Licht aus, Klimaschutz an: Am 23. März ist Earth Hour

Bild links: Kohlekraftwerk Niederaussem. © Andrew Kerr / WWF-Canon; Bild rechts: Eisbär (Ursus maritimus)

Um ein leuchtendes Zeichen für den Klimaschutz zu setzen, muss man manchmal das Licht ausschalten.

So in etwa lässt sich die Idee hinter der Earth Hour beschreiben.
An der internationalen Klima- und Umweltschutzaktion des WWF beteiligt sich Mönchengladbach seit 2014.
Auch dieses Jahr werden zur „Stunde der Erde“ in der Vitusstadt an bekannten Gebäuden, aber auch in privaten Haushalten, die Lichter ausgeschaltet.
Stattfinden wird die Aktion am Samstag, den 23. März, von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr.

An vielen prominenten Gebäuden in der Stadt, etwa am Borussia Park, werden zu dieser Zeit wieder die Lichter gelöscht. Auch an anderen Wahrzeichen wird es dunkel bleiben – allerdings auch vor und nach der Earth Hour. So werden das Münster St. Vitus in Gladbach und die Evangelische Stadtkirche Rheydt in der aktuellen Wintersaison, konkret noch bis Ende März, aus Energiespargründen ohnehin nicht angestrahlt. Umso auffallender wird dafür am Samstagabend das Zeichen, das jede(r) Einzelne in der Earth Hour setzen kann.

Wer mitmachen möchte, kann sich optional auf www.wwf.de/earth-hour für die Aktion anmelden und dort vom WWF Infos und Tipps für die eigene Earth Hour erhalten.

Unter dem Hashtag #EarthHour kann man seinen eigenen Beitrag in den Sozialen Medien posten und sehen, wie andernorts auf der Welt die Klimaschutzaktion begangen wird. Das ein oder andere Posting dürfte dann auch aus dem Kulturcafé Köntges kommen, das sich als soziokultureller Quartierstreffpunkt ebenfalls an der Aktion beteiligt und sein Lokal zur Earth Hour in gemütlichen Kerzenschein hüllen wird. Der WWF ruft in diesem Jahr zum 18. Mal zur Earth Hour auf.
Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten gefeiert. In den vergangenen Jahren haben sich tausende Städte in 192 Ländern beteiligt. Allein in Deutschland haben 2023 579 Städte und Gemeinden teilgenommen.

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