Schlagwort: FDP-Mönchengladbach

  • Nach der Wahl ist vor der Wahl – FDP-Kreisvorstand Mönchengladbach beschließt weitere Aktivitäten

    Nach der Wahl ist vor der Wahl – FDP-Kreisvorstand Mönchengladbach beschließt weitere Aktivitäten

    Im Hinblick auf die nächste Kommunalwahl 2025 scheint das FDP-Motto der diesjährigen Landtagswahl „Von hier aus weiter“ auf Grund der derzeitigen politischen Situation weiterhin aktuell zu sein.

    Doch wohin weiter? 
    Diese und andere Fragen diskutierten die Mitglieder des Kreisvorstands in ihrer Klausurtagung.

    „Etwa drei Jahre Zeit bleiben uns bis zur Kommunalwahl. Diese Zeit werden wir nutzen.“
    Andreas Terhaag, Kreisvorsitzender der Liberalen, gibt sich kämpferisch. Viel hat sich das Team um Terhaag vorgenommen. Stellungnahmen wird man erarbeiten zu den Problemen Sauberkeit, Sicherheit, Verkehr oder Begrünung der Innenstadt. Die Kommunikation nach innen und außen wird intensiviert, einzelne Gremien untereinander enger vernetzt. Alle FDP-Mitglieder werden um ihre Meinung gebeten, beispielsweise zum Informationsfluss aus den Gremien oder welche Aktivitäten gewünscht werden.

    Mit dem selbstbestimmten Ausstieg der Fraktionsvorsitzenden Nicole Finger steht nach den Sommerferien eine Veränderung in der Ratsfraktion an. Der Kreisvorstand wird weiterhin eng mit der neuen Fraktionsführung zusammenarbeiten.

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  • Neu gewählter FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai besucht Rheydt

    Neu gewählter FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai besucht Rheydt

    Am 07. Mai von 10.00 Uhr bis ca. 11.30 Uhr wird der frisch gewählte Generalsekretär der FDP, Bijan Djir-Sarai, sich den Fragen der BürgerInnen am FDP-Stand auf dem Rheydter Markt stellen.

    In seiner Bewerbungsrede auf dem FDP-Parteitag in der letzten Woche forderte Djir-Sarai, die Partei müsse sowohl in der Stadt als auch auf dem Land attraktiv sein, für alte und junge Menschen, Männer und Frauen, ob mit oder ohne Migrationshintergrund. Auch müsse die FDP modern, selbstkritisch und empathisch auftreten.

    Mit seinem Engagement in Rheydt zeigt Djir-Sarai, dass er mit guten Beispiel vorangehen will.

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  • FDP: Neuer Vorstand in MG-West

    FDP: Neuer Vorstand in MG-West

    Am Donnerstag, dem 24.02.2022 trafen sich die Mitglieder des Ortsverbandes FDP Mönchengladbach-West in ihrer Geschäftsstelle zum Ortsparteitag, um u.a. einen neuen Vorstand zu wählen. Die Zahl der Mitglieder im Westen ist auf 50 angewachsen. Auch Gäste, wie der Landtagswahlkandidat Daniel Winkens, waren vor Ort, um die Wahlen gespannt zu beobachten.

    Zur neuen Vorsitzenden wurde Jana Festag (21) gewählt. Es freut sie sehr, dass Achim Wyen und Patrick Lademann-Peters als Stellvertreter weiterhin aktiv bleiben. Die neuen Beisitzer Thomas Probol, Felix Barthelmie und Jörg Engels komplettieren den frisch gewählten Vorstand.

    „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und die Aufgabe und bedanke mich für das Vertrauen der Mitglieder“, sagte Jana Festag im Anschluss. Man wolle sich zunächst auf die anstehende Landtagswahl konzentrieren und freue sich, gemeinschaftlich einen lebendigen Wahlkampf zu organisieren.

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  • Schaustellerverband Mönchengladbach berichtet von Existenznöten – FDP-Kreisvorstand trifft Vorsitzenden Detlef Dreßen

    Schaustellerverband Mönchengladbach berichtet von Existenznöten –
    FDP-Kreisvorstand trifft Vorsitzenden Detlef Dreßen

    Die Not der Schausteller ist groß. Das zweite Jahr in Folge finden pandemiebedingt keine Jahrmärkte statt. Der Kreisvorstand der FDP wollte konkrete Informationen und traf sich mit Detlef Dreßen, Vorsitzender des Schaustellerverbands Mönchengladbach.

    „Wir spüren die finanziellen Auswirkungen.“ so Detlef Dreßen. Der Dachverband des Deutschen Schaustellerbund e.V. habe alle Mitglieder nach Kräften unterstützt, sei es bei der Beantragung von Hart IV-Hilfen oder Krediten. Nun stünden die Rückzahlungen der KfW-Gelder an. Nur wie, ohne Einkommen? 

    Bundestagskandidat Peter König versucht zu beruhigen: „Ab dem kommenden Jahr herrscht wieder Normalität.“ Detlef Dreßen wägt ab. Ein weiteres Problem wird bei Öffnung die Gewinnung neuer Arbeitskräfte sein. Die zumeist ausländischen Mitarbeiter orientierten sich mittlerweile anders. Sie waren, so Detlef Dreßen, durch langjährige Zugehörigkeit gut eingearbeitet und beherrschten die deutsche Sprache.  

    Für die Innenstadt von Mönchengladbach tut sich jedoch ein weiteres Problem auf. Wohin mit der Osterkirmes, wenn die Pandemie vorüber ist? Der Geroplatz, bisheriger Standort, fällt wegen der Erweiterungsmaßnahmen weg. Durch den Bau der Markthalle bietet auch der Kapuzinerplatz keine Fläche mehr, die insbesondere für die großen Fahrgeschäfte benötigt wird. Die Kapazitäten am Alter Markt reichen nicht aus. „Vielleicht kann die Stadt an den Kirmestagen eine Spur der Straße für uns sperren. Realistisch gesehen ist in der Stadtmitte von Mönchengladbach für uns kein Platz mehr.“ so Detlef Dreßen.

    Er sucht derzeit nach Auswegen. Neuerdings ist der Nordpark im Gespräch. „Nur der ist zu weit weg aus der Stadt. Wir werden keine Besucher haben.“ meint Detlef Dreßen. „Außerdem liegt dort kein Strom.“ Der wird natürlich dringend gebraucht.

    Kreisvorsitzender Andreas Terhaag beschäftigt die Frage, wie die Kirmes in der Zukunft aussehen soll. Detlef Dreßen weiß es nicht. „Es hängt alles davon ab, wann wir wieder

    veranstalten dürfen.“ Das Jahr sei für ihn und seine KollegInnen eigentlich gelaufen. Alle Hoffnungen lägen auf der Umsetzung der diesjährigen Weihnachtsmärkte.

    Auf die Frage von Andreas Terhaag, was er sich von der Politik wünsche, antwortet

    Detlef Dreßen: „Dass wir bei einem Inzidenzwert unter 30 wieder arbeiten dürfen.“ Alle Kirmesplätze sollten frei zugänglich sein, ohne Zaun, ohne Einlass. Die Preise für

    BesucherInnen blieben stabil, sagt er zu. Gemäß Peter König sollen die kommenden Veranstaltungen in Rheydt in Kürze in den entsprechenden Gremien erörtert werden. Optimismus ist also angebracht.   Im kommenden Jahr feiert der Deutsche Schaustellerbund e.V. mit Sitz in Berlin sein 100-jähriges Bestehen. Die über 4.000 Mitglieder bilden eine starke Gemeinschaft und sind für ihren Zusammenhalt bekannt. Die FDP Mönchengladbach wird sich dafür einsetzen, die Volksfeste als deutsches Kulturgut zu erhalten nach dem Motto der Schausteller „Einigkeit macht stark“.

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  • NRW-Verkehrsexperte Bodo Middeldorf informierte die FDP Mönchengladbach

    NRW-Verkehrsexperte Bodo Middeldorf informierte die FDP Mönchengladbach

    Wie sieht die städtische Mobilität der Zukunft aus?

    Bodo Middeldorf, verkehrspolitischer Sprecher der FDP im Landtag NWR, zeigte den Teilnehmern der virtuellen Tagung einige Perspektiven für die kommenden 10 bis 20 Jahre auf. Für ihn stellt sich die Frage: „Sind wir bereit, mit Neuerungen umzugehen, diese positiv zu bewerten und umzusetzen?“

    In den USA werden 2023 die ersten Lufttaxis einsatzbereit sein. Und in Deutschland? Es fordere eine schnelle und mutige Entscheidung der Politik, so Bodo Middeldorf. Der Preis solle einem Erster-Klasse-Ticket der Bahn entsprechen, um den Menschen Anreize zu schaffen.

    Das nächste Thema, autonomes Fahren, wird, auch wegen Sicherheitsbedenken, hierzulande zurückhaltend bewertet, obwohl deutsche Firmen 60 % der Patente halten, die bereits in Asien umgesetzt wurden. Insbesondere hierzulande im ländlichen Bereich wäre diese Technologie bei mangelnder Verkehrsanbindungen ein wichtiges Einsatzgebiet. 

    Derzeit führe die Politik Grundsatzdebatten über neue Antriebsformen bei Autos und anderen Verkehrsträgern. „E-Mobilität, also Batterien, oder Wasserstoff?“ Bodo Middeldorf  klärt auf. Wasserstoff wird derzeit eher bei größere Leistungsmotoren gesehen, wie LKW und Schiffen. Bei Personenkraftwagen gehen die Automobilhersteller verstärkt zu batteriebetriebenen Motoren über.

    Wie steht es um die Digitalisierung des Öffentlichen Personennahverkehrs? Auf wenig befahrenen Strecken muss die Mobilität ausgebaut werden. Hier ist landesweit der sogenannte On-DemandVerkehr für den ländlichen Raum in Planung, eine Art Shuttleservice. Der Fahrgast äußert per Handy seinen Fahrtwunsch und bucht die Fahrt vom Standort aus. Bis Ende des Jahres werden landesweit gültige, elektronische Tickets eingeführt, die eine Erleichterung für die Nutzer des ÖPNV sind.

    100 Mio. Euro zur Förderung neuer Techniken stellte das Verkehrsministerium NRW bereit. Städte und Gemeinden erhalten bis zu 80% Fördermittel aus diesem Topf. „Mobil.NRW – Mobilität in lebenswerten Städten“ – die Zukunft hat begonnen.

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  • Mönchengladbacher FDP-Chefs feiern 30 Jahre Mitgliedschaft

    Mönchengladbacher FDP-Chefs feiern 30 Jahre Mitgliedschaft

    Als Mitglied der Jungen Liberalen fingen die gebürtigen Mönchengladbacher beide vor 30 Jahren an – der FDP-Kreisvorsitzende Andreas Terhaag sowie die FDP-Fraktionssitzende Nicole Finger. Beide engagierten sich im Laufe der Zeit in verschiedenen Ehrenämtern ihrer Partei.

    Erste politische Erfahrungen sammelte Andreas Terhaag während seines Studiums in Köln als Büroleiter eines Abgeordneten im Landtag. Nach seinem Studium war Politik für ihn zunächst Ehrenamt und Hobby. Andreas Terhaag engagierte sich auf kommunaler Ebene in verschiedenen Ämtern in Partei und Fraktion. 2015 rückte er als Abgeordneter in den Landtag nach. Dort ist er vor allem für den Bereich Sport zuständig. Die Mönchengladbacher Liberalen vertritt er zusätzlich in den verschiedenen Parteigremien wie Bezirks- oder Landesvorstand. Seit Anfang des letzten Jahres führt Andreas Terhaag erneut als Kreisvorsitzender die Mönchengladbacher FDP an.

    Auch Nicole Finger war neben ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaften für einen Abgeordneten des Landtags tätig. Sie engagierte sich in ihren frühen politischen Jahren hauptsächlich bei den Jungen Liberalen.  Dort war sie unter anderem Mitglied im Bundesvorstand und stellvertretende NRW-Landesvorsitzende. Zwei Jahre zeichnete sie als Chefredakteurin auch für das Bundes-Mitgliedermagazin der Jungen Liberalen verantwortlich.

    Nach Rückkehr in ihre Heimatstadt Mönchengladbach wählten die FDP-Mitglieder Nicole Finger zu ihrer Kreisvorsitzenden und entsandten sie als Delegierte zu Bundes- und Landesparteitagen. Seit 2014 ist Nicole Finger Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion.

    Welches war das schönste Erlebnis in ihrer langen politischen Zeit?

    Für Andreas Terhaag war es zweifellos, „Dass ich 2017 für meine Partei den zwölften deutschen Bundespräsidenten mit wählen durfte: Frank-Walter Steinmeier. Ein einmaliger Moment.“  Die schönsten Erfahrungen machte Nicole Finger bei den Jungen Liberalen, vor allem die ersten gemeinsamen Kongresse mit den ostdeutschen Landesverbänden. „Da war so greifbar, wie wertvoll die Freiheit ist, in der wir leben dürfen.“

    Gibt es für beide noch Ziele nach diesen erfolgreichen Polit-Karrieren?

    „Aber ja,“ erwidert Nicole Finger, „mein Ziel ist es, Mönchengladbach zu einer Stadt zu machen, in der meine Kinder später mit ihren eigenen Familien leben wollen.“ Die Rahmenbedingungen für Familien zu verbessern, stehe deshalb ganz vorne auf ihrer Agenda, seit sie dem Rat angehöre. „Das sind tatsächlich auch schon fast 17 Jahre.“

    Für Andreas Terhaag hat die derzeitige Corona-bedingte Situation Priorität. „Die Auswirkungen der Pandemie in meinem Bereich, dem Sport, so schnell wie möglich zu normalisieren und wieder in den alltäglichen Betrieb zu führen.“

    Bleibt bei all dem Engagement eigentlich noch Zeit? Welche Hobbys pflegen beide? Nicole Finger verbringt mit ihrem Mann viel ihrer freien Zeit beim Handball, um die beiden Kinder anzufeuern. Die Familie reist gerne, wegen der Schule allerdings nur während der Ferien. Eine neue Freizeitbeschäftigung entdeckten Nicole und Michael Finger für sich erst vor zwei Jahren: Tennis.

    „Laufen!“ Für den Sport begeisterten Andreas Terhaag, der auch gerne Rad fährt und Tennis spielt, keine Frage. Die Politik sei zwar lange Jahre ebenfalls Hobby gewesen bevor sie zum Beruf wurde. “Aber Politik ist nicht alles im Leben!“ Genau, es gibt auch noch das Private.

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  • FDP-Kreisverband Mönchengladbach lädt zur ersten digitalen Veranstaltung 2021 ein

    FDP-Kreisverband Mönchengladbach lädt zur ersten digitalen Veranstaltung 2021 ein

    „Mobil.NRW – Mobilität in lebenswerten Städten“ heißt die Auftaktveranstaltung des FDP-Kreisverbands Mönchengladbach am 10. Februar 2021, die ab 19.00 Uhr digital per ZOOM durchgeführt wird.

    Als Referent konnte Bodo Middeldorf gewonnen werden, verkehrspolitischer Sprecher der FDP Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen.

    FDP-Mitglieder und Gäste erfahren, wie moderne Mobilitätskonzepte in Städten umsetzbar sind. Wie kann der Öffentliche Personennahverkehr eingebunden, sicherer und hygienischer gemacht werden? Wie sieht Mobilität in 20 Jahren aus?

    Kreisvorsitzender Andreas Terhaag fügt hinzu: „Attraktive Mobilitätsangebote, auch für Fußgänger und Radfahrer, sind die Voraussetzung für mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität in unserer Stadt. Dafür brauchen wir gute Ideen. Diese und andere Themen diskutieren wir mit Bodo Middeldorf.“

    Anmeldungen werden erbeten an die FDP-Geschäftsstelle, Telefon 02166-48730 oder per Mail info@fdp-mg.de

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  • FDP: Stefan Dahlmanns wird Spitzenkandidat zur Bundestagswahl

    FDP: Stefan Dahlmanns wird Spitzenkandidat zur Bundestagswahl

    Die FDP-Mönchengladbach hat in ihrer gestrigen Kreiswahlversammlung für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag für den Wahlkreis 109, Mönchengladbach im Wilhelm Kliewer Haus einstimmig Stefan Dahlmanns zum Kandidaten gewählt.
    Zu seiner Bewerbung für den deutschen Bundestag erklärt er:

    „Als Arbeitnehmer eines mittelständigen Unternehmens werde ich ein besonderes Augenmerkmal auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer werfen. Im Bundestag sitzen hauptsächlich Beamte, Unternehmer und Juristen. Die Anzahl der Arbeitnehmer hält sich in Grenzen – das will ich ändern.

    Darüber hinaus kämpfe ich für ein längst überfälliges Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Zudem bin ich  explizit für die doppelte Staatsbürgerschaft.  Die Äußerung der CDU, man könne nur einem Land loyal gegenüber stehen und muss sich daher für eine Staatbürgerschaft entscheiden, ist für mich nicht nachvollziehbar. Meine Frau kommt aus der Dominikanischen Republik. Ich merke jeden Tag, dass Sie in ihrem Herzen zwei Länder ihre Heimat nennt.“

    Stefan Dahlmann ist 51 Jahre alt, in Anrath aufgewachsen und lebt seit 1993 in Mönchengladbach. Er ist staatlich geprüfter Techniker in der Elektro-Branche. Dahlmanns ist stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP und Mitglied im Umweltausschuss der Stadt Mönchengladbach.

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