Zufrieden?

Nein, bin ich nicht. Weder mit der zu erwartenden Fortsetzung der Groko, noch mit der miesen Wahlbeteiligung.

Niemand kann behaupten, er sei von der Mehrheit der Bürger gewählt worden.
Dennoch war es natürlich eine demokratische Wahl.

War sie das?
Man schaue sich nur die teilweise hohe Prozentzahl der ungültigen Stimmen in einigen Wahllokahlen an.

Reaktionen der Verantwortlichen gab es bisher nicht, das sollte in einem Rechtsstaat zu denken geben. Es öffnen sich Türen für mögliche Manipulationen, auch bei künftigen Abstimmungen.
„Verschwörungstheorien“ werden manche glauben, Rechtssicherheit gibt das jedoch niemandem. Nun noch die Stichwahl. Dann ist diese Kommunalwahl endlich Geschichte.
Frank Boss oder Felix Heinrichs, einer wird das Rennen machen, meine Meinung zählt nur als eine einzige Stimme. Die liegt in Form des roten Briefumschlages bereits im Rathaus.

Trotz meiner Unzufriedenheit habe ich eine Hoffnung für unsere Stadt: Eine Mehrheit, die etliche Wahlversprechen umsetzt. Farbenspiele sind zweitrangig.

Die beiden Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters touren weiter eifrig durch die Stadt, geben ihre Statements ab, Klarheit schaffen sie dadurch leider nicht.

Gehen Sie bitte wählen!

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