Schlagwort: Stadt Mönchengladbach

  • Was wird aus dem Gladbacher Flughafen?

    Was wird aus dem Gladbacher Flughafen?

    Seit etwa 2 Jahren, so erklärte OB Reiners die Situation gestern im Finanzausschuß, gibt es Gespräche unserer Verwaltung mit dem Airport Düsseldorf. Düsseldorf möchte die Beteiligung am Mönchengladbacher Flughafen abbauen. Vor etwa 3 Wochen gab es laut Reiners eine Einigung beider Partner.

    50 % möchte man der Stadt Mönchengladbach verkaufen. 20 % möchte man behalten, um den Einfluss nicht gänzlich zu verlieren.
    Ziel ist letztendlich, das jährliche Defizit möchte Düsseldorf nicht mehr tragen, der Flughafen ist reines Zuschuss Geschäft. Es gibt keinen Bedarf mehr für die Düsseldorfer.
    Man will Mönchengladbach den Deal versüßen mit etwa 19 Millionen Euro.

    Nun wird die endlose Diskussion wie bereits vor vielen Jahren wieder losgehen.
    Wer soll die Anteile übernehmen? Brauchen wir diesen Flughafen zu diesen Bedingungen?
    Laut OB Reiners ist entgegen ersten Annahmen nicht die NEW der Favorit zur Anteilsübernahme sondern plötzlich die EWMG.
    Das hat sich wohl erst vor wenigen Tagen herauskristallisiert und so konnte keine „saubere“ Vorlage für die Politiker erarbeitet werden. Im nächsten Ratszug wird das Thema dann behandelt.
    Ob es zufriedenstellend entschieden wird, muss noch abgewartet werden. Düsseldorf möchte weiterhin mitbestimmen beim Betrieb des Flughafens, es soll vertraglich bereits vereinbart sein, dass in Mönchengladbach kein Linien- oder Charterflug stattfindet. Außerdem haben demnächst immer die Düsseldorfer Flugverkehre den Vorrang.

    Was bleibt dann noch übrig, vor allem vor dem desaströsen finanziellen  Hintergrund. Das jährliche Minus beträgt immerhin etwa 18 Millionen Euro, sicher zu viel für eine hoch verschuldete Stadt. Bringt ein Verkauf an mögliche Flughafeninvestoren eine tragbare Lösung?
    Es bleibt spannend.

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  • Kaufland-Markt in Holt darf gebaut werden

    Kaufland-Markt in Holt darf gebaut werden

    ln der Sitzung vom 26.01.2017 wurde vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf die Antwort gegeben, ob die Firma Kaufland in Mönchengladbach- Holt, auf der Fläche zwischen Aachener Straße, Monschauer Straße und Bahnstraße ein 5000 m2 großes Einkaufszentrum errichten darf.

    Zum Sachverhalt: Die Stadt Mönchengladbach hatte die Anträge der Firma Kaufland und der Firma Jessen, zunächst auf Erteilung einer Bauvoranfrage und dann auf Erteilung einer Baugenehmigung, positiv beschieden. Gegen diese Genehmigungen formierte sich eine Anzahl klagebereiter Bürger, letztlich klagten nur noch zwei übriggebliebene Anwohner aus dem Bereich Aachener Straße vor dem Verwaltungsgericht gegen die Stadt Mönchengladbach.
    Innerhalb der Verhandlung vor Gericht wurden zunächst die Argumente der Parteien ausgetauscht, u.a. wurden Fragen des Lärmschutzes und eines möglichen Anspruchs auf Gebietserhaltung diskutiert.
    Nach der Verhandlung verkündete das Gericht das Urteil:
    Die von der Stadt Mönchengladbach erteilten Genehmigungen sind rechtskräftig, eine Berufung wurde nicht zugelassen, das Projekt kann errichtet werden.

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  • Bezirksregierung attestiert: Sonntagsöffnungen in Mönchengladbach sind rechtens  Rüge: Statistiken über die Besucherströme fehlen

    Bezirksregierung attestiert: Sonntagsöffnungen in Mönchengladbach sind rechtens
    Rüge: Statistiken über die Besucherströme fehlen

    Die Bezirksregierung Düsseldorf hat der Stadt Mönchengladbach jetzt mitgeteilt, dass die vom Rat für 2016 beschlossenen verkaufsoffenen Sonntage in Mönchengladbach nicht gegen das Ladenöffnungsgesetz verstoßen und ein Einschreiten der Kommunalaufsicht nicht in Betracht komme.

    Insbesondere seien die getroffenen Prognosen zu den Besucherzahlen schlüssig dargelegt und vertretbar. Es seien keine Umstände bekannt, aus denen sich Zweifel an den prognostizierten Besucherzahlen ergeben.

    Die Bezirksregierung empfiehlt der Stadt allerdings, in Zukunft Statistiken über die Besucherströme zu erheben.

    Zum Hintergrund: Der Rat der Stadt Mönchengladbach hatte in seiner Sitzung vom 2. März 2016 die „Ordnungsbehördliche Verordnungen von Verkaufsstellen an Sonn- und Feiertagen in den Stadtteilen der Stadt Mönchengladbach im Jahr 2016“ beschlossen. Die Fraktion Die Linke hatte daraufhin die Bezirksregierung Düsseldorf gebeten, die Entscheidung zu überprüfen.

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  • Schnelles Internet für ganz Mönchengladbach

    Schnelles Internet für ganz Mönchengladbach

    In einer Online-Petition wird das Thema „Schneller Internetzugang“ erneut aufgegriffen. Wiederholt stellen Gladbacher Bürger fest, dass sich an der Situation für die Randgebiete der Stadt Mönchengladbach nichts geändert hat.

    DSLDie Familie Wenschuh aus Wanlo hat deshalb die Initiative ergriffen und eine Online-Petition zu diesem Thema ins Leben gerufen. Interessierte und Unterstützer sind aufgerufen sich an der Petition zu beteiligen und den nachfolgenden Link zu streuen. 2000 Unterschriften sind gefordert!

    Hier der Link zur Online-Petition

    Nachdem wir bereits 2012 ausführlich mit entsprechender Resonanz zu dem Thema berichtet haben und auch unser MdB Dr. Günther Krings mehrfach Besserung angekündigt hat, ist die Situation unverändert. Der Gladbacher Süden befindet sich nach wie vor in einer Art „Hinterwelt“ und ist von aktuellen Entwicklungen ausgegrenzt. Auch Dr. Krings ist nach unseren Informationen hiervon betroffen, da er in Herrath wohnt. Aber auch andere Ortsteile zeigen sich wenig begeistert von dem Engagement der Stadtoberen.  (mehr …)

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  • Großrazzia auf Baustelle an der Lilienthalstraße

    Großrazzia auf Baustelle an der Lilienthalstraße

    kunterbuntOrdnungsamt liegen konkrete Verdachtsmomente auf Schwarzarbeit vor

    Gemeinsam mit Polizei und Zoll führt das Ordnungsamt der Stadt derzeit eine Großrazzia auf einer Baustelle in einem Wohngebiet an der Lilienthalstraße/Aachener Straße durch. Hier handelt es sich um die ehemalige Wohnsiedlung der Briten, die teilweise von einem Stuttgarter Unternehmen aufgekauft und nun für den weiteren Verkauf saniert wird. (mehr …)

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