Rheydter Weihnachtsmarkt: UNICEF sucht dringend Helfer

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Ab sofort, bis einschließlich zum 22.12. werden dringend Unterstützer*innen gesucht, die vor allem während der Markttage, Mittwoch und Samstag, aber gerne auch an anderen Tagen den ehrenamtlichen Grußkartenverkauf ermöglichen.

„Derzeit ist die personelle Lage so eng, dass wir den Stand in Rheydt nur sehr eingeschränkt öffnen können. Jede Stunde Einsatz unterstützt uns und unser Anliegen, Kindern weltweit Zugang zu Bildung, Nahrung, Gesundheit und einem Stück Normalität zu verhelfen. Auch wenn Interessenten nur 2,3 Stunden Zeit schenken, ist uns geholfen“ so Helge Fruh.

„Wir hatten seit langer Zeit in diesem Jahr wieder die Möglichkeit einen zweiten Weihnachtsmarkt in der Innenstadt von Mönchengladbach zu bespielen. Das ist für uns natürlich attraktiv, weil wir hoffen, dort viele Menschen für unser Anliegen zu erreichen. Aber auch auf dem Weihnachtsmarkt in Rheydt haben wir viele Stammkunden, die sich schon auf unsere Grußkarten freuen und die wir nicht enttäuschen wollen. Und natürlich hoffen wir auf möglichst hohe Einnahmen, die in die Programmarbeit von UNICEF fließen“ weiß Helga Fruh, Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe Mönchengladbach, zu berichten. Der Verkauf der bekannten UNICEF-Grußkarte ist ein wesentlicher Aufgabenbereich der ehramtlichen Mitarbeitenden. Denn der Erlös trägt dazu bei, dass Millionen Kindern geholfen werden kann.

Interessenten können sich melden unter: Claudia Graf, Regionalbeauftragte West beim Deutschen Komitee für UNICEF: claudia.graf@unicef.de, 0221/93650605

1 Kommentar zu "Rheydter Weihnachtsmarkt: UNICEF sucht dringend Helfer"

  1. Peter Josef Dickers | 3. Dezember 2018 um 10:43 | Antworten

    Es werden „ dringend Unterstützer*innen gesucht“. Die personelle Lage sei „so eng, dass wir den Stand in Rheydt nur sehr eingeschränkt öffnen können.“ „Natürlich hoffen wir auf möglichst hohe Einnahmen, die in die Programmarbeit von UNICEF fließen.“
    Das mag ehrenhaft und unterstützenswürdig sein. Dennoch erlaube ich mir die Frage: Ehrenamtler öffentlich erbitten bzw. einfordern für eine Aktion, die man fest geplant hat und deren Ergebnis feststeht in „möglichst hohen Einnahmen“?
    Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich in unserer Stadt, ohne es an die große Glocke zu hängen. Viele Mitbürger sind in der Vorweihnachtszeit ehrenamtlich engagiert, um Licht in manches Dunkel zu bringen. Sie fragen vermutlich nicht, was am Ende dabei herauskommt. Nicht immer dürfen sie Dank, Anerkennung und Erfolg erwarten. Dennoch bringen sie sich ein.
    Der Rheydter UNICEF-Aufruf mag gut gemeint sein. Aber nicht jeder Zweck heiligt die Mittel. Muss man sich wirklich für „möglichst hohe Einnahmen“ engagieren?

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