Lieber Herr Oberbürgermeister.

Wir, die letzten Ureinwohner in den Zentren MG und Stadtteil Rheydt müssen 24 Stunden eine Maskenpflicht auf den vorgeschriebenen Strassen  ertragen, die viele von uns als diskriminierend und auf Dauer gesundheitsschädlich empfinden. 

Wieso ist die Maskenpflicht auf Anordnung des Oberbürgermeisters  nicht auf ganz MG bezogen? Vielleicht, weil dort führende Politiker der Ratskoalition von SPD, Grüne und FDP Ihren Wohnsitz haben?

Sollte die Maskenpflicht noch weitere Wochen und Monate so bestehen bleiben, werden viele ältere Einwohner schon aus gesundheitlichen! Gründen, Asthma u.a.,  aus der Innenstadt ausziehen. 

Von Euch Regierenden in der Stadt wird Solidarität von den Bürgern gefordert. Eine oder Einer für alle und umgekehrt. 

Da die Coronainfektionsrate, auch in unserer Stadt, jetzt endlich nach unten geht, sollte die Maskenpflicht in der City aufgehoben werden oder bei negativer Entwicklung auf die ganze Stadt solidarisch ausgeweitet werden.

3 Kommentare zu "Lieber Herr Oberbürgermeister."

  1. Günter Portz | 30. Dezember 2020 um 08:57 |

    Es gibt eben auch in MG und Rheydt Menschen, die den Ernst der Lage nicht erkennen (wollen).

  2. Ursula Plum | 29. Dezember 2020 um 23:15 |

    Liebe Ureinwohner,

    zufälligerweise bin auch ich eine Ureinwohnerin von MG, gehöre aus Alters- und Gesundheitsgründen zur stark Coronagefährdeten Gruppe und hab mit meiner Maske auch manchmal große Probleme. Aber da ich im Kopf noch nicht Matsche bin, trag ich die Maske auch auf Straßen, wo sie nicht vorgeschrieben ist und halte mich auch möglichst an die Abstands- und Hygieneregeln, denn ich möchte gesund bleiben, zumindestens was Corona betrifft. Und der Wohnsitz irgendwelcher Politiker interessiert mich dabei Null. Solange es immer wieder größere Menschenansammlungen gibt, durch die wir alle gefährdet werden, halte ich auch durch mit meiner Maske.
    Ich hab das Gefühl, in unserer schönen Stadt ist die Vernunft und die Logik in den Gladbach gefallen. Wenn ich krank würde und elendiglich zu Grunde ginge, könnte ich nicht Andere verantwortlich machen, wenn ich selber die einfachsten Schutzmassnahmen verweigere. Wir wollen doch alle mündige Bürger sein, aber nur so lange es bequem ist? Jeder ist für sich selbst verantwortlich aber auch in großem Maße für seine Mitmenschen.
    Ich wünsche nicht nur den Ureinwohnern, sondern allen Gladbachern und Rheydtern Gesundheit fürs neue Jahr
    Ursula Plum

    • Gitta Forsa | 30. Dezember 2020 um 15:18 |

      Liebe Frau Portz,
      Warum sollte Werner Martin nicht eine andere Meinung haben als Sie? Warum werden Sie beleidigend gegenüber einem Andersdenkenden? (Nicht Matsche)
      Wer bestätigt Ihnen, nicht zu dieser Gruppe zu gehören?

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