Autor: Polizei

  • Acht Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet

    Acht Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet

    Am zurückliegenden Wochenende sind der Polizei mehrere Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet gemeldet worden.

    Ein Haus an der Stettiner Straße In Mönchengladbach-Odenkirchen war am 29. Dezember zwischen 15:00 und 18:00 Uhr Ziel von Einbrechern. Die Täter gelangten nach Aufheben der Haustüre ins Haus und entwendeten Schmuck.

    In der Zeit zwischen und 30. Dezember, 13:50 Uhr und 20:25 Uhr gelangten Einbrecher nach Aufhebeln der Wohnungstüre in eine Wohnung an der Lüpertzender Straße. Sie durchsuchten die Wohnung und stahlen Schmuck und Bargeld.

    Ein Haus an der Schützenstraße in Mönchengladbach-Rheydt war am Samstag, 30.12.2023, gegen 19 Uhr Ziel von Einbrechern. Nach misslungenem Aufhebeln der Terrassentüre wurde diese mit einem vorgefundenen Werkzeug eingeschlagen. Das Objekt wurde nach Diebesgut durchsucht, ob etwas fehlt steht zum gegenwärtigen Zeitung noch nicht fest.

    In ein Haus auf der Amselstaße (falsch: Amselweg)in Mönchengladbach-Hockstein brachen Einbrecher zwischen 30. Dezember 2023, 16:15 Uhr und Sonntag 31. Dezember 2023, 13:40 Uhr nach Aufheben der Terrassentüre ein. Im Haus wurde ein Wandtresor aufgebrochen.

    Am Silvestertag, gegen 19:45 Uhr, überraschten zurückkehrende Wohnungsinhaber einer Wohnung an der Eickener Straße einen Täter, der über den Balkon flüchtete.

    Aus der Wohnung wurden Bargeld, Uhren und eine Drohne entwendet. Zutritt hatte sich der unbekannte Täter über die Balkontüre verschafft. Eine Täterbeschreibung, des nur schemenhaft erkannten Täters liegt nicht vor.

    Nach Urlaubsrückkehr stellten am 31. Dezember 2023, gegen 21:45 Uhr die Bewohner einer Wohnung in einem Zweifamilienhaus auf dem Hosterweg in Mönchengladbach-Mülfort fest, dass während ihrer Abwesenheit seit Heiligabend Einbrecher auf bislang unbekannte in die Wohnung gelangt waren und Bargeld stahlen.

    Die Polizei fragt: Wer kann sachdienliche Hinweise geben? Wer hat verdächtige Personen beobachtet? Sachdienliche Hinweise werden unter Telefon 02161-29-0 entgegen genommen. (wr)

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  • Nachtrag zu Geschäftseinbruch: Gestohlene drei Fahrzeuge wiedergefunden

    Nachtrag zu Geschäftseinbruch: Gestohlene drei Fahrzeuge wiedergefunden

    Die Polizei fahndete in der Folge nach den gestohlenen Autos, bei denen es sich um einen VW Tiguan, einen VW Caddy und einen Mitsubishi Space Star handelt. Am Neujahrstag entdeckte eine Streifenwagenbesatzung gegen Mittag alle drei Pkw auf einem öffentlichen Parkplatz unweit der Firma. Die Beamten stellten die Fahrzeuge sicher. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei in dem Fall dauern an. (et)

    Bislang unbekannte Täter sind zwischen Freitag 29.12.2023 und Sonntag 31.12.2023, 11.30 Uhr in ein Geschäftsgebäude an der Dauner Straße eingebrochen.
    Die Einbrecher hebelten ein Fenster auf und gelangten so in das Firmengebäude.
    Sie durchsuchten die Räume und entwendeten einen Fernseher, mehrere Smartphones sowie mit vor Ort gefundenen Originalschlüsseln drei Firmenfahrzeuge (VW Tiguan, VW Caddy, Mitsubishi Space Star, alle Fahrzeuge schwarz).

    Die Polizei fragt, wer hat im fraglichen Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht.
    Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach unter Telefonnummer: 02161-29-0. (wr)

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  • Silvesternacht-Bilanz der Polizei Mönchengladbach

    Silvesternacht-Bilanz der Polizei Mönchengladbach

    Die Polizei Mönchengladbach hatte in der Silvesternacht erwartungsgemäß viel zu tun.

    Zwischen 22 Uhr und 6 Uhr fuhren die diensthabenden Polizistinnen und Polizisten 116 Einsätze.
    Über 30 Einsätze hatten mit der Knallerei und Böllerei zu Silvester zu tun.
    Die Einsatzstatistik der Leitstelle verzeichnet fünf Sachbeschädigungen, neun einfache Körperverletzungsdelikte und zwei gefährliche Körperverletzungen.
    Zehn Personen wurden nach Fremdeinwirkung als leicht verletzt dokumentiert.

    Aus Anlass von Streitigkeiten und wegen Randalierens kam es 17 mal zu Polizeieinsätzen.
    Platzverweise musste die Polizei 33 mal aussprechen und drei Personen kamen aus gefahrenabwehrenden Gründen in Polizeigewahrsam.
    Wegen Ruhestörung war die Polizei fünf mal vor Ort.

    Einsatzbedingt mussten zeitweise Einsätz zu Ruhestörungen prioritätsbedingt zurückgestellt werden.
    Sie erledigten sich zwischenzeitlich selbst oder die Einsätze mussten zeitverzögert gefahren werden. Bilanzierend stuft die Polizei Mönchengladbach die Silvesternacht als durchschnittlich ein. (wr)

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  • Drogenhandel in Odenkirchen-Mitte durch Polizei beendet

    Drogenhandel in Odenkirchen-Mitte durch Polizei beendet

    Die Polizei Mönchengladbach hat am Mittwoch, 13. Dezember, einen 34-jährigen Mann vorläufig festgenommen.

    Er steht im Verdacht aus seiner Wohnung an der Kölner Straße heraus einen schwunghaften Drogenhandel betrieben zu haben.

    Am Mittwoch stellte die Polizei bei der richterlich angeordneten Durchsuchung der Wohnung des 34-Jährigen Drogen, Bargeld, zwei Äxte und eine Machete sicher.

    Bei den Drogen handelt es sich unter anderem um fast ein Kilogramm Amphetamin.

    Die Äxte und die Machete lagen griffbereit in unmittelbarer Nähe zu den Betäubungsmitteln. Bei dem Geld besteht zudem der Verdacht, dass es aus Drogengeschäften stammt.

    Die Polizei nahm den 34-jährigen Wohnungsinhaber daraufhin vorläufig fest.
    Er ist in der Vergangenheit polizeilich bereits mehrfach wegen Drogendelikten in Erscheinung getreten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach ordnete ein Haftrichter am Freitag, 15. Dezember, Untersuchungshaft an.
    Dem 34-Jährigen droht eine Mindestfreiheitsstrafe von fünf Jahren wegen Drogenhandels mit nicht geringer Menge und mit Waffen. (jl)

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  • Weihnachtsbäume gestohlen – Zeugensuche

    Weihnachtsbäume gestohlen – Zeugensuche

    Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag, 12. Dezember, 25 Weihnachtsbäume von einem Verkaufsgelände an der Rheydter Straße entwendet.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand entfernten die Täter zwischen 18.30 Uhr und 10 Uhr gewaltsam ein Zaunelement. Anschließen nahmen sie zwanzig größere und fünf kleinere Nordmann-Tannen mit. Die Polizei bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 02161 290 zu melden. (jl)

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  • „Klimakleber“ blockierten Straßenkreuzung in Mönchengladbach

    „Klimakleber“ blockierten Straßenkreuzung in Mönchengladbach

    Zwei Frauen und fünf Männer im Alter von 14 bis 67 Jahren, die sich selbst der Klimaschutzbewegung „Letzte Generation“ zurechnen, haben am Freitag, 08.12.2023 ab ca. 16.20 Uhr die Kreuzung Kaldenkirchener Straße /Schürenweg blockiert.

    Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen und zu einem kräfteintensiven Polizeieinsatz. Drei Personen hatten sich mit Klebstoff an der Fahrbahn festgeklebt. Unter dem zeitaufwändigen Einsatz von Lösemitteln löste die Polizei diese drei Personen von der Fahrbahn. Die Polizei stellte die Identität der Personen fest und sprach Platzverweise aus. Neben der Mönchengladbacher Polizei war auch die Bereitschaftspolizei aus Duisburg im Einsatz. Die Feuerwehr Mönchengladbach entfernte Klebstoffe und Lösemittel von der Straße. Danach wurde die Kreuzung gegen 19.00 Uhr wieder für den Verkehr freigeben.

    Die Personen verhielten sich während des Einsatzes kooperativ und friedlich.

    Wegen der Straßenblockade laufen nun strafrechtliche Ermittlungen wegen Nötigung gegen die handelnden Personen.

    Der Polizei wurde berichtet, dass vor Eintreffen der Einsatzkräfte ein Autofahrer auf die Blockierer zugefahren sei und diese mit dem Auto weggedrückt habe. Diesbezüglich nimmt die Polizei die strafrechtlichen Ermittlungen auf.
    Personen sind dabei nach aktuellem Kenntnisstand nicht verletzt worden.
    (wr)

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  • Einbruch in Pfarrei

    Einbruch in Pfarrei

    Zwischen Sonntag, 3. Dezember, 14 Uhr und Montag, 4. Dezember, 12.40 Uhr haben sich bislang Unbekannte Zutritt zum Pfarrhaus an der Abteistraße verschafft.

    Nachdem sie die Räume gewaltsam öffneten und offensichtlich dursuchten, entwendeten sie einen dreistelligen Bargeldbetrag, sowie mehrere alkoholische Getränkeflaschen.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges zur Tatzeit beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Gemeinsame Pressemeldung der Feuerwehr & Polizei …, mit Aktualisierung

    Gemeinsame Pressemeldung der Feuerwehr & Polizei …, mit Aktualisierung

    Kleinbus fährt in Menschengruppe – eine Frau tödlich verletzt – drei weitere Personen leicht verletzt.

    Ein Kleinbus ist am Samstag, 28.10.2023, gegen 17.50 Uhr, in Mönchengladbach an einer Bushaltestelle gegenüber des Hauptbahnhofes Mönchengladbach-Rheydt in eine dort wartende Menschengruppe gefahren.

    Dabei zog sich eine bislang nicht identifizierte Frau – augenscheinlich zwischen 50 – 60 Jahre alt – so schwere Verletzungen zu, dass sie später in einem Krankenhaus verstarb. Drei weitere Personen wurden leicht verletzt.

    Aktualisierung:
    Es wird mitgeteilt, dass das tödlich verletzte Unfallopfer durch Angehörige identifiziert worden ist.

    Bei der nach dem Verkehrsunfall im Krankenhaus verstorbenen Frau handelt es sich um eine 56-jährige Frau aus Mönchengladbach.

    Der 57-jährige Fahrer des Kleinbusses befindet sich wegen des mutmaßlichen medizinischen Notfalles aktuell zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus. Ersten Informationen zufolge soll der bei ihm eingetretene medizinische Notfall zu einer Bewusstlosigkeit geführt haben. Ermittler des Verkehrskommissariates der Polizei Mönchengladbach setzen aktuell die Ermittlungen fort.
    Ende der Aktualisierung.

    Der 57-jährige Fahrer des Kleinbusses befuhr die Bahnhofstraße aus Richtung Wickrather Straße kommend in Richtung Moses-Stern-Straße (B 230). In Höhe der Bushaltestellen gegenüber des Hauptbahnhofes Mönchengladbach-Rheydt kam der Kleinbusfahrer mit seinem Auto nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr über den Bordstein auf den Bushaltesteig. Beim Auffahren auf den Steig streifte das Auto einen dort am Bussteig 8 haltenden Gelenk-Linienbus des NEW-Verkehrsbetriebes hinten rechts.

    Der Kleinbus fuhr dann zwischen dem haltenden Linienbus und dem überdachten Bushaltebereich weiter über den Steig in eine Gruppe von dort stehenden Menschen und kam schließlich an einer Informationstafel zum Stehen. Eine auf dem Bussteig wartende Passantin wurde vom Kleinbus erfasst und dabei lebensgefährlich verletzt. Sie verstarb später in einem Krankenhaus.

    Eine 14-Jährige, eine 16-Jährige und ein 16-Jähriger wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen könnte ein medizinischer Notfall beim dem 57-jährigen Kleinbusfahrer ursächlich für den Verkehrsunfall sein. Diese mögliche Unfallursache ist Gegenstand der fortdauernden und weiteren Unfallermittlungen. Darüber hinaus dauern die Ermittlungen zur Identität der tödlich verletzten Frau an.

    Der schwere Verkehrsunfall führte zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei. Die Unfallstelle war über mehre Stunden für den Straßenverkehr gesperrt. Bei der Verkehrsunfallaufnahme unterstützen Spezialisten der Polizei Köln (Verkehrsunfallaufnahme-Team). Unfallermittler des Verkehrskommissariates der Polizei Mönchengladbach begannen bereits am Abend mit der Vernehmung von Unfallzeugen. Der Kleinbus wurde zur Beweissicherung durch einen Abschleppdienst sichergestellt.

    Seitens der Feuerwehr Mönchengladbach waren der Lösch-und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), zwei Notärzte und sechs Rettungswagen, die Sondereinsatzgruppe „Licht“ (Rheindahlen) sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr unter der Leitung von Brandoberinspektor Sascha Göddertz im Einsatz. Mitarbeiter der Notfallseelsorge kümmerten sich um die Unfallbeteiligten und Unfallzeugen. (wr)

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  • Aktionswochenende zum Einbruchschutz – „Riegel vor! Sicher ist sicherer“

    Aktionswochenende zum Einbruchschutz – „Riegel vor! Sicher ist sicherer“

    Die Tage werden kürzer und die dunkle Jahreszeit beginnt. Einbrecher steigen zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit in die vier Wände anderer ein, aber im Herbst und Winter machen sie sich die früh einbrechende Dunkelheit besonders gern zu Nutze. Eines ist allen Einbrechern gemein: sie nutzen jede Gelegenheit und haben es eilig.

    Ein Einbruch kann den Alltag eines jeden Betroffenen entscheidend verändern.

    Deshalb „Sichern Sie Ihr Zuhause – damit es Ihr Zuhause bleibt!“ Um zu wissen, wie das effektiv funktioniert, führt die Polizei NRW schon zum elften Mal das landesweite Aktionswochenende „Riegel vor!“ gegen Wohnungseinbruch durch. In

    2023 findet dieses vom 27. bis 29. Oktober statt.

    Das Team der Kriminalprävention der Polizei Mönchengladbach steht das ganze Jahr über zur Vereinbarung eines persönlichen Beratungstermins bei Ihnen Zuhause zur Verfügung. Wenn Sie also neugierig und offen für Empfehlungen sind, wie Sie Ihre eigenen vier Wände sicherer machen können, um sich in ihnen weiterhin geborgen zu fühlen, rufen Sie unter 02161-2912513 an.

    Außerdem verteilen unsere Ansprechpartner auf diversen Parkplätzen im Stadtgebiet „Beratungsgutscheine“ für eine technische Beratung zum Einbruchschutz.

    Wo in den letzten sieben Tagen im Stadtgebiet Einbrüche stattgefunden haben, zeigt Ihnen unser Wohnungseinbruchsradar: https://moenchengladbach.polizei.nrw/artikel/wohnungseinbruchsradar-5

    Die wichtigsten Tipps und Hinweise zum Thema Wohnungseinbruch sind:

    • 1. Fenster nicht auf Kipp lassen, wenn man das Haus verlässt. Ein auf Kipp stehendes Fenster ist für den Täter wie ein offenes Fenster.
    • 2. Haustür bei Verlassen (auch nur für kurze Zeit) immer abschließen statt nur zuziehen.
    • 3. Größere Bargeldbeträge sollten auf keinen Fall zu Hause aufbewahrt werden.
    • 4. Achten Sie auf Fremde in Ihrer Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück.
    • Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei.
    • 5. Technische Sicherungen wirken abschreckend. Das zeigen auch die Zahlen in dem Bereich. Weit über ein Drittel aller Einbrüche scheitern bereits an einer guten Sicherung der Häuser oder Wohnungen. Die Polizei empfiehlt daher eine mechanische Sicherung aller Fenster und Türen, damit ungebetene Gäste erst gar nicht hineinkommen.

    Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei. (cr)

    Weitere Informationen, Hinweise und Materialien zur Kampagne „Riegel vor! Sicher ist sicherer.“ finden Sie hier: https://polizei.nrw/artikel/riegel-vor-sicher-ist-sicherer

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  • Falsche Wasserwerker in Rheydt und Eicken unterwegs

    Falsche Wasserwerker in Rheydt und Eicken unterwegs

    Unbekannte haben am Dienstagvormittag, 24. Oktober, aus der Wohnung einer 85-Jährigen in Eicken Schmuck gestohlen. Die Täter nutzten dabei den „Wasserwerker-Trick“, um in die Wohnung der Seniorin zu gelangen.

    Gegen 14 Uhr verschafften sich zwei Täter unter dem gleichen Vorwand Zutritt zur Wohnung einer 76-Jährigen in Rheydt. In beiden Fällen stahlen die Unbekannten Schmuck und Bargeld.

    Gegen 10.40 Uhr öffnete eine 85-Jährige einem vermeintlichen Handwerker die Tür zu ihrer Wohnung an der Hohenzollernstraße. Der Mann erklärte ihr, es habe einen Rohrbruch gegeben und begab sich mit ihr ins Bad, um den Wasserfluss zu prüfen.

    Während er die Seniorin ablenkte, durchwühlte ein zweiter Täter ungesehen mehrere Schränke in der Wohnung und entwendete Schmuck und Bargeld.

    Polizeibeamte nahmen am Nachmittag an der Wilhelm-Schiffer-Straße einen ähnlichen Sachverhalt auf: Hier berichtete eine 76-Jährige, dass sich zwei Männer abwechselnd in ihrer Wohnung und im Keller aufgehalten hatten. Man hatte ihr erklärt, dass es im Nachbarhaus einen Wasserschaden gegeben habe und man deshalb die Leitungen überprüfen müsse. Die Männer drehten das Wasser in ihrem Bad auf und wiesen die Mieterin an, den Strahl einige Zeit zu beobachten, ob sich dieser verfärbe. Unterdessen entwendeten sie Schmuck und eine Geldbörse aus der Wohnung.

    Die Seniorin aus Eicken beschreibt den Mann, mit dem sie sich im Bad aufhielt, wie folgt: Er ist etwa 1,70 Meter und von schlanker Statur. Er ist augenscheinlich relativ jung, hat einen dunklen Teint und sprach deutsch mit ihr. Zur Tatzeit trug er eine graue Jacke und Handschuhe.

    Die Täter aus Rheydt werden wie folgt beschrieben: Einer der Männer ist circa 1,90 Meter groß und von kräftiger Statur, hat einen dunklen Teint und war mit einer grauen Jacke bekleidet. Der andere ist etwa 1,70 Meter groß, hat dunkles lockiges Haar, einen dunklen Teint und trägt einen Schnurrbart.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen und prüft einen Zusammenhang. Sachdienliche Hinweise zu den beschriebenen Personen oder möglichen Fahrzeugen, mit denen die Täter angereist sind, nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen.

    Die Polizei warnt davor, Fremde in die eigene Wohnung eintreten zu lassen – auch wenn sie scheinbar triftige Gründe vorbringen. Fragen sie telefonisch bei der Firma nach, von der die Personen angeblich geschickt wurden oder rufen Sie eine Vertrauensperson hinzu, die sie bei der Abklärung unterstützt. (et)

    Hinweise und Tipps zu den verschiedenen Maschen der Betrüger finden Sie hier:
    https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/haustuerbetrug/

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  • Bombendrohung an Gesamtschule in Hardterbroich-Pesch

    Bombendrohung an Gesamtschule in Hardterbroich-Pesch

    Eine Bombendrohung gegen die Gesamtschule Volksgarten hat am Montagvormittag, 23. Oktober, an der Schule einen Polizeieinsatz ausgelöst. Das Gebäude wurde vorsorglich geräumt. Die Polizei bewertete die Drohung nach ihren Ermittlungen als nicht ernst zu nehmen.

    Gegen 7.55 Uhr erhielt die Polizei seitens der Schule Kenntnis von der Drohung, die am Abend zuvor per E-Mail eingegangen war. In Absprache mit der Schulleitung veranlasste sie vorsorglich die Räumung des Schulgebäudes. An der Schule fand heute kein Unterricht statt, sodass keine Schülerinnen und Schüler im Gebäude waren. Eine geplante Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte wurde vorsorglich abgesagt.

    Die Polizei leitete Ermittlungen zum noch unbekannten Urheber der Drohung ein.

    Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass auch in anderen Städten die Polizei wegen Bombendrohungen im Einsatz war. Ein möglicher Zusammenhang wird derzeit geprüft.

    Polizei und Schulleitung stehen in engem Kontakt. Die Drohung bezog sich auf den heutigen Tag. Der Unterricht soll morgen ganz normal stattfinden. (jn)

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  • Raubversuch in Odenkirchen-Mitte

    Raubversuch in Odenkirchen-Mitte

    Drei Jugendliche haben am Freitag, 20. Oktober, versucht zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren an der Straße Burgfreiheit zu berauben. Dabei erlitt der 19-Jährige leichte Verletzungen.

    Nach eigenen Angaben hielten sich die beiden Männer gegen 19.20 Uhr an der Straße Burgfreiheit auf, als sie von drei männlichen Jugendlichen angesprochen und nach Kleingeld gefragt wurden. Als der 19-Jährige daraufhin sein Portemonnaie herausgeholt habe, hätten zwei der Jugendlichen sie angegriffen.

    Dabei sei dem 19-Jährigen mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden.

    Als der 18-Jährige dazwischen gegangen sei, sei auch er von einem der Jugendlichen ins Gesicht geschlagen worden. Anschließend seien das Trio in Richtung Wilhelm-Niessen-Straße geflüchtet. Der 19-Jährige erlitt bei dem Raubversuch leichte Verletzungen, die von Rettungskräften ambulant behandelt wurden.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den Jugendlichen verlief ohne Erfolg.

    Die drei Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben: Sie sind zwischen 16 und 18 Jahre alt und ihr Erscheinungsbild wirkte auf die beiden Männer südländisch.

    Einer der Jugendlichen trug eine Jogginghose und hatte lockige dunkle Haare. Ein anderer trug ebenfalls eine Jogginghose und dazu einen weißen Pullover mit einer schwarzen Weste. Seine dunklen lockigen Haare haben eine Länge bis zum Kinn. Der dritte Tatverdächtige ist etwa 1,70 Meter groß und trug eine Baseballcap.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den Tatverdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161 – 290 zu melden.

    (jl)

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  • Sachbeschädigung an Schulen und Diebstahl israelischer Flagge – Staatsschutz ermittelt

    Sachbeschädigung an Schulen und Diebstahl israelischer Flagge – Staatsschutz ermittelt

    Die Ermittler bitten darum, Vorfälle mit antiisraelischem oder antisemitischem Hintergrund zeitnah der Polizei zu melden.

    Unbekannte haben zwischen Freitag, 13. Oktober, und Montag, 16. Oktober, Sachbeschädigungen an einer israelischen Flagge der Stadt Viersen und an zwei Mönchengladbacher Schulen begangen. Bei den Sachbeschädigungen an den Schulen handelt es sich um antiisraelische/ antisemitische Schmierereien an der Gebäudefassade. Die israelische Flagge entwendeten Unbekannte nach zuvor erfolgter Sachbeschädigung.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand näherten sich Unbekannte zwischen Freitag, 16 Uhr, und Montag, 11.30 Uhr, der israelischen Fahne vor dem Rathaus am Rathausmarkt in Viersen. Anschließend beschädigten sie die Flagge durch Inbrandsetzung.

    Zeugen meldeten der Polizei am Montag gegen 21 Uhr den Diebstahl der zuvor beschädigten israelischen Flagge vor dem Rathaus. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte kurz darauf keine Verdächtigen mehr an.

    Ebenfalls zwischen Freitag, 16.30 Uhr, und Montag, 7 Uhr, beschmierten Unbekannte eine Außenwand des Stiftischen Humanistischen Gymnasiums Mönchengladbach an der Abteistraße mit einem antisemitischen Slogan.

    Zu einem ähnlichen Fall kam es zwischen Samstag, 16 Uhr, und Montag, 5 Uhr, an der Realschule Volksgarten an der Luise-Vollmar-Straße. Unbekannte beschmierten dort die Fassade des Gebäudes mit mehreren antisemitischen/ antiisraelischen Schriftzügen.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat intensive Ermittlungen wegen Volksverhetzung, Verletzung von Flaggen und Hoheitszeichen ausländischer Staaten, Sachbeschädigung und Diebstahl aufgenommen.

    In allen Fällen, bitten die Ermittler des Staatsschutzes Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und / oder Angaben zu den Urhebern der Schmierereien oder Beschädigungen machen können, sich unter der Rufnummer 2161-290 zu melden.

    Die Ermittler bitten darum, Vorfälle mit antiisraelischem oder antisemitischem Hintergrund zeitnah der Polizei zu melden. (jl)

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  • Giesenkirchen: Einbruch in Supermarkt

    Giesenkirchen: Einbruch in Supermarkt

    Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag, 3. Oktober, einen Einbruch in einen Supermarkt an der Konstantinstraße in Giesenkirchen verübt.

    Die Tat ereignete sich zwischen 21 und 6 Uhr.
    Der oder die Täter gelangten mutmaßlich durch eine Brandschutztür in das Objekt.
    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei haben sie vermutlich Zigaretten entwendet.

    Die Polizei erbittet Hinweise, die sie unter der 02161-290 annimmt. (jn)

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  • 14-Jähriger bei Fußballspiel schwer verletzt | Staatsschutz ermittelt wegen möglicher ausländerfeindlicher Motivation

    14-Jähriger bei Fußballspiel schwer verletzt | Staatsschutz ermittelt wegen möglicher ausländerfeindlicher Motivation

     Ein 14-jähriger Junge aus Mönchengladbach mit Migrationshintergrund ist am Sonntag, 17.09.2023, bei einem Fußballspiel der B-Jugend zwischen dem SV Mönchengladbach und dem SV Neersbroich SPFR 1 in Mönchengladbach-Uedding schwer verletzt worden und kam zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.

    Am Donnerstagnachmittag, 21.09.2023, erstattete die Mutter des 14-Jährigen bei der Mönchengladbacher Polizei Strafanzeige wegen Körperverletzung.

    Während des Fußballspieles soll eine aufgeheizte und aggressive Stimmung geherrscht haben. Es seien rassistische, ausländerfeindliche Äußerungen auch in Richtung ihres Sohnes gefallen.
    Gegen 11.40 Uhr habe es im Fußballspiel eine Situation gegeben, bei der zwei gegnerische Fußballspieler während des Ballspieles auf ihren Sohn körperlich eingewirkt hätten. Ihr Sohn sei geschubst worden und habe einen Ellenbogenstoß gegen den Brustkorb bekommen. Unter Luftnot sei er schließlich zu Boden gefallen und ein Rettungswagen sei angefordert worden. Dieser brachte ihn zunächst in ein Mönchengladbacher Krankenhaus. Von dort aus kam er zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in ein Krefelder Krankenhaus.

    Wegen des im Raum stehenden ausländerfeindlichen Hintergrundes bei der möglicherweise vorsätzlichen Körperverletzung hat eine Ermittlungskommission beim Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach die Ermittlungen aufgenommen.

    Bei den am Anfang stehenden Ermittlungen geht es darum, die gesamten Abläufe beim Fußballspiel herauszuarbeiten und insbesondere zu ermitteln, ob die Körperverletzung des 14-Jährigen im Rahmen eines Foulspieles geschah und/oder ob sie vorsätzlich und mutwillig begangen wurde. Die Ermittlungen erstrecken sich auch darauf, herauszufinden, wer welche ausländerfeindlichen Äußerungen von sich gab und ob diese im unmittelbarem Zusammenhang mit der Körperverletzung zum Nachteil des 14-Jährigen stehen.

    Der 14-Jährige befindet sich nach wie vor zur stationären Behandlung im Krankenhaus. Er ist zwar ansprechbar, ist bislang aber noch nicht vernehmungsfähig gewesen.(wr)

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  • Erneuerung der Öffentlichkeitsfahndung nach der vermissten Tijana M. (13)

    Erneuerung der Öffentlichkeitsfahndung nach der vermissten Tijana M. (13)

    Ihre Eltern vermissen sie mittlerweile seit über fünf Wochen.

    Am 12. August hatte sie nachmittags ihr Zuhause in Mönchengladbach, wo sie mit ihrer Familie wohnt, verlassen und ist seitdem nicht zurückgekehrt. Wohin sie damals wollte, ist unbekannt.

    Die Eltern schalteten die Polizei ein und erstatteten eine Vermisstenanzeige.

    Die polizeilichen Ermittlungen im sozialen Umfeld der Vermissten, auf Social Media und an Orten, an denen sich das Mädchen in der Vergangenheit häufig aufgehalten hatte, waren bislang ohne Erfolg.

    Die Polizei bittet deshalb erneut die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Suche nach der 13-Jährigen. Sie ist für jeden Hinweis dankbar.

    Tijana hat einige Kontakte über das Internet geknüpft und hat so möglicherweise Kontakte in andere Städte in NRW. Es ist daher denkbar, dass sie sich woanders als in Mönchengladbach aufhält.

    Tijana M. ist schlank, 1,65 Meter groß, hat braune Augen und braune, schulterlange Haare. Ein Foto von Tijana kann unter folgendem Link zum Fahndungsportal der Polizei NRW aufgerufen werden:

    https://polizei.nrw/fahndung/113684

    Die Polizei fragt: Wer steht in Kontakt mit Tijana? Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort oder Wohlbefinden machen? Hinweise bitte an die 02161-290 oder jede andere Polizeidienststelle. (jn/jl)

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  • Sexualisierte Gewalt z.N. 16-Jähriger an Bushaltestelle | Zeugensuche

    Sexualisierte Gewalt z.N. 16-Jähriger an Bushaltestelle | Zeugensuche

    Eine 16-Jährige hat sich am Mittwoch, 20. September, erfolgreich gegen einen sexuellen Übergriff zu Wehr gesetzt. Ein Mann bedrängte die Jugendliche an einer Bushaltestelle massiv und forderte sie zu sexuellen Handlungen auf.

    Die 16-Jährige wartete nach eigenen Angaben gegen 7.15 Uhr an der Lürriper Straße an einer Haltestation auf den Bus der Linie 7. Kurz darauf habe sich ein Mann, der einen alkoholisierten Eindruck gemacht habe, zunächst neben sie auf einen freien Platz im Haltestellenhäuschen gesetzt. Nach ein paar Augenblicken sei er dann aufgestanden, habe sich vor sie gestellt, sie festgehalten und zu sich herangezogen. Dann habe der Mann sie zu sexuellen Handlungen aufgefordert.

    Gegen den Übergriff habe sie sich zu Wehr gesetzt und den Mann weggedrückt. In diesem Moment sei der Bus angekommen und sie sei eingestiegen, während der Mann an der Haltestelle zurückgeblieben sei. Anschließend informierte sie die Polizei.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Verdächtigen führte nicht zum Erfolg.

    Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: Er ist etwa 1,75 Meter groß und zwischen 50 und 55 Jahre alt. Er hat eine normale Statur und kurze dunkle Haare.

    Dazu trug er eine blaue Jeans, ein hellgraues Sweatshirt und helle Sneaker.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu dem Tatverdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161 – 290 zu melden.(jl)

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  • Giesenkirchen und Mönchengladbach: Zeugen verhindern Fahrraddiebstähle

    Giesenkirchen und Mönchengladbach: Zeugen verhindern Fahrraddiebstähle

    Die Polizei hat dank Zeugenhinweisen am Montag, 18. September, in Giesenkirchen zwei 14-Jährige stellen können, die sich gerade mit einem frisch gestohlenen E-Bike davonmachen wollten.

    Eine Zeugin beobachtete gegen 15.30 Uhr, wie zwei Jugendliche in einem Park in der Nähe des Asternwegs gemeinsam ein E-Bike trugen, dessen Hinterrad mit einem Fahrradschloss gesichert war. Sie versteckten es in einem Gebüsch. Die Zeugin schlussfolgerte, dass das Rad gestohlen war und zum Abtransport bereitgelegt werden sollte. Sie verständigte die Polizei.

    Ein zum Einsatzort entsandtes Streifenteam bemerkte die beiden Verdächtigen, deren Aussehen zur Beschreibung der Zeugin passte, und verfolgte sie. Die Beamten holten sie ein und stellten sie. Bei ihnen handelt es sich um zwei 14-jährige Jungen. Die Polizisten stellten ihre Personalien fest und nahmen das Fahrrad – ein E-Bike der Marke KTM – in Verwahrung.

    Laut Zeugenangaben waren zuvor drei Männer gesehen worden, die aus einem Auto heraus mit den Jugendlichen gesprochen hatten. Möglicherweise handelt es sich bei ihnen um Mittäter oder Auftraggeber der Jugendlichen.

    Auch an der Friedrichstraße im Stadtteil Gladbach ist es der Aufmerksamkeit eines Zeugen zu verdanken, dass ein E-Bike-Dieb von seinem Tatversuch abließ:
    Um 14.20 Uhr bemerkte ein 71-jähriger Mann wie jemand ein am Hinterrad verschlossenes E-Bike trug. Der Zeuge ging hinter dem Verdächtigen her, was diesen dazu veranlasste, das E-Bike an der Wilhelmstraße abzulegen und zurückzulassen.
    Der Verdächtige – ein Mann mit dunklerem Teint, der ein olivfarbenes Shirt trug – lief in Richtung Sonnenhausplatz davon. Die Polizei fahndete erfolglos nach ihm.
    Das Fahrrad, bei dem es sich um ein weißes Damen-E-Bike von Gazelle handelt, stellte sie sicher.

    Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zu einem der Fälle machen können, sich unter der 02161-290 zu melden. Außerdem bittet sie die Eigentümer der sichergestellten E-Bikes, mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. (jn)

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