Schlagwort: Schulen

  • Anmeldeergebnisse der Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien für das Schuljahr 2022/2023

    Anmeldeergebnisse der Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien für das Schuljahr 2022/2023

    Rund 2.215 (Vorjahr 2.283) Kinder wechseln in diesem Jahr von den Grundschulen an die weiterführenden Schulen.

    An den sechs Gesamtschulen der Stadt Mönchengladbach waren bereits im Februar 784 Kinder angenommen worden.
    Vom 19. Februar bis 23. Februar konnten Eltern ihre Kinder an einer Hauptschule, einer Realschule oder einem Gymnasium anmelden.
    Dabei ist die Zahl der Schülerinnen und Schüler, für die noch keine Anmeldung erfolgt ist, deutlich niedriger als in den vergangenen Jahren.
    Die Schulverwaltung wartet hier nach dem regulären Anmeldeverfahren auf die Anmeldungen von nur noch rund 20 Schülerinnen und Schülern. Im letzten Jahr waren es nach dem regulären Anmeldeverfahren rund 100 Anmeldungen, die noch ausstanden.

    Nach dem Anmeldeverfahren sind nun die Koordinierungen der Schulen nach Schulform erfolgt.

    Hier die Anmeldeergebnisse im Einzelnen:

    Hauptschulen:

    An den sechs Mönchengladbacher Hauptschulen wurden bisher 147 (Vorjahr 185) Kinder angemeldet:   

    Heinrich-Lersch: 25 (Vorjahr: 34)
    Neuwerk: 9 (Vorjahr: 29)
    Anna-Schiller-Schule, Rheindahlen: 29 (Vorjahr 30)
    Comenius-Schule: 29 (Vorjahr 47)
    Dohr: 34 (Vorjahr: 30)
    Kirschhecke: 21 (Vorjahr: 15)    

    Realschulen

    An den vier Realschulen haben sich insgesamt 323Schülerinnen und Schüler angemeldet (Vorjahr 370):   

    Geschwister Scholl Realschule: 63 Anmeldungen (Vorjahr 67)
    Realschule Volksgarten: 112 Anmeldungen (Vorjahr 108)
    Realschule an der Niers: 86 Anmeldungen (Vorjahr 118)
    Realschule Wickrath: 62 Anmeldungen (Vorjahr 77)  

    Gymnasien

    An den neun Mönchengladbacher Gymnasien haben sich 907 Kinder (Vorjahr 869) angemeldet:   

    Am Geroweiher: 93 Anmeldungen (Vorjahr 110)
    Nath. Gymnasium: 92 Anmeldungen (Vorjahr 87)
    Rheindahlen: 102 Anmeldungen (Vorjahr 86)
    Hum. Gymnasium: 77 Anmeldungen (Vorjahr 79)
    An der Gartenstraße: 127 Anmeldungen (Vorjahr 113)
    Franz-Meyers: 89 Anmeldungen (Vorjahr 90)
    Hugo-Junkers:80 Anmeldungen (Vorjahr 63)
    Odenkirchen:110 Anmeldungen (Vorjahr 101)
    Bischöfliche Marienschule: 137 Anmeldungen (Vorjahr 140)  

    Schulorganisatorische Maßnahmen stehen für Realschulen und Gymnasien keine an. Allerdings stehen in Bezug auf zwei Gymnasien noch Genehmigungen für eine Überlast der Bezirksregierung Düsseldorf aus.

    Christiane Schüßler

    Ebenso wird nun das weitere Verfahren für die Hauptschulen mit der Bezirksregierung Düsseldorf abgestimmt, sagt die Beigeordnete Christiane Schüßler: „Betrachtet man die Anmeldezahlen der weiterführenden Schulen insgesamt und die geringe Zahl der Schülerinnen und Schüler, deren Eltern ihr Kind noch nicht an einer weiterführenden Schule angemeldet haben, ist dies ein gutes Signal, dass bei den Anmeldungen in weiten Teilen dem Elternwillen entsprochen werden konnte. Die verhältnismäßig geringe Anzahl der Anmeldungen an den Hauptschulen gibt ein Bild wieder, das sich bereits in den letzten fünf Jahren angekündigt hat. Hier wird es, wie es das Schulgesetz vorgibt, eine Veränderung geben müssen. Wie genau diese aussehen wird, werden die Gespräche mit der Bezirksregierung zeigen. Dies wird schnellstmöglich, aber auch mit der gebotenen Ruhe geklärt werden, um auch hier den Eltern und damit den Schülerinnen und Schülern zeitnah eine verlässliche Antwort geben zu können.“

    Eine Information zur Aufnahme oder Ablehnung der Anmeldungen erfolgt nach Klärung aller Verfahren voraussichtlich Ende März.

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  • Schulentwicklungsplanung: „Der beste Weg ist derzeit nicht bezahlbar“.

    Schulentwicklungsplanung: „Der beste Weg ist derzeit nicht bezahlbar“.

    Mit diesem Argument wischte Herr Dr. Schlegelmilch, Fraktionsvorsitzender der CDU-Ratsfraktion, in der Ratssitzung von Mittwoch den notwendigen Neubau einer weiteren Geamtschule beiseite.

    Die politischen/ideologischen Fronten zum Thema Gesamtschule sind in Mönchengladbach seit vielen Jahren klar:
    Verhinderung von ausreichenden Gesamtschulplätzen (jährlich werden mehr als zweihundert Schüler abgewiesen und können nicht an einer Gesamtschule unterrichtet werden) durch die CDU einerseits.
    Andererseits der Wille der SPD/Grüne/FDP- Koalition den Elternwillen nach bestmöglicher Bildung für ihre Kinder zu ermöglichen durch Schaffung von mehr Gesamtschulplätzen.

    Bis dato erwies sich die Vorgehensweise der CDU insgesamt als erfolgreich, der zusätzliche Bau einer 7. Gesamtschule wurde verhindert.
    Nun, bei neuer politischer Mehrheit, entschied die Ampelkoalition: die Katholische Hauptschule Neuwerk und die GHS Kirschhecke werden aufgelöst, deren Schulplätze werden der Hans-Jonas-Gesamtschule Neuwerk und der Gesamtschule Rheydt-Mülfort zugeschlagen.
    So kann weiteren Kindern ein Gesamtschulplatz geboten werden, leider noch immer nicht allen Kindern.
    Die Reden können im Ratsinformationssystem angeschaut werden.

    Vor Sitzungsbeginn demonstrierten viele Schüler, Eltern und auch Lehrer gegen die Umsetzung der Pläne.
    Alles lief sehr friedlich ab, OB Felix Heinrichs konnte seine Argumente vortragen.

    Die Anträge der Verwaltung auf Schließung der beiden Schulen wurde in geheimer Abstimmung (beantragt von der CDU ) mit jeweils 53 Ja-Stimmen zu 28 Nein-Stimmen angenommen.

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  • Partei DIE LINKE erhöht Druck für Luftfilter an Mönchengladbacher Schulen

    Partei DIE LINKE erhöht Druck für Luftfilter an Mönchengladbacher Schulen

    Alle Schülerinnen und Schüler starten im Präsenzunterricht, sagte am 17. August der zuständige Beigeordnete Dr. Gert Fischer (CDU) auf der eigens einberufenen Pressekonferenz:

    Dr. Gert Fischer, Dezernent für Bildung, Kultur, Sport

    „Wir als Schulträger erfüllen alle Vorgaben des Landes und entsprechen damit den Empfehlungen von Experten. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Es wurden 250 Schulräume angefasst um die Lüftungsmöglichkeit zu optimieren. Die Notwendigkeit zum Einbau von Luftfiltern sehen wir nicht. Außerdem sind andere Maßnahmen wichtiger als die Luftfilter.“ Es wurde lediglich ein einziger Luftfilter eingebaut.

    Eine ganz andere Ansicht vertritt die Linksfraktion Mönchengladbach,sie fordert nun in einem Antrag für den Schulausschuss und für den Rat die Verwaltung auf detailliert darzulegen, wie sie zu ihrer Bewertung der ausreichend belüftbaren Klassenzimmer kam.

    Dabei weist DIE LINKE darauf hin, dass wegen Minusgraden oder Lärmbelästigung von außen das Lüften über das Öffnen der Fenster nicht immer möglich ist, ohne den Unterricht massiv zu behindern.
    In der Konsequenz heißt das für den Fraktionsvorsitzenden Torben Schultz, dass die Stadt weitere Klassenräume mit fest installierten Belüftungsanlagen oder mobilen Luftfiltern ausrüsten muss.
    Rückendeckung erhofft sich DIE LINKE von der SPD, deren Fraktionsvorsitzender im Landtag, Thomas Kutschaty, am Montag in die gleiche Kerbe stieß.
    Herr Kutschaty sprach davon, dass bei den Fünf- bis 14-Jährigen in NRW die absolute Warnstufe erreicht sei, warnte vor Long-Covid und forderte neben einer Überarbeitung der Quarantäne Regelung auch mehr Luftfilter an Schulen. Zu diesem Zweck wolle er eine Sondersitzung des Landtags beantragen[1].
    Andreas Bartsch vom Lehrerverband spricht bezüglich der Luftfilter von einem katastrophalen Ablauf der noch immer keine Sicherheit über Förderkriterien gibt[2]. „In der Vitusstadt gehören die Sozialdemokraten zur Ratsmehrheit, wir erwarten, dass sie erkennen wo sie die Forderungen ihrer Landtagsfraktion kommunal umsetzen können. Es wäre falsch in so einer wichtigen Gesundheitsfrage den Ausgang des Zuständigkeitsgerangel zwischen Kommune, Land und Bund
    abzuwarten“, meint Schultz.

    Ratsfrau Jutta Zabci weist ergänzend darauf hin, dass schon zu viel Zeit vergangen sei und längst hätte gehandelt werden müssen: „Schon im Sommer 2020 waren Luftfilter ein Thema. Im Winter waren dann Kinder und Jugendliche mit Schal und Daunenjacke im Klassenzimmer der traurige Beweis, dass das Fenster aufreißen alleine keine Lösung ist. Im Januar haben wir dann bei den Haushaltsberatungen den Antrag gestellt, die Kosten für den pandemiegerechten Umbau öffentlicher Gebäude zu ermitteln. Darin hatten wir nicht nur die Belüftungsanlagen angesprochen, sondern auch UV-C Leuchtmittel zur Viren und Keimreduzierung[3]. Wer erklärt es den Schüler*innen, dass die Verantwortlichen wider besseren Wissens ihnen nun seit weit über einem Jahr den nötigen Gesundheitsschutz verweigern?“
    Der aktuelle Antrag der Linksfraktion[4] greift auch erneut eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz auf[5], die der Stadt vorliegt und eine transparente Darstellung aller Bewertungskriterien fordert.

    Fußnote(n)/Quelle(n):
    1: Aus dem WDR Bericht „30.000 Kinder und Jugendliche sind in Quarantäne“:
    […]Weitere SPD-Forderungen, um den Anstieg der Infektionszahlen in NRW in den Griff zu bekommen: Mehr Luftfilter an Schulen, mehr Kinderkrankentage für Eltern, schärfere Kontrollen der 3G-Regeln, eine 2G-Regelung wie in Hamburg sowie eine Wiedereinführung der Kontaktnachverfolgung in NRW.[…]
    https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/corona-zahlen-landtag-100.html
    2: Aus dem RP Artikel „Lehrer: Quarantäne für Schüler kürzen“:
    „Bei den Luftfiltern muss man festhalten, dass es katastrophal gelaufen ist. Die Kommunen wissen bei dem neuen Bundesprogramm immer noch nicht, welche Modalitäten sie erfüllen müssen, damit sie eine Förderung bekommen“
    (Verbandspräsident Andreas Bartsch)
    https://epaper.rp-online.de/article/aa54e6e23f7fa181f3a6d787d302e8b947c7672c6ab8d1e9068993cdc8963618
    3: Haushaltsantrag der Linksfraktion 1/2021:
    http://www.linksfraktion-mg.de/images/stories/docs/0406_X_Pruefauftrag_Umbaumassnahmen_oeffentlicher_Gebaeude.pdf
    4: http://www.linksfraktion-mg.de/images/stories/docs/20210830_antrag_lueftung_schulen.pdf
    5: https://fragdenstaat.de/anfrage/schulstart-ohne-luftfilterluftungsanlagen-1/

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  • „Schulscharfer Sozialindex: Wir brauchen mehr Personal und keine Umverteilung der vorhandenen Ressourcen“

    „Schulscharfer Sozialindex: Wir brauchen mehr Personal und keine Umverteilung der vorhandenen Ressourcen“

    In einer heutigen Pressekonferenz hat Bildungsministerin Gebauer einen „schulscharfen Sozialindex“ angekündigt. Hierzu erklärt Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender und schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Das Ziel der Ministerin für mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit verbindet uns. Aber was sie heute als eine Revolution in der nordrhein-westfälischen Schulpolitik verkauft hat, ist vor allem eins: nichts Neues. Einen ‚schulscharfen Sozialindex‘ gibt es bereits seit Jahren in Hamburg. Deswegen haben wir ihn schon im März 2019 beantragt – damals wurde er durch die regierungstragenden Fraktionen von CDU und FDP abgelehnt. Umso wichtiger ist, dass es jetzt zu einer vernünftigen Umsetzung des Sozialindexes kommt.

    Was uns die Ministerin jetzt präsentiert, ist allerdings ein billiger Taschenspielertrick: Anstatt neue Stellen zu schaffen, werden die Stellen gegen den Unterrichtsausfall und die Integrationsstellen umverteilt. Wir brauchen jedoch keine Umverteilung, sondern müssen zu einer bedarfsgerechten Verteilung von Personal und Ressourcen kommen. Dafür müssen dauerhaft deutlich mehr Stellen geschaffen werden. Derzeit wird bei der Zuweisung von Personal und finanziellen Mitteln kaum beachtet, in welchem Umfeld sich eine Schule eigentlich befindet oder welchen familiären Hintergrund die Schülerinnen und Schüler haben.

    Dass man Ungleiches auch ungleich behandeln muss, ist keineswegs neu. Allerdings kommt es darauf an, dass der Sozialindex richtig verstanden wird und daraus auch entsprechende Konsequenzen gezogen werden. Die Ausstattung muss dort am besten sein, wo die Herausforderungen am größten sind. Deswegen müssen wir die Schulen, die in den Standortstufen 4-9 sind, mit mindestens 20 Prozent mehr Stellen versehen.“

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  • Kommentar von DIE LINKE. zum sogenannten Schulentwicklungsplan

    Kommentar von DIE LINKE. zum sogenannten Schulentwicklungsplan

    Mit großer Irritation reagiert DIE LINKE. Mönchengladbach auf den von der Ampelkooperation vorgelegten Antrag zum Schulentwicklungsplan. „Allein der Euphemismus ‚Entwicklungsplan‘ suggeriert einen Fortschritt,  der sich bei näherer Betrachtung des Papiers nirgendwo ableiten lässt. Der Antrag selber offenbart die vollständige Abwesenheit eines positiven Gestaltungswillens“, stellt Sebastian Merkens – bildungs- und  jugendpolitischer Sprecher der LINKEN fest.

    Die beiden Hauptschulen Kirschhecke und Neuwerk sollen im nächsten Jahr auslaufen. Wir wissen, dass diese Form der Abwicklung für die Verwaltung die Günstigste ist. Für die Schüler*Innen und Lehrer*Innen ist sie  allerdings die Schlechteste. Alle Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass spätestens bei den letzten drei verbleibenden Jahrgängen das System Schule implodiert. Auf der Strecke dabei bleiben alle noch verbliebenen  Menschen der Schulgemeinschaft. Mit jedem wegfallenden Jahrgang verringern sich die der Schule zugewiesenen Lehrer*Innenstellen. Dringend an anderen Schulen benötigte Fachlehrer*Innen wie beispielsweise im  Fach Physik sind meist die Ersten die aus der Schulgemeinschaft ausscheiden.

    Alternativ dazu gibt es die Möglichkeit eine Schule direkt aufzulösen und ganze Klassenverbände samt Klassenlehrer*Innen an eine neue Schule zu übergeben. Die in den letzten Jahren hierbei gemachten Erfahrungen  sind durchweg positiv. Das bedeutet zwar mehr Aufwand, ist aber für alle Beteiligten die angenehmste Variante einer solchen Schulschließung. „Dass die Ampelkooperation hier einmal mehr mutlos und auf Kosten der Schulgemeinschaft den vermeintlich günstigeren Weg gehen will, ist bezeichnend“ so Merkens weiter.

    Auch wenn DIE LINKE. Mönchengladbach den mit viel gutem Willen herauszulesenden Wunsch der Kooperation die Gesamtschulen weiter auszubauen, begrüßt, so stoßen wir auch hier wieder bei der Ampel auf die      vermeintlich günstigste Lösung. Statt weiterer Gesamtschulen, sollen schon vorhandene einfach erweitert werden. Daraus ergeben sich riesige Lernfabriken, die am Enden den Ansprüchen der Einzelnen nicht mehr  genügen können. In der letzten Bezirksvertretung Süd wurde ein Verwaltungspapier zum Marienplatz und zu Odenkirchen vorgelegt. Allein aus diesem Papier ergibt sich ein Bedarf der dort beschriebenen Kinder und  Jugendlichen, der nicht in einer solchen Lernfabrik aufgefangen werden kann. Die vor Ort existierenden, kleinen Hauptschulstandorte, die durch ihre Lage die besten Chancen haben durch eine entwicklungsgerechte  Veränderung diesen Bedarf positiv zu begleiten, werden zum Ausbluten an den Haken gehangen. Ein Schulentwicklungsplan scheint aus Sicht von SPD, Grünen und FDP kein Plan zu sein mit dem man Kinder und  Jugendliche fördert. In vielerlei Hinsicht ist das bei weitem weder Gut noch unbedingt günstiger.

    Zu guter Letzt wird in diesem mutlosen Papier einer der Gründe deutlich, warum eine Kooperation mit DIE LINKE. Mönchengladbach von vornherein nicht möglich war. Wir sind der Auffassung, dass ein gemeinsames  Lernen, zu gleichen und für alle guten Bedingungen, die beste Grundlage für unsere Gesellschaft ist. Gesamtschulen müssen deshalb genau zu diesen Orten werden. Das funktioniert aber nicht, wenn mensch dabei die  sogenannte Parität außer Acht lässt. Eine gute Mischung macht eine gute Schule. Schließt man nur Haupt- und Realschulen und lässt die Gymnasien so weiterlaufen, dann hat mensch am Ende auf der einen Seite Haupt-  und Realschulen unter dem Label Gesamtschule fusioniert und auf der anderen Seite Gymnasien für ein Zwei-Klassenschulsystem erhalten. Ein gemeinsamer Lernort für alle ist das nach unserer Vorstellung  nicht. „Es ist wieder mal ein mutloser Kniefall auf Kosten der vor allem ohnehin finanziell und gesellschaftlich benachteiligten Kinder und Jugendlichen in Mönchengladbach“ schließt Sebastian Merkens ab.

    DIE LINKE. wird deswegen folgende Änderungen zum vorliegenden Antrag einbringen:

    1. Zwei Hauptschulen werden zu einem Stichtag aufgelöst und in zwei Gesamtschulen gewandelt. Die Klassenverbände werden vollständig in die neue Schulen transferiert.
    2. Ebenfalls werden zwei Gymnasien zu einem Stichtag aufgelöst und in zwei Gesamtschulen gewandelt. Die Klassenverbände werden vollständig in die neue Schulen transferiert.
    3. Schulleitung und Elternpflegschaft der zu wandelnden Schulen werden zuvor angehört.
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  • Rot-gelb-grüne Ratsmehrheit will mehr Gesamtschulplätze

    Rot-gelb-grüne Ratsmehrheit will mehr Gesamtschulplätze

    Eltern, deren Kindern in zwei Jahren auf die weiterführenden Schulen wechseln, haben schon jetzt das Schuljahr 2023/24 mit einigem Argwohn im Blick. Viele von ihnen wissen, dass sich dann die Schülerzahlen deutlich erhöhen werden: Rund 200 Kinder zusätzlich – was etwa einer Zahl von sieben Schulklassen entspricht – werden dann aus den Grundschulen in die weiterführenden Schulformen wechseln. Auch die Kooperationsfraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben diese Entwicklung genau verfolgt – und reagieren darauf mit einem Bündel von Maßnahmen.

    „Wir werden schon zum Beginn des nächsten Schuljahres mehr Plätze an Gesamtschulen schaffen, weil dies seit mehr als 30 Jahren die Schulform in der Stadt ist, bei der die Eltern nicht sicher sein können, dass ihr Kind dort auch einen Platz findet. Die Eltern wünschen sich das Angebot der Gesamtschule, weil dort durch ein flexibles Angebot Chancen eröffnet werden, die in der Grundschulempfehlung so noch nicht erkennbar sind und weil Klassenwiederholungen und Abschulungen in eine andere Schulform hier nicht zum pädagogischen Konzept gehören“, sagt Reinhold Schiffers, schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

    Für die Politiker der Kooperationsfraktionen liegt nach den Erkenntnissen aus dem diesjährigen Anmeldeverfahren die Lösung auf der Hand: „Wir wollen angesichts dessen die Hauptschule Kirschhecke beginnend mit dem Schuljahr 2022/23 jahrgangsweise auslaufend auflösen“, sagt Grünen-Schulpolitiker Gerd Schaeben. Hier soll die Verwaltung bis zum 16. Juni prüfen, ob sich das Schulgebäude besser für eine zweizügige Nebenstelle der Gesamtschule Mülfort oder für eine Nebenstelle des Berufskollegs Rheydt für Wirtschaft und Verwaltung eignet. Ergänzend dazu, so Schaeben, solle auch die Katholische Hauptschule Neuwerk beginnend mit dem Schuljahr 2022/23 jahrgangsweise aufgelöst werden, weil auch hier die Anmeldezahlen einen Erhalt der Schule obsolet machen. Der Bedarf an Hauptschulplätzen ist auch nach den beiden Schließungen noch gut gedeckt. Im Neuwerker Schulgebäude, das auf dem gleichen Grundstück wie die Hans-Jonas-Gesamtschule liegt, kann dann die Gesamtschule um zwei Züge erweitert werden. Beide Maßnahmen schaffen gut 110 zusätzliche Gesamtschulplätze zum Schulbeginn im Sommer 2022.

    Bis das alles geprüft ist, sollen nach Darstellung von Sina Behrend, schulpolitische Sprecherin der FDP, vorgesehene Maßnahmen gleicher Art ausgesetzt werden. „Wir möchten ergänzend dazu, dass Kämmerei und Schulverwaltung uns die Möglichkeiten darstellen, wie die erforderliche Erweiterung von Gesamtschulplätze finanziert werden kann“, sagt die FDP-Politikerin. Der Verwaltung geben die Politiker zudem den Auftrag mit, im April kommenden Jahres eine Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung vorzulegen. „Die aktualisierte Planung soll uns dann aufzeigen, wie dem Elternwillen bei der Wahl der Schulformen so weit wie möglich entsprochen werden kann, wie wir dafür den bestehenden Schulraum so effektiv wie möglich nutzen und wie wir umfassende Informationen über den baulichen Zustand der Schulgebäude erhalten können“, so Sina Behrend.

    Fester Bestandteil dieser Planung ist der Wunsch der Ampel zu prüfen, ob die Realschule in Wickrath die 7. Gesamtschule in der Stadt werden kann. Aus dem Stadtteil selbst ist dieser Wunsch im Rahmen des Planungsverfahrens zur Stadtteilentwicklung genannt worden. „Dieser Wunsch ist aus Sicht des Stadtteils sinnvoll und nachvollziehbar. Eine 7. Gesamtschule in Wickrath mit einem vollständigen Schulangebot von Klasse 5 bis 13 sichert auf Perspektive ein Schulangebot nach der Grundschule in Wickrath und unterstützt die positiven Impulse, die für die Entwicklung von Wickrath zurzeit gesetzt werden“, betonen die Ampel-Sprecher. Erklärtes Ziel der Ampel: Jedes Kind, das nach der Grundschule an der Gesamtschule weiter zur Schule gehen möchte, soll dort auch ankommen können.

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  • DIE LINKE sucht Verantwortliche im Corona-Schul-Dilemma

    DIE LINKE sucht Verantwortliche im Corona-Schul-Dilemma

    Während die 7-Tage-Inzidenz weiter steigt, sind mittlerweile in vielen Mönchengladbacher Schulen ganze Klassen und eine Vielzahl an Lehrer*innen infiziert und / oder in Quarantäne.

    Von Seite der Verantwortlichen in Stadt und Land hört man dazu nichts, stellt DIE LINKE fest.
    Es erscheint ihr so, als sei diese nächste Welle der Pandemie für die zuständigen Behörden völlig überraschend gekommen, als hätte es die große Menge mahnender Stimmen in diesem Sommer nicht gegeben.

    Sebastian Merkens

    „Aber vielleicht gibt es ja doch eine Strategie. Nur eben keine, bei der Menschen im Mittelpunkt stehen, sondern nur wirtschaftliche Interessen berücksichtigt werden“, stellt das Mitglied im Schulausschuss, Sebastian Merkens, fest.

    Für DIE LINKE Mönchengladbach macht es den Eindruck, als sei das bevorstehende Weihnachtsgeschäft die einzige Bezugsgröße der Planung. Denn wäre es anders, dann müsste jetzt folgendes eingeräumt werden:

    1. Es gab in der ganzen Zeit keine Planung für einen funktionierenden Präsenzunterricht unter der Bedingung steigender Infektions-Zahlen. Die Behauptung, ausreichendes Lüften würde reichen, ist von der Praxis widerlegt.

    2. Es gibt nach wie vor keine Planungen die Unterrichtsformen ins Digitale oder in angepasste Lerngruppen zu übertragen. Das hierbei einige Schulen sehr gute Konzepte ausgearbeitet haben, während andere ohne dastehen, spricht für das völlige Versagen der Planungsinstanz auf Landes- und Kommunalebene.

    3. Notwendige Hygienemaßnahmen in den Schulen existieren auf dem Papier, sind in der Realität aber weder umsetzbar noch ausreichend. Da gibt es bauliche Mängel oder derzeit stattfindende Bauarbeiten, die zu Platzknappheit oder Lärmbelästigung bei offenen Fenstern führen. Ebenso besteht noch immer die mangelhafte Ausstattung mit digitalen und analogen Ressourcen. Mobile, Viren eindämmende Lüftungsanlagen fehlen in Gänze.

    Nach Ansicht der Linksfraktion ist die Liste der Hindernisse noch viel länger. „Eigentlich müssten die politisch Verantwortlichen jetzt zugeben, dass sie seit Februar gepennt haben und unsere Schulen auf diese neue Welle der Corona-Pandemie nicht ausreichend vorbereitet sind“, sagt Merkens und stellt fest,  dass es stattdessen Verbote aus Düsseldorf gibt, die sinnhafte Lösungen wie geteilten und / oder hybrid Unterricht verhindern. Die Landeshauptstadt gäbe nicht mal das nötige Geld, um die Bedingungen ansatzweise zu verbessern. Dass die spontane Verlängerung der Weihnachtsferien um zwei Tage als erfolgreiche Maßnahme gewertet wird, ist für die Linken eine irrsinnige Annahme eines planlosen Schulministeriums.

    DIE LINKE Mönchengladbach sieht in dieser Entwicklung den endgültigen Beweis, dass in unseren Schulen schon lange nicht mehr die Bildung der jungen Menschen im Vordergrund steht. Vielmehr geht es um Betreuung, damit Eltern arbeiten gehen können und Konsum möglich bleibt.

    Der Schutz der Gesundheit und des Lebens von Lehrer*innen und Schüler*Innen spielt dabei kaum eine Rolle, meint Merkens: „Die Schutzkonzepte stehen im Schatten des Floriansprinzip: Wenn es brennt, dann bitte nicht hier sondern ganz weit weg Herr!“

    DIE LINKE Mönchengladbach fordert als Konsequenz aus dieser Entwicklung, dass die Schulen wo möglich sofort die Freiheit bekommen, geteilten Unterricht oder eigene funktionale Lösungen umzusetzen. Die Lehrenden und Schüler*innen müssen dabei in den Entscheidungsprozess eingebunden werden. Aber im Notfall dürfen für die Linken auch einzelne Schulschließungen von bis zu vier Wochen kein Tabu sein. In dieser Zeit müssen dann die betroffenen Schulen alle Ressourcen an die Hand bekommen, um langfristige und verlässliche Lösungen umzusetzen. „Solche Schulbezogenen Individuallösungen dürfen aber nur kurzzeitig das monatelange Versagen retten“, stellt Merkens klar, spätestens mit Jahresbeginn müsse die Politik nachgearbeitet haben und zu einheitlichen Konzepten kommen.

    Dr. Gert Fischer, CDU

    Auf städtischer Ebene bedeute das die Übernahme von Verantwortung im Mönchengladbacher Schuldezernat. „Wir fordern Herrn Fischer zum Ende seiner Karriere auf, die Notwendigkeiten nachdrücklich und öffentlich beim Land einzufordern und in Teilen aus dem lokalen Haushalt Mittel bereitzustellen“, so Merkens und er wird noch deutlicher: „Oder Herr Fischer hat darauf hinzuarbeiten, das seine Stelle kurzfristig mit einem Menschen neu besetzt wird, welcher dieser Situation gewachsen ist.“

    DIE LINKE meint, dass Lehrer*innen und Schüler*innen derzeit auf dem Altar der politischen Inkompetenz geopfert werden. Aus ihrer Sicht ist Bildung immer erste Priorität und muss für alle gleichermaßen erreichbar sowie sicher sein. Die Linksfraktion stellt klar: „Es wird Zeit Verantwortung zu übernehmen Frau Gebauer, Herr Laschet, Herr Fischer!“

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  • Andreas Terhaag MdL: Schulsportgemeinschaften werden fortgesetzt und erhalten Aufwandsentschädigung für Corona-Halbjahr

    Andreas Terhaag MdL: Schulsportgemeinschaften werden fortgesetzt und erhalten Aufwandsentschädigung für Corona-Halbjahr

    Die Corona-Pandemie hat den Sport und das Ehrenamt insgesamt hart getroffen. Auch die Schulsportgemeinschaften leiden unter der Krise. „Ich freue mich sehr, dass das FDP-geführte Schulministerium und der Landessportbund nun eine erste Lösung zur Aufwandsentschädigung gefunden haben“, erklärt Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter der FDP. 

    Schulsportgemeinschaften leisten mit ihren Sportangeboten an Schulen außerhalb des Unterrichts einen wichtigen Beitrag für den Kinder- und Jugendsport. Hier konnte erreicht werden, dass die Aufwandsentschädigung für das 2. Halbjahr im Schuljahr 2019/2020 in voller Höhe ausgezahlt wird. Der Landessportbund bereitet aktuell die Bewilligung und Auszahlung vor.

    „Ein zweites gutes Signal ist, dass das Programm Schulsportgemeinschaften auch im gerade angelaufenen Schuljahr im gewohnten Format im offenen Ganztag fortgesetzt werden kann. Damit werden Spiel-, Sport- und Bewegungsangebote für unsere Kinder in Mönchengladbach auch weiterhin an den Schulen durch den organisierten Sport ermöglicht“, sagt Terhaag.

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  • Unbekannte verwüsten Schulgebäude

    Unbekannte verwüsten Schulgebäude

    Am vergangenen Wochenende haben bislang unbekannte Personen ein Schulgebäude im Stadtteil Westend verwüstet und einige Schäden angerichtet.

    Es muss zwischen Freitag, 24. Juli, 9 Uhr, und Montag, 27. Juli, 8 Uhr gewesen sein, als sich die Täter an dem Schulgebäude auf dem Karl-Barthold-Weg zu schaffen machten.
    Sie hebelten mehrere Fenster und Türen auf. Letztere waren durch Ketten und Vorhängeschlösser gesichert, die sie ebenfalls gewaltsam aufbrachen. Im Gebäude selber entleerten sie sämtliche dort befindliche Feuerlöscher. Zu guter Letzt besprühten sie noch Gebäudeteile mit Graffiti.

    Die genaue Höhe des verursachten Sachschadens ist derzeit noch unbekannt.

    Die Polizei bittet Zeugen, die möglicherweise tatrelevante Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (cw)

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  • FDP fordert: Geld für Sanierung eines Brunnens und aller naturwissenschaftlichen Räume an Schulen

    FDP fordert: Geld für Sanierung eines Brunnens und aller naturwissenschaftlichen Räume an Schulen

    Die FDP möchte den Brunnen am Hauptbeet im Bunten Garten mit städtischen Geldern wieder in Betrieb nehmen. Die Kosten werden auf ca. 180.000 Euro geschätzt. Dies gab sie Anfang dieser Woche bekannt.
    Nicht bekannt gab sie allerdings, dass sie an der Entscheidung in 2011, die Brunnen der Stadt generell nicht zu sanieren, maßgeblich mitgewirkt hat. Grund der Entscheidung: Die Stadt hat kein Geld.

    Außerdem setzen sich die Freien Demokraten für eine Sanierung allerweiterführenden Schulen ein und haben diese Aufgabe im Haushalt der Stadt mit Hilfe der anderen Parteien ausweiten können. Die nun anstehende Sanierung aller naturwissenschaftlichen Räume am Stiftisch-Humanistischen Gymnasium und vielleicht auch die Sanierung der Biologie- und Physik-Räume am Gymnasium Gartenstraße können wohl im Laufe des nächsten Jahres abgeschlossen werden.
    Dennoch ist Nicole Finger, FDP-Fraktionsvorsitzende, nicht ganz zufrieden. „Die Stadt ist mit den Sanierungsarbeiten leider bis zu zwei Jahren im Verzug. Es gibt also noch jede Menge zu tun. Daher wünschen wir uns eine verstärkte Abarbeitung der Liste der Sanierungen, gerne auch mit mehr Haushaltsmitteln. Der Rat sollte bei den kommenden Haushaltsberatungen sicherstellen, dass weitere Sanierungen so schnell wie möglich folgen können.“

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  • Stadtverwaltung startet Projekt zur Müllreduzierung an Schulen und Sportanlagen

    Stadtverwaltung startet Projekt zur Müllreduzierung an Schulen und Sportanlagen

    Die Reduzierung von Müll an Schulen und Sportanlagen und damit verbundene Kostenreduzierungen stehen in Mönchengladbach seit langem im Fokus.
    Bereits im Jahr 2006 hat der Rat der Stadt Mönchengladbach die Durchführung des Projektes „Müllgebühren-Reduzierung an Schulen“ (MüRaS) beschlossen. Ziel des Projektes war in erster Linie die konsequente Reduzierung des Abfalls auf ein unvermeidliches Mindestmaß sowie Sammlung und Trennung der anfallenden Wertstoffe und des Restmülls.
    Aufgrund des großen Erfolgs wurde das Projekt in den vergangenen Jahren stets fortgeführt.

    Im Rahmen des Projektes „Saubere Stadt“ wird der Fachbereich Schule und Sport mit Unterstützung der GEM das Projekt MüRaS in diesem Jahr intensivieren.
    Ziel ist es, langfristig die Restmüllbehältergrößen und damit verbundene Kosten zu reduzieren. Von diesen Einsparungen profitiert nicht nur der städtische Haushalt, in den 20% der Einsparungen fließen, sondern auch die Schulen selbst, die 80% der eingesparten Mittel direkt erhalten.

    Neben dem bestehenden Schulprojekt wird sich der Fachbereich Schule und Sport in den kommenden Monaten auch intensiv mit der Müll- und Kostenreduzierung an städtischen Sportanlagen beschäftigen. Auch an den Sportanlagen soll eine systematische Mülltrennung eingeführt und damit Restmüllbehältergrößen und entsprechende Kosten reduziert werden.

    Der Fachbereich Schule und Sport setzt in diesem Projekt vor allem auch auf die Multiplikatorenwirkung der etwa 40.000 Schülerinnen und Schüler und etwa 45.000 aktiven Sportlerinnen und Sportler in der Stadt.
    „Mit diesem Projekt leisten der Fachbereich Schule und Sport sowie die Schulen und Sportvereine ihren Beitrag zu einem umweltbewussten Verhalten und zu einer sauberen Stadt“, so Harald Weuthen, Fachbereichsleiter Schule und Sport.

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