„Nicht regieren ist besser als schlecht regieren“, sagte einst FDP-Chef Lindner und lehnte eine Regierungsbeteiligung ab.
Die Mitglieder haben ihm mit dem heutigen Abstimmungsergebnis zugestimmt, fast die Hälfte votiert für den Austritt aus der Regierung.
Der amtierende Generalsekretär der Partei, Bijan Djir-Sarai, gibt sich begeistert ob dieser Abstimmungsmöglichkeit und vermittelt gleichzeitig in seinem Statement: Wir setzen diese Ampelkoalition fort.
Also doch besser schlecht regieren? Macht und Funktionen scheinen höchstes Ziel zu sein.
48 % für ein Verlassen der Regierung findet auch Wolfgang Kubicki ein gutes Ergebnis und will nichts ändern.
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Kommentare
2 Kommentare zu „52,2 % für Vebleib in der Regierung“
Ich suche emsig nach einem FDP Politiker, der nach der nächsten Bundestagswahl die Verantwortung für das Ausscheiden aus dem Bundestag übernehmen würde.
Welch eine Posse. Eine von vielen Pressestimmen heute im Rundfunk.“ Die begehen Selbstmord, weil sie Angst vor dem Tod haben.“ Ansonsten offensichtlich dann doch besser schlecht regieren?