Autor: Gastbeitrag

  • Schwerer Raub – 77-Jähriger in eigener Wohnung überfallen

    Schwerer Raub – 77-Jähriger in eigener Wohnung überfallen

    In Rheydt hat eine Frau am Donnerstagmorgen, 26. Januar, einen 77-jährigen Mann in seiner Wohnung an der Reitbahnstraße überfallen und angegriffen. Nach einer längeren körperlichen Auseinandersetzung flüchtete die Täterin ohne Beute.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand klingelte die Frau gegen 9.45 Uhr an der Wohnungstüre des 77-Jährigen. Über die Gegensprechanlage gelang es der Unbekannten den Mann unter einem Vorwand zum Öffnen der Haustüre zu bewegen. Als die Wohnungstür ein Stück weit geöffnet war, drängte sie sich in die Wohnung. Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine längere körperliche Auseinandersetzung.

    Während der Rangelei gab sie auf Nachfrage an, dass sie Geld wolle. Als der 77-Jährige ihr daraufhin antwortete, dass er nur wenig Geld im Haus habe und sich weiter vehement zur Wehr setzte, ließ sie von ihm ab und zog sich gegen 10.15 Uhr aus der Wohnung zurück. Anschließend flüchtete die Frau in Richtung Von-Galen-Straße. Der 77-Jährige informierte umgehend die Polizei.

    Während der Auseinandersetzung erlitt er Blessuren, die im Nachgang ärztlich behandelt werden mussten.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach der Verdächtigen verlief negativ.

    Die Frau wird wie folgt beschrieben: Sie ist 35 bis 40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und hat eine vergleichsweise kräftige Statur. Dazu hat sie dunkle Augen und am Kinn lange, dunkelbraune Haare. Bei der Tat trug sie eine gestreifte Wollmütze, einen längeren schwarzen Mantel, Wollhandschuhe, schwarze bzw. dunkelgraue Leggins und schwarze Stoffschuhe.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und / oder Angaben zur Täterin machen können, sich unter Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 13-Jähriger

    Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 13-Jähriger

    Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe bei der Suche nach der vermisst gemeldeten Tijana M.

    Die 13-Jährige verließ am Freitag, 6. Januar, eine Familienfeier in Wegberg, um eine Freundin zu besuchen. Dort tauchte sie allerdings nie auf und kehrte auch nicht wieder zu ihrem Elternhaus zurück.

    Tijana M. ist etwa 1,60 Meter groß und schlank. Sie hat braune, lange Haare.
    Zuletzt trug sie eine schwarze knielange Winterjacke, einen schwarzen Trainingsanzug sowie weiße Turnschuhe.

    Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort von Tijana M. machen?
    Hinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

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  • Betrug an 78-Jähriger durch falsche Polizisten

    Betrug an 78-Jähriger durch falsche Polizisten

    Betrüger haben am Mittwoch, 18. Januar, eine 78-jährige Giesenkirchenerin um einen fünfstelligen Bargeldbetrag sowie diversen Goldschmuck gebracht. Dafür gaben sie sich als Polizistinnen aus und erfanden einen angeblich von der Tochter der Seniorin verursachten Unfall.

    Gegen 18 Uhr erhielt die 78-Jährige einen anonymen Anruf auf ihrem Festnetztelefon. Es meldete sich eine weibliche Stimme, die sich als Polizeibeamtin ausgab. Die angebliche Polizistin erklärte der Seniorin, dass ihre Tochter einen Verkehrsunfall verursacht habe. Um eine Haftstrafe für ihre Tochter abzuwenden, müsse die Seniorin einen fünfstelligen Bargeldbetrag bezahlen. Im Hintergrund hörte die 78-Jährige eine ebenfalls weibliche Stimme, die laut geweint und immer wieder „Mama“ gerufen habe.

    In der Annahme, dass ihre Tochter sich tatsächlich in einer Notsituation befände, verabredete die Seniorin einen Übergabezeitpunkt. Gegen 19 Uhr überreichte sie einer ihr nicht bekannten Frau an der Haustür einen fünfstelligen Bargeldbetrag sowie diversen Goldschmuck in einer blauen Plastiktüte.

    Die Polizei Mönchengladbach warnt: Echte Polizisten würden solche Anrufe nie tätigen und auch niemanden dazu auffordern Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände zu übergeben.
    Klären Sie bitte ältere Menschen in Ihrem Umfeld auf!

    Wenn Sie selbst solche Anrufe erhalten oder sich unsicher sind, ob sie einen Kriminellen am Telefon haben, dann melden Sie sich umgehend bei der Polizei oder einem vertrauten Angehörigen.

    Das von den Tätern skizzierte Kautionssystem existiert in Deutschland nicht. (cr)

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  • Falsche Telekom-Mitarbeiter im Stadtgebiet unterwegs

    Falsche Telekom-Mitarbeiter im Stadtgebiet unterwegs

    Am Dienstag, 17. Januar, sind zwei 88-jährige Frauen jeweils von einem Betrüger-Duo, das sich als Telekommitarbeiter ausgab, bestohlen worden.

    Unter dem Vorwand den TV-Anschluss kontrollieren zu müssen verschafften sich die Männer gegen 11 Uhr an der Schillerstraße und gegen 13 Uhr an der Theodor-Heuss-Straße jeweils Zuritt zu den Wohnungen der Seniorinnen.

    Das Duo begleitete die 88-Jährigen jeweils zunächst gemeinsam ins Wohnzimmer, um Arbeiten am Fernseher durchzuführen. Dann entfernte sich in beiden Fällen einer der Männer unter einem Vorwand, so dass er aus dem Sichtfeld der jeweiligen Wohnungsbesitzerin verschwand. Nach kurzer Zeit beendete das Duo die angeblichen Kontrolltermine und verließ die Wohnungen wieder. Erst im Anschluss stellte die 88-Jährige an der Schillerstraße fest, dass diverser Schmuck gestohlen wurde. An der Theodor-Heuss-Straße entwendeten die Betrüger einen mittleren, dreistelligen Bargeldbetrag.

    Die Männer können wie folgt beschrieben werden: Beide zwischen 1,75 und 1,85 Meter groß, dunkle Haare, dunkler Bart, sprachen akzentfreies Deutsch. Einer sei schlank, der andere von kräftiger Statur gewesen.

    Die Polizei Mönchengladbach warnt in diesem Zusammenhang: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Auch keine Handwerker oder sonstige Dienstleister, die Sie nicht selbst oder Ihnen Bekannte beauftragt haben. Bestellen Sie Unbekannte im Zweifel zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist. Zeugen, die an diesem Tag verdächtige Personen beobachtet, oder an deren Haustür ebenfalls angebliche Telekom-Mitarbeitern geklingelt haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Mönchengladbach unter 02161-290 zu melden. (cr)

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  • Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Krefeld und der Polizei Mönchengladbach und Viersen

    Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Krefeld und der Polizei Mönchengladbach und Viersen

    Fortschreibung zum Fund von drei Leichen in EFH in St. Tönis

    Die intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei Mönchengladbach und die Untersuchungen der Rechtsmedizin (Obduktion) haben keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden am jeweiligen Tod der drei Personen ergeben.

    Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Düsseldorf kam nach den erfolgten Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass keine Person durch Fremdeinwirkung zu Tode gekommen ist.

    Der 69-jährige Mann, die 95-jährige und 63-jährige Frau verstarben zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufgrund innerer Erkrankungen, bei keiner Leiche wurden todesursächliche Spuren äußerer Einwirkung gefunden.

    Die drei Personen lebten nach Zeugenangaben äußerst zurückgezogen und mieden Sozialkontakte.
    Die Untersuchungen zur eindeutigen Identifizierung der Leichen ist noch nicht abgeschlossen. (wr)

    Link zur Pressemeldung vom 10.01.2023

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  • Schmiererei am Parteibüro BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN- Zeugensuche

    Schmiererei am Parteibüro BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN- Zeugensuche

    Unbekannte haben zwischen Montag, 9, Januar, 21 Uhr, und Dienstag, 10. Januar, 7.45 Uhr, die Außenfassade des Parteibüros von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an der Brandenberger Straße beschmiert. Dabei handelt es sich um antifaschistische Slogans und Symbole, die einen Bezug zur gegenwärtigen Situation und Diskussion in Bezug auf die Ortschaft Lützerath erkennen lassen.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Die Ermittler des Staatsschutzes bitten Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und / oder Angaben zu den Urhebern der Schmierereien machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Betrug: Falscher Microsoft-Mitarbeiter am Telefon

    Betrug: Falscher Microsoft-Mitarbeiter am Telefon

    Betrüger haben sich am Samstag, 7. Januar, gegenüber einem 82-jährigen Senior als „Microsoft-Mitarbeiter“ ausgeben und den Mann um Geld betrogen.

    Nach eigenen Angaben bemerkte der 82-Jährige gegen 14 Uhr, dass er seinen Heim-PC nicht mehr richtig bedienen konnte. Es erschien eine Meldung auf dem Bildschirm, dass er eine angebliche Microsoft-Nummer anrufen müsse um das Problem zu lösen.

    Über die angegebene Nummer meldete sich ein Mann, der den Senior durch eine geschickte Gesprächsführung dazu brachte, Kontodaten preis zu geben.

    Gleichzeitig hatte der Mann offenbar über eine Schadsoftware Zugang zum PC und damit zum Online-Banking des 82-Jährigen erlangt.

    Nach Beendigung des Gesprächs bemerkte der Senior, dass Unbekannte von seinem Konto Geld abgebucht hatten.

    Die Polizei Mönchengladbach warnt: Seriöse Unternehmen wie Microsoft nehmen nicht unaufgefordert Kontakt zu ihren Kunden auf. Sollte sich ein Servicemitarbeiter bei Ihnen melden, ohne dass Sie darum gebeten haben: Legen Sie einfach den Hörer auf.

    Geben Sie auf keinen Fall private Daten z.B. Bankkonto- oder Kreditkartendaten, oder Zugangsdaten zu Kundenkonten (z.B. PayPal) heraus. Gewähren Sie einem unbekannten Anrufer niemals Zugriff auf Ihren Rechner beispielsweise mit der Installation einer Fernwartungssoftware.(jl)

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  • Autofahrerin fährt Fußgängerin an und flüchtet – Zeugensuche

    Autofahrerin fährt Fußgängerin an und flüchtet – Zeugensuche

    Bei einem Unfall auf einem Supermarktparkplatz am Stockholtweg am Donnertagmittag, 5. Januar, erlitt eine Fußgängerin leichte Verletzungen. Anstatt sich um den Unfall zu kümmern, fuhr die beteiligte Autofahrerin weg und winkte der Frau dabei noch zu. Die Polizei sucht Zeugen.

    Die 82-jährige Frau suchte die Polizeiwache in Rheydt auf und meldete den Unfall mit folgendem Hergang: Sie stand an besagtem Donnerstag in Begleitung gegen 12.30 Uhr auf dem Parkplatz des Discounters, als ein Auto rückwärts in einem Bogen ausparkte und dabei mit dem Heck gegen sie stieß. Die 82-Jährige hielt sich an einem geparkten Auto fest und konnte so einen Sturz verhindern. Die Autofahrerin allerdings fuhr vorwärts weg und winkte der Dame noch einmal zu, bevor sie den Parkplatz verließ.

    Die 82-Jährige erlitt Verletzungen, die ambulant im Krankenhaus behandelt wurden.

    Die Fahrerin soll etwa 60 Jahre alt gewesen sein. Sie hatte blonde, Zum Bubikopf frisierte, Haare. Bei dem Auto soll es sich um einen silberfarbenen oder grauen VW, vermutlich Golf gehandelt haben.

    Die Polizei ermittelt wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung und fragt: Wer hat den Unfall gesehen? Wer kann Angaben zu dem Fahrzeug und vor allem der Fahrerin machen? Hinweise bitte an 02161-290. (cw)

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  • 49 Bubbles Koks im Mund: 41-Jähriger nach Festnahme in U-Haft

    49 Bubbles Koks im Mund: 41-Jähriger nach Festnahme in U-Haft

    Die Polizei hat am Dienstag, 3. Januar, gegen 12.20 Uhr an der Lürriper Straße im Stadtteil Hardterbroich-Pesch einen 41-jährigen Mann vorläufig festgenommen, nachdem sie ein gestohlenes Fahrrad und einen Mund voll Bubbles bei ihm gefunden hat. Ein Richter ordnete heute wegen des Verdachts des Drogenhandels Untersuchungshaft gegen ihn an.

    Polizisten fiel der 41-jährige Fahrradfahrer auf, weil er sich merkwürdig verhielt, als er ihren Streifenwagen erblickte: Er ließ sein Handy fallen, hob es schnell wieder auf und fuhr dann zügig auf den Parkplatz eines Supermarktes.

    Das hochwertige Mountainbike stellte er vor dem Eingang des Geschäfts ab und ging hinein, ohne es abzuschließen. Während der Mann sich im Supermarkt befand, nahmen die Polizisten das Fahrrad genauer in Augenschein. Dabei überprüften sie die Individualnummer und stellten fest, dass es gestohlen gemeldet worden war.

    Die Beamten gingen in den Supermarkt und warteten im Eingangsbereich auf den 41-Jährigen. Als er ihnen schließlich entgegenkam, sprachen sie ihn an. Der 41-Jährige redete undeutlich und hatte erkennbar etwas in den Wangentaschen seines Mundes, das ihn beim Sprechen behinderte. Als die Polizisten ihn aufforderten, den Mund zu öffnen und auszuspucken, was er darin versteckte, machte er Anstalten, es herunterzuschlucken und versuchte, vor den Beamten wegzurennen. Die Polizisten hinderten ihn an der Flucht und schließlich spuckte der Verdächtige 49 mutmaßlich mit Kokain gefüllte Bubbles aus.

    Bei der Durchsuchung seiner Taschen fand die Polizei zudem eine hohe dreistellige Summe Bargeld in kleinen Scheinen sowie ein Bündel leerer Druckverschlusstütchen und Pillen, bei denen es sich ebenfalls um Betäubungsmittel handelt. Die Drogen, das Geld und das gestohlene Fahrrad stellten die Beamten sicher und nahmen den 41-Jährigen wegen des Verdachts, mit Drogen zu handeln vorläufig fest. Ermittler der Kriminalpolizei führten den 41-Jährigen am Folgetag einem Haftrichter vor, der ihn gemäß dem Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft schickte. (jn)

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  • Zeugensuche nach Unfallflucht

    Zeugensuche nach Unfallflucht

    Bei einem Zusammenstoß zweier Autofahrer an der Kreuzung Gracht / Limitenstraße am Freitag, 30. Dezember, hat der graue VW Sharan eines 63-Jährigen Autofahrers starke Beschädigungen erlitten. Die unbekannte Person in dem anderen beteiligten Fahrzeug flüchtete.

    Nach eigenen Angaben fuhr der 63-Jährige gegen 18.20 Uhr gemeinsam mit seiner Ehefrau von Gladbach kommend nach Rheydt. An der Kreuzung habe man in Höhe eines Parkhauses auf dem linken Fahrstreifen gewartet. Dann habe sich von rechts hinten ein Autofahrer genähert, der mit ihrem Wagen zusammengestoßen sei.

    Anschließend sei der Unbekannte mit hoher Geschwindigkeit geflüchtet.

    Durch den Unfall erlitt das Auto der Eheleute starke Beschädigungen an der rechten Seite. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Fluchtfahrzeug führte nicht zum Erfolg.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und / oder sachdienliche Hinweise auf das mutmaßlich ebenfalls beschädigte Fluchtfahrzeug und dessen Fahrer bzw. Fahrerin geben können, sich unter der Telefonnummer 02161- 290 zu melden.

    Die Ermittler des Verkehrskommissariats bitten insbesondere darum, dass sich ein Zeuge meldet, der sich zum Unfallzeitpunkt in einem Auto unmittelbar hinter den Eheleuten befand. (jl)

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  • „Geisterfahrer“ verursacht Unfall mit Verletztem und flüchtet – Zeugensuche

    „Geisterfahrer“ verursacht Unfall mit Verletztem und flüchtet – Zeugensuche

    Am Sonntag, 1. Januar, kam es auf der Waldnieler Straße zu einem Unfall zwischen zwei Autos, weil ein weiteres Fahrzeug entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung von der Autobahnabfahrt Hardt auf die Waldnieler Straße auffuhr. Da sich dieser Fahrer einfach entfernte, ermittelt die Polizei und sucht Zeugen.

    Nach Schilderung der bekannten Unfallbeteiligten und einer unabhängigen zufälligen Zeugin ereignete sich der Unfall auf Höhe der Abfahrt Hardt gegen

    17.45 Uhr auf folgende Weise: Der 43-jährige Fahrer eines BMW 5er war um 17.45 Uhr auf der Waldnieler Straße in Richtung Hardt unterwegs. Hinter ihm fuhr der 20-jährige Fahrer eines grauen VW. Die Zeugin fuhr wiederum hinter diesem.

    Plötzlich fuhr ein unbekannter Autofahrer von der Abfahrt Hardt kommend entgegengesetzt der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf die Waldnieler Straße zu und nur knapp vor dem BMW-Fahrer auf diese auf. Dieser musste eine Vollbremsung machen, um einen Zusammenstoß knapp vermeiden zu können. Der dahinter fahrende 20-Jährige bremste zwar ebenso, dennoch kam es zum Auffahrunfall zwischen dem BMW und dem VW. Der unbekannte Fahrer hingegen entfernte sich weiter in Richtung Hardt, ohne sich um den durch sein Fahrmanöver verursachten Unfall zu kümmern.

    Zu dem Auto ist bislang lediglich bekannt, dass es sich vermutlich um einen dunklen Kleinwagen handelt, ggf. mit der Städtekennung „MY“ auf dem Kennzeichen.

    Der 20-Jährige erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Der 43-Jährige sowie zwei in seinem Auto befindliche Kleinkinder (1,2 Jahre alt) blieben bei dem Unfall nach vorsorglicher Untersuchung im Krankenhaus glücklicherweise unverletzt. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Die Polizei ermittelt u.a. wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Straßenverkehrsgefährdung. Die Ermittler bitten namentlich noch nicht erfasste Zeugen sowie alle Personen, die Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug oder dessen Fahrer/-in machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (cw)

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  • Polizeiliche Einsätze in der Silvesternacht

    Polizeiliche Einsätze in der Silvesternacht

    In der Silvesternacht war die Polizei Mönchengladbach insgesamt 193 Mal im Einsatz.

    Bis kurz nach Mitternacht hielt sich das Einsatzaufkommen insgesamt in Grenzen.

    • Kurz nach Beginn des neuen Jahres nahm die Anzahl der eingehenden Notrufe deutlich zu und beschäftigte die Einsatzkräfte durchgehend bis zum Morgen.
    • Es kam zu elf Köperverletzungsdelikten mit einer schwer verletzten Person und mehreren leicht verletzten Personen.
    • Insgesamt sechs Einsätze fuhren die Beamten wegen Sachbeschädigungen.
    • Dreimal wurde gegen polizeiliche Maßnahmen Widerstand geleistet.
    • Elf Personen mussten zur Verhinderung von weiteren Straftaten und Ordnungswidrigkeiten dem Polizeigewahrsam zugeführt werden.
    • Bei Verkehrskontrollen wurden fünf Fahrzeugführer unter Einfluss von Alkohol oder anderer berauschender Mittel festgestellt und zur Blutprobe gebeten.

    Das Gesamteinsatzgeschehen führte zu einer hohen Auslastung der polizeilichen Einsatzkräfte.
    Gegen 9 Uhr beruhigte sich die Einsatzlage deutlich und ging in das übliche Einsatzgeschehen über. (cr)

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  • Versuchtes Tötungsdelikt: 18-Jähriger schwer verletzt – Tatverdächtiger in U-Haft

    Versuchtes Tötungsdelikt: 18-Jähriger schwer verletzt – Tatverdächtiger in U-Haft

    Ein 18-Jähriger rettete sich am Freitag, 30. Dezember, gegen 3.10 Uhr zur Wache der Bundespolizei an der Hindenburgstraße, nachdem er offensichtlich Opfer eines schweren körperlichen Angriffs geworden war. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und konnte einen 26-jährigen Tatverdächtigen festnehmen.

    Nach eigener Aussage war der 18-Jährige in einer Lokalität an der Hindenburgstraße in einen Streit mit einem ihm flüchtig bekannten 26-Jährigen geraten. Im weiteren Verlauf fügte der Tatverdächtige dem Geschädigten außerhalb der Lokalität mehrere Stichverletzungen zu. Ein Rettungswagenteam versorgte den 18-Jährigen vor Ort und brachte ihn anschließend schwerverletzt ins Krankenhaus.

    Lebensgefahr bestand nicht.

    Wenig später konnte der Tatverdächtige am Alter Markt angetroffen werden. Die Beamten nahmen in vorläufig fest und brachten ihn ins Polizeigewahrsam. Am nächsten Tag führten ihn die Ermittler einem Haftrichter vor, der gemäß staatsanwaltlichen Antrags Untersuchungshaft wegen versuchten Totschlags für den 26-Jährigen anordnete. (cr)

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  • Betrug an 91-Jähriger durch falsche Polizisten

    Betrug an 91-Jähriger durch falsche Polizisten

    Betrüger haben am Mittwoch, 28. Dezember, eine 91-jährige Rheindahlenerin um einen fünfstelligen Bargeldbetrag sowie diversen Goldschmuck gebracht.

    Dafür gaben sie sich als falsche Polizeibeamte aus und erfanden einen angeblich von der Tochter der Seniorin verursachten Unfall.

    Gegen 15 Uhr erhielt die 91-Jährige einen anonymen Anruf auf ihrem Festnetztelefon. Es meldete sich eine männliche Stimme, die sich als Herr Bach von der Polizei ausgab. Der angebliche Polizist erklärte der Seniorin, dass ihre Tochter einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine 32-jährige Frau gestorben sei, die nun zwei Kinder hinterlasse. Ihre Tochter stünde deshalb nun vor Gericht und benötige dringend Geld, um nicht ins Gefängnis zu müssen. Der Mann nannte einen konkreten fünfstelligen Betrag und setzte die 91-Jährige zusätzlich unter Zeitdruck, da das Gericht um 16 Uhr schließen würde.

    Laut der Seniorin habe sie im Hintergrund eine weibliche Stimme gehört, die sie ihrer angeblichen Tochter zuschrieb. Sie legte auf und fuhr mit einem Taxi zu ihrer Hausbank, wo sie einen niedrigeren Geldbetrag abholte. Zurück in ihrer Wohnung erhielt sie wieder einen Anruf des angeblichen Polizisten. Dieser sagte ihr, dass das geholte Geld nicht ausreichen würde und sie mehr besorgen müsse.

    Die Seniorin fuhr erneut zu ihrer Bank und holte mehr Geld. Zuhause rief der Mann ein drittes Mal an und erklärte der 91-Jährigen, dass sie das Geld in einer Tasche verstauen solle. Ein Polizist in ziviler Kleidung, Herr Roth, würde dieses gleich abholen kommen.

    Die Frau begab sich auf die Straße und musste nur kurze Zeit warten, bis ein ihr unbekannter Mann auf sie zukam, der sich als Herr Roth vorstellte. Sie übergab die Tasche mit einem fünfstelligen Bargeldbetrag und diversen Schmuck an ihn. Am Abend rief ihre tatsächliche Tochter an und so flog der Betrug auf.

    Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: schmale Statur, 30 Jahre alt, südeuropäisches Erscheinungsbild, schwarze kurze Haare und sportliche Kleidung.
    Die Polizei Mönchengladbach warnt: Echte Polizisten würden solche Anrufe nie tätigen und auch niemanden dazu auffordern Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände zu übergeben. Klären Sie bitte ältere Menschen in Ihrem Umfeld auf!
    Wenn Sie selbst solche Anrufe erhalten oder sich unsicher sind, ob sie einen Kriminellen am Telefon haben, dann melden Sie sich umgehend bei der Polizei oder einem vertrauten Angehörigen. Das von den Tätern skizzierte Kautionssystem existiert in Deutschland nicht. (cr)

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  • Raub in Rheydt – Zeugensuche

    Raub in Rheydt – Zeugensuche

    Ein 20-jähriger Mönchengladbacher ist in der Rheydter Innenstadt in der Nacht zu Sonntag, 18. Dezember, zunächst von einer unbekannten Person angesprochen und dann von einem Trio unter Anwendung von Gewalt beraubt worden.

    Der 20-Jährige meldete der Polizei, dass er gegen 3.30 Uhr zu Fuß an der Kreuzung Bahnhofstraße/Moses-Stern-Straße unterwegs war, als er von einem unbekannten jungen Mann angesprochen und provoziert wurde.

    Er ignorierte dies zunächst. Als der Unbekannte dann eine Glasflasche in die Hand nahm und ankündigte, dass der 20-Jährige „nun ein Problem“ habe, flüchtete dieser. Auf Höhe des Parkplatzes eines Bio-Supermarktes Ecke Odenkirchener Straße stießen zwei weitere junge Männer hinzu und gingen ihn an. Er strauchelte und gemeinsam mit seinem ursprünglichen Verfolger schlugen sie mehrfach auf ihn ein, während er am Boden lag. Die Person, die ihn angesprochen hatte, verlangte Geld und entriss ihm mit Gewalt das Portemonnaie. Anschließend flüchteten die Täter. In der Geldbörse hatte sich ein niedriger zweistelliger Betrag befunden.

    Der Haupttäter war 15-20 Jahre alt und mit einer blauen Jeans, weißen Sneakern, einem schwarzen T-Shirt oder Hemd sowie einer schwarzen Jacke bekleidet. Er hatte dunkle Haare und trug darüber hinaus einen auffälligen Gürtel mit großen Nieten.

    Die Bluetooth-Kopfhörer vermisste der junge Mann ebenso. Diese fanden die Polizisten jedoch, als sie den Tatort absuchten und gaben sie an den 20-Jährigen zurück.

    Die Polizei bittet Zeugen, die die Tat beobachtet haben und / oder sachdienliche Hinweise zu den Tätern machen können, sich unter 02161-290 zu melden. (cw)

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  • Fluchtfahrzeug rammt nach Geldautomatensprengung Streifenwagen – Schussabgabe durch die Polizei – Täter flüchten über A61

    Fluchtfahrzeug rammt nach Geldautomatensprengung Streifenwagen – Schussabgabe durch die Polizei – Täter flüchten über A61

    In der Nacht zu Samstag, 17. Dezember, haben bislang unbekannte Täter Geldautomaten einer Bank in Hardt gesprengt. Auf der Flucht vom Tatort rammten sie mit ihrem Fahrzeug einen Streifenwagen und entkamen vermutlich über die A61 in Richtung Venlo. Bei dem Einsatz kam es zu Schussabgaben einer Polizistin auf das Fluchtfahrzeug.

    Mehrere Zeugen meldeten gegen 1.35 Uhr bei der Polizei Detonationen an der Vorster Straße und berichteten von Sprengungen in einer Bank. Davor befänden sich ein schwarzer Audi A6 sowie drei oder vier Täter. Mehrere Streifenwagenteams eilten umgehend zum Tatort. Noch an der Vorster Straße kam zweien von ihnen, einem Zivilwagen und einem dahinter mit eingeschaltetem Blaulicht fahrenden Streifenwagen, das Fluchtfahrzeug entgegen.
    Nach bisherigem Kenntnisstand wich dieses dem Zivilwagen zunächst über den Gehweg aus, fuhr dann zurück auf die Straße und rammte den dahinter fahrenden Streifenwagen. Eine Polizistin gab im weiteren Zuge der Vorkommnisse Schüsse auf das Fahrzeug ab.

    Dieses flüchtete in Richtung Autobahn. Die Polizistinnen wurden bei dem Unfall nicht verletzt.

    Weitere Polizeibeamte konnten auf der A61 in Fahrtrichtung Venlo die Verfolgung der im dunklen Audi A6 flüchtenden Täter aufnehmen. Die Fahrt ging über die A61 Richtung Venlo. Im Bereich der Anschlussstelle Süchteln verloren sie den Blickkontakt. Es ist noch nicht abschließend geklärt, ob der Audi dort weiter auf der Autobahn blieb oder abfuhr.

    Am Tatort stellten derweil Polizisten fest, dass die Schaufensterscheibe der Bank zersplittert war. Die dahinter stehenden Geldautomaten waren massiv beschädigt. Die Täter hatten sie offensichtlich gesprengt, die genaue Vorgehensweise ist derzeit, ebenso wie die Beute, noch Gegenstand der Ermittlungen. Das Gebäude, ein Reihenmehrfamilienhaus, wurde durch einen Statiker in Augenschein genommen und als begehbar erklärt.

    Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dürfte die Tätergruppe aus drei oder vier männlichen Personen bestanden haben. Während der Tat stand der dunkle Audi A6 vor dem Tatort, ein Fahrer blieb im Auto. Zwei bis drei Männer liefen nach zwei stattgefundenen Detonationen mit Taschen hinein, kehrten kurz danach zurück und stiegen in das Fluchtfahrzeug.

    Zu zweien der Täter liegt derzeit folgende Beschreibung vor: Männlich, schmale Statur, ca. 1,80m groß dunkel gekleidet, schwarzer Hoodie, Sturmhauben, Stirnleuchten.

    Der Audi müsste vorne rechts nicht unwesentliche Beschädigungen aufweisen.

    In Bezug auf den Schusswaffengebrauch und dessen Hintergründe hat die Polizei Aachen standardmäßig aus Neutralitätsgründen die Ermittlungen aufgenommen.

    Die Polizei bittet Zeugen, die namentlich noch nicht bekannt sind, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (cw)

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  • Staatsschutz ermittelt nach Sachbeschädigung und versuchter Brandstiftung: Zeugensuche

    Staatsschutz ermittelt nach Sachbeschädigung und versuchter Brandstiftung: Zeugensuche

    An einem Supermarkt an der Dahlener Straße haben bislang unbekannte Täter unter anderem Graffiti mit politischen Aussagen hinterlassen, die der linksautonomen Szene zuzuordnen sind. Sie warfen ferner eine Scheibe ein und zündeten Bengalos.

    Die Polizei sucht Zeugen.

    Es muss in der Nacht zu Sonntag, 11. Dezember, gegen 4.30 Uhr gewesen sein, als die Täter vermutlich über eine Feuerleiter des am Supermarkt angrenzenden Fitnessstudios auf das Dach des Supermarktes gelangten. Hier sprühten sie Parolen und Symbole, unter anderem ein „A“ im Kreis, an zahlreichen Oberlichtern. Eines war offensichtlich mit Steinen eingeworfen worden. Durch das dadurch entstandene Loch warfen die Täter mehrere Bengalos, wovon einer auch abbrannte.

    Der Staatsschutz ermittelt wegen Sachbeschädigung und versuchter Brandstiftung.

    Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (cw)

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  • Pflanze des Jahres

    Pflanze des Jahres

    Kleine Braunelle (Prunella vulgaris): Kleine Rasendiamanten

    Kennen Sie schon die „Blume des Jahres“?
    Die Chancen stehen nicht schlecht, dass sie ganz in Ihrer Nähe wächst. Die Kleine Braunelle finden Sie in Wiesen und Weiden, aber auch in Rasen hält sie sich gut. Dort wächst sie oft neben Gänseblümchen, Weißklee oder Gamander-Ehrenpreis. Wie ihre Begleiter wird sie nur um die 10 cm hoch. Dies hilft ihr dabei, auch gelegentliches Mähen gut wegzustecken.

    Ihre violetten Lippenblüten locken von Juni bis September vor allem Hummeln und andere Hautflügler an, aber auch Schmetterlinge. Die Stahlblaue Mauerbiene sammelt an ihr auch Pollen für den Nachwuchs.

    Die Kleine Braunelle verbreitet sich vor allem über Ausläufer und eignet sich bestens für einen Blumen-Kräuterrasen. Das sind blütenreiche Rasen, die nur 3 bis 6 mal im Jahr gemäht werden und einen guten Kompromiss zwischen ödem „Gebrauchsrasen“ und einer Blumenwiese bilden. Mähen Sie doch Ihren Rasen auch seltener! Vielleicht blüht die Kleine Braunelle dann auch bei Ihnen.

    Übrigens: Gefällt Ihnen die Kleine Braunelle so gut, dass Sie sie auch im Beet haben möchten, macht die eng verwandte Großblütige Braunelle dort noch mehr her.
    Die „Blume des Jahres“ wird von der Loki-Schmidt-Stiftung gekürt. Mit der Wahl der Kleinen Braunelle will sie auf den Schutz ihrer Lebensräume in Blumenrasen, Wiesen, Weiden und an Wegrändern hinweisen.

    Text: Markus, Schmidt, Stiftung für Mensch und Umwelt

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