Das regionale Bündnis für Menschenwürde und Arbeit ist empört über die Entscheidung der katholischen Kirche

Edmund Erlemann, Gründer des Bündnisses und Felix Heinrichs im TAK in 2012

Das regionale Bündnis für Menschenwürde und Arbeit ist empört über die Entscheidung der katholischen Kirche, gleichgeschlechtliche Paare nicht zu segnen. „Diese Entscheidung nehmen wir zum Anlass, festzustellen, dass  die „Charta der Vereinten Nationen“ und auch die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ hierdurch in eklatanter Weise verletzt wird“, betonte das in Gladbach, Krefeld und im Kreis Heinsberg vertretene Bündnis.

In der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ heißt unter anderem: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung. Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuss der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.“

Dies gelte auch und gerade für alle Religionen, für Regierungen, Behörden  und staatliche wie nichtstaatliche  Organisationen.  „Es ist ein Skandal, dass auf unserem Planeten täglich in vielfacher Weise dagegen verstoßen wird“, so das Bündnis weiter. Mehr Buendnis-fuer-menschenwuerde-und-arbeit.de

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