Autor: Polizei

  • 41-Jährige sexuell belästigt – Polizei sucht Zeugen

    41-Jährige sexuell belästigt – Polizei sucht Zeugen

    Eine 41-jährige Frau ist bereits am Mittwoch, 2. August, gegen 7.30 Uhr an der Oskar-Kühlen-Straße von zwei unbekannten Männern sexuell belästigt worden.

    Nach eigener Aussage habe die Frau das dortige Parkhaus nach links in Richtung Postgasse gehend verlassen, als sie im Vorbeigehen von zwei Männern in einen Hauseingang gezogen wurde. Einer von beiden habe sie am Arm festgehalten, während der andere sie gegen die Hauswand drückend, unter anderem an der Brust und im Intimbereich angefasst haben soll. Erst als ein Unbeteiligter aus seinem Auto heraus die Männer aufforderte, die Frau in Ruhe zu lassen, ließ das Duo kurz von ihr ab, so dass die 41-Jährige fliehen konnte.

    Die Männer kann sie wie folgt beschreiben: Einer war etwa 1,70 Meter groß, von schmaler Statur, dunklerer Teint. Er trug ganz kurz rasiertes Haar, sowie einen Dreitagebart und eine schwarze Jogginghose mit einem T-Shirt. Der andere war etwa 1,85 Meter und auffallend dünn. Er trug kurze, schwarze Haare, einen Kinnbart sowie eine blaue Jeans. Beide sollen insgesamt einen ungepflegten Eindruck gemacht haben.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet mögliche Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den beiden Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden.
    Außerdem wird der Fahrer eines vermutlich roten Autos, der von außen eingriff, gebeten sich zu melden. (cr)

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  • Raub und Raubüberfälle nehmen zu

    Raub und Raubüberfälle nehmen zu

    Raubüberfall im Bunten Garten

    Zwei Männer haben am Samstag, 26. August, einen 18- und einen 19-Jährigen überfallen und ausgeraubt. Dabei bedrohten sie die beiden mit einem Schraubenzieher.

    Nach eigenen Angaben hielten sich die 18- und 19-Jährigen gegen 22 Uhr im Bunten Garten unter einem Pavillon auf, als sich die Männer näherten. Sie forderten die Herausgabe von Wertgegenständen und bedrohten die beiden mit einem Schraubenzieher. Aus Angst verletzt zu werden, gaben der 18- und der 19-Jährige Handy daraufhin ihre Handys, Geld und weitere Wertgegenstände ab. Anschließend flüchteten die Unbekannten über den Schürenweg in Richtung Friedhof.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte nicht zum Erfolg.

    Die beiden Verdächtigen waren maskiert und werden wie folgt beschrieben: Einer ist circa 1,85 Meter groß, hat eine korpulente Figur und trug eine schwarze Kappe. Der andere ist circa 1.70 Meter groß und hatte ebenfalls eine schwarze Kappe an. Außerdem trug er einen grauen Jogginganzug.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den Verdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161 -290 zu melden. (jl)

    21-Jähriger bei Raubversuch verletzt

    Ein Unbekannter hat in der Nacht zu Samstag, 26. August, versucht einen 21-jährigen Mann im Bereich Bismarckstraße / Regentenstraße zu überfallen. Dabei erlitt der 21-Jährige leichte Verletzungen.

    Nach eigenen Angaben befand sich der 21-Jährige gegen 3 Uhr mit einem Bekannten auf dem Heimweg, als ihn im Bereich der Bismarckstraße / Regentenstraße ein Mann ansprach. Darauf habe man nicht reagiert und sei zügig weitergegangen. Der Unbekannte sei in Begleitung von zwei weiteren Männern gewesen. Die Gruppe sei ihnen dann gefolgt. Kurz darauf habe der Unbekannten dann den 21-Jährigen gegen ein Auto gestoßen und ins Gesicht geschlagen. Der Mann habe außerdem die Herausgabe des Handys gefordert. Mit Hilfe seines Bekannten habe er sich aber zu Wehr gesetzt und befreien können. Anschließend seien die beiden dann in Richtung Regentenstraße geflüchtet.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Verdächtigen verlief erfolglos. Rettungskräfte brachten den 21-Jährigen zur weiteren Behandlung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus.

    Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er ist circa 1,90 Meter groß, schlank und hat ein südländisches Erscheidnungsbild. Seine schwarzen Haare trug er kurz rasiert (Buzzcut). Außerdem hatte er eine graue Trainingsjacke an und eine schwarze Umhängetasche dabei.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu dem Verdächtigen machen können, sich unter 02161 – 290 zu melden. (jl)

    Mann raubt Frau Halskette auf Friedhof

    Ein unbekannter Mann hat am Samstag, 26. August, um

    11.40 Uhr auf dem Evangelischen Friedhof an der Nordstraße in Rheydt einer 77-Jährigen ihre Halskette geraubt.

    Der Mann fuhr mit dem Fahrrad auf dem Friedhof umher. Er hielt an und fragte die Frau, ob sie ihm den Weg zur Mühlenstraße erklären könne. Während des Gesprächs riss der Mann der 77-Jährigen ihre Goldkette vom Hals und stieg wieder auf das Fahrrad. Die Frau versuchte, den Mann an der Flucht zu hindern, woraufhin der Mann die 77-Jährige gegen Arme und Hals schlug und leicht verletzte. Er flüchtete in Richtung Friedhofstraße.

    Der unbekannte Täter soll circa 25 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein. Er habe schwarze Haare, eine schlaksige Statur und ein auffällig schmales Gesicht.

    Sein Erscheinungsbild sei südländisch gewesen. Zur Tatzeit soll der Mann eine kurze, dunkle Hose, ein blaues T-Shirt mit einer gelben 10 auf dem Rücken und eine bunte Kappe getragen haben. Das Fahrrad war dunkel und auf dem Gepäckträger ein Fahrradkorb angebracht.

    Die eingesetzten Beamten konnten in der Nähe keine Person ausfindig machen, auf die diese Beschreibung zutraf.

    Daher bitte sie um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (km)

    Trio raubt 19-Jährigerem das Portemonnaie

    Drei Männer haben am Sonntag, 27. August, einen 19-Jährigen an der Hilderather Straße ausgeraubt. Sie entwendeten sein Portemonnaie mit persönlichen Dokumenten.

    Nach eigenen Angaben ging der 19-Jährige gegen 15.20 Uhr durch den Park hinter dem Busbahnhof an der Hilderather Straße. Dort seien drei Personen auf ihn zugekommen und hätten ihn umzingelt. Einer habe unter Gewaltandrohung sein Portemonnaie verlangt, dass er dann eingeschüchtert durch die Situation übergeben habe. Anschließend sei das Trio weggelaufen.

    Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben: Alle drei sind zwischen 25 und 30 Jahre alt und circa 1,75 Meter groß. Zur Tatzeit trugen sie dunkle Jogginganzüge bzw. Kapuzenpullis.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den Verdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161 – 290 zu melden. (jl)

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  • Die vermisste Person konnte von einer Polizeistreife am Sonntag, 13.08.2023, gegen 03.00 Uhr wohlbehalten angetroffen werden.

    Die vermisste Person konnte von einer Polizeistreife am Sonntag, 13.08.2023, gegen 03.00 Uhr wohlbehalten angetroffen werden.

    Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit zurückgenommen. (gö)

    Öffentlichkeitsfahndung nach dem vermissten Wolfgang G.

    Der 53-Jährige Wolfgang G. aus Mönchengladbach wird seit Donnerstag, 10.08.2023 vermisst.

    Aktuell liegen aufgrund der Gesamtumstände Anhaltspunkte dafür vor, dass sich Wolfgang G. in einer Gefahr für Leib und Leben befindet.
    Die bisherigen polizeilichen Such- und Ermittlungsmaßnahmen in dieser Vermisstensache Polizei verliefen negativ.
    Die Ermittlungen zu seinem Aufenthalt dauern an.
    Die Polizei bittet nun die Öffentlichkeit um Mithilfe.

    Wer hat Wolfgang G. gesehen oder kann sonstige Angaben zu seinem aktuellen Aufenthaltsort machen?

    Der Vermisste wird wie folgt beschrieben: männlich, 53 Jahre, 175cm groß, kräftig, rote Haare, braune Augen

    Im Fahndungsportal der Polizei NRW ist ein Foto des Vermissten abrufbar:
    https://polizei.nrw/fahndung/112303
    (wr)

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  • Buspassagierin nach Vollbremsung leicht verletzt – Radfahrerin flüchtet

    Buspassagierin nach Vollbremsung leicht verletzt – Radfahrerin flüchtet

    Auf der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße/ Stresemannstraße konnte am Dienstag, 8. August, gegen 15.20 Uhr ein 36-jähriger Busfahrer nur knapp einen Zusammenstoß mit einer Fahrradfahrerin verhindern, die vermutlich über eine rot zeigende Ampel fuhr.

    Der Busfahrer befuhr die Kreuzung bei Grünlicht in Richtung Dahlener Straße als plötzlich eine Fahrradfahrerin von links aus der Friedrich-Ebert-Straße in den Kreuzungsbereich einfuhr. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, bremste der Busfahrer stark. Aufgrund der Vollbremsung kam eine 19-jährige Passagierin zu Fall und verletzte sich leicht. Ein Rettungswagenteam brachte sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

    Die Radfahrerin setzte ihren Weg in Richtung Rheydter Straße fort. Sie kann wie folgt beschrieben werden: Zwischen 40 und 50 Jahre alt, kurze weiß-graue Haare.

    Sie trug eine braune Jacke und war mit einem roten Fahrrad unterwegs. Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise zu der flüchtigen Fahrradfahrerin geben können, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (cr)

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  • Betrug mit vorgetäuschter Liebe – 76-Jährige um fünfstelligen Geldbetrag gebracht

    Betrug mit vorgetäuschter Liebe – 76-Jährige um fünfstelligen Geldbetrag gebracht

    Eine 76-jährige Frau aus Bonnenbroich-Geneicken hatte bereits im Februar dieses Jahres einen Mann über ein soziales Netzwerk kennen gelernt.

    Nach und nach forderte der Unbekannte Zahlungen für angebliche Operationen sowie Krankenhaus- und Hotelaufenthalte. Diese tätigte die 76-Jährige, indem sie Codes von gekauften Streamingkarten übermittelte. Insgesamt entstand der Frau ein finanzieller Schaden im fünfstelligen Bereich.

    Um nicht Opfer von Love Scamming zu werden, sollten Sie bei jeder Kontaktaufnahme von Unbekannten über das Internet oder über Messenger-Dienste grundsätzlich misstrauisch sein.

    Die Polizei rät außerdem: Überprüfen Sie das Profil des potenziellen Partners.
    Gehen Sie keine finanziellen Transaktionen mit Online-Bekanntschaften ein und lassen Sie sich niemals unter (emotionalen) Druck setzen!

    Betrug kann jeden treffen. Wenn Sie Opfer eines Liebesbetruges geworden sind, erstatten Sie auf jeden Fall Anzeige bei der Polizei. Opfer von „Internetstraftaten“ haben die gleichen Rechte wie Betroffene von anderen Straftaten. Speichern Sie dazu alle Mails und Chat-Texte als Beweis auf einem Speichermedium. (cr)

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  • Schulstart 2023: Sicherheit im Straßenverkehr – Helfen Sie mit!

    Schulstart 2023: Sicherheit im Straßenverkehr – Helfen Sie mit!

    „Tschüss Ferien, hallo Schule!“

    In diesen Tagen machen sich vor allem die allerkleinsten Verkehrsteilnehmer auf den Weg – und zwar zur Schule. Viele sogar zum allerersten Mal.

    In Mönchengladbach nehmen die Grundschulen am Montag, 7. August und Dienstag, 8. August den Betrieb wieder auf. Das bedeutet zeitgleich: Auf den Straßen der Stadt wird es voller.
    Die Polizei Mönchengladbach bittet daher alle Verkehrsteilnehmer, in diesen Tagen noch vorausschauender zu fahren und immer bremsbereit zu sein.

    Gerade auf die Kleinsten im Straßenverkehr muss man besonders Rücksicht nehmen.

    Sie können nicht alles überblicken und erkennen Gefahren häufig nicht rechtzeitig. Umgekehrt übersehen Auto-, Motorrad- oder Radfahrer Kin-der leichter. Zumal Mädchen und Jungen sich häufig schnell ablenken lassen und spontan agieren, wodurch gefährliche Situationen entstehen können.

    Die Polizei wird zudem zum Schulstart vor Schulen schwerpunktmäßig im Einsatz sein, um vor Ort aufzuklären und Hilfestellungen zu geben. Weiterhin wird sie in den nächsten Wochen verstärkt Verkehrskontrollen durchführen, um die Sicherheit für Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten.

    Aber auch die Eltern sind gefragt. Gehen Sie mit Ihren Kindern den Schulweg ab.

    Achten Sie dabei besonders auf mögliche Gefahrenstellen. Üben Sie zum Beispiel, wo und wie der Nachwuchs die Straße überquert. Bedenken Sie dabei: Kinder nehmen Entfernungen und Geschwindigkeiten im Straßenverkehr oft anders wahr.

    Neben der Übung im Straßenverkehr ist die Wahl der Kleidung entscheidend.

    Wichtig: Kinder sollten stets gut erkennbar sein! An Schulranzen oder dunkler Kleidung lassen sich zum Beispiel ganz einfach Reflektoren oder ähnliches befestigen.

    Eltern können außerdem zu einem sicheren Verkehrsumfeld an Schulen beitragen, indem sie ihre Kinder nicht unmittelbar vor dem Gebäude absetzen oder abholen.

    So können Staus, unübersichtliche Wege und Verkehrsbehinderungen vermieden werden, die ansonsten Unfälle begünstigen. Dies dient der Sicherheit aller – auch der der eigenen Kinder!

    Nur wenn alle Verkehrsteilnehmer sich umsichtig verhalten, kann ein sicherer Schulstart gelingen. Bitte helfen Sie mit!

    Die Polizei Mönchengladbach wünscht allen Kindern einen gelungenen Schulstart!
    (cr)

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  • Brandserie in Ohler, Pongs und Rheydt – Polizei sucht Zeugen

    Brandserie in Ohler, Pongs und Rheydt – Polizei sucht Zeugen

    In der Nacht von Freitag, 4. August auf Samstag, 5. August, kam es zwischen 20.11 und 1.10 Uhr zu mehreren Bränden an verschiedenen Orten in den Stadtgebieten Ohler, Pongs und Rheydt.

    Bislang Unbekannte zündeten gegen 20.11 Uhr einen mobilen Toilettenwagen an der Schmölderstraße an. Daran schloss sich um 21.38 Uhr der Brand eines Autos an der Forststraße sowie mehrere brennende Mülleimer. An der Straße Mennrathschmidt brannte um 21.57 Uhr ein Wohnmobil. Gegen 22.15 Uhr meldeten Zeugen über den Notruf den Brand zweier Gartenlauben eines Kleingärtnervereins in Ohler, sowie den Brand eines Zauns an der Straße Ohlerhof. An der Bushaltestelle Hunsrückstraße brannte um 23.11 Uhr ein weiterer Mülleimer. Um 0.44 Uhr wurde eine Hecke an der Spessardstraße in Brand gesteckt. Das Überspringen des Feuers auf ein Haus konnte durch die Einsatzkräfte verhindert werden. Vier weitere Autos brannten um 0.55 Uhr an der Mittelstraße sowie kurze Zeit später ein LKW-Anhänger an der Hunsrückstraße.

    Die Polizei Mönchengladbach leitete unmittelbar nach Bekanntwerden intensive Fahndungsmaßnahmen ein, die allerdings ohne Erfolg blieben. Es kam auch ein Hubschrauber zum Einsatz. Die Feuerwehr übernahm erfolgreich die Löscharbeiten, bei der sie von Polizeikräften unterstützt wurde. So konnte ein Übergreifen des Feuers auf weitere Fahrzeuge oder Gebäude verhindert werden.

    Die beschädigten Autos wurden zur Spurensicherung sichergestellt. Es entstand hoher Sachschaden. Personen wurden nicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die im Tatzeitraum in den Ortsteilen verdächtige Beobachtungen gemacht haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Giesenkirchen: Einbruch in Einfamilienhaus

    Giesenkirchen: Einbruch in Einfamilienhaus

    Ein bislang unbekannter Täter hat sich am Mittwoch, 2. August, zwischen 14.20 und 15.20 Uhr Zutritt zu einem Einfamilienhaus an der Straße Am Sternenfeld in Giesenkirchen verschafft.

    Bei der Tatdurchführung vom Hausbesitzer gestört, floh der Mann in Richtung des nahegelegenen Spielplatzes mit der Tatbeute. Er entwendete ein elektronisches Gerät.
    Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden: Zwischen 20 und 30 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und schlank, helles Haar. Er trug eine dunkle Jeans sowie eine grüne Jacke.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Trickdiebinnen entwenden 61-Jähriger Portemonnaie | Zeugensuche

    Trickdiebinnen entwenden 61-Jähriger Portemonnaie | Zeugensuche

    Am Montag, 31. Juli, haben zwei Frauen am Bismarckplatz eine 61-Jährige mit einem Trick abgelenkt, um ihr Portemonnaie zu stehlen.

    Nach eigenen Angaben hob die 61-Jährige gegen 11.50 Uhr Geld an einer Bankfiliale am Bismarckplatz ab. Anschließend sei sie in Richtung ihres geparkten Autos an der Ecke Bismarckstraße / Bismarckplatz gegangen. Dabei habe sie bemerkt, dass ihr zwei Frauen folgen.

    Als sie sich in Höhe des Parkticketautomaten befunden habe, habe eine der beiden zu ihr gesagt, dass sich Dreck an ihrer Kleidung befinden würde. Dabei habe die Frau auf ihre Schulter gezeigt. Als sie daraufhin versucht habe, über ihre Schulter nach der Verschmutzung zu sehen, sei die zweite Frau an ihrer linken Seite erschienen und habe ihr die Geldbörse aus der linken Hand genommen. Aufgrund der Ablenkung habe sie nicht einschreiten können. Im Anschluss seien die beiden Diebinnen in Richtung Rathenaustraße geflüchtet.

    In dem Portemonnaie befanden sich Bargeld und persönliche Dokumente. Im Nachgang stellte die Polizei an der Kleidung der 61-Jährigen eine farbliche Verschmutzung fest, die die Verdächtigen sehr wahrscheinlich verursacht haben. Ob die Bargeldabhebung der 61-Jährigen im Zusammenhang mit der Tat steht, ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen.

    Die Frauen werden wie folgt beschrieben: Sie sind circa 1, 60 Meter groß und zwischen 35 und 40 Jahre alt. Zum Tatzeitpunkt trugen sie dunkle Oberbekleidung, waren dunkel verschleiert bzw. trugen dunkle Kopftücher.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den Verdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161 – 290 zu melden. (jl)

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  • Von Bus erfasst: 67-Jährige lebensgefährlich verletzt

    Von Bus erfasst: 67-Jährige lebensgefährlich verletzt

    Zeugen gesucht

    Bei einem Verkehrsunfall am Marienplatz in Rheydt hat am Donnerstag, 27. Juli, ein Linienbus eine 67-jährige Fußgängerin erfasst und lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Unfallgeschehens.

    Nach derzeitigem Informationsstand der Polizei hatte der 30-jährige Busfahrer von der Stresemannstraße nach links in die Friedrich-Ebert-Straße abbiegen wollen. Dabei kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß mit der Fußgängerin, die gerade die Straße überquerte.

    Der Busfahrer leistete sofort Erste Hilfe und verständigte Rettungsdienst und Polizei.
    Nach ihrer ersten Versorgung vor Ort, bei der auch ein Notarzt im Einsatz war, brachten Rettungskräfte die schwer verletzte Frau in ein Krankenhaus. Sie befindet sich zurzeit in Lebensgefahr.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme und zur Spurensicherung sperrte die Polizei kurzzeitig die Kreuzung.

    Die Ermittlungen zum Unfalleschehen dauern an.
    Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich unter der 02161-290 zu melden. (jn)

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  • Nachtrag zu „Sexualdelikt in Rheydt: Polizei fahndet mit Phantombild nach Verdächtigem“: Tatverdächtiger in U-Haft

    Nachtrag zu „Sexualdelikt in Rheydt: Polizei fahndet mit Phantombild nach Verdächtigem“: Tatverdächtiger in U-Haft

    Die Polizei Mönchengladbach hat am Freitag, 14. Juli, gegen 23.55 Uhr einen 26-jährigen Tatverdächtigen für das Sexualdelikt zum Nachteil eines 15-jährigen Mädchens, das sich am Mittwoch, 12. Juli, an der Rückseite des Rheydter Hauptbahnhofes ereignet hatte, vorläufig festnehmen können.
    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach ordnete eine Haftrichterin am Samstag, 15. Juli, Untersuchungshaft an.

    Die Polizei hatte im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung seit dem frühen Freitagnachmittag mit einem Phantombild nach dem Verdächtigen gesucht:

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5558605

    Auf das Phantombild hin meldeten sich gleich mehrere Zeugen, die den 26-Jährigen mit Wohnsitz in Mönchengladbach erkannt hatten. Ermittlern gelang es, seinen Aufenthaltsort in Dinslaken ausfindig zu machen und den Tatverdächtigen dort vorläufig festzunehmen. Er ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, auch wegen Delikten im Sexualbereich. (km)

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  • Störaktion an der Bismarckstraße: Trio klebt sich an Fahrbahn

    Störaktion an der Bismarckstraße: Trio klebt sich an Fahrbahn

    Klimaaktivisten haben am Freitagnachmittag, 14. Juli, an der Bismarckstraße in Gladbach durch eine Klebe-Aktion für wenige Minuten den Verkehr gestört.

    Durch schnelles Einschreiten von Zeugen und der Polizei konnte die Situation innerhalb kurzer Zeit bewältigt werden, sodass der Verkehr bereits eine Viertelstunde später wieder floss.

    Zeugen meldeten der Polizeileitstelle um 17 Uhr, dass sich eine dreiköpfige Gruppe mutmaßlicher Klimaaktivisten gerade in Höhe der Kreuzung Regenstraße an die Fahrbahn der mehrspurigen Bismarckstraße klebe. Binnen weniger Augenblicke waren einige Streifenteams vor Ort. Beim Eintreffen der Polizei hatten die Zeugen bereits zwei der drei Personen, einen 17-Jährigen und einen 22-Jährigen, von der Fahrbahn lösen und von einem erneuten Ankleben abhalten können. Den dritten, einen 67-jährigen Mann, sicherten die Beamten ab und befreiten auch ihn vom Asphalt. Alle drei blieben unverletzt.

    Zwei Rettungswagen, die die Bismarckstraße während der Störaktion passieren mussten, wurden aufgehalten und mussten über die Fahrspuren des Gegenverkehrs um die Aktivisten und den entstandenen Stau herumfahren.

    Die Polizei stellte die Personalien des Trios fest und erteilte ihnen Platzverweise. Sie erwarten Strafanzeigen unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. (jn)

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  • Sexualdelikt in Rheydt: Polizei fahndet mit Phantombild

    Sexualdelikt in Rheydt: Polizei fahndet mit Phantombild

    Am Mittwoch, 12. Juli, gegen 11.30 Uhr hat ein unbekannter Mann ein Sexualdelikt zum Nachteil eines 15-jährigen Mädchens begangen.

    Das Mädchen hatte auf einem Internetmarktplatz Waren zum Kauf angeboten. Zur Abwicklung eines Verkaufsgeschäfts hatte sie sich mit einem ihr unbekannten Mann über einen Messengerdienst auf ein Treffen verständigt. Gegen 11.30 Uhr traf sie den Mann an der Rückseite des Rheydter Hauptbahnhofes. Dort soll er sie in einen abgelegenen, nicht einsehbaren Bereich gelockt haben. Nach der vereinbarten Warenübergabe soll der Mann zudringlich geworden sein und nach sexuellen Gefälligkeiten gefragt haben, die die 15-Jährige ablehnte. Als sie sich entfernen wollte, packte der Mann sie am Handgelenk, entriss ihr die Handtasche und vollzog gegen ihren ausdrücklich kommunizierten Willen und unter Gewalteinwirkung sexuelle Handlungen an der 15-Jährigen. Nach einer gewissen Zeit ließ er von dem Mädchen ab und entfernte sich in Richtung Dauner Straße.

    Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: Mitte 30 Jahre alt, heller Hautton, rot-blonde kurze Haare. Er trug eine knielange schwarze Jogginghose, ein schwarz-weißes diagonal gestreiftes T-Shirt und eine dunkle Umhängetasche. Auf seinem Unterarm befand sich ein (womöglich frisch gestochenes) Tattoo.

    Mithilfe der Jugendlichen ist ein Phantombild des beschriebenen Täters entstanden, welches die Polizei zur Fahndung veröffentlicht. Das Phantombild kann im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link aufgerufen werden:

    https://polizei.nrw/fahndung/110224

    Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zu dem abgebildeten Tatverdächtigen machen?
    Die Polizei Mönchengladbach nimmt sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 02161-290 entgegen. (cr)

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  • Polizei beendet Drogenhandel im Westend | 2x U-Haft

    Polizei beendet Drogenhandel im Westend | 2x U-Haft

    Die Polizei Mönchengladbach hat am Mittwoch, 12. Juli, einen 74-jährigen Mann und eine 33-jährige Frau vorläufig festgenommen. Sie stehen im Verdacht einen schwunghaften Drogenhandel betrieben zu haben.

    Nach Hinweisen beobachtete die Polizei am Nachmittag den 74-Jährigen und die 33-Jährige dabei, wie sie unter anderem aus einem Fahrzeug heraus an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet offenbar Drogen verkaufen. Nachdem im Anschluss bei einem mutmaßlichen Kunden entsprechendes Heroin aufgefunden wurde, entschlossen sich die Beamten sie gegen 19 Uhr an der Kurfürstenstraße zu kontrollieren. Bei dem 74-Jährigen stellte die Polizei unter anderem eine größere Menge Bargeld, Heroin, Kokain und ein Mobiltelefon sicher. Bei dem Geld besteht der Verdacht, dass es aus Drogengeschäften stammt. Bei der 33-Jährigen stellten die Beamten eine geringe Menge Betäubungsmittel sicher. Die Polizei nahm die beiden Verdächtigen daraufhin vorläufig fest.

    Bei einer in diesem Zusammenhang kurz darauf durchgeführten richterlich angeordneten Durchsuchung der Wohnung des 74-Jährigen an der Leibnizstraße stellte die Polizei weitere Mobiltelefone und Dokumente sicher. Diese erhärteten den Verdacht, dass die beiden Verdächtigen gemeinsam aus der Wohnung heraus einen schwunghaften Drogenhandel betreiben. Der 74-Jährige und die 33-Jährige sind in der Vergangenheit polizeilich bereits mehrfach unter anderem wegen Drogendelikten in Erscheinung getreten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach ordnete ein Haftrichter am Donnerstag, 13. Juli, Untersuchungshaft für sie an. Gegen die mutmaßlichen Kunden leitete die Polizei ebenfalls zusätzlich Strafverfahren ein. (jl)

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  • Zeugenaufruf nach Pkw-Bränden in Holt

    Zeugenaufruf nach Pkw-Bränden in Holt

    Nach dem Brand von fünf geparkten Autos an der Josef-Drauschke-Straße in Holt in der Nacht zu Mittwoch, 12. Juli, hat die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Derzeit gehen die Ermittler von Brandstiftung aus.

    Um zwei Uhr verständigten Anwohner Feuerwehr und Polizei und meldeten zunächst zwei brennende Pkws. Die Flammen griffen auf drei weitere geparkte Fahrzeuge über. Den Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es, alle fünf Autos zu löschen.

    Zu dem Fall hat die Feuerwehr Mönchengladbach bereits eine Pressemitteilung veröffentlicht, die unter folgendem Link aufgerufen werden kann:

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/115879/5556019

    Die Polizei stellte zwei Pkw als Beweismittel sicher. Ermittlungen ergaben Anhaltspunkte dafür, dass insgesamt drei Fahrzeuge durch Brandstiftung in Brand geraten waren und dass das Feuer auf zwei weitere übergriffen hatte.

    Die Polizei bittet Zeugen, die kurz vor oder nach der Tat Personen in der Nähe des Tatortes gesehen haben, oder sonst verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der 02161-290 bei den Ermittlern zu melden. (jn)

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  • Einbrüche in Restaurants

    Einbrüche in Restaurants

    Zwischen Montag, 3. Juli, 22 Uhr und Dienstag, 4. Juli, 9.40 Uhr ist es zu zwei Einbrüchen in Restaurants in der Mönchengladbacher Innenstadt gekommen.

    Bislang unbekannte Täter verschafften sich zwischen 22 Uhr und 9 Uhr Zutritt zu einem Restaurant an der Postgasse. Sie durchsuchten den Kassen- und Thekenbereich und entwendeten einen dreistelligen Bargeldbetrag.

    An der Bismarckstraße verschafften sich die Täter zwischen 23.30 Uhr und 9.40 Uhr, vermutlich durch ein auf Kipp stehendes Fenster, Zutritt zu einem Restaurant. Sie entwendeten einen zweistelligen Bargeldbetrag, Lebensmittel und ein elektronisches Gerät.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet in beiden Fällen Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Mehrere Pkw-Aufbrüche angezeigt

    Mehrere Pkw-Aufbrüche angezeigt

    In den vergangenen Tagen ist es in Mönchengladbach zu mehreren Auto-Aufbrüchen gekommen.

    Unbekannte Täter haben in der Zeit zwischen Montag, 3. Juli, um 18 Uhr und Dienstag, 4. Juli, um 6.20 Uhr die Seitenscheibe eines Renault Kangoo eingeschlagen, der an der Anton-Heinen-Straße in Windberg abgestellt war. Sie erbeuteten Werkzeugmaschinen.

    Im Stadtteil Schmölderpark ereigneten sich vier weitere Taten mit eingeschlagenen Seitenscheiben.
    Auf einem Parkplatz an der Mittelstraße machten sich die Täter an einem VW Caddy (Tatzeitraum 3. Juli um 17 Uhr bis 4. Juli um 7 Uhr), einem Hyundai Tuscon (Tatzeitraum 1. Juli um 15 Uhr bis 4. Juli um 7 Uhr) und einem Fiat Ducato (Tatzeitraum 3. Juli um 23 Uhr bis 4. Juli um 9.30 Uhr) zu schaffen und erbeuteten mindestens ein Smartphone.

    Am Mittwoch, 5. Juli, um 3.20 Uhr beobachteten Zeugen an der Katharinenstraße zwei Männer, die einen Renault Clio aufbrachen und eine Tasche stahlen.

    Die beiden Tatverdächtigen sollen dunkel gekleidet gewesen sein und eine Mütze getragen haben. Eventuell hatte auch einer der beiden Täter eine Glatze. Einer trug laut Zeugenaussagen einen Rucksack auf dem Rücken, einer eine Plastiktüte der Firma Rewe. Der mit der Plastiktüte soll etwa 35 bis 40 Jahre alt und circa 1,70 Meter groß sein und eine Brille tragen.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen.

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  • Nachtrag 2 zu „Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und der Polizei Mönchengladbach:

    Nachtrag 2 zu „Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und der Polizei Mönchengladbach:

    17-Jähriger lebensgefährlich verletzt – Mordkommission ermittelt“

    Im Fall der beiden am 22. Juni in Wickrath an der Kirchstraße durch Stiche verletzten 17-Jährigen hat die Mordkommission die Identität von drei Jugendlichen Tatverdächtigen feststellen können.

    Dabei handelt es sich um zwei 15-jährige und einen 13-jährigen Jungen. Einer der beiden 15-Jährigen, die nach derzeitigem Ermittlungsstand mutmaßlich die beiden Haupttäter sind, hatte sich nach Identifizierung durch die Mordkommission am 29.

    Juni selber bei der Polizei Mönchengladbach gestellt und seine Beteiligung an der Tat gestanden.

    Die Polizei erwirkte und vollstreckte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse bei den drei Tatverdächtigen zu Hause. Des Weiteren führten die Ermittlungen auch zur Auffindung eines Messers, bei dem es sich mutmaßlich um die Tatwaffe handelt.

    Der 15-Jährige sowie der 13-Jährige wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen in die Obhut ihrer Eltern übergeben. Der andere 15-jährige Tatverdächtige befindet sich zurzeit nicht in Deutschland. Alle drei Tatverdächtigen sind zuvor bereits durch Gewalt- und Eigentumsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten. Ein 15-jähriger und der 13-jährige Junge waren erst kürzlich in die Initiative „KURVE KRIEGEN“ aufgenommen worden. Die pädagogische Arbeit mit ihnen beschränkte sich bislang noch auf Erstgespräche.

    Die Ermittlungen der Mordkommission zu der jeweiligen genauen Tatbeteiligung der drei Verdächtigen dauern noch an.

    Der 17-Jährige, der bei der Tat am 22. Juni durch einen Stich zunächst in Lebensgefahr schwebte, konnte gestern, nach einwöchiger stationärer Behandlung im Krankenhaus, wieder nach Hause entlassen werden.

    Die Mordkommission lobt die Mitwirkung vieler Jugendlicher aus Wickrath, die die Ermittlungen der Polizei unterstützen wollten und ihr wertvolle Hinweise gegeben haben. (jn)

    Links zu den beiden früheren Presseveröffentlichungen:

    Link zur ersten Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5542119

    Link zu Nachtrag 1: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5545838

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