Schlagwort: Klimaschutz

  • Licht aus, Klimaschutz an: Am 23. März ist Earth Hour

    Licht aus, Klimaschutz an: Am 23. März ist Earth Hour

    Um ein leuchtendes Zeichen für den Klimaschutz zu setzen, muss man manchmal das Licht ausschalten.

    So in etwa lässt sich die Idee hinter der Earth Hour beschreiben.
    An der internationalen Klima- und Umweltschutzaktion des WWF beteiligt sich Mönchengladbach seit 2014.
    Auch dieses Jahr werden zur „Stunde der Erde“ in der Vitusstadt an bekannten Gebäuden, aber auch in privaten Haushalten, die Lichter ausgeschaltet.
    Stattfinden wird die Aktion am Samstag, den 23. März, von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr.

    An vielen prominenten Gebäuden in der Stadt, etwa am Borussia Park, werden zu dieser Zeit wieder die Lichter gelöscht. Auch an anderen Wahrzeichen wird es dunkel bleiben – allerdings auch vor und nach der Earth Hour. So werden das Münster St. Vitus in Gladbach und die Evangelische Stadtkirche Rheydt in der aktuellen Wintersaison, konkret noch bis Ende März, aus Energiespargründen ohnehin nicht angestrahlt. Umso auffallender wird dafür am Samstagabend das Zeichen, das jede(r) Einzelne in der Earth Hour setzen kann.

    Wer mitmachen möchte, kann sich optional auf www.wwf.de/earth-hour für die Aktion anmelden und dort vom WWF Infos und Tipps für die eigene Earth Hour erhalten.

    Unter dem Hashtag #EarthHour kann man seinen eigenen Beitrag in den Sozialen Medien posten und sehen, wie andernorts auf der Welt die Klimaschutzaktion begangen wird. Das ein oder andere Posting dürfte dann auch aus dem Kulturcafé Köntges kommen, das sich als soziokultureller Quartierstreffpunkt ebenfalls an der Aktion beteiligt und sein Lokal zur Earth Hour in gemütlichen Kerzenschein hüllen wird. Der WWF ruft in diesem Jahr zum 18. Mal zur Earth Hour auf.
    Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten gefeiert. In den vergangenen Jahren haben sich tausende Städte in 192 Ländern beteiligt. Allein in Deutschland haben 2023 579 Städte und Gemeinden teilgenommen.

    8 3

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Wasserstoff-Auto wird vorgestellt –Europaabgeordnete Manuela Ripa am Montag in Mönchengladbach

    Wasserstoff-Auto wird vorgestellt –
    Europaabgeordnete Manuela Ripa am Montag in Mönchengladbach

    Manuela Ripa, Europaabgeordnete der ÖDP

    Die Europaabgeordnete der ÖDP Manuela Ripa kommt nach Mönchengladbach.
    Sie wird über die entscheidende Bedeutung dieser Bundestagswahl für den Klimaschutz sprechen.

    Die letzten Berichte zum Stand des Klimawandels sind mehr als beunruhigend und es muss jetzt gehandelt werden, um den Klimawandel zu begrenzen und die schlimmsten Folgen zu verhindern. Dafür sind die nächsten vier Jahre im Bundestag und in der EU entscheidend.
    Der bekanntgewordene Entwurf des dritten Teils des IPCC-Berichts bestätigt die schlimmsten Prognosen. „Es kommt noch viel schlimmer als bisher prognostiziert! Wir haben nur noch wenige Jahre Zeit, eine Katastrophe abzuwenden“ so der Bericht.
    Ein wichtiges Element des Kampfs für den Klimaschutz ist die Verkehrswende. „Verkehrswende konkret“ präsentiert die ÖDP anlässlich des Besuchs der Europaabgeordneten.

    Vor der Veranstaltung wird ein Wasserstoff-Auto, mit dem die Referentin anreist, vor dem Tagungsort vorgestellt.

    Die Veranstaltung findet statt am Montag, den 20.09, um 16:00 Uhr im Manufaktur Restaurant, Hindenburgstr. 93 in Mönchengladbach.

    Das Wasserstoff-Auto ist ca. ½ Stunde vor Vortragsbeginn vor dem Tagungsort zu besichtigen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Mönchengladbacher CDU: brauchen GroKo in Berlin

    Mönchengladbacher CDU: brauchen GroKo in Berlin

    Kolumne

    Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: da glaubt unsere kommunale CDU nicht mehr an sich selbst.
    Sie möchte die Unterstützung durch die SPD (siehe PDF-Datei) erreichen, um mit dem Kohleausstieg zu beginnen. Für unsere Umwelt soll bis Ende diesen Jahres ein Aktionsprogramm erstellt werden, das soll im Papier der Sondierungsvereinbahrung stehen.

    Richtig, liebe CDU. Dort steht auf Seiten 24:

    I. Klimaschutz

    “Wir bekennen uns zu den  Klimazielen 2020,  2030  und 2050.  Die Handlungslücke zur Erreichung  des Klimaziels  2020  wollen  wir  so schnell  wie  möglich  schließen.  Das Minderungsziel  2030  wollen  wir  auf  jeden  Fall  erreichen.  Dies  soll  unter  Beachtung des Zieldreiecks  Versorgungssicherheit,  Sauberkeit  und  Wirtschaftlichkeit  sowie  ohne Strukturbrüche realisiert werden.

    Wir  werden eine  Kommission  „Wachstum,  Strukturwandel  und  Beschäftigung“  unter Einbeziehung  der  unterschiedlichen  Akteure  aus Politik,  Wirtschaft,  Umweltverbänden,  Gewerkschaften  sowie  betroffenen  Ländern  und  Regionen  einsetzen,  die  bis Ende  2018  ein Aktionsprogramm mit folgenden Elementen erarbeiten soll:

    – Maßnahmen, um die Lücke zur Erreichung des 40 %-Reduktionsziels bis 2020 so weit wie möglich zu reduzieren,

    – Maßnahmen, die  das 2030-Ziel  für den  Energiesektor  zuverlässig  erreichen, einschließlich einer umfassenden Folgenabschätzung,

    – einen  Plan  zur schrittweisen  Reduzierung  und  Beendigung  der  Kohleverstromung  einschließlich eines Abschlussdatums und der notwendigen rechtlichen, wirtschaftlichen, sozialen und strukturpolitischen Begleitmaßnahmen und

    – die  finanzielle  Absicherung  für  den  notwendigen  Strukturwandel  in  den  betroffenen Regionen und  einen Fonds für Strukturwandel aus Mitteln des Bundes.“

    Weiß die Mönchengladbacher CDU nicht, wer in NRW die Landes-Regierung stellt, weiß sie nicht, dass der Landesvater Armin Laschet von der CDU durch die Talkshows tingelt und in jedes Mikrofon erklärend posaunt, wie wichtig die Braunkohle für unsere Region und überhaupt für die Sicherheit unserer Energieversorgung ist? Warum nehmen sie ihn nicht in ihr Boot?

    Was denn nun, hat es die Landesregierung nicht in der Hand, das Ende von Garzweiler einzuleiten? Offensichtlich nicht.
    Wieso konnte dann die NRW-Landesregierung die Abbaupläne der RWE für Garzweiler II genehmigen?
    Es gibt also Verträge, die sind bindend, bis sie von beiden Vertragspartnern geändert werden. Dazu braucht in NRW niemand die SPD, sondern eine Mehrheit im Landtag.

    In Berlin bedarf es für obiges Aktionsprogramm keine GroKo sondern eine Parlamentsmehrheit.
    Der SPD dafür eine Zustimmung für Koalitionsverhandlungen abzuverlangen, zeugt von ureigener Ängstlichkeit zur Entscheidung.
    Eine Minderheitsregierung der CDU findet für dieses Vorhaben anderweitig locker eine Mehrheit, mit und ohne SPD.
    Die CDU benötigt scheinbar ein Sündenbock für eigenes Unvermögen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Stadtradeln 2016“ startet am 4. September – jeder kann mitmachen

    „Stadtradeln 2016“ startet am 4. September – jeder kann mitmachen

    „Stadtradel-Star 2016“ ist Lena Sapper: Die Mönchengladbacher Moderatorin und TV-Journalistin wird drei Wochen lang komplett auf das Auto verzichten und regelmäßig auf www.stadtradeln-mg.de und im Lokalfernsehen über ihre Erfahrungen ohne Auto berichten.

    „Ich bin oft mit dem Auto unterwegs, wenn ich zu einem Drehtermin muss. Denn das Kameraequipment kann man schlecht mit dem Fahrrad transportieren. Dabei fahre ich viel lieber mit dem Rad. Vor allem im Stadtverkehr ist das viel besser, als im Auto zu sitzen und sich über den Verkehr aufzuregen. Wenn ich morgens mit dem Rad in die Redaktion fahre, hab ich mich schon bewegt und war an der frischen Luft – der perfekte Start in den Arbeitstag. Jetzt beim Stadtradeln werde ich mich aber mal etwas mehr mit dem Thema Fahrrad beschäftigen – und ich bin gespannt, was ich in den drei Wochen so erleben werde“, sagt Lena Sapper über ihre Rolle beim Stadtradeln 2016

    Zu der Aktion haben sich bisher 225 Radler angemeldet. Für die Teilnehmer winken wieder jede Menge Sachpreise. Unter anderem wird ein Pedelec verlost. Für die Gruppen werden in verschiedenen Kategorien Wanderpokale verliehen. Dabei soll es neben den fahrradaktivsten Gruppen auch in anderen Kategorien Auszeichnungen, z. B. für die beste Schule und das beste Unternehmen geben. Bei der Premiere im vergangenen Jahr machten 602 Menschen mit und fuhren insgesamt 112.970 km.

    Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung findet man auf www.stadtradeln-mg.de.

    Wer Fragen hat, kann sich an Klimaschutzmanager Antti Olbrisch, Antti Olbrisch, Telefon: 02161 258266, E-Mail stadtradeln@moenchengladbach.de wenden.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Earth Hour 2016: Licht aus für eine Stunde  Mönchengladbach beteiligt sich wieder an der weltweiten Umweltaktion

    Earth Hour 2016: Licht aus für eine Stunde
    Mönchengladbach beteiligt sich wieder an der weltweiten Umweltaktion

    Mönchengladbach wird sich in diesem Jahr zum dritten Mal an der Earth Hour beteiligen. Unterstützt wird die Stadt Mönchengladbach bei der Aktion vom VfL Borussia Mönchengladbach, der Pfarrgemeinde St. Vitus, der NEW und der evangelischen Hauptkirche Rheydt. Für eine Stunde werden am 19. März ab 20:30 Uhr die Außenbeleuchtungen des Gladbacher Münsters, der Hauptkirche Rheydt, des Wasserturms an der Viersener Straße und des Stadions im Borussia-Park ausgestellt.

    Die WWF Earth Hour resultiert aus einer einfachen Idee, die rasend schnell zu einem weltweiten Ereignis wurde: Millionen von Menschen schalten 2016 am gleichen Abend zum zehnten Mal für eine Stunde ihr Licht aus – rund um den Planeten. Gebäude und Sehenswürdigkeiten in tausenden Städten versinken dann erneut 60 Minuten lang im Dunkeln – als globales Zeichen für den Schutz unseres Planeten. Die Aktion soll dazu motivieren, umweltfreundlicher zu leben und zu handeln – weit über die sechzig Minuten hinaus.

    Die großen Klimaschutzziele, die von den Politikern auf der Klimakonferenz in Paris Ende 2015 verhandelt und vereinbart wurden, sind ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung. Nun wird daran gearbeitet, dass die beschlossenen Ziele auch tatsächlich umgesetzt werden. Denn: Wird die globale Erderwärmung nicht deutlich unter 2°C gehalten, wird dies weitreichende Folgen für die Erde und die Lebensgrundlagen von Menschen und Tieren haben. Viele Folgen des Klimawandels sind bereits Realität: Stürme, Starkregen und Hitzewellen haben in ihrer Intensität und Häufigkeit stark zugenommen.

    Klimaschutz liegt in den Händen aller Menschen. Deshalb fordert das Klimaschutzmanagement der Stadt Mönchengladbach alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Mönchengladbacher Unternehmen auf, ein Teil der weltweit größten Bewegung für mehr Klimaschutz zu werden und bei der Earth Hour 2016 mitzumachen, indem man am Samstag, den 19. März 2016 um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht ausschaltet – Für einen lebendigen Planeten!

    Informationen zur Earth Hour findet man hier: http://www.wwf.de/earthhour/
    Infos zur lokalen Klimaschutzarbeit hier: www.klimaschutz-mg.de.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Radeln für den Klimaschutz: OB Hans Wilhelm Reiners ruft zur Teilnahme auf

    Radeln für den Klimaschutz: OB Hans Wilhelm Reiners ruft zur Teilnahme auf

    Die bundesweite Aktion „Stadtradeln“ vom 6. bis 26. September kommt auch in Mönchengladbach ins Rollen. Erstmalig beteiligt sich die Stadt an dem deutschlandweiten Wettbewerb, bei dem Städte und Gemeinden von A wie Aachen bis Z wie Zirndorf im bayerischen Landkreis Fürth teilnehmen. Initiator der Aktion ist das Klima-Bündnis, das größte kommunale Netzwerk zum Klimaschutz, dem die Stadt Mönchengladbach seit 2009 angehört. Den ersten Aufrufen zur Teilnahme an der Aktion, bei der es darum geht, in den drei Wochen „umzusatteln“ und möglichst viele Kilometer privat wie beruflich mit dem Fahrrad zu hinterlegen, sind bereits zahlreiche Mönchengladbacher gefolgt. Neben der Initiative „200 Tage Fahrradstadt“ und dem ADFC haben sich unter anderem Teams aus Gesamtschule Stadtmitte, Polizei, Stadtverwaltung und dem Rat gebildet.

    „Die Einzelbewerber und Teams stehen dabei nicht nur untereinander auf lokaler Ebene in Konkurrenz. Je mehr Teilnehmer aus Mönchengladbach sich der Aktion anschließen, umso größer die Chance, dass die Vitusstadt im Städtevergleich positiv abschneidet“, so Antti Olbrisch, Klimaschutzmanager der Stadt Mönchengladbach, der wie sein Kollege Carsten Knoch als Mobilitätsbeauftragter beim Stadtradeln dabei ist. Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der sich ebenso angemeldet hat, gibt am Sonntag, 6. September, um 11 Uhr auf dem Rheydter Marktplatz den Startschuss. Er ruft alle Bürgerinnen und Bürger sowie Ratsmitglieder auf, beim Stadtradeln für den Klimaschutz mit zu radeln und ein deutliches Zeichen für mehr Radverkehr zu setzen. Auf die aktivsten Teilnehmer warten attraktive Preise, unter anderem Sachpreise aus dem Fahrradzubehör.

    Die Kampagne dient der Förderung des Null-Emissions-Fahrzeugs Fahrrad im Straßenverkehr, um unter anderem Luftschadstoffe und Lärm zu reduzieren und die Lebensqualität in Städten und Gemeinden deutlich zu verbessern. Interessierte wenden sich per E-Mail an stadtradeln@moenchengladbach.de oder telefonisch an Antti Olbrisch (Klimaschutzmanager) unter 02161/25-8266 oder Carsten Knoch (Mobilitätsbeauftragter) unter 02161/25-8575.

    Weitere Infos zur Kampagne sind unter www.stadtradeln.de zu finden. Dort ist auch eine eigene Seite für die Stadt Mönchengladbach eingerichtet. Partner der Aktion bei der Durchführung in Mönchengladbach sind 200Tage Fahrradstadt und das Diakonische Werk Mönchengladbach sowie der ADFC.
    (pmg)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Klimaschutzmanager Antti Olbrisch hat seinen Dienst angetreten

    Klimaschutzmanager Antti Olbrisch hat seinen Dienst angetreten

    Mit Antti Olbrisch hat die Stadt seit heute einen Klimaschutzmanager, der sich in den kommenden drei Jahren um die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes Mönchengladbach kümmern wird. Der 37jährige mit dem hier seltenen finnischen Vornamen, seine Mutter kommt aus Finnland, unterstützt die Stadt bei dem Vorhaben der Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstosses, zu der sich der Rat in seiner Mitgliedschaft beim Klimabündnis e. V. und mit der Erstellung des Klimaschutzkonzeptes verpflichtet hat. (mehr …)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!