Autor: Gastbeitrag

  • Das Abenteuer Schule beginnt – Geben Sie bitte Acht auf die allerkleinsten Verkehrsteilnehmer!

    Das Abenteuer Schule beginnt – Geben Sie bitte Acht auf die allerkleinsten Verkehrsteilnehmer!

    Die Sommerferien sind vorbei und die Straßen werden wieder voller. Doch nicht nur Auto-, Motorrad-, Fahrradfahrer und Co. sind mit ihren Gefährten unterwegs. In den kommenden Tagen machen sich vor allem die allerkleinsten Verkehrsteilnehmer auf den Weg zur Schule – und das oft zum allerersten Mal. In Mönchengladbach nehmen die Grundschulen am Mittwoch, 18.

    August und Donnerstag, 19. August den Betrieb wieder auf.

    Idealerweise haben Eltern und Erziehungsberechtigte ihre Kinder bereits mit dem Schulweg vertraut gemacht. Falls nicht, ist es aber noch nicht zu spät, um sich gemeinsam mit dem Nachwuchs den möglichen Tücken auf dem Schulweg zu stellen und ihm ein sicheres Gefühl zu geben. Vom Vorbild lernen, was es zum Beispiel beim Überqueren der Straße zu beachten gilt, prägt sich besser ein, als die bloße Theorie und reines Ermahnen. Kinder nehmen Entfernungen und Geschwindigkeiten im Straßenverkehr oft anders wahr und schätzen Gefahren häufig nicht als solche ein. Ebenso reagieren sie meist spontan und unvorhersehbar, weil sie sich nicht ausreichend auf den Straßenverkehr konzentrieren.

    Neben der Übung im Straßenverkehr ist die Wahl der Kleidung entscheidend.

    Wichtig: Kinder sollten stets gut erkennbar sein! An Schulranzen oder dunkler Kleidung lassen sich zum Beispiel ganz einfach Reflektoren oder ähnliches befestigen.

    Im Straßenverkehr sind alle Teilnehmer angehalten aufeinander Acht zu geben und Rücksicht zu nehmen. Deshalb richtet die Polizei Mönchengladbach auch einen Appell an die Fahrzeugführer: Bitte fahren Sie vorausschauend und seien Sie insbesondere im Bereich von Schulen stets bremsbereit!

    Eltern können außerdem zu einem sicheren Verkehrsumfeld an Schulen beitragen, indem sie ihre Kinder nicht unmittelbar vor dem Gebäude absetzen oder abholen.

    So können Staus, unübersichtliche Wege und Verkehrsbehinderungen vermieden werden, die ansonsten Unfälle begünstigen. Dies dient der Sicherheit aller – auch der der eigenen Kinder!

    Die Polizei wird zum Schulstart im Bereich von Schulen schwerpunktmäßig im Einsatz sein, um vor Ort aufzuklären und Hilfestellungen zu geben. Weiterhin werden in den nächsten Wochen verstärkt Verkehrskontrollen durchgeführt, um die Sicherheit für Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten.

    Die Polizei Mönchengladbach wünscht allen Kindern einen gelungenen Schulstart! (cr)

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  • Linienbus macht Gefahrenbremsung – Schwangere stürzt – Zeugen gesucht

    Linienbus macht Gefahrenbremsung – Schwangere stürzt – Zeugen gesucht

    Bei einer Gefahrenbremsung eines Linienbusses ist am Samstagabend, 14. August, an der Erzbergerstraße im Stadtteil Hardterbroich-Pesch eine schwangere Frau in einem Linienbus gestürzt. Zur Beobachtung wurde die 31-Jährige vorsorglich stationär in einem Krankenhaus aufgenommen.

    Der Linienbus war auf der Erzbergerstraße in Richtung Korschenbroicher Straße unterwegs. Laut Angaben des 47-jährigen Busfahrers sowie weiterer Zeugen hatte ein Fahrmanöver eines anderen Verkehrsteilnehmers plötzlich das starke Bremsen des Busses erforderlich gemacht: Ein entgegenkommender schwarzer Mercedes fuhr um ein Auto herum, das gerade einparkte, und kam so in den Gegenverkehr und auf die Fahrspur des Busfahrers. Der 47-jährige Busfahrer bremste daraufhin abrupt.

    Dabei kam die Schwangere, die sich als Fahrgast im Bus befand, zu Fall.

    Die Person am Steuer des schwarzen Mercedes, der möglicherweise ein Kennzeichen mit Kölner-Städtekennung hat, setzte ihre Fahrt in Richtung Volksgartenstraße fort. Nähere Angaben zur Person am Steuer liegen der Polizei derzeit nicht vor.

    Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrerflucht eingeleitet und erbittet sachdienliche Hinweise von Zeugen unter der Telefonnummer 02161-290.
    (jn)

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  • Standpunkt zu: Wahlplakate

    Standpunkt zu: Wahlplakate

    In allernächster Zukunft wird es losgehen. Ob wir wollen oder nicht, wir werden wieder „beglückt“ mit den Konterfeien all derer die denken, sie seien geeignet für lukrative Posten, wenn nicht sogar zu Lenkern geboren.

    Cool, strahlend, „Zuversicht“ steht auf der Stirn geschrieben, versonnen-maskulin in die Ferne blickend, soll wohl zukunftsbeherrschend bedeuten.
    Kompetenz sichtbar gemacht mit Hilfe gebleachter Zähne, usw.. Politiker hängen wieder an Laternen und Masten.
    Fand ich immer schon ein bisschen amüsant, allerdings zunehmend störender und ärgerlicher.

    Glaubt denn auch nur einer der Aufgehängten, dass damit Stimmen zu gewinnen sind?
    Wenn das so ist, dann halten sie die Bevölkerung wirklich für reichlich klein im Geist. Jedenfalls kann ich, wenn ich nur für mich spreche, sagen, dass die im Wind baumelnden Helden/innen, während Jahrzehnten nicht den geringsten Einfluss auf mein Kreuzchen hatten.

    Ganz aktuell kommt etwas gravierendes hinzu. Die Not tausender Flutopfer ist gross, das Leid unsäglich.

    WIE WÄRE ES WENN DIE GELDER, DIE DAS WERBEGETROMMEL KOSTET, DIESEN OPFERN GESPENDET WÜRDE!!!

    Das würde mir wirklich Respekt abringen. Jeder Euro hilft. Viel Geld für eine Menge Pappe und Hochglanzflyer auszugeben, sollte diesmal besonders beschämen.

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  • Demo „Freiheit für Palästina“ auf dem Rheydter Marktplatz

    Demo „Freiheit für Palästina“ auf dem Rheydter Marktplatz

    Waren es am vergangenen Samstag noch über 100 Teilnehmer, so kamen gestern lediglich etwa 30-40 Demonstranten oder Zuhörer. Sie skandierten „Freiheit für Palästina“ auf arabisch und wohl auch in deutscher Sprache.
    Wer die Organisatoren sind, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Offensichtlich verlief die gesamte Demonstration friedlich.

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  • Salonfähigkeit

    Salonfähigkeit

    Meinung

    Nun ist es also soweit, in seinem Geburtsort Mönchengladbach-Rheindahlen darf Herr Maaßen, Ex-Verfassungsschutzchef, morgen auf Einladung des Kempener AfD-Ratsherrn Müller vortragen zum Thema „veränderte Sicherheit in Deutschland“.

    Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um rechte Netzwerke in deutschen Sicherheitsbehörden eine risikobehaftete Situation.

    Als Ort dieser Veranstaltung wurde ausgerechnet das Rheindahlener Schulzentrum gewählt und die Stadt Mönchengladbach genehmigte das.
    „Wir haben nicht zu kommentieren oder zu hinterfragen“ soll ein Sprecher der Stadt auf Nachfrage erklärt haben und weiter, man habe nicht gewußt, dass der Anmelder, der Kreisgruppenvorsitzende der Reservisten der Bundeswehr, Peter Müller, ein AfD-Mitglied sei. Zudem sei die AfD eine „demokratisch legitimierte Partei“.

    Durch solches Vorgehen wird die durch Politiker aller Farben im Wahlkampf verbal geäußerte Ablehnung ad absurdum geführt.
    Wer sollte ein Zusammengehen mit der AfD in Abstimmungssituationen im Stadtrat noch kritisieren? Die Tür wird geöffnet, die AfD bildet zukünftig in Mönchengladbach politische Mehrheiten.

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