CDA Mönchengladbach: Unser Anspruch bleibt: Gute Arbeit für alle!

Doris Jansen mit Dieter Breymann (r.) und Jochen Klenner (l.)

Ein positives Resümee des „Tag der Arbeit“ 2016 zieht Doris Jansen, Kreisvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA): „Schon seit vielen Jahren nimmt die CDA an der Kundgebung des DGB-Stadtverbandes Mönchengladbach mit einem eigenen Stand teil. Es ist zu einer schönen Tradition geworden, dass unsere Vereinigung die CDU am   1. Mai repräsentiert. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto ‚Zeit für mehr Solidarität‘. Als Christdemokraten bekennen wir uns zum Leitbild einer offenen und solidarischen Gesellschaft.“ Hocherfreut zeigte sich Doris Jansen über die breite Unterstützung aus den Reihen der CDU: „Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners hatte die Gelegenheit, sich an die Teilnehmer der Kundgebung zu wenden. Bürgermeister Michael Schroeren und Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber waren ebenfalls auf dem Rheydter Marktplatz präsent.“ Auch der Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung, Dieter Breymann, stellte die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit unter Beweis. „Unser besonderer Dank gilt unserem Kreisgeschäftsführer Jochen Klenner, der den Beitrag der CDA zum ‚Tag der Arbeit‘ erst möglich gemacht hat.“

Der 1. Mai bildet einen ausgezeichneten Rahmen, um die zentrale Zielsetzung der CDA zum Ausdruck zu bringen: Gute Arbeit für alle! Die aktuellen Herausforderungen skizziert Doris Jansen, die den Wahlkreis Stadthalle/Heyden/Geistenbeck-Nord im Rat der Stadt Mönchengladbach vertritt, wie folgt: „Von Arbeit muss man leben können. Als CDA haben wir deshalb für den Mindestlohn gekämpft und ihn durchgesetzt.“ Einen weiteren Schwerpunkt bilde, so Jansen, der Kampf gegen den Missbrauch von Werkverträgen und für die Lohngleichheit in der Leiharbeit: „Missbrauch von Leiharbeit und prekäre Arbeitsverhältnisse durch Werkvertragskonstruktionen müssen ein Ende haben. Daher begrüßen wir die aktuellen Beschlüsse der Großen Koalition in Berlin. Die faktisch unbegrenzte Zeitarbeit ist künftig nicht mehr möglich, ihr systematischer Einsatz zur Senkung von Lohnkosten wird unterbunden. Die Regelung, dass Leiharbeitnehmer ab dem neunten Monat den gleichen Lohn erhalten, ist ein wichtiges Zeichen für mehr Gerechtigkeit. Die personalwirtschaftliche Flexibilität der Unternehmen wird durch die Schaffung von Spielräumen für die Sozialpartner gewahrt. So erfährt der Grundsatz ‚Gleicher Lohn für gleiche Arbeit‘ letztendlich eine deutliche Stärkung.“