Schlagwort: EWMG

  • Grüne Mikro-Apartments sollen Innenstadt weiter aufwerten

    Grüne Mikro-Apartments sollen Innenstadt weiter aufwerten

    Die Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach (EWMG) verkauft ein knapp 900 Quadratmeter großes Grundstück an der Ecke Steinmetzstraße / Breitenbachstraße für den Bau eines grünen Mikro-Apartmentkomplexes („The Green Lofts“) aus recycelten Schiffscontainern.

    So hat es der EWMG-Aufsichtsrat am vergangenen Donnerstag beschlossen. An zentraler Stelle, in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof und der geplanten Seestadt mg+, entsteht damit ein städtebaulich wegweisendes und nachhaltiges Gebäude. Ein weiteres Projekt, das auf die qualitative Entwicklung der Innenstadt einzahlt.

    „Wir haben nicht zu wenig Wohnraum, sondern zu wenig Phantasie, urbanem Leben Raum zu geben.”

    Dieser Aussage des Zukunftsforschers Christopher Peterka trotzt die Containerwerk Pro GmbH mit ihrem innovativen Baukonzept.
    Aus gebrauchten Seefrachtcontainern lässt sie Wohn- und Arbeitsraum entstehen. In der Funktion als Mikro-Apartments ist das Mönchengladbacher Projekt bundesweit Vorreiter und „setzt ökologisch und ökonomisch wichtige und zukunftsfähige Impulse für die Stadt“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Projekte wie die Seestadt mg+ und das Projekt „19 Häuser“ werden das Areal um den Bahnhof nachhaltig verändern und nicht nur mehr Einwohner, sondern auch Lebensqualität und Kaufkraft in die Innenstadt holen. Der neue Apartmentkomplex komplettiert die Entwicklung und erweitert das Angebot mit einem innovativen Bau- und Nutzungskonzept. Für Stadtdirektor und Technischen Beigeordneten Dr. Gregor Bonin untermauert dieses Projekt zudem die gesamtstädtische Initiative eines nachhaltigen und ressourcenschonenden Bauens sowie einer umweltfreundlichen und urbanen Gestaltung.

    „Die Apartments fördern die Quartiersentwicklung und passen wunderbar in das städtebauliche Gesamtkonzept für das Areal.“ „Der Neubau bedient den gesellschaftlichen Bedarf nach flexiblen Wohnlösungen“, ergänzt Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der EWMG-Geschäftsführung. „Das Projekt zahlt damit nicht nur auf die Healthy-Building-Initiative von Stadt und WFMG ein, hier entstehen auch zeitgemäße temporäre und bezahlbare Unterkünfte.“ Die Nutzungsdauer der Mieteinheiten wird zwischen einer Übernachtung und mehreren Wochen liegen.

    Durch die modulare Systembauweise sind die Baukosten um 20 bis 35 Prozent niedriger als bei herkömmlichen Immobilien. Die Bauzeit – und damit auch die Belastung für die umliegenden Anwohner – verkürzt sich um bis zu 70 Prozent, da die Elemente zu einem hohen Grad vorgefertigt werden. Dabei werden keine Kompromisse gemacht, weder beim Komfort noch beim Thema Nachhaltigkeit.

    Die Containerwerk Pro GmbH plant und produziert das „The Green Lofts“-Gebäude aus 100 Prozent recyclebaren Materialien. „The Green Lofts“: Beispiel für ein Healthy Building 48 gebrauchte 40-Fuß-Seefrachtcontainern werden auf einem Podest aus recyceltem Beton gestapelt. So entstehen auf ca. 1.250 Quadratmetern unterschiedlich große Apartments von 14 bis 56 Quadratmetern sowie Gemeinschaftsflächen. Ein 40-Fuß-Container bietet gut 26 Quadratmeter Nutzfläche bei einer Raumhöhe von ca. 2,5 Metern. Die Parketage mit 35 Stellplätzen sowie das gesamte Gebäude werden großflächig durch eine Begrünung verdeckt.
    „Wir haben ein Konzept erarbeitet, das von der Entstehung der Materialien über die Nutzung bis hin zur Entsorgung ganzheitlich nachhaltig ist – ganz im Sinne desCradle-to-Cradle-Gedankens“, sagt Nico Sauerland, designierter Geschäftsführer der Container Pro GmbH.

    Auch beim Betrieb von „The Green Lofts“ setzt das Unternehmen auf nachhaltige Digitalität, vom Online-Check-in und digitalen Gästemanagement über eine digitale Bewässerung der begrünten Flächen bis hin zum Online-Shop mit lokalen Produkten und dem Angebot von E-Roller- und E-Bike-Sharing.

    Das neue Mikro-Apartmentgebäude an der Ecke Steinmetzstraße / Breitenbachstraße setzt mit Phantasie, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein besondere, nachhaltige und innovative Impulse, um urbanem Leben in Mönchengladbach Raum zu geben.
    PMG

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  • Verkauf oder Erbpacht? Mönchengladbach beabsichtigt „gute Stube“ zu verkaufen

    Verkauf oder Erbpacht?
    Mönchengladbach beabsichtigt „gute Stube“ zu verkaufen

    Es war ein erster Aufschlag, kein festgezurrtes Ergebnis.

    In der Sitzung der Bezirksvertretung Nord stellte heute David Bongartz von der Stadttochter EWMG den Bericht der Verwaltung vor. Demzufolge sollen die Liegenschaften Haus Erholung und Haus Zoar verkauft werden.

    Gesucht werden über ein Auswahlverfahren bestgeeignete Investoren, möglicherweise ein Finanz-Konsortium. Es soll das Hotel Nr.1 in Mönchengladbach werden, so Bongartz. Über Preisvorstellungen kann/will noch niemand öffentlich sprechen, so der EWMG-Mitarbeiter und Leiter des Projektes.

    Es war nicht anders zu erwarten: aus allen Fraktionen gab es eine Menge Nachfragen, teils zum Verfahren, teils vehement zur Absicht des Verkaufs. SPD, FDP und vor allem Bündnis90/Grüne lehnen dies ab. So argumentiert SPD-Vertreter Michael Hildemann mit der gängigen Praxis in Amsterdam. Dort werden ausschließlich Erbpachtverträge abgeschlossen. In Mönchengladbach gibt es dazu ein durchaus erwähnenswertes positives Beispiel.

    Hildemann:“ Unsere Großväter haben die Liegenschaft Maria Hilf seinerzeit in Erbpacht vergeben. Heute können wir Dank dieser Weitsicht das Gebiet neu überplanen und tun dies auch.“

    Boris Wolkowski von den Grünen machte auf die Unabänderbarkeit eines Verkaufes aufmerksam. Er lehnt ebenfalls die Verkaufsabsicht ab. In einer separaten Meldung werben die Grünen für ein Werkstattverfahren mit Beteiligung der Bürger. Weitere Anfragen will Wolkowski im Bauausschuss stellen.

    Interessante neue Aspekte ergeben sich bezüglich der möglichen Zufahrt zu einem Hotel der 4-Sterne-Kategorie, der evtl. neuen Tiefgaragensituation. Wie könnte der Lieferantenverkehr für das Hotel aussehen? Soll dieser täglich über den Kreisverkehr des Sonnenhausplatzes geführt werden oder wird eine komplett neue Zufahrt geplant? Wird es eine neue oder erweiterte Tiefgarage geben? Wird die angrenzende Sporthalle an anderer Stelle neu gebaut werden und das Grundstück der Liegenschaft Haus Zoar zugerechnet?

    Sicherlich werden sich noch viele weitere Fragen ergeben und zu beantworten sein.

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  • Basement im stadteigenen Karstadt-Gebäude in Rheydt mit drei neuen Ankermietern eröffnet

    Basement im stadteigenen Karstadt-Gebäude in Rheydt mit drei neuen Ankermietern eröffnet

    Als gestern um 9 Uhr das rote Band an der Rolltreppe zum Basement feierlich durchtrennt wurde, betraten auch schon die ersten neugierigen Kunden den neuen Verkaufsbereich, auf dem die drei frequenzstarken Ankermieter Aldi, Action und Rossmann eingezogen sind.
    Den feierlichen Akt des Bandschnittes nahmen vor: EWMG-Chef Dr. Ulrich Schückhaus, Bürgermeister Michael Schroeren, Bezirksvorsteherin Barbara Gerstmann, EWMG-Aufsichtsratsvorsitzender Horst-Peter Vennen und Thomas Wanke, Geschäftsleitung der Karstadt AG.

    In kurzen Statements lobten sie alle unisono die aktuelle Entwicklung in Rheydt, sie wurde möglich durch die Gewährung der Fördermittel in Höhe von 27 Millionen Euro des Landes NRW. In Zeiten der Ampel-Koalition wurde dieses Projekt angeschoben und geplant.

    „Durch den Ankauf der Immobilie und den sich anschließenden Mietverträgen für die Karstadt-Warenhaus GmbH und den drei Mietern im Basement wird der Handelsstandort Rheydt langfristig gesichert“, freute sich zur Eröffnung Dr. Ulrich Schückhaus, Chef der Stadttochter EWMG. Dabei hatte es noch im Mai 2015 überhaupt nicht nach diesem Happy End“ ausgesehen, als der Warenhauskonzern die Schließung von insgesamt fünf Standorten, darunter auch den in Rheydt, verkündete. Mit großem Bedauern hatte die Stadt seinerzeit auf die angekündigte Schließung reagiert und deutlich gemacht, dass Karstadt zu den großen Frequenzbringern in der Rheydter Innenstadt gehört.

    Vehement setzte sich die EWMG in Verhandlungen mit Karstadt dafür ein, das Mietverhältnis unter veränderten Bedingungen fortzusetzen und Karstadt damit zu halten. Und das mit Erfolg: Die Stadt kaufte schließlich nach intensiven Gesprächen Mitte 2015 die Karstadt-Immobilie. Damit bleibt Karstadt für zehn Jahre Mieter plus vier weiterer Verlängerungsoptionen von jeweils fünf Jahren.

    Mit Aldi, Rossmann und action, einem niederländischen Discounter im Non-Food-Bereich, hat die EWMG gleich drei frequenzstarke Ankermieter gewinnen können, die sich auf der 5.300 Quadratmeter großen Gesamtfläche im Basement angesiedelt haben.

    Lediglich eine 370 Quadratmeter-Fläche steht aktuell noch leer. „Nach Aufsichtratsbeschluss und Zusage des Präsidenten dürfen wir davon ausgehen, dass Borussia hier einen Fan-Shop eröffnet“, so Horst-Peter Vennen, EWMG-Aufsichtsratsvorsitzender. Offensichtlich gibt es auch andere Aussagen. Am Rande der Eröffnung war zu hören, die Führungsetage der Borussia sei sich ob eines Engagements in Rheydt trotz gegebener Zusage nicht einig.

    Über einen separaten Eingang vom Markt aus gelangen die Kunden in die „Blase“ im Basement, deren Lichtbänder den Weg zu den Ankermietern weist. Von dort gelangt der Kunde über eine Rolltreppe zu Karstadt ins Erdgeschoss und die zweite Etage. Für den Umbau investierte die EWMG einen mittleren siebenstellige Millionenbetrag. Der separate Zugang zum Basement war wegen der unterschiedlichen Öffnungszeiten erforderlich. Während das Basement bereits um 8 Uhr geöffnet ist, schließt Karstadt um 9.30 Uhr auf.
    „Ein behindertengerechter Aufzug und die komplette Modernisierung des Zugangs von der Tiefgarage unter dem Marktplatz, waren ebenso Bestandteil der Sanierung.
    Insgesamt rechnet sich die Maßnahme für die Stadt und EWMG. Die Vermietung der Flächen ist wirtschaftlich“, so Dr. Ulrich Schückhaus weiter.

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  • Hochwertiger Wohnungsbau auf ehemaligem Schulgelände

    Hochwertiger Wohnungsbau auf ehemaligem Schulgelände

    Das Grundstück der ehemaligen Hauptschule Regentenstraße, die im Sommer 2014 geschlossen wurde, wird nach dem Abriss der Gebäude in 2017 neu bebaut werden.

    Auf dem etwa 8.400 Quadratmeter großen Areal will der Düsseldorfer Projektentwickler, die CODIC Development GmbH mit den Kölner Architekten msm, fünf Wohnhäuser mit insgesamt 58 Wohnungen in hoher Qualität erstellen.
    Insgesamt bietet das Projekt, das vorrangig auf Familien abzielt, rund 60 Wohneinheiten unterschiedlicher Größe von der Zwei-Zimmer-Wohnung mit 68 Quadratmetern bis zur Vier-Zimmer-Einheit mit bis zu 115 Quadratmetern.
    Die Verlagerung der Parkflächen in eine Tiefgarage (91 Stellplätze und 150 Fahrradstellplätze) ermöglicht einen autofreien Innenhof, in dem der alte Baumbestand erhalten bleiben soll. Fertigstellung wird Ende 2019 sein.

    Mit diesem Projekt wird ein Paradigmenwechsel eingeläutet, so formuliert es Baudezernent Dr. Bonin, der gleichzeitig Geschäftsführer der EWMG ist. Gemeint ist eine neue Schnelligkeit und Verbindlichkeit zwischen Politik, Verwaltung und Investoren in der Umsetzung solcher Bauvorhaben in Mönchengladbach.
    „Es geht es nicht nur um wirtschaftliche Aspekte, sondern vor allem um Qualität, auf die wir in der wachsenden Stadt setzen“, erläutert Bonin.

     

    Horst Peter Vennen, Aufsichtsratsvorsitzender der EWMG betont: „Wir haben mit dem städtebaulichen Gebotsverfahren ein beispielhaftes Modell entwickelt, das in Zukunft auch an anderer Stelle praktiziert werden soll. Diese Vorgehensweise bei diesem Projekt, dieses gemeinsame Arbeiten, dass wünsche ich mir demnächst bei allen Projekten, bei den großen Aufgaben in dieser Stadt“. Wichtig ist es Vennen, dass viele Leute mitgenommen werden konnten und dadurch das gemeinsame Verständnis für die Sache gesteigert wurde.

     

    Dr. Ulrich Schückhaus „Die EWMG als Grundstücksvermarkter und die Stadt als Planer haben das Projekt gemeinsam auf den Markt gebracht und in dem Gebotsverfahren die Eckpunkte klar definiert und mit den interessierten Investoren kommuniziert“, so Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Wir haben nicht nur auf den höchstmöglichen zu erzielenden Preis geachtet, sondern vorrangig auf die städtebauliche Qualität. Insofern sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wir erhalten eine gute Qualität und auch einen guten Preis“.

    Als nächste Verfahrensschritte stehen nun noch der städtebauliche Vertrag, der Kaufvertrag und ein Ratsbeschluss zum Bauvorhaben im Herbst an.

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  • EWMG kauft den Hauptbahnhof Rheydt

    EWMG kauft den Hauptbahnhof Rheydt

    Mit Kommentaren von: DIE LINKE und Bündnis90/Grüne

    Der Aufsichtsrat der EWMG hat in seiner Sitzung am 17.12.2015 den Ankauf des Hauptbahnhofs Rheydt beschlossen. Damit ist der Weg frei für eine städtebauliche Neuausrichtung des in die Jahre gekommenen Bahnhofsgebäudes.

    Ende 2012 deutete sich an, dass die DB AG das Empfangsgebäude mit den entsprechenden Nebenanlagen nicht weiter betreiben wird. Im Rahmen des Erstzugriffsrechtes hatte die Stadt Mönchengladbach die EWMG damit beauftragt, das Gebäude inkl. der Nebenanlagen zu erwerben. Die Vertragsparteien einigten sich auf einen Kaufpreis von 150 TEuro vor dem Hintergrund der noch zukünftig fließenden Mieteinnahmen.

    Durch den Ankauf des Objektes besteht somit für die Stadt Mönchengladbach die Möglichkeit, sowohl das Nutzungskonzept für das erworbene Bahngelände als auch den Zeitpunkt der Umsetzung vorzugeben. „Wir sind sehr froh, dass der Ankauf noch in diesem Jahr erfolgt und die Stadt in die Lage versetzt“ so der Aufsichtsratsvorsitzende Horst Peter Vennen, „diesen Baustein in das stadtentwicklerische Gesamtkonzept dieses Rheydter Bereiches einbinden zu können“.

    Zielsetzung ist es, in 2016 die planerischen Rahmenbedingungen festzulegen, um das gesamte Gelände im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens zu veräußern und einer städtebaulich und konzeptionell gewollten Entwicklung zuzuführen.

    „Der Ankauf des Bahnhofsgeländes in Rheydt bildet einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, den Standort Rheydt auch in Verbindung mit der Umsetzung des Masterplans weiter zu entwickeln“, so Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der Geschäftsführung der EWMG.

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  • Ankauf des Karstadt-Objektes in Rheydt ist perfekt

    Ankauf des Karstadt-Objektes in Rheydt ist perfekt

    Das unter der Federführung von Dr. Ulrich Schückhaus mit Vertretern der Eigentümerin des Karstadt-Gebäudes in Rheydt sowie der Konzernleitung von Karstadt in Essen ausgehandelte und im Juli diesen Jahres vorgestellte Konzept zum Erhalt des Standortes Rheydt ist unter Dach und Fach.

    Eine wesentliche Voraussetzung für den Ankauf der Immobilie wurde durch den Abschluss langfristiger Mietverträge mit dem Karstadt-Konzern und der ALDI-Süd-Unternehmensgruppe erfüllt. Der notwendige Kaufvertrag zur Übertragung der Karstadt-Immobilie wurde von den Vertragsparteien unterzeichnet.

    Das Konzept sieht einen Verbleib von Karstadt auf reduzierter Fläche im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss am Standort Rheydt vor.

    Für die hierdurch freiwerdene Fläche im Basement mit ca. 5.300 qm hat die EWMG ein neues Belegungskonzept mit frequenzstarken Mietern aus dem Lebensmittel- und Drogeriebereich entwickelt.

    „Nach konstruktiven Verhandlungen in den zurückliegenden Wochen ist es uns nunmehr gelungen“, so Dr. Ulrich Schückhaus, „mit der ALDI-Süd-Unternehmensgruppe einen 1. Ankermieter für das Basement langfristig zu binden. Ich bin sehr zuversichtlich, in naher Zukunft weitere Mietabschlüsse bekannt geben zu können“.

    Der Prokurist von ALDI, Herr Jürgen Lichy, sieht ein großes Potenzial im Standort und „erwartet große Synergieeffekte zwischen unserer Gruppe und Karstadt und damit eine Frequenzsteigerung in der Rheydter Innenstadt“.

    Der Aufsichtsrat der EWMG hat in seiner Sitzung am 9. Juli 2015 grünes Licht gegeben für den Ankauf des Karstadt-Hauses in Mönchengladbach-Rheydt. Der Ankauf des Karstadt-Hauses in Rheydt von der Highstreet Six B.V. bildet nunmehr die entscheidende Grundlage zum langfristigen Verbleib des Warenhauses am Standort Rheydt als zentralem Magneten für die Rheydter Innenstadt.
    Damit wird auch ein längerer Leerstand im Zentrum von Rheydt vermieden.
    Gleichzeitig wird mit dem Kauf der Immobilie dieses zentrale Grundstück mit dem technischen Rathaus in den Büroetagen für den Konzern Stadt gesichert.
    Insgesamt können so Fehlentwicklungen in Rheydt vermieden werden.

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  • „Das Ziel nicht aus den Augen verlieren“  GroKo scheinbar uneins beim Kauf des Karstadt-Hauses

    „Das Ziel nicht aus den Augen verlieren“
    GroKo scheinbar uneins beim Kauf des Karstadt-Hauses

    „Ich bin immer noch bedingt optimistisch“, sagt Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann anlässlich der heutigen Berichterstattung zu Karstadt in der RP, „aber man darf das Ziel jetzt nicht aus den Augen verlieren! Das Ziel muss doch sein, möglichst viele Arbeitsplätze bei Karstadt zu sichern und das Haus selbst als Frequenzbringer für die Rheydter Innenstadt zu halten.
    Hier hat die EWMG sehr gute Vorarbeit geleistet, die man jetzt nicht durch kurzsichtige Argumente konterkarieren darf.“ Sollte die städtische Tochter das Karstadt-Gebäude kaufen und nach den vorgestellten Plänen vermieten, würde sich der Erwerb des Gebäudes tatsächlich wirtschaftlich darstellen. „Was für die Ansiedlung von Arbeitsplatz schaffenden Firmen aus der Logistik gilt oder auch für den Erwerb des Reme-Geländes durch die EWMG, muss jetzt auch für Karstadt und dieses Gebäude gelten. Es war und ist richtig, für Arbeitsplätze zu investieren und auch das Reme-Areal zu erwerben, hier lag aber noch nicht einmal ein schlüssiges Vermarktungskonzept vor. Dies ist bei Karstadt anders. Hier liegt ein Konzept auf dem Tisch, das sofort umgesetzt werden kann und sinnvoll für diesen Stadtteil und die Menschen dort ist. Wir müssen daher jetzt zusammenstehen und Karstadt in Rheydt halten“, betont Gersmann.

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  • Mönchengladbach macht in München mobil

    Mönchengladbach macht in München mobil

    Interessierte Investoren (Stichwort: Freizeitpark) für das JHQ sind gerne gesehen
    exporeal_logo_rgb1_16502175Zum 14. Mal nimmt die Stadt Mönchengladbach vom 6. bis 8. Oktober auf der Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen in München teil.

    Neben Mönchengladbach sind auch die Nachbarkommunen, die Stadt Krefeld sowie der Rhein-Kreis-Neuss und die Kreise Viersen, Wesel und Kleve auf dem Messestand vertreten, um auf aktuelle Projekte und Entwicklungen in ihren Gebietskörperschaften aufmerksam zu machen.

    Die Expo Real gilt als Gradmesser der wirtschaftlichen Entwicklung und Kontaktbörse für Makler, Projektentwickler, Investoren, Städte und Gemeinden.
    Mönchengladbach ist mit den beiden städtischen Gesellschaften WFMG und EWMG sowie den Standpartnern Otten Architekten, Van Pol Beheer BV und der Stadtsparkasse Mönchengladbach vertreten. (mehr …)

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  • „Hugo-Junkers-Hangar“: Bezirksregierung genehmigt erste Zuwendung in Höhe von 2,87 Millionen Euro

    Nach der vorgestrigen Entscheidung des EWMG-Aufsichtsrates für einen Betreiber der neuen Event-Location am Mönchengladbacher Flughafen hat die Bezirksregierung Düsseldorf gestern eine Zuwendung in Höhe von rund 2,87 Millionen Euro für den Bau des Event-Hangars am Flughafen Mönchengladbach bewilligt.
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  • Industrieschornstein auf dem Gelände der ehemaligen Mülforter Zeugdruckerei wurde heute gesprengt [mit Slideshow]

    Industrieschornstein auf dem Gelände der ehemaligen Mülforter Zeugdruckerei wurde heute gesprengt [mit Slideshow]

    Das positive Ergebnis zuerst: der Schlot ist gefallen, es gab keine Schäden, niemand wurde verletzt.

    _DSC0035Die Sprengung des 72 m hohen Schornsteines bildete um 14:26 Uhr den vorläufigen Abschluss der vor mehr als einem Jahr begonnenen Abbrucharbeiten im Auftrag der Stadt-Tochter EWMG-Entwicklungsgesellschaft Mönchengladbach.
    Drei Abbruchunternehmen haben in dieser Zeit insgesamt 46 Gebäude unterschiedlichster Nutzungsarten mit mehr als 40.000 m² Grundfläche abgerissen.

    Die Abbruchabfälle umfassten ca. 5.000 to Ziegelsteinbruch, 7200 to Bauschuttgemisch, 240 to asbesthaltiges Material, 210 to Dachpappen und etwa 2.500 to Altholz. (mehr …)

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  • Grundsteinlegung bei Zalando – “Boygroup“ schafft bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze – aktualisiert: jetzt mit den offiziellen Statements

    Grundsteinlegung bei Zalando – “Boygroup“ schafft bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze – aktualisiert: jetzt mit den offiziellen Statements

    zalando4 (Kopie)Es ist schon eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte insgesamt, besonders aber auch für Mönchengladbach. Vieles musste zusammenpassen, damit die Entscheidung für diesen Standort getroffen wurde.
    Alle Reden bei dieser Grundsteinlegung hoben eines ganz besonders hervor: Die Verlässlichkeit der Partner, ob es nun die Entscheider bei Zalando, der Stadt Mönchengladbach oder auch des Investors Goodman, alles passte zusammen. So erzählte OB Norbert Bude von seinem „ersten Eindruck“ über die Geschäftspartner von Zalando bei der ersten Begegnung im Frühjahr 2012. (mehr …)

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  • Thema Stadtbibliothek: Jusos fordern Neubau – „aber nicht um jeden Preis“

    „Eine gut ausgestattete, moderne Bücherei sollte Anspruch jeder Stadt sein. Mönchengladbach hat das Glück, gleich an mehreren Standorten ein gut sortiertes Angebot zu haben – doch von modern oder zeitgemäß kann bei der baulichen Situation leider keine Rede sein“, so Johannes Jungilligens, Vorsitzender der SPD-Jugend. Daher fordern die Jusos, die Option eines innerstädtischen Neubaus keinesfalls zu verwerfen. Jungilligens: „Kritiker bemängeln die Finanzierbarkeit des Projekts, doch auch eine Renovierung des derzeitigen Gebäudes schlägt mit einem Betrag zu Buche, der durchaus nennenswerte ist.“ (mehr …)

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