Schlagwort: Tag der Arbeit

  • Wir zeigen Flagge für mehr Solidarität

    Wir zeigen Flagge für mehr Solidarität

    Arbeitslosenzentrum ist bei Demo am 1. Mai dabei / HelferInnen gesucht.

    Treffender könnte das Motto der Demo am 1. Mai nicht sein: „Ungebrochen solidarisch“ lautet der Slogan. Und er gilt mit seiner indirekten Aufforderung Tag für Tag: Solidarität mit den Menschen, die für ihren Job kämpfen, die ihn verloren haben, mit den vielen Langzeitarbeitslosen und mit den armen Menschen in Mönchengladbach. Deren Zahl wächst ständig, leider.

    Ungebrochen solidarisch gehört zum Tagesgeschäft des Arbeitslosenzentrums (ALZ). Auch das Zentrum ist gerne bei der Veranstaltung dabei, die der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) erneut organisiert. Am Stand auf dem Rheydter Markplatz zeigt das ALZ ab 12 Uhr Flagge für mehr Solidarität mit den Armen in dieser Gesellschaft. Sie/Ihr könnt mit uns über alles Mögliche reden, Mitglied und/oder Spender werden, Euch über unsere Angebote informieren. Anregungen geben, Kritik sagen.  

    Hier erfahren Sie/Ihr, warum nicht nur der Mittagstisch im ALZ boomt, warum Mitarbeiter der Einrichtung einen Dänen quasi aus dem Loch geholt haben und was vom Angebot „Gesund leben im Quartier“ weiterläuft. Im Gespräch mit Mitgliedern des Vorstandes bzw. mit Leiter Karl Sasserath wollen, können wir auch nicht verschweigen, dass das ALZ Tag für Tag um die Existenz bangt, weil die wirtschaftlich-finanzielle Situation angespannt bleibt. Trotz großer Sparsamkeit.

    Zudem gibt es Informationen über das Kunstprojekt „Brücken im Garten“ hinter dem ALZ-Gebäude an der Lüpertzender Straße 69. Es wird am 7. Mai ab 12 Uhr mit vielen Gästen eingeweiht. Bei diesem bemerkenswerten Kunstwerk ist das ALZ Kooperationspartner ohne finanzielle Verpflichtungen.

    Noch eine Bitte in eigener Sache: Für den Auf- bzw. Abbau des Standes mit Pavillon etc. suchen wir HelferInnen. Aufbau gegen 11 Uhr, Abbau gegen 15.30 Uhr. Wer anpacken möchte: 02161-20195 oder Mail an karl.sasserath@arbeitslosenzentrum-mg.de

    Während der Mai-Kundgebung gibt es viel Musik, Getränke-, Essstände (international), zahlreiche Infos rund um die Arbeitswelt, zu sozialen Projekten etc.. OB Felix Heinrichs (SPD) eröffnet den „Tag der Arbeit“ in Rheydt-Mitte, und Christoph Schmitz will auch was sagen. Er gehört dem Bundesvorstand von verdi an.

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  • Maikundgebung zum Tag der Arbeit 2021 auf dem Rheydter Marktplatz

    Maikundgebung zum Tag der Arbeit 2021 auf dem Rheydter Marktplatz

    In diesen Zeiten ist alles anders, so auch am diesjährigen Tag der Arbeit.

    Nicht der übliche Demonstrationsmarsch von der Rheydter Str. zum Marktplatz wurde organisiert. Eine Kundgebung unter Corona-Bedingungen wurde ab 11:00 Uhr abgehalten. Bei gutem Wetter fanden sich etwa 140 Gewerkschaftler und interessierte Bürger ein, sie erwarteten Redner der Gewerkschaften, auch Oberbürgermeister Felix Heinrichs ließ ein Grußwort verlesen.

    Emrah Bektas, Vorsitzender vom DGB Stadtverband eröffnete und moderierte die Veranstaltung, die selbstverständlich von zahlreichen Polizeikräften begleitet wurde. Zwischenfälle gab es nicht.

    Gleich zu Beginn, nach kurzer Einleitung verlas Bektas das Grußwort des OB, der verhindert war.
    Auch die in den vergangenen Jahren zahlreich anwesenden Politiker der Mönchengladbacher Parteien waren nicht zu sehen.


    Lediglich DIE LINKE war mit Thorben Schultz optisch erkennbar auf dem Platz, die CDU war vertreten durch Bernhard Stein als CDA-Vertreter und für die Grünen waren Karl Sasserath und Ulla Brombeis anwesend.

    Einleitung mit Grußwort des Oberbürgermeisters
    Ansprache Emrah Bektas, Vorsitzender des DGB Stadtverbandes
    Ansprache Kurt Giesler, Bezirksleiter der IG Metall NRW

    Aus technischen Gründen kann die hörenswerte Rede der Stellv. Geschäftsführerin Ver.di-Bezirk Linker Niederrhein, Frau Sabine Busch leider nicht wiedergegeben werden.

    Mit entsprechendem Applaus für die guten Reden machten sich die Zuhörer auf den Heimweg, wohl wissend, dass weiterhin Solidarität notwendig ist.

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  • CDA Mönchengladbach: Unser Anspruch bleibt: Gute Arbeit für alle!

    CDA Mönchengladbach: Unser Anspruch bleibt: Gute Arbeit für alle!

    Ein positives Resümee des „Tag der Arbeit“ 2016 zieht Doris Jansen, Kreisvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA): „Schon seit vielen Jahren nimmt die CDA an der Kundgebung des DGB-Stadtverbandes Mönchengladbach mit einem eigenen Stand teil. Es ist zu einer schönen Tradition geworden, dass unsere Vereinigung die CDU am   1. Mai repräsentiert. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto ‚Zeit für mehr Solidarität‘. Als Christdemokraten bekennen wir uns zum Leitbild einer offenen und solidarischen Gesellschaft.“ Hocherfreut zeigte sich Doris Jansen über die breite Unterstützung aus den Reihen der CDU: „Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners hatte die Gelegenheit, sich an die Teilnehmer der Kundgebung zu wenden. Bürgermeister Michael Schroeren und Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber waren ebenfalls auf dem Rheydter Marktplatz präsent.“ Auch der Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung, Dieter Breymann, stellte die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit unter Beweis. „Unser besonderer Dank gilt unserem Kreisgeschäftsführer Jochen Klenner, der den Beitrag der CDA zum ‚Tag der Arbeit‘ erst möglich gemacht hat.“

    Der 1. Mai bildet einen ausgezeichneten Rahmen, um die zentrale Zielsetzung der CDA zum Ausdruck zu bringen: Gute Arbeit für alle! Die aktuellen Herausforderungen skizziert Doris Jansen, die den Wahlkreis Stadthalle/Heyden/Geistenbeck-Nord im Rat der Stadt Mönchengladbach vertritt, wie folgt: „Von Arbeit muss man leben können. Als CDA haben wir deshalb für den Mindestlohn gekämpft und ihn durchgesetzt.“ Einen weiteren Schwerpunkt bilde, so Jansen, der Kampf gegen den Missbrauch von Werkverträgen und für die Lohngleichheit in der Leiharbeit: „Missbrauch von Leiharbeit und prekäre Arbeitsverhältnisse durch Werkvertragskonstruktionen müssen ein Ende haben. Daher begrüßen wir die aktuellen Beschlüsse der Großen Koalition in Berlin. Die faktisch unbegrenzte Zeitarbeit ist künftig nicht mehr möglich, ihr systematischer Einsatz zur Senkung von Lohnkosten wird unterbunden. Die Regelung, dass Leiharbeitnehmer ab dem neunten Monat den gleichen Lohn erhalten, ist ein wichtiges Zeichen für mehr Gerechtigkeit. Die personalwirtschaftliche Flexibilität der Unternehmen wird durch die Schaffung von Spielräumen für die Sozialpartner gewahrt. So erfährt der Grundsatz ‚Gleicher Lohn für gleiche Arbeit‘ letztendlich eine deutliche Stärkung.“

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  • Tag der Arbeit – Zusammenhalt in der Gesellschaft gefordert

    Tag der Arbeit – Zusammenhalt in der Gesellschaft gefordert

    „Zeit für mehr Solidarität“ – unter diesem Motto fand der diesjährige Tag der Arbeit statt.
    Nicht nur Gewerkschaftsmitglieder versammelten sich auf dem Rheydter Marktplatz zum  1.Mai, dem Tag der Arbeit. Alle, die etwas zu diesem Thema zu sagen haben, also auch Politiker und Verbände, zeigten sich bei strahlendem Sonnenschein.
    16-05-01-maukundgebung-0435Hans Lehmann, Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Mönchengladbach, sprach in seiner Einführungsrede von einem unzumutbaren Zustand bei dem Mönchengladbacher Druckunternehmen Bagel Direkt. Dort war den Beschäftigten insgesamt gekündigt worden. Der Hintergrund war ein berechtigter Wunsch der Arbeitnehmer, einen Betriebsrat zu wählen.

     

    16-05-01-maukundgebung-0447Oberbürgermeister Reiners sprach traditionell ein Grußwort, er traf den richtigen Ton, war er doch selbst über viele Jahre angestellt in einem Zeitungsverlag/Druckunternehmen.

     

     

    Hauptredner Holger Vermeer, Regionalleiter IG Bauen-Agrar-Umwelt, Region Rheinland, wurde deutlich.
    Er geißelte u.a. die aktuellen Versuche der Bundesregierung, das Eintritts-Rentenalter weiter zu erhöhen.
    Er sprach deutlich von unausgegorenen Vorstellungen bei der Jungen Union und Finanzminister Schäuble, er forderte, endlich die seit etlichen Jahren zugesagten Ausnahmeregelungen zu verabschieden.
    „Wie lange sollen denn der Maurer, die Pflegerin oder der Dachdecker ihre Knochen herhalten“ rief er den Zuhörern leidenschaftlich zu. Er forderte eine auskömmliche Rente. Der Beifall war ihm sicher.

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  • Internationales Familienfest in Rheydt am Tag der Arbeit

    Internationales Familienfest in Rheydt am Tag der Arbeit

    Noch lief die Demo in Mönchengladbach auf vollen Touren als DGB-Stadtverband-Vorsitzender Hans Lehmann auf dem Rheydter Marktplatz den offiziellen Teil der Veranstaltung zum Tag der Arbeit 2015 eröffnete.
    Viele Besucher hatten sich auf dem Marktplatz versammelt bei strahlendem Sonnenschein um miteinander zu feiern und den Extremisten zu zeigen: Ihr seid hier nicht erwünscht.

    15-05-01-dgb-1.mai-0084Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners nahm dieses Thema in seinem Grußwort auf, erinnerte zu Beginn aber an die große Tradition des Tages der Arbeiterbewegung. Der Tag der Arbeit wird seit 1890 begangen, er ursprünglich ein Tag des Kampfes der Arbeiterbewegung. „Erst nach dem 2. Weltkrieg kamen Friedenspolitische zum Tragen“, so Reiners.
    „Renten, faire Löhne waren weitere Themen. Aktuell setzen sich der DGB und die Mitglieder für eine solidarische und gerechte Gesellschaft ein“, resümierte der OB.
    Reiners spannte den Bogen zur aktuellen Situation und verwies auf den großen gesellschaftlichen und politischen Konsens im Kampf gegen jeglichen Extremismus.

    Vor dem Hintergrund der NPD-Demonstration bat er die Bürger, ihre Haltung öffentlich deutlich zu machen und friedlich zu vertreten.
    Er verwies zudem auf die vom Rat der Stadt und damit von allen demokratischen Parteien beschlossenen Resolution gegen jegliche Form von Extremismus.
    In diesem Sinne wünschte er allen Brgern ein schönes friedliches Familienfest.

    15-05-01-dgb-1.mai-0095Gerade von der Demo gegen Rechts aus Mönchengladbach nach Rheydt gekommen, ergriff die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel das Mikrofon und belegte in ihrer fast halbstündigen Rede die große Verbundenheit der SPD mit den Gewerkschaften und den dort organisierten Arbeitnehmern.
    Im Gegensatz zum Oberbürgermeister ging Yüksel vor allem auf die bereits in der GroKo im Bund erreichten Verbesserungen für die Arbeitnehmer ein.
    Auch die noch in dieser Legislaturperiode geplanten Gesetzesvorhaben sprach die Bundestagsabgeordnete sehr engagiert an.
    Naturgemäß erhielt sie nicht bei allen Themen nur Beifall, zu viele der Vorhaben scheinen enorm verwässert und nur durch Kompromisse abgearbeitet zu sein.
    Nichtdestotrotz konnte Gülistan Yüksel eine vorzeigbare Bilanz ihrer Partei (SPD) präsentieren.
    Ein gerade für Mönchengladbach eminent wichtiges Thema, die komplette Übernahme der Flüchtlingskosten durch den Bund, ist geeignet, ihr für die allernächste Zeit großes Durchsetzungsvermögen zu wünschen und mit auf den Weg nach Berlin zu geben.

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  • 1. Mai 2013 – So war der Tag der Arbeit in Mönchengladbach

    1. Mai 2013 – So war der Tag der Arbeit in Mönchengladbach

    _DSC0101 (Kopie) Die bundesweit mehr als 400 Veranstaltungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) standen unter dem Motto:
    „1. Mai: Unser Tag – Gute Arbeit, Sichere Rente, Soziales Europa“.
    Den Missbrauch der Arbeitnehmer durch Niedriglöhne, Werkverträge und Leiharbeit kritisierten Redner auch in Mönchengladbach.
    „Relevant für unsere Gesellschaft ist es, dass Menschen, die die ganze Woche hart arbeiten, am Monatsende auch einen Lohn haben, von dem sie menschenwürdig leben können.“ (mehr …)

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  • 1. Mai 2013 – Tag der Arbeit in Mönchengladbach – Mitmach-Tag

    1. Mai 2013 – Tag der Arbeit in Mönchengladbach – Mitmach-Tag

    Flugblatt MG 1  Mai 2013

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