Autor: Harald Wendler

  • Joggerin im Wickrather Schlosspark sexuell belästigt  Hinweise gesucht

    Joggerin im Wickrather Schlosspark sexuell belästigt
    Hinweise gesucht

    Eine 45jährige Joggerin wurde gestern gegen 09:30 Uhr im Wickrather Schlosspark von einem bislang unbekannten Mann sexuell belästigt.

    Der Unbekannte näherte sich der Frau von hinten mit einem Fahrrad.
    Im Vorbeifahren griff er ihr ans Gesäß und setzte dann seine Fahrt durch den Schlosspark fort.

    Der Unbekannte fuhr zunächst in Richtung Wickrathberger Straße, drehte dann um und fuhr entgegengesetzt in Richtung Wickrath Zentrum.
    Dort verlor die Joggerin, die die Verfolgung zunächst zu Fuß und anschließend mit einem Pkw aufgenommen hatte, den Mann aus den Augen.

    Der Mann wird auf 20-25 Jahre geschätzt, ist etwa 170 cm groß mit normaler Figur und ist laut Angaben der Geschädigten ein lateinamerikanischer Typ mit schwarzen Haaren. Bekleidet war er mit einer schwarzen Arbeitshose aus Cord und einem hellgrauen Sweatshirt/ oder Jacke mit Kapuze.

    Sachdienliche Hinweise zu dem Unbekannten bitte an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.

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  • JURI KOSTEV – „BUCKELPFERDCHEN“

    JURI KOSTEV – „BUCKELPFERDCHEN“

    Das Publikum wird den Narren Iwan, den dummen König, die schöne Prinzessin, den bösen Minister, den Feuervogel, den Walfisch und das klügste Pferdchen der Welt kennenlernen. Faszinierende Musik, ein außergewöhnlicher Erzähler und fantastische Puppen nehmen das Publikum mit in die magische Welt der russischen Märchen.

    Dauer ca. 45 Minuten. Ab 3 Jahre
    Sonntag, den 19. April 2015 um 15:00 Uhr
    Theater im Gründungshaus

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  • THE BOOMTOWN RATS feat. Bob Geldof in Köln

    THE BOOMTOWN RATS feat. Bob Geldof in Köln

    Anfang 2013 verkündete Bob Geldof die Reunion der legendären BOOMTOWN RATS. Was folgte, war ein Auftritt beim Isle of Wight-Festival und einer im Vorprogramm der TOTEN HOSEN im Sommer 2013 in Hoyerswerda.

    Nicht viel, könnte man sagen. Wenn man allerdings bedenkt, dass Bob Geldof, der sich seit seinem Ritterschlag durch die Queen im Jahre 1986 Sir Bob Geldof nennen darf, aufgrund seines immer noch massiv sozialen Engagements kaum Zeit für Live-Auftritte hat, ist dies nicht weiter verwunderlich. (mehr …)

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  • Eine Lösung im System „Bus“ – der Rat des Gutachters

    Der Vortrag von Herrn Postelmann aus dem städtischen Dezernat 61 klang auf den „ersten Blick“ plausibel und einfach. Er trug die ersten Ergebnisse des externen Gutachtens vor.
    Thema war der zukünftige Betrieb des ÖPNV auf der Hindenburgstraße, ein teures externes Gutachten soll den Entscheidern die notwendigen Grunddaten liefern und sie in ihrer Verantwortung unterstützen.
    Doch wer wertet eigentlich aus, ob dieses Gutachten sein Geld wert ist?
    Gesunder Menschenverstand kann hier helfen.
    Besagtes Gutachten beginnt mit einer eigentümlichen Argumentation:

    „In den letzten fünfzehn Jahren haben in Deutschland nur wenige Großstädte wesentlich die ÖPNV-Anbindung ihrer Innenstädte verändert!
    Die wenigen Beispiele zeigen, dass die Fahrgäste sehr sensibel auf Änderungen in der ÖPNV-Erreichbarkeit ihres Stadtzentrums reagiert!
    – Münster,  – Regensburg, – Coburg.
    In Folge der modifizierten ÖPNV-Innenstadterschließung verändert sich die Orientierung der Passantenströme!“

    Dies war als Warnung vor einer Veränderung zu verstehen, „Achtung liebe Vertreter der Bürger, beschließt bloß nichts Neues, die Menschen wollen diesen Busverkehr in seiner heutigen Ausprägung.“
    Die folgenden Ausführungen des Gutachters stärkten diesen Warnschuss vor Veränderung.
    Bereits hier beginnt meine Kritik, mein Unverständnis.
    Lieber Gutachter, vorausschauende Stadtplaner haben bereits vor den besagten fünfzehn Jahren den ÖPNV aus den Stadtkernen und Haupteinkaufsstraßen verbannt.
    Auch die Topologie ist kein Argument, die Behindertenfreundlichkeit nicht und die zum zigsten Male durchgeführten Passanten Befragungen wirken mittlerweile ermüdend.
    Das Argument, die Überlastung der Kreuzung Steinmetz-/Bismarkstraße könnten den Verkehr zum erliegen bringen, sticht ganz sicher nicht. Diese Trasse wurde gerade erst mit hohem finanziellen Aufwand zukunftsfähig hergerichtet. So lautete jedenfalls die Begründung für diese teure Straße.
    Mich treibt die Frage um, welche Maßstäbe werden bei der Beurteilung der Kriterien angelegt? Welche Prioritätstufe hat eigentlich der Bürger bei der Entscheidung?

    Schauen wir auf die umliegenden Städte Krefeld und Aachen, auch Köln ist ein Beispiel, wenn auch mit anderen Dimensionen.
    Aachen hat ebenfalls starke Steigungen und Gefälle in der Innenstadt aber seit vielen Jahren fährt kein ÖPNV mehr zum Markt und Rathaus hinauf.
    In diesen Städten werden die Behindertenverbände nicht vorgeschoben, Behinderte nehmen ganz normal am Stadtleben teil.
    Es wird zum Wohle der Gesamtstadt agiert.
    Die vielen Geschäftsleute, Kunden und Touristen sind dankbar dafür. Die Aufenthaltsqualität ist in allen Fällen hervorragend.
    In Krefeld herrschen ebenfalls ruhige Verkehrsverhältnisse. Außerdem: Können sie sich Busverkehr auf der „Hohe Straße“ in Köln vorstellen?

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  • „Nichts ist entschieden“ – CDU-SPD-Mehrheit weist alleine den Weg für eine ÖPNV-Lösung auf der Hindenburgstraße

    „Nichts ist entschieden“ – CDU-SPD-Mehrheit weist alleine den Weg für eine ÖPNV-Lösung auf der Hindenburgstraße

    Gegen den entschiedenen Widerstand der oppositionellen Kräfte im Planungs- und Bauausschuss und der Bezirksvertretung Nord in der gemeinsamen gestrigen Sitzung verabschiedeten die Vertreter beider Gremien einen gemeinsamen Beschlussentwurf.

    In diesem heißt es:

    1. Nach Anhörung der Bezirksvertretung Nord, beschließt der Planungs- und Bauausschuss folgende Festlegungen zum ÖPNV auf der Hindenburgstraße zwischen ZOB Europaplatz und Altem Markt:

    1.1 Die Hindenburgstraße bleibt eine Bustrasse, um die heutigen Mobilitätsanforderungen zu gewährleisten.

    1.2 Die Prüfung alternativer Transportsysteme für den ÖPNV-Regelbetrieb wird nicht weiter verfolgt.

    1.3 Alternativ zur Führung der Busse bergauf und bergab auf der Hindenburgstraße wird überprüft, ob eine Führung der Buslinien bergab über die Steinmetzstraße möglich ist.

    1.4 Im Rahmen der Neuaufstellung des Liniennetzplanes wird überprüft, welche Linien über die Hindenburgstraße geführt werden sollen. Ziel des Liniennetzplans ist, möglichst unnötigen Linienverkehr aus der Hindenburgstraße herauszuhalten.
    2. Über die konkrete Fragestellung zum Busverkehr auf der Hindenburgstraße hinaus sollen in weiteren Schritten folgende Aspekte geprüft werden:

    2.1 Die Fußgängerbereiche der Hindenburgstraße werden überarbeitet und offener gestaltet, um die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Gleichzeitig soll die Reduzierung der Breite der Fahrbahn auf das für zwei Spuren notwendige Maß geprüft werden .
    Ebenfalls wird die Verwaltung gebeten, das Modell einer sogenannten „eingeschränkten Zweispurigkeit“ zu prüfen. ln diesem Zusammenhang wird über die Materialität der Busspur im Bereich zwischen MINTO und Altem Markt entschieden.

    2.2 Die Stärkung der Fußgängerbereiche der Hindenburgstraße (oberer Teil bei Sinnleffers sowie zwischen ZOB und Bismarckstraße) und der angrenzenden Quartiere (Museumsquartier, Abteiberg), die bessere Verbindung der zentralen Einkaufsbereiche
    in Mönchengladbach und Rheydt sowie die touristische Erschließung der Innenstadt kann ggf. durch den Einsatz von „Kultur- oder Shoppingbussen“ sichergestellt werden. Hier ist über eine städtische Lösung nachzudenken.

    2.3 Die weitere Freigabe der Hindenburgstraße zumindest für den Teilbereich zwischen Bismarckstraße und Sonnenhausplatz für den Radverkehr .

    Begründung:
    Mönchengladbach kann mit der Hindenburgstraße eine zentrale Haupteinkaufsstraße vorweisen, die optimal mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist.

    Diese gute, günstige und umweltschonende Mobilität ist ein Pluspunkt für die Stadt.
    Ziel muss es sein, die Bedürfnisse von Kunden, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Händlern und Fußgängern in Einklang zu bringen sowie gleichzeitig eine attraktive und hochwertige Freiraumgestaltung zu ermöglichen.

    Die Aufenthaltsqualität soll bestmöglich optimiert werden.
    Bei allen Entscheidungen müssen finanzielle Erwägungen bei Stadt und NEW sowie bau- und verkehrstechnische Faktoren der umliegenden Straßen in die Abwägung mit einbezogen werden.

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  • Kommunale Kitas und Sozialdienste am Linken Niederrhein werden am Mittwoch, den 15.April 2015, bestreikt

    Kommunale Kitas und Sozialdienste am Linken Niederrhein werden am Mittwoch, den 15.April 2015, bestreikt

    In Mönchengladbach, Moers, Willich, Tönisvorst, Viersen, Kamp-Lintfort, Meerbusch und Korschenbroich werden Kindertagesstätten und Soziale Dienste der Stadtverwaltungen bestreikt.

    „Wir fordern eine angemessene Aufwertung der Berufe im Sozial- und Erziehungsdienst, und das erfordert eine qualifikationsgerechte Eingruppierung und faire Bezahlung.“ – so Dominik Kofent, stellv. Bezirksgeschäftsführer im ver.di Bezirk Linker Niederrhein.
    „Das auch in der dritten Verhandlungsrunde seitens der Arbeitgeber nur Sonntagsreden kommen ist für die Kolleginnen und Kollegen nicht akzeptabel. Die Zeit des Schulterklopfens seitens der Arbeitgeber und der Politik ist vorbei. Wir fordern ein angemessenes und den Herausforderungen der Berufe angemessenes Angebot. Deswegen werden die Beschäftigten ein klares Signal für die vierte Verhandlungsrunde am Donnerstag setzen.“ ergänzt Kofent.

    „Besonders mit Blick auf die Eltern haben wir uns entschieden, die Öffentlichkeit so frühzeitig wie möglich über die Warnstreiks zu informieren und bitten die Eltern um Verständnis und Solidarität mit den Beschäftigten“ so Kofent weiter.

    Die Kolleginnen und Kollegen werden sich an einer zentralen Großdemonstration in Dortmund beteiligen.

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  • Anti-Kohle-Kette entlang des Tagebaus Garzweiler II

    Anti-Kohle-Kette entlang des Tagebaus Garzweiler II

    Die Bürger-Aktion Umweltschutz Mönchengladbach e. V. (BAUM) ruft alle
    Bürgerinnen und Bürger der Stadt für den 25.04.2015 zur Teilnahme an der Anti-Kohle-Kette entlang des Braunkohlentagebaus Garzweiler II auf.
    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der PDF-Datei.

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  • Jazz TiG – Open Session – Bernd Kitzel Trio

    Jazz TiG – Open Session – Bernd Kitzel Trio

    Donnerstag, den 16. April 2015 um 20.00 Uhr

    Eine Headlinerband zieht jeweils das jazzinteressierte
    Publikum in seinen Bann und motiviert das Publikum,
    das sein Instrument mitbringen kann, zum Improvisieren „on stage“.

    Am Donnerstagim Theater im Gründungshaus mit dem

    Bernd Kitzel Trio
    und Nicolas Simion

    Open Session Kommunale Muskförderung „Mitmach- Improvisationen on Stage“

    Eintritt frei!

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  • Städtisches Altenheim Kamillus offiziell eröffnet

    Städtisches Altenheim Kamillus offiziell eröffnet

    Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach hat am Freitag, 10. April, die Eröffnung des Städtischen Altenheims Kamillus gefeiert.
    Sozial-Holding Geschäftsführer Helmut Wallrafen-Dreisow konnte zahlreichen Gästen das neue Haus vorstellen, darunter Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, Sozialdezernentin Dörte Schall, Aufsichtsratsvorsitzender Norbert Post und Joachim Bücker, Geschäftsführer der Jessen Baugesellschaft, der den symbolischen Schlüssel an Einrichtungsleiterin Sabine Baro übergab.

    „Die Architekten, Planer und Handwerker haben alles dafür getan, dass der Bau gelingt. Ich wünsche mir und allen Beteiligten, dass er zu einem Stück Heimat für die Bewohnerinnen und Bewohner wird“, betonte Norbert Post.

    v. l. n. r.: Aufsichtsratsvorsitzender Norbert Post, Eigentümer Joachim Bücker, Sozialdezernentin Dörte Schall, Einrichtungsleiterin Sabine Baro, Geschäftsführer Helmut Wallrafen-Dreisow und Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners (Foto: Andreas Baum) In einem Teil des ehemaligen Kamillianer-Krankenhauses in Dahl ist nach umfangreichen Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen ein modernes und freundliches Haus für 80 ältere und pflegebedürftige Menschen entstanden. Das AH Kamillus, das auch Tages- und Kurzzeitpflegeplätze anbietet und durch ein Wohnen-mit-Service-Angebot ergänzt wird, ist das siebte Haus, das die Sozial-Holding betreibt. Rund 60 der 80 verfügbaren Plätze sind bereits belegt.

    „Aus dem leerstehenden Krankenhausgelände ist binnen weniger Jahre ein lebendiger Ort geworden, der mit einem Kindergarten, einer Pflegeakademie und dem Altenheim verschiedene Generationen näher zusammenbringt. Dies ist eine gute Entwicklung für unsere Stadt und den Stadtteil Dahl“, sagte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners bei der Eröffnungsfeier am Freitag.

    Kloster und Krankenhaus Kamillus wurden im Jahr 1930 von Dominikus Böhm errichtet und bis 2003 vom Orden der Kamillianer als Krankenhaus, Ordensgebäude und Kirche genutzt. 2003 haben die Kamillianer die Verantwortung für das Krankenhaus an die Kliniken Maria Hilf übergeben. Im Jahr 2012 wurden die die Funktionen des Kamillianer Krankenhauses in das Franziskushaus integriert.

    Die H. & J. Jessen mbH & Co. KG hat als neuer Eigentümer die aktuelle Nutzung der Gebäude auf rund 13.000 qm entwickelt und in Kooperation mit dem Planungsbüro bdmp | Architekten & Stadtplaner BDA GmbH & Co. KG die Sanierungs- und Umbauarbeiten geplant und durchgeführt. Das Altenheim der Sozial-Holding ist einer von vier Bausteinen, die aktuell auf dem Gelände Platz finden. Neben dem Altenheim gibt es einen Kindergarten, der insbesondere von Mitarbeitern der Firma SMS genutzt wird, die kbs Akademie für Gesundheitsberufe, in der junge Leute zu Alten- und Krankenpflegern ausgebildet werden und ein Kirchengebäude, das ab August 2015 als Grabeskirche genutzt werden soll.

    Der fünfgeschossige Altenheimbau bietet 80 Bewohnerinnen und Bewohnern, die in Einzelzimmern von 20 bis 24 Quadratmetern leben, eine neue Heimat. Zusätzlich stehen zwölf alten- und behindertengerechte Wohnungen zwischen 55 und 75 Quadratmetern als kleine Wohngemeinschaften im Erdgeschoss und 14 Tagespflegeplätze zur Verfügung. Der gesamte Neubau ist barrierefrei gestaltet. Eine gute alten- und behindertengerechte Anbindung an den Stadtteil gestattet es den Bewohnern am Leben in der Nachbarschaft und im Quartier teilzunehmen. In der parkähnlichen Außenanlage wird für sie ein eigener Garten gestaltet. Der Sinnesgarten ist Bestandteil einer weiträumigen parkähnlichen Anlage. Die barrierefrei zugänglichen Außenbereiche ermöglichen einen selbstbestimmten Aufenthalt im Freien.

    Das Erdgeschoss sowie die vier Obergeschosse des Altenheimes werden über einen eigenständigen, großzügigen Eingangsbereich erschlossen. Jede der vier Etagen gliedert sich in zwei gegenüberliegende „Wohnflügel“, die durch einen zentralen, öffentlichen Bereich verbunden sind. Aufgrund der Gebäudesituation variieren die Gruppen zwischen 19 bis 24 Plätzen je Geschoss. Es werden ausschließlich Einzelzimmer mit jeweils eigenem Sanitärbereich angeboten. Die Bewohnerzimmer sehen die Möglichkeit der Eigenmöblierung vor, sodass sich die Bewohnerinnen eine vertraute Umgebung schaffen können. Die geräumigen lichtdurchfluteten und heimisch eingerichteten Zimmer strahlen ein häusliches und angenehmes Ambiente aus und vermitteln seinen Bewohnerinnen ein Stück „Heimat“.

    Herzstück jeder Wohngruppe ist ein zentraler Wohn- und Lebensbereich, in dem alle gemeinsamen Aktivitäten stattfinden. Diese fördern das Zusammenleben und das soziale Miteinander unter den Bewohnerinnen. Zudem wird der Kontakt zwischen den Bewohnerinnen und dem Pflegepersonal intensiv gepflegt. Die zentralen Wohn- und Essräume in jeder Gruppe werden mit einer offen zugänglichen Haushaltsküche, kleinen Essgruppen sowie bequemen Wohnzimmermöbeln ausgestattet. An dem zentralen Wohnbereich einer jeden Gruppe angegliedert ist das Dienstzimmer.

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  • Orgelkonzert in der Klosterkirche Neuwerk

    Der Förderkreis der Klosterkirche Neuwerk lädt alle Interessierten am 14. April 2015
    zu einem Orgelkonzert mit Texten und Orgelimprovisationen an.
    Herr Andreas Warler, Organist an der Basilika Steinfeld, führt Sie durch
    den Abend. Das Konzert umfasst Werke von John Stanley, Johann Pachelbel, Johann Sebastian Bach,
    Wolfgang Amadeus Mozart, und Felix Mendelssohn Bartholdy
    14.04.2015, Beginn: 19.00 Uhr, Klosterkirche. Eintritt ist frei.

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  • Am Montag: Warnstreiks in städtischen Tageseinrichtungen für Kinder

    Am Montag: Warnstreiks in städtischen Tageseinrichtungen für Kinder

    Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass vom Warnstreik im öffentlichen Dienst am Montag, 13. April, auch die städtischen Tageseinrichtungen für Kinder betroffen sind.
    Die Eltern dieser Einrichtungen sind über den bevorstehenden Warnstreik und das dadurch deutlich eingeschränkte Betreuungsangebot informiert.
    Wegen des Warnstreiks bleibt am Montag – bereits jetzt absehbar – die Kindertageseinrichtung Leibnizstraße geschlossen.
    Darüber hinaus kann in weiteren städtischen Kindertageseinrichtungen nach derzeitigem Stand nur eine eingeschränkte Betreuung angeboten werden.
    Dies sind die Einrichtungen:
    Am Hommelsbach,
    Gatherskamp,
    Gartenkamp,
    Hülserkamp,
    In der Schley,
    Nikolausstraße,
    Pestalozzistraße,
    Rohrstraße und
    Schlossacker.

    Je nach Umfang der Teilnahme der Beschäftigten am Warnstreik im öffentlichen Dienst sind Schließungen bzw. weitere notwendige Reduzierungen des Betreuungsangebotes in den städtischen Tageseinrichtungen nicht ausgeschlossen.

    Der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie bemüht sich in allen vom Warnstreik betroffenen Einrichtungen für Eltern, die dringend auf eine Betreuung angewiesen sind, entweder eine Notgruppe einzurichten, oder eine Betreuung in einer Nachbareinrichtung anzubieten.

    Näheres erfahren die Eltern in ihren Stammeinrichtungen.
    Für weitere Rückfragen steht zusätzlich am Montag die Hotline des Fachbereiches Kinder, Jugend und Familie unter der Telefon-Nr. 02161/ 25 33 25 zur Verfügung.

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  • Möchte die CDU Odenkirchen keine Parkgebühren in Odenkirchen?  Das glaubt zumindest die SPD

    Möchte die CDU Odenkirchen keine Parkgebühren in Odenkirchen?
    Das glaubt zumindest die SPD

    Auf der letzten Mitgliederversammlung des SPD Ortsverein Rheydt / Odenkirchen sprachen sich die Mitglieder einstimmig dafür aus, bei den Beschlüssen zum bisherigen Haushaltssicherungsplan zu bleiben. 2012 wurde mit dem HSP eine Erhöhung der Parkgebühren in den Innenstädten (Rheydt und Mönchengladbach) und die Einführung von Parkgebühren in den Außenbezirken (Rheindahlen, Neuwerk, Odenkirchen und Giesenkirchen) beschlossen. „Wir sehen keine Notwendigkeit, das diese Beschlüsse wieder aufgehoben, oder wie jetzt von einigen wenigen Lokalpolitikern in der CDU vorgeschlagen, die Parkraumgebühren in den Außenbezirken nicht eingeführt werden, sondern dafür in den Innenstädten um 0,30 € pro Stunde steigen sollen.“ so Matthias Poser, Vorsitzender der SPD Rheydt / Odenkirchen. „Wenn die CDU Odenkirchen keine Parkgebühren möchte, dann soll Sie den Bürgern auch erklären, dass dadurch das Odenkirchener Bürgeramt und der damit verbundene Bürgerservice, so nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.“ so Poser weiter.
    Die Erhöhung der Parkgebühren in den Innenstädten wurde 2013 ohne großes Murren umgesetzt. Nun erwarten die Mitglieder der SPD Rheydt / Odenkirchen die Umsetzung auch bei den Parkgebühren in den Außenbezirken. „Dem Bürger ist einfach nicht zu vermitteln, warum unsere Ratsmitglieder 2012 für diesen Haushaltssicherungsplan gestimmt haben, und nun aber einzelne Maßnahmen wieder nur auf Grund von persönlichen Befindlichkeiten innerhalb der CDU Fraktion, in Frage gestellt werden.“ so Poser abschließend.

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  • Die Freibadsaison 2015 wird eröffnet

    Die Freibadsaison 2015 wird eröffnet

    Ab Montag, 13. April, beginnt im Schlossbad Niederrhein die Freibadsaison 2015. Der Außenbereich des Kombibades kann ab diesem Tag von den Badegästen genutzt werden. Es gilt der Sommertarif, die Besucher können deshalb ohne Zeitbegrenzung schwimmen gehen. Ein Tagesticket für Kinder ab sechs Jahren und Jugendliche kostet 2,80 Euro. Erwachsene zahlen für ein Tagesticket fünf Euro. Mit der NEW-Card zahlen Kinder und Jugendliche 2,50 Euro und Erwachsene 4,50 Euro. Im Schlossbad Niederrhein ist der Freibadbereich täglich von 10:00 bis 21:00 Uhr geöffnet. (mehr …)

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  • Technisches Hilfswerk aus Mönchengladbach unterstützt bei Hochwasserübung in Venlo

    Technisches Hilfswerk aus Mönchengladbach unterstützt bei Hochwasserübung in Venlo

    Vom 13. – 15. April führen ca. 20 Institutionen, Behörden und das Niederländische Militär eine Hochwasser-Evakuierungs-Übung in Venlo durch.
    Das THW aus Mönchengladbach ist dabei.
    Ein Tag für die Öffentlichkeit findet am Mittwoch, 15. April, von 12:30 – 17:00 Uhr im Hafen von Venlo statt.
    Diese Demonstration der Leistungsfähigkeiten im Zusammenwirken aller Beteiligten ist sicher einen Besuch wert.

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  • Sehr, sehr lecker….Herr Hänsel

    Sehr, sehr lecker….Herr Hänsel

    Gestern war Dave Hänsel zu Gast – aber gleichzeitig auch Gastgeber – auf dem Wickrather Wochenmarkt. Dazu wie bestellt: Strahlend blauer Himmel und 1a-Sonnenschein!

    Eine kurze Mitteilung in der „Lokalzeit“ des WDR-Fernsehen gab den Hinweis auf den gestrigen Besuch von Dave Hänsel. Er ist bekannt für seine Beiträge zu Thema Essen und Kochen. So auch mit seiner Sendung „Sehr, sehr lecker!“ (mehr …)

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  • Polizei fahndet mit Foto aus Überwachungskamera nach Spielhallenräubern

    Polizei fahndet mit Foto aus Überwachungskamera nach Spielhallenräubern

    Am Ostermontag, gegen 23.30 Uhr, überfielen zwei maskierte Männer das Spielcasino auf der Erzberger Straße.
    Unter Vorhalt einer Schusswaffe und eines Messers forderten sie die 42jährige Spielhallenaufsicht und die anwesenden Kunden auf, Bargeld heraus zu geben. Nachdem sie die Einnahmen ergriffen hatten, flüchteten sie zu Fuß in unbekannte Richtung.
    (mehr …)

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  • Überfall auf Filiale der Stadtsparkasse Burgfreiheit  Hinweise und Zeugen gesucht

    Überfall auf Filiale der Stadtsparkasse Burgfreiheit
    Hinweise und Zeugen gesucht

    Ein männlicher Einzeltäter überfiel heute die Filiale der Stadtsparkasse auf der Burgfreiheit in Odenkirchen.

    Der Mann, der sich die Kapuze seiner Jacke aufgezogen hatte, betrat die Filiale gegen 14:30 Uhr und ging sofort an die Kasse.
    Dort legte er der Angestellten einen Zettel vor, mit dem Hinweis, dass es sich um einen Überfall handeln würde. Zur Unterstreichung seiner Forderdung nach Bargeld zeigte er eine Handgranate, die er in der Hand hielt.

    Dem Unbekannten wurde daraufhin ein geringer Bargeldbetrag ausgehändigt, den er in einen mitgebrachten Beutel steckte. (mehr …)

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  • Kind am Fußgängerüberweg angefahren – Verursacher geflüchtet  Polizei sucht dringend Zeugen

    Kind am Fußgängerüberweg angefahren – Verursacher geflüchtet
    Polizei sucht dringend Zeugen

    Am Ostersamstag wurde eine 11jährige Schülerin gegen 14.00 Uhr durch einen PKW angefahren und verletzt.
    Das Mädchen hatte den Zebrastreifen an der Hauptstr./Otto-Saffran-Straße in MG-Rheydt aus Richtung des dortigen Aldi-Marktes betreten und die Hauptstraße in Richtung der ehemaligen Friedenskirche beinahe überquert, als sie von einem unbekannten PKW erfasst wurde.
    Der PKW war zuvor nach Durchfahren des Kreisverkehrs in die Hauptstraße mit Fahrtrichtung Dorfbroicher Straße abgebogen.
    Der Fahrer eines schwarzen Mercedes hatte den Unfall beobachtet und half dem Kind. Bezüglich des verursachenden Fahrzeuges sowie zu dessen Insassen erhielt die Polizei bislang widersprüchliche Angaben. (mehr …)

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