Schlagwort: Bundestag

  • „Wie arbeitet eigentlich der Bundestag?“

    „Wie arbeitet eigentlich der Bundestag?“

    Auf Initiative der Abgeordneten Gülistan Yüksel wird die neue Wanderausstellung des Bundestages in Mönchengladbach haltmachen.

    Vom 18.09.2023 bis 22.09.2023 ist die Ausstellung in der Sparkasse Mönchengladbach am Bismarckplatz zu sehen und kann von allen Interessierten kostenfrei besucht werden.

    Gülistan Yüksel

    „Die Ausstellung bietet einen faszinierenden Einblick in die Arbeit des Bundestages und seiner Abgeordneten. Ich kann sie jedem ans Herz legen, der sich für Politik interessiert und sich näher mit unserem Parlament beschäftigen möchte“, freut sich Yüksel auf die Ausstellung.
    In insgesamt vier Abschnitten durchleben die Besucherinnen und Besucher die Geschichte und Arbeitsweise des Parlaments. Über das eigene Smartphone stehen ein Multi-Media-Guide sowie Augmented Reality Anwendungen für einen virtuellen Besuch des Plenarsaales zur Verfügung. Zudem gibt es Quizspiele, ein Glücksrad und eine Fotowand für Selfie-Bilder mit Bundestagshintergrund.
    „Ich freue mich, dass wir die umfassend modernisierte und digitalisierten Wanderausstellung nach Mönchengladbach holen konnten. Die Bürgerinnen und Bürger bekommen so die einmalige Gelegenheit, hier vor Ort die Aufgaben und Arbeitsweise des Bundestages anschaulich und auf vielfältige Weise kennenzulernen“, fasst die SPD-Politikerin zusammen.

    Die Öffnungszeiten sind:
    Montag: 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr
    Dienstag: 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr
    Mittwoch: 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr
    Donnerstag: 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr
    Freitag: 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

    Freiberufliche Honorarkräfte stehen im Auftrag des Bundestages für die Informations- und Wissensvermittlung und für moderierte Diskussionsrunden vor Ort zur Verfügung. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 18. September, um 12 Uhr,
    in der Sparkassenhaupthalle statt.

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  • Wahlrechtsreform: Fortschritte, aber wenig innovativ.

    Wahlrechtsreform: Fortschritte, aber wenig innovativ.

    Am morgigen Freitag (27.1.) bringen die Ampel-Fraktionen ihren Gesetzentwurf zur Änderung des Bundeswahlgesetzes in den Bundestag ein.

    Ambivalent bewertet der Fachverband Mehr Demokratie die angestrebte Reform. Sie sei überfällig, damit der XXL-Bundestag wieder Normalmaß habe. „Die Ampel erfüllt ihren Auftrag mit einer Reform von der Stange, innovativ ist sie nicht“, so Ralf-Uwe Beck, Bundesvorstandssprecher von Mehr Demokratie.

    Positiv sei, dass nach dem Modell der Ampel der Bundestag wieder seine Regelgröße hätte, da es keine Überhang- und Ausgleichsmandate mehr geben würde. Auch die Zuteilung der Sitze wäre künftig einfacher und nachvollziehbarer. Nicht zuletzt würde sich die von den Regierungsparteien vorgeschlagene Reform parteineutral auswirken, während der Unions-Vorschlag die Unionsparteien bevorzuge.

    Nach der Reform dürften allerdings mehrere Wahlkreise nicht mehr durch Direktkandidaten im Bundestag vertreten sein. Das wird dann der Fall sein, wenn eine Partei in einem Bundesland über Direktmandate mehr Bundestagssitze erringt, als ihr laut Zweitstimmenergebnis zustehen. „Die sogenannte Ersatzstimme könnte diesen Effekt immerhin abmildern“, betont Beck.

    Denn die Stimmen für jene erstplatzierten Wahlkreiskandidaten, die wegen der neuen Regelung keinen Sitz im Bundestag bekommen, gingen nicht zwingend verloren. Sie würden via Ersatzstimme auf die anderen Kandidatinnen und Kandidaten verteilt. „Danach würde in den meisten Fällen ein Kandidat oder eine Kandiatin aus dem Wahlkreis in den Bundestag einziehen – mit guter Legitimation durch die Wählerinnen und Wähler“, so Beck.   Ursprüngliche Entwürfe der Ampel-Fraktionen hätten eine solche Ersatzstimme vorgesehen, seien aber offensichtlich wieder fallengelassen worden.

    Für Mehr Demokratie wäre eine Ersatzstimme auch für die Zweitstimme notwendig, damit Stimmen für Parteien, die an der Sperrklausel hängenbleiben, dennoch im Parlament repräsentiert wären. Bei der letzten Bundestagswahl betraf das mehr als vier Millionen Wählerstimmen.

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  • Gülistan Yüksel einstimmig zur Wiederwahl in den Bundestag vorgeschlagen

    Gülistan Yüksel einstimmig zur Wiederwahl in den Bundestag vorgeschlagen

    Die Delegierten aller Mönchengladbacher SPD Ortsvereine trafen sich zu ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause und ließen sich über den Start des neuen städtischen Betriebes „mags“ informieren. „mags“ kümmert sich in Zukunft um den Abfall, um die Grünpflege, die Sauberkeit in der Stadt sowie um die Straßenunterhaltung sowie um einiges mehr.

    Neben einer Nachbetrachtung der Wahlkreiskonferenzen zur Landtagswahl berieten die Delegierten auch die Vorbereitung der ebenso im nächsten Jahr stattfindenden Bundestagswahl. Auf Nachfrage der Ausschussvorsitzenden Sylvia Barck nach dem Kandidatenstand zu Bundestagswahl, schlug der Vorsitzende des Ortsvereins Volksgarten, Ralf Horst, die amtierende Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel zur Wiederwahl vor. Dem stimmten alle anwesenden zu und nominierten Gülistan Yüksel einstimmig zur Wiederwahl.

    In der Sitzung des UB – Vorstandes in den Sommerferien wurde Gülistan Yüksel ebenfalls einstimmig zur Wiederwahl vorgeschlagen und nominiert.

     

    Die Mönchengladbacher SPD Chefin wird sich am 1. September dieses Jahres offiziell dem Votum ihrer Partei auf einer Wahlkreiskonferenz stellen. Mit den bereits gewählten Landtagskandidaten, Angela Tillmann für den Norden der Stadt und Hans-Willi Körfges im Süden, wären dann die Kandidatinnen und der Kandidat der SPD Mönchengladbach für das Wahljahr 2017 komplett.

     

    Am 14. Mai 2017 entscheiden dann die Wählerinnen und Wähler über die zukünftigen Abgeordneten des Landtags NRW und im Herbst 2017 über die Mönchengladbacher Abgeordnete des Deutschen Bundestags.

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  • 50 Oberbürgermeister und Kämmerer forderten „Kommunalen Rettungsschirm“

    50 Oberbürgermeister und Kämmerer forderten „Kommunalen Rettungsschirm“

    AktionsbündnisBei ihrem Ringen um die Wiedergewinnung kommunalpolitischer Handlungsfähigkeit sehen mehr als 50 Oberbürgermeisterinnen, Oberbürgermeister, Landräte und Finanzdezernenten von Kommunen in Finanznot vom parteiübergreifenden Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ optimistischer in die Zukunft: Bei Gesprächen mit allen Fraktionen des Deutschen Bundestages stellten prominente Bundespolitiker mehr Bundeshilfe zur kommunalen Selbsthilfe in Aussicht. Die Stadt Mönchengladbach wurde von Stadtdirektor und Kämmerer Bernd Kuckels in Berlin vertreten.
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  • Unsere Frau in Berlin: Gülistan Yüksel (SPD) hält ihre erste Rede vor dem Parlament zum Etat des Familienministeriums

    Unsere Frau in Berlin: Gülistan Yüksel (SPD) hält ihre erste Rede vor dem Parlament zum Etat des Familienministeriums

    15-4-2014_PM-Haushalt-PressebildIn der letzten Sitzungswoche vor der parlamentarischen Osterpause sprach sich der Bundestag in erster Lesung zum Haushalt aus. Gülistan Yüksel, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend konnte im Rahmen dieser Debatte ihre erste Rede zum Etat des Familienministeriums halten.
    Einleitend hielt Yüksel in ihrer Rede fest, dass mit der neuen Familienministerin Manuela Schwesig wieder eine moderne Familienpolitik verfolgt werde, die mit einem Dreiklang aus Geld, Angeboten und Zeit einen richtigen Politikansatz verfolge, der die Vielfalt der Lebensentwürfe in unserer Gesellschaft berücksichtigt und jedem den größtmöglichen, individuellen Gestaltungsraum gibt. (mehr …)

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  • Selbstbedienungsladen Bundestag? – Diätenerhöhung wurde beschlossen

    Selbstbedienungsladen Bundestag? – Diätenerhöhung wurde beschlossen

    Guelistan_Yueksel Dr. KringsÜber dieses heiße Thema habe ich mit unseren beiden Mönchengladbacher Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel (SPD) und Dr. Günter Krings (CDU) gesprochen.

    Spontane Bereitschaft zeigte Gülistan Yüksel, sie stand zum Telefon-Interview gerne zur Verfügung.
    Hier das Interview: (ca. 5 Minuten)   https://mg-heute.de/wp-content/uploads/2014/02/guelistan-final-21.mp3
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  • Gesetz erlaubt Städten und Gemeinden den Verkauf von Bürgerdaten   [mit Video]

    Gesetz erlaubt Städten und Gemeinden den Verkauf von Bürgerdaten [mit Video]

    Melderecht erlaubt Adresshandel – sind Sie damit einverstanden?

    Mit dem neuen Bundesmeldegesetz sollen Adresshändler, Inkassofirmen oder Werbewirtschaft künftig relativ großzügig Daten von den Einwohnermeldeämtern erwerben können.
    Für Städte und Gemeinden könnte das eine Einnahmequelle sein, Kritiker haben jedoch massive datenschutzrechtliche Bedenken und erwarten, dass in erster Linie private Adresshändler an der Gesetzesänderung verdienen.
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