International Week an der Hochschule Niederrhein: wie interkulturelle Kommunikation gelingt

Intens-InterStudierende aus Lettland, Finnland und Dänemark sind heute Morgen auf dem Campus Mönchengladbach der Hochschule Niederrhein zur Intensive International Week begrüßt worden.

Sie sind bis einschließlich Freitag am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften zu Gast, wo sie sich gemeinsam mit ihren deutschen Kommilitoninnen und Kommilitonen mit dem Thema interkulturelle Kommunikation befassen.
Die International Week findet nach 2010 zum zweiten Mal an der Hochschule Niederrhein statt.
Das Thema der Tagung begegnet den Studierenden in vielfältiger Form.
Nach einem geführten Stadtrundgang durch Mönchengladbach und abschließendem International Dinner geht es morgen zu einer Stadionführung in den Borussia-Park.
Zuvor gibt es einen Vortrag über verschiedene Sprachen und Kulturen im Fußball.
„Die Studierenden sollen erkennen, inwieweit sich die Erkenntnisse vom Fußball auf das Geschäftliche übertragen lassen“, sagt Prof. Dr. Harald Vergossen, der auf deutscher Seite das Projekt Intensive International Week leitet.

Am Mittwoch stehen Unternehmensbesuche an: Der weltweit auf mehrere Standorte verteilte Automobilzulieferer Aunde sowie der Anlagen- und Maschinenbauer SMS Group, ein ebenfalls international ausgerichtetes Unternehmen aus Mönchengladbach, werden besucht.

Am Donnerstag gibt es nach den Präsentationen der studentischen Arbeitsgruppen ein weiteres Highlight: Prof. Dr. Answin Vilmar von der IST-Hochschule trägt über Stereotypen in der internationalen Wirtschaft vor. Titel: “Why Germans drink beer and Russians are drunk”.

Der letzte Abend klingt dann bei einem Essen im Museum Schloss Rheydt aus.
„Wir möchten mehr internationale Studierende an unsere Hochschule holen und zugleich unseren Studierenden vermitteln, wie wichtig der wissenschaftliche Austausch über Ländergrenzen hinweg ist“, sagt Harald Vergossen.

Von den 30 Studierenden kommen 16 aus dem Ausland und 14 von der Hochschule Niederrhein.
Die International Week findet einmal im Jahr statt; dabei wechseln sich die Hochschulen als Gastgeber ab.

Teilnehmende Hochschulen sind das VIA University College in Denmark,
die Stockholm School of Economics (Lettland) und
die HAMK University of Applied Sciences (Finnland).
Die Studierenden auf deutscher Seite sind im vierten oder fünften Semester des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre.

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