Schlagwort: mags

  • Neue Bäume: Innenbereiche der Stadt werden grüner

    Neue Bäume: Innenbereiche der Stadt werden grüner

    Die „Vitusstadt“ wird grüner: 970 Bäume werden die Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe (mags) dieses Jahr im Bereich der städtischen Grünanlagen und entlang der Straßen pflanzen.

    Möglich ist das, weil die Ratsmehrheit von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP knapp 450.000 € für Neuanpflanzungen von Stadtbäumen in den städtischen Haushalt 2023 eingesetzt hatte – zusätzlich zu den Geldern, die die mags für Baumpflanzungen bereits einsetzt. Das Unternehmen um Geschäftsführer Hans-Jürgen Schnaß hatte nach der Genehmigung des städtischen Haushalts umgehend die Bestellungen für die Bäume in Auftrag gegeben, sodass jetzt im Frühjahr mit der Pflanzung der ersten 300 Bäume begonnen werden kann.

    Den Auftakt machte die mags dieser Tage im Bereich westlich des Schmölderparks, wo auf einer Freifläche 90 Bäume gesetzt wurden. „Wir gehen davon aus, dass wir es nun zum ersten Male schaffen, in einem Jahr mehr Stadtbäume zu pflanzen als gefällt werden“, sagt Bürgermeister Hajo Siemes und verweist nicht ohne Stolz auf die Zielvorgabe im Koalitionsvertrag der Ampelfraktionen, jährlich gut 1000 neue Bäume zu pflanzen, mindestens aber jeden gefällten Baum zu ersetzen. Dieses Ziel, so der Grünen-Politiker, könnte dieses Jahr erstmals eingehalten werden, da 2023 – nach aktuellem Stand – zwar 400 Bäume gefällt werden müssen, aber eben 970 Stadtbäume im Bereich von Straßen und Grünanlagen neu gepflanzt werden.
    „Dies muss unser Anspruch auch für die nächsten Jahre sein, denn wir haben noch einiges aufzuholen, da in den vergangenen Jahren immer wesentlich mehr Bäume gefällt wurden als nachgepflanzt. Bekanntlich verbessert sich durch mehr Bäume in der Stadt das Klima spürbar, besonders in den Hitzemonaten“, meint Siemes.

    Weiter werden während der Sommermonate an verschiedenen Stellen des Stadtgebiets neue so genannte Baumscheiben (Pflanzstellen für Straßenbäume) ausgewiesen; zusätzlich werden bestehende Baumscheiben vergrößert, damit die Bäume an den Straßen mehr Raum haben, sich zu entwickeln – das vergrößert ihre Überlebenschancen. Im Herbst dieses Jahres, so Hajo Siemes, sollen dann die restlichen Bäume gepflanzt werden.

    Erfreulich: Auch im Bereich Forst und Wald werden dieses Jahr weitere 36.000 Stecklinge für Bäume gesetzt, um die Waldfläche zu erweitern. Besondere Schwerpunkte liegen dabei im Hoppbruch, in der Donk und im Hardter Wald.

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  • GEM und mags werden bestreikt

    GEM und mags werden bestreikt

    Aufgrund des Tarifstreits im öffentlichen Dienst sind Beschäftigte von GEM und mags morgen zum Streik aufgerufen.

    GEM wird bestreikt

    Am Dienstag, 28. Februar, wird die GEM bestreikt. Das bedeutet, dass die Abfuhren an diesem Tag nicht wie gewohnt stattfinden können. Die Abfuhren sollen zeitnah nachgeholt werden.
    Auf den beiden Wertstoffhöfen Heidgesberg und Luisental wird ein Notbetrieb angeboten.
    Bereits vereinbarte Sperrmülltermine finden statt.

    Die Abfuhr der Gelben Tonne ist von den Warnstreiks nicht betroffen.

    mags wird bestreikt

    Am Dienstag, 28. Februar, wird mags bestreikt.
    Das Friedhofsbüro bleibt im Notdienst erreichbar und Bestattungen finden statt. 

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  • Giesenkirchen: Deckensanierung auf der Kruchenstraße

    Giesenkirchen: Deckensanierung auf der Kruchenstraße

    Das Teilstück der Kruchenstraße zwischen Trimpelshütter Straße und Kruchenstraße 53 erhält eine neue Fahrbahndecke.

    Am Montag, 27. Februar, beginnen Bauarbeiten auf der Kruchenstraße zwischen Trimpelshütter Straße und Kruchenstraße 53.
    Die mags-Straßenunterhaltung erneuert dort bis zum 10. März die Fahrbahndecke. Für die Dauer der Arbeiten muss das Teilstück voll gesperrt werden. Eine Umleitungsstrecke ist ausgeschildert über die Mülforter Straße (B230) und die Straße Ahren. Für den Radverkehr gibt es eine naheliegende Umleitungsroute über die Straße Arratherhof.
    Voraussichtlich ab Samstag, 11. März, kann die frisch sanierte Kruchenstraße wieder wie gewohnt befahren werden.

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  • Bescheid über Abfall- und Straßenreinigungsgebühr kommt

    Bescheid über Abfall- und Straßenreinigungsgebühr kommt

    Rund 60.000 Bescheide über die Abfall- und Straßenreinigungsgebühr für das Jahr 2023 versendet mags ab Mittwoch, 11. Januar.

    Fällig werden die Gebühren quartalsweise am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und am 15. November. Wenn eine jährliche Zahlung vereinbart wurde, dann ist der Gesamtbetrag am 1. Juli fällig. Bereits erteilte SEPA Mandate sind weiterhin gültig. Wer mags ein SEPA-Mandat erteilen möchte, erhält mit dem Bescheid ein entsprechendes Formular. Dieses ist auch online unter www.mags.de unter Formulare und Downloads verfügbar. Alle Änderungen, die bis Ende November bei mags eingegangen sind, wurden bei der Gebührenberechnung berücksichtigt.
    Wer sich über seine Gebühr informieren möchte, findet unter www.mags.de einen Online-Rechner.
    Wer Rückfragen zu den Bescheiden hat, kann sich montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr telefonisch unter 0800 049 10 17 (gebührenfrei) melden oder sendet eine Mail an gebuehren@mags.de.

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  • mags erneuert weitere Bankplätze im Stadtgebiet

    mags erneuert weitere Bankplätze im Stadtgebiet

    Nachdem mags Arbeiten an den Bankplätzen in der Grünanlage Roermonder Straße Höhe Thomas-Mann-Straße in der vergangenen Woche abschließen konnte, bekommen in dieser Woche die Grünanlage und der Spielplatz in Windberg an der Königsberger Straße neue Bankplätze.

    Auch der Grünzug Hensenweg zwischen Windberg und Venn wird mit neuen Bankplätzen ausgestattet.

    Zustand vorher

    Dabei wird zunächst jeder neue Standort plattiert, um zu verhindern, dass unterhalb von Bänken Unkraut wuchert, das mit Rasenmähern schwer zugänglich ist.

    Seit zwei Jahren tauscht die mags-Grünunterhaltung nach und nach in die Jahre gekommene Bankplätze im Stadtgebiet aus.
    So wurden bislang 306 Bänke und Tische erneuert.
    20 neue Bankplätze gesellten sich zu den vorhandenen Bänken. Auch wurden sämtliche nun sicher eingezäunte 15 Hundefreilaufflächen mit Bänken versehen.
    Leider werden immer wieder gerade neu aufgestellte Bänke und Papierkörbe Opfer von sinnloser Zerstörungswut.
    Simon Webers, Meister bei der mags-Grünunterhaltung, wünscht sich daher „einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren frisch aufgestellten Elementen.“

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  • Weitere Bankplätze im Stadtgebiet werden erneuert

    Weitere Bankplätze im Stadtgebiet werden erneuert

    Rund um das Wickrather Schloss sind in den vergangenen Wochen 43 neue Bankplätze entstanden.

    Nach Abschluss der Arbeiten im Schlosspark, beginnt in dieser Woche der Austausch von Bänken im Grünzug an der Roermonder Straße. Hier werden neun Bankplätze erneuert.

    Parallel dazu tauscht die mags-Grünunterhaltung einen Bankplatz an der Thomas-Mann-Straße und in einer Grünanlage am Ernst-Wiechert-Weg aus.
    Dabei werden die von der Witterung beanspruchten Bänke nicht einfach durch neue ersetzt. Denn die zukünftigen Bankplätze sollen nachhaltig sein.

    So wird zunächst jeder neue Standort plattiert, um zu verhindern, dass unterhalb von Bänken Unkraut wuchert, das mit Geräten wie Rasenmähern schwer zugänglich ist.
    Auch die neuen Mülleimer neben den Bankplätzen haben den Vorteil, dass sie nach oben hin nicht komplett offen sind. So soll verhindert werden, dass zum Beispiel Vögel die Inhalte durchwühlen und hinauswerfen.
    Und zu guter Letzt erhalten Parkanlagen und Grünzüge durch die neue Möblierung insgesamt eine optische Aufwertung.

    Immer wieder kommt es leider zu Vandalismusschäden an neuem Mobiliar. So wurden auch am Schloss Wickrath kurz nach dem Aufstellen der neuen Bankplätze Mülleimer abgetreten. Zudem sind im Schlosspark fünf junge Linden mutwillig beschädigt worden. Die Bäume weisen starke Rindenschäden auf.

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  • mags-Mülldetektive erwischen auffallend viele Müllsünder

    mags-Mülldetektive erwischen auffallend viele Müllsünder

    Von Bürostühlen, Dunstabzugshauben, Kühlschränken über Bauschutt, Bekleidung bis hin zu Restabfall mit verdorbenen Essensresten – die Bandbreite an illegalen Entsorgungen ist groß.

    Foto: mags

    In den meisten Fällen handelt es sich um Beistellungen an Containerstandorten, die eigentlich für Altglas und Altpapier gedacht sind.

    Manche Müllsünder scheuen sich auch nicht davor, einen Standort zweimal anzufahren.
    Bei ihren verdeckten Ermittlungen haben die mags-Mülldetektive die meisten Vergehen am Containerstandort Schlachthofstraße beobachten können.
    Auffallend ist zudem, dass viele Verstöße montags zu verzeichnen sind, wenn die beiden Wertstoffhöfe in Mönchengladbach geschlossen sind.
    Enorm viele Anfahrten haben zwischen 10 und 15 Uhr stattgefunden. „Wir spekulieren, dass aktuell viele Menschen Zuhause ausmisten und leider nicht die richtigen Entsorgungswege nutzen. Der Großteil der Mönchengladbacher Bürger entsorgt seine Abfälle natürlich ordnungsgemäß. Das soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben“, sagt Jörg Wilms, Leiter der mags-Mülldetektive.

    Nach insgesamt sieben Observationstagen sind 29 Bußgeldverfahren eingeleitet worden. Zwölf davon sind illegale Entsorgungen, die montags begangen wurden.

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  • „Aufsichtsrat der GEM ist überflüssig“ – FDP will ergebnisoffene Prüfung

    „Aufsichtsrat der GEM ist überflüssig“ – FDP will ergebnisoffene Prüfung

    Nachdem die Initiative von den Bündnis/Grünen eine Auflösung der GEM als überfällig bezeichnet und entsprechende Anträge in den politischen Gremien stellt:
    „Für die Abfallentsorgung in Mönchengladbach fallen bei der Konstruktion, die wir zur Zeit haben, doppelte Kosten an, beispielsweise für Geschäftsführung, unternehmensübliche Gremien wie Aufsichtsrat bzw. Verwaltungsrat, Wirtschaftsprüfer usw. Die Entsorgung hat in Mönchengladbach sozusagen zwei Köpfe – und das ist teuer.

    Außerdem mussten die Zuständigkeiten zwischen der GEM und der mags auf zwei Unternehmen aufgeteilt werden, obwohl es um ein und dieselbe Sache geht.
    Die Müllautos werden von der GEM losgeschickt, die Abfallgebührenbescheide aber werden von der mags versandt.
    Der mags-Verwaltungsrat beschließt auch die Abfallsatzung der Stadt; die Sperrmülltermine wiederum vereinbart man mit der GEM, während man Restmüll- und Biotonnen bei der mags anmelden muss.

    Alles das zeigt, dass die beiden Organisationen bereits eng zusammengewachsen sind. Aber die auf zwei Firmen aufgeteilten Zuständigkeiten sind für die Bürger äußerst verwirrend.
    Für die Gebührenzahler besonders ärgerlich: Es fallen zweimal Overhead-Kosten für ein und dieselbe Sache an. Das ist auf die Dauer unnötig und treibt die Abfallgebühren in die Höhe. Unter einem einzigen, einheitlichen Dach für die Abfallentsorgung kann man die jetzige operative Struktur der GEM erhalten und sichern, das ganze Feld für den Gebührenzahler aber günstiger aufstellen.“

    Nun sieht auch die FDP konkreten Handlungsbedarf die FDP-Fraktionsvorsitzende Nicole Finger:
    „Der Antrag der Grünen ist ein Versuch, der Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit GEM und mags zu begegnen. Diese liegt aber nicht zwingend begründet in der Gesellschaftsstruktur, sondern einfach im unfairen und unpraktikablen Müllsystem, das mags und GEM, jetzt getrieben von CDU und SPD, durchdrücken wollen. Zielführender als eine Auflösung der GEM wäre, wenn die Groko nicht weiter auf stur stellen, sondern auf die Einwendungen der Bürgerinnen und Bürger eingehen würde.“
    Dass es jedoch auch weiterhin eines separaten Aufsichtsrats der GEM bedarf, bezweifeln auch die Liberalen. In den politischen Diskussionen bei Gründung der mags sei am Rande immer wieder angedacht gewesen, diesen mit Ablauf der
    Wahlperiode aufzulösen. „Hier sollten wir jetzt tatsächlich alles in die Wege leiten“, meint Finger.

    Eine Zusammenlegung der Unternehmen ist nach Meinung der Liberalen aber auf Grund von strukturellen, steuerlichen und finanziellen Fragen sorgfältig zu überlegen und darf in keinem Fall im Eilverfahren passieren.
    Vor einer Entscheidung müssten detailliert alle Fragen wie z.B. die Auswirkungen auf die Gebühren und auf den städtischen Haushalt und die finanziellen Konsequenzen in der Zusatzversorgungskasse untersucht werden.

    Daher wird die FDP-Fraktion in der kommenden Ratssitzung einen Antrag stellen, in dem die Verwaltung beauftragt wird, in Zusammenarbeit mit mags und GEM ergebnisoffen zu untersuchen, welche Vor- und Nachteile mit der bestehenden
    Konstruktion verbunden sind und welche Vor- und Nachteile bei einer Auflösung der GEM entstehen würden.
    „Darüber hinaus soll die Verwaltung auch darstellen, welche Nachteile der bestehenden Konstruktion auch bei Fortbestand der GEM künftig vermieden werden können. Das gilt insbesondere für die von der GEM an mags zu berechnende Mehrwertsteuer auf die Unternehmervergütung“, so Finger abschließend.

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  • Stadtrat – Verwaltungsrat: ein Spannungsfeld für Demokratie

    Eine Kolumne von Harald Wendler

    Es kommt nicht allzu oft vor, in Mönchengladbach auch nicht, dass Presse und Öffentlichkeit an einer Verwaltungsratssitzung teilnehmen dürfen. In aller Regel sind diese nicht für die Öffentlichkeit zugelassen, warum auch immer. Auch darüber kann man trefflich diskutieren.
    Mir wurde das Vergnügen zuteil, dass mich unser Oberbürgermeister in seiner Funktion als Verwaltungsrats-Vorsitzender der mags als alleinige Öffentlichkeit der mags-Sitzung namentlich begrüßte.
    Dabei standen doch wichtige (Gebühren-) Entscheidungen zu Abstimmung.
    War das tatsächlich so?
    OB Reiners jedenfalls war der Meinung, im Rat tags zuvor sei eine mehrheitliche Ratsentscheidung getroffen (TO 5) worden zu Themen wie die Einführung der Rolltonnen ab 2019.
    Er vertrat in einer grundsätzlichen Bemerkung bei Sitzungsbeginn die Auffassung, es sei nicht zielführend nach einem Mehrheitsentscheid im Rat, dass am Folgetag ein neuer Antrag im Verwaltungsrat zu diesem Thema gestellt werde. Seine persönliche Meinung ist, dass eine Mehrheitsentscheidung des Rates für eben diese Ratsmitglieder eine bindende Wirkung haben könnte.
    Oberbürgermeister Reiners läßt dabei außer acht, die Antragsteller hatten im Rat mit Nein gestimmt.
    Folgt man Reiners Ansicht, übernehmen unsere gewählten Vertreter die Mehrheitsansichten des Rates und machen sie zu ihrer eigenen? Meinungsfindung per Order? Das kann er so nicht wollen.
    Angekündigt hat Hans Wilhelm Reiners eine Überprüfung der Abläufe zwischen Stadtrat und Verwaltungsrat, damit Dinge nicht oftmals diskutiert werden müssen. Eine hausgemachte Interessenkollision.

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  • Schon wieder: Baumaßnahmen auf dem Konstantinplatz

    Schon wieder: Baumaßnahmen auf dem Konstantinplatz

    Erst heute erreichte uns auf eigene Nachfrage diese Information der mags (Mönchengladbacher Abfall-, Grün-und Straßenbetriebe AöR).
    Weder politische Gremien noch die gesamte Öffentlichkeit wurden im Vorfeld dieser umfangreichen Maßnahmen derart informiert, dass es eine denkbare Mitsprache hätte geben können. Die Bürger bleiben außen vor.
    Vor Gründung der mags in 2016 wurden in vergleichbaren Fällen die politischen Gremien (Bezirksvertretungen) informiert und konnten zumindest Stellung beziehen, dies ist offensichtlich seitens Verwaltung und politischen Kreisen nicht mehr gewollt.

    Zur Meldung:
    Am Montag, 23. Oktober, starten auf dem Konstantinplatz Straßenbaumaßnahmen. Die Arbeiten werden ca. sechs Wochen dauern. Auf dem Platz wird die vorhandene Rinne ausgebaut und durch eine dreizeilige Pflasterrinne ersetzt. Außerdem werden Oberflächenschäden (Wurzelhebungen, lose Steine, etc.) beseitigt und gleichzeitig die vorhandenen Baumbeete vergrößert.

    Die Baustelle soll bis zum Tannenbaumfest in Giesenkirchen am 8. Dezember abgeschlossen sein. Auch der Wochenmarkt soll während der Bauzeit zu den gewohnten Zeiten stattfinden können. Allerdings kann es sein, dass nicht immer alle Stände und Händler an den gewohnten Orten zu finden sein werden, da die Zufahrten je nach Baustellen-Fortschritt variieren.

    Die Geschäfte rund um den Konstantinplatz bleiben während der gesamten Maßnahme jederzeit fußläufig erreichbar. Die Anwohner und Einzelhändler rund um den Markt wurden bereits informiert.
    Bei Fragen können sich Anwohner an das Servicetelefon wenden.
    Die Kollegen sind ab 6 Uhr unter der Rufnummer 02161 49 10 10 oder per E-Mail an service@mags.de erreichbar.

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  • Grüne pflanzen Esche an der KFH – mags entfernte sie schon wieder…

    Grüne pflanzen Esche an der KFH – mags entfernte sie schon wieder…

    https://mg-heute.de/2017/03/09/erstes-tour-opfer-kaukasischer-nussbaum-grundlos-durch-mags-gefaellt/

    Nachdem die Stadttochter mags über Karneval aus nicht ersichtlichen Gründen einen gesunden Nussbaum vor der Kaiser-Friedrich-Halle beseitigt hatte, wurden Mönchengladbachs Grüne aktiv:

    An just jener Stelle, an der die Flügelnuss stand, haben die Grünen jetzt eine Eberesche gepflanzt. „Wir setzen damit ein deutliches Zeichen gegen die teils doch sehr radikalen Abholzungsmaßnahmen im gesamten Stadtgebiet und damit gegen die Zerstörung von Lebensräumen vor allem der heimischen Vogelwelt“, sagt Ratsherr Dr. Boris Wolkowski, Mitglied im Planungs- und Bauausschuss und zugleich Landtagskandidat.

    Zusammen mit Dr. Wolkowski hatten Landtagskandidatin Lena Zingsheim, Fraktionssprecher Karl Sasserath sowie Hajo Siemes und Gerd Schaeben an der Pflanzaktion teilgenommen. „Wir haben uns für eine Eberesche entschieden, weil ihre Früchte für Insekten und Vögel eine wertvolle Futterpflanze ist“, so Boris Wolkowski.

    Das Thema Flügelnuss wird übrigens Gegenstand einer Anfrage der Grünen in der nächsten Sitzung des Planungsausschusses werden – es soll geklärt werden, warum und auf welcher Grundlage nun dieser Baum gefällt wurde, obwohl dafür weder die Notwendigkeit bestand noch ein klarer Auftrag.
    Bisher war niemand der mags-Mitarbeiter bereit, MG-Heute Auskunft über den Grund zu erteilen. Selbst die Pressestelle der mags will keine Auskunft erteilen. „Der Baum wurde im Auftrag der Stadt Mönchengladbach gefällt“, so die Pressesprecherin der mags. Es wurde auf die Pressestelle der Stadt Mönchengladbach verwiesen. Stadtsprecher Wolfgang Speen erklärte auf Nachfrage, es gebe einen Beschluss des Planungs- und Bauausschusses, die Sichtachse zur Kaiser-Friedrich-Halle freizustellen. Dazu gehöre das Abnehmen der störenden Werbebanner, das Freischneiden der Sträucher und Bäume und weitere baulische Maßnahmen auf der Bismarkstraße.

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  • FDP zu Spielplatzschließungen: Schließungen von weiteren 60 Spielplätzen neu thematisieren

    FDP zu Spielplatzschließungen: Schließungen von weiteren 60 Spielplätzen neu thematisieren

    „Der Spielplatz an der Scheulenstraße muss erhalten bleiben. Die Spielfläche wird von den Schülerinnen und Schülern der Erich-Kästner Grundschule regelmäßig und mit großer Freude genutzt. Diesen Standort zu schließen halten wir für falsch“ erklärt Karsten Brall, jugendpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.

    Die FDP hat daher bereits einen entsprechenden Änderungsantrag für den Jugendhilfeausschuss vorgelegt. Weiterhin erwartet die FDP, dass die Schließung des Spielplatzes am Holter Jungendzentrum nach den Beratungen in der Bezirksvertretung West von der Verwaltung wieder vom Tisch genommen wird.

    „Wir unterstützen die Verwaltung jedoch grundsätzlich in ihrem dargestellten Ansatz, desolate und schlecht frequentierte Spielflächen im Stadtgebiet abzubauen und dafür gut genutzte Spielplätze aufzuwerten und zu Erlebnisspielplätzen umzugestalten – die übrigen vorgeschlagenen Schließungen können wir mittragen“, so Brall weiter.

    Auf Grund der nun finanziell sehr gut ausgestatteten mags will die FDP jedoch die HSP-Maßnahme in Bezug auf darüber hinausgehende Schließungen von weiteren 60 Spielplätzen neu thematisieren.

    „Die Rahmenbedingungen dieser Maßnahme haben sich seit 2012 entscheidend verändert. Entgegen den damaligen Prognosen wächst die Einwohnerzahl und mit dem Ratsbeschluss zur wachsenden Stadt wollen wir das ja noch verstärken. Da werden weitere Spielplatzschließungen schlecht darstellbar sein“, so Fraktionsvorsitzende Nicole Finger.

    Die FDP will deshalb eine andere Schwerpunktbildung zugunsten der Spielplätze im Budget der mags.

    „Der Bürger hat eine dicke Steuererhöhung für die Ausstattung der mags schlucken müssen und Spielplatzinstandhaltung ist eine derer Aufgaben.  Hier sind mags und GroKo in der Pflicht “, so Finger.

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  • Haus- und Grundstückseigentümer erhalten Bescheide für 2017 –
    zügige Bearbeitung von erwarteten Anfragen scheint nicht gewährleistet

    Die Bescheide werden ab Mittwoch, dem 11. Januar, an alle Haus- und Grundstückseigentümer verschickt. Die Hebesätze zur Berechnung der Grundsteuer bleiben in 2017 konstant. Für die Grundsteuer A (zum Beispiel Betriebe der Land- und Forstwirtschaft) beträgt der Hebesatz 240 vom Hundert des Steuermessbetrages und bei der Grundsteuer B (alle sonstigen Grundstücke) 620 vom Hundert des Steuermessbetrages.

    Die Grundsteuer ist grundsätzlich in Teilbeträgen am 15. Februar, 15 Mai, 15. August und 15. November zu zahlen. Ausnahme: Eine jährliche Fälligkeit wurde beantragt. Dann ist die Grundsteuer in einem Betrag am 1. Juli fällig. Sofern der Stadtkasse für den Einzug der Grundsteuer ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat vorliegt, braucht der Steuerpflichtige nichts zu veranlassen. Ansonsten ist die Zahlung zum Fälligkeitstermin unter Angabe des Kassenzeichens zu leisten. Weitere Zahlungshinweise befinden sich auch auf dem Steuerbescheid.

    Zu beachten ist, dass Mitteilungen über Änderungen zum Grundstückseigentum, die ab Mitte Dezember 2016 der Stadtverwaltung zugegangen sind, nicht mehr im Grundsteuer-Jahresbescheid 2017 berücksichtigt werden konnten. Diese werden in den nächsten Wochen abgearbeitet. Bis Ende Januar folgt ein Änderungsbescheid, der die aktuellen Daten berücksichtigt.

    Soweit Grundstückseigentümer bei der Stadtverwaltung Ende November 2016 noch Änderungen zur Anzahl und Größe von Abfallbehältern für Dezember 2016 mitgeteilt haben, konnte die Gebührenneufestsetzung nicht mehr in 2016 vorgenommen werden. Vom Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben folgt aber Mitte Januar automatisch noch ein Änderungsbescheid über die Abfallentsorgungsgebühren für Dezember 2016.

    Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die Gebührenerhebung für die Straßenreinigung und Abfallentsorgung und das Bereitstellen der Plaketten für die Abfallbehälter ab 2017 durch die mags (Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe AöR) erfolgt. Hierzu liegt den Grundsteuer-Bescheiden 2017 ein Informationsblatt bei. Weitere Auskünfte zur Veranlagung von Straßenreinigungs- und Abfallentsorgungsgebühren erteilt mags unter der Telefonnummer 02161 / 491017 oder unter der E-Mail-Adresse gebuehren@mags.de.

    Alle Fragen zum Grundsteuer-Bescheid beantwortet der Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben gerne. Die Mitarbeiter sind unter der Telefonnummer 02161 / 25-52299 sowie unter der E-Mail-Adresse steuern@moenchengladbach.de zu erreichen.

    Wegen der erwarteten Vielzahl von Anfragen in den ersten Wochen nach Bekanntgabe der Grundsteuer-Bescheide kann die telefonische Erreichbarkeit der städtischen Mitarbeiter einschränkt sein. Auch kann es bei der persönlichen Kontaktaufnahme zu Wartezeiten kommen und sich längere Bearbeitungszeiten ergeben. Daher bittet die Verwaltung schon jetzt um Verständnis.

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  • Rainer Gutowski (Ex-Pirat) hat seine neue politische Heimat gefunden

    Rainer Gutowski (Ex-Pirat) hat seine neue politische Heimat gefunden

    Nicole Finger heute im Rathaus mit Rainer GutowskiWer immer auch der Veranlasser der PiPa-Trennung war, heute zeigte sich der ehemalige Pirat Rainer Gutowski frohgelaunt als neues Mitglied der FDP-Ratsfraktion.
    Fraktionsvorsitzende Nicole Finger ist sichtlich erfreut über den Zuwachs für die FDP in Mönchengladbach.
    Gutowski erhielt bei den anstehenden Besetzungen derVerwaltungsratsposten der „mags- Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe“ auf Anhieb einen Platz als Stellvertreter in diesem Kontroll-Gremium für die FDP.
    Im Verwaltungsrat der ITK vertritt Gutowski die FDP als ordentliches Mitglied.
    Damit ist er engagiert in seinen beiden bevorzugten Gremien.

    Am Rand zu erwähnen bleibt, dass der ehemalige Ratsherr der ehemaligen Partei FWG, Klaus Oberem, nun mit Sitz als fraktionsloser Ratsherr, für die CDU im Verwaltungsrat der „mags- Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe“ tätig sein wird.
    Eine Frage, ob er in die CDU eingetreten sei beantwortete Oberem mit einem klaren:“ Nein“.

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  • Aus dem Stadtbetrieb (AÖR) wird „mags“ – MG mags sauber

    Aus dem Stadtbetrieb (AÖR) wird „mags“ – MG mags sauber

    mags – der Name steht für „Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetrieb“ als Anstalt öffentlichen Rechts (AöR).
    Ab dem 1.7. ist dieser Stadtbetrieb zuständig für „ich mags sicher“ die Unterhaltung der öffentlichen Straßen, Wege und Plätze.
    Zuständig für rund 950 Kilometer Straßen, wo demnächst im ersten Aufschlag 50 Straßen einen neuen Decküberzug erhalten sollen, für rund 2,8 Millionen Euro, „ich mags sauber“, die sauberen Straße und Plätze und eine geordnete Abfallabholung und Entsorgung.
    Seit dem 1. Januar ist die GEM eine Stadttochter und auch eine Tochter von  mags.

    „ich mags grün“ die Parkanlagen im Stadtgebiet (130 Quadratkilometer Grünfläche), die Sport- und Spielplätze, sowie die städtischen Friedhöfe.

    Hinzu kommt als Symbol ein Herz (dreiteilig für die oben genannten Fachbereiche) und mit dem Gedanken:
    „ein Herz für unsere Stadt – MG im Herzen“.

    IMG_20160629_150331Ab sofort ist das Logo und der Slogan auf den Fahrzeugen der mags-Tochter GEM und den weiteren Fahrzeugen des Betriebs zu sehen. Neben den bereits 350 GEM-Mitarbeitern kommen zum 1.7. noch rund 450 Mitarbeiter der Verwaltung in die AöR. Hauptsitz ist im Gebäude der GEM:  Am Nordpark 400.

    Und da bekanntlich „neue Besen gut kehren“ gibt es demnächst auch fünf Mülldetektive, die zunächst einmal um Aufklärung bemüht sein werden, später jedoch auch „Knöllchen“ schreiben werden. Und dies wird nicht billig. Wer eine Mülltüte illegal entsorgt, ist schnell mit 100 Euro dabei, und wer Sperrmüll wild entsorgt, der darf dann schnell mit 800 euro rechnen.

    Und auch Grillscouts (die es z.B. auch schon in den Nachbarstädten gibt) sollen helfen, dass die Parkanlagen nach den Grillfesten sauber zurück bleiben. Auch hier gilt zunächst die Aufklärung.

    Die Hotline zur Meldung von Fehlverhalten, aber auch Aufklärung zu Abfall, Entsorgung, Grünanlagen usw. ist Montags bis Samstags in der Zeit von 6 bis 22 Uhr unter  02161-491010,  per Mail  an   service@mags.de erreichbar.

    Und selbstverständlich ist das Unternehmen auch im Internet vertreten und will hier auch  mögkichst transparent sein. www.mags.de

    Auch auf facebook ist mags vertreten unter  mags.mg.
    IMG_20160629_150504Ziel des ganzen ist natürlich die Bündelung aller bisherigen Abteilungen der Stadt und der GEM zum Wohle der Bürger, damit unsere Stadt – wie auf allen Ebenen immer wieder betont wird –  sauberer zu machen, damit nicht nur die eigenen Bewohner, sondern auch die Gäste bemerken, wie sauber unsere Stadt  ist (oder werden will).

    Die Vorstandsmitglieder  von  mags  Hans Jürgen Schnaß (Vorsitzender) , Gaby Teufel und Hans-Günter Petry sind optimistisch die Ziele erreichen zu können, und auch OB Hans Wilhelm Reiners (Vorsitzender mags-Verwaltungsrat) und Fred Hendricks (GEM Aufsichtsrat) unterstützen den Betrieb nach Kräften.

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