CDU-Forderung zur Neukonzeptionierung des Rheydter Wochenmarkts

Eine schnellere Information der Politik durch die Verwaltung wurde – wen wunderts – durch Corona verhindert. CDU, Grüne und SPD hatten in 2018 beschlossen, durch Fachleute die Situation des Rheydter Wochenmarktes zu untersuchen und zukunftsfähige Entwicklungsmöglichkeiten vorzuschlagen.
Diese wurden in der ersten Sitzung nach der Kommunalwahl in der BV Süd vorgestellt und zur Kenntnis genommen.

Dies reicht der Süd-CDU nicht. Sie fordert einen Arbeitskreis mit „allen Beteiligten“, wer immer das auch sein mag.

Das NIERS-Institut der Hochschule Niederrhein hat umfangreiche Vorschläge dokumentiert, eine Umsetzungstrategie ließe sich daraus entwickeln.
Warum deshalb eine (politisch dominierte) „Arbeitsgruppe eingesetzt werden sollte oder ob nicht durch die Verwaltung und ihre Fachleute Vorschläge erarbeitet werden sollten, ist sehr diskutabel.

Im Ergebnis kann es kein kostenträchtiger Prozess mit neuerlicher Umgestaltung des Marktplatzes werden. Das verbietet die aktuelle Haushaltssituation allerorten.

Hier die Ausarbeitung des Niers-Instituts.
Hier die Forderung der CDU.