Autor: Gastbeitrag

  • Zeugensuche nach Überfall in Tiefgarage

    Zeugensuche nach Überfall in Tiefgarage

    Drei unbekannte Täter haben am Sonntag, 19. Februar, gegen 19.50 Uhr einen 55-jährigen Mann in einer Tiefgarage an der Urftstraße angegriffen und verletzt.

    Das Trio hatte den Mann mit Hilfe eines fingierten Verkaufsangebots für ein Mobiltelefon zuvor dorthin gelockt.
    Nach eigenen Angaben war der 55-Jährige bei einer Online-Auktionsbörse auf ein Verkaufsangebot für ein Mobiltelefon aufmerksam geworden. Mit dem vermeintlichen Verkäufer vereinbarte er daraufhin ein Treffen an der Urftstraße. Dort angekommen habe ihn ein junger Mann in eine Tiefgarage geführt. In einem der Räume sei er dann unvermittelt von insgesamt drei männlichen Personen überfallen worden. Dagegen habe er sich zu Wehr gesetzt und im Zuge der körperlichen Auseinandersetzung sei ihm dann die Flucht in Richtung Treppenhaus gelungen.

    Außerhalb der Tiefgarage habe er die Polizei verständigt.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den Verdächtigen verlief negativ. Rettungskräfte brachten den leicht verletzten 55-Jährigen zur Behandlung und weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus.

    Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben: Sie sind zwischen 16 und 25 Jahre alt, unterschiedlich groß und sprachen deutsch mit einem Akzent. Sie trugen dunkle Kleidung mit Kapuzen und Mützen. Ein Verdächtiger hatte eine auffällige dunkle Jacke mit einem hellen Fellrand an.

    Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu den Verdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Versuchter Raub in der Altstadt, Opfer setzt sich erfolgreich zur Wehr

    Versuchter Raub in der Altstadt, Opfer setzt sich erfolgreich zur Wehr

    Gegen 05:30 Uhr am Sonntag war der Geschädigte im Bereich der Altstadt unterwegs, als er auf der Ludwigstrasse unvermittelt von einer unbekannten Person mit Pfefferspray angegriffen wurde.

    Der Unbekannte versuchte daraufhin seinem Opfer das Handy sowie dessen Geldbörse zu entwenden. Aufgrund der Tatsache, dass der Geschädigte sich erheblich zur Wehr setzte, blieb es bei einem versuchten Raub.

    Der Angreifer entfernte sich in unbekannte Richtung und konnte von dem Geschädigten auch nicht näher beschrieben werden. Der Geschädigte wurde mittels Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt. Zeugenhinweise werden auf jeder Polizeidienststelle oder unter der Rufnummer MG 290 entgegengenommen.

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  • Sachbeschädigung am Parteibüro von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

    Sachbeschädigung am Parteibüro von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

    Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag, 7. Februar, die Außenfassade am Parteibüro von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an der Brandenberger Straße beschmiert. Dabei handelt es sich um Hammer- und Sichelsymbole in roter Farbe.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Eine Woche zuvor, ebenfalls in der Nacht zu Dienstag, 31. Januar, hatten Unbekannte durch den Briefeinwurfschlitz am Gebäude Urin eingebracht. Dadurch waren Dokumente, die Türwand und der dahinter befindliche Boden stark verunreinigt und beschädigt worden.

    Darüber hinaus könnte nach bisherigem Ermittlungsstand ein Zusammenhang mit einem weiteren Vorfall bestehen, der sich in der Nacht zu Dienstag, 10. Januar, am Parteibüro zugetragen hat.
    Dazu hatte die Polizei Mönchengladbach am Mittwoch, 11. Januar, eine Pressemitteilung veröffentlicht:
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5413929

    In allen drei Fällen, bitten die Ermittler des Staatsschutzes Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und / oder Angaben zu den Urhebern der Schmierereien und Verunreinigungen machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • 26-jähriger Mönchengladbacher bei Auseinandersetzung schwer verletzt | Mordkommission ermittelt

    26-jähriger Mönchengladbacher bei Auseinandersetzung schwer verletzt | Mordkommission ermittelt

    Ein 26-jähriger Mönchengladbacher ist am Samstag, 4. Februar 2023 gegen 18:00 Uhr in Mönchengladbach auf der Hindenburgstraße bei einer Auseinandersetzung mit mehreren Personen schwer verletzt worden.

    Das Opfer kam mit stichartigen Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr wird aktuell ausgeschlossen.

    Zwei Männer aus Viersen (17,18), die an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein sollen, wurden in Tatortnähe von der Polizei vorläufig festgenommen.
    Nach kriminalpolizeilichen Ermittlungen und Vernehmung wurden sie in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach entlassen.
    Gegen sie richtet sich der Tatvorwurf der gefährlichen Körperverletzung.

    Ein dritter Mann, der mutmaßlich dem Opfer die Verletzungen beigefügt haben soll, wurde noch in der Nacht identifiziert und vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 20-jährigen Mann aus dem Kreis Viersen.

    Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob der 20-jährige Beschuldigte am Montag dem Haftrichter wegen des Tatvorwurfs eines versuchten Tötungsdeliktes vorgeführt werden wird.

    Die Ermittlungen zum Hintergrund der Tat dauern an.

    Aus ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Angaben gemacht werden.

    Zur Aufklärung der Tat hat die Kriminalpolizei Mönchengladbach eine Mordkommission eingesetzt. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich bei der Polizei zu melden, ebenso Personen, die weitere sachdienliche Angaben machen können.
    Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach: 02161/29-0. (wr)

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  • Schon wieder: Falsche Wasserwerker bestehlen 87-jährige Frau in ihrer Wohnung

    Schon wieder: Falsche Wasserwerker bestehlen 87-jährige Frau in ihrer Wohnung

    Unter dem Vorwand als Mitarbeiter der Wasserwerke Mönchengladbach begehrte ein Mann Zutritt zur Wohnung.

    Dies sei wegen eines Wasserrohrbruchs in der Nähe nötig. Die Wasserzufuhr müsse abgestellt werden. Neben diesem Mann verschaffte sich unbemerkt eine zweite unbekannte Person Zutritt zur Wohnung.

    Während der angebliche Wasserwerker im Bad tätig war, durchsuchte die andere Person die Wohnung nach Diebesgut. Nach ersten Feststellungen wurde Bargeld und Schmuck entwendet.

    Die Geschädigte beschrieb den angeblichen Wasserwerker wie folgt: ca. 25-30 Jahre alter Mann, europäisches Erscheinungsbild, gelblicher Haut-Teint,

    Bekleidung: dunkler Anorak, dunkle Hose. Zur zweiten Person liegt keine Beschreibung vor.

    Die Polizei rät: Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung! Trickdiebe sind sehr erfinderisch und oft schauspielerisch begabt. Sie täuschen eine Notlage vor oder geben sich zum Beispiel als Handwerker aus, um in die Wohnung ihrer Opfer zu gelangen. Fragen Sie in Zweifelsfällen bei ihrem Handwerker oder Versorger nach.

    Seriöse Unternehmen kündigen den Besuch oft vorher an. Holen Sie gegebenenfalls Nachbarn oder Angehörige zur Unterstützung hinzu.
    Weitere Präventionshinweise finden Sie unter www.polizei-beratung.de (wr)

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  • Jugendliche rauben 14-Jährigem das Portemonnaie – Zeugensuche

    Jugendliche rauben 14-Jährigem das Portemonnaie – Zeugensuche

    Jugendliche haben am Montag, 30. Januar, einen 14-Jährigen im Bereich Hans-Jonas-Park eingeschüchtert und sein Portemonnaie geraubt.

    Gemeinsam mit seinem Vater hielt der 14-Jährige einen Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    Nach eigenen Angaben hielt sich der 14-Jährige gegen 14.30 Uhr an einem Spielplatz im Bereich des Hans-Jonas-Parks auf. Dort seien zwei Jugendliche auf ihn zugekommen und hätten ihn nach Geld gefragt. Er habe das abgelehnt und im Verlauf des Gesprächs seien dann zwei weitere Jugendliche dazu gekommen.
    Aus der Gruppe heraus, habe ihn ein Jugendlicher an den Armen festgehalten, während ein anderer sein Portemonnaie von der Hose abgerissen habe, das dort befestigt gewesen sei.
    Durch das Auftreten der Gruppe habe er sich bedroht und eingeschüchtert gefühlt.
    Anschließend seien die Jugendlichen in Richtung Sonnenhausplatz davon gelaufen. Daraufhin sei er hinterher gerannt und habe einen Verdächtigen festhalten können. Danach habe er die Polizei und seinen Vater verständigt. Sein Vater habe den Jugendlichen dann bis zum Eintreffen der Polizei mit festgehalten. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen 16-Jährigen. Gegen ihn wird wegen Raubes ermittelt.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den anderen Jugendlichen verlief negativ.

    Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben: Sie sind zwischen 15 und 18 Jahre alt. Sie haben dunkle Haare und trugen dunkle Kleidung. Auffällig war, dass sie alle eine Umhängetasche mit der Aufschrift „Louis Vuitton“ mit sich führten.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und / oder Angaben zu den geflüchteten Jugendlichen machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Schwerer Raub – 77-Jähriger in eigener Wohnung überfallen

    Schwerer Raub – 77-Jähriger in eigener Wohnung überfallen

    In Rheydt hat eine Frau am Donnerstagmorgen, 26. Januar, einen 77-jährigen Mann in seiner Wohnung an der Reitbahnstraße überfallen und angegriffen. Nach einer längeren körperlichen Auseinandersetzung flüchtete die Täterin ohne Beute.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand klingelte die Frau gegen 9.45 Uhr an der Wohnungstüre des 77-Jährigen. Über die Gegensprechanlage gelang es der Unbekannten den Mann unter einem Vorwand zum Öffnen der Haustüre zu bewegen. Als die Wohnungstür ein Stück weit geöffnet war, drängte sie sich in die Wohnung. Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine längere körperliche Auseinandersetzung.

    Während der Rangelei gab sie auf Nachfrage an, dass sie Geld wolle. Als der 77-Jährige ihr daraufhin antwortete, dass er nur wenig Geld im Haus habe und sich weiter vehement zur Wehr setzte, ließ sie von ihm ab und zog sich gegen 10.15 Uhr aus der Wohnung zurück. Anschließend flüchtete die Frau in Richtung Von-Galen-Straße. Der 77-Jährige informierte umgehend die Polizei.

    Während der Auseinandersetzung erlitt er Blessuren, die im Nachgang ärztlich behandelt werden mussten.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach der Verdächtigen verlief negativ.

    Die Frau wird wie folgt beschrieben: Sie ist 35 bis 40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und hat eine vergleichsweise kräftige Statur. Dazu hat sie dunkle Augen und am Kinn lange, dunkelbraune Haare. Bei der Tat trug sie eine gestreifte Wollmütze, einen längeren schwarzen Mantel, Wollhandschuhe, schwarze bzw. dunkelgraue Leggins und schwarze Stoffschuhe.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und / oder Angaben zur Täterin machen können, sich unter Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 13-Jähriger

    Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 13-Jähriger

    Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe bei der Suche nach der vermisst gemeldeten Tijana M.

    Die 13-Jährige verließ am Freitag, 6. Januar, eine Familienfeier in Wegberg, um eine Freundin zu besuchen. Dort tauchte sie allerdings nie auf und kehrte auch nicht wieder zu ihrem Elternhaus zurück.

    Tijana M. ist etwa 1,60 Meter groß und schlank. Sie hat braune, lange Haare.
    Zuletzt trug sie eine schwarze knielange Winterjacke, einen schwarzen Trainingsanzug sowie weiße Turnschuhe.

    Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort von Tijana M. machen?
    Hinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

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  • Betrug an 78-Jähriger durch falsche Polizisten

    Betrug an 78-Jähriger durch falsche Polizisten

    Betrüger haben am Mittwoch, 18. Januar, eine 78-jährige Giesenkirchenerin um einen fünfstelligen Bargeldbetrag sowie diversen Goldschmuck gebracht. Dafür gaben sie sich als Polizistinnen aus und erfanden einen angeblich von der Tochter der Seniorin verursachten Unfall.

    Gegen 18 Uhr erhielt die 78-Jährige einen anonymen Anruf auf ihrem Festnetztelefon. Es meldete sich eine weibliche Stimme, die sich als Polizeibeamtin ausgab. Die angebliche Polizistin erklärte der Seniorin, dass ihre Tochter einen Verkehrsunfall verursacht habe. Um eine Haftstrafe für ihre Tochter abzuwenden, müsse die Seniorin einen fünfstelligen Bargeldbetrag bezahlen. Im Hintergrund hörte die 78-Jährige eine ebenfalls weibliche Stimme, die laut geweint und immer wieder „Mama“ gerufen habe.

    In der Annahme, dass ihre Tochter sich tatsächlich in einer Notsituation befände, verabredete die Seniorin einen Übergabezeitpunkt. Gegen 19 Uhr überreichte sie einer ihr nicht bekannten Frau an der Haustür einen fünfstelligen Bargeldbetrag sowie diversen Goldschmuck in einer blauen Plastiktüte.

    Die Polizei Mönchengladbach warnt: Echte Polizisten würden solche Anrufe nie tätigen und auch niemanden dazu auffordern Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände zu übergeben.
    Klären Sie bitte ältere Menschen in Ihrem Umfeld auf!

    Wenn Sie selbst solche Anrufe erhalten oder sich unsicher sind, ob sie einen Kriminellen am Telefon haben, dann melden Sie sich umgehend bei der Polizei oder einem vertrauten Angehörigen.

    Das von den Tätern skizzierte Kautionssystem existiert in Deutschland nicht. (cr)

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  • Falsche Telekom-Mitarbeiter im Stadtgebiet unterwegs

    Falsche Telekom-Mitarbeiter im Stadtgebiet unterwegs

    Am Dienstag, 17. Januar, sind zwei 88-jährige Frauen jeweils von einem Betrüger-Duo, das sich als Telekommitarbeiter ausgab, bestohlen worden.

    Unter dem Vorwand den TV-Anschluss kontrollieren zu müssen verschafften sich die Männer gegen 11 Uhr an der Schillerstraße und gegen 13 Uhr an der Theodor-Heuss-Straße jeweils Zuritt zu den Wohnungen der Seniorinnen.

    Das Duo begleitete die 88-Jährigen jeweils zunächst gemeinsam ins Wohnzimmer, um Arbeiten am Fernseher durchzuführen. Dann entfernte sich in beiden Fällen einer der Männer unter einem Vorwand, so dass er aus dem Sichtfeld der jeweiligen Wohnungsbesitzerin verschwand. Nach kurzer Zeit beendete das Duo die angeblichen Kontrolltermine und verließ die Wohnungen wieder. Erst im Anschluss stellte die 88-Jährige an der Schillerstraße fest, dass diverser Schmuck gestohlen wurde. An der Theodor-Heuss-Straße entwendeten die Betrüger einen mittleren, dreistelligen Bargeldbetrag.

    Die Männer können wie folgt beschrieben werden: Beide zwischen 1,75 und 1,85 Meter groß, dunkle Haare, dunkler Bart, sprachen akzentfreies Deutsch. Einer sei schlank, der andere von kräftiger Statur gewesen.

    Die Polizei Mönchengladbach warnt in diesem Zusammenhang: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Auch keine Handwerker oder sonstige Dienstleister, die Sie nicht selbst oder Ihnen Bekannte beauftragt haben. Bestellen Sie Unbekannte im Zweifel zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist. Zeugen, die an diesem Tag verdächtige Personen beobachtet, oder an deren Haustür ebenfalls angebliche Telekom-Mitarbeitern geklingelt haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Mönchengladbach unter 02161-290 zu melden. (cr)

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  • Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Krefeld und der Polizei Mönchengladbach und Viersen

    Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Krefeld und der Polizei Mönchengladbach und Viersen

    Fortschreibung zum Fund von drei Leichen in EFH in St. Tönis

    Die intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei Mönchengladbach und die Untersuchungen der Rechtsmedizin (Obduktion) haben keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden am jeweiligen Tod der drei Personen ergeben.

    Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Düsseldorf kam nach den erfolgten Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass keine Person durch Fremdeinwirkung zu Tode gekommen ist.

    Der 69-jährige Mann, die 95-jährige und 63-jährige Frau verstarben zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufgrund innerer Erkrankungen, bei keiner Leiche wurden todesursächliche Spuren äußerer Einwirkung gefunden.

    Die drei Personen lebten nach Zeugenangaben äußerst zurückgezogen und mieden Sozialkontakte.
    Die Untersuchungen zur eindeutigen Identifizierung der Leichen ist noch nicht abgeschlossen. (wr)

    Link zur Pressemeldung vom 10.01.2023

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  • Schmiererei am Parteibüro BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN- Zeugensuche

    Schmiererei am Parteibüro BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN- Zeugensuche

    Unbekannte haben zwischen Montag, 9, Januar, 21 Uhr, und Dienstag, 10. Januar, 7.45 Uhr, die Außenfassade des Parteibüros von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an der Brandenberger Straße beschmiert. Dabei handelt es sich um antifaschistische Slogans und Symbole, die einen Bezug zur gegenwärtigen Situation und Diskussion in Bezug auf die Ortschaft Lützerath erkennen lassen.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Die Ermittler des Staatsschutzes bitten Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und / oder Angaben zu den Urhebern der Schmierereien machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Betrug: Falscher Microsoft-Mitarbeiter am Telefon

    Betrug: Falscher Microsoft-Mitarbeiter am Telefon

    Betrüger haben sich am Samstag, 7. Januar, gegenüber einem 82-jährigen Senior als „Microsoft-Mitarbeiter“ ausgeben und den Mann um Geld betrogen.

    Nach eigenen Angaben bemerkte der 82-Jährige gegen 14 Uhr, dass er seinen Heim-PC nicht mehr richtig bedienen konnte. Es erschien eine Meldung auf dem Bildschirm, dass er eine angebliche Microsoft-Nummer anrufen müsse um das Problem zu lösen.

    Über die angegebene Nummer meldete sich ein Mann, der den Senior durch eine geschickte Gesprächsführung dazu brachte, Kontodaten preis zu geben.

    Gleichzeitig hatte der Mann offenbar über eine Schadsoftware Zugang zum PC und damit zum Online-Banking des 82-Jährigen erlangt.

    Nach Beendigung des Gesprächs bemerkte der Senior, dass Unbekannte von seinem Konto Geld abgebucht hatten.

    Die Polizei Mönchengladbach warnt: Seriöse Unternehmen wie Microsoft nehmen nicht unaufgefordert Kontakt zu ihren Kunden auf. Sollte sich ein Servicemitarbeiter bei Ihnen melden, ohne dass Sie darum gebeten haben: Legen Sie einfach den Hörer auf.

    Geben Sie auf keinen Fall private Daten z.B. Bankkonto- oder Kreditkartendaten, oder Zugangsdaten zu Kundenkonten (z.B. PayPal) heraus. Gewähren Sie einem unbekannten Anrufer niemals Zugriff auf Ihren Rechner beispielsweise mit der Installation einer Fernwartungssoftware.(jl)

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  • Autofahrerin fährt Fußgängerin an und flüchtet – Zeugensuche

    Autofahrerin fährt Fußgängerin an und flüchtet – Zeugensuche

    Bei einem Unfall auf einem Supermarktparkplatz am Stockholtweg am Donnertagmittag, 5. Januar, erlitt eine Fußgängerin leichte Verletzungen. Anstatt sich um den Unfall zu kümmern, fuhr die beteiligte Autofahrerin weg und winkte der Frau dabei noch zu. Die Polizei sucht Zeugen.

    Die 82-jährige Frau suchte die Polizeiwache in Rheydt auf und meldete den Unfall mit folgendem Hergang: Sie stand an besagtem Donnerstag in Begleitung gegen 12.30 Uhr auf dem Parkplatz des Discounters, als ein Auto rückwärts in einem Bogen ausparkte und dabei mit dem Heck gegen sie stieß. Die 82-Jährige hielt sich an einem geparkten Auto fest und konnte so einen Sturz verhindern. Die Autofahrerin allerdings fuhr vorwärts weg und winkte der Dame noch einmal zu, bevor sie den Parkplatz verließ.

    Die 82-Jährige erlitt Verletzungen, die ambulant im Krankenhaus behandelt wurden.

    Die Fahrerin soll etwa 60 Jahre alt gewesen sein. Sie hatte blonde, Zum Bubikopf frisierte, Haare. Bei dem Auto soll es sich um einen silberfarbenen oder grauen VW, vermutlich Golf gehandelt haben.

    Die Polizei ermittelt wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung und fragt: Wer hat den Unfall gesehen? Wer kann Angaben zu dem Fahrzeug und vor allem der Fahrerin machen? Hinweise bitte an 02161-290. (cw)

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  • 49 Bubbles Koks im Mund: 41-Jähriger nach Festnahme in U-Haft

    49 Bubbles Koks im Mund: 41-Jähriger nach Festnahme in U-Haft

    Die Polizei hat am Dienstag, 3. Januar, gegen 12.20 Uhr an der Lürriper Straße im Stadtteil Hardterbroich-Pesch einen 41-jährigen Mann vorläufig festgenommen, nachdem sie ein gestohlenes Fahrrad und einen Mund voll Bubbles bei ihm gefunden hat. Ein Richter ordnete heute wegen des Verdachts des Drogenhandels Untersuchungshaft gegen ihn an.

    Polizisten fiel der 41-jährige Fahrradfahrer auf, weil er sich merkwürdig verhielt, als er ihren Streifenwagen erblickte: Er ließ sein Handy fallen, hob es schnell wieder auf und fuhr dann zügig auf den Parkplatz eines Supermarktes.

    Das hochwertige Mountainbike stellte er vor dem Eingang des Geschäfts ab und ging hinein, ohne es abzuschließen. Während der Mann sich im Supermarkt befand, nahmen die Polizisten das Fahrrad genauer in Augenschein. Dabei überprüften sie die Individualnummer und stellten fest, dass es gestohlen gemeldet worden war.

    Die Beamten gingen in den Supermarkt und warteten im Eingangsbereich auf den 41-Jährigen. Als er ihnen schließlich entgegenkam, sprachen sie ihn an. Der 41-Jährige redete undeutlich und hatte erkennbar etwas in den Wangentaschen seines Mundes, das ihn beim Sprechen behinderte. Als die Polizisten ihn aufforderten, den Mund zu öffnen und auszuspucken, was er darin versteckte, machte er Anstalten, es herunterzuschlucken und versuchte, vor den Beamten wegzurennen. Die Polizisten hinderten ihn an der Flucht und schließlich spuckte der Verdächtige 49 mutmaßlich mit Kokain gefüllte Bubbles aus.

    Bei der Durchsuchung seiner Taschen fand die Polizei zudem eine hohe dreistellige Summe Bargeld in kleinen Scheinen sowie ein Bündel leerer Druckverschlusstütchen und Pillen, bei denen es sich ebenfalls um Betäubungsmittel handelt. Die Drogen, das Geld und das gestohlene Fahrrad stellten die Beamten sicher und nahmen den 41-Jährigen wegen des Verdachts, mit Drogen zu handeln vorläufig fest. Ermittler der Kriminalpolizei führten den 41-Jährigen am Folgetag einem Haftrichter vor, der ihn gemäß dem Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft schickte. (jn)

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  • Zeugensuche nach Unfallflucht

    Zeugensuche nach Unfallflucht

    Bei einem Zusammenstoß zweier Autofahrer an der Kreuzung Gracht / Limitenstraße am Freitag, 30. Dezember, hat der graue VW Sharan eines 63-Jährigen Autofahrers starke Beschädigungen erlitten. Die unbekannte Person in dem anderen beteiligten Fahrzeug flüchtete.

    Nach eigenen Angaben fuhr der 63-Jährige gegen 18.20 Uhr gemeinsam mit seiner Ehefrau von Gladbach kommend nach Rheydt. An der Kreuzung habe man in Höhe eines Parkhauses auf dem linken Fahrstreifen gewartet. Dann habe sich von rechts hinten ein Autofahrer genähert, der mit ihrem Wagen zusammengestoßen sei.

    Anschließend sei der Unbekannte mit hoher Geschwindigkeit geflüchtet.

    Durch den Unfall erlitt das Auto der Eheleute starke Beschädigungen an der rechten Seite. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Fluchtfahrzeug führte nicht zum Erfolg.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und / oder sachdienliche Hinweise auf das mutmaßlich ebenfalls beschädigte Fluchtfahrzeug und dessen Fahrer bzw. Fahrerin geben können, sich unter der Telefonnummer 02161- 290 zu melden.

    Die Ermittler des Verkehrskommissariats bitten insbesondere darum, dass sich ein Zeuge meldet, der sich zum Unfallzeitpunkt in einem Auto unmittelbar hinter den Eheleuten befand. (jl)

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  • „Geisterfahrer“ verursacht Unfall mit Verletztem und flüchtet – Zeugensuche

    „Geisterfahrer“ verursacht Unfall mit Verletztem und flüchtet – Zeugensuche

    Am Sonntag, 1. Januar, kam es auf der Waldnieler Straße zu einem Unfall zwischen zwei Autos, weil ein weiteres Fahrzeug entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung von der Autobahnabfahrt Hardt auf die Waldnieler Straße auffuhr. Da sich dieser Fahrer einfach entfernte, ermittelt die Polizei und sucht Zeugen.

    Nach Schilderung der bekannten Unfallbeteiligten und einer unabhängigen zufälligen Zeugin ereignete sich der Unfall auf Höhe der Abfahrt Hardt gegen

    17.45 Uhr auf folgende Weise: Der 43-jährige Fahrer eines BMW 5er war um 17.45 Uhr auf der Waldnieler Straße in Richtung Hardt unterwegs. Hinter ihm fuhr der 20-jährige Fahrer eines grauen VW. Die Zeugin fuhr wiederum hinter diesem.

    Plötzlich fuhr ein unbekannter Autofahrer von der Abfahrt Hardt kommend entgegengesetzt der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf die Waldnieler Straße zu und nur knapp vor dem BMW-Fahrer auf diese auf. Dieser musste eine Vollbremsung machen, um einen Zusammenstoß knapp vermeiden zu können. Der dahinter fahrende 20-Jährige bremste zwar ebenso, dennoch kam es zum Auffahrunfall zwischen dem BMW und dem VW. Der unbekannte Fahrer hingegen entfernte sich weiter in Richtung Hardt, ohne sich um den durch sein Fahrmanöver verursachten Unfall zu kümmern.

    Zu dem Auto ist bislang lediglich bekannt, dass es sich vermutlich um einen dunklen Kleinwagen handelt, ggf. mit der Städtekennung „MY“ auf dem Kennzeichen.

    Der 20-Jährige erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Der 43-Jährige sowie zwei in seinem Auto befindliche Kleinkinder (1,2 Jahre alt) blieben bei dem Unfall nach vorsorglicher Untersuchung im Krankenhaus glücklicherweise unverletzt. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Die Polizei ermittelt u.a. wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Straßenverkehrsgefährdung. Die Ermittler bitten namentlich noch nicht erfasste Zeugen sowie alle Personen, die Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug oder dessen Fahrer/-in machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (cw)

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  • Polizeiliche Einsätze in der Silvesternacht

    Polizeiliche Einsätze in der Silvesternacht

    In der Silvesternacht war die Polizei Mönchengladbach insgesamt 193 Mal im Einsatz.

    Bis kurz nach Mitternacht hielt sich das Einsatzaufkommen insgesamt in Grenzen.

    • Kurz nach Beginn des neuen Jahres nahm die Anzahl der eingehenden Notrufe deutlich zu und beschäftigte die Einsatzkräfte durchgehend bis zum Morgen.
    • Es kam zu elf Köperverletzungsdelikten mit einer schwer verletzten Person und mehreren leicht verletzten Personen.
    • Insgesamt sechs Einsätze fuhren die Beamten wegen Sachbeschädigungen.
    • Dreimal wurde gegen polizeiliche Maßnahmen Widerstand geleistet.
    • Elf Personen mussten zur Verhinderung von weiteren Straftaten und Ordnungswidrigkeiten dem Polizeigewahrsam zugeführt werden.
    • Bei Verkehrskontrollen wurden fünf Fahrzeugführer unter Einfluss von Alkohol oder anderer berauschender Mittel festgestellt und zur Blutprobe gebeten.

    Das Gesamteinsatzgeschehen führte zu einer hohen Auslastung der polizeilichen Einsatzkräfte.
    Gegen 9 Uhr beruhigte sich die Einsatzlage deutlich und ging in das übliche Einsatzgeschehen über. (cr)

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