Autor: Polizei

  • 89-Jähriger in seiner Wohnung beraubt

    89-Jähriger in seiner Wohnung beraubt

    Am Samstag, 12. Oktober, haben zwei Unbekannte einen 89-Jährigen in seiner Wohnung an der Hindenburgstraße niedergeschlagen und beraubt.

    Erst am Montag vertraute sich der Rentner der Polizei an.

    Am Montagnachmittag befand sich ein Beamter des Bezirksdienstes gegen 15.30 Uhr in der Rewe-Filiale am Mönchengladbacher Hauptbahnhof. Eine Verkäuferin der dortigen Bäckerei machte ihn auf einen Rentner aufmerksam, der vorhin geäußert habe, er sei am Wochenende überfallen worden.

    Der Beamte suchte das Gespräch mit dem 89-Jährigen, der ihm Folgendes berichtete: Er habe – genau wie heute – am Freitag gegen 13.30 Uhr an einem der Tische der Bäckerei gesessen und habe seinen Kaffee getrunken, als ihn eine Frau angesprochen habe. Diese sei circa 30 Jahre alt und 1,75 Meter groß, habe glattes dunkelblondes Haar, das sie zum Zopf gebunden trug und hatte eine schwarze Handtasche dabei. Man habe sich eine Weile unterhalten, dann sei die Frau gegangen.

    Am nächsten Tag sei jene Frau gegen 18.30 Uhr vor seiner Wohnung erschienen, in Begleitung eines Bekannten (circa 1,80 Meter groß, schlanke Statur, trug eine Basecap). Der Senior habe die beiden eingelassen, da sie ihren Angaben zufolge hungrig und mittellos gewesen seien. In der Wohnung habe der unbekannte Mann ihm auf den Hinterkopf geschlagen und er habe das Bewusstsein verloren. Als er nach kurzer Zeit wieder zu sich kam habe er feststellen müssen, dass die beiden Täter sein Mobiltelefon, Bargeld, Pfandflaschen und Küchenutensilien entwendet und die Wohnung verlassen hatten.

    Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Sie bittet namentlich noch nicht bekannte Zeugen, die Hinweise zu den beiden verdächtigen Personen geben können, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (et)

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  • Maskierte greifen Spaziergänger an – Behandlung im Krankenhaus erforderlich – Polizei sucht Zeugen

    Maskierte greifen Spaziergänger an – Behandlung im Krankenhaus erforderlich – Polizei sucht Zeugen

    Die Polizei sucht Zeugen eines Körperverletzungsdelikts, das sich am Mittwoch, 25. September, um 17.30 Uhr auf einem Waldweg nahe der Autobahnraststätte Wolfskull (A52) in Windberg zugetragen haben soll.

    Dabei soll ein 47-jähriger Mann von mehreren ihm unbekannten Männern, die zum Teil mit Sturmhauben maskiert gewesen seien, geschlagen und getreten worden sein, sodass er anschließend im Krankenhaus behandelt werden musste.

    Laut eigenen Angaben des 47-Jährigen war dieser in dem Waldstückchen, das südlich an die Raststätte angrenzt, als Spaziergänger unterwegs gewesen, als ihn plötzlich eine Gruppe von mehreren dunkel und teils mit Sturmhauben bekleideten Männern im Alter von circa 20 bis 30 Jahren angegriffen hätte. Die Männer hätten ihn unvermittelt geschlagen und getreten und ihm so unter anderem Verletzungen im Gesicht zugefügt.

    Dem 47-Jährigen gelang es schließlich, sich auf das Gelände der Raststätte Wolfskull zu flüchten, wo er Zeugen auf sich aufmerksam machte. Diese verständigten Rettungskräfte und die Polizei.

    Die Polizei fahndete ohne Erfolg nach der Personengruppe. Sie leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu der Tat geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (jn)

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  • Information zum Umzug der Polizeiwache Rheydt

    Information zum Umzug der Polizeiwache Rheydt

    Ab Mittwoch, 25. September, beziehen die Mitarbeitenden der Polizeiwache Rheydt die Räumlichkeiten im neuen Rheydter Hauptbahnhof.

    Mit Abschluss des Umzugs, der für den Folgetag geplant ist, steht die Polizei den Bürgerinnen und Bürgern künftig in der neuen Wache an der Bahnhofstraße 64 zur Verfügung.

    Am Umzugstag wird der Dienstbetrieb an der Vierhausstraße 27 ab 6 Uhr morgens eingestellt. Die Anzeigenaufnahme sowie die Bearbeitung von Bürgeranliegen erfolgen an diesem Tag ausschließlich in der Wache am Polizeipräsidium an der Krefelder Straße 555. Der Wachbetrieb ist nicht betroffen, die Streifenteams der Polizei versehen ihren Dienst wie üblich – natürlich auch in Rheydt.

    Trotz Umzug bleibt die Polizei für alle ansprechbar: In dringenden Fällen können sich die Bürgerinnen und Bürger an die Beamten der Mobilen Wache wenden, die auf dem Vorplatz des neuen Rheydter Bahnhofs stehen und als Anlaufpunkt dienen wird.

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  • Unbekannte malen Zebrastreifen auf Straße in Rheindahlen

    Unbekannte malen Zebrastreifen auf Straße in Rheindahlen

    Unbekannte haben am Dienstag, 17. September, in Rheindahlen auf der Straße Am Südwall mit weißer Farbe einen Zebrastreifen auf die Fahrbahn gemalt.

    Zeugen beobachteten zwischen 10.15 Uhr und 10.30 Uhr zwei Männer im Alter von circa 45 bis 50 Jahren in Arbeitskleidung und gelben Leuchtwesten, die die Farbe auftrugen. Da die Zeugen annahmen, dass es sich um offizielle Arbeiten der Stadt Mönchengladbach handelte, kam es zunächst zu keiner Information an Stadt oder Polizei. Erst später am Tag wurde die Polizei durch eigene Feststellungen auf den falschen Zebrastreifen aufmerksam.

    Den Zeugenangaben zufolge war der eine der beiden Männer schlank, etwa 1,90 Meter groß und hat kurze graue Haare; der andere war ungefähr 1,75 groß und hat eine kräftigere Statur.

    Die Polizei warnt: Das Einrichten von Verkehrszeichen obliegt Behörden. Dazu zählen auch Markierungen auf der Fahrbahn wie Zebrastreifen. Wer eigenmächtig Verkehrszeichen aufstellt oder Fahrbahnmarkierungen vornimmt, kann sich dadurch strafbar machen.

    Die Polizei hat in diesem Fall die Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen und nimmt weitere Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (jn)

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  • Nach Pokalspiel: Unbekannte rauben Fanartikel der Gästefans

    Nach Pokalspiel: Unbekannte rauben Fanartikel der Gästefans

    Im Nachgang des Fußballspiels am Sonntag, 8. September, im DFB-Pokal der Frauen zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln ist es am Jahnplatz zu zwei Raubdelikten gekommen.

    Unbekannte entwendeten gewaltsam eine Fahne und einen Fanschal von Gästefans, die sich auf dem Heimweg befanden. Die Polizei ermittelt.

    Am Sonntagnachmittag endete gegen 17 Uhr im Grenzlandstadion das Fußballspiel der 2. Runde des DFB-Pokals der Frauen und die Fans verließen das Stadion. Am Jahnplatz kam es dann kurz darauf innerhalb weniger Minuten zum Raub einer Fahne sowie eines Fanschals. Betroffen waren Gästefans.

    Ein 47-jähriger Mann aus Aachen erlitt eine Platzwunde im Gesicht und musste sich einer ambulanten Behandlung im Krankenhaus unterziehen, nachdem zwei unbekannte Tatverdächtige ihm gewaltsam seinen Fanschal entrissen und ihn dabei seinen Angaben zufolge ins Gesicht geschlagen hatten. Ein 64-jähriger Kölner stürzte zu Boden, als ein Unbekannter ihm einen Stoffbeutel entriss, in dem sich eine Fahne des Gastvereins befand. Der Mann zog sich durch den Sturz Schürfwunden zu.

    Im Rahmen der Fahndung konnten die Streifenteams anhand der Aussagen von Zeugen einen 21-jährigen Mönchengladbacher antreffen, der im Verdacht steht, am Raub der Stofftasche beteiligt gewesen zu sein. Die Einsatzkräfte nahmen den Mann mit zum Polizeipräsidium. Dort entließen sie ihn nach Abschluss aller Maßnahmen.

    Der andere Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Ein etwa 25 bis 30 Jahre alter Mann mit blondem Haar und blassem Teint, etwa 1,80 Meter groß. Zur Tatzeit trug er ein weißes T-Shirt, eine weiße Hose sowie eine weiße Kappe.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zu dem Tatverdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161 290 zu melden. Ein Zusammenhang zwischen den Taten wird derzeit geprüft. (et)

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  • Diensthund stellt Einbrecher in Baumarkt

    Diensthund stellt Einbrecher in Baumarkt

    Diensthund Muffin hat am Freitag, 23. August, einen 27-jährigen Mann gestellt, der gerade dabei war, Diebesgut aus einem Baumarkt an der Lürriper Straße abzutransportieren.

    Gegen kurz nach 2 Uhr meldete der Wachdienst des Baumarktes der Polizei einen Einbruch in die Filiale. Die eingesetzten Beamten – darunter ein Diensthundführer und Diensthund Muffin – trafen den 27-Jährigen Mann vor Ort an.

    Er hatte den Plexi-Glas-Einsatz eines Rolltores eingeworfen und war so in den Baumarkt gelangt. In einen Einkaufswagen sowie eine Tasche hatte er Baumaschinen und technische Geräte mit einem Wert im mittleren vierstelligen Bereich geladen.

    Er hatte den Baumarkt gerade über das Rolltor verlassen, das er von innen geöffnet hatte. Als er die Polizisten erblickte, wollte er flüchten. Diensthund Muffin hinderte ihn daran mit einem Biss in die Hüfte.

    Die Polizei händigte das Diebesgut dem Marktleiter wieder aus. Das Team eines Rettungswagens brachte den 27-Jährigen leicht verletzt in ein Krankenhaus. Ärzte behandelten ihn ambulant. Die Beamten nahmen den Einbrecher anschließend vorläufig fest und brachten ihn in das Polizeigewahrsam.

    Die Beamten schrieben Strafanzeige wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls gegen den 27-Jährigen. Nach Anordnung der Staatsanwaltschaft entließen sie ihn am Freitagmorgen wieder. (km)

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  • Gefährliche Körperverletzung am Platz der Republik: Zwei Männer (26 und 39) verletzt – Täter flüchtig

    Gefährliche Körperverletzung am Platz der Republik: Zwei Männer (26 und 39) verletzt – Täter flüchtig

    Am Platz der Republik im Stadtteil Hardterbroich-Pesch hat sich am Samstagabend, 10. August, gegen 20.20 Uhr ein Körperverletzungsdelikt zugetragen, bei dem ein 26-Jähriger schwere und ein 39-Jähriger leichte Verletzungen erlitten haben.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand der Polizei kam es an der Grünfläche neben der Skateranlage am Platz der Republik zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Im Verlauf des eskalierenden Streits versuchte ein 39-Jähriger, schlichtend einzugreifen. Dabei schlug ihm einer der am Konflikt beteiligten Männer mit seiner Umhängetasche gegen den Arm. Dort, wo die Tasche ihn getroffen hatte, entstand bei ihm eine Schnittverletzung. Der 39-Jährige zog sich daraufhin zurück. Kurz darauf holte der Mann aus der Umhängetasche eine Axt hervor. Damit schlug er einen 26-Jährigen gegen dessen Bein.

    Der Täter sowie einige weitere Personen aus seiner Gruppe flüchteten daraufhin in Richtung Vitusbad.

    Zeugen, die das Ganze beobachtet hatten, riefen Polizei und Rettungskräfte herbei. Kräfte der Bundespolizei und der Polizei Mönchengladbach leisteten Erste Hilfe für den 26-Jährigen, bis die Rettungskräfte eintrafen und seine Versorgung übernahmen. Dabei war auch ein Notarzt im Einsatz. Rettungswagen brachten die beiden Verletzten in Krankenhäuser, wo Ärzte den 26-Jährigen stationär aufnahmen; der 39-Jährige konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

    Rund um den Tatort leitete die Polizei intensive Fahndungsmaßnahmen nach den Flüchtigen ein. Die am Tatort zurückgelassene Axt stellte sie sicher. Zeugen beschrieben insbesondere zwei Männer, von denen einer Mitte 30 bis 50 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß ist. Er soll ein rundliches Gesicht und hellbraune Haare haben und trug ein graues Oberteil, eine schwarze Jogginghose und schwarze Schuhe. Der andere Mann ist 1,85 bis 1,90 Meter groß, hat dunkelblonde Harre, Akne und trug einen Dreitagebart. Er hatte ein blaues T-Shirt und eine helle Jeanshose an.

    Im Rahmen ihrer Fahndung wurde die Polizei durch Zeugen auf zwei Männer aufmerksam gemacht, die sich verdächtig verhielten. Die Beamten trafen sie auf einem Parkplatz an der Hindenburgstraße an und stellten fest, dass sie schwitzten und ihre Kleidung blutverschmiert war. Als die Polizisten sie kontrollieren wollten, ergriffen sie die Flucht und liefen in die Böschung der nahegelegenen Bahngleise und in Richtung der Gleisbette davon. Die Polizei veranlasste deswegen eine vorübergehende Einstellung des Zugverkehrs und setzte zur weiteren Fahndung nach den beiden Männern auch Hundertschaftskräfte einer anderen Behörde sowie einen Polizeihubschrauber und Diensthunde ein. Die Fahndungsmaßnahmen blieben jedoch ohne Erfolg.

    Mutmaßlich handelt es sich bei dem Mann, der den 26-Jährigen und den 39-Jährigen mit der Axt verletzt hat, um einen 40-jährigen polnischen Staatsangehörigen, der in Mönchengladbach wohnt. Er konnte bislang nicht angetroffen werden.

    Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Sie erbittet Hinweise zu Identität und Aufenthaltsort der Tatverdächtigen. Auch bittet sie Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben und von der Polizei noch nicht namentlich erfasst wurden, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden.
    Die Ermittlungen dauern an. (jn)

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  • Geänderte Sprechzeiten in den Polizei -Bezirksdienststellen am 22. und 29. August

    Geänderte Sprechzeiten in den Polizei -Bezirksdienststellen am 22. und 29. August

    Unsere Bezirksdienstwachen haben an zwei Tagen im August geänderte Sprechzeiten: Normalerweise stehen Ihnen unsere Kolleginnen und Kollegen dort immer montags von 10 bis 12 Uhr und donnerstags von 16 bis 18 Uhr für Ihre Anliegen zur Verfügung.

    Am Donnerstag, 22. August, und am Donnerstag, 29. August, sind wir stattdessen von 12 bis 14 Uhr für Sie ansprechbar.

    Hintergrund für die Vorverlegung der Sprechzeiten ist, dass unsere Kolleginnen und Kollegen in den ersten Schulwochen nach den Sommerferien verstärkt an den Schulen zur Schulwegsicherung im Einsatz sind.

    Wie immer erreichen Sie die Polizei jederzeit telefonisch unter der 02161-290 und in dringenden Notfällen über den Notruf 110. Über die Standorte und Erreichbarkeiten unseres Bezirksdienstes können Sie sich übrigens auch auf unserer Homepage informieren: https://moenchengladbach.polizei .nrw/artikel/der-bezirksdienst-der-polizeiinspektion-moenchengladbach. (jn)

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  • Schwerer Raub mit Schusswaffe – 32-Jähriger in Untersuchungshaft

    Schwerer Raub mit Schusswaffe – 32-Jähriger in Untersuchungshaft

    Zwei Männer im Alter von 44 und 32 Jahren stehen im Verdacht, am Sonntag, 4. August, gegen 16 Uhr in die Wohnung eines 50-Jährigen an der Johannesstraße im Stadtteil Hardterbroich-Pesch eingedrungen zu sein und ihn unter Vorhalt einer Schusswaffe beraubt zu haben.

    Die Polizei setzte eine Ermittlungskommission ein und nahm einen der Verdächtigen, den 32-Jährigen, am Mittwoch, 7. August, vorläufig fest. Ein Haftrichter erließ am Tag darauf gemäß dem Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl wegen schweren Raubes gegen ihn.

    Laut Angaben des Geschädigten standen die beiden Männer am Sonntagnachmittag plötzlich in seiner Wohnung. Bei ihnen handelt es sich um Mitarbeiter seiner Firma.
    Sie hätten ihn geschubst und ins Gesicht geschlagen, um offene Geldforderungen durchzusetzen. Als der 50-Jährige sich weigerte, ihnen die geforderte Summe zu geben, hätte der 32-Jährige erst einen Schraubendreher hervorgeholt und damit versucht ihn zu schlagen, dann hätte er plötzlich eine Pistole in der Hand gehabt und sie ihm an den Hals gehalten. Sein Komplize griff nach dem Portemonnaie des 50-Jährigen und nahm das Bargeld daraus an sich.

    Außerdem entwendeten er einen Fahrzeugschlüssel, der sich in der Wohnung befand. Das dazugehörige Fahrzeug stand vor der Tür geparkt. Damit entkamen die beiden Täter vom Tatort. Den 50-Jährigen ließen sie mit leichten Verletzungen zurück.

    Die hinzugerufene Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Raubes ein und bildete eine Ermittlungskommission. Nach intensiven Ermittlungen zu Identität und Aufenthaltsort der beiden verdächtigen Männer, gelang den Ermittlern am Mittwoch die Festnahme des 32-Jährigen an der Margarethenstraße in Eicken. Dabei stellte sie auch die entwendeten Autoschlüssel sicher.

    Ermittler der Ermittlungskommission führten den 32-Jährigen am Donnerstag, 8. August, einem Haftrichter vor. Dem Antrag der Staatsanwaltschaft folgend ordnete dieser Untersuchungshaft gegen ihn an.
    Nach dem 44-jährigen Komplizen des Inhaftierten fahndet die Polizei weiterhin. Die Ermittlungen in dem Fall dauern an. (jn)

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  • Einsatz der Kriminalpolizei gegen „falsche Wasserwerker“ | Fünf Personen festgenommen  und nun in Untersuchungshaft

    Einsatz der Kriminalpolizei gegen „falsche Wasserwerker“ | Fünf Personen festgenommen und nun in Untersuchungshaft

    Ermittler der Kriminalpolizei führten die fünf Festgenommenen am Donnerstag, 8. August, einem Haftrichter vor. Alle zuvor ausgestellten Haftbefehle wurden in Vollzug gesetzt.

    Vier Männer (25, 28, 30 und 36 Jahre alt) und eine Frau (40) befinden sich nun in Untersuchungshaft.

    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern auch nach dem gestrigen Einsatz weiter an. (et)

    Bisherige Meldung:

    Am Mittwoch, 7. August, hat die Kriminalpolizei Mönchengladbach am frühen Morgen mehrere Wohnungen im Stadtgebiet durchsucht und dabei fünf Personen festgenommen. Ihnen wird mehrfacher schwerer Bandendiebstahl zum Nachteil älterer Menschen vorgeworfen.

    Um 6 Uhr am Mittwochmorgen hat die Kriminalpolizei – unterstützt von der Bereitschaftspolizei und zwei Diensthunden – insgesamt sechs Wohnungen im Stadtgebiet und eine weitere in Krefeld durchsucht. Dabei nahmen sie fünf Personen im Alter zwischen 25 und 40 Jahren fest.
    Für die vier Männer und eine Frau lagen Haftbefehle vor.

    Der Einsatz, an dem 120 Einsatzkräfte beteiligt waren, ist Teil eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens wegen Eigentumsdelikten gegen eine überregional agierende Bande von Trickdieben. Sie sollen gezielt und in organisierter Form ältere Menschen mit dem sogenannten „Wasserwerker-Trick“ bestohlen haben.

    Der in Mönchengladbach ansässigen Gruppe werden neben Delikten im Stadtgebiet auch Straftaten in den Anrainerkreisen Viersen, Heinsberg und Neuss sowie im Ruhrgebiet und im Großraum Köln vorgeworfen. Diese ereigneten sich zwischen Dezember 2023 und August 2024. Der dabei entstandene Schaden für die betroffenen Seniorinnen und Senioren beläuft sich auf etwa 75.000 Euro.

    In Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach hatten die Ermittler beim zuständigen Amtsgericht Mönchengladbach Durchsuchungsbeschlüsse für die Anschriften der Tatverdächtigen erwirkt, die weitestgehend in familiärer Beziehung zueinanderstehen.

    Zusätzlich zu den Festnahmen nahmen die Einsatzkräfte einen 48-Jährigen und eine 56-Jährige mit ins Präsidium. Auch sie werden der Bande zugeordnet. Die Personen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

    Die fünf Festgenommenen werden morgen einem Haftrichter vorgeführt. Es wird nachberichtet. (et)

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  • Raub in Schrievers: Unbekannte nehmen Bauchtasche an sich

    Raub in Schrievers: Unbekannte nehmen Bauchtasche an sich

    Im Stadtteil Schrievers an der Bachstraße Ecke Trierer Straße haben zwei unbekannte Männer am Montagabend, 5. August, um 19.25 Uhr einen 26-Jährigen angegriffen und beraubt.

    Laut eigenen Angaben war der 26-Jährige zu Fuß auf der Bachstraße in Richtung Rheydt Innenstadt unterwegs, als ihm plötzlich die beiden Unbekannten in den Weg traten. Einer der beiden habe ihm einen Schlag gegen den Kopf versetzt.

    Daraufhin sei er zu Boden gestürzt und die beiden Männer hätten ihm seine Bauchtasche samt Portemonnaie und Handy entwendet und ihn erneut geschlagen.

    Anschließend seien sie in Richtung Trierer Straße geflüchtet, dort in einen grauen Kleinwagen gestiegen und geflohen. In dem Auto habe sich noch eine Frau befunden.

    Der 26-Jährige trug leichte Verletzungen davon. In seiner Bauchtasche hatten sich unter anderem sein Handy und sein Portemonnaie befunden.

    Der Polizei liegen diese Informationen zu den beiden Tätern vor:
    Der eine ist ca. 1,70 Meter groß, hat eine stämmige Statur, trägt einen Bart am Kinn sowie längere schwarze Haare, wobei die Seiten rasiert sind. Er trug zur Tatzeit einen schwarzen Pullover und eine dunkle Jeans.
    Der zweite ist ungefähr 1,70 Meter groß, dünn, trägt ebenfalls einen Bart und hat schwarze Haare. Er trug ein schwarzes T-Shirt und weiße Jeans.
    Die Polizei nimmt Hinweise zu dem Fall und zur Identität der Täter unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (jn)

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  • Unbekannter Autofahrer stößt gegen Frau auf E-Scooter und flüchtet – Zeugenaufruf

    Unbekannter Autofahrer stößt gegen Frau auf E-Scooter und flüchtet – Zeugenaufruf

    Die Polizei sucht Zeugen eines Verkehrsunfalls, der sich bereits am Mittwoch, 31. Juli, um 13.30 Uhr auf der Mühlenstraße in Rheydt zugetragen haben soll.

    Eine 50-jährige Frau war mit einem E-Scooter in Richtung Otto-Safran-Straße unterwegs, als ein entgegenkommendes Auto sie an einer Engstelle mit dem Außenspiel an der Hüfte streifte.
    Die 50-Jährige kam hierdurch zu Fall und zog sich leichte Verletzungen zu. Die Person am Steuer des Autos setzte ihre Fahrt jedoch einfach fort, ohne sich um sie zu kümmern.
    Bei dem Fahrzeug handelte es sich den Angaben der E-Scooter-Fahrerin zufolge um einen dunkelblauen VW Golf mit einem polnischen Kennzeichen.

    Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, oder Angaben zum Auto oder der Person an seinem Steuer machen können. Hinweise bitte an: 02161-290. (jn)

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  • Illegale Plantage in Rheydt ausgehoben – Drei Festnahmen

    Illegale Plantage in Rheydt ausgehoben – Drei Festnahmen

    Drogenfahnder der Kriminalpolizei haben am Mittwoch, 31. Juli, eine illegale Cannabisplantage an der Dahlener Straße ausgehoben.

    Dabei stellten sie fast 50 Kilogramm Marihuana sicher und nahmen drei Personen im Alter von 49, 50 und 53 Jahren fest.
    Gegen 9.30 Uhr durchsuchten Ermittler ein Gebäude an der Dahlener Straße. Ihnen lagen Erkenntnisse vor, die auf eine illegale Cannabisplantage hindeuteten und sie hatten im Vorfeld beim zuständigen Amtsgericht einen Durchsuchungsbeschluss erwirkt.

    In dem Objekt stellten die Beamten eine bereits abgeerntete Plantage fest.
    Anhand der Blumenkübel gehen die Ermittler davon aus, dass in dem Raum 1120 Pflanzen gezüchtet und dann geerntet worden waren. Diese Pflanzen befanden sich – teils zum Trocknen, teils transportfertig – noch in dem Objekt und wurden sichergestellt. Es handelt sich dabei um insgesamt 48 Kilogramm Marihuana.

    Neben den Pflanzen trafen die Fahnder drei Tatverdächtige an, zwei Männer (49, 53) und eine Frau (50). Sie nahmen sie vorläufig fest und brachten die Personen ins Polizeigewahrsam, wo sie in Absprache mit der Staatsanwaltschaft infrage kommende Haftgründe prüften.
    Am Donnerstag, 1. August, wurde das Trio einem Haftrichter vorgeführt, der dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprach und für die Männer und die Frau Untersuchungshaft anordnete. (et)

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  • Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach: Nachtragsmeldung: 21-Jähriger Tatverdächtiger in Klinik eingewiesen.

    Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Mönchengladbach: Nachtragsmeldung: 21-Jähriger Tatverdächtiger in Klinik eingewiesen.

    Der 21-jährige Mann, den die Polizei gestern nach einem Angriff auf einen Bundespolizeibeamten festgenommen hat, wurde heute durch Ermittler der Mordkommission einem Haftrichter vorgeführt.

    Vor Gericht verschlechterte sich erneut sein Gesundheitszustand akut.

    Hinzugerufene Rettungskräfte brachten ihn schließlich vom Gerichtssaal in ein Krankenhaus. Dort untersuchten ihn Ärzte und stellten fest, dass eine bestehende psychische Erkrankung des Mannes eine Unterbringung in einer Justizvollzugsanstalt zurzeit nicht möglich erscheinen lässt. Ärzte und Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Mönchengladbach wiesen ihn daher in eine psychiatrische Klinik ein, in der er nun vorerst untergebracht wird.

    Die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Mordes zum Nachteil des 27-jährigen Bundespolizeibeamten werden dennoch fortgeführt. Ob der Beschuldigte zum Zeitpunkt der Tat aus einem geistig verwirrten Zustand heraus gehandelt haben könnte, wird dabei ebenfalls untersucht. (jn)

    MG: 21-Jähriger greift Bundespolizist (27) mit Hammer an – Polizei ermittelt mit Mordkommission

    Ein 21-jähriger Mann hat am Dienstag, 30. Juli, um 10.35 Uhr im Bahnhofsgebäude des Hauptbahnhofs Mönchengladbach einen 27-jährigen Bundespolizisten mit einem Hammer angegriffen.

    Ein Schlag in Richtung des Kopfes verfehlte diesen nur knapp; ein weiterer traf ihn am Oberkörper und fügte ihm eine leichte Verletzung zu. Die Polizisten überwältigten den Angreifer und nahmen ihn vorläufig fest. In Abstimmung zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft richtete die Polizei Mönchengladbach, die die Ermittlungen in dem Fall führt, eine Mordkommission ein. Der Verdächtige soll am heutigen Nachmittag (31. Juli) einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach beantragt, ihn wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts in Untersuchungshaft zu nehmen.

    Ein dreiköpfiges Team der Bundespolizei führte gerade in der Eingangshalle des Hauptbahnhofs Mönchengladbach eine Personenkontrolle durch, als der 21-Jährige sich ihnen näherte. Er holte einen zuvor verborgen gehaltenen Schlosserhammer hervor. Damit holte er in Kopfhöhe eines 27-Jährigen Polizisten aus und setzte zum Schlag in Richtung des Kopfes des Beamten an. Der Polizist nahm dies noch rechtzeitig wahr, wich aus und wehrte den Angriff mit den Armen ab. Ein zweiter Schlag traf ihn am Oberkörper. Insgesamt trug der 27-Jährige mehrere nur leichte Verletzungen davon und verblieb nach dem Angriff dienstfähig.

    Die Bundespolizisten überwältigten den 21-Jährigen, fixierten ihn mit Handschellen und nahmen ihn vorläufig fest. Anschließend brachten sie ihn zur Bundespolizeiwache am Europaplatz. Dort verschlechterte sich der gesundheitliche Zustand des Verdächtigen und er kollabierte. Die Polizisten forderten deshalb Rettungskräfte an, die wiederum auch einen Notarzt hinzuzogen. Die Rettungskräfte behandelten den 21-Jährigen in der Wache ambulant, bis sich sein Zustand wieder stabilisiert hatte.

    Nach Abstimmung zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft wird der Angriff mit dem Hammer als versuchter Mord eingestuft. Die Polizei Mönchengladbach richtete deshalb eine Mordkommission ein, die sich mit den noch fortdauernden Ermittlungen beschäftigt.
    Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Mönchengladbach übernahmen den Festgenommenen und brachten ihn zum Polizeigewahrsam.
    Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach beantragt Untersuchungshaft beim Amtsgericht Mönchengladbach. Der Beschuldigte soll dort am Nachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Es wird nachberichtet. (jn)

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  • Zeugenaufruf nach Unfallflucht in Windberg

    Zeugenaufruf nach Unfallflucht in Windberg

    Am Samstagabend, 27. Juli, hat ein bislang unbekannter Fahrzeugführer eines Audi A4 einen Radfahrer an der Bleichgrabenstraße angefahren und sich dann vom Unfallort entfernt. Die Polizei sucht nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

    Gegen 23.30 Uhr war ein Fahrradfahrer (48) mit seinem Sohn (13) an der Lindenstraße im Ortsteil Windberg unterwegs. An der Kreuzung zur Annakirchstraße hielten die beiden ihren Angaben zufolge, als ein grauer Pkw, ein Audi A4, an ihnen vorbeifuhr. In dem Fahrzeug saßen nach Meinung der Radfahrer drei oder vier männliche Personen. Eine davon habe aus dem fahrenden Auto heraus ein Ei nach dem 13-Jährigen geworfen.

    Der Vater sei dem Pkw daraufhin gefolgt und habe sich vor das Fahrzeug gestellt, als der Fahrer gerade an der Bleichgrabenstraße wendete. Der Fahrzeugführer sei an dem 48-Jährigen vorbeigefahren, wobei er sowohl dessen Fahrrad als auch sein Bein berührt habe. Der Radfahrer trug Schürfwunden davon. Der Audi entfernte sich dann mit mutmaßlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Innenstadt.

    Das Verkehrskommissariat der Polizei Mönchengladbach ermittelt in dem Fall und sucht nach Zeugen, die zum fraglichen Zeitpunkt etwas beobachtet haben und Angaben zum Unfallhergang und / oder den Fahrzeuginsassen machen können.

    Sachdienliche Hinweise an die Polizei bitte unter der Rufnummer 02161-290. (et)

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  • Diensthund Muffin stellt flüchtigen Dieb

    Diensthund Muffin stellt flüchtigen Dieb

    Die Polizei hat am Donnerstag, 11. Juli, mithilfe des Diensthundes Muffin zwei Männer (21 und 22 Jahre alt) vorläufig festnehmen können, die versucht hatten, in Kellerräume eines Hauses am Piepersweg in Bettrath-Hoven einzudringen. Zuvor hatten sie mehrere Diebstähle aus Autos begangen.

    Gegen 1.20 Uhr beobachtete ein Zeuge, wie sich zwei Männer der Kellertür eines Hauses näherten und rief die Polizei. Den eingesetzten Beamten fielen auf dem Weg zum Piepersweg an der Kreuzung Hackesstraße/Lockhütter Straße zwei Männer auf, auf die die Personenbeschreibung des Zeugen zutraf. Als die beiden Män-ner die Polizei erblickten, flüchtete sie zu Fuß und ließen einen Rucksack zurück.

    Foto: Polizei MG

    Die Beamten – darunter auch ein Diensthundführer und der Diensthund Muffin – verfolgten die Flüchtigen.

    Auf einer Wiese an der Haltestelle Dyker Weg konnte Muffin den 22-Jährigen mit einem gezielten Biss in das Gesäß und einem weiteren in die Hand stellen. Bei dem Mann fanden die Polizisten Wertgegenstände wie Parfüm, Kopfhörer, Sonnenbrillen und E-Zigaretten sowie persönliche Dokumente, die sich zum Teil diversen Diebstählen aus Autos in den Stunden zuvor zuordnen ließen. Sie nahmen ihn vorläufig fest. Ein Rettungswagen brachte den 22-Jährigen in ein Krankenhaus, wo Ärzte die Bisswunden behandelten.

    Im Rahmen der Fahndung nach dem zweiten Mann konnte die Polizei einen zweiten 21-jährigen Tatverdächtigen gegen 4 Uhr auf der Korschenbroicher Straße finden.

    Dieser führte ebenfalls mehrere persönliche Gegenstände wie Personalausweise und Bankkarten mit, die aus Diebstählen aus Autos stammen. Der 21-Jährige kam in das Polizeigewahrsam. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft entließen die Beamten die beiden Tatverdächtigen. Ihnen stehen nun entsprechende Strafverfahren bevor. (km)

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  • Raub an der Hindenburgstraße

    Raub an der Hindenburgstraße

    Am Dienstag, 9. Juli, hat ein Unbekannter, gegen 16.30 Uhr, einer 45-Jährigen die Goldkette geraubt.

    Der Mann soll ihr die Goldkette unvermittelt vom Hals gerissen haben und weggelaufen sein. Da sich zu diesem Zeitpunkt viele Menschen in der Innenstadt befanden, könne die Frau keine Personenbeschreibung tätigen.

    Die Polizei Mönchengladbach sucht Zeugen, die den Raub beobachtet haben.

    Hinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

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  • Einsatztraining der Polizei Mönchengladbach in der Geschwister-Scholl-Realschule

    Einsatztraining der Polizei Mönchengladbach in der Geschwister-Scholl-Realschule

    In Abstimmung mit der Stadt Mönchengladbach und dem Schulamt trainierten gestern Vormittag, 8. Juli, Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Mönchengladbach in der Geschwister-Scholl-Realschule an der Aachener Straße.

    Der Trainingsort wurde gewählt, um dort unter realen örtlichen Gegebenheiten den polizeilichen Einsatz in einer Schule, beispielsweise bei Gefahrenlagen oder Bedrohungsszenarien, zu trainieren.

    An dem mehrstündigen Training nahmen gesterndie Beamtinnen und Beamten des Verkehrsdienstes teil. Während der Schulferien sind weitere Termine – alle im Juli – anberaumt, an denen verschiedene Dienststellen der Polizei, u.a. die Einsatzhundertschaft und Kräfte des Wachdienstes, fortgebildet werden.

    Über detaillierte Trainingsinhalte kann aus einsatztaktischen Gründen keine weitere Auskunft gegeben werden. (et)

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