Es gibt sie schon, die sintflutartige Überschwemmung.
Die Überschrift sollte validiert werden mit dem Ergebnis: „nach uns die menschengemachte Klimakatastrophe“.
Die aktuelle Diskussion im Lande ist offensichtlich nicht Willens, das Thema Umwelt, Klima, als Priorität zu behandeln. Es geht innerhalb der Politikblase in allen Ebenen nur noch um Geld, Kapital für „Projekte“, Wahlergebnisse und Lindners Schuldenbremse.
Wen gibt es im Lande, der aufsteht und die Bürger hinweist darauf, dass wir bereits jetzt eine Klimakatastrophe über uns hereingebrochen ist. Schauen wir nach Osteuropa, es versinkt in Fluten, die nicht mehr zu beherrschen sind. Es gibt schon Tote, wieviele sollen wir noch akzeptieren müssen?
Nach uns die Sintflut…?

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Kommentare
4 Kommentare zu „Nach uns die Sintflut…?“
78% unserer Luft ist Stickstoff ,
21% Sauerstoff,
1% Edelgase, Anteil an diesen 1% Edelgasen, 0,04% CO2 , hiervon 96% von der Natur selbst produziert, 4% menschengemacht !
4% von 0,04 % = 0,0016%
Anteil Deutschland = 1,76%, also 0,000028% !!!
Da macht es echt Sinn CO2 einzusparen.
Was macht denn Ihrer Meinung nach Sinn, Herr Meininghaus?
Sie müssten es wissen nach Ihrer Expertise.
Wo der Herr sein Wissen hernimmt. Bleibt wohl sein Geheimnis.
Sonst hätte er die Welt längst retten können. Ein kleiner Wichtigtuer, mehr nicht.
Nach uns die Sintflut? … Und/Oder die Wüste.
Die momentane Wetterlage – die Vertagung sozusagen des Temperaturanstiegs, dafür ständige Regenfälle – könnte auch dem Ausbruch des Hunga Tonga Anfang 2022 geschuldet sein (durch den Eintrag von Schwefeldioxid in die Atmosphäre).
Die mangelhafte Rückhaltefähigkeit der Böden wiederum, mit der Folge schnellen Abfliessens oder Versickerns mit entsprechenden Grundwasseranstiegen, schneller Austrocknung und Bodenerosion ist auch das Ergebnis unserer Agrarpolitik, nämlich der seit etwa 2010 erfolgten Umwandlung von Weideflächen und Brachen in Maisplantagen zwecks Biogasgewinnung. Wir reden hier immerhin über 1-2 Mio ha Land allein in Deutschland, und wohl noch einmal ebensoviel um diejenigen Tiere mit Silage zu ernähren, die nun im Stall stehen statt auf der Weide. Weideland puffert Niederschläge, Maisplantagen nicht.
Ich glaube also eher nicht, daß die akuten Wetterkapriolen wesentlich mit dem CO2-Anstieg zusammenhängen. Doch CO2 ist ein Atemgift, und bei einem weiteren Anstieg sehe ich wesentlich Übleres als ein paar Überschwemmungen, nämlich Vermehrungs-Hemmung und das Aussterben grosser Pflanzenfresser und mit ihnen das Verschwinden der mit ihnen symbiontischen Graslandschaften, also die buchstäbliche Verwüstung des Planeten. Ich glaube, daß wir hier vor einem existenzbedrohendem und imminentem Problem stehen.