Schlagwort: Regiopark

  • Schülerinnen und Schüler besuchen Logistiker im Regiopark

    Schülerinnen und Schüler besuchen Logistiker im Regiopark

    Der „Business-Tag Logistik“ ist eine gemeinsame Berufsorientierungsveranstaltung von Agentur für Arbeit Mönchengladbach, Stadt Mönchengladbach sowie MGconnect-Team der Wirtschaftsförderung (WFMG) und wird unterstützt von der Logistikinitiative LOG4MG.

    Wie sieht es hinter den Kulissen von Zalando und Esprit/Fiege aus? Welchen Weg nimmt die Coca-Cola auf dem Weg in den Kühlschrank – und wie „managt“ man eigentlich Tausende Produkte und Lieferketten in der Logistik?
    Diese und viele weitere Fragen werden am Mittwoch, 6. April 2022, beim „Business-Tag Logistik“ geklärt. Hier bekommen Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 9 einen Einblick in den Logistikstandort Mönchengladbach. Dabei besuchen sie die großen Logistikunternehmen Fiege/Esprit, Zalando und das Getränkelager von Coca-Cola im Regiopark. Die Spedition Vetten gibt den Schülerinnen und Schülern zuvor in einem Impulsvortrag einen Eindruck von ihrer Arbeit und klärt die Frage, warum Mönchengladbach als Logistikstandort so gut funktioniert. In diesem Jahr ist auch die Hochschule Niederrhein mit dem Institut für Geschäftsprozessmanagement und IT (GEMIT) mit dabei. Das GEMIT befasst sich mit anwendungsorientierter Forschung in den Bereichen Logistik, IT und Human Resources und gibt den Teilnehmenden in einer Extra-Tour für Oberstufenschüler einen Einblick in die Planung von Logistik- und Prozessmanagementanwendungen.

    Der „Business-Tag Logistik“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Agentur für Arbeit Mönchengladbach, der Stadt Mönchengladbach und dem MGconnect-Team der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach, unterstützt von der Logistikinitiative LOG4MG. „Zahlreiche spannende Jobs bringt der Logistikstandort Mönchengladbach mit sich. Angefangen bei Ausbildungsberufen wie der Fachkraft für Lagerlogistik bis hin zu Spezialisten im Logistikmanagement mit einem entsprechenden Studium“, sagt Susanne Käser, Geschäftsführerin operativ der Agentur für Arbeit in Mönchengladbach. „Diese Bandbreite, aber eben auch die spannenden Arbeitgeber in der Logistik, wollen wir den Schülerinnen und Schülern hier am Standort Mönchengladbach näherbringen“, ergänzt Axel Tillmanns, Teamleiter MGconnect bei der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach.

    Für die Teilnahme am Business-Tag können die Schülerinnen und Schüler vom Unterricht befreit werden, denn die Teilnahme kann als Praxistag im Rahmen der landesweiten Berufsorientierungsmaßnahme „KAoA – kein Abschluss ohne Anschluss“ anerkannt werden.

    Der Business-Tag Logistik findet am Mittwoch, den 6. April 2022, von 8:15 bis ca. 16:00 Uhr statt. Treffpunkt ist das Bürohaus am Gero an der Lüpertzender Straße 6. Von hier aus fahren die rund 70 Schülerinnen und Schüler mit dem Bus in den Regiopark. In der zweiten Jahreshälfte ist zudem eine weitere Aktion für Fachkräfte in der Logistik mit der LOG4MG, der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter MG geplant.

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  • Null (Zero)-Emission-Gewerbeflächen: Zukunftsvision an der Stadtgrenze von Mönchengladbach und Jüchen?

    Null (Zero)-Emission-Gewerbeflächen: Zukunftsvision an der Stadtgrenze von Mönchengladbach und Jüchen?

    OB Felix Heinrichs und Jüchens Bürgermeister Harald Zillikens sprechen mit Bürger*innen anlässlich bevorstehender Regionalplanänderung

    In Mönchengladbach-Sasserath und auf dem angrenzendem Jüchener Stadtgebiet soll im Regionalplan Düsseldorf ein knapp 60 Hektar großer Allgemeiner Siedlungsbereich für Gewerbe (ASB-GE) ausgewiesen werden. Dazu tauschten sich am Dienstagabend unter anderem Mönchengladbachs Oberbürgermeister Heinrichs und sein Jüchener Amtskollege Zillikens mit Bürger*innen in der Alten Schule Sasserath aus.

    Wer an rauchende Schlote denkt, liegt weit daneben– so viel konnten Heinrichs und Zillikens den interessierten Bürger*innen schon jetzt versprechen. Und das, obwohl die in Aufstellung befindliche 10. Regionalplanänderung der Bezirksregierung Düsseldorf den Anfang einer langen Planungskette bildet, bei der frühestens in 10 Jahren mit konkreten Umsetzungen zu rechnen ist. Doch zum einen lässt ein ASB-GE – im Gegensatz zum Gewerbe und Industriegebiet – ohnehin nur Gewerbeansiedlungen zu, die nicht mit erheblichen Belästigungen verbunden sind. Zum anderen ist explizit der Gewerbestandort Sasserath/Jüchen als Modellvorhaben „Zero Emission“ geplant. Das heißt, dass im weiteren Planungsprozess – etwa durch vertragliche Regelungen im Rahmen der Bauleitplanung – ein bilanziell klimaneutrales Gewerbetreiben an diesem Standort sichergestellt werden muss.

    „Wir sehen die Chance, im Schulterschluss unserer Städte ein gemeinsames Tor in das ‚Innovation Valley‘ zu schaffen“, umrissen die beiden Bürgermeister die Vision. Was genau auf den möglichen Gewerbeflächen denkbar ist, dazu soll ein Workshop im Sommer unter Beteiligung der Öffentlichkeit erste Ideen bringen, die dann in einem nachhaltigen Gewerbeflächenentwicklungskonzept aufgehen. Aufgrund der wertvollen Böden am Standort ist zum Beispiel auch eine Gewerbeansiedlung rund um die nachhaltige Erzeugung, Verarbeitung, Vermarktung und Wiederverwertung von landwirtschaftlichen und biobasierten Produkten denkbar.

    Strukturwandel und interkommunale Synergieeffekte

    „Zukunftsfähige Gewerbeflächen sind ein wesentlicher Schlüssel für uns, um den Strukturwandel im Rheinischen Revier zu meistern und den Menschen in der Region auch in den nächsten Jahrzehnten wertige Arbeitsplätze zu bieten“, sagt Heinrichs. Insgesamt 142 ha Gewerbeflächen benötigt Mönchengladbach laut Bedarfsberechnung der Regionalplanungsbehörde für die Zukunft. Mehr, als die Stadt auf eigenem Stadtgebiet realisieren kann. Von den in der Regionalplanänderung vorgesehenen Flächenausweisungen liegen 36 Hektar auf Mönchengladbacher und 24 auf Jüchener Stadtgebiet. „Wir denken über die Stadtgrenzen hinaus und schaffen so wertvolle Synergieeffekte“, sagt Heinrichs. In der interkommunalen Zusammenarbeit sieht auch sein Jüchener Amtskollege Harald Zillikens eine echte Stärke:

    „Die interkommunale Zusammenarbeit mit der Stadt Mönchengladbach hat sich im Regiopark seit Jahren bewährt. Die gemeinsame Gestaltung eines neuen Gewerbestandorts als „Zero Emission“ Gebiet bietet die Möglichkeit zukunftsfähige und hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen, die wir vor dem Hintergrund des Strukturwandels im Braunkohlerevier dringend benötigen.“

    Regionalplanänderung macht Auftakt für ein langfristiges Planverfahren

    Ende 2021 hat der Regionalrat die Aufstellung der 10. Änderung des Regionalplans Düsseldorf beschlossen. Damit ist der erste Schritt einer langen Planungskette gemacht, die frühestens in 10 Jahren durch konkrete Ansiedlungen realisiert werden könnte.

    Verfahrensträger der Regionalplanänderung ist die Bezirksregierung Düsseldorf.
    Abgeschlossen wird das Verfahren mit einem sogenannten Feststellungsbeschluss.
    Anschließend werden die Kommunen Mönchengladbach und Jüchen angehalten sein, im Rahmen der Bauleitplanung die Vorstellungen im Flächennutzungsplan zu konkretisieren und mittels Bebauungsplänen Baurecht zu schaffen.
    Zuletzt stehen Grundstücksankäufe oder Umlegungsverfahren an.
    Im gesamten Planungsprozess sind immer wieder Bürgerbeteiligungsverfahren vorgesehen.

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  • Versuchtes Sexualdelikt in Wickrath – Autofahrer fuhren achtlos weiter

    Am vergangenen Samstag, morgens gegen 08:30 Uhr, wurde eine 32Jährige von einem bislang Unbekannten an der L 39 im Bereich der Autobahnanschlussstelle Güdderath und dem angrenzenden Gewerbegebiet angegangen.

    Der Mann war der Schwarzafrikanerin, die zu Fuß auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle im Regiopark war, auf der Landstraße gefolgt. Die junge Frau hatte aus Angst schon die Straßenseite gewechselt. Der Unbekannte holte sie jedoch ein und versuchte sie in die Böschung zu zerren. Er hatte dabei offensichtlich sexuelle Absichten. Das Opfer wehrte sich aber heftig und versuchte vorbeifahrende Autofahrer auf ihre Notsituation aufmerksam zu machen. Einige sahen zwar zu ihr rüber, aber niemand hielt an oder informierte die Polizei.

    Die Frau stürzte mit dem Mann zu Boden. Beide wälzten sich im Kampf durch das Laub. Der Geschädigten gelang es dann ihren Angreifer kräftig in die Finger zu beißen. Daraufhin ließ er von ihr ab und sie konnte flüchten.

    Sie konnte den Unbekannten wie folgt beschreiben:

    Offensichtlich deutscher Staatsbürger, 35 bis 45 Jahre alt, auffällig dünn, kurze dunkelblonde Haare, Ring am linken Ohr, sprach deutsch ohne jeden Akzent.

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Stadt will ÖPNV-Anbindung an Regiopark verbessern

    Zum Fahrplanwechsel im Juli sind bessere Anbindungen morgens und abends geplant

    MöbusEine gute Nachricht für die im Regiopark Beschäftigten konnte Oberbürgermeister Norbert Bude gestern am Rande der Jahrespressekonferenz der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFMG) verkünden.
    Demnach soll bereits zum Fahrplanwechsel im Juli die derzeit noch lückenhafte Anbindung an den ÖPNV durch Ausweitung insbesondere in den Morgen- und Abendstunden für den Schichtdienst in den ansässigen Unternehmen ausgebaut werden. (mehr …)

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  • Möbus bedient neue Haltestellen im Regiopark

    Nach Fertigstellung der Straße „Regioparkring“ nimmt die NEW
    mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH dort ab Montag, dem
    22. Oktober 2012, zwei neue Haltestellen in Betrieb.
    Die Linie 002 wird ab diesem Datum montags bis freitags im 20-
    Minuten-Takt die Haltestellen „Regiopark 1“ und „Regiopark 2“ anfahren. (mehr …)

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