergleichbaren Herausforderungen.

    Diese Maßnahmen gelten ab dem 03.07.2026 Die Haushaltssperre gilt zunächst bis zum 31. Dezember 2026. Bis zu diesem Zeitpunkt dürfen keine Ausgaben mehr für freiwillige Aufgaben erfolgen, zu denen die Stadt nicht bereits verpflichtet ist.

    Außerdem werden bei den Ausgaben für Sach- und Dienstleistungen sowie bei den sonstigen ordentlichen Aufwendungen pauschal jeweils 10 Prozent der im Haushalt eingeplanten Mittel gesperrt. Diese Mittel dürfen grundsätzlich nicht mehr in Anspruch genommen werden.

    Personalbereich: gezielte Maßnahmen statt pauschaler Kürzungen Im Personalbereich setzt der Stadtkämmerer auf gezielte Maßnahmen. Eine pauschale Sperrung der Personalaufwendungen soll dadurch vermieden werden. So dürfen unterjährig keine zusätzlichen Stellen eingerichtet werden, die bisher nicht im Stellenplan vorgesehen sind. Auch die Freigabe neuer Stellen im Vorgriff auf den nächsten Haushalt wird ausgesetzt.

    Darüber hinaus werden bestehende Stellen, die nach dem Ausscheiden von Beschäftigten neu besetzt werden sollen, zunächst nicht zur Wiederbesetzung freigegeben. Ausgenommen sind Stellen, die bereits freigegeben wurden und sich im Ausschreibungs- oder Auswahlverfahren befinden.

    Auf eine zusätzliche Verzögerung von Beförderungen für Beamtinnen und Beamte wird derzeit verzichtet.

    Ziel der Haushaltssperre

    Mit der Haushaltssperre reagiert die Stadt auf die sich deutlich verschlechternde Haushaltsentwicklung. Ziel ist es, die Ausgaben weiter zu begrenzen und die laufende Haushaltsbewirtschaftung unter den schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen bestmöglich abzusichern.

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  • Behelfsbrücke über Theodor-Heuss-Straße freigegeben

    Behelfsbrücke über Theodor-Heuss-Straße freigegeben

    Die neue Gerüstbrücke über die Theodor-Heuss-Straße kann jetzt von Fußgängern genutzt werden.

    Am Mittwoch ist die finale Abnahme des temporären Bauwerks erfolgt.
    Ab sofort steht damit auf Höhe der August-Oster-Straße wieder eine sichere Querungsmöglichkeit über die vielbefahrene Verkehrsachse sowie das benachbarte Gleisbett zur Verfügung.
    Auch die Bushaltestelle „Theodor-Heuss-Straße“ wird von der NEW in beiden Fahrtrichtungen ebenfalls seit Mittwoch wieder bedient.

    Der Bau der Behelfsbrücke war erforderlich geworden, nachdem das alte Brückenbauwerk Ende letzten Jahres aufgrund statischer Beeinträchtigungen abgebrochen werden musste. Die Verwaltung prüft nun, wie an dem Standort mittelfristig eine dauerhafte, sichere und barrierefreie Querung realisiert werden kann.

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  • 125 Jahre Berufsfeuerwehr Mönchengladbach

    125 Jahre Berufsfeuerwehr Mönchengladbach

    Veranstaltungsprogramm aufgrund der angekündigten Hitze angepasst.

    Der Stadtfeuerwehrverband Mönchengladbach e. V. als Veranstalter des „Tages der Feuerwehr“ anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach passt den Ablauf der Veranstaltung am 27. Juni 2026 an die angekündigten hohen Temperaturen an.

    Die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Besucherinnen und Besucher, der teilnehmenden Einsatzkräfte sowie der zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer haben für den Veranstalter oberste Priorität. Vor dem Hintergrund der aktuellen Wetterprognosen mit hochsommerlichen Temperaturen wurde daher entschieden, die Veranstaltungsdauer zu verkürzen und das Programm zeitlich zu konzentrieren.

    Die Veranstaltung findet wie geplant auf der Freifläche zwischen Europaplatz und Haus Westland statt und beginnt um 09:00 Uhr. Das offizielle Veranstaltungsende wird jedoch bereits um 14:00 Uhr erfolgen.

    Darüber hinaus wird das Programm flexibel gestaltet. Einzelne Vorführungen und Programmpunkte können zeitlich angepasst, zusammengefasst oder vorgezogen werden. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass die wesentlichen Inhalte des Jubiläumstages trotz der besonderen Wetterlage präsentiert werden können.

    Der Stadtfeuerwehrverband Mönchengladbach e. V. bittet alle Gäste um Verständnis für diese Anpassungen. Die Entscheidung wurde in enger Abstimmung mit den beteiligten Verantwortlichen getroffen und folgt dem Anspruch der Feuerwehr, auch bei eigenen Veranstaltungen verantwortungsvoll und vorausschauend zu handeln.

    Trotz der notwendigen Änderungen dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf einen interessanten und abwechslungsreichen Tag freuen. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach, die Vorstellung moderner Einsatztechnik sowie die Begegnung mit den Menschen, die seit heute für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt einstehen.

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  • Giesenkirchen: Straße „Am Alten Friedhof“ muss voll gesperrt werden

    Giesenkirchen: Straße „Am Alten Friedhof“ muss voll gesperrt werden

    Standsicherheit des Alten Kinos kann nicht mehr bestätigt werden. Stadt bereitet im Rahmen der Gefahrenabwehr nun selbst den Abbruch vor

    Bereits Ende Mai hatte die städtische Bauordnung die Kleinenbroicher Straße auf Höhe der Hausnummer 3 erneut halbseitig sperren lassen, da sich der Zustand des maroden Alten Kinos in den letzten Wochen deutlich verschlechtert hatte. Nun bestätigt das Gutachten eines hinzugezogenen Prüfstatikers, dass die Standsicherheit des Gebäudes nicht mehr bescheinigt werden kann. In der Konsequenz wird die Straße „Am Alten Friedhof“ erneut vollgesperrt. Gleichzeitig betreibt die Stadt Gefahrenabwehr und bereitet nun selbst den Abbruch des privaten Gebäudes vor. So soll auch eine erneute Dauer-Sperrung der Straße verhindert werden. 

    Im Rahmen der Vollsperrung ist auf der Straße „Am Alten Friedhof“ die Durchfahrt zwischen Dominikus-Vraetz-Straße und Kleinenbroicher Straße nun nicht mehr möglich. Die Verbindung zwischen der Kleinenbroicher Straße und dem Kreisverkehr an der Dömgesstraße ist weiterhin gegeben. Umleitungen sind ausgeschildert und führen über die Achse Kleinenbroicher Straße, Zoppenbroicher Straße, Am Sternenfeld und Konstantinstraße. 

    Nachdem das Dach des Gebäudes abgesackt war, kam es Ende 2024 bereits zu einer Sperrung der Straße. Durch statische Sicherungsmaßnahmen des Eigentümers konnte die Straßensperrung Anfang 2026 vorläufig aufgehoben werden. Die statische Maßnahme diente einer kurzfristigen Sicherung bis zum Rückbau des Objektes, war aber nie auf einen dauerhaften Erhalt der bestehenden Gebäudestruktur ausgelegt. 

    Da der Eigentümer der Abrissverfügung bis heute nicht nachgekommen ist, geht die Stadt jetzt in die sogenannte Ersatzvornahme. Das heißt: Sie nimmt im Rahmen der Gefahrenabwehr selbst den Abbruch vor, wird die entstehenden Kosten anschließend aber geltend machen. Sobald nähere Informationen zum Zeitplan des Abbruchs vorliegen, wird die Stadtverwaltung hierzu erneut kommunizieren.

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  • Venner Dialog geht in die nächste Runde

    Venner Dialog geht in die nächste Runde

     
    Der Termin für den Venner Dialog steht fest.

    Bezirksbürgermeister Michael Hildemann lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 24. Juni zur 24. Ausgabe des Gesprächsformats.

    Um 18 Uhr bietet die Veranstaltung im Venner Pfarrhuus, Mürrigerstraße 6 in 41068 Mönchengladbach Raum für Austausch, Anregungen und Anliegen aus dem Stadtteil.

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  • Altes Kino in Giesenkirchen: Kleinenbroicher Straße muss Anfang kommender Woche wieder halbseitig gesperrt werden

    Altes Kino in Giesenkirchen: Kleinenbroicher Straße muss Anfang kommender Woche wieder halbseitig gesperrt werden

    Die Kleinenbroicher Straße in Giesenkirchen muss ab kommender Woche auf Höhe des alten Kinos wieder halbseitig gesperrt werden.

    Das hat der Fachbereich Bauordnung und Denkmalschutz nach zwei Ortsterminen entschieden, die in den vergangenen Tagen durchgeführt wurden.

    Bei der Überprüfung des Zustandes vor Ort hatten sich Erkenntnisse zur aktuellen Entwicklung der Gebäudestruktur des alten Kinos ergeben, insbesondere an der straßenseitigen Fassade. Die vorhandene statische Maßnahme zur Sicherung des Gebäudes diente einer kurzfristigen Sicherung bis zum Rückbau des Objektes. Diese Maßnahme war aber nie auf einen dauerhaften statischen Erhalt der bestehenden Gebäudestruktur ausgelegt.

    Die nun festgestellten fortschreitenden, horizontalen Gebäudebewegungen im Dachbereich führen dazu, dass die bisherigen Notmaßnahmen zur Sicherung des Gebäudes nicht mehr wirken.

    Zur kurzfristigen Gefahrenabwehr ist deshalb Anfang kommender Woche die erneute Sperrung des angrenzenden Straßenbereiches bis zur Straßenmitte zwingend erforderlich.

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  • Schadstoffe: Wo das Grundwasser in Giesenkirchen nicht genutzt werden darf

    Schadstoffe: Wo das Grundwasser in Giesenkirchen nicht genutzt werden darf

    PFAS-Belastung ist seit rund fünf Jahren bekannt.
    Stadt fasst Bereich neu, in dem Grundwasser nicht genutzt werden darf.

    Die Stadt passt das Verbot der Grundwassernutzung in Teilen Giesenkirchens an.
    Ab Juni wird der Bereich erweitert, in dem aufgrund einer PFAS-Belastung kein Grundwasser genutzt werden darf – etwa um Felder oder Gärten zu bewässern. Die Neuregelung ist auf die aktuelle Ausbreitung der Schadstoffbelastung im Grundwasser zugeschnitten und berücksichtigt strengere Grenzwerte.

    Die neue „Allgemeinverfügung zur Untersagung der Grundwasserförderung und -nutzung“ tritt zum 1. Juni in Kraft und ersetzt die bisherige Verfügung aus dem Jahr 2022.

    Seit 2021 ist bekannt, dass das Grundwasser in Teilen Giesenkirchens mit per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) belastet ist.
    Die Industriechemikalien kommen in vielen Alltagsprodukten vor, können vom Körper und von der Umwelt kaum abgebaut werden und reichern sich deshalb an – was Risiken für Umwelt und Gesundheit birgt.

    Als mögliche Quellen der Kontamination gelten insbesondere eine Wartungswerkstatt für Trockenfeuerlöscher und ein Teflon-verarbeitender Betrieb im Bereich eines Gewerbegebietes an der Konstantinstraße.

    Wichtig ist, dass ausschließlich das Grundwasser, nicht aber das Trinkwasser, von der Belastung betroffen ist.
    Trotzdem dient das Verbot der Grundwassernutzung nicht nur dazu, die weitere Ausbreitung der Schadstoffe zu verhindern, sondern auch dem Gesundheitsschutz. Denn auch, wer sich im heimischen Planschbecken abkühlt, Salat aus seinem Gemüsegarten isst oder den Sprühnebel des Rasensprengers einatmet, kann dabei die Schadstoffe aufnehmen.
    Da das Thema zwar nicht neu, aber weiterhin relevant ist, hat der Fachbereich Umwelt der Stadt auf Einladung von Bezirksbürgermeister Ralf Kremer Ende April Anwohnende und Interessierte bei einer Informationsveranstaltung erneut aufgeklärt und die neue Allgemeinverfügung vorgestellt.

    Dem neuen Geltungsbereich der Allgemeinverfügung liegt unter anderem der Grenzwert von 20 Nanogramm PFOA pro Liter zugrunde, wie ihn die Europäische Lebensmittelüberwachungsbehörde (EFSA) empfiehlt.

    PFOA (Perfluoroctansäure) ist die Teilgruppe der PFAS, die in Giesenkirchen vorkommt.
    Wo der Wert überschritten wird, ist die erlaubnisfreie Nutzung von Grundwasser nicht gestattet.

    Die neue Allgemeinverfügung gilt für einen 75 ha großen Bereich, dessen nordöstliches Ende die Honschaft „Stadt“ südlich der Palandstraße bildet. Von hier erstreckt sich der Geltungsbereich in südwestlicher Richtung im Wesentlichen entlang dem Trietbach, umfasst Teile des Gewerbegebiets an der Zoppenbroicher Straße sowie den Friedhof und folgt von hier aus im Bereich rund um die Konstantinstraße überwiegend dem bisherigen Verlauf. Im nordwestlichen Bereich sind die Bezirkssportanlage Giesenkirchen und ein kleiner Teil der südwestlich angrenzenden Wohnbebauung hinzugekommen.

    Alle, die von dem Verbot betroffen sind, werden durch ein Schreiben der Stadt persönlich informiert.

    Die Schadstoffe wurden vor rund fünf Jahren entdeckt. Durch die Grundwasserreinigungsanlage am Friedensplatz bekämpft die Stadt die Ausbreitung und senkt die Konzentration der Schadstoffe.
    Eine Grundwassersanierung dauert in der Regel Jahrzehnte.
    Solange das Grundwasser nicht genutzt wird, besteht aber keinerlei Gefahr für die Gesundheit.
    Mehr Informationen zur Schadstoffbelastung und zum Geltungsbereich der neuen Allgemeinverfügung gibt es auf der Website der Stadt unter https://stadt.mg/pfasgiesenkirchen
     

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  • Informationsabend zur Grundwasserverunreinigung in Giesenkirchen

    Informationsabend zur Grundwasserverunreinigung in Giesenkirchen

    Seit mehreren Jahren ist bekannt, dass das Grundwasser in Teilen von Giesenkirchen mit Schadstoffen belastet ist.

    Seit Mai 2022 ist die Nutzung des Grundwassers in einem betroffenen Bereich vorsorglich untersagt. Da das Thema nicht neu, aber weiterhin relevant ist, lädt der Bezirksbürgermeister Ralf Kremer nun zu einer Bürger-Informationsveranstaltung ein. Ziel ist es, den aktuellen Sachstand transparent darzustellen und offene Fragen aus der Bürgerschaft aufzugreifen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 29. April um 18 Uhr im Pädagogischen Zentrum des Franz-Meyers-Gymnasiums statt (Asternweg 1, 41238 Mönchengladbach).

    Im Mittelpunkt stehen der aktuelle Stand der Grundwasserbelastung – unter anderem mit LCKW und PFAS –, deren Ursachen und Hintergründe sowie mögliche Auswirkungen für Haushalte und Umwelt. Zudem informieren die Fachbereiche Umwelt und Gesundheit über geplante Maßnahmen und das weitere Vorgehen.
    Eine offene Fragerunde ist ebenfalls vorgesehen.

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  • Bürgerinformationsveranstaltung zur Umgestaltung der Kaiserstraße

    Bürgerinformationsveranstaltung zur Umgestaltung der Kaiserstraße

    Die Planungen zur Umgestaltung der Kaiserstraße zwischen Sittardstraße und Schillerplatz nehmen weiter Gestalt an:

    Nach einem ersten Dialogformat im vergangenen Jahr liegt nun ein konkreter Entwurf vor, wie die Situation in der Straße verkehrssicherer und attraktiver gestaltet werden soll. Diesen Entwurf möchte die Stadtverwaltung nun Interessierten und Anwohnenden bei einer Informationsveranstaltung vorstellen.

    Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 23. April, um 19:00 Uhr im Freien an der „Alten Tanke“ statt (Sittardstraße, Ecke Kaiserstraße in 41061 Mönchengladbach).
    Bei dem Termin werden der aktuelle Planungsstand präsentiert, Fragen beantwortet und Anregungen aus der Bürgerschaft aufgenommen. Ziel der Veranstaltung ist es, die Öffentlichkeit frühzeitig und transparent zu informieren, den Dialog fortzuführen und die Bürgerinnen und Bürger in den weiteren Prozess einzubinden. Hinweis: Der Straßenabschnitt der Kaiserstraße zwischen Adenauerplatz und Viersener Straße, für den es ebenfalls laufende Planungen gibt, ist nicht Thema dieser Veranstaltung.

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  • Stadt sucht Energielotsen für Wärmepumpenpartys

    Stadt sucht Energielotsen für Wärmepumpenpartys

    Wer möchte in Rheindahlen und Giesenkirchen Erfahrungen zu seiner Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlage teilen?       

    Viele Bürgerinnen und Bürger in Mönchengladbach beschäftigen sich aufgrund der hohen Preise derzeit intensiver mit ihrer Energieversorgung.

    Der Wunsch wächst, sich langfristig unabhängiger von fossilen Energieträgern zu machen. Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher spielen dabei eine immer größere Rolle. Bei allen verfügbaren Informationen und Beratungsangeboten ist manchmal der persönliche Austausch mit Leuten, die dazu bereits Erfahrungen sammeln konnten, am wertvollsten. Die Stadt sucht deshalb Bürgerinnen und Bürger – zunächst in den Stadtteilen Rheindahlen und Giesenkirchen – die als Energielotsen ihre Erfahrungen im Rahmen sogenannter Wärmepumpenpartys teilen möchten.

    Bei Wärmepumpenpartys handelt es sich um Hausbesuche, die mit Unterstützung durch den städtischen Fachbereich Umwelt vorbereitet werden. Bei den Veranstaltungen öffnen Hauseigentümer kleinen Gruppen ihre Türen, um in lockerer Atmosphäre ihre Wärmepumpen, auch in Verbindung mit einer PV-Anlage, vorzustellen, aber auch, um Entscheidungsprozesse, typische Herausforderungen sowie konkrete Betriebsdaten ihrer Anlagen transparent darzustellen. Bei den Besuchern sollen so Unsicherheiten reduziert, fundierte Entscheidungen ermöglicht und offene Fragen beantwortet werden. Welche Tipps können Sie geben? Was muss ich im Gespräch mit dem Installateur beachten? Wie kann ich unseriöse Angebote herausfiltern? Mit welchen Geräten haben Nachbarinnen und Nachbarn gute Erfahrungen gemacht? Die Stadt bittet, alle, die sich vorstellen könnten, Energielotsen zu werden, um zunächst unverbindliche Meldung unter www.stadt.mg/heizungstausch. Fürs Erste sollen Termine in Giesenkirchen und Rheindahlen durchgeführt werden. Zukünftig soll die Reihe aber auch auf andere Stadtteile ausgeweitet werden.

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  • Bienen als Bio-Sensoren?

    Bienen als Bio-Sensoren?

    Smart City Projekt erforscht, ob Bienen helfen können, Starkregen zu prognostizieren und Pflanzenvielfalt zu messen. Bürger*innen können dazu beitragen.

    Bienen produzieren nicht nur Honig, sie bestäuben auch Pflanzen und sorgen für reiche Vegetation und üppige Ernten. Doch können die fleißigen Insekten vielleicht sogar noch mehr? Das versucht das Smart City Team der Stadt Mönchengladbach in einer Kooperation mit der Fachhochschule Südwestfalen herauszufinden. Ein Forschungsprojekt soll zeigen, ob Honigbienen als Bio-Sensoren genutzt werden können, um Starkregen vorherzusagen und Biodiversität zu messen. Bürgerinnen und Bürger können das Projekt unterstützen.

    Felix Karger von der FH Südwestfalen und Altstadtimker Norbert Kamps staunen nicht schlecht, als sie die Wabenrähmchen aus dem Bienenstock im Skulpturengarten am Museum Abteiberg ziehen. Es ist Mitte März, und die Bienen befinden sich erst seit einigen Tagen an ihrem neuen Standort. Doch die Rähmchen sind bereits gut gefüllt und die Beute muss um eine zusätzliche Zarge erweitert werden. Für das, was Bienen üblicherweise so tun, scheint der Standort am Museum also schon mal optimal. Doch können die Bienen hier auch helfen, lokale Starkregenereignisse frühzeitig zu erkennen – zusammen mit den drei weiteren Völkern des Smart City Teams am Königskarree, dem Flughafen und am Jugendzentrum Das Westend?

    Vor dem Regen kehren die Bienen in den Stock zurück Das ist die erste Forschungsfrage, die bei dem Projekt untersucht wird. „Starkregenereignisse wirken sich teilweise so lokal begrenzt aus, dass es auf Basis der normalen Wetterprognosen schwierig ist, zielgerichtete Warnungen auszusprechen“, beschreibt Felix Karger die Ausgangslage. Gleichzeitig weiß man, dass Bienen solche Wetterlagen spüren und 15 bis 30 Minuten vorher in den Stock zurückkehren. Dieses Wissen kann man nutzen, um Starkregenereignisse auf lokaler Ebene besser zu prognostizieren – so die Hypothese. Denn dann sollte die Rückflugrate der Bienen steigen, das Summen anschwellen und der Nektareintrag sinken.

    Um das zu überprüfen, kombinieren die Forscher eine klassische Wetterstation, die direkt neben dem Bienenstock steht, mit verschiedenen Sensoren in dessen Innern., ein Frequenz- und Lautstärke-Sensor an einem Wabenrähmchen erfasst die Herz- und Dezibel-Werte des Bienen-Summens. Und eine Waage unter der Beute stellt Gewichtsveränderungen fest und dient dank integrierter SIM-Karte als Funkstation, um die Informationen direkt auf die städtische Datenplattform zu senden. Von hier aus können etwa die städtischen Starkregenexperten im Fachbereich Umwelt mit den Messergebnissen arbeiten.

    „Ist das Pilotprojekt ein Erfolg und bietet einen Mehrwert, könnte man perspektivisch Imkerinnen und Imker einbeziehen, um stadtweite Werte zu erhalten“, umreißt Smart City Koordinator Chris Demmer seine Vision für die Zukunft. Dafür spräche auch, dass bewusst kostengünstige und wartungsarme Sensoren gewählt wurden. Doch eine mögliche Skalierung liegt noch in der Ferne. Zunächst einmal heißt es: Daten sammeln, auswerten und analysieren. „Hier geht es um Grundlagenforschung. Am Ende steht erstmal eine wissenschaftliche Ausarbeitung“, so Demmer.

    Biodiversität bestimmen – mit Bienen und Bürger*innen Und diese Ausarbeitung wird noch eine zweite Forschungsfrage beantworten. Nämlich, ob sich aus dem gesammelten Pollen der Bienen Rückschlüsse auf die Biodiversität in einem Umkreis von drei bis fünf Kilometern rund um den Stock ziehen lassen. Warum diese Frage komplizierter ist, als sie scheint, erklärt Karger am Beispiel des Bienenstocks am Flughafen „Hier gibt es auch einen Blühstreifen in der Nähe, doch viele Pflanzen davon sind eher für Wildbienen interessant.“ Die Forscher wollen deshalb wissen, ob auch die Honigbienen von diesen Pflanzen ausreichend Pollen eintragen, um verlässliche Aussagen über die gesamte Artenvielfalt der Flora treffen zu können. In regelmäßigen Abständen werden deshalb, am Flughafen ebenso wie am Museum und den anderen Standorten, Proben entnommen und im Labor auf ihre Zusammensetzung analysiert.

    Um die gemessenen Werte überprüfen zu können, setzt das Smart City Team der Stadt auf die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger. Über die Pflanzenbestimmungsapp Flora Incognita können Interessierte Pflanzen in ihrer Umgebung bestimmen. Innerhalb der App ist es außerdem möglich, diese Informationen mit dem Smart City Projekt zu teilen. Stück für Stück ergibt sich so aus den Pflanzenbestimmungen in der App ein Bild über die Pflanzenvielfalt, das den Erkenntnissen aus den Probenentnahmen gegenübergestellt werden kann.

    Auch bei diesem Thema könnten perspektivisch stadtweite Erkenntnisse einen großen Nutzen bringen. Etwa um datenbasiert zu entscheiden, in welchen Gegenden Begrünungen notwendig sind, welche Pflanzen in städtischen Grünanlagen ausgesät werden sollten etc. Ganz nebenbei macht die Pflanzenbestimmung via App auch noch Spaß – ebenso wie das Imkern. Das weiß auch Hobby-Imkerin Kira Tillmanns, die als Leiterin des städtischen Smart City Programms den Impuls für das Forschungsprojekt gegeben hat. „Es wäre schön, wenn viele mitziehen, sich daran erfreuen, neue Pflanzen kennenzulernen und uns über die App gleichzeitig dabei helfen, smarte Lösungen für den Arten- und Umweltschutz in Mönchengladbach zu entwickeln“, sagt Tillmanns.

    Jetzt Pflanzenbestimmungs-App nutzen und mitmachen Um Pflanzen zu bestimmen und an dem Forschungsprojekt zur Biodiversitätsmessung mitzuwirken, müssen Interessierte die App Flora Incognita auf ihrem Gerät installieren. Wer dann den passenden QR-Code scannt (s. Bild anbei), kann dem Projekt „Smart City – Bienen als Datenquelle“ beitreten. Nachdem der persönliche Standort übermittelt wurde, kann die Bestimmung der Pflanzen direkt beginnen. Die Standortangabe ist wichtig, um die gewonnen Daten im Anschluss sicher einem bestimmten Bienenvolk und somit einer Pollenanalyse zuordnen zu können. Die Bestimmung ist kinderleicht. Die blühende Pflanze wird mit der App fotografiert und automatisch bestimmt. Im Anschluss müssen die bestimmten Pflanzen über den Plus-Button mit „SmartCityBees“ verknüpft werden, damit die Daten dem Projekt zugeordnet werden können.

    Weitere Informationen und eine detaillierte Anleitung für die Verknüpfung des Forschungsprojektes in der App gibt es auf der Projekt-Website unter https://smartcity.mg

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  • Kampf gegen die Asiatische Hornisse – jede gemeldete Sichtung hilft

    Kampf gegen die Asiatische Hornisse – jede gemeldete Sichtung hilft

    Stadt bittet Bevölkerung um Mithilfe. Sichtungen sollen im städtischen Portal gemeldet werden

    Mit dem Frühling beginnt in der Natur die Fortpflanzungszeit.
    Das gilt nicht nur für heimische Tiere, sondern auch für eine invasive Art, die seit einigen Jahren immer mehr zum Problem wird: die Asiatische Hornisse.
    Die Jungköniginnen beginnen derzeit mit dem Bau ihrer sogenannten Primärnester, in denen sie ihre Völker gründen. Gerade jetzt können Bekämpfungsmaßnahmen deshalb einen effektiven Beitrag zur Eindämmung der Population haben.
    Die Stadt Mönchengladbach bittet deshalb Bürgerinnen und Bürger, alle Sichtungen der Asiatischen Hornisse über das städtische Portal zu melden.

    Die Asiatische Hornisse, in der Fachsprache Vespa Velutina, ist eine invasive Art, die insbesondere für Honigbienen, aber auch für heimische wild lebende Insektenarten eine Gefahr darstellt und sich sehr schnell verbreitet. Sie ist nur ein wenig kleiner als die europäische Hornisse, durch ihre gelben Beine und die insgesamt dunklere Erscheinung aber gut von dieser zu unterscheiden. Zahlreiche Informationen, die bei der Identifizierung helfen, und eine Weiterleitung auf das städtische Meldeportal hat die Stadtverwaltung online unter der Webadresse stadt.mg/asiahornisse bereitgestellt.

    Den Bau der Primärnester betreibt die Asiatische Hornisse ab März und bis in den Sommer hinein. Diese Nester können gut bekämpft werden, da sie klein, gut erreichbar und leicht zu beseitigen sind. Zu Beginn haben sie die Größe eines Golfballs, können dann aber auf die Ausmaße eines Handballs heranwachsen. Die, Sekundärnester, die so groß wie ein Medizinball werden können, baut die Asiatische Hornisse ab Juli – häufig in Baumkronen, in 15 bis 30 Metern Höhe. Oftmals werden diese Nester erst ab September mit Beginn des Laubfalls sichtbar. Die massenhafte Verbreitung der Asiatischen Hornisse erfolgt über viele hundert Jungköniginnen, die mit sinkenden Temperaturen das Sekundärnest zum Überwintern verlassen und im folgenden Jahr eigene Völker gründen.

    Die Asiatische Hornisse – invasiv, aber weit verbreitet
    Seit März 2025 gilt die Asiatische Hornisse als „weit verbreitet“ – und muss damit theoretisch nur noch anlassbezogen durch die Betroffenen selbst bekämpft werden. In Mönchengladbach wird die invasive Art dennoch intensiver denn je bekämpft. Die Grundlage dafür bildet die Zusammenarbeit mit dem Verein „Velutina Netzwerk Niederrhein“, der bei der Entfernung von Sekundärnestern unterstützt. Gerade die Primärnester können Laien unter Beachtung einiger Regeln aber auch gefahrlos selber beseitigen. Alle Informationen dazu finden sich ebenfalls auf der städtischen Infoseite unter stadt.mg/asiahornisse.

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  • „NRW pflanzt“ mit mags-Beteiligung

    „NRW pflanzt“ mit mags-Beteiligung

    Mit dem offiziellen Startschuss im Hardter Wald beteiligt sich mags an der landesweiten Pflanzaktion „NRW pflanzt“ der Robin Gut Stiftung.

    Auf einer von Borkenkäfern stark geschädigten Fläche entsteht in den kommenden Jahren ein neuer, widerstandsfähiger Wald. Symbolisch pflanzten Oberbürgermeister Felix Heinrichs, mags-Vorstand Jens Hostenbach sowie Stiftungsgründer Dieter Könnes – bekannt als Fernsehmoderator und Journalist – die ersten jungen Bäume.
    Mit „NRW pflanzt – 1 Million Bäume für Nordrhein-Westfalen“ startet die größte gemeinschaftliche Aufforstungsaktion in der Geschichte des Bundeslandes.

    Alle 396 Städte und Gemeinden sind eingeladen, sich an diesem einmaligen Projekt zu beteiligen. Ziel ist es, landesweit eine Million neue
    Bäume zu pflanzen und damit ein starkes Zeichen für Klimaschutz, Biodiversität und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu setzen.
    „Die Wälder in NRW stehen unter großem Druck – Hitze, Stürme und Schädlinge setzen ihnen massiv zu“, betont Oberbürgermeister Felix Heinrichs. „Umso wichtiger ist es, dass wir gemeinsam aktiv werden. Neue Bäume sind eine Investition in die Zukunft unserer Stadt.“

    mags möchte im Rahmen der Aktion Spenden für mindestens 1.000 neue Bäume sammeln, was rund 20.000 Euro entspricht. Für jede Spende von 20 Euro pflanzt die Robin Gut Stiftung einen Baum und übernimmt dessen Pflege in den ersten drei Jahren. Ein Teil der Spenden fließt zudem in soziale Projekte.
    „Wir freuen uns, Teil dieser beeindruckenden Initiative zu sein“, sagt mags-Vorstand Jens Hostenbach.
    „Jeder gespendete Baum hilft, geschädigte Waldflächen zu revitalisieren und unsere Stadt langfristig klimaresilienter und biodiverser aufzustellen.“
    Auch Stiftungsgründer Dieter Könnes hebt die Bedeutung des Projekts hervor: „Mit ‘NRW pflanzt’ wollen wir zeigen, was möglich ist, wenn Kommunen, Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Unternehmen an
    einem Strang ziehen. Jeder Baum ist ein Stück Zukunft – und jeder Beitrag zählt.“
    Die Aktion richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger Mönchengladbachs. Ebenso sind Schulen, Kindergärten, Unternehmen und Vereine eingeladen, sich an der gemeinschaftlichen Pflanzbewegung zu beteiligen.
    Unter www.nrw-pflanzt.de finden Interessierte weitere Informationen und können direkt einen beliebigen Spendenbetrag eingeben.

    Über das Projekt

    Unterstützt wird das Projekt von der NRW-Landesregierung mit Ministerpräsident Hendrik Wüst als Schirmherr, dem Städte- und Gemeindebund NRW, dem Städtetag und Landkreistag NRW, dem
    Gemeindewaldbesitzerverband NRW, dem Waldbauernverband NRW, dem Landesbetrieb Wald & Holz NRW, der Landesgesellschaft Energy4Climate und der IHK Mittlerer Niederrhein.
    “ROBIN GUT” wurde als “Initiative für nachhaltiges Leben” von dem Fernsehmoderator und Journalisten Dieter Könnes sowie Clemens Meiß, Geschäftsführer der Kölner Markenagentur Get the Point, entwickelt und aufgebaut. 2025 wurde aus der Initiative die “ROBIN GUT Stiftung”, die Dieter Könnes gemeinsam mit der Diplom-Designerin und Wirtschaftswissenschaftlerin Nadine Büscher gründete.
    Gemeinsames Ziel ist es, nachhaltiges Handeln sichtbar, zugänglich und erlebbar zu machen – mit konkreten Projekten wie Baumpflanzaktionen, Bildungsinitiativen oder sozialem Engagement.

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  • „Alchemie der Farben“: Wolfgang Speen in der Galerie im Atelierhaus E71

    „Alchemie der Farben“: Wolfgang Speen in der Galerie im Atelierhaus E71

    Wolfgang Speens künstlerische Arbeiten begreifen sich als multidimensionales malerisches Ereignis, das Abstraktion in eine neue visionäre Gegenständlichkeit überführt.

    Ein zentrales Stilmittel ist dabei die konsequente Erweiterung des malerischen Prozesses durch denWolfgang Speens künstlerische Arbeiten begreifen sich als multidimensionales malerisches Ereignis, das Abstraktion in eine neue visionäre Gegenständlichkeit überführt. Ein zentrales Stilmittel ist dabei die konsequente Erweiterung des malerischen Prozesses durch denbewussten Einsatz ungewöhnlicher Materialien.

    Die von Speen eingesetzten Materialien treffen dabei auf intensive, leuchtende Farbschichten und treten in einen vielschichtigen visuellen Dialog: Sande und Erden aus Südafrika, den Malediven, La Gomera, den Azoren oder der Wüste Kalahari in Namibia fungieren nicht allein als Malmaterial, sondern werden zu visuell prägenden Substanzen. Sie bestimmen neben der Struktur und Farbigkeit, die atmosphärische Qualität der gezeigten Bildoberflächen. In Verbindung mit altmeisterlichen Techniken entstehen Werke, die handwerkliche Präzision, materielle Experimentierfreude und Materialästhetiken miteinander vereinen.

    In Anlehnung an den Gedanken: „Erst in der Sprache geht die Welt auf“ des Philosophen Hans-Georg Gadamer eröffnet Speen zudem eine sprachlich-narrative Ebene. Bildtitel wie „Lisol“, „Pandien“ oder „Fesol“ verweisen auf eine eigens entwickelte Kunstsprache, die in enger Beziehung zum malerischen Ausdruck steht und den Assoziationsraum erweitert.

    Die ausgestellten Werke eröffnen somit einen vielschichtigen Erfahrungsraum der sich als Schnittstelle von Materialität, Naturassoziation und Sprachbild beschreiben lässt.

    Zur Vernissage am Freitag, 20. März 2026 ab 19 Uhr laden wir Sie herzlich ein.

    Die Kunsthistorikerin Sigrid Blomen-Radermacher wird zur Eröffnung eine Einführung geben.

    Wolfgang Speens künstlerische Arbeiten begreifen sich als multidimensionales malerisches Ereignis, das Abstraktion in eine neue visionäre Gegenständlichkeit überführt. Ein zentrales Stilmittel ist dabei die konsequente Erweiterung des malerischen Prozesses durch denWolfgang Speens künstlerische Arbeiten begreifen sich als multidimensionales malerisches Ereignis, das Abstraktion in eine neue visionäre Gegenständlichkeit überführt. Ein zentrales Stilmittel ist dabei die konsequente Erweiterung des malerischen Prozesses durch denbewussten Einsatz ungewöhnlicher Materialien.

    Die von Speen eingesetzten Materialien treffen dabei auf intensive, leuchtende Farbschichten und treten in einen vielschichtigen visuellen Dialog: Sande und Erden aus Südafrika, den Malediven, La Gomera, den Azoren oder der Wüste Kalahari in Namibia fungieren nicht allein als Malmaterial, sondern werden zu visuell prägenden Substanzen. Sie bestimmen neben der Struktur und Farbigkeit, die atmosphärische Qualität der gezeigten Bildoberflächen. In Verbindung mit altmeisterlichen Techniken entstehen Werke, die handwerkliche Präzision, materielle Experimentierfreude und Materialästhetiken miteinander vereinen.

    In Anlehnung an den Gedanken: „Erst in der Sprache geht die Welt auf“ des Philosophen Hans-Georg Gadamer eröffnet Speen zudem eine sprachlich-narrative Ebene. Bildtitel wie „Lisol“, „Pandien“ oder „Fesol“ verweisen auf eine eigens entwickelte Kunstsprache, die in enger Beziehung zum malerischen Ausdruck steht und den Assoziationsraum erweitert.

    Die ausgestellten Werke eröffnen somit einen vielschichtigen Erfahrungsraum der sich als Schnittstelle von Materialität, Naturassoziation und Sprachbild beschreiben lässt.

    Zur Vernissage am Freitag, 20. März 2026 ab 19 Uhr laden wir Sie herzlich ein.

    Die Kunsthistorikerin Sigrid Blomen-Radermacher wird zur Eröffnung eine Einführung geben.

    Wolfgang Speen
    Alchemie der Farben
    März bis 12. April 2026

    Öffnungszeiten: samstags und sonntags, 12 – 16 Uhr
    (außer an Feiertagen)

    Vernissage: Freitag, 20. März, 19 Uhr
    Galerie im Atelierhaus E71 Eickener Straße 71
    41061 Mönchengladbach

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  • Bauarbeiten für das „Heinz Sielmann Biotop an der Alten Niers“ in Mönchengladbach-Rheydt gestartet

    Bauarbeiten für das „Heinz Sielmann Biotop an der Alten Niers“ in Mönchengladbach-Rheydt gestartet

    Die Stadt Mönchengladbach, die NEW AG, mags und die Heinz Sielmann Stiftung haben am Mittwoch, 4. März, mit dem Bau des „Heinz Sielmann Biotop an der Alten Niers“ im Stadtteil Rheydt begonnen.

    Der erste Spatenstich wurde gemeinsam mit dem Umweltminister von Nordrhein-Westfalen Oliver Krischer gesetzt.
    Die neu entstehende Landschaft soll ein wertvoller Lebensraum für Tiere und Pflanzen im Stadtgebiet und zugleich ein Naturerlebnisort für die Bevölkerung sein.

    Wo der Fluss verlaufen wird, ist die Grasnarbe bereits abgetragen: Auf rund zwei Hektar Fläche zwischen Düsseldorfer Straße und Sonnenstraße im Stadtteil Rheydt haben am Mittwoch die Baumaßnahmen für das „Heinz Sielmann Biotop an der Alten Niers“ begonnen. Der hier aktuell noch unterirdisch kanalisierte Flusslauf soll sich künftig wieder oberirdisch durch ökologisch wertvolle Lebensräume wie Auenbereiche und artenreiches Grünland schlängeln.

    Geplant und umgesetzt wird das Projekt von der Stadt Mönchengladbach, der Heinz Sielmann Stiftung, der NEW-Gruppe (NEW) und der Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe AöR (mags).
    Ab August soll das Flussbett der Alten Niers mit Wasser gefüllt sein, im Herbst und Winter schließt sich die Gestaltung des Biotops an. Die Einweihung des Geländes ist für das Frühjahr 2027 geplant.

    Raum für mehr Natur im Stadtgebiet

    „Das Heinz Sielmann Biotop an der Alten Niers ist ein echter Gewinn für die Natur am linken Niederrhein. Die Arbeit von Heinz Sielmann war für mich als junger Mensch eine herausragende Inspiration, mich mit Natur zu beschäftigen. Dass nun Libellen, Frösche und Vögel in einem neu geschaffenen Biotop in seiner Geburtsstadt Rheydt an Heinz Sielmann erinnern, setzt sein Lebenswerk ganz toll fort“, betont Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. „Gerade lokale Biotopprojekte sind wichtig, um Lebensräume zu sichern und die Artenvielfalt zu erhalten – denn sie steht heute durch viele Einflüsse spürbar unter Druck.“

    „Das neue Biotop wird nicht nur Tieren und Pflanzen zugutekommen, sondern auch für unsere Bürgerinnen und Bürger einen neuen Ort für Naturerlebnisse und Naherholung bieten“, sagt Felix Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach. „Mit den vereinten Kompetenzen aller beteiligten Partner können wir nun ein weiteres Stück Flusslauf renaturieren – diesmal von der Alten Niers. Damit schließen wir an die bereits erfolgten Maßnahmen im Bresgespark an.“

    Würdiges Denkmal für Tierfilmer Heinz Sielmann „Wir freuen uns, dass Mönchengladbach-Rheydt als Geburtsort von Heinz Sielmann hier ein würdiges Denkmal an den großen Tierfilmer und Naturschützer ermöglicht“, sagt Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Vorsitzender des Stiftungsrates der Heinz Sielmann Stiftung. „Die gute Zusammenarbeit mit der Stadt, der NEW und mags im Rahmen dieses Projekts sehen wir als Auftakt für hoffentlich viele weitere gemeinsame Maßnahmen zugunsten der Natur und Biodiversität in der Region.“

    Im Dezember 2024 wurden die Projektpläne erstmals öffentlich vorgestellt. Rund ein Jahr später geht das Projekt nun in die Umsetzung. “ Dieses Projekt zeigt beispielhaft, was möglich ist, wenn alle Beteiligten eng zusammenarbeiten und gemeinsam an einem Strang ziehen“, stellt Thomas Bley, Vorstand der NEW, fest. „Indem wir die Alte Niers in ihr ursprüngliches Bett zurückbringen, erhält der Fluss seinen natürlichen Charakter und seine ökologische Funktion zurück. Das verbessert den Wasserhaushalt der Region und letztlich auch das Stadtklima: Wir haben hier ein Projekt, von dem alle profitieren.“

    Neue Wege und Umweltbildungsangebote geplant Ein neuer Weg mit Infotafeln wird künftig das Biotop erlebbar machen und Besucherinnen und Besuchern die Besonderheit des Geländes nahebringen. Im unmittelbaren Umfeld des Biotops befinden sich außerdem ein Seniorenzentrum sowie mehrere Kitas und Schulen. „Durch seine günstige Lage wird dieser Ort ein weiteres grünes Klassenzimmer für unsere Umweltbildung, bei der wir Menschen jeden Alters und insbesondere junge Menschen für einen rücksichtsvollen Umgang mit der Natur sensibilisieren“, sagt mags-Vorstand Jens Hostenbach. „Hier haben wir bereits zwei Kurse für den Lebensraum Wasser konzipiert, in denen geforscht, analysiert und vor allen Dingen aufgezeigt wird, wie man ihn schützen kann.“

    Das Heinz Sielmann Biotop an der Alten Niers grenzt im Süden an den Bresgespark. Hier haben die Stadt Mönchengladbach und der Niersverband bereits erfolgreiche Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt, mit denen die starke Verbauung der Niers zurückgenommen wurde.

     „Von Rheydt in die Welt“ – Am Samstag, 11. April 2026, findet um 13 Uhr auf Schloss Rheydt ein Vortrag zum Lebensweg von Heinz Sielmann statt.
    Prof. Michael Sutor stellt die Ergebnisse seiner Recherche zur Biographie des Tierfilmers und Naturschützers vor.
    Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

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  • Zum Internationalen Frauentag: Film „Maria Montessori“

    Zum Internationalen Frauentag: Film „Maria Montessori“

    Anlässlich des Internationalen Frauentags lädt die Gleichstellungsstelle Mönchengladbach am 08.03.2026 um 19:45 Uhr zur Vorführung des Films Maria Montessori ins Comet Cine Center (Viersener Straße 8, 41061 Mönchengladbach) ein.

    Maria Montessori war eine Pionierin ihrer Zeit: Als eine der ersten Ärztinnen Italiens setzte sie sich für gleiche Bildungschancen und die Förderung individueller Potenziale ein – unabhängig von Geschlecht oder sozialer Herkunft. Ihr Wirken steht beispielhaft für zentrale Ziele der Gleichstellungsarbeit und macht sie zu einer bedeutenden Persönlichkeit im Kontext des Internationalen Frauentags.

    Die Filmvorführung würdigt ihr Engagement und lädt dazu ein, über Bildungsgerechtigkeit, Chancengleichheit und die Rolle von Frauen in Gesellschaft und Wissenschaft nachzudenken.

    Der Eintritt ist frei.
    Eine Anmeldung ist erforderlich: per Mail an gleichstellungsstelle@moenchengladbach.de oder telefonisch unter 02161 253611

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