Ermittlungen nach Geldautomatensprengung – Tatortarbeit & Zeugensuche

Bankautomat

Nachdem – wie bereits gemeldet – bislang unbekannte Täter heute Morgen in Mönchengladbach-Wickrath auf der Klosterstraße den Geldautomaten einer Filiale der Deutschen Bank gesprengt haben, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

Zur Spuren- und Spurensicherung sind Spezialisten der hiesigen Kriminaltechnik und des Landeskriminalamtes im Einsatz. Dabei richten sich die Untersuchungen auch auf die Frage welches Sprengmittel eingesetzt wurde.

Mehrere Zeugen hatten sich – nachdem sie explosionsartige Geräusche gehört hatten und zum Teil aus dem Schlaf gerissen worden waren – bei der Polizei gemeldet. Übereinstimmend gaben sie an, mehrere Personen beobachtet zu haben, die mit einem dunklen, hochmotorisierten Auto den Tatort verließen, möglicherweise ein Audi oder ein BMW. Die Zeugen sprachen von drei bis vier tatverdächtigen Personen. Eine Person soll im Fahrzeug geblieben sein.

Das Täterfahrzeug sei mit hoher Geschwindigkeit über die Beckrather Straße in Richtung Wickrathberg / Autobahnanschluss A 61 geflüchtet.

Durch die Wucht der Explosion wurde das Bankgebäude erheblich beschädigt. Teile der Glasfront landeten auf einem vor dem Objekt stehendem Auto und beschädigten es dabei. Nach ersten Feststellungen ist die Statik des Gebäudes nicht beeinträchtigt.

Erste Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolgos.

Die Kriminalpolizei sucht weitere Zeugen, die in der Vortatphase oder der Nachtatphase verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit dieser Tat in Zusammenhang stehen könnten.

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