Schlagwort: Stadtsportbund

  • FDP-Kreisvorstand reagiert auf Auswertungen von Stadtsportbund: Kinder brauchen Vereine

    FDP-Kreisvorstand reagiert auf Auswertungen von Stadtsportbund: Kinder brauchen Vereine

    Über 1500 Kinder und Jugendliche haben innerhalb eines Jahres die Sportvereine im Stadtgebiet verlassen – keine guten Nachrichten.

    Für die Mitglieder des FDP-Kreisvorstands, selbst fast alle Eltern, ist die Information des Stadtsportbunds in der letzten Woche besorgniserregend.

    Der stellvertretende Vorsitzende Patrick Lademann zeigt einerseits Verständnis, „dass nach einem Jahr Zwangspause die Vereinsmitgliedschaft für Kinder in Frage gestellt wird.“.
    Jedoch appelliert er an alle Eltern: „Bitte bedenken Sie, was ein Verein Kindern und Jugendlichen alles bieten kann. Es ist wesentlich mehr als nur sportliche Aktivität.“ Sport biete ein soziales Netz, lehre Fairness und Respekt vor dem anderen.

    Für Beisitzer Achim Wyen sind Bewegung und Sport insgesamt wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden, „aber insbesondere für Kinder mit ihrem ausgeprägten Bewegungsdrang. Sportvereine schaffen zusätzlich noch Räume des sozialen Miteinanders. Sie sind deswegen so bedeutsam für die Entwicklung der Kinder.“

    Der Kreisvorsitzende Andreas Terhaag sieht es genauso: „Sport fördert und entwickelt schon in jungen Jahren die Motorik der Kinder. Kinder und Jugendliche lernen in den Vereinen und den Mannschaften Regeln, Zusammenhalt, Gemeinschaftsgefühl, Rücksichtnahme und Antizipation von Situationen.  Daher ist der Sportverein für die Entwicklung der Kinder wichtig. So manches Kind baut dort eine oft langanhaltende Beziehung zu Sport und Bewegung auf.“
    Nicht nur das. Kinder und Jugendliche knüpften in den Vereinen oft langjährige Freundschaften und verbringen auch die Freizeit miteinander. „Es ist ein beruhigendes Gefühl für Eltern, wenn die Jugendlichen dann zusammen unterwegs sind und gegenseitig auf sich aufpassen.“, so Patrick Lademann.
    Andreas Terhaag fügt noch hinzu, dass gerade für Jugendliche Sport sogar notwendig sei, da das Bewegen im Wachstum die Knochen und Gelenke zusammenhalte und für ein gesundes Herz-Kreislauf-System sorge. „Zusätzlich fördert ein gesunder Körper noch das Selbstbewusstsein und die Bewegung.“

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  • Bewegt älter werden: Sozial-Holding und Stadtsportbund bieten offene Sportkurse in Altenheimen an

    Bewegt älter werden: Sozial-Holding und Stadtsportbund bieten offene Sportkurse in Altenheimen an

    Wie können ältere Menschen in Mönchengladbach fit und mobil bleiben?
    Mit einem neuen Spiel-, Sport- und Bewegungsangebot für ältere Menschen wollen die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach und der Stadtsportbund Mönchengladbach eine Antwort auf diese Frage geben. Einmal pro Woche wird es in fünf städtischen Altenheimen Bewegungskurse für ältere Menschen geben, die von speziell geschulten Übungsleitern aus benachbarten Sportvereinen durchgeführt werden.

    Schon seit November 2015 läuft ein erstes Angebot mit großem Erfolg im Städtischen Altenheim Kamillus. Claudia Güssen vom Rheydter TV 1847 leitet den Kurs, der nicht nur den Bewohnern des Altenheims, sondern auch allen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Quartier offen steht. Gemeinsam führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Claudia Güssen ein Training durch, das zur Erhaltung und Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Mobilität führt und damit einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Wohlbefindens leistet.

    altenheim-kamillus„Der demografische Wandel macht auch vor dem Sport nicht halt. Wir möchten den mit dem Programm zum einen den Vereinen die Möglichkeit geben, sich auf diese gesellschaftliche Veränderung einzustellen, zum anderen den älteren Menschen wohnortnahe Sportangebote machen“, erklärt dazu Wolfgang Rombey, Präsident des Stadtsportbundes Mönchengladbach. Für Dominik Khayat, Fachkraft „Bewegt älter werden in NRW“ beim Stadtsportbund Mönchengladbach, ist ein wesentlicher Baustein des Programms die Qualifizierung von Übungsleitern in den Vereinen. Eine Reihe von Vereinsmitarbeitern wurden bereits im Rollator Walking fortgebildet. „Unser Ziel ist es, den Vereinen ein vielseitiges Programm für Senioren zu ermöglichen. Sturzprophylaxe und Sicherheitstrainings gehören dazu. Aber auch Kraft, Balance und Beweglichkeit können auch im hohen Alter gezielt gefördert werden“, führte Khayat aus.

    Das in Mönchengladbach neuartige Konzept soll auf vier weitere städtische Altenheime übertragen werden. Für die Sozial-Holding, die seit Jahren innovative Bewegungsangebote in ihren Altenheimen macht, ist die Kooperation ein weiterer wichtiger Mosaikstein der Quartiersarbeit ihrer Einrichtungen. „Neben den vielen positiven Effekten, die das für die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner unserer Einrichtungen hat, spielt natürlich der soziale Aspekt eine große Rolle: Den Sport wieder oder weiter ausüben zu können, trägt erheblich zur Lebensqualität bei, schafft Kontakte und ist ein wichtiges Stück Normalität im Alltag“, sagt Simon Kienecker, Reha- und Gesundheitsmanager der Sozial-Holding.

    Wer sich für das Bewegungsangebot im Städtischen Altenheim Kamillus an der Kamillianerstraße 44 interessiert, kann sich an Einrichtungsleiterin Sabine Bahro, Telefon 02161.2999777,
    E-Mail altenheim-kamillus@sozial-holding.de wenden.

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  • Stadtsportbund und Stadtsparkasse fördern Flüchtingsprojekte und Integration in den Sportvereinen

    Stadtsportbund und Stadtsparkasse fördern Flüchtingsprojekte und Integration in den Sportvereinen

    Der Vereinssport in unserer Stadt engagiert sich seit Jahrzehnten in der Integrationsarbeit.
    Durch die aktuelle Flüchtlingskrise bekommt dieses Engagement eine noch größere Bedeutung und ist wichtiger Teil der Willkommenskultur in unserem Land.

    Einige Sportvereine in Mönchengladbach integrieren bereits Flüchtlinge und Asylbewerber in ihren Sportbetrieb. Zusammen mit zahlreichen freiwilligen Helfern vor Ort erleichtern sie den Geflüchteten das Ankommen in unserer Stadt. Sie bieten so gute Kontaktmöglichkeiten zur einheimischen Bevölkerung und eine willkommene Abwechslung zum meist tristen Alltag in den Flüchtlingsunterkünften.

    Viele weitere möchten aktiv werden und Angebote gestalten. Der Stadtsportbund Mönchengladbach möchte seine Vereine hierbei und bei ihrem allgemeinen Bestreben nach Integration unterstützen. Daher wird der Stadtsportbund einen Arbeitskreis zum Thema „Sport und Integration“ mit interessierten Vereinsvertretern gründen.

    Gemeinsam mit der Stadtsparkasse Mönchengladbach will er das Engagement der Vereine zudem auch finanziell fördern . Die Stadtsparkasse Mönchengladbach stellt den Vereinen in unserer Stadt daher unter dem Motto „Verein(t) für Integration“ im Rahmen des Weltspartages, Fördergelder speziell für „Sportangebote für Flüchtlingskinder“ zur Verfügung.

    Insgesamt 15 Vereine aus der Stadt haben sich für diese Förderung beworben, freut sich der Geschäftsführer des Stadtsportbundes Axel Tillmanns: „Bereits zwei Mal konnten wir die Vereine in unserer Stadt bei ihren Bemühungen um die Integration unterstützen. Das sich jetzt sogar 15 Vereine beworben haben, freut uns sehr und zeigt, dass der Sport Teil der Willkommenskultur sein will.“

    Die Vereine wollen mit der Förderung ganz unterschiedliche Sportangebote und Sportcamps realisieren. Mit dabei sind neben den klassischen Sportarten wie Fußball- und Leichtathletikvereine auch ungewöhnlichere Sportarten wie Tauchen und asiatische Kampfkunst.

    Der Stadtsportbund wird aus allen Einsendungen dieVereinsprojekte zur Förderung zusammen mit der Stadtsparkasse auswählen.

    Am 26. November 2015 sollen die Vereine im Rahmen einer Integrationsveranstaltung bei der Stadtsparkasse Mönchengladbach ausgezeichnet werden. Welche Integrationspotentiale der Sportverein hat, wird Professor Christa Kleindienst-Cachay von der Universität Bielefeld mit einem Impulsvertrag an diesem Abend erläutern.

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  • „Sport für Flüchtlinge in NRW“ – Stadtsportbund Mönchengladbach unterstützt vor Ort

    StadtsportbundIn Deutschland angekommen, stehen Neuzuwanderinnen und Neuzuwandern allzu oft vor einer Doppelherausforderung:
    Neben der Ankunft in einem fremden Land mit Strukturen und Kulturen gilt es oft auch, traumatische Erfahrungen zu verarbeiten. In 2014 kamen 838 neue Flüchtlinge nach Mönchengladbach. Und in 2015 steigt die Flüchtlingszahl rasant.
    Das Willkommen sein und die frühzeitige Integration von Neuzugewanderten sind wichtige Voraussetzungen für ein respektvolles und friedliches Zusammenleben in unserer Stadt. (mehr …)

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  • Klug, kritisch, konstruktiv – Gerkens erhält „Goldene Ehrennadel“ des Landessportbundes NRW

    Klug, kritisch, konstruktiv – Gerkens erhält „Goldene Ehrennadel“ des Landessportbundes NRW

    Ehrung GerkensDer Präsident des Stadtsportbundes Mönchengladbach Bert Gerkens hat die „Goldene Ehrennadel“ des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen bekommen.

    Auf der Mitgliederversammlung des LSB am Montag im Ruhrfestspielhaus in Recklinghausen bekam Gerkens damit eine der höchsten Auszeichnungen von Deutschlands größtem Landessportbund.
    Der scheidende Präsident des Mönchengladbacher Stadtsportbundes wurde für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit ausgezeichnet.

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  • „Überwinde den inneren Schweinehund“ – Aktionstag Gesundheitssport am 28.11.2014

    „Überwinde den inneren Schweinehund“ – Aktionstag Gesundheitssport am 28.11.2014

    Gesundheitssport
    zum Flyer klicken

    im Rahmen dieser landesweiten Kampagne veranstaltet die DJK SF 08 Rheydt zusammen mit dem DJK Landesverband und dem Stadtsportbund Mönchengladbach einen Aktionstag zum Gesundheitssport.

    In der Turnhalle der Grundschule Waisenhausstraße dreht sich alles um gesunde sportliche Aktivitäten und Angebote der Mönchengladbacher Vereine. Im Mittelpunkt steht dabei der Tischtennis-Gesundheitssport, den die DJK Rheydt seit über 10 Jahren anbietet.
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  • Sportabzeichenehrung durch den Stadtsportbund am 4. Juni  in der Adolf-Kempken-Halle

    Sportabzeichenehrung durch den Stadtsportbund am 4. Juni in der Adolf-Kempken-Halle

    IStadtsportbundnsgesamt 2727 Sportabzeichen wurden 2013 erfolgreich in Mönchengladbach abgelegt.
    Damit erzielte die Vitusstadt Platz 9 unter den 23 Stadt- und Kreissportbünden in Nordrhein-Westfalen.
    Wieder waren besonders die Schulen und Vereine für das gute Ergebnis verantwortlich. Allein die drei vom Stadtsportbund ausgerichteten Sportabzeichentage brachten mehrere Hundert Schülerinnen und Schüler in Bewegung.
    Gerade indem das Sportabzeichen vermehrt in die Schulen getragen wird, möchte der Stadtsportbund zu Bewegung, Spiel und Sport in ausreichendem Umfang aufrufen und damit einen Beitrag zur umfassenden Bildung von Kindern und Jugendlichen leisten. (mehr …)

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