Schlagwort: Haus Erholung

  • Haus Erholung: Deckenkonstruktion im Kaisersaal muss erneuert werden

    Haus Erholung: Deckenkonstruktion im Kaisersaal muss erneuert werden

    Kaisersaal vorerst bis Ende 2023 gesperrt.
    Bauarbeiten in Vorbereitung.

    Ein zweites Fachgutachten bestätigt den dringenden Handlungsbedarf.
    Die Veranstaltung im Kaisersaal von Haus Erholung am letzten Samstag war Ende letzter Woche bereits vorsorglich verlegt worden.
    Nun steht fest: Alle weiteren für 2023 geplanten Veranstaltungen müssen ebenfalls umziehen. Darüber hat die Marketing Gesellschaft Mönchengladbach am Montag die betroffenen Mieter informiert und befindet sich mit diesen im Austausch, wie die Veranstaltungen alternativ umgesetzt werden können.

    Zuvor hatte das städtische Gebäudemanagement im Verlauf des Montags ein weiteres Fachgutachten eingeholt. Die zweite Meinung bestätigte, was befürchtet worden war: Die Deckenkonstruktion im Kaisersaal muss zwingend erneuert werden, bevor der Raum weiter genutzt werden kann. Denn für die aktuelle Konstruktion aus abgehangenen Gipskartonfaserplatten, die in den 90er Jahren errichtet wurde, kann die Stabilität nicht mehr zweifelsfrei nachgewiesen werden.
    Aufgefallen war das, weil die Beleuchtung auf LED umgestellt werden sollte.
    Stattdessen wird nun die gesamte Abhangdecke erneuert. Das städtische Gebäudemanagement hat dazu bereits Angebote angefordert, sodass zeitnah mit dem Rückbau begonnen werden kann. Entsprechende Vorbereitungen sind angelaufen. Die neue Decke soll zum Jahreswechsel fertig sein.
    Nach aktuellem Kenntnisstand kann das Erdgeschoss wie gewohnt weiter genutzt werden. Eventuelle Beeinträchtigungen könnten sich lediglich aus den Bauarbeiten im Kaisersaal ergeben.
    Das werden die Verantwortlichen aber noch einmal überprüfen, sobald ein Bauzeitenplan vorliegt.

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  • Kaisersaal im Haus Erholung gesperrt

    Kaisersaal im Haus Erholung gesperrt

    Der Kaisersaal im Haus Erholung kann vorübergehend nicht mehr für Veranstaltungen genutzt werden.

    Der Grund: Die Stabilität der Deckenkonstruktion kann aktuell nicht zweifelsfrei garantiert werden.
    Laut einem Fachgutachter, den das städtische Gebäudemanagement (gmmg) beauftragt hat, ist die Deckenkonstruktion im Kaisersaal nicht fachgerecht ausgeführt. Die einzelnen Deckenfelder seien deshalb und aufgrund ihres hohen Eigengewichts teilweise instabil.

    Um die Besucherinnen und Besucher von Haus Erholung zu schützen, wird der Kaisersaal vorübergehend gesperrt. Wie lange die Sperrung erforderlich sein wird, ist noch nicht absehbar.

    Das gmmg wird sich kurzfristig eine zweite Meinung einholen und ein Konzept entwickeln, ob und wie die Decke zu sanieren oder zu erneuern ist. Die Sperrung des Saals wird voraussichtlich mindestens drei Monate dauern.

    Die Marketinggesellschaft Mönchengladbach nimmt derweil Kontakt zu allen auf, die mit ihren geplanten Veranstaltungen von der Sperrung betroffen sind.
    Die Deckenkonstruktion im Kaisersaal besteht aus abgehangenen Gipskartonfaserplatten. Errichtet wurde sie in den 90er Jahren. Eigentlich hatte das Gebäudemanagement im Kaisersaal die Beleuchtung erneuern wollen. Bei vorbereitenden Arbeiten dazu war der Zustand der Decke aufgefallen, weshalb das Gebäudemanagement diese durch einen Fachgutachter untersuchen ließ. Die Untersuchung der weiteren Decken steht noch aus, da aufgrund der geschlossenen Bauweise erst eine Zugangs Möglichkeit geschaffen werden muss.

    Mitteilung der SPD:
    eine sehr wichtige Mitteilung, die unseren Parteitag am 30.09. betrifft:

    Aus diesem Grund kann eine Durchführung des Parteitages der SPD in der Erholung nicht erfolgen und der Parteitag wird in der Kaiser-Friedrich-Halle (Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach) stattfinden.

    An den Zeiten, der Tagesordnung oder anderen Dingen ändert sich nichts. Es geht nur um den Ortswechsel.

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  • CDU-Mönchengladbach betreibt „Haus Erholung Bashing“ und möchte Autos aus der Stadt verbannen.

    CDU-Mönchengladbach betreibt „Haus Erholung Bashing“ und möchte Autos aus der Stadt verbannen.

    Meinung|

    Wer schon einmal eine Veranstaltung im Haus Erholung besucht hat, war möglicherweise erfreut über einen Parkplatz direkt neben der Immobilie. Ca. 25 Plätze für PKW´s stehen dort zur Verfügung, weitere Parkmöglichkeiten in einiger Entfernung in den Parkhäusern.

    Der CDU sind diese ein Dorn im Auge, sie sollen verschwinden meinen sie. Damit sie dies erreichen können, scheuen sie sich nicht, das Haus Erholung schlecht zu reden.

    Frau Bonin schreibt in einer eigens verbreiteten Mitteilung: „Obwohl die Zahl der Veranstaltungen im Haus Erholung wegen Corona und maroder, unnutzbarer Räumlichkeiten stagniert, soll der Parkplatz unbedingt erhalten bleiben. Der Hinweis, dass die zurzeit geschlossene Tiefgarage unter dem Johann-Peter-Bölling Platz demnächst saniert und wieder geöffnet wird und somit ausreichend Parkmöglichkeiten bietet, wurde als unrealistisch abgetan.“, sagt CDU-Ratsfrau Annette Bonin, Sprecherin im Planungs- und Bauausschuss.

    Ihr Parteifreund schreibt hingegen zum Thema wildes Parken: „Der Antrag um den Bereich des Gehwegs auf der Bismarckstraße enthält sicher viel Richtiges. Verkehrsgefährdende Situationen auf Gehwegen wie unerlaubtes Parken gilt es zu verhindern. Warum man aber ausschließlich nur vor einer Konditorei tätig werden will und nicht – wie auf der gegenüberliegenden Seite der Bismarckstraße – den gesamten Gehweg mit Pollern ausstattet, erschließt sich der CDU-Bezirksfraktion Nord nicht. Hier sind SPD, Grüne und FDP dabei, gezielt ein beliebtes Unternehmen in ein schlechtes Licht zu rücken. Das wirft kein gutes Licht auf den Wirtschaftsstandort Mönchengladbach, besonders in einer Zeit, in der es Händler in Innenstadtlagen sehr schwer haben. Daher werden wir diesem Antrag nur mit entsprechenden Änderungen zustimmen. Unverzichtbare Ergänzungen sind für uns eine komplette Bepollerung des Bürgersteigs, sowie höhenverstellbare Poller im Bereich der ursprünglichen Ladezone vor dem Geschäftslokal.“, sagt der Fraktionssprecher der CDU Nord, Christoph Dohmen.

    Ein weiteres Bashing-Beispiel fällt ebenfalls auf:
    „Der Sonnenhausplatz im Herzen unserer Stadt war von den Stadtplanern um Gregor Bonin als ein Platz mit hoher Aufenthaltsqualität angedacht worden. Er entwickelt sich derzeit leider genau in die andere Richtung, nämlich zu einem Brennpunkt jugendlicher Übergriffe auf Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger“, so der Stellvertretende Vorsitzende der CDU-Nord, Michael Weigand. „Natürlich sollen auch Jugendliche den Platz nutzen, aber eben nicht nur Jugendliche. Und wenn Gewalt sich immer häufiger ihren Weg bahnt, dann läuft etwas grundlegend verkehrt“, so Weigand.
    Dabei kennt Weigand die Aufgaben der Polizei sehr genau. Diese spricht er nicht an.

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  • Haus Erholung: CDU fordert ein neues Betriebs-Konzept –Eigene Ideen? Fehlanzeige

    Haus Erholung: CDU fordert ein neues Betriebs-Konzept –
    Eigene Ideen? Fehlanzeige

    Sie, die CDU, haben die Zeit bisher nutzlos verstreichen lassen. Wie lange ist der Verkauf des Hauses Erholung vom Tisch? Ca. zwei Jahre!

    Nun möchte die CDU Änderungen am Betriebskonzept und bringt einen entsprechenden Antrag in den Rat ein.
    Dr. Schlegelmilch erklärt jedoch nicht, was er möchte, will er lediglich mal wieder in die Öffentlichkeit?
    Aus der Bürgerschaft jedenfalls kommen keine Mißtöne über die Nutzung auf.

    Auch die u.a. Begründung des Antrages gibt keinen Aufschluss über das Ansinnen des Fraktionsvorsitzenden.

    Begründung
    Die Initiative gegen den möglichen Verkauf der Gesellschaft Erholung hatte den wesentlichen Anspruch, das Haus zu einem offenen Bürgertreff umzugestalten und hat damit die Diskussion über das Betriebskonzept angestoßen. Ist es weiterhin die „gute Stube“ oder wird es ein Haus mit niederschwelligen Angeboten wie z. B dem Biergarten oder einem öffentlichen Restaurant? Welche Räume können noch zusätzlich hergerichtet werden, welches Publikum soll angesprochen werden? Um diese Ideen umzusetzen sind Investitionen erforderlich. Wer übernimmt diese und wie sind die Verantwortlichkeiten geregelt?

    Im Zusammenhang mit dem IHEK Alt Mönchengladbach und Westend wird derzeit der Jonaspark attraktiver gestaltet, so dass das Haus Erholung auch dadurch immer mehr an zentraler Bedeutung am Abteiberg gewinnt.

    Um das Haus entsprechend seiner Bedeutung zu bespielen (was auch für die Wirtschaftlichkeit entscheidend ist), müssen nun neue innovative Konzepte entwickelt und umgesetzt werden.“

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  • CDU/SPD wollen Bürgerideen nicht in die Planung einbeziehen

    CDU/SPD wollen Bürgerideen nicht in die Planung einbeziehen

    Das Projekt Umgestaltung soll final beschlossen werden, so will es die Koalition von CDU und SPD und zwar ohne Berücksichtigung einer Idee des Museumvereins.

    In nachfolgender Pressemitteilung wettert die GroKo insgesamt gegen Änderungswünsche aus der Bürgerschaft.

    In dem Projekt soll die innerstädtische grüne Lunge Hans-Jonas-Park gemeinsam mit dem Abteiberg aufgewertet werden, sowie der Schulhof des Stiftischen Humanistischen Gymnasiums geöffnet werden.

    Die Bezirksfraktionen von CDU und SPD verstehen nicht, dass nach mehrfachen Vorberichten in den Gremien jetzt die FDP den Bau einer Mehrzweckhalle am Standort des alten Haus Zoar, direkt neben Haus Erholung fordert.

    Anmerkung der Redaktion: Offensichtlich wurden die Ideen für eine Mehrzweckhalle am ehemaligen Haus Zoar auch dort nicht berücksichtigt oder nicht ernstgenommen.

    Sebastian Laumen, SPD: „Durch das Nachkarten der FDP wird das gesamte Förderprojekt gefährdet. Wir reden hier immerhin von rd.3 Mio. €. Die jetzt vorgelegten Pläne sind eine sehr gute Grundlage um den Hans-Jonas-Park und den Abteiberg als wichtige grüne Lunge aufzuwerten und dort Angsträume für Menschen zu beseitigen. Auch die neben dem Haus Erholung geplante öffentliche Fläche für Sport und Fitness ist ein gutes Angebot an einer Stelle, wo wir solche Angebote bislang nicht haben.“

    Die nun vorliegenden Pläne haben eine lange Vorgeschichte und wurden in Workshops und Stadtteilrundgängen ausführlich mit den Bürgerinnen und Bürger sowie den ansässigen Institutionen diskutiert. Über die jetzt zu beschließenden Vorschläge wurde ein breiter Konsens hergestellt.

    Anmerkung der Redaktion: Das ist offensichtlich eine falsche Sichtweise.

    Christoph Dohmen, CDU: „Es ist schade, dass die FDP das mit der Bürgerschaft erarbeitete Ergebnis nicht akzeptiert, sondern eigene Vorschläge durchsetzen will. Wir finden die Vorschläge für den Hans-Jonas-Park und seiner weiteren Umgebung stimmig. Der Abteiberg verträgt an dieser Stelle keine neue Mehrzweckhalle, sondern braucht Freiraum. Eine Mehrzweckhalle neben Haus Erholung ist zugleich von der Anbindung und wegen fehlender Parkplätze gerade für den Vereinssport kein guter Standort.“

    Anmerkung der Redaktion: Ein großes Hotelprojekt sah die CDU als gut verträglich an, an dieser Stelle. Fehlende Parkplätze müssen nun herhalten für eine ablehnende Argumentation.

    Auch im Planungs- und Bauausschuss wollen CDU und SPD das Projekt nicht mit neuen Prüfaufträgen verwässern, nur weil die angedachte Lösung der FDP nicht passt.

    Annette Bonin (CDU) und Thomas Fegers (SPD): „Mönchengladbach kann sich glücklich schätzen, dass endlich auch der Hans-Jonas-Park eine neue Qualität als zentrale grüne Oase für Menschen bekommt. Da sind wir näher am Bürger und der Abteiberg sollte jetzt nicht wieder mit Bauvorhaben zugestellt werden. Wenn wir eine Mehrzweckhalle oder Sporthalle im Zentrum realisieren wollen, dann besser im Bereich der Lüpertzender Straße oder Berliner Platz.“

    Anmerkung der Redaktion: Warum liegt die Planung für eine Mehrzweckhalle bisher nicht vor?

    Bürgeridee zur Planung einer Mehrzweckhalle neben Haus Erholung

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  • „Benediktpreis von Mönchengladbach“ –Armin Laschet hält Laudatio auf Gunter Demnig

    „Benediktpreis von Mönchengladbach“ –
    Armin Laschet hält Laudatio auf Gunter Demnig

    Ministerpräsident Armin Laschet ist Lauda-tor für den Preisträger des „Benediktpreis von Mönchengladbach“, Gunter Demnig. Der Festakt findet am Dienstag, 26. Mai 2020, im Haus Erholung in Mönchengladbach statt. „Wir sind sehr stolz über die Zusage des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten“, sagt Helmut Linnenbrink, Vorsitzender des Vereins Benediktpreis von Mönchengladbach. Sie zeige zum einen die Würdigung der Arbeit von Gunter Demnig, zum anderen bestätige sie auch den Stellenwert der Preisverleihung.

    Gunter Demnig,

    Gunter Demnig ist Initiator des Projektes Stolpersteine. Seit Anfang der 1990er Jahre hat der Künstler etwa 70.000 Steine in fast 2.000 Kommunen in Europa verlegt. Die Stolpersteine tragen auf der Oberseite eine Messingtafel. Darauf stehen die Namen der dort ehemals lebenden jüdischen Mitbürger wie auch anderer Opfer der NS-Willkür. „Damit ist die Aufforderung zum Nicht-Vergessen und zu stets wachem, verantwortungsvollem Handeln verbunden“, erklärt Linnenbrink. Mit der Verleihung des Benediktpreises wird das künstlerische Schaffen Demnigs gewürdigt, der auch 75 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges nicht auf-hört, an die Gräueltaten der Nazi-Diktatur zu erinnern.
    Der Benediktpreis von Mönchengladbach wird seit mehr als einem halben Jahrhundert vergeben und ist seit seiner Neuausrichtung 2013 neben dem Aachener Karlspreis und dem „Preis des Westfälischen Friedens“ in Münster der dritte Preis in Nordrhein-Westfalen mit landesweitem Anspruch und überregionaler Bedeutung. Er wird alle zwei Jahre in Mönchengladbach verliehen. Mit ihm werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, deren wertorientiertes Verhalten vor dem Hintergrund christlich-abendländischer Erfahrungen in besonderer Weise herausragt und die durch grundlegende Beiträge vor allem in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur Bei-spielhaftes für die Zukunft geleistet haben. Der Preis ist mit Urkunde, Plakette und einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert. Er ist unabhängig von einem religiösen Bekenntnis und der Zugehörigkeit zu einer Partei.

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  • FDP sieht Sanierung des Hauses Erholung in weite Ferne rücken

    FDP sieht Sanierung des Hauses Erholung in weite Ferne rücken

    Haus ErholungEine erstaunliche Diskussion zum Zustand und zur Zukunft des Hauses Erholung hat es in der vergangenen Woche im Planungs- und Bauausschuss gegeben.

    Den Antrag der Liberalen, angesichts deutlicher Schäden am Haus Erholung einen Verwaltungsbericht einzuholen, in dem der Zustand und die denkbaren Varianten für eine Sanierung ohne Denkmalschutz-Förderung dargestellt werden sollten, lehnten CDU und SPD ab.
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  • Besorgte FDP: Stadt muss Haus Erholung sanieren – undichtes Dach gibt Anlass genug

    Archivalien-ErholungDie FDP ist über den Zustand des Hauses Erholung besorgt. Das Gebäude weist seit langer Zeit Schäden im Gemäuer und an der Fassade auf, die bislang nur im Rahmen der Gefahrenabwehr notdürftig repariert werden. „Wir sehen hier seit langem dringenden Sanierungsbedarf“, sagt Nicole Finger, FDP-Fraktionsvorsitzende. „Durch das undichte Dach läuft immer wieder Wasser in die historische Fassade, die so fortlaufend geschädigt wird.“
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  • FIFA-Präsident Joseph S. Blatter zu Besuch in Mönchengladbach

    FIFA-Präsident Joseph S. Blatter zu Besuch in Mönchengladbach

    Zum Thema „Soziale Verantwortung des Sports“ hält Blatter einen Vortrag vor ausschließlich geladenen Gästen im Mönchengladbacher Haus Erholung. Die anschließende Diskussion führt er mit dem Arzt und Unternehmer Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer.
    Sepp BlatterZum Publikum zählen Dr. Theo Zwanziger, Mitglied im FIFA-Exekutivkomitee und ehemaliger Präsident des Deutschen Fußballbundes, sowie der Ex-Fußballprofi und heutige Vize-Präsident des Erstligisten Borussia Mönchengladbach, Rainer Bonhof. Präsident Rolf Königs, Geschäftsführer Stephan Schippers und Sportdirektor Max Eberl sind als weitere Vertreter der Borussia anwesend. (mehr …)

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