Schlagwort: Polizeipräsidium

  • Verstärkung für das Polizeipräsidium Mönchengladbach

    Verstärkung für das Polizeipräsidium Mönchengladbach

    Polizeipräsident Mathis Wiesselmann hat heute 44 Kolleginnen und Kollegen in ihrer neuen Arbeitsstätte, dem Polizeipräsidium Mönchengladbach, willkommen geheißen. Er begrüßte 34 Polizeikommissar*innen, drei Regierungsinspektorinnen, sowie sieben Polizeibeamt*innen, die aus anderen Behörden zum Polizeipräsidium Mönchengladbach umgesetzt wurden.

    Die Mitglieder der Behördenleitung, der Personalrat und die Gleichstellungsbeauftragte stellten sich den Kolleg*innen vor und gratulierten ihnen zu ihren bestandenen Prüfungen. Im Rahmen der unter Einhaltung von Corona-Regeln durchgeführten Veranstaltung leisteten die jungen Polizist*innen feierlich den Diensteid.

    Von heute an werden „die Neuen“ in den unterschiedlichen Bereichen des Polizeipräsidiums Mönchengladbach arbeiten. Einige von ihnen haben während ihrer Ausbildung Praktika in Mönchengladbach absolviert und kennen sich in der Behörde schon etwas aus, doch „Sie alle werden in Fußstapfen treten, die Sie erst einmal finden müssen“, sagte Mathis Wiesselmann.

    Das gesamte PP Mönchengladbach freut sich über den Zuwachs in der Polizei-Familie.

    Mathis Wiesselmann bestärkte die Kolleginnen und Kollegen in der Wahl ihres Berufes, der nicht immer einfach, aber sicherlich abwechslungsreich und vor allem wichtig für die Gesellschaft sei. „Es gehört nun auch zu Ihren Aufgaben, erarbeitetes Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei zu erhalten und zu stärken.“ (jn)

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  • „Genau mein Fall!“ – Informationsveranstaltung zum Polizeiberuf

    „Genau mein Fall!“ – Informationsveranstaltung zum Polizeiberuf

    Am 29. Mai können sich erneut interessierte junge Frauen und Männer sowie ihre Angehörigen in einer Infoveranstaltung im Polizeipräsidium Mönchengladbach über Ausbildung und Werdegang bei der Polizei des Landes NRW informieren.

    Im Hinblick darauf, dass das Bewerbungsverfahren für das Einstellungsjahr 2019 vom 01.Juni bis 04.Oktober eröffnet ist, eine optimale Möglichkeit sich noch einmal über diesen abwechslungsreichen und spannenden Beruf und die Einstellungsvoraussetzungen zu informieren.

    Die erste Informationsveranstaltung findet am Dienstag, den 29. Mai 2018 um 18:00 Uhr im Versammlungsraum / Gebäude G des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Theodor-Heuss-Str. 149 in 41065 Mönchengladbach statt.
    (Bitte nicht die Parkplätze der Firma Schaffrath benutzen)

    Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Nähere Informationen erhalten Interessenten bei der zuständigen Einstellungsberaterin des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Frau Polizeihauptkommissarin Giunta, unter 02161-291465, oder per Email unter personalwerbung.moenchengladbach@polizei.nrw.de.

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  • Neubau Polizeipräsidium: Die wundersame Aktivierung der Selbstheilungskräfte

    Neubau Polizeipräsidium: Die wundersame Aktivierung der Selbstheilungskräfte

    Auf Grund einer Vergabebeschwerde steht der Bau des Polizeipräsidiums an der Krefelder Straße nun auf unabsehbare Zeit still.
    Ein Bieter fühlt sich bei der Auftragsvergabe benachteiligt und lässt dies nun rechtlich prüfen.
    Die Prüfung zieht sich hin und kostet den Steuerzahler viel Geld.
    Ebenso ist der Stand des Neubaus seit Jahren Thema in jeder Polizeibeiratssitzung. Dieser Beirat äußert sich jedoch nicht in der Öffentlichkeit, auch der Vorsitzende Frank Boss (CDU) schweigt, warum ist nicht zu erfahren.

    Hatte der ehemalige Polizeipräsident Tirre immer wieder nachdrücklich darauf hingewiesen, dass die Unterbringung der Polizei auf der Theodor Heuss Str. in einer maroden Bausubstanz nur noch kurzfristig zumutbar ist, wenn man alle sicherheitsrelevanten Augen zukneift.

    Ebenso hatte er angemahnt, dass am alten Standort das Polizeipräsidium nur noch unter Inkaufnahme von Funktionseinschränkungen gearbeitet werden kann.
    Insbesondere wurde die Argumentation damit untermauert, dass eine Unterbringung im Gewahrsam (Zellen) aus Sicherheitsgründen nur noch ausnahmsweise und vorübergehend möglich ist.

    All dies ist aus Sicht des heutigen Polizeipräsidenten übertrieben.
    So ist Herr Wiesselmann nach seinen Darstellungen in der letzten Polizeibeiratssitzung der Auffassung, dass selbst mittelfristig das alte Polizeipräsidium ohne Funktionseinschränkungen nutzbar und in einem akzeptablen Zustand ist. Plötzlich ist von gravierenden baulichen Mängeln oder Brandschutzbedenken keine Rede mehr. Auch der sensible Bereich des Gewahrsams ist nach seiner Aussage uneingeschränkt nutzbar.

    Hier konnten offensichtlich die Selbstheilungskräfte der Bausubstanz aktiviert werden. Scheinbar soll Aufsehen zu diesem lästigen Thema vermieden werden. Offenbar ist die Herstellung von Ruhe die erste Pflicht der Bürger in Uniform.

    Fragt man sich, warum dann neu gebaut werden muss.
    Ob die Mitarbeiter im Polizeipräsidium diese Auffassung teilen, darf bezweifelt werden.

    So ist Ratsherr Bernd Meisterling-Riecks als langjähriges Mitglied des Polizeibeirates der Meinung: „Es darf nicht übersehen werden, dass die Polizei Mönchengladbach an der Posse Neubau des Präsidiums keine Schuld triff, aber das Zünden von Nebelkerzen zur Beschönigung der Situation hilft nicht weiter“.

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  • Terhaag (FDP) fordert:  Neues Mönchengladbacher Polizeipräsidium muss endlich fertiggestellt werden

    Terhaag (FDP) fordert:
    Neues Mönchengladbacher Polizeipräsidium muss endlich fertiggestellt werden

    „Das neue Polizeipräsidium an der Krefelder Straße wird dringend gebraucht und die Fertigstellung ist lange überfällig. Nun kann auf der Baustelle an der Krefelder Straße nicht mehr weitergearbeitet werden, weil der Ausgang eines Beschwerdeverfahrens bei der Vergabekammer Rheinland abgewartet werden muss, das dort bereits seit fast einem Jahr vorliegt. Wenn das Vergaberecht in Nordrhein-Westfalen so intransparent und kompliziert ist, dass sich Unternehmen veranlasst sehen, nach Ausschreibungsverfahren den Rechtsweg zu beschreiten, wird es höchste Zeit, dass etwas passiert. Dafür spricht auch der Umstand, dass in solchen Fällen normalerweise innerhalb weniger Wochen entschieden wird.

    Die Landesregierung muss erklären, wie es zu den Verzögerungen kommen konnte und wie das Projekt nun so schnell wie möglich fertiggestellt werden kann. Die Verzögerungen beim Bau führen ja nicht nur dazu, dass der Einzugstermin ein weiteres Mal verschoben werden muss. Die notwendigen Umplanungen und das Brachliegen der Baustelle führen auch zu zusätzlichen Kosten für die Steuerzahler. Deshalb habe ich in einer Kleinen Anfrage Aufklärung von der Landesregierung gefordert, wie es zu dieser Situation in Mönchengladbach kommen konnte und wie jetzt schnell Lösungen gefunden werden können.“
    Dies erklärte der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete und Sprecher der Freien Demokraten für Haushaltskontrolle Andreas Terhaag zu den anhaltenden Verzögerungen beim Bau des neuen Polizeipräsidiums in unserer Stadt.

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  • Girls Day 2014 im Polizeipräsidium

    Girls Day 2014 im Polizeipräsidium

    girls_day_2014Zum diesjährigen Girls Day fanden sich heute rund 70 Mädchen, darunter auch eine Handvoll Jungen, vorwiegend der Jahrgangsstufen 7-8 im Polizeipräsidium ein. Es wurde für sie ein interessanter und informativer Vormittag zur Berufsorientierung.
    Nach ersten Informationen über das Polizeipräsidium schilderte ihnen eine Polizistin ihre Berufserfahrungen aus der Sicht einer Frau.
    Anschließend ging es zum Verkehrsdienst, wo ihnen dessen Tätigkeitsbereich und Einsatzmittel wie Motorräder und Radarwagen vorgestellt wurden. (mehr …)

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