Schlagwort: „Stadtradeln“

  • Stadtradeln: Anmeldeverfahren startet voraussichtlich Anfang März

    Stadtradeln: Anmeldeverfahren startet voraussichtlich Anfang März

    Auch wenn man sich erst ab Anfang März zum diesjährigen Stadtradeln anmelden kann, macht die Stadt wegen der ersten Nachfragen bereits jetzt schon einmal auf den Termin aufmerksam:
    Vom 6. bis zum 26. Mai kann jeder, der in Mönchengladbach wohnt, arbeitet oder eine Schule besucht, daran teilnehmen. Wie in den vergangenen Jahren werden auch in diesem Jahr wieder viele Preise unter allen Teilnehmern verlost.

    Die Aktion des Klima-Bündnis wird zum vierten Mal in Mönchengladbach durchgeführt. Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es vor allem darum, dass möglichst viele Menschen im Alltag das Fahrrad nutzen, um dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Als Motivatoren nehmen auch radelnde Mitglieder des kommunalen Parlaments teil und eine Belohnung winkt in Form toller Preise.

    Im vergangenen Jahr haben die Teilnehmer in drei Wochen fast 180.000 km zurückgelegt, dabei wurden mit 249 Kilometern pro Teilnehmer vergleichsweise große Strecken gefahren. Bundesweit liegt Mönchengladbach in dieser Kategorie bei den Städten entsprechender Größenordnung auf dem 15. Platz.

    „Wünschenswert wäre, wenn die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Jahr noch deutlich wächst, denn hier ist noch viel mehr drin. Mit seiner Teilnahme kann jeder ein Signal für eine fahrradfreundliche Stadt setzen und unterstützt damit unseren Planungsprozess. Deshalb freue ich mich über alle, die beim STADTRADELN teilnehmen. Diese drei Wochen sind ein wichtiger Baustein in der Entwicklung unserer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Verkehrspolitik“, so der Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin.

    Vom 6. Mai bis zum 26. Mai zählt dann jede Strecke, die mit dem Fahrrad zurückgelegt wird: zur Arbeit, zum Einkaufen, in der Freizeit und sogar im Urlaub.

    Gewertet wird immer in Gruppen, die von den Teilnehmern im Familien-, Freundes oder Arbeitskreis gegründet werden können.
    Einzelne Teilnehmer können sich bestehenden Gruppen, z. B. dem offenen Team, anschließen.
    Die besten Gruppen werden von Oberbürgermeister Reiners geehrt.
    2017 fuhr das ADFC Team „die Unermüdlichen“ mit 22.409 Kilometern auf den ersten Platz.

    Die meisten Kilometer pro Teilnehmer radelte das Team herMGes mit 1.391 Kilometer.
    Das Tauchteam Mönchengladbach e. V. war mit 62 Personen das Team mit den meisten Teilnehmern.
    Alle Ergebnisse, weitere Informationen zum STADTRADELN und die Möglichkeit zur Anmeldung (voraussichtlich ab Anfang März) findet man in Internet unter www.stadtradeln.de/moenchengladbach.

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  • Stadtradeln: Schon mehr als 60.000 km geradelt

    Stadtradeln: Schon mehr als 60.000 km geradelt

    Die Stadtradler treten kräftig in die Pedale: „Nach nur einer Woche haben wir beim Stadtradeln mit derzeit 609 Aktiven bereits mehr Teilnehmer als im vergangenen Jahr. Und auch die Kilometerleistung kann sich sehen lassen. Mehr als 60.000 Fahrradkilometer wurden in der ersten Woche gefahren. Das ist mehr als die Hälfte der im vergangenen Jahr insgesamt gefahrenen Kilometer“, freut sich Klimamanager Antti Olbrisch.

    2015 waren beim dreiwöchigen Stadtradeln genau 112.970 km gefahren worden. Die Aktion läuft bis zum 24. September, und noch kann sich jeder spontan anmelden und gewinnen. Die drei Radfahrer mit den meisten gefahrenen Kilometern bekommen Gutscheine für das Bike Center Pfennings, gesponsert von der Stadtsparkasse Mönchengladbach. Unter allen anderen aktiven Teilnehmern werden neben einem Pedelec, das die NEW zur Verfügung stellt, Fahrradhosen von Alberto, Schläuche von Gaadi, Taschen und Stadtbücher von der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach und Gutscheine für Fahrradchecks sowie Fahrradhelme vom Bike Center Pfennings verlost.

    „Es muss nicht jeder hunderte von Kilometern fahren. Alle, die das Fahrrad im Alltag nutzen, können diese Fahrten eintragen und helfen der Stadt damit schon weiter. Wer dann noch ein paar Extrarunden dreht, ist natürlich auch herzlich willkommen“, sagt Antti Olbrisch, der die Veranstaltung organisiert.

    Während des STADTRADELNS hat man die Möglichkeit, sich verschiedenen Fahrradtouren anzuschließen, die der ADFC anbietet. Eine Übersicht über die anstehenden Termine und auch alle weiteren Informationen zum STADTRADELN findet man auf www.stadtradeln-mg.de oder direkt bei Antti Olbrisch 02161/25-8266 oder stadtradeln@moenchengladbach.de.

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  • „Stadtradeln 2016“ startet am 4. September – jeder kann mitmachen

    „Stadtradeln 2016“ startet am 4. September – jeder kann mitmachen

    „Stadtradel-Star 2016“ ist Lena Sapper: Die Mönchengladbacher Moderatorin und TV-Journalistin wird drei Wochen lang komplett auf das Auto verzichten und regelmäßig auf www.stadtradeln-mg.de und im Lokalfernsehen über ihre Erfahrungen ohne Auto berichten.

    „Ich bin oft mit dem Auto unterwegs, wenn ich zu einem Drehtermin muss. Denn das Kameraequipment kann man schlecht mit dem Fahrrad transportieren. Dabei fahre ich viel lieber mit dem Rad. Vor allem im Stadtverkehr ist das viel besser, als im Auto zu sitzen und sich über den Verkehr aufzuregen. Wenn ich morgens mit dem Rad in die Redaktion fahre, hab ich mich schon bewegt und war an der frischen Luft – der perfekte Start in den Arbeitstag. Jetzt beim Stadtradeln werde ich mich aber mal etwas mehr mit dem Thema Fahrrad beschäftigen – und ich bin gespannt, was ich in den drei Wochen so erleben werde“, sagt Lena Sapper über ihre Rolle beim Stadtradeln 2016

    Zu der Aktion haben sich bisher 225 Radler angemeldet. Für die Teilnehmer winken wieder jede Menge Sachpreise. Unter anderem wird ein Pedelec verlost. Für die Gruppen werden in verschiedenen Kategorien Wanderpokale verliehen. Dabei soll es neben den fahrradaktivsten Gruppen auch in anderen Kategorien Auszeichnungen, z. B. für die beste Schule und das beste Unternehmen geben. Bei der Premiere im vergangenen Jahr machten 602 Menschen mit und fuhren insgesamt 112.970 km.

    Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung findet man auf www.stadtradeln-mg.de.

    Wer Fragen hat, kann sich an Klimaschutzmanager Antti Olbrisch, Antti Olbrisch, Telefon: 02161 258266, E-Mail stadtradeln@moenchengladbach.de wenden.

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  • Mit SICHERHEIT mehr Fahrrad fahr´n – drei zentrale Forderungen des ADFC-Mönchengladbach

    Mit SICHERHEIT mehr Fahrrad fahr´n – drei zentrale Forderungen des ADFC-Mönchengladbach

    Mit SICHERHEIT mehr Fahrrad fahr´n. So lautet das Motto der diesjährigen Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt am 22. Mai 2016.

    Im letzten Jahr nahmen an dieser Veranstaltung mehr als 1200 Radfahrer teil und setzten damit ein wichtiges Signal in Richtung der Mönchengladbacher Politik.

    Mönchengladbach ist eine Stadt, die seit vielen Jahrzehnten für den Autoverkehr gebaut wurde.
    So verwundert es nicht, dass Mönchengladbach beim letzten ADFC Fahrradklimatest (2014) bundesweit den vorletzten Platz belegt hat.

    In der Mönchengladbacher Politik und Verwaltung hat man erkannt, dass der Autoverkehr viele Probleme bereitet. Straßeninstandhaltung erzeugt enorme Kosten, Feinstaubwerte und Lärmpegel müssen eingehalten werden. Aber auch die Lebensqualität und die Verkehrssicherheit spielen eine wichtige Rolle.

    Initiativen und Aktionen wie 200 Tage Fahrradstadt oder das STADTRADELN bzw. die Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt haben in den letzten Jahren gezeigt, dass die Mönchengladbacher Bürger bereit sind, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu nutzen. Bedingt durch den immer knapper werdenden Parkraum wird sich dieser Trend in den nächsten Jahren weiter beschleunigen.

    Auch wenn die Stadt in den letzten beiden Jahren vieles angestoßen hat, ist es immer noch abendteuerlich mit dem Rad durch unsere Stadt zu fahren.

    Einige Beispiele:
    Baulich angelegte Radwege sind an vielen Stellen viel zu schmal und weisen Wurzelschlag auf. Falschparker auf Rad- und Gehwegen zwingen zum Ausweichen, was häufig zu riskanten Ausweichmanövern führt. Auch Eltern-Taxis gefährden unsere Schulkinder auf ihren Schulwegen.

    Auch wenn die Bereitschaft der Stadt erkennbar ist, schreitet der Umbau nicht bzw. zu langsam voran.
    An Konzepten und Geld scheitert es nicht, vielmehr an Personal zur Planung und Umsetzung.

    Aus diesem Grund stellt der ADFC Mönchengladbach drei zentrale Forderungen:

    • Sichere Radwege
    • Zusätzliches Personal für den Radverkehr
    • Einen Ratsbeschluss, der 20% Radverkehrsanteil bis 2020 zum Ziel festlegt

    Sichere Radwege

    Es kann nicht pauschal beantwortet werden, ob ein Radweg auf der Straße oder neben dem Gehweg sicher ist. Vielmehr muss die Gesamtsituation (z. B. das Verkehrsauskommen) betrachtet werden.
    Auf der meist befahrenen Verkehrsachse Mönchengladbachs (Fliethstraße, Speickerstraße …) hat der Radfahrer z. B. nichts auf der Straße zu suchen. Hier kann nur ein durchgehender baulich angelegter Radweg eine Lösung sein. Auf einer Straße mit geringem Verkehrsaufkommen kann dagegen ein „Radweg auf der Straße“ durchaus eine akzeptable Lösung sein (z. B. Eickener Straße). Wichtig dabei ist, dass man die aktuell gültigen Vorgaben (ERA 2010 u.a.) einhält. Ein 100cm breiter Schutzstreifen bringt niemandem etwas. Da der zur Verfügung stehende Straßenraum oft begrenzt ist, muss man auch mal dazu bereit sein, eine Straße anders aufzuteilen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Hohenzollernstraße.

    Wir fordern die Stadt auf, die bekannten Problemwege zeitnah in sichere Radwege umzubauen. Eine generelle Abschaffung der Benutzungspflicht ist keine Lösung. Parallel dazu müssen sichere Alternativen geschaffen werden.
    Zusätzliches Personal für den Radverkehr

    2015 wurde Carsten Knoch als Mobilitätsbeauftragter der Stadt Mönchengladbach eingestellt. Was er damals vermutlich nicht wusste war, das er damit einen riesigen Berg an Problemen erbte. Natürlich beschäftigen sich noch andere Mitarbeiter der Verwaltung mit dem Radverkehr (z. B. Straßenplanung), trotzdem ist zu erkennen, dass viele Projekte stocken und nur zögerlich zum Abschluss gebracht werden. Die Freigabe von ca. 40 Einbahnstraßen in Eicken hat mehr als drei Jahre gedauert. Vergleichbare Städte sind da viel schneller unterwegs. Fördertöpfe können nicht abgerufen werden, weil kein Personal da ist, um die entsprechenden Anträge zu stellen.

    Auch beim Ordnungsamt fehlen Leute zur stärkeren Kontrolle von Falschparkern auf Rad- und Gehwegen. Nicht nur, das es nervig ist, ständig von diesen ausgebremst zu werden, oftmals entstehen beim Ausweichen zusätzlich gefährliche Situationen.

    Wir fordern die Stadt auf, zusätzliches Personal für die Planung und Durchführung von Fahrradprojekten einzustellen. Außerdem muss das Ordnungsamt personell verstärkt werden, um gezielt das Falschparken auf Rad- und Gehwegen zu bekämpfen.
    Ratsbeschluss, der 20% Radverkehrsanteil bis 2020 festlegt

    125.000 PKW´s waren 2013 gemeldet.
    In Mönchengladbach liegt der Radverkehrsanteil nach letzten Untersuchungen (2010) bei 6%, während der Autoverkehrsanteil (MIV) bei 62% liegt. Ein hohes Verkehrsaufkommen erzeugt generell ein hohes Sicherheitsrisiko für alle. Daraus folgert, dass mit weniger Autoverkehr die Sicherheit aller steigt.

    Aus diesem Grund muss der Radverkehrsanteil in den nächsten Jahren signifikant gesteigert werden. Andere vergleichbare Städte haben vorgemacht, dass dies geht (z. B. Krefeld mit 18% Radverkehrsanteil).
    Es müssen gute und sichere Bedingungen für den Radverkehr geschaffen werden, damit dies eine echte Alternative zum Autoverkehr darstellt.

    Wenn es die Stadt wirklich ernst meint, dann sollte sie dies politisch beschließen. Denn nur an einem politisch beschlossenen Ziel wird auch tatsächlich gearbeitet.

    Aus diesem Grund fordern wir den Stadtrat auf, einen Ratsbeschluss herbeizuführen, der 20% Radverkehrsanteil bis 2020 festlegt.

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  • Kostenloser Lichtcheck – 1. Mönchengladbacher Nachtradeln

    Kostenloser Lichtcheck – 1. Mönchengladbacher Nachtradeln

    Am nächsten Samstag, den 19. September 2015, finden im Rahmen des Mönchengladbacher Stadtradelns zwei Veranstaltungen statt:

    1. Kostenloser Lichtcheck
      Sicher und sichtbar durch die Dunkelheit.
      Die Verkehrswacht Mönchengladbach will für bessere Beleuchtung an Fahrrädern sorgen.
      Aus diesem Grund bietet sie am nächsten Samstag von 16:30 bis 20:30 Uhr einen kostenlosen Lichtcheck auf dem Harmonieplatz in MG-Rheydt an.
      Hierbei wird die Fahrradbeleuchtung von Experten der Firma „Bike Center Pfennings“ kostenlos überprüft, ggf. eine Mängelliste ausgefüllt und kleinere Reparaturen kostenlos vor Ort repariert.
      Mit dieser Aktion soll auf die früher einbrechende Dunkelheit hingewiesen und für einen sicheren Radverkehr in Mönchengladbach gesorgt werden.
    2. Nachtradeln
      Der ADFC Mönchengladbach organisiert am nächsten Samstag zum ersten Mal ein Nachtradeln.
      Hierbei handelt es sich um eine abendliche Radtour durch unsere Stadt. Die etwa 10 km lange Strecke wird von der Polizei und ADFC Ordnern abgesichert.
      Teilnehmen kann jeder, der ein verkehrssicheres Fahrrad mit funktionierendem Licht mitbringt.
      Die Teilnahme am Mönchengladbacher Nachtradeln ist kostenlos und erfolgt auf eigenes Risiko.
      Bei guten Wetterbedingungen werden mehrere hundert FahrradfahrerInnen erwartet.

    Start und Ziel des 1. Mönchengladbacher Nachtwandelns ist der Harmonieplatz in MG-Rheydt.

    Der ADFC verteilt ab 19 Uhr buntes Leuchtmaterial (solange der Vorrat reicht), mit dem man sich bzw. sein Fahrrad schmücken kann.
    Ab 20:30 Uhr bewegt sich die Fahrradkolonne in Richtung Mönchengladbach und fährt anschließend wieder zurück nach Rheydt.

    Natürlich können die an diesem Abend erradelten Kilometer für das Mönchengladbacher Stadtradeln verbucht werden.

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  • Radtour zum Schloss Dyck mit Staffelübergabe startet am 4. September um 15 Uhr auf dem Rheydter Marktplatz

    Radtour zum Schloss Dyck mit Staffelübergabe startet am 4. September um 15 Uhr auf dem Rheydter Marktplatz

    Das STADTRADELN Mönchengladbach (vom 6. bis 26. September) kommt in die heiße Phase. Als PreOpening der Aktion, bei der zahlreiche Bürgerinnen und Bürger für drei Wochen möglichst oft vom Auto aufs Fahrrad umsatteln, hat der ADFC Stadtverband Mönchengladbach für Freitag, 4. September, eine Radtour zum Schloss Dyck organisiert.

    Los geht’s um 15 Uhr am Marktplatz Rheydt. Um 16 Uhr trifft die Gruppe – Mitfahrerinnen und -fahrer sind herzlich willkommen – am Schloss Dyck ein. Hier treffen die Gladbacher Radler auf eine Delegation des ADFC Dormagen.

    Weil in Dormagen die Aktion am Freitag endet, übergeben die Radler ihre STADTRADEL-Fahne an die Mönchengladbacher Fahrradfreunde.

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners wird die Fahne am Sonntag, 6. September, zur Eröffnung des 1. Mönchengladbacher STADTRADELNs ab 11 Uhr auf dem Rheydter Marktplatz in Empfang nehmen und auf dem Marktplatz hissen.

    Zum 1. STADTRADELN Mönchengladbach haben sich inzwischen rund 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 32 Teams angemeldet.

    Jeder, der in Mönchengladbach wohnt oder arbeitet kann am STADTRADELN teilnehmen und km für unsere Stadt sammeln.
    Informationen gibt es auf der Webseite http://stadtradeln.de/moenchengladbach2015.html.
    Interessierte können sich auch per E-Mail an stadtradeln@moenchengladbach.de oder telefonisch an Antti Olbrisch unter 02161/25-8266 oder Carsten Knoch unter 02161/25-8575 wenden.

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  • Radeln für den Klimaschutz: OB Hans Wilhelm Reiners ruft zur Teilnahme auf

    Radeln für den Klimaschutz: OB Hans Wilhelm Reiners ruft zur Teilnahme auf

    Die bundesweite Aktion „Stadtradeln“ vom 6. bis 26. September kommt auch in Mönchengladbach ins Rollen. Erstmalig beteiligt sich die Stadt an dem deutschlandweiten Wettbewerb, bei dem Städte und Gemeinden von A wie Aachen bis Z wie Zirndorf im bayerischen Landkreis Fürth teilnehmen. Initiator der Aktion ist das Klima-Bündnis, das größte kommunale Netzwerk zum Klimaschutz, dem die Stadt Mönchengladbach seit 2009 angehört. Den ersten Aufrufen zur Teilnahme an der Aktion, bei der es darum geht, in den drei Wochen „umzusatteln“ und möglichst viele Kilometer privat wie beruflich mit dem Fahrrad zu hinterlegen, sind bereits zahlreiche Mönchengladbacher gefolgt. Neben der Initiative „200 Tage Fahrradstadt“ und dem ADFC haben sich unter anderem Teams aus Gesamtschule Stadtmitte, Polizei, Stadtverwaltung und dem Rat gebildet.

    „Die Einzelbewerber und Teams stehen dabei nicht nur untereinander auf lokaler Ebene in Konkurrenz. Je mehr Teilnehmer aus Mönchengladbach sich der Aktion anschließen, umso größer die Chance, dass die Vitusstadt im Städtevergleich positiv abschneidet“, so Antti Olbrisch, Klimaschutzmanager der Stadt Mönchengladbach, der wie sein Kollege Carsten Knoch als Mobilitätsbeauftragter beim Stadtradeln dabei ist. Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der sich ebenso angemeldet hat, gibt am Sonntag, 6. September, um 11 Uhr auf dem Rheydter Marktplatz den Startschuss. Er ruft alle Bürgerinnen und Bürger sowie Ratsmitglieder auf, beim Stadtradeln für den Klimaschutz mit zu radeln und ein deutliches Zeichen für mehr Radverkehr zu setzen. Auf die aktivsten Teilnehmer warten attraktive Preise, unter anderem Sachpreise aus dem Fahrradzubehör.

    Die Kampagne dient der Förderung des Null-Emissions-Fahrzeugs Fahrrad im Straßenverkehr, um unter anderem Luftschadstoffe und Lärm zu reduzieren und die Lebensqualität in Städten und Gemeinden deutlich zu verbessern. Interessierte wenden sich per E-Mail an stadtradeln@moenchengladbach.de oder telefonisch an Antti Olbrisch (Klimaschutzmanager) unter 02161/25-8266 oder Carsten Knoch (Mobilitätsbeauftragter) unter 02161/25-8575.

    Weitere Infos zur Kampagne sind unter www.stadtradeln.de zu finden. Dort ist auch eine eigene Seite für die Stadt Mönchengladbach eingerichtet. Partner der Aktion bei der Durchführung in Mönchengladbach sind 200Tage Fahrradstadt und das Diakonische Werk Mönchengladbach sowie der ADFC.
    (pmg)

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