Alternative für Deutschland legt bei online-Umfragen kräftig zu

Ernstzunehmende Konkurrenz zu etablierten Parteien?
AfD_Behrendt_MG_printDie Alternative für Deutschland gewinnt in online-Umfragen. So fragt RTL online, ob die Alternative für Deutschland eine ernsthafte Alternative zu den etablierten Parteien sei. Bei der Aufforderung abzustimmen sagen 88,6 %, sie können sich vorstellen, der Alternative für Deutschland ihre Stimme bei der bevorstehenden Bundestagswahl zu geben. Nur 11,4 % verneinen dies.
Ähnlich positiv fällt das online-Voting bei „Das Erste“ aus: Auf die Frage „Welcher Partei würdet ihr am ehesten vertrauen?“ haben bisher 1232 Personen geantwortet. Die AfD liegt mit 86 % oder 1059 Stimmen vorn. Danach rangieren die Piraten mit 6 %, die CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen sowie Die Linke mit jeweil 2 %. Schlusslicht FDP bringt es auf 1 %.

 

Auch wenn dieses Ergebnis von den Sendern als „nicht repräsentativ“ eingestuft wird, so zeigt es doch, dass die Alternative für Deutschland mit ihren Positionen eindeutig beim Wähler ankommt.
[PM]

4 Kommentare zu "Alternative für Deutschland legt bei online-Umfragen kräftig zu"

  1. Harald Wendler | 10. August 2013 um 11:20 |

    Die Kommentarfunktion für diesen Artikel wurde von mir unterbrochen:

    Grund: etliche, eindeutig falsche, da nicht zustellbare Mailadressen!

  2. Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) ist längst überfällig. Bei 16 Bundesländer die wir haben, gibt es nur noch 3 Geberländer wie Bayern, Hessen, Baden-Württemberg. Obwohl wir uns selber gerade noch so übers Wasser halten, haften wir mit mehreren hundert Milliarden Steuer für andere Länder, wobei das noch nicht mal den Ländern zugute kommt sondern nur den Banken. Deutschland hat den grössten Niedriglohnsektor europaweit und einer der niedrigsten Geburtenraten weltweit. Auch als Exportweltmeister hat Deutschland noch nicht mal vom Euro profitiert, siehe Target 2. Wir haben mehrere hundert Milliarden ungedeckte Forderungen von Ländern die eigentlich längst bankrott sind. Das ist Insolvenzverschleppung und auch keine hilfe für diese Länder, da sie nicht abwerten können und damit kein Wirtschaft nach Maß betreiben können. Viel zu lange wurde dieser ökonomischer Unsinn gespielt auf kosten der Steuerzahler. Es ist längst überfällig das wir zur Vernunft zurückkehren.

  3. P. Bechmann | 10. August 2013 um 00:09 |

    Die Finanzpolitik unserer großen Einheitspartei ist unerträglich und nicht mehr zu tolerieren. Deshalb ist Zeit für eine echte Alternative. Ebenso ist längst angesagt, Volksabstimmung nach Schweizer Vorbild einzuführen. Was haben wir denn für eine merkwürdige sogenannte Demokratie? Auch Einwanderungsgesetze nach kanadischem Vorbild kann ich nur begrüßen. Und zu guter letzt unsere verlogene Energiepolitik. Wir schließen die Kernkraftwerke und kaufen dann Atomstrom in Frankreich. Es ist nicht mehr auszuhalten, wie 1989.

  4. Endlich hat es jemand bemerkt!!! Danke!
    Ja, die ALTERNATIVER FUER DEUTSCHLAND hat ein Wahlprogramm, das die brennendsten Probleme Deutschlands und Europas benennt und Loesungen bereit haelt!

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