„Ein ganz konkreter Traum vom Park“: Diskussionen, Vortrag mit Speisen und Open-Air-Kino

Zum diesjährigen Abschluss der open air-Reihe „Ein ahnungsloser Traum vom Park“, geht es am kommenden Samstag, 22. September, auf der Bühne im Skulpturenpark am Museum Abteiberg um einen neuen Masterplan für den Abteiberg, um lukullische Genüsse und filmisches Vergnügen.
Lokale und überregionale Experten diskutieren über die Zukunft der Stadt, anschließend kocht Arpad Dobriban „open air“ und am Abend folgt Open-Air-Kino mit einem Film, der so alt ist wie das Museum: „Der Kontrakt des Zeichners“ von Peter Greenaway aus dem Jahr 1982.

Der Veranstaltungsreigen beginnt um 16 Uhr mit einer Diskussionsrunde zur Zukunft des Abteibergs im Bereich zwischen Skulpturengarten, Hans-Jonas-Park und dem durch das zukünftige Einkaufszentrum markierte neue Stadtzentrum. Teilnehmer sind Bau- und Planungsdezernent Andreas Wurff, Kulturdezernent, Dr. Gert Fischer, Fritz Otten von der Masterplaninitiative MG3.0, Markus Walter, Planungsmanager der Essener Investorengruppe mfi, Eugen Viehof, Beirat im Museumsverein Mönchengladbach und Initiator von Clean up MG sowie Boris Sieverts, Künstler und Stadtanalytiker, Büro für Städtereisen Köln, und Susanne Titz, Direktorin Museum Abteiberg.
Die Gesprächsleitung hat Markus Ambach.

Um 18 Uhr schließt sich ein Vortrag von Arpad Dobriban mit Speisen unter dem Titel „Sensitiv Habitats“ an.
Der Kostenbeitrag beträgt fünf Euro.
Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine Anmeldung unter
mail@museum-abteiberg.de oder 02161 252631 empfohlen.

Freunde des Open-Air-Kinos kommen ab 21 Uhr im Skulpturengarten auf ihre Kosten. Gezeigt wird in Kooperation mit dem Comet-Cine-Center Mönchengladbach der 1982 gedrehte Film von Peter Greenaway „Der Kontrakt des Zeichners“.
Der Eintritt ist frei.
Und als „Bonus“ zur diesjährigen Abschlussveranstaltung in der Reihe „Ein ahnungsloser Traum vom Park“ zeigt das Comet-Cine-Center am Sonntag, 23. September, um 20.30 Uhr im Skulpturengarten auf der Großbildleinwand den Kinohit „Ziemlich beste Freunde“.
Der Eintritt ist frei.
(pmg)