Querdenker am Sonntag in Mönchengladbach: Kindesmißbrauch?

Am Demonstrationszug von Mönchengladbach nach Rheydt nahmen diese Kinder teil.

Der Demonstrationszug von Mönchengladbach nach Rheydt zeigte wieder: die eigenen Kinder müssen herhalten, um fehlende Argumente zu ersetzen.

4 Kommentare zu "Querdenker am Sonntag in Mönchengladbach: Kindesmißbrauch?"

  1. Antiautoritär können Mona und Konsorten ihre Kids jedenfalls nicht erziehen. Sie müssen denen doch ihren Blödsinn einbläuen. Allerdings frage ich mich, wie sie die Kleinen von Radio, Fernseher und Lehrern fernhalten. Ist sicher in der Schule nicht so einfach, mit solchen verbogenen Kindern umzugehen. Außerdem fallen sie doch aus dem Rahmen. Womöglich werden sie gemobbt. Darf man, bei aller Demokratie, sowas ungestraft mit Kindern machen? Also Mißbrauch ist das.

  2. Mit Leugnern und Menschen ähnlich strukturierter Gruppen diskutiere ich nicht. Mit meiner Intelligenz, ohne überheblich zu sein, arbeite ich anderweitig mit adäquaten Leuten.
    Ich kann dem ersten Kommentator nur zustimmen. Auch für mich ist das was hier praktiziert wird, Mißbrauch. Zwei Möglichkeiten sehe ich. Die Randalierer von morgen, im günstigsten Fall hinterfragen diese Mißbrauchsopfer irgendwann auch ihr eigenes Verhalten und begreifen die Sinnentleertheit.

  3. Irgendetwas müssen diese Leute ihren Kindern ja erzählen. Wahrscheinlich wie toll sie das machen, wie wichtig das ist. Und irgendwie müßen sie ihr Tun erklären.
    Was lernen diese Kinder? Bis hierhin unschuldige Kinder! Sie lernen, daß man sich weder zum eigenen und erst recht nicht zum Wohl der Allgemeinheit an Regeln und Vorgaben halten muß. Daß man einfach macht was man möchte, und Hauptsache gegen den Strom.

  4. Instrumentalisieren, indoktrinieren, missbrauchen kleiner Seelen ist dann wohl in Ordnung? OmG

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