Autor: Harald Wendler

  • Eindrucksvolles „Querstellen“ gegen Rechts in Mönchengladbach  Slideshow

    Eindrucksvolles „Querstellen“ gegen Rechts in Mönchengladbach
    Slideshow

    Fast 2000 Gegendemonstranten ließen heute bei der Demo des Bündnisses “Mönchengladbach stellt sich quer“ in der Innenstadt das Häufchen, max. 150 Personen, der Nazis so elend aussehen wie immer in unserer Stadt.

    Leider konnten wichtige Teile der Bürgerschaft nicht gesehen werden.
    So fehlten Mitglieder der CDU und FDP.
    Sie hatten jedoch bereits im Vorfeld des 1. Mai öffentlich in einer Resolution Stellung gegen jede Art des Extremismus bezogen. Siehe auch: “Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat sich deutlich gegen“
    Das Fazit der Polizei, sie hatte jederzeit die unterschiedlichsten Situationen fest im Griff, fiel entsprechend beruhigend aus.
    „Nach den verschiedenen demonstrativen Veranstaltungen in der Mönchenglad-bacher Innenstadt am 1. Mai zieht die Einsatzleitung ein positives Fazit:
    An der NPD-Versammlung nahmen in der Spitze 153 Personen teil. Die Versammlungen des Gegenprotestes umfassten fast 2.000 Personen.
    Einzelne Personengruppen aus dem linken Spektrum versuchten mehrfach die Absperrungen der Polizei zu durchbrechen. Dies konnte aber überall verhindert werden.

    Insgesamt mussten fünf Personen vorübergehend in Gewahrsam genommen werden. Als letzte Versammlung beendete die NPD ihre Veranstaltung gegen 16:30 Uhr.“

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  • Kontrollen des Ordnungsamts und schnelle Eingreiftruppe der GEM im Geropark zeigen Wirkung

    „Keine besonderen Vorkommnisse; Örtlichkeit war sauber“ – Solche Notizen schreiben die Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungs- und Servicedienstes (KOS) besonders gerne in ihr Einsatztagebuch.

    Seit sie im März damit begonnen haben, den Geropark im Mönchengladbacher Zentrum intensiver zu kontrollieren, häufen sich die guten Nachrichten im Tagebuch.
    Im Geropark hatten sich Beschwerden über den Pflegezustand und Verunreinigungen, wilden Müll und Essensreste, die Ratten anziehen, gehäuft.
    Die GEM, der Fachbereich Tiefbau und Stadtgrün und das Ordnungsamt haben deshalb die Initiative ergriffen und gemeinsam dafür gesorgt, dass sich die Spaziergänger im Geropark wieder wohler fühlen können. So wird der Park jetzt täglich von der GEM gereinigt, die Grünunterhaltung hat allzu dichtes Strauchwerk zurückgeschnitten und so mehr Durchblick geschaffen.

    Außerdem kontrolliert der KOS häufiger im Geropark und anderen beliebten Grünanlagen im Stadtgebiet.
    Seitdem der KOS mehr Präsenz zeigt und zahlreiche aufklärende Gespräche mit den Parkbesuchern geführt haben, mussten sie nur noch vereinzelt Verwarnungen wegen nicht angeleinter Hunde oder der Missachtung des Fütterungsverbotes von Wildtieren aussprechen.
    Stadtverwaltung und GEM, die sich gemeinsam im Projekt Saubere Stadt engagieren, hoffen, dass die positive Entwicklung anhält.
    Auch baulich tut sich im Geropark noch etwas: Zwischen dem Weiher und dem Hauptweg, der von der Turmstraße zur Weiherstraße führt, entsteht an dem bisher unübersichtlichen Hang eine neue Rasenfläche.

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  • Donnerstag: Städtischer Maibaumverkauf am Birkmannsweg

    Wie die Abteilung Grünunterhaltung und Kommunaler Forst der Stadt Mönchengladbach jetzt mitteilt, findet der diesjährige Maibaumverkauf am Donnerstag, 30. April, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr auf dem Forstbetriebshof Hardter Wald am Birkmannsweg 103 statt.
    Da in diesem Jahr nur begrenzt Birkenstämme zur Verfügung stehen, findet der Verkauf statt so lange der Vorrat reicht. Der Preis für eine aus Wildwuchs geschlagene bis zu zwei Meter hohe Birke beträgt 5 Euro. Bei größeren Birkenstämmen wird der Preis pro Meter mit 3 Euro berechnet.
    Traditionell werden in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai wie in den vergangenen Jahren wieder viele Häuser mit den sogenannten Maien (meist Birken) geschmückt. Maien sind kleinere Maibäume und werden nach einem alten Brauch von den jungen unverheirateten Männern eines Ortes am Haus, in dem ihre Freundin wohnt, angebracht. Größere Maibäume, hochstämmige verzierte Bäume, werden in der Regel auf Markt- oder Dorfplätzen am 30. April oder je nach Region unterschiedlich auch erst am 1. Mai aufgestellt. Die Maibäume bleiben einen Monat bis zum 1. Juni stehen.

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  • Fahrplanänderung zum 1. Mai: Teile der Innenstadt für Busse gesperrt – Nachtexpress am Vorabend fährt

    Die Polizei hat für den 1. Mai die Sperrung weiter Teile der Innenstadt angeordnet.
    Betroffen sind in der Zeit von 9:00 bis 16:00 Uhr der Europaplatz, Platz der Republik, Hindenburgstraße, Alter Markt, Breitenbachstraße und Eicken.
    Hintergrund ist eine geplante Großkundgebung mit diversen Gegendemonstrationen von Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und Vereinen.

    Für den Busverkehr in Mönchengladbach bedeutet dies, dass Teile der Innenstadt im genannten Zeitraum komplett gesperrt sind.
    Auf dem Folradplatz wird ein Ersatzbusbahnhof eingerichtet. Dieser liegt Ecke Breitenbach- und Korschenbroicher Straße.

    Aufgrund der Sperrung der Innenstadt für den Busverkehr können etliche Haltestellen nicht bedient werden.
    Zudem werden großräumige Umleitungen gefahren.

    In der Nacht vom 30. April auf den 01. Mai bietet die MöBus-Nachtexpress-Flotte auch dieses Jahr ihren Service an.
    Von 0:15 Uhr bis 3:15 Uhr fahren stündlich sechs Busse vom Alten Markt in Mönchengladbach beziehungsweise von 0:30 Uhr bis 3:30 Uhr vom Marienplatz in Rheydt zu verschiedenen Zielen im ganzen Stadtgebiet. Nähere Informationen zum Fahrplan gibt es im Internet unter www.new-mobil.de.

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  • Einladung zum Kulturevent MAY- DAY- 2015

    Einladung zum Kulturevent MAY- DAY- 2015

    Do. 30. April 2015, 15:00 Uhr – 16:15 Uhr

    Ort: Kultur- und Bildungszentrum der IBVM e.V. Neusser Str. 51c, 41065 Mönchengladbach
    (Mit angeschlossenem Gebetsraum)

    Veranstalter: Integration- und Bildungsverein in Mönchengladbach e.V. (IBVM e.V.)

    Teilnehmer:

    Thorsten Klute, Staatssekretär für Integration,
    Gülistan Yüksel MdB
    Hans-Willi Körfges, MdL
    Adnan Özden, Mönchengladbacher Hodscha
    Hermann-Josef Krichel-Mäurer, Bezirksvorsteher Mönchengladbach-Ost

    Der Integration- und Bildungsverein in Mönchengladbach e.V. (IBVM e.V.) veranstaltet an diesem Wochenende, vom 29.04. – 03.05.2015 nun schon zum 8. Mal das erfolgreiche Kulturevent „ MAY- DAY, gemeinsam sind wir Deutschland.“

    Dieses Fest vereint die Integrationsbemühungen beider Seiten, der Migranten auf der einen Seite und der Mehrheitsgesellschaft auf der anderen, bildet eine Brücke zwischen diesen und verhilft der Integrationspolitik aus der berühmten Einbahnstraße.
    Bei MAY- DAY stellen sich auf der einen Seite die Moschee der Öffentlichkeit vor, aber auf der anderen Seite auch zahllose Vereine und Institution aus dem Stadtgebiet den Migranten.
    Der rege Zulauf in den letzten Jahren und die zahlenmäßig ansteigenden Kooperationspartner bestätigen uns das Bedürfnis
    für ein Kulturfest dieses Ausmaßes.
    Wir würden uns freuen Sie an einem dieser fünf Tage, wo wir täglich von 11.00-21.00 Uhr geöffnet haben, begrüßen zu dürfen.

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  • Rat und OB Reiners erteilen Extremismus eine klare Absage

    Rat und OB Reiners erteilen Extremismus eine klare Absage

    Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat sich deutlich von jeder Form des Extremismus distanziert und bereits 2010 einstimmig eine Resolution beschlossen, auf die Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners jetzt im Hinblick auf die für den 1. Mai angekündigten Demonstrationen der Rechtsextremisten hinweist: „Demonstranten mit menschenverachtenden und hetzerischen Parolen gegen Asylbewerber sind in unserer Stadt nicht willkommen“, unterstreicht Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. „Der Rat der Stadt erteilt jeglicher Form von Extremismus, gleich ob politisch, religiös oder auf andere Weise motiviert, eine klare Absage. Einzelpersonen und Gruppierungen, die extremistische Ziele verfolgen, sind in Mönchengladbach nicht erwünscht“, heißt es in der Resolution.

    „Willkommen dagegen sind in unserer Stadt Menschen, die sich in großer menschlicher Not befinden und die nach Recht und Gesetz bei uns leben. Die Situation der Flüchtlinge, die heimatlos geworden sind und zum Teil furchtbare Schicksale erleiden mussten, hat in unserer Stadt eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Alle engagierten Helferinnen und Helfer haben dadurch ein starkes Zeichen gesetzt. Dies ist die beste Art den Flüchtlingen zu helfen!“, so Reiners weiter.

    Weiter heißt es in der Resolution:
    Der Rat erklärt, dass er im Rahmen der geltenden Gesetze alles dafür tun wird, Aktivitäten solcher Einzelpersonen oder Gruppierungen in Möncheng-ladbach zu unterbinden.
    Der Rat der Stadt Mönchengladbach appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger in Mönchengladbach auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland friedlich zusammen zu leben und sich gemeinsam für das Wohl unserer Stadt einzusetzen.
    Der Rat der Stadt Mönchengladbach fordert deshalb die Bürgerinnen und Bürgern auf, mit friedlichen demokratischen Mitteln ihre Haltung gegen Extremismus deutlich zu machen und öffentlich zu vertreten.

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  • Stadtverwaltung startet Projekt zur Müllreduzierung an Schulen und Sportanlagen

    Stadtverwaltung startet Projekt zur Müllreduzierung an Schulen und Sportanlagen

    Die Reduzierung von Müll an Schulen und Sportanlagen und damit verbundene Kostenreduzierungen stehen in Mönchengladbach seit langem im Fokus.
    Bereits im Jahr 2006 hat der Rat der Stadt Mönchengladbach die Durchführung des Projektes „Müllgebühren-Reduzierung an Schulen“ (MüRaS) beschlossen. Ziel des Projektes war in erster Linie die konsequente Reduzierung des Abfalls auf ein unvermeidliches Mindestmaß sowie Sammlung und Trennung der anfallenden Wertstoffe und des Restmülls.
    Aufgrund des großen Erfolgs wurde das Projekt in den vergangenen Jahren stets fortgeführt.

    Im Rahmen des Projektes „Saubere Stadt“ wird der Fachbereich Schule und Sport mit Unterstützung der GEM das Projekt MüRaS in diesem Jahr intensivieren.
    Ziel ist es, langfristig die Restmüllbehältergrößen und damit verbundene Kosten zu reduzieren. Von diesen Einsparungen profitiert nicht nur der städtische Haushalt, in den 20% der Einsparungen fließen, sondern auch die Schulen selbst, die 80% der eingesparten Mittel direkt erhalten.

    Neben dem bestehenden Schulprojekt wird sich der Fachbereich Schule und Sport in den kommenden Monaten auch intensiv mit der Müll- und Kostenreduzierung an städtischen Sportanlagen beschäftigen. Auch an den Sportanlagen soll eine systematische Mülltrennung eingeführt und damit Restmüllbehältergrößen und entsprechende Kosten reduziert werden.

    Der Fachbereich Schule und Sport setzt in diesem Projekt vor allem auch auf die Multiplikatorenwirkung der etwa 40.000 Schülerinnen und Schüler und etwa 45.000 aktiven Sportlerinnen und Sportler in der Stadt.
    „Mit diesem Projekt leisten der Fachbereich Schule und Sport sowie die Schulen und Sportvereine ihren Beitrag zu einem umweltbewussten Verhalten und zu einer sauberen Stadt“, so Harald Weuthen, Fachbereichsleiter Schule und Sport.

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  • Gemeinsam feiern – Der Ghana-Tag in Mönchengladbach

    Gemeinsam feiern – Der Ghana-Tag in Mönchengladbach

    Seit über zehn Jahren verbindet Menschen in Mönchengladbach und dem District Offinso in Ghana eine Partnerschaft, die von Schulfreundschaften über gemeinsame Hilfsprojekte bis zu gegenseitigen Besuchen reicht – ein guter Grund gemeinsam zu feiern:
    Am Samstag, 9. Mai, ist Ghanatag.
    Das Eine-Welt-Forum Mönchengladbach lädt alle Interessierten von 14 bis 18 Uhr in die Citykirche am Alten Markt zu einem Fest der Begegnens ein.
    Gäste aus Offinso – Father Peter Sarpong, Thomas Mensah Frimpong und Victor Owusu-Ansah sowie Schwester Dora Lumor und zwei Schülerinnen der Hebammenschule des St. Patrick’s Hospitals von Offinso – erzählen hautnah vom Leben in ihrem afrikanischen Heimatland.
    Präsentationen der deutschen Partnerschulen und der Erlebnisbericht einer ehemaligen Schülerin des Gymnasium Rheindahlen , die sechs Monate in einer integrativen Schule im ghanaischen Namong arbeitete, zeigen – die Kontakte zwischen Nord und Süd sind vielfältig und lebendig.

    Für afrikanisches Lebensgefühl sorgen Märchenerzähler und typische Gerichte aus Ghana.
    Das musikalische Programm gestalten der Chor des Gymnasiums am Geroweiher und die Musikschul-Percussionband „schlagfertig“, seit März Preisträgerin beim Landeswettbewerb „Jugend Musiziert“ und Kandidatin des Bundeswettbewerbs.

    Ein Schminkstand lädt die kleinen Besucher ein, sich in Schmetterlinge, Löwen oder Feen zu verwandeln.
    Schirmherr des Ghanatags ist Hans Wilhelm Reiners.
    Der Gladbacher Oberbürgermeister eröffnet den Ghanatag gegen 14 Uhr mit einem Grußwort.

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  • Rat muss am 17. Juni Leitung des Planungs- und Baudezernates neu besetzen

    Rat muss am 17. Juni Leitung des Planungs- und Baudezernates neu besetzen

    Insgesamt 19 Bewerbungen sind auf die Ausschreibung der Stadt für eine Nachfolge des früheren Technischen Beigeordneten bei Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners eingegangen.
    Der Rat hatte Mitte März die Abberufung von Andreas Wurff beschlossen. Da innerhalb von sechs Monaten eine Nachfolge erfolgen muss, ist vom Rat in seiner Sitzung am 17. Juni der oder die neue Beigeordnete für das Baudezernat zu wählen.

    Dem Dezernat VI sind mit insgesamt rund 700 Mitarbeitern die Fachbereiche Ingenieurbüro und Baubetrieb, Stadtentwicklung und Planen, Geoinformationen und Grundstücksmanagement sowie Bauordnung und Denkmalschutz zugeordnet.

    Derzeit führen Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und Beigeordneter Hans-Jürgen Schnaß kommissarisch das Dezernat.

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  • SPD hinterfragt Umsetzung zur Beseitigung von „Bettel-Ampeln“

    Der Planungs- und Bauausschuss beschloss im Dezember 2011 eine Bereinigung der „Bettel-Ampelanlagen“ in Mönchengladbach.
    Thomas Fegers, planungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „Der Auftrag an die Verwaltung bedeutet für viele Fußgänger und Radfahrer mehr Komfort und Sicherheit. Momentan müssen sich diese an vielen Ampelanlagen ihre Grünphase mit Taster erst anfordern. Leider mit dem Ergebnis, dass sie ihr Grün erst nachrangig erhalten und lange warten müssen. Dies führt in vielen Fällen dazu, dass die Straße bei Rot oder zwischen den Ampelanlagen überquert wird.“

    In den Haushaltsjahren 2014 bis 2016 wurden für dieses Projekt insgesamt 214.500,00 € veranschlagt.
    In einer aktuellen Anfrage erwartet die SPD-Fraktion eine Information über den bisherigen Umsetzungsstand.
    Nach dem beschlossenen Projekt sollen Radfahrer und Fußgänger auch dann Grün erhalten, wenn Autos über die Signalschleife im Asphalt für die gleiche Richtung bereits Grün angefordert haben. Ausgenommen sind die reinen Fußgängerampeln.

    Thomas Fegers: „Wir möchten mit der Abschaltung des Tasterzwangs die Verkehrssicherheit erhöhen und zugleich die Mobilität für den klimafreundlichen Fuß – und Radverkehr stärken.“

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  • Der bequeme Weg – Kein Mut zur eigenen Meinung…

    Der bequeme Weg – Kein Mut zur eigenen Meinung…

    …so könnte die Vorgehensweise unserer Politiker in Mönchengladbach gewertet werden.
    Unter ihnen ein Landtagsabgeordneter, eine Bürgermeisterin, Sozialpolitiker und auch Fraktionsvorsitzende mit Liebe zur öffentlichen Präsenz bei sinnvollen Parkbankeinweihungen.
    Wer aus öffentlicher Präsenz schließen mag, dass auch bei anspruchsvollen Themen entsprechendes Engagement zum Wohle der Kommune selbstverständlich ist, der wurde im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden im Rathaus Abtei eines Besseren belehrt.
    Die Gemeinde Ordnung war eine vorgeschobene unüberwindbare Mauer, hinter dieser läßt sich´s wunderbar verstecken.
    Dort steht etwas von Zuständigkeiten drin. Also her damit, hat sich unser OB wohl gedacht und schon war die gesamte versammelte Politikerschar fein heraus aus dem Dilemma, Stellung beziehen zu müssen.
    Obwohl, Verbote zu Meinungsäußerungen sind dort nicht zu finden.
    So aber brauchte niemand nicht mal ansatzweise Stellung nehmen zu zukunftsweisenden Fragen unseres Gemeinwesens.
    Oder ist es einfach nur zu banal, sich über die Auswirkungen von TTIP und Konsorten zu erklären?
    Es wurde die Chance verpasst, den Bürgern die Vor- und/oder Nachteile bilateraler Abkommen zu erläutern.
    Gezeigt wurde eine weitere Variante um sich greifender Meinungslosigkeit und fehlender Authentizität.
    Dieses versammelte Schweigen der GroKo ist nun nicht mehr erklärbar mit:“Wir haben nichts gewußt“.

     

    Nachtrag: Aufgrund der vielen telef. Nachfragen hier einige Infos zum Hintergrund.
    Bürger hatten an den OB geschrieben und um eine politische Stellungnahme gebeten.
    Diese wurde durch die politische Mehrheit im Ausschuss abgelehnt.

    001 – TOP-2_629.IX_oeffentlich

    001 – TOP-2_629.IX_oeffentlich__Anlage1

    001 – TOP-2_629.IX_oeffentlich__Anlage2

     

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  • Erdbeben in Nepal: THW entsendet Voraus- und SEEWA-Team

    Erdbeben in Nepal: THW entsendet Voraus- und SEEWA-Team

    Nach den schweren Erdbeben in Nepal mit mehr als 2.000 Toten und rund 5.000 Verletzten hat das Technische Hilfswerk (THW) im Auftrag der Bundesregierung am gestrigen Sonntagmittag ein Vorausteam nach Kathmandu entsandt.

    Aufgabe des vierköpfigen Teams ist die Unterstützung der Deutschen Botschaft bei der Koordinierung und Lageerkundung sowie die Vorbereitung des Einsatzes.

    Weitere elf Einsatzkräfte der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) fliegen am Sonntag Abend ins Einsatzgebiet. Sie werden zunächst die Lage vor Ort erkunden und mögliche Einsatzorte inklusive Wasserentnahmestellen identifizieren.

    „Das Erdbeben in Nepal, das so viele Tote verursacht hat, ist eine schlimme Katastrophe. Die internationale Gemeinschaft muss die Region jetzt unterstützen. Selbstverständlich wird sich auch das THW schnell und unbürokratisch an der Unterstützungsmission beteiligen. Ich danke den THW-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern, wünsche ihnen viel Kraft und Erfolg. Mein Dank gilt auch den Arbeitgebern, die sie für diese wichtige Aufgabe freistellen“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière anlässlich des Abfluges des THW-Teams.

    b1Das Vorausteam ist voraussichtlich am  Montag um die Mittagszeit im Einsatzgebiet eingetroffen.
    Das erforderliche Spezialgerät für die Trinkwasseraufbereitung – zwei Trinkwasseraufbereitungsan-lage (TWA) samt dazugehörigem Labor – sowie Camp-Ausstattung zur eigenen Unterbringungen und zur Unterstützung der Botschaft wird mit einem Hilfsflug des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) nachgeführt.

    Nach schweren Erdbeben wie etwa in der Region um die nepalesische Hauptstadt Kathmandu spielt neben der Rettung und Bergung der Opfer die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser eine wichtige Rolle.
    Sauberes Wasser ist nicht nur das wichtigste Lebensmittel überhaupt, sondern wird auch zur Behandlung verletzter Menschen benötigt.
    Mit den beiden TWA kann das Team stündlich bis zu 10.000 Liter frisches Trinkwasser nach WHO-Standards produzieren. Die Qualität des aufbereiteten Wassers wird dabei ständig in dem mitgeführten Labor geprüft.

    Das Technische Hilfswerk (THW) ist die ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit rund 80.000 Freiwilligen, davon die Hälfte Einsatzkräfte, ist die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz.
    Mit seinem Fachwissen und den vielfältigen Erfahrungen ist das THW gefragter Unterstützer für Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und andere.

    Das THW wird zudem im Auftrag der Bundesregierung weltweit eingesetzt. Dazu gehören unter anderem technische und logistische Hilfeleistungen im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von UN-Organisationen.

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  • Stadtbibliothek: Jusos fordern nicht nur dauerhaften Standort im Vituscenter

    Stadtbibliothek: Jusos fordern nicht nur dauerhaften Standort im Vituscenter

    „Wir setzen uns dafür ein, dass das Vituscenter im Fall eines Ankaufs durch die Stadt nicht nur kurzfristig während der Sanierung des Standortes Blücherstraße, sondern auch langfristig im Anschluss an die Sanierung als Standort für die Mönchengladbacher Stadtbibliothek genutzt wird“, erklärt der Vorsitzende der Jusos, Johannes Jungilligens.

    Die SPD-Jugend sieht in dieser Lösung gleich mehrere Vorteile: „Die untere Hindenburgstraße bekommt einen neuen Frequenzbringer und Ankerpunkt als Gegengewicht zum Minto; die Bürgerinnen und Bürger bekommen einfachen und bestens an den öffentlichen Nahverkehr angebundenen Zugang zu Stadtbibliothek und Bürgerservice!“

    Allerdings fordern sie nicht nur einen Umzug, sondern auch eine umfassende Modernisierung und Erweiterung des Angebotes der Stadtbibliothek: Neben einer Ausweitung des digitalen Bereiches ist den Jusos vor allem der Aspekt des öffentlichen Arbeits- und Lebensraumes wichtig, den eine Bibliothek nach Vorstellung der Jusos bieten kann.
    Modernen Ansprüchen genügende Computerarbeitsplätze, aber vor allem auch Einzel- und Gruppenarbeitstische- und räume sollen all denjenigen die Gelegenheit zum konzentrierten Arbeiten und Lernen geben, die die entsprechenden Bedingungen Zuhause nicht vorfinden.
    Ebenfalls angeboten werden soll – so die Idee der SPD-Jugend – kostenfreies WLAN: “Nicht nur am Standort Mönchengladbach, sondern auch in der Rheydter Bibliothek macht kostenfreies WLAN Sinn: Internetzugang gehört zu einem modernen Verständnis von Bildung und Arbeit einfach dazu!”, führt die stellvertretende Juso-Vorsitzende Josephine Gauselmann aus.

    Ihre Amtskollegin Jeannine Peters bringt ein weiteres Anliegen der Jusos ins Spiel: “Wir müssen die Stadtbibliothek stärker als Ort des öffentlichen Kulturschaffens begreifen und dementsprechend auch zur Kulturförderung nutzten. Daher schlagen wie vor, Räumlichkeiten für kulturelle Veranstaltungen, welche kostenfrei von Kulturvereinen, Organisationen, Bürgergruppen usw. genutzt werden können, in der Bibliothek unterzubringen.”
    Gleiches haben die Jusos mit dem aktuellen Bibliotheksgebäude an der Blücherstraße vor: Auch dieser soll – im Sinne seiner testamentarisch festgelegten Nutzung als Kulturstätte – neben dem städtischen Kulturbüro auch Räumlichkeiten für Bürgerkultur beherbergen.
    Neben den die räumliche Nutzung betreffenden Vorschlägen setzen sich die Jusos auch für die Einrichtung einer kostenfreien Nutzung des Bibliotheksangebotes für Empfängerinnen und Empfänger von Transferleistungen ein.
    “Dieses kostenfreie Angebot soll ganz ausdrücklich auch Asylbewerberinnen und Asylbewerbern zur Verfügung stehen”, fordert Jungilligens.

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  • Girls Day 2015 im Polizeipräsidium

    Girls Day 2015 im Polizeipräsidium

    55 Schülerinnen besuchten am diesjährigen Girls Day das Polizeipräsidium, um sich im Rahmen der Berufsorientierung über den Polizeiberuf zu informieren.

    Die Einstellungsberaterin Tina Giunta hatte für sie ein vielfältiges und interessantes Informationsprogramm zusammengestellt.

    Nach der Begrüßung und allgemeinen Informationen über das Polizeipräsidium Mönchengladbach erfuhren sie etwas über den umfangreichen Aufgabenbereich der Polizeiwache Mönchengladbach.

    Anschließend erläuterten Angehörige der Einsatzhundertschaft Interessantes über deren immer intensiver werdenden Einsätze und deren Ausrüstungsgegenstände.

    Auf der Wiese des Hubschrauberlandeplatzes erläuterten Hundeführerinnen- und führer die Ausbildung und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Diensthunde anhand von eindrucksvollen Vorführungen.

    Die Arbeit des Erkennungsdienstes, die Arten von Spuren, deren Sicherung und Auswertung war ein weiterer Informationsblock, der auf großes Interesse stieß.

    Vor ihrer Verabschiedung erhielten die Mädchen von der Einstellungsberaterin noch wichtige Informationen über die derzeitigen Einstellungsvoraussetzungen bei der Polizei. Dies natürlich in der Hoffnung, dass das Interesse anhält und möglichst viele von ihnen sich nach ihrem Schulabschluss für eine Bewerbung entschließen.

    Die Einstellungsberaterin des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Polizeihauptkommissarin Tina Giunta, ist unter der Telefonnummer 02161-29 1465 zu erreichen.

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  • Borussia Fanclub „Fohlen des Bundestags“ gegründet

    Borussia Fanclub „Fohlen des Bundestags“ gegründet

    Borussia ist in aller Munde. Nicht nur in Mönchengladbach, sondern auch in Berlin.

    Ab sofort wird die Elf vom Niederrhein auch in der Hauptstadt angefeuert. „Die Fohlen des Bundestags“ heißt der neu gegründete Fanclub, in dem Abgeordnete aus allen vier Fraktionen vertreten sind.

    „Beim Fußball ist es egal, welche Parteizugehörigkeit jemand hat“, so die Vorsitzende Frau Gülistan Yüksel, MdB. „Wichtig ist doch, dass wir alle gemeinsam leidenschaftliche Fans unserer Fohlenelf sind und das auch in Berlin zum Ausdruck bringen wollen.“, so Yüksel weiter.

    Als Vorsitzende wurde einstimmig die SPD Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel gewählt. Mit Udo Schiefner, Eva Keldenich, Richard Kortmann und Ingo Müller als stellvertretende Vorsitzende und Pia Dahmen als Kassiererin ist der Vorstand komplett.

    Mit der Gründung des Vereins knüpfen die Abgeordneten an die Tradition des Fanclubs „Fette Henne“ an, die zwischenzeitlich in einen langen Winterschlaf verfallen war. „Umso mehr freut es uns, dass auch zwei altgediente Mitglieder im Vorstand vertretend sind“, so Yüksel.

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  • Gemeinnützigkeit –  ein Beitrag zur Stärkung der Presse- und Meinungsvielfalt?

    Gemeinnützigkeit – ein Beitrag zur Stärkung der Presse- und Meinungsvielfalt?

    Einen durchaus diskutablen Antrag der FDP-Fraktion im Ausschuss für Kultur und Medien des Landtages von Nordrhein-Westfalen erklärt der medienpolitische Sprecher der FDP-Fraktion Thomas Nückel:
    „Die Finanzierung von aufwendigen journalistischen Recherchen wird immer schwieriger. Mit Blick auf die sich wandelnde Medienlandschaft müs-sen daher auch neue Finanzierungswege gefunden werden.
    Die FDP-Landtagsfraktion hat deshalb vorgeschlagen, die Anerkennung von Journalismus als gemeinnützige Tätigkeit zu ermöglichen. Das würde zusätzliche Anreize schaffen, privates Engagement zur Förderung journalistischer Arbeit zu aktivieren, innovative Finanzierungswege auf privater Ebene zu unterstützen und so einen kleinen Beitrag zur Stärkung der Presse- und Meinungsvielfalt zu leisten.
    Der Ausschuss für Kultur und Medien des Landtages hat heute beschlossen, zusätzlich zur bereits im Februar 2015 durchgeführten Anhörung weitere Gespräche mit Experten zu führen. Dabei sollen insbesondere die steuerrechtlichen Facetten des gemeinnützigen Journalismus beleuchtet werden.
    Ich hoffe, dass insbesondere die Vertreter der Regierungsfraktionen SPD und Grüne diese Chance nutzen, sich ebenfalls engagiert für gemeinnützigen Journalismus einzusetzen. Denn es ist schon heute schwer verständlich, warum z.B. Pflanzenzucht, Amateurfunk und Modellflug schon heute gemeinnützig gestaltet werden können, Journalismus als Wesenselement der modernen Demokratie allerdings nicht.“

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  • Ratsherr Oliver Büschgens weitere zwei Jahre Vorsitzender der SPD Giesenkirchen

    Der Giesenkirchener Ratsherr Oliver Büschgens bleibt auch in den kommenden beiden Jahren Vorsitzender der Sozialdemokraten in Giesenkirchen. Der 40-jährige Politologe wurde jetzt auf der vom Landtagsabgeordneten Hans-Willi Körfges geleiteten turnusmäßigen Versammlung einstimmig von den anwesenden Mitgliedern im Amt bestätigt. Büschgens führt seit dem Jahr 2009 die Giesenkirchener Sozialdemokraten an.

    Auch bei den stellvertretenden Vorsitzenden gab es keine Veränderungen: Jutta Kamp und Volker Küppers teilen sich auch in den nächsten beiden Jahren diese Aufgabe.

    Andrea Hoeveler als Schatzmeisterin und Peter Müschen als Schriftführer wurden ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt. Neuer Bildungs- und Mitgliederbeauftragter ist Rainer Missy, der bisher als Beisitzer dem Vorstand angehörte.

    Den Ortsvereinsvorstand als Beisitzer komplettieren: Harald, Kamp, Peter Kehren, Sabine Meyer, Helmut Pellen, Gabi Peters, Margret Rudolph, Tim Theuerzeit, Gerda Vennen und Horst Peter Vennen.

    Nach den Wahlgängen, in denen alle Kandidatinnen und Kandidaten mit übergroßen Mehrheiten gewählt wurden, zeigte sich der alte und neue Vorsitzende Oliver Büschgens sehr zufrieden: „Die Wahlergebnisse zeigen eine große Geschlossenheit innerhalb der SPD Giesenkirchen. Gemeinsam mit der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Ost und der Ratsfraktion haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten viel erreicht. Das nun die Pläne weiter vorangetrieben werden, damit spätestens im Jahr 2017 zwei Kunstrasenplätze in Giesenkirchen errichtet werden oder in der Vergangenheit die Stadtteilbibliothek, das Hallenbad oder das Rathaus erhalten bleiben, ist im Besonderen Initiativen der SPD Giesenkirchen zu verdanken.“ Auch in den nächsten Jahren bleibe die SPD ein verlässlicher Partner der Menschen und Vereine in Giesenkirchen.

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  • Sexualdelikt im Nordpark – Polizei sucht Zeugen

    Sexualdelikt im Nordpark – Polizei sucht Zeugen

    Am Donnerstag, 23.04.2015, zwischen 18:30 Uhr und 18:45 Uhr, wurde eine 26-jährige Frau auf der Liverpooler Allee, zwischen Enscheder Straße und Aachener Straße, von zwei männlichen Tätern attackiert.

    Die Täter näherten sich der gehbehinderten Geschädigten unvermittelt von hinten, verbanden dem Opfer die Augen und zwangen es im Anschluss in einen angrenzenden Grünstreifen.

    Dort hielten sie Geschädigte fest und zerschnitten ihre Oberbekleidung. Das Opfer wurde durch mindestens einen Täter massiv begrapscht.

    Bei der Tat wurden die Täter offenbar durch ein Geräusch oder Zuruf, möglicherweise verursacht durch einen Passanten, gestört. Die Täter ließen daraufhin vom Opfer ab und flüchteten linksseitig der Liverpooler Straße in Richtung Aachener Straße. Dort verlor das Opfer die Tatverdächtigen aus den Augen.

    Die Geschädigte kann die Tatverdächtigen nur vage beschreiben:

    Beide schlank, jugendliches Outfit, einer bekleidet mit dunklem Kapuzenshirt und dunkler Hose. Der zweite bekleidet mit hellem Kapuzenshirt und heller, vermutlich grauer Hose. Beide Täter Sprache akzentfreies Deutsch.

    Zeugen, die relevante Feststellungen getroffen haben werden gebeten, sich mit der Polizei Mönchengladbach, Telefon 02161-29-0 in Verbindung zu setzen.

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