Schlagwort: Hockey-Europameisterschaft

  • Hockey trifft Tanz: 200 Tänzer*innen proben auf dem Spielfeld

    Hockey trifft Tanz: 200 Tänzer*innen proben auf dem Spielfeld

    Am 27. Juli um 16 Uhr vor Ort am Spielplatz.

    Ein weicher Kunstrasenplatz, Spielfeldlinien unter Flutlicht und 200 tanzende Menschen aus zwei Ländern: Die EM-Eröffnungsfeier im August wirft ihre Schatten voraus – und sie tun dies mit Rhythmus, Kreativität und Teamgeist. Was für Hockeyspieler*innen Alltag ist, wird für Tänzerinnen und Tänzer zur ungewohnten Bühne. Genau das macht den Reiz des Projekts aus, das derzeit in Mönchengladbach Form annimmt.

    Mitten auf dem Spielfeld im SparkassenPark wurde Anfang Juli geprobt. 200 Mitwirkende folgten der Choreographie von Eva Berten, die gemeinsam mit ihrem Team das künstlerische Zentrum der sportlich-kulturellen Darbietung für die EM-Eröffnung bildet. Immer wieder wird die Probe unterbrochen, Positionen korrigiert, Bewegungsfolgen abgestimmt.

    „Eine besondere und neue Herausforderung ist, dass wir in vier Richtungen tanzen“, erklärt Eva Berten. „Hinzu kommt die Größenordnung von 200 Personen.“

    Die Mitwirkenden nehmen es gelassen: geduldig, engagiert und mit sichtbarer Freude. Viele der Teilnehmenden begegnen sich dabei zum ersten Mal – sie kommen aus dem deutsch-niederländischen Grenzgebiet, etwa aus Roermond, Venlo oder Krefeld, und nehmen teils weite Wege in Kauf, um Teil des Projekts zu sein.

    „Einige Tänzer stammen aus Gruppen, die sonst bei Meisterschaften in Konkurrenz stehen. Es ist schön, auch einmal gemeinsam zu gestalten“, so Berten. Sie zeigt sich beeindruckt von der großen Beteiligung und dem Zusammenhalt der Gruppe.

    Auch Soraya Groznik aus Roermond teilt diese Einschätzung:

    „Wir haben schon ein paar Mal an deutsch-niederländischen Kooperationen teilgenommen. Das hat uns neugierig gemacht, diese Erfahrungen nun im Zusammenhang mit der Hockey-Europameisterschaft 2025 ausbauen zu dürfen.“

    Die Tanzperformance ist Teil des grenzüberschreitenden Projekts „Hockey4All“, das von der Stadt Mönchengladbach entwickelt wurde. Roermond, Venlo und Krefeld sind dabei Partnerstädte des Projekts. Neben einem grenzüberschreitenden Schulhockeyturnier und dem Austausch der Sportverwaltungen ist die Eröffnungsfeier der EuroHockey Championships ein zentraler Baustein. Hier treten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam auf – vor internationalem Publikum. Ein paar Proben werden noch folgen. Am 8. August ist es dann soweit: Die EuroHockey Championships 2025 werden von dieser tollen Verbindung aus Sport und Kultur eröffnet. Das Projekt Hockey4All (EuroHockey 2025) wird durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland ermöglicht und von der Europäischen Union (EU) sowie den Programmpartnern kofinanziert.

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  • Special Hockey Team Deutschland ist Europameister

    Special Hockey Team Deutschland ist Europameister

    Parallel zu den EuroHockey Championships 2023 fanden beim Gladbacher HTC die EuroHockey ID Championships für Menschen mit geistiger Behinderung statt.

    Der letzte Tag inklusive Finale wurde im SparkassenPark Mönchengladbach ausgetragen. Hier gewann das Special Hockey Team Deutschland das Finale gegen England mit 7:1. Große Emotionen, tolle Leistungen und herzergreifende Bilder im SparkassenPark.

    1. Halbzeit

    Die deutsche Special Hockey-Nationalmannschaft musste zu Beginn des Spiels einen Rückschlag hinnehmen. Sie kassierten in der zweiten Minute einen Penalty und gerieten in Rückstand. Trotzdem erarbeitete sich das Team ein Chancenplus und prüfte den englischen Torhüter einige Male. Kurz darauf bekam die deutsche Mannschaft ihren ersten Penalty zugesprochen. Tahi Nguyen verwandelte eiskalt. Noch vor der Halbzeit ging Deutschland sogar in Führung. Mohammad Al Ali erzielte das 2:1, der Pausenstand.

    2. Halbzeit

    Die zweite Halbzeit begann gleich mit dem nächsten Penalty für das deutsche Special Hockey Team. Jan Kleinatland, der Kapitän, wurde dabei gefoult und es gab 7 Meter, den er selbst in das Tor schoss. Es dauerte danach keine Minute bis das 4:1 und 5:1 fiel. Wieder war es Kleinatland, der innerhalb von zwei Minuten dreimal traf. Mit ablaufen der Zeit kontrollierte das Specialhockey Team Deutschland das Spiel und erhöhte auf 6:1. In der 21. Minute traf Simone Ohlig. Den Schlusspunkt in der letzten Minute setzte Jasmin Weschke mit dem 7:1. Die Schlusssirene ertönte und Deutschland war Europameister! Große Emotionen im Sparkassenpark Mönchengladbach beim ersten Europameistertitel des Special Hockey Teams Deutschland überhaupt. 

    Stimme zum Spiel: Claus Heinze, Bundestainer

    Videocredits: DHB

    Kader

    Name
    STEINS Dennis (GK) 
    BELOIN Chloé
    VILLALLBOS Lennard
    GERTH Sascha
    BRESCH Florian
    WESCHKE Jasmin
    AL ALI Mohamed
    OHLIG Simone
    NGUYEN Tahi
    KLEINATLAND Jan (C)

    Hier finden Sie weitere Statistiken zum Spiel: https://tms.fih.ch/matches/18272

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  • Ein hochmodernes Hockey-Leistungszentrum? – Pro und Contra

    Ein hochmodernes Hockey-Leistungszentrum? – Pro und Contra

    Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier GmbH (ZRR) eröffnete Förderung für Kaltlufthalle und Sporthotel.

    Pro

    Den WM-Titel im Rücken und die Heim-EM vor der Brust folgte nun eine weitere vermeintlich gute Nachricht für den deutschen Hockeysport am Standort Mönchengladbach.
    Am Hockey-Campus im Nordpark kann die Entwicklungsgesellschaft Mönchengladbach (EWMG) für den geplanten Ausbau zum Hockey-Leistungszentrum mit Fördermitteln rechnen. Der Aufsichtsrat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier GmbH (ZRR) hat auf seiner Sitzung Mitte März den sogenannten „regionalen Konsens“ hergestellt und damit grünes Licht für die Förderung des Projektes gegeben.

    Oberbürgermeister Heinrichs freute sich, dass Mönchengladbach mit der Projektidee überzeugen konnte: „Der regionale Konsens innerhalb der Zukunftsagentur ist ein wichtiger Schritt. In vielen Verhandlungen ist es gelungen, dieses Projekt unserer Entwicklungsgesellschaft zu platzieren. Im Rheinischen Revier setzen wir auf eine nachhaltige Entwicklung und wollen auch beispielsweise den Sport als Standortfaktor stärken. Für den Hockey-Standort Mönchengladbach ist das eine sehr gute Nachricht, für die ich mich persönlich sehr eingesetzt habe. Unser Hockey-Campus wächst so weiter und damit haben wir die Chance, auch über die EM 2023 hinaus Hockey zu einem sportlichen Schwerpunkt zu machen. Jetzt kommt es darauf an, dass möglichst schnell auch ein Förderbescheid kommt, damit wir das Projekt starten können.“

    Konkret geplant ist, die Sportstätte im Nordpark zum Hockey-Leistungszentrum mit ganzjährig bespielbarer Kaltlufthalle und angegliedertem Sporthotel auszubauen. Hauptnutzer des Leistungszentrums soll der Deutsche Hockey Bund (DHB) sein, der bereits heute seinen Sitz am Hockeypark hat. „Mit Spielserien wie der Pro League und der EM rückt der Hockeypark international wieder in den Fokus und hat damit Strahlkraft für die gesamte Stadt. Das Leistungszentrum eröffnet weitere Zunftschancen, kann neue Zielgruppen an den Niederrhein holen und damit nicht nur das Image von Mönchengladbach als Hockeystadt stärken, sondern auch langfristig Arbeitsplätze schaffen und erhalten“, ist sich EWMG-Geschäftsführer Dr. Ulrich Schückhaus sicher. Ziel des Vorhabens ist es, ein Zuhause für die deutschen Nationalmannschaften und den Hockey-Nachwuchs aufzubauen, in dem ganzjährig optimale Trainingsbedingungen gegeben sind. Wie bereits die beiden bestehenden Plätze soll auch die neue Kaltlufthalle mit einem Olympia-Rasen ausgestattet werden, sodass die DHB- und andere Hockeyteams wetterunabhängig immer unter Wettkampfbedingungen trainieren können. Aber auch Vereinsmannschaften und andere Nationalmannschaften können das Leistungszentrum nutzen.

    Contra

    Der Diözesanrat der Katholikinnen im Bistum Aachen kritisiert die Förderung von Sportstätten aus Mitteln für den sozialökologischen Umbau der Region scharf.
    Die Braunkohlezeit endet 2030, die Region muss sich neu aufstellen. Mit Blick auf die Klimaziele müssen die Fördermittel in nachhaltige Entwicklung fließen.
    Zeitdruck und Dringlichkeit alternativer Ansiedlungen und neuer Infrastrukturen sind hoch.
    Dies alles konterkarieren Festlegungen, den Sportpark Soers in Aachen und den Hockeypark in Mönchengladbach zu fördern, kritisiert der Diözesanrat der Katholikinnen im Bistum Aachen.
    Sollten diese Gelder tatsächlich fließen, grenze das an Zweckentfremdung
    von Strukturwandelmitteln.
    Erneut zeige sich die Schwäche der zuständigen Zukunftsagentur Rheinisches Revier, in einem transparenten Verfahren, zivilgesellschaftlich begleitet, die regionale Transformation zu managen.

    Vielmehr zögen nun manche Kommunen langgehegte Vorhaben aus der Schublade.
    Statt dieser konventionellen Strukturhilfe, für die es andere Töpfe gibt, müsse alles Geld in
    nachhaltige Vorhaben investiert werden.
    Der Diözesanrat nennt als Beispiel die RegioTram nach Baesweiler oder Jülich, welche die Klimabilanz der Region deutlich aufbessern würde.
    Die katholischen Laien erinnern daran, dass die Fördermilliarden aus Berlin neue,
    zukunftsfähige Industrien, nachhaltige Infrastruktur, Anpassungen an den Klimawandel und zukunftsfähige Landwirtschaft im Blick haben.

    Wo bleiben diese Ziele bei Sportstätten?

    Der Diözesanrat wird den weiteren Prozess der Willensbildung beim Strukturwandel im
    Bündnis mit anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren kritisch begleiten.
    Es geht ihm um die Zukunft der Region und ihrer Menschen.
    Und es geht ihm um Klima und Biodiversität.

    Anmerkung von MG-heute:
    Bereits in 2019 gab es Aktivitäten zur Modernisierung des Hockeyparks.
    https://mg-heute.de/moenchengladbacher-chance-vertane-chance/
    Bis dato wurde nichts aus den damaligen Planungen, nun also ein nächster Anlauf. Zweifel bestehen weiterhin, ob die in Aussicht gestellten Fördergelder gerechtfertigt sind. Ist es Nur der falsche Fördertopf?
    Was hat der Hockeypark mit der Zukunft des Rheinischen Reviers zu tun?

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  • EWMG macht Hockeypark fit für die EM 2023

    EWMG macht Hockeypark fit für die EM 2023

    Ein neuer Olympiarasen für das 2. Spielfeld

    Der Mönchengladbacher Hockeypark ist bei Profis und Fans gleichermaßen bekannt.
    Damit der Hockeysport nicht nur eine Tradition, sondern auch eine lebendige Gegenwart in der Stadt hat, investiert die Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach (EWMG) als Eigentümerin in die Sportstätte.
    2019 etwa wurde der Hauptplatz für die FIH Pro League mit einem neuen Kunstrasen in Olympiaqualität fit gemacht.
    Jetzt bekam auch der zweite Platz – pünktlich zur Europameisterschaft 2023 – einen neuen Belag.

    Beigeordnete Christiane Schüßler

    Acht Damen- und acht Herren-Teams aus insgesamt elf Nationen kämpfen vom 18. bis 27. August 2023 im Mönchengladbacher Hockeypark um den Europameistertitel, der zugleich die Eintrittskarte zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris ist. „Ein Großereignis wie die Hockey-EM in Mönchengladbach auszurichten, ist eine große Chance für die Stadt. Wir können uns damit international als Sportstadt und als guter Gastgeber für die Sportlerinnen und Sportler und die Fans empfehlen“, sagt Christiane Schüßler, Beigeordnete der Stadt für Bildung, Kultur, Sport.

    Für Mönchengladbach ist es bereits das dritte internationale Turnier, das im Hockeypark, Europas größtem Hockeystadion, ausgetragen wird. Rechtzeitig vor dem Turnier haben Stadt und EWMG das Stadion fit gemacht. Nach dem Hauptplatz ist jetzt auch der 2. Platz mit Kunstrasen in Olympiaqualität ausgestattet worden. „Wir freuen uns sehr, nun auf beiden Plätzen einen ausgezeichneten und den Regularien des Weltverbandes entsprechenden Rasen zu haben. So erhoffen wir uns, weitere internationale Großveranstaltungen in Mönchengladbach austragen zu können. Bei den kommenden Hockey-Europameisterschaften im August 2023 wird der zweite Platz den Teams als ideale Aufwärmfläche dienen”, sagt Martin Schultze, Sportdirektor beim Deutschen Hockey-Bund (DHB).

    Anfang November 2022 erfolgten der Rückbau des alten Belags und die Aufarbeitung des Untergrundes. Danach konnte der neue Kunstrasen inklusive Elastikschicht verlegt werden, der dann seitens des Hockeyweltverbands (FIH) zertifiziert wurde.

    Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der EWMG-Geschäftsführung

    „Die Investitionen in den Platz lohnen sich“, sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der EWMG-Geschäftsführung. „Das Hockeystadion ist ein Aushängeschild für Mönchengladbach.“ Leistungszentrum in Planung Daran will die EWMG mit dem Ausbau der Sportstätte zum Hockey-Leistungszentrum mit ganzjährig bespielbarer Kaltlufthalle und angegliedertem Boardinghouse anknüpfen. Der entsprechende Förderantrag bei der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) ist gestellt.

    Mit Spielserien wie der Pro League und der EM rückt der Hockeypark international wieder in den Fokus und hat damit Strahlkraft für die gesamte Stadt. „Das Leistungszentrum eröffnet weitere Zunftschancen, kann neue Zielgruppen an den Niederrhein holen und damit nicht nur das Image von Mönchengladbach als Hockeystadt stärken, sondern auch langfristig Arbeitsplätze schaffen und erhalten“, so Schückhaus. Hauptnutzer des Leistungszentrums soll der DHB sein, der bereits heute seinen Hauptsitz am Hockeypark hat. Ziel ist es, ein Zuhause für die deutschen Nationalmannschaften und den Hockey-Nachwuchs aufzubauen, in dem ganzjährig optimale Trainingsbedingungen gegeben sind. Wie bereits die beiden bestehenden Plätze soll auch die neue Kaltlufthalle mit einem Olympia-Rasen ausgestattet werden, sodass die DHB- und andere Hockeyteams wetterunabhängig immer unter Wettkampfbedingungen trainieren können.

    Teilnehmerfeld Europameisterschaft 2023
    Damenmannschaften aus Deutschland, Niederlande, Belgien, England, Spanien, Italien, Irland und Schottland
    Herrenmannschaften aus Deutschland, Niederlande, Belgien, England, Spanien, Österreich, Frankreich und Wales

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  • Hockey Doppel-Europameisterschaft in Mönchengladbach

    Hockey Doppel-Europameisterschaft in Mönchengladbach

    In der heutigen Ratssitzung verkündeten sowohl OB Felix Heinrichs als auch der neue Vorsitzende des Freizeit-, Sport- und Bäderausschusses die Nachricht, dass die Hockey-Europameisterschaft der Damen und Herren im Jahr 2023 in Mönchengladbach stattfinden wird.

    Dazu Robert Baues: „Unsere Glückwünsche gehen zuallererst an den Deutschen Hockey-Bund (DHB), der sich mit einer großartigen Bewerbung für die Damen- u. Herren Feld-Hockey EM in 2023 gegen starke Mitbewerber durchsetzen konnte. Dass Mönchengladbach ein gutes Pflaster für den Hockey-Sport ist, wurde mit dem WM-Titelgewinn im Jahr 2006 und dem EM-Triumph der Herren 2011 eindrucksvoll bewiesen. Mit der Doppel-Hockey-Europameisterschaft wird es nahezu jeden Tag ein Spiel mit deutscher Beteiligung geben. Ich bin davon überzeugt, dass die Atmosphäre im Hockeypark – dem Wohnzimmer des DHB –   einen stimmungsvollen Rahmen für dieses internationale Turnier bieten wird.“

    Deutschland gewinnt das Endspiel um die Europameisterschaft im Hockey-Park.

    Für den in Mönchengladbach beheimateten DHB war schon die Bekanntgabe, dass Special Hockey als Inklusions-Sport erstmals bei den Special Olympics World Games in Berlin 2023 an den Start gehen wird, in diesem Jahr eine großartige Nachricht. Passend zum Zuschlag für die Doppel-Europameisterschaft wurde in der letzten Ratssitzung des Jahres der CDU-Antrag zur Bewerbung für die Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2027 parteiübergreifend mit großer Mehrheit verabschiedet.

    „Mönchengladbach ist Sportstadt. Dies haben wir in der Vergangenheit bewiesen und das wird auch in Zukunft so sein. Dass sich der internationale Hockey-Sport wieder für Mönchengladbach als Austragungsort eines so wichtigen Turniers entschieden hat, unterstreicht die Ambitionen für das Jahr 2027. Wir haben die Stadien, wir haben die Infrastruktur, um Gäste aus Europa und der Welt willkommen zu heißen und HochleistungssportlernInnen die Rahmenbedingungen zu geben, die es braucht, um Sportgeschichte zu schreiben“, so Baues weiter.

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  • Gala zur Hockey-Europameisterschaft in der Kaiser-Friedrich-Halle

    Das Endspiel der Damen war erst wenige Stunden vorbei.
    Die Niederländerinnen waren mit ihrem 3:0 Erfolg über die deutschen Hockey-Damen Europameister geworden.

    Die deutsche Herren-Mannschaft hatte das Endspiel gegen die Niederlande noch am nächsten Tag zu bestreiten.
    Grund genug zu einem festlichen Empfang war das sicher. (mehr …)

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