FDP bereitet sich auf die Bundestagswahl vor

Peter König, FDP-Mönchengladbach; Foto: FDP

Neustart für das Land nach der Pandemie.

Im September entscheidet sich, wer in den neu gewählten Bundestag einzieht. Ab jetzt heißt es für die Kandidatinnen und Kandidaten aller Parteien, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort durch Kompetenz und Glaubwürdigkeit zu überzeugen.  

Auch die FDP-Mitglieder in Mönchengladbach hoffen auf ein gutes Ergebnis ihres Kandidaten Peter König. Doch für welche Themen steht er? Wie beurteilt er die derzeitige Situation?

Als Diplom-Ingenieur war Peter König bis zu seinem Ruhestand leitender Ange-stellter in einem internationalen Maschinenbauunternehmen mit über 500 Beschäftigten tätig. Unter anderem leitete er den IT-Bereich. Daher ist ihm die jetzige Problematik bezüglich der unzureichenden Digitalisierung bestens bekannt. „Mit Beginn der Pandemie zeigte sich, dass der Ausbau der Digitalisierung in unserem Land trotz wiederkehrender Aufforderungen aus Wirtschaft und Bildungsinstituten vernachlässigt wurde. Es kann nicht sein, dass beispielsweise dem für die Corona-Fallzahlen zuständigen Robert-Koch-Institut die aktuellen Daten aus verschiedenen Gesundheitsämtern nicht zeitnah über-mittelt werden können, weil es schlichtweg an technischer Ausstattung mangelt.“

Die bisherige Aufteilung auf verschiedene Bundesministerien zur Umsetzung von Digitalisierung habe sich nicht bewährt, so Peter König. „Wir sehen es derzeit daran, dass viele Schulen nicht auf digitales Unterrichten vorbereitet sind, weil es auch dort an der technischen Einrichtung fehlt.“ Er will sich für ein Digital-Ministerium einsetzen, wie es seine Partei bereits vor der letzten Bundestagswahl 2017 verlangte.

Seine Forderung wird nicht nur viele Startups aufhorchen lassen, die ohnehin die unzureichende Digitalisierung im Land bemängeln.  

Peter König geht noch weiter. „Nach dem erneuten Herunterfahren der Wirtschaft wird es einige Zeit dauern, bis sich die kleinen und mittelständischen Unternehmen erholt haben. Und diese Spanne bis zu den Wahlen sollten die Verantwortlichen in der Regierung intensiv zum Abbau der ausufernden Büro-kratie nutzen. Danach könnten in der nächsten Legislaturperiode die seit langem versprochenen Steuererleichterungen durchgesetzt werden.“ Weitere wichtige Themen, die in der nächsten Wahlperiode angepackt werden müssen, sind unter anderem die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen und der Klimawandel. Peter König ist bereit, sich diesen schwierigen Aufgaben zu stellen.

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