Autor: Gastbeitrag

  • Kriminalpolizeiliche Ermittlungen nach Auffindung eines verletzten Mannes

    Kriminalpolizeiliche Ermittlungen nach Auffindung eines verletzten Mannes

    Ein bewusstloser Mann mittleren Alters ist heute (23.09.), gegen 16.15 Uhr, auf der Breitenbachstraße in Mönchengladbach aufgefunden worden.

    Polizei, Rettungsdienst und Notarzt waren am Auffindeort im Einsatz.

    Der bislang unbekannte Mann wies eine Kopfverletzung auf. Er kam in ein Krankenhaus. Lebensgefahr kann zur Zeit nicht ausgeschlossen werden.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Diese richten sich auf die Feststellung der Identität des Mannes sowie darauf Ursache und Hintergrund seines Zustandes und der Kopfverletzung zu klären.

    Im Zusammenhang mit der Auffindesituation sind der Polizei bislang keine verdächtigen Beobachtungen oder Umstände zur Kenntnis gelangt.

    Zeugen, die dazu sachdienliche Angaben machen können, werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei Mönchengladbach gebeten: Telefon 02161-29-0.
    (wr)

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  • Suche nach einer vermissten 13-Jährigen

    Suche nach einer vermissten 13-Jährigen

    Die 13-jährige Lea N. wird vermisst. Sie hat die elterliche Wohnung in Mönchengladbach am Freitagnachmittag, 17.09.2021, gegen 17 Uhr verlassen und ist nicht zurückgekehrt.

    Weil die Ermittlungs- und Suchmaßnahmen bislang nicht zum Erfolg geführt haben, bittet die Polizei Mönchengladbach nun die Öffentlichkeit um Mithilfe.

    Informationen zur Person

    Vermisst seit 17. September 2021
    Familienname N.
    Vorname Lea

    Beschreibung der Person

    Geschlecht weiblich; Haarfarbe schwarz; Augenfarbe blau; Größe 160 cm;
    Bekleidung schwarze Jacke, schwarze Hose, weiße Sneaker.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand hält sich die 13-Jährige nicht mehr im Raum Mönchengladbach auf.
    Die Ermittler fragen: Wer hat die Vermisste seit dem 17.09.2021 gesehen und/ oder kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen?
    Hinweise bitte an 02161-290.
    (jl)

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  • Giesenkirchen: Kevelaer-Radpilger-Fahrt 2021

    Giesenkirchen: Kevelaer-Radpilger-Fahrt 2021

    Vom 04. – 05. September 2021 fand die diesjährige von der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Giesenkirchen organisierte Kevelaer-Wallfahrt der Radpilger unter Corona Bedingungen statt.

    Nachdem bereits 2020 mit nur einer kleinen Pilgergruppe gefahren wurde, wurde in diesem Jahr erneut mit einer kleinen Gruppe geplant um die Notwendigen Abstände einhalten zu können.  

    Um 9:00 Uhr ging es nach dem Segen von Präses Achim Köhler für die 19 Teilnehmer bei zunächst kalten aber trockenen Wettern auf den langen Weg nach Kevelaer.

    Der erste größere Halt, war wie immer die Abtei Mariendonk bei Kempen. Dort hatten die Pilger die Gelegenheit eine Gulaschsuppe und Getränke zu sich zu nehmen. Nach einer Andacht in der Krypta des Klosters ging es dann weiter Richtung Kevelaer.

    Nachdem sie wieder einige Kilometer zurückgelegt hatten, gab es an der Niers in Geldern, die nächste Gelegenheit sich bei Sonnenschein, Kaffee und Kuchen über bereits zurückgelegten Kilometer auszutauschen.

    Gegen 16:30 Uhr erreichte die Pilgergruppe ihr Domizil, den Gasthof „Zum Einhorn“ der schon seit 1978 die Unterkunft der Radpilger aus Giesenkirchen ist.

    Am Abend feierten sie mit den eigens angereisten Präses Achim Köhler und Diakon Klemens Kölling in der Beichtkapelle, Gottesdienst.

    Am Sonntag ging es dann nach einem guten Frühstück zum Kreuzweg. Angeführt vom Ehrenbrudermeister Helmut Breuer, der traditionell das Pilgerkreuz trägt, schritten die Radpilger betend und singend die 15 Stationen des Kreuzweges ab. Im Anschluss an den Besuch des Kreuzweges hatte jeder noch etwas Zeit einen Bummel durch Kevelaer zu machen und um eine Kerze für seine lieben aufzustellen.

    Nach dem Mittagessen im Gasthof „Zum Einhorn“ machte man sich dann wieder mit dem Fahrrad auf den Heimweg.

    An der Hagelkapelle in Straelen wurde traditionell eine Kerze für unsere bereits verstorbenen Pilgerfreunde aufgestellt.

    Einen letzten Stopp legte die Gruppe ein, nachdem sie die Hälfte des Heimwegs zurückgelegt hatten. Hier gab es noch einmal die Gelegenheit sich mit Kaffee und Kuchen zu Stärken  bevor es dann auf die letzten 35 km nach Giesenkirchen ging.

    Um Punkt 19:15 Uhr erreichten sie nach insgesamt 130 km Giesenkirchen. Die mitgebrachte Pilgerkerze wurde nach dem Segen von Präses Achim Köhler in der Pfarrkirche St. Gereon aufgestellt. Brudermeister Ralf Kremer bedankte sich bei allen die für die Planung und Durchführung der Kevelaer-Radpilger-Fahrt 2021 verantwortlich waren.

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  • 18-Jähriger mit Schreckschusswaffe sorgt für Polizeieinsatz

    18-Jähriger mit Schreckschusswaffe sorgt für Polizeieinsatz

    Ein 18-jähriger Mönchengladbacher hat am Montagabend, 06.09.2021, gegen 19:40 Uhr in Heyden mit einer Schreckschusspistole mehrmals in die Luft geschossen und damit einen Polizeieinsatz ausgelöst.

    Zeugen meldeten die Schussabgabe an der Egerstraße der Polizei. Vor Ort trafen die Beamten kurz darauf den mutmaßlichen Schützen und zwei weitere Personen an.

    Die Polizisten konnten den 18-Jährigen fixieren und sichern. Erst bei der anschließenden Durchsuchung des jungen Mannes stellte sich heraus, dass es sich bei der Schusswaffe, die in seinem Hosenbund steckte, um eine Schreckschusspistole handelt. Außerdem fanden sie bei dem 18-Jährigen ein Pistolen-Magazin und Patronen.

    Nach ersten Ermittlungen hat es zwischen dem jungen Mann und den anderen beiden Personen persönliche Streitigkeiten gegeben. Im Zuge dessen erfolgte die Schussabgabe.

    Die Beamten stellten die Schreckschusspistole, das Magazin und die Patronen sicher. Der 18-Jährige ist nicht im Besitz eines kleinen Waffenscheins. Gegen ihn wird jetzt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.

    (jl)

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  • E-Bike-Akku verursacht Wohnungsbrand in Giesenkirchen

    E-Bike-Akku verursacht Wohnungsbrand in Giesenkirchen

    Wie die Feuerwehr Mönchengladbach schon berichtete, hat es am Dienstagmorgen, 07.09.2021, gegen 06:30 Uhr einen Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Friesenstraße in Giesenkirchen gegeben.

    Nach dem Brand haben Ermittler der Polizei Mönchengladbach zusammen mit einem Brandsachverständigen die Brandwohnung im 2. Obergeschoss am Dienstag, 07.09.2021, untersucht.

    Nach ersten Ermittlungen haben die Rauchmelder in der betroffenen Wohnung ausgelöst und damit aus Sicht des Brandsachverständigen mit großer Sicherheit Leben gerettet. Der Wohnungsinhaber wurde so noch rechtzeitig auf den Brand aufmerksam und verhielt sich anschließend vorbildlich. Er warnte die anderen Bewohner des Mehrfamilienhauses, bevor er es selber verließ. So konnten alle Bewohner das Haus unverletzt verlassen.

    Als Ergebnis gehen die Ermittler derzeit davon aus, dass ein E-Bike-Akku den Brand mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verursacht hat.

    Der Brandsachverständige rät: Bei einem E-Bike-Akku-Brand sollte umgehend die Feuerwehr alarmiert und der Brandherd möglichst schnell abgeschottet werden, zum Beispiel durch das Verschließen von Türen. E-Bike-Akkus sollten außerdem fern von entzündlichen Gegenständen und nie unbeaufsichtigt geladen werden.

    Zusätzlich sollten Nutzer immer der Betriebsanleitung folgen und die Herstellerangaben beachten.
    (jl)

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  • Zeugensuche nach versuchter räuberischer Erpressung an der Hindenburgstraße

    Zeugensuche nach versuchter räuberischer Erpressung an der Hindenburgstraße

    Nach ersten Ermittlungen ging ein 17-Jähriger am Dienstagabend, 24. August, gegen 20 Uhr vom Bismarckplatz in Richtung Hindenburgstraße. Dort kamen mehrere unbekannte Personen auf ihn zu.

    Ein männliches Gruppenmitglied sprach den 17-Jährigen an und forderte die Herausgabe seiner Bauchtasche. Als der Angesprochene dies verweigerte, bedrohte der Unbekannte ihn mit einem Messer.
    Ein anderes männliches Gruppenmitglied schlug den 17-Jährigen außerdem mit einem Schlagring, um der Forderung Nachdruck zu verleihen. Dadurch erlitt das Opfer eine leichte Verletzung.

    Als sich drei Unbeteiligte in das Geschehen verbal einmischten, nutzte der 17-Jährige die Gelegenheit, um in Richtung Bismarckplatz wegzulaufen.
    Die beiden Tatverdächtigen nahmen daraufhin die Verfolgung auf.
    Am Bismarckplatz verständigte der 17-Jährige die Polizei und bat Mitarbeiter eines Corona-Testzentrums um Hilfe. Diese ließen ihn herein und verschlossen die Türen der Einrichtung.
    Die Tatverdächtigen schlugen von außen gegen die Türen. Kurz darauf verließen sie den Bereich mit Hilfe von E-Scootern in Richtung Hauptbahnhof.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den Unbekannten führte nicht zum Erfolg.
    Die beiden Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:

    Person 1, bewaffnet mit Messer:

       – Männlich   – Ca. 170 cm groß    – Ca. 14-16 Jahre alt    – Roter Pullover    – Schwarze Jogginghose    – Kurze hellbraune Haare

    Person 2, bewaffnet mit Schlagring:

       – Männlich    – Ca. 16-17 Jahre    – Ca. 175 cm    – Dunkelbraune Haare nach hinten gegelt, Seiten kurz    – Weiße Lacoste Hose mit schwarzen Streifen    – Hugo Boss Oberteil    – Umhängetasche von Gucci

    Die Polizei Mönchengladbach bittet insbesondere Zeugen, die die Tat beobachtet haben, sich zu melden.
    Sachdienliche Hinweise können der Polizei unter der Telefonnummer 02161-290 mitgeteilt werden. (jl)

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  • Das Abenteuer Schule beginnt – Geben Sie bitte Acht auf die allerkleinsten Verkehrsteilnehmer!

    Das Abenteuer Schule beginnt – Geben Sie bitte Acht auf die allerkleinsten Verkehrsteilnehmer!

    Die Sommerferien sind vorbei und die Straßen werden wieder voller. Doch nicht nur Auto-, Motorrad-, Fahrradfahrer und Co. sind mit ihren Gefährten unterwegs. In den kommenden Tagen machen sich vor allem die allerkleinsten Verkehrsteilnehmer auf den Weg zur Schule – und das oft zum allerersten Mal. In Mönchengladbach nehmen die Grundschulen am Mittwoch, 18.

    August und Donnerstag, 19. August den Betrieb wieder auf.

    Idealerweise haben Eltern und Erziehungsberechtigte ihre Kinder bereits mit dem Schulweg vertraut gemacht. Falls nicht, ist es aber noch nicht zu spät, um sich gemeinsam mit dem Nachwuchs den möglichen Tücken auf dem Schulweg zu stellen und ihm ein sicheres Gefühl zu geben. Vom Vorbild lernen, was es zum Beispiel beim Überqueren der Straße zu beachten gilt, prägt sich besser ein, als die bloße Theorie und reines Ermahnen. Kinder nehmen Entfernungen und Geschwindigkeiten im Straßenverkehr oft anders wahr und schätzen Gefahren häufig nicht als solche ein. Ebenso reagieren sie meist spontan und unvorhersehbar, weil sie sich nicht ausreichend auf den Straßenverkehr konzentrieren.

    Neben der Übung im Straßenverkehr ist die Wahl der Kleidung entscheidend.

    Wichtig: Kinder sollten stets gut erkennbar sein! An Schulranzen oder dunkler Kleidung lassen sich zum Beispiel ganz einfach Reflektoren oder ähnliches befestigen.

    Im Straßenverkehr sind alle Teilnehmer angehalten aufeinander Acht zu geben und Rücksicht zu nehmen. Deshalb richtet die Polizei Mönchengladbach auch einen Appell an die Fahrzeugführer: Bitte fahren Sie vorausschauend und seien Sie insbesondere im Bereich von Schulen stets bremsbereit!

    Eltern können außerdem zu einem sicheren Verkehrsumfeld an Schulen beitragen, indem sie ihre Kinder nicht unmittelbar vor dem Gebäude absetzen oder abholen.

    So können Staus, unübersichtliche Wege und Verkehrsbehinderungen vermieden werden, die ansonsten Unfälle begünstigen. Dies dient der Sicherheit aller – auch der der eigenen Kinder!

    Die Polizei wird zum Schulstart im Bereich von Schulen schwerpunktmäßig im Einsatz sein, um vor Ort aufzuklären und Hilfestellungen zu geben. Weiterhin werden in den nächsten Wochen verstärkt Verkehrskontrollen durchgeführt, um die Sicherheit für Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten.

    Die Polizei Mönchengladbach wünscht allen Kindern einen gelungenen Schulstart! (cr)

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  • Linienbus macht Gefahrenbremsung – Schwangere stürzt – Zeugen gesucht

    Bei einer Gefahrenbremsung eines Linienbusses ist am Samstagabend, 14. August, an der Erzbergerstraße im Stadtteil Hardterbroich-Pesch eine schwangere Frau in einem Linienbus gestürzt. Zur Beobachtung wurde die 31-Jährige vorsorglich stationär in einem Krankenhaus aufgenommen.

    Der Linienbus war auf der Erzbergerstraße in Richtung Korschenbroicher Straße unterwegs. Laut Angaben des 47-jährigen Busfahrers sowie weiterer Zeugen hatte ein Fahrmanöver eines anderen Verkehrsteilnehmers plötzlich das starke Bremsen des Busses erforderlich gemacht: Ein entgegenkommender schwarzer Mercedes fuhr um ein Auto herum, das gerade einparkte, und kam so in den Gegenverkehr und auf die Fahrspur des Busfahrers. Der 47-jährige Busfahrer bremste daraufhin abrupt.

    Dabei kam die Schwangere, die sich als Fahrgast im Bus befand, zu Fall.

    Die Person am Steuer des schwarzen Mercedes, der möglicherweise ein Kennzeichen mit Kölner-Städtekennung hat, setzte ihre Fahrt in Richtung Volksgartenstraße fort. Nähere Angaben zur Person am Steuer liegen der Polizei derzeit nicht vor.

    Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrerflucht eingeleitet und erbittet sachdienliche Hinweise von Zeugen unter der Telefonnummer 02161-290.
    (jn)

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  • Standpunkt zu: Wahlplakate

    Standpunkt zu: Wahlplakate

    In allernächster Zukunft wird es losgehen. Ob wir wollen oder nicht, wir werden wieder „beglückt“ mit den Konterfeien all derer die denken, sie seien geeignet für lukrative Posten, wenn nicht sogar zu Lenkern geboren.

    Cool, strahlend, „Zuversicht“ steht auf der Stirn geschrieben, versonnen-maskulin in die Ferne blickend, soll wohl zukunftsbeherrschend bedeuten.
    Kompetenz sichtbar gemacht mit Hilfe gebleachter Zähne, usw.. Politiker hängen wieder an Laternen und Masten.
    Fand ich immer schon ein bisschen amüsant, allerdings zunehmend störender und ärgerlicher.

    Glaubt denn auch nur einer der Aufgehängten, dass damit Stimmen zu gewinnen sind?
    Wenn das so ist, dann halten sie die Bevölkerung wirklich für reichlich klein im Geist. Jedenfalls kann ich, wenn ich nur für mich spreche, sagen, dass die im Wind baumelnden Helden/innen, während Jahrzehnten nicht den geringsten Einfluss auf mein Kreuzchen hatten.

    Ganz aktuell kommt etwas gravierendes hinzu. Die Not tausender Flutopfer ist gross, das Leid unsäglich.

    WIE WÄRE ES WENN DIE GELDER, DIE DAS WERBEGETROMMEL KOSTET, DIESEN OPFERN GESPENDET WÜRDE!!!

    Das würde mir wirklich Respekt abringen. Jeder Euro hilft. Viel Geld für eine Menge Pappe und Hochglanzflyer auszugeben, sollte diesmal besonders beschämen.

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  • Demo „Freiheit für Palästina“ auf dem Rheydter Marktplatz

    Demo „Freiheit für Palästina“ auf dem Rheydter Marktplatz

    Waren es am vergangenen Samstag noch über 100 Teilnehmer, so kamen gestern lediglich etwa 30-40 Demonstranten oder Zuhörer. Sie skandierten „Freiheit für Palästina“ auf arabisch und wohl auch in deutscher Sprache.
    Wer die Organisatoren sind, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Offensichtlich verlief die gesamte Demonstration friedlich.

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  • Salonfähigkeit

    Salonfähigkeit

    Meinung

    Nun ist es also soweit, in seinem Geburtsort Mönchengladbach-Rheindahlen darf Herr Maaßen, Ex-Verfassungsschutzchef, morgen auf Einladung des Kempener AfD-Ratsherrn Müller vortragen zum Thema „veränderte Sicherheit in Deutschland“.

    Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um rechte Netzwerke in deutschen Sicherheitsbehörden eine risikobehaftete Situation.

    Als Ort dieser Veranstaltung wurde ausgerechnet das Rheindahlener Schulzentrum gewählt und die Stadt Mönchengladbach genehmigte das.
    „Wir haben nicht zu kommentieren oder zu hinterfragen“ soll ein Sprecher der Stadt auf Nachfrage erklärt haben und weiter, man habe nicht gewußt, dass der Anmelder, der Kreisgruppenvorsitzende der Reservisten der Bundeswehr, Peter Müller, ein AfD-Mitglied sei. Zudem sei die AfD eine „demokratisch legitimierte Partei“.

    Durch solches Vorgehen wird die durch Politiker aller Farben im Wahlkampf verbal geäußerte Ablehnung ad absurdum geführt.
    Wer sollte ein Zusammengehen mit der AfD in Abstimmungssituationen im Stadtrat noch kritisieren? Die Tür wird geöffnet, die AfD bildet zukünftig in Mönchengladbach politische Mehrheiten.

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