Schlagwort: Demonstration

  • Störungsfreier Verlauf der Kundgebung am Sonnenhausplatz

    Störungsfreier Verlauf der Kundgebung am Sonnenhausplatz

    Am Samstag, 17. Mai, fand am Sonnenhausplatz eine Kundgebung anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) statt. Diese verlief zwischen 12 und 15 Uhr störungsfrei mit rund 100 Teilnehmenden.

    Die Polizei hatte im Vorfeld Kenntnis von verdächtigen Äußerungen in Sozialen Medien erhalten, die sich allgemein gegen die Teilnehmenden der landesweit stattfindenden Kundgebungen richteten. Auch wenn es keinen konkreten Bezug nach Mönchengladbach gab, erhöhte die Polizei ihre geplanten Schutzmaßnahmen: Die Hindenburgstraße und der Bereich um den Sonnenhausplatz wurden abgesperrt, die ursprünglich als Aufzug geplante Veranstaltung in Absprache mit den Organisatoren in eine stationäre Kundgebung umgewandelt.

    Oberste Priorität für die Polizei ist stets der Schutz der Versammlungsfreiheit, die Sicherheit aller Teilnehmenden und der sichere Ablauf der Kundgebung.

    Bezüglich der verdächtigen Äußerungen in den Sozialen Medien ermittelt die Kriminalpolizei. (et)

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  • Fridays for Future: Eindrücke von der Demo in Mönchengladbach

    Fridays for Future: Eindrücke von der Demo in Mönchengladbach

    Die heutige Demo der FFF ist, wie gewohnt, friedlich verlaufen.

    Begleitet von der Polizei zogen die Demonstranten vom Platz der Republik über den Sonnenhausplatz zum „Alter Markt“.
    Schlachtrufe gegen den Kapitalismus und die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen waren trotz fehlendem Equipment deutlich vernehmbar. Einige beeindruckende Ansprachen wurden vom umstehenden Publikum und den Demonstranten mit großem Beifall unterstützt.
    Die berechtigten Zukunftsängste wurden ebenso thematisiert, wie die Ungerechtigkeiten der aktuellen Zeit. Zum Nachdenken regten die verschiedenen Beiträge auf jeden Fall an.
    Die junge Generation wurde von vielen aus den älteren Generationen unterstützt.
    Einige Eindrücke der Demonstration finden Sie im folgenden Video.

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  • Freitag ist Streiktag

    Freitag ist Streiktag

    Am Freitag, den 15.09.2023 um 14:00 Uhr werden Fridays For Future wieder eine Demonstration in Mönchengladbach auf dem Platz der Republik starten.

    Aushänge dazu finden Sie in den Häusern der evangelischen Friedenskirchen.

    Für eine Großstadt wie Mönchengladbach war die Beteiligung bisher überschaubar.
    Es kann einen nur verwundern, da gerade vor den Toren Mönchengladbachs weiter ein riesiges Loch in die Erde gegraben wird, das unserer Region Wohlstand gebracht hat, nun aber nachhaltig an der Klimakrise mitwirkt, die nicht so leicht umkehrbar ist. Gerade die jungen Menschen werden lange mit den verschiedensten Ereignissen zu kämpfen haben, die wir heute noch größtenteils bestaunen und anschließend ignorieren.
    Gladbach selbst ist bisher noch nicht stark betroffen.
    Bis auf ein paar vollgelaufenen Keller, die unsere Heizungssysteme bedrohen und eventuell ein paar Hitzewellen sowie Dürren, sind größere Schäden ausgeblieben. So nach und nach sickert die Erkenntnis durch, dass jeder Einzelne von uns an dem Rädchen des Klimas drehen kann.
    Es verwundert, dass gerade viele der älteren Generation sich sträuben dies anzuerkennen und weiter machen wie bisher. Ja, es gibt auch viele junge Menschen, die nicht in Askese leben, um dem Klimawandel entgegenzuwirken.

    Alle Menschen wollen das Leben genießen. Dass dies zu Lasten aller geht, merkt man in dem Moment nicht.  Doch die Hauptschuld liegt auf dem Konto der älteren Generation. Das ist Fakt. Das ist nicht nur historisch bedingt. Man darf sich fragen, welche Erholung der gut gestellte Rentner braucht und somit weiterhin fröhlich in den Wintermonaten in den Süden fliegt, oder auf Dampfern durch die Weltmeere tuckert.
    Gut, dass das Enkelkind für den Urlaub noch schnell einen Zehner in die Hand gedrückt bekommt, damit es sich noch ein Eis kaufen kann bei der Hitze, die uns alle in manchen Jahren quält.

    Oft wird die bewährte Gasheizung als Neuanschaffung auch gerne dem Urlaub vorgezogen. Herzlichen Dank an die, die demnächst durch die von der vorherigen Regierung beschlossene CO²-Steuer einen saftigen Ausgleich für diese Art zu heizen zahlen müssen.

    Natürlich sind nicht alle gleich. Dass sich viele bemühen, kann man an den wachsenden Anteilen der Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen sehen. Auch ein paar der umstrittenen Elektroautos sind in der Stadt unterwegs. Beim Einkauf soll es viele geben, die auf nachhaltigere Ware Wert legen.

    Im Großen und Ganzen darf man sich bei manchen Medien bedanken, die, um Auflagen zu steigern, sehr gerne hetzten.
    Doch sollte es nicht anders sein? Die Kinder sollen es doch mal besser haben!
    Wenn Vater Staat schon, gerichtlich angemahnt, seinen Aufgaben nicht nachkommt, die Lasten der Klimakrise gerecht zu verteilen, sollte man dann nicht zusammenhalten?
    Menschen, die das Arbeitsleben verlassen haben, brauchen nicht mehr um einen Arbeitsplatz zu bangen, wenn sie sich den Protesten anschließen. Es ist Zeit in einer Demokratie die Möglichkeiten auszuschöpfen und die eigene Stimme zu erheben, um sich für eine bessere Zukunft für uns alle einzusetzen.
    Ärzte und Wissenschaftler sind schon lange dabei.  Wir können eine sozial gerechtere Welt auf einem gesunden Planeten einfordern und auch erschaffen. Hand in Hand können Menschen allen Alters dafür kämpfen, diesen Planeten und seine Natur wieder gesund zu pflegen.
    Warum tun wir es nicht alle gemeinsam? Last die Kinder nicht allein!

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  • Zu erwartende Verkehrsstörungen bei der Verdi-Demonstration am Dienstag, 21.März 2023

    Zu erwartende Verkehrsstörungen bei der Verdi-Demonstration am Dienstag, 21.März 2023

    Die Gewerkschaft Verdi geht davon aus, dass sich am Veranstaltungstag etwa 9.000 Demonstrationsteilnehmer im Fußmarsch (Sternmarsch ) von verschiedenen Stellen startend zur zentralen Kundgebung auf der Gracht in Mönchengladbach-Rheydt bewegen werden.
    Diese Fußmärsche sind für die Zeit zwischen ca. 10-11 Uhr geplant.
    Die daran anschließende Abschlusskundgebung auf der Gracht soll bis etwa 13 Uhr dauern.

    Etwa 200 Reisebusse werden die Versammlungsteilnehmer in den Veranstaltungsbereich bringen. Die Busse werden zwischenzeitlich auf der Theodor-Heuss-Straße zwischen Breite Straße und Fliethstraße/Korschenbroicher Straße am Fahrbahnrand geparkt.

    Zeitweise werden betroffene Straßen und Bereiche seitens der Stadt Mönchengladbach gesperrt.

    Der Kundgebungsbereich auf der Gracht wird zwischen Limitenstraße und Dorfbroicher Straße von ca. 9.30 Uhr bis Veranstaltungsende komplett gesperrt.

    Das Parken auf der Gracht, sowohl auf dem Parkplatz, als auch auf den am Straßenrand liegenden Parkstreifen ist an diesem Tag verboten.

    Routen der Fußmärsche:

    Route 1: ab Hauptbahnhof Rheydt (Mittelstraße), Dahlener Straße, Stresemannstraße, Limitenstraße, Gracht.

    Route 2: ab Rheinstraße (NEW-Verkehrsbetriebe), Schwalmstraße, Breitestraße, Gartenstraße, Limitenstraße, Gracht.

    Route 3: ab DGB-Haus, Rheydter Straße 328, Rheydter Straße, Friedrich-Ebert-Straße, Nordstraße, Gartenstraße, Limitenstraße, Gracht.

    Polizei und Stadt Mönchengladbach rechnen in der Zeit von ca. 8.30 Uhr bis 14.30 Uhr mit größeren Verkehrsstörungen, insbesondere auf der Achse zwischen Mönchengladbach und Mönchengladbach-Rheydt. Insbesondere motorisierte, ortskundige Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden aufgerufen, die betroffenen Bereiche zu meiden. (wr)

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  • Demo „Freiheit für Palästina“ auf dem Rheydter Marktplatz

    Demo „Freiheit für Palästina“ auf dem Rheydter Marktplatz

    Waren es am vergangenen Samstag noch über 100 Teilnehmer, so kamen gestern lediglich etwa 30-40 Demonstranten oder Zuhörer. Sie skandierten „Freiheit für Palästina“ auf arabisch und wohl auch in deutscher Sprache.
    Wer die Organisatoren sind, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Offensichtlich verlief die gesamte Demonstration friedlich.

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  • Querdenker am Sonntag in Mönchengladbach: Kindesmißbrauch?

    Querdenker am Sonntag in Mönchengladbach: Kindesmißbrauch?

    Der Demonstrationszug von Mönchengladbach nach Rheydt zeigte wieder: die eigenen Kinder müssen herhalten, um fehlende Argumente zu ersetzen.

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  • Grünen Politikerin in Mönchengladbach spricht weiter über ihr Lieblingsthema auf der Sonntagsdemo

    Grünen Politikerin in Mönchengladbach spricht weiter über ihr Lieblingsthema auf der Sonntagsdemo

    In Rheydt traf die Gruppe der Demonstranten, etwa 30 Personen inkl. mitgebrachter Kinder, gegen 17:30 ein.
    Schnell wurde klar: Mona Aranea Guillen ist die Hauptrednerin der Gruppe.

    Sie bestimmt, wer was mitteilen darf, sie zensiert den Inhalt. Am Ende der Aufzeichnung wird sie dazu durch den Moderator aufgefordert. Ein Bürger bat darum, etwas sagen zu dürfen. Nach Kontrolle durch Mona Aranea Guillen durfte er vortragen. Das ist ihre gelebte Demokratie.

    Rede der Mona Aranea Guillen auf dem Rheydter Marktplatz

    Sie spricht zu ihrem Lieblingsthema soziale Anomie. Die Testpflicht ist Anomie, sagt sie.
    Wie in der Audiodatei zu hören, behauptet Mona Aranea Guillen, ihre Mutter sei einfach mit einer Kundenkarte, ohne Registrierung in einen Bauhaus-Baumarkt eingelassen worden, dagegen ein geimpfter Kunde mit Impfausweis nicht. Einen Nachweis dieser Behauptung liefert sie nicht. MG-Heute hat nachgefragt. Kein Baumarkt hat die Behauptung bestätigt. Nur in Baden-Württemberg ist der Baumarktbesuch ohne Bedingung möglich (Aussage Toom Baumarkt).
    NRW-Regeln für Baumärkte Stand 12.04.2021: Einlass nur mit gültigem Schnelltest nicht älter als 24 Stunden. Mit Termin und Registrierung. Die Garten/Pflanzenbereiche (Außen) sind für Jedermann ungestet zugänglich.

    Das nächste Thema ist Maske tragen auf dem Schulhof.
    Mona Aranea Guillen sollte sich besser informieren bei der Wissenschaft. Aktuell gibt es dazu die Möglichkeit auf Phönix-TV. Es wird bestens informiert über die Tröpfchen-Infektion und den Mindestabstand auch im Außenbereich.
    Schulkinder halten sich nun mal nicht an diese Mindestabstandsregel. Sie sind also den Aerosolen direkt ausgesetzt.
    Dr. Gerhard Scheuch, Physiker und Aerosol- Experte hat eine klare Meinung dazu.
    Hier der Link zum Nachschauen: corona nachgehakt – phoenix ab Minute 17-22.

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  • Zwei Demonstrationen in der Rheydter Innenstadt verlaufen störungsfrei

    Zwei Demonstrationen in der Rheydter Innenstadt verlaufen störungsfrei

    Auf dem Marktplatz in der Rheydter Innenstadt wurden heute (14. Juni) wieder zwei Demonstrationen abgehalten („Freiheit statt neue Normalität“ und „Es bleibt dabei: Gladbach nazifrei!“).

    Zur Versammlung „Freiheit statt neue Normalität“ erschienen statt der angemeldeten 250 Personen etwa 60 Teilnehmer. Die Versammlung startete gegen 14 Uhr mit einer Auftaktkundgebung.
    Es folgte ein Aufzug (mit Abstandsregelungen im Sinne der Coronaschutzverordnung) über eine kooperierte Strecke durch die Rheydter Innenstadt.
    Die Versammlung endete wieder mit Rede- und Musikbeiträgen auf dem Rheydter Marktplatz.

    Die Versammlung „Es bleibt dabei: Gladbach nazifrei!“ hatte einen Zulauf von 120 Teilnehmern, angemeldet waren 150 Personen.

    Beide Versammlungen endeten störungsfrei gegen 17 Uhr.
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  • Zwei Demonstrationen in Mönchengladbach – Verlauf größtenteils störungsfrei

    Zwei Demonstrationen in Mönchengladbach – Verlauf größtenteils störungsfrei

    Heute haben auf dem Marktplatz in Mönchengladbach-Rheydt zwei angemeldete Versammlungen („Freiheit statt neuer Normalität“ und „Kein Platz für Nazis“) stattgefunden.

    Der polizeiliche Einsatz verlief weitestgehend störungsfrei.

    Die Versammlung „Freiheit statt neuer Normalität“ startete etwas früher als ursprünglich geplant, um 13.45 Uhr.
    Durch den Anmelder wurden 250 Teilnehmer erwartet, etwa 70 Menschen nahmen tatsächlich teil (bei der letzten Versammlung am 17. Mai 2020 waren 250 Personen angemeldet, ca. 150 nahmen teil).
    Sie bestand heute aus einer Auftaktkundgebung, einem genehmigten Aufzug (mit Abstandsregelungen im Sinne der Coronaschutzverordnung) über eine kooperierte Strecke und endete dann wieder mit weiteren Rede- und Musikbeiträgen auf dem Rheydter Marktplatz.

    Die Versammlung „Kein Platz für Nazis“ war mit 300 Personen angemeldet, etwa 200 Personen nahmen daran teil.
    (Bei der letzten Versammlung am 17. Mai 2020 waren 100 Personen angemeldet, ca. 380 nahmen teil).
    Sie begann, eine Stunde später als ursprünglich angemeldet, gegen 14 Uhr und blieb den gesamten Zeitraum über stationär an der vereinbarten Fläche am Marktplatz Rheydt.

    Bei der Versammlung „Freiheit statt neuer Normalität“ kam es während eines Musikbeitrages zum Einsatz von Pyrotechnik durch einen Teilnehmer.
    Ein anderer Teilnehmer der Versammlung fiel durch einen „Hitlergruß“ auf, den er in Richtung der Gegendemonstranten zeigte.
    Polizisten fertigten entsprechende Strafanzeigen.

    Beide Versammlungen endeten um 17 Uhr ohne weitere Störungen.
    (cw)

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  • Demo gegen Rechts und Verschwörungstheoretiker

    Demo gegen Rechts und Verschwörungstheoretiker

    Auch in Mönchengladbach-Rheydt gab es heute eine Gegendemo, hier gegen den Aufruf des rechtsextremen Ratsherrn Dominik Roeseler (Pro NRW). Dieser hatte die Versammlung mit dem Titel „Freiheit statt neue Normalität“ versehen.
    Etwa 50-100 Menschen hatten sich um den Rechten aufgestellt, abgeschottet von einer starken Polizeipräsenz.

    Ihnen gegenüber konnte das Mönchengladbacher Bündnis „Mönchengladbachstellt sich quer“ (MSSQ) etwa 250-300 Bürger der Stadt zu Protest mit dem Titel „Mit Abstand gegen Rechts“ motivieren.

    Wie die Polizei Mönchengladbach mitteilte, verliefen die Veranstaltungen auf dem Rheydter Marktplatz „weitestgehend störungsfrei“.

    Eindrücke von den Demonstrationen

    Gegen einen Teilnehmer der Versammlung „Mit Abstand gegen Rechts“ fertigte die Polizei eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Vermummungsverbot. Die Person verließ vorzeitig die Versammlung.

    Zwei weitere Personen versuchten, an ein Banner der Versammlung „Freiheit statt neue Normalität“ zu gelangen und beschädigten dieses. Für sie hatte das jeweils eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und Nötigung zur Folge. Ferner wurden sie zur Verhinderung weiterer Straftaten vorübergehend in Gewahrsam genommen.

    Eine 53-jährige Person derselben Versammlung überkletterte ein Sperrgitter, um zur Gegenveranstaltung zu gelangen. Polizisten verhinderten dies und mussten sie dafür zu Boden bringen. Sie sprachen einen Platzverweis aus und fertigten anschließend eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.
    Beide Versammlungen endeten gegen 16.30 Uhr.

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  • Protest gegen Baumfällungen in Odenkirchen

    Protest gegen Baumfällungen in Odenkirchen

    In Odenkirchen am Martin-Luther-Platz und rund um die evangelische Kirche sollen über zwanzig teils sehr große und wertvolle Bäume gefällt werden, um eine freie Sicht auf die Kirche zu haben. Allerdings sollen einige wenige tatsächlich krank sein.
    So lautet die Argumentation der Verwaltung, die mags hat diesen Auftrag auszuführen. Nicht nur einige Anwohner glauben, die wahren Interessenten an der Baumfällung zu kennen. Namen von Politikern werden genannt, Mutmaßungen laut geäußert. Fakten werden nicht geliefert. Die von MG-heute spontan eingeholten Meinungen in den umliegenden Einzelhandelsgeschäften ergeben deutlich, niemand ist glücklich oder gar einverstanden mit der Vorgehensweise der Verwaltung. Sie wirken frustriert und fühlen sich verspottet von ihren örtlichen Politikern.
    „Ich habe die Politik angeschrieben und um Informationen gebeten, keine Antwort“, erklärt mir ein Odenkirchener Bürger.
    Er lebt schon eine Ewigkeit in Odenkirchen, hat auch Frau Petra Heinen-Dauber von der CDU-Odenkirchen angeschrieben und wieder keine Antwort erhalten. So geht wohl politische Bürgernähe in Odenkirchen.

    „Wir werden weiter Druck machen und weiter gegen solche unsinnigen Machenschaften einiger Weniger in der Mönchengladbacher Politik protestieren. Die Bürger sollen erkennen, wer sie tatsächlich ernstnimmt und respektiert“, sagt mir Hajo Siemes von den Bündnis/Grünen. Er hat auch diese Demonstration organisiert. Sie verlief friedvoll.

     

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  • Mönchengladbacher Polizeipräsident bietet dem Präsidenten des 1. FC Köln Dialog an

    Mönchengladbacher Polizeipräsident bietet dem Präsidenten des 1. FC Köln Dialog an

    Der Präsident des 1. FC Köln, Werner Spinner, kritisiert in der Online Ausgabe des Kölner Express die Mönchengladbacher Polizei im Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz bei einer Demonstration Kölner Fußballfans, zu der zahlreich sogenannte Problemfans nach Mönchengladbach gereist waren.

    Dazu erklärt der Mönchengladbacher Polizeipräsident Mathis Wiesselmann:

    „Ich hätte Herrn Spinner für ein Gespräch gern zur Verfügung gestanden, um ihm unsere Einsatztaktik zu erläutern. Ich bedaure es, öffentlich Zusammenhänge zu diskutieren, die man gesprächsweise klären könnte. Ich stehe aber auch gern weiter für ein Gespräch zur Verfügung. Der Polizeieinsatz war notwendig. Wer vor Ort war, wie ich, konnte das ganz zwanglos feststellen. Immerhin galt es, das Zusammentreffen mit Mönchengladbacher Fans zu verhindern!“

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  • Eine Demonstration für den Frieden fand nicht statt

    Für Samstagabend hatten die Partei die Linke und in Mönchengladbach lebende Palästinenser zu einer gemeinsamen Friedensdemonstration aufgerufen, um auf die aktuellen Ereignisse im Gaza-Streifen aufmerksam zu machen.
    Andere eingeladenen Parteien oder Gruppierungen waren nicht erkennbar erschienen.
    Bereits zu Beginn der Kundgebung war erkennbar, es würde nicht um Frieden gehen.

    Die Linken aus Mönchengladbach sagten deshalb die Teilnahme spontan ab und verließen den Alten Markt. (mehr …)

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  • Eltern gehen für die Hebammen auf die Straße – Demonstration auf dem Alten Markt

    Eltern gehen für die Hebammen auf die Straße – Demonstration auf dem Alten Markt

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    Das war beeindruckend: mehr als 100 Menschen der überwiegenden Altersgruppe “werdende Eltern“ waren heute Vormittag zum Alten Markt gekommen.
    Sie setzen sich ein, damit die noch praktizierenden Hebammen seitens der Politik die Unterstützung erhalten, die ihnen ein berufliches Überleben möglich macht.

    Hintergrund sind die horrenden Teuerungen der Haftpflichtversicherungen. Schon seit Jahren steigen die Versicherungskosten für freiberufliche Hebammen immer weiter an. Seit die Nürnberger Versicherung für Juli diesen Jahres ihren Ausstieg aus dem Konsortium verkündet hat, steht ein ganzes Gewerbe nun möglicherweise endgültig vor dem Aus. (mehr …)

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