Autor: Harald Wendler

  • Mehr als 180 Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung bei der Stadt

    Mehr als 180 Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung bei der Stadt

    Die Stadt Mönchengladbach gehört mit mehr als 3.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht nur zu den größten Arbeitgebern der Stadt. Die Verwaltung ist auch ein bedeutender Ausbildungsbetrieb:

    Aktuell absolvieren mehr als 180 junge Leute bei der Stadtverwaltung eine Ausbildung oder ein Duales Studium. Darüber hinaus beschäftigt die Stadt zahlreiche Jahrespraktikanten.

    Zu den Nachwuchskräften gehören auch die 90 Auszubildenden und 53 Berufseinsteiger des Ausbildungsjahrgangs 2019, die Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und Personaldezernent Matthias Engel jetzt im Rathaus Abtei begrüßen konnten.

    Die Palette der Berufsausbildungen und -praktika, die bei der Stadt angeboten wird, ist vielfältig. Mit ihrer Ausbildung begonnen haben jetzt:
    18 Bachelor of Laws oder Bachelor of Arts (Stadtinspektoranwärter*innen)
    8 Verwaltungswirte (Stadtsekretäranwärter*innen)
    12 Verwaltungsfachangestellte
    2 Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste
    24 Brandmeisteranwärter*innen (112 DIRECT)
    10 Männer und Frauen in der kombinierten Ausbildung zum Notfallsanitäter und Brandmeister (112 MEDIC)
    13 Erzieher*innen für die praxisintegrierte Ausbildung (PIA)
    3 Bachelor of Arts Soziale Arbeit (Duales Studium)
    1 Bachelor of Arts Soziale Arbeit im Berufseinstiegsjahr
    28 Erzieher*innen im Berufspraktikum
    24 Fachoberschulpraktikant*innen

    Wer im kommenden Jahr eine Ausbildung oder ein Studium bei der Stadt beginnen möchte, kann sich noch bis zum 2. Oktober bewerben.
    Das geht online im Karriereportal der Stadt unter www.stadt.mg/karriere.

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  • Felix Heinrichs will im kommenden Jahr Oberbürgermeister der Stadt werden

    Felix Heinrichs will im kommenden Jahr Oberbürgermeister der Stadt werden

    Offiziell liegt der SPD Mönchengladbach nun eine Bewerbung für die Wahl des Oberbürgermeisters der Stadt Mönchengladbach im kommenden Jahr vor.

    Für die Wahl des Kandidaten oder der Kandidatin für das Amt des Oberbürgermeisters haben sich die Sozialdemokraten gemeinsam mit den Ortsvereinen darauf verständigt, dass alle SPD Mitglieder in den Findungsprozess eingebunden werden sollen. Die Bewerbungen sollten bis spätestens am30.08.2019 bei der Vorsitzenden des Unterbezirks, Gülistan Yüksel, eingehen. Darüber wurden alle SPD Mitglieder frühzeitig informiert und diese Möglichkeit wurde noch einmal in einem Pressegespräch kurz vor der Sommerpause öffentlich gemacht.

    „Besonders stolz bin ich, dass wir mit Felix Heinrichs einen Mann in unseren Reihen wissen, der sich der besonderen Aufgabe stellen und im wichtigsten politischen Amt unserer Stadt Verantwortung übernehmen will“, so Gülistan Yüksel in einem Schreiben an alle SPD Mitglieder in Mönchengladbach. Im weiteren Vorgehen werden jetzt im September in den vier Stadtbezirken öffentliche Veranstaltungen stattfinden, damit sich alle Interessierten ein umfassendes, persönliches Bild vom Bewerber machen können.

    Außerdem plant die SPD für Donnerstag, den 10.10.2019, 19 Uhr eine Nominierungsversammlung, um den Kandidaten zu wählen. Die Einladung hierzu sollen Ende September verschickt werden.

    „Mit diesem Verfahren machen wir eine transparente und breite Beteiligung aller SPD Mitglieder und der interessierten Öffentlichkeit möglich“, meint der Geschäftsführer des SPD Unterbezirks, Hans Smolenaers.

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  • mags: Bresgespark und Beller-Mühle-Park fertig

    mags: Bresgespark und Beller-Mühle-Park fertig

    Die Mitarbeiter der mags-Grünunterhaltung haben umfangreiche Sanierungsarbeiten im Bresgespark sowie im Beller-Mühle-Park abgeschlossen. Mobiliar, Bankplätze sowie Wege sind rundum erneuert worden. Jetzt laden die Parkanlagen in Mülfort und Odenkirchen die Besucher wieder zum Verweilen ein.

    Beller-Mühle-Park vorher

    Der Beller-Mühle-Park wurde von den Nachwuchskräften der mags-Grünunterhaltung bearbeitet. Sie haben am Eingang zur Einruhrstraße ein Beet mit verschiedenen Staudenpflanzen angelegt. 18 Bankplätze haben sie komplett überarbeitet. „Wir haben die Plätze neu plattiert sowie neue Bänke, Tische und Mülleimer aufgestellt“, sagt Simon Webers, Meister der mags-Grünunterhaltung und Ausbilder der mags-Landschaftsgärtner.

    Beller-Mühle-Park nachher

    Weil bereits vor der Wiedereröffnung eine Sitzkombination gestohlen wurde, kommen dort nur noch spezielle Sicherheitsschrauben zum Einsatz. Sie sollen vor Diebstahl schützen. Darüber hinaus hat die Uferbefestigung im Beller-Mühle-Park neue Wasserbausteine erhalten. Das wertet den Bereich optisch auf. Wo einst eine in die Jahre gekommene Pergola stand, ist ein vollkommen neuer Sitzbereich entstanden – mit Natursteinen, neuen Bänken und Mülleimern sowie fester Verfugung zum Schutz vor Unkraut. Zudem haben die Auszubildenden die Deckschicht der wassergebundenen Wege saniert. Im Eingangsbereich zur Duvenstraße wurden neue Bäume und Sträucher gepflanzt.

    Bresgespark vorher

    Im Bresgespark hat vor allem der große Bereich am langen Erdwall zwischen Parkplatz und Park eine Rundum-Verschönerung erhalten. So sind die völlig zerstörten Sitzgruppen und alten Mülleimer ersetzt worden. Eine Sitzgruppe ist nun barrierefrei. Die Pflasterflächen, die Hochbeet-Einfassungen aus Betonelementen, die vorhandenen Tische, Bankfragmente und Mülleimer wurden ausgebaut. „So gibt es im Bresgespark keine Angsträume mehr, denn die verbauten, versteckten und verwinkelten Ecken sind entfernt“, sagt Jan Biehl, Leiter der mags-Grünunterhaltung. Alles sei offen und einsehbar gestaltet. Außerdem wurden 3000 Quadratmeter wassergebundene Wege saniert. Im Herbst pflanzt mags Stauden rund um die Bankplätze am Eingang des Bresgesparks zur Straße Zoppenbroich.

    Bresgespark nachher

    Weil der Niersverband in absehbarer Zeit mit der Renaturierung der Niers beginnt, wird der hintere Teil des Parks im Bereich des Spielplatzes zu einem späteren Zeitpunkt von mags erneuert.

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  • Fortführung der Videobeobachtung durch die Polizei Mönchengladbach

    Fortführung der Videobeobachtung durch die Polizei Mönchengladbach

    Polizeipräsident Mathis Wiesselmann hat am 29.08.2019 genehmigt, dass die polizeiliche Videobeobachtung im Bereich der Altstadt Mönchengladbach  gemäß §  15a PolG NRW ab dem 1. September 2019 um ein weiteres Jahr verlängert wird.

    „Insgesamt hat die Prüfung der zurückliegenden Einsatz- und Kriminalitätszahlen gezeigt, dass der definierte Beobachtungsbereich in der Altstadt nach wie vor ein Einsatz- und Kriminalitätsschwerpunkt ist, obwohl sich Vieles zum Besseren entwickelt hat“, so Mathis Wiesselmann.

    Die aktive Videobeobachtung erfolgt zu definierten Zeiten. Parallel zur Beobachtung sind dann immer auch Polizistinnen und Polizisten vor Ort im Einsatz, um im Bedarfsfall  zur Gefahrenabwehr und ggfls. zur Strafverfolgung intervenieren zu können. Im betreffenden Bereich sind im Jahr 2018 die Einsatzzahlen (2018: 885 Einsätze, 2017: 947 Einsätze; Rückgang um 62 Einsätze/-6,55%) und die ausgewählten Kriminalitätszahlen (2018: 493 Straftaten, 2017:  560 Straftaten, Rückgang um 67 Straftaten /-11,96%)  im Vergleich zum Vorjahreszeitraum insgesamt betrachtet zwar leicht rückläufig, allerdings im Vergleich zum sonstigen Stadtgebiet nach wie vor hoch.

    Der Rückgang korrespondiert mit dem Trend, dass auch landesweit die Zahlen in der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik rückläufig sind (Rückgang – 6,6%).
    Im Jahr 2018 waren im videobeobachteten Bereich 1.091 Kräfte im Einsatz, die dabei 8.712 Stunden geleistet haben.  (2017 : 1.156 Kräfte; 9.232 Stunden)
    Die Polizei Mönchengladbach hat dabei 1.289 polizeiliche Maßnahmen getroffen, wie z.B. Gefährderansprachen, Platzverweise und Freiheitsentziehungen getroffen und 146 Straftaten festgestellt.

    Polizeipräsident Mathis Wiesselmann: „Dass Einsätze und Straftaten abnehmen, belegt die Wirksamkeit der Maßnahmen. Gleichwohl ist an diesem bleibendem Einsatz- und Kriminalitätsschwerpunkt die weitere Videobeobachtung erforderlich.  Wir bleiben hier aktiv, um bestmöglich einen Beitrag für die Sicherheit von Bürgerinnen und Bürger zu leisten, die die Altstadt besuchen. So können wir sich anbahnende Straftaten früh erkennen und zielgerichtet einschreiten!“
    (wr)

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  • Verwaltung bleibt schweigsam in der Angelegenheit „Share2Drive“

    Verwaltung bleibt schweigsam in der Angelegenheit „Share2Drive“

    Die Oppositionsparteien im Mönchengladbacher Rat lassen nicht locker.
    Sie wollen wissen, wer gegen die Satzungen verstoßen hat. Bisher ohne Erfolg.

    Acht Wochen ist es her, dass die Oppositionsfraktion im Stadtrat gemeinsam bei Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners (CDU) Akteneinsicht beantragt haben zur Aufklärung der undurchsichtigen Vorgänge im Zuge des Einstiegs der NEW AG bei der Entwicklung des E Autos „Sven“.

    Die NEW hatte sich bekanntlich im Juli 2018 mit 2,5 Millionen Euro an der „Share2Drive“ beteiligt, dem Entwickler des E Autos, das vor allem beim Carsharing zum Einsatz kommen soll.
    Für die Beteiligung an der „Share2Drive“ hätte die NEW laut Gemeindeordnung zwingend die Zustimmung des Stadtrates benötigt und die Bezirksregierung Düsseldorf einschalten müssen, dies es aber unterlassen. Das millionenteure Engagement der NEW bei der Share2Drive war somit widerrechtlich.
    Auch der OB hatte Presseberichten zufolge einen Verstoß der Beteiligten gegen Paragraf 108 der Gemeindeordnung NRW eingeräumt. Gleichwohl lässt das nun Verhalten der Stadtverwaltung in der Angelegenheit den unbedingten Willen zu mehr Transparenz nicht erkennen : „Wir sind in der Aufklärung der rechtswidrigen NEW Beteiligung an der Share2drive bisher nicht recht weiter gekommen“, stellt die FDP Fraktionsvorsitzende Nicole Finger fest. Bislang habe niemand die Verantwortung für das rechtswidrige Vorgehen der NEW AG übernommen. „Bei der Akteneinsicht werden uns genau die Dokumente verweigert, die hier Aufschluss geben könnten“, so Nicole Finger. „Wir wiederholen deshalb unseren Appell an Aufsichtsrat und Vorstand der NEW AG, in Abstimmung mit der Gesellschafterversammlung freiwillig Transparenz in diesen Vorgang zu bringen.“

    Hintergrund:
    Die Oppositionsfraktionen Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Die Linke
    hatten zunächst bei OB Reiners anwaltlich angemahnt, Zugriff auf die Dokumente in der Verwaltung zu bekommen, die die Aufsichtsratssitzung der NEW berühren. Dies hatte Reiners unter Berufung auf eine Einschätzung des städtischen Rechtsamts abgelehnt. „Grüne, FDP und Linke haben deshalb beschlossen, eine entsprechende Klage einzureichen“, sagt Grünen Fraktionschef Karl Sasserath, „leider ist es aber sehr wahrscheinlich, dass der Rechtsweg wohl etwa ein Jahr dauert.“
    Zusätzlich hatte Nicole Finger dann bei der Verwaltung Akteneinsichtnahme nach dem Informationsfreiheitsgesetz beantragt. „Das Rechtsamt teilte mit, dass die Prüfung des Anliegens noch dauere“, sagt die FDP Fraktionsvorsitzende. Grund genug für die Liberale, vor zehn Tagen auch bei der Bezirksregierung in Düsseldorf Akteneinsicht nach dem Informationsfreiheitsgesetz zu beantragen. Auf eine Rückmeldung jenseits
    der Eingangsbestätigung wartet Nicole Finger noch, gleiches gilt für den FDP Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag, der bereits am 01.08.2019 Akteneinsicht bei der Bezirksregierung beantragt hatte.

    Linken Fraktionsvorsitzender Torben Schultz hatte sich zwischenzeitlich ebenfalls per Antrag an die Bezirksregierung gewendet und sich dabei auf die Lücken in der Akteneinsicht bei der Stadt Mönchengladbach bezogen. Auch hier steht die Antwort noch aus. Schultz hatte im Namen der Opposition auch nachgefragt wegen des Berichts der NEW AG zum Status der Rückabwicklung. Den hatte OB Reiners bis zum 16.08.19 gefordert.
    Eine Antwort gibt es auch dazu nicht.
    „Die Beteiligung der NEW verstößt gegen geltendes Recht das führt die Bezirksregierung in ihrem Schreiben vom 28.01.19 deutlich aus. Für politische Konsequenzen ist es jetzt notwendig, hier die verantwortlichen Personen auszumachen, weshalb eine größtmögliche Transparenz in der Angelegenheit geboten ist“, sind sich Nicole Finger, Karl Sasserath und Torben Schultz einig.

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  • Rheydter Hockey Club und Rheydter Spielverein Hockey und Tennis fusionieren

    Rheydter Hockey Club und Rheydter Spielverein Hockey und Tennis fusionieren

    Seit Herbst letzten Jahres haben die Vereine an einer gemeinsamen Zukunft gearbeitet.
    Die Mitglieder beider Vereine haben mit jeweils großer Mehrheit entschieden, dass die 150 Jugendlichen und rund 200 Erwachsenen Mitglieder künftig den 1905 gegründeten RSV und die Platzanlage am Gerstacker zu ihrem gemeinsamen Zuhause machen.

    Es entsteht eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Der gemeinsame Verein führt den Traditionsnamen Rheydter Spielverein Hockey & Tennis e.V. und wird von Bouke Stoffelsma (Vorsitzender), Dieter Beines (2. Vorsitzender) und Heike Schnitzler (Schatzmeisterin) geleitet.

    Sportausschuss-Vorsitzender Frank Boss (MdL), Wolfgang Rombey (Präsident Stadtsportbund) und Jürgen Huppertz (Sportamt Stadt) haben die beiden Vereine ausdrücklich unterstützt bei dieser sinnvollen Fusion.

    Mit dem Zusammenschluss wird auch das Logo des RSV modernisiert. „Wir wollen ein Signal setzen, dass mit dem Zusammenschluss ein Aufbruch beginnt.“, sagt der neue 1. Vorsitzende Bouke Stoffelsma. Zum Ende des gemeinsamen Sommercamps wurde es den Vereinsmitgliedern vorgestellt. Schon mit Beginn der Hallensaison soll es auf den neuen Trikots der Mannschaften sichtbar werden.

    Das große Team ehrenamtlicher Trainer und Betreuer trägt den Zusammenschluss: Zwölf Jugend-Mannschaften, Herren- und Damen-Teams einschließlich einer sehr erfolgreichen Special-Hockey Mannschaft sind in Rheydt der Verein für Hockey und Tennis.

    Auch die Tennisabteilung nimmt zu den aktuell vier Medenmannschaften wieder neue Mitglieder auf und soll sich nächstes Jahr deutlich vergrößern. Mit vier eigenen Tennisplätzen und einer „Trainerflatrate“ sind die Voraussetzungen dafür gut.

    V.r.n.l. Bernd Gothe (Ehrenvorsitzender), Bouke Stoffelsma (Vorsitzender), Heike Schnitzler (Schatzmeisterin), Dieter Beines (2. Vorsitzender). Foto: Markus Rick

    Der neue Vorstand möchte die schön gelegene Sportanlage am Gerstacker weiter aufwerten. „Die Tennisplätze wollen wir überholen und der Hockeyplatz soll für so viele Mitglieder nochmal attraktiver gestaltet werden.“ Möglich gemacht hat den Aufschwung im Hockey auch das Wertemodell des Vereins: „Wir sind sicher ein attraktiver Verein für Jugendliche. Dazu gehört neben gutem Hockey auch der Teamgeist und die gegenseitige Wertschätzung.“, so Stoffelsma.

    Zufrieden zeigt sich auch Ehrenvorsitzender Bernd Gothe, der seit 60 Jahren dem RSV und dem Hockeysport tief verbunden ist und den Zusammenschluss sehr lobt. Seit vielen Jahren ist er Träger der Goldenen Ehrennadel des Deutschen Hockeybundes: „Wir hatten über 12 Jahre ein Team in der Bundesliga. Rückblickend hätten wir aber neben der 1. Mannschaft mehr für die Jugendarbeit tun sollen. Ich bin froh, dass wir mit Bouke Stoffelsma wieder einen Vorsitzenden gewinnen konnten, dem genau das auch gelingen kann. Meine Unterstützung hat er.“

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  • Königspython aus Willich sucht Besitzer

    Königspython aus Willich sucht Besitzer

    Der Kreis Viersen sucht den Besitzer einer Königspython.
    Die Schlange ist am Freitag, 23. August um kurz nach 21 Uhr in einem Garten an der Fischelner Straße in Willich gefunden worden.

    Die Würgeschlange ist vorübergehend amtlich verwahrt untergebracht worden. Der Besitzer der Schlange kann sich an den Artenschutzexperten Philippe Niebling bei der Kreisverwaltung wenden:
    (Telefon: 02162/39-1406 oder philippe.niebling@kreis-viersen.de).

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  • Themennachmittag: Abschied vom Leben

    Themennachmittag: Abschied vom Leben

    Sterben, Tod und Trauer – diese Themen gehören zwar zum Leben dazu, werden aber oft verdrängt, bis ein Familienmitglied oder nahestehender Mensch selbst betroffen ist.

    Beim Themennachmittag „Abschied vom Leben“ am Mittwoch, 11. September, 16 Uhr, im Städtischen Altenheim Rheindahlen (Mühlenwallstraße 74) gibt es Informationen dazu, wie spezielle ambulante Pflegedienste Menschen in der letzten Lebensphase unterstützen können und was für die Angehörigen zu tun ist, wenn ein Todesfall eintritt.

    Ein Berater der Sozial-Holding beantwortet die Fragen der Zuhörer.
    Der Eintritt ist frei.
    Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!

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  • Faszination Mühlentechnik am Tag des offenen Denkmals in der Schriefersmühle

    Faszination Mühlentechnik am Tag des offenen Denkmals in der Schriefersmühle

    Am bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“, Sonntag, 8. September, ist die Schriefersmühle an der B57 zwischen Rheindahlen und Erkelenz von 11 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet.

    Im Jahr 1747 erbaut, ist die Schriefersmühle eines der ältesten erhaltenen Bauwerke in Mönchengladbach. Über Jahrhunderte wurden in der Schriefersmühle das Getreide der Bauern aus der Umgebung gemahlen. Letzte Bilder, auf denen die Mühle mit Flügeln zu sehen ist, stammen aus der Zeit um 1926. Heute ist die Schriefersmühle, die seit 1986 unter Denkmalschutz steht, eine von nur noch vier Windmühlen in Mönchengladbach, von denen Reste erhalten sind.

    Der Förderverein Schriefersmühle hat dieses bedeutende Stück der Stadt-und Regionalgeschichte vor dem Zerfall gerettet. Das Bauwerk befindet sich in der abschließenden Sanierungsphase. Im Oktober sollen Mühlenkappe und Flügel den Turm wieder komplettieren.

    Beim Tag des offenen Denkmals ist ein mehr als 120 Jahre altes Mahlwerk zu besichtigen, das von den Vereinsmitgliedern in Eigenleistung aufgebaut wurde. Zudem erfahren die Besucher bei bebilderten Vorträgen Wissenswertes über die Geschichte der Schriefersmühle, der Windmühlen am Niederrhein und der Restaurierungsarbeiten.

    Zusätzlich ist am Wochenende 7./8. September eine Kreativausstellung von zehn Künstlerinnen und Künstlern in der Mühle zu sehen. Gezeigt werden unter anderem Objekte und Malerei, Glasfusing, Holzdeko, Keramik, Lampwork Beads, Miyuki Delica und Schmuck mit Pfiff.

    Die Ausstellung ist am 7./8. September jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

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  • Wanderausstellung „Gute Geschäfte“

    Wanderausstellung „Gute Geschäfte“

    Im Rahmen der Rheydter SCHAUZEIT wird am Dienstag, 3. September, die Wanderausstellung „Gute Geschäfte. Was kommt nach dem Einzelhandel“ von StadtBauKultur NRW in der SCHAUZEIT-Zentrale, Am Neumarkt 11 / Ecke Stresemannstraße, eröffnet.
    Ab 19 Uhr werden in Impulsvorträgen Projekte, Standpunkte und zukünftige Lösungsansätze präsentiert, die im Anschluss gemeinsam vor Ort diskutiert werden können.

    Mit der Ausstellung thematisiert StadtBauKultur NRW Gründe für Leerstände in der Stadt und macht deutlich, wie verlorenes städtisches Leben durch neue Ideen zurück gewonnen werden kann.
    Die Ausstellung besteht aus Pappwürfeln und regt dazu an, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie anderen Akteuren über die Zukunft von Einzelhandelslagen ins Gespräch zu kommen.
    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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  • 700 km Radfahren nonstop: Polizisten „erstrampeln“ Spenden für schwerstkranke Kinder

    700 km Radfahren nonstop: Polizisten „erstrampeln“ Spenden für schwerstkranke Kinder

       Fünf Männer, fünf Räder und eine Mission: In Gedenken an einen viel zu jung verstorbenen Kollegen von einem Zipfel Deutschlands zum anderen fahren. Um Spenden zu sammeln, für schwer- bis sterbenskranke Kinder. Sie fahren die Benefiztour „Pascal & Friends“ in ihrem Urlaub und kommen für alle Unkosten privat auf – damit alle Spenden ausnahmslos bei den Kindern ankommen.

       Pascal war Polizist in Mönchengladbach und verstarb vor einem Jahr nach kurzer, sehr schwerer Krebserkrankung im Alter von nur 48 Jahren. Pascal war leidenschaftlicher Radfahrer und erradelte vor einigen Jahren schon selber Spenden. Der Verlust traf viele Kollegen sehr hart. Fünf von ihnen aus verschiedenen Direktionen, namentlich Eric Block (58), Mario Eckartz (55), Guido Roßkamp (45), Bernd Winkelhaus (35) und Carsten Zechlin (48), haben sich zusammengetan und fleißig trainiert. Um am 5. September in 35-40 Stunden die rund 700 km von Isenbruch nach Sylt zu radeln – begleitet von Versorgern auf der Straße und Pascal hinterm Horizont.

       Sie möchten aber auch Gutes tun damit. Jedermann und jedes Unternehmen ist herzlich dazu eingeladen, pro gefahrenen Kilometer zu spenden. Ebenso willkommen sind auch fixe Beträge in jeglicher Höhe.

    Die Männer freuen sich über jeden Euro mehr, den sie den beiden Spendenempfängern übergeben können: Dem „Förderverein Tobi e.V.“, der sich um die palliativmedizinische Betreuung von Kindern kümmert

    (http://www.insel-tobi.de/) und der „Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.v.“ Uni Düsseldorf (http://www.kinderkrebsklinik.de/). Um dazu beizutragen, dass auch unsere schwer erkrankten kleinen Mitmenschen mit ihren Angehörigen ein möglichst schönes Leben führen können. „Wir sind alle Polizisten mit Herzblut. Vor allem sind wir aber auch Menschen. Und wir sehen es oft im Dienst: Nicht alle Menschen haben das Glück, gesund zu sein und gesunde Kinder zu haben. Wir sehen in unserem Job viel Leid – und wir möchten helfen!“, so Mario Eckartz im Gespräch mit einer Journalistin.

       Mit dieser Motivation im Gepäck starten die Radler morgens um 6 Uhr in Isenbruch, dem westlichsten Zipfel Deutschlands. Die ersten beiden „Ziele des Herzens“ führen die Polizisten zu Pascals Grab und anschließend zum Polizeipräsidium Mönchengladbach. Von dort geht es dann weiter – bis nach Sylt, wo der nördlichste Zipfel Deutschlands liegt. Und während so mancher noch darüber staunt, wie man so eine Strecke überhaupt am Stück fahren kann, legen die Männern noch einen drauf. Denn die 670 Kilometer erweitern sie auf Sylt dann noch um 30 Kilometer auf die veranschlagten 700 EUR. Ehrensache.

       Sie möchten das Engagement, das Gedenken, das Training und vor allem den guten Zweck unterstützen? Auf dem „Spendenkonto des PSV Mönchengladbach“ (DE49 3105 0000 0003 6947 34, Verwendungszweck: „Benefiztour“) freut man sich über jeden Betrag. Und am Ende freuen sich vor allem natürlich die kranken Kids.    Die fünf Radfahrer und die Kollegen, die mit der Versorgung und dem Mitführen von Material unterstützen, machen diese Tour an Urlaubstagen. Alle Unkosten tragen die Radler selber privat. Dadurch ist gewährleistet, dass jeder gespendete Betrag auch vollumfänglich an die beiden Institutionen weitergeleitet wird. Es werden keine dienstlichen Mittel für die Tour verwendet.

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  • Stadt beginnt mit 1-jähriger Testphase der „E-Scooter“.

    Stadt beginnt mit 1-jähriger Testphase der „E-Scooter“.

    Die ersten Wheesy Floater sind in Mönchengladbach eingetroffen.
    Im Rahmen einer Pilotphase wird die NEW im Auftrag der Stadt ab dem 02. September mit einer ausgewählten Nutzergruppe die ersten 30 E-Scooter testen. „Wir haben uns für eine ausgiebige Pilotphase entschieden, um das Wheesy-Service-Team optimal auf die neuen Richtlinien für E-Scooter zu schulen und die App noch nutzerfreundlicher zu gestalten“, erklärt Tafil Pufja von der NEW.

    Wheesy-Service-Team prüft Standorte der E-Scooter

    Die Ausleihe und die Rückgabe der Wheesy Floater ist nur in einer vordefinierten Mobilitätszone (etwa von Lürrip bis Waldhausen und von Eicken bis zur Grenze von Geistenbeck) möglich.
    In der Pilotphase werden die E-Scooter in die App integriert und die Benutzerfreundlichkeit der App getestet und optimiert.
    So dürfen die Wheesy Floater beispielsweise nicht in Parks, Grünanlagen oder in der Fußgängerzone abgestellt werden. Die Mitarbeiter des Wheesy-Service-Teams prüfen regelmäßig die Standorte der E-Scooter und befördern falsch abgestellte E-Scooter mit Hilfe eines elektrischen Lastenfahrrades ganz umweltfreundlich wieder in die Ausleihzonen zurück.

    In Absprache mit der Stadt Mönchengladbach informiert auch das städtische Ordnungsamt bei Bedarf die Service-Mitarbeiter. So ist sichergestellt, dass ein E-Roller schnell zu einem anderen Standort transportiert wird.

    Nach erfolgreich abgeschlossener Pilotphase werden die 100 Wheesy Floater sukzessive ausgerollt und für alle Bürger im Stadtgebiet zur Verfügung stehen. Feste Ausleihstationen wird es nicht geben. An den Bahnhöfen oder an stark frequentierten Bushaltestellen werden Wheesy Floater stehen.

    E-Scooter sind nach Ansicht der NEW und der Stadt eine gute Alternative, wenn es darum geht, die letzten Meter einer Strecke komfortabel, emissionsfrei und geräuschlos zu überbrücken. Zudem ergänzt die Flotte das Mobilitäts- und Sharingangebot der NEW mit elektrischen Autos und Transportern und leistet so einen Beitrag zur Mobilitätswende vor Ort. In Kürze sollen auch E-Roller dazu stoßen. Die Floater fahren komplett CO2-neutral, da sie ausschließlich Ökostrom laden. Die Batterieladung reicht für 20 Kilometer.

    Die Hamburger Partnerfirma „Floatility“ hat den E-Scooter eigens fürs urbane Sharing entwickelt – stabil und robust mit drei Rädern. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, das Fahrzeug durch Verlagerung des Körpergewichts zu steuern – das sogenannte floaten. Die Wheesy Floater werden in Kooperation mit der Stadt in einer einjährigen Probezeit getestet.

    „Wir wollen in dieser Probezeit austesten, inwieweit dieses Angebot angenommen wird und welche Auswirkungen E-Scooter im Straßenverkehr haben“, so Stadtdirektor Dr. Gregor Bonin.

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  • Verkehrsumleitungen zum Stadtschützenfest

    Verkehrsumleitungen zum Stadtschützenfest

    Aufgrund des Stadtschützenfestes muss am Sonntag, 1. September, mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
    Für den um 15 Uhr beginnenden Festumzug mit anschließender Parade wird die Zugstrecke entlang der Abteistraße, Alter Markt, Hindenburgstraße, Friedrichstraße, Oskar-Kühlen-Straße, Bismarckstraße, Albertusstraße, Kaiserstraße, Viersener Straße, Aachener Straße, Sandradstraße für jeglichen Fahrzeugverkehr gesperrt.

    Während des Umzuges sind die Parkhäuser entlang der Steinmetzstraße / Viersener Straße nicht erreichbar.

    Der Linienverkehr zwischen Alter Markt und Hauptbahnhof wird umgeleitet, Ersatzhaltestellen werden eingerichtet.
    Die Sperrungen gelten voraussichtlich bis 18 Uhr.

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  • Finale der NEW-Laufserie mit dem 17. Volksbad-Lauf

    Finale der NEW-Laufserie mit dem 17. Volksbad-Lauf

    Am Sonntag, 08. September, werden beim 17. Volksbad-Lauf rund 1.200 Läufer und Nordic-Walker an den Start gehen.
    Die NEW Sportgemeinschaft 1926 lädt zum beliebten Lauf- und Walking-Event mit unterschiedlichen Disziplinen für Kinder, Jugendliche, Walker, Läufer, Profis und Hobbysportler, ein. Die Strecken variieren zwischen 400 Metern (Bambinilauf) und einem Halbmarathon. Der Startschuss für den Halbmarathon fällt um 09:00 Uhr am Volksbad, Peter-Krall-Straße. Erstmals in diesem Jahr ist auch die 5-km-Strecke nach DLV-Statuten vermessen. So ist diese, wie auch die 10-km-Strecke und die Halbmarathon-Distanz, für Läufer mit Ambitionen auf die Bestenliste interessant.
    Eine Voranmeldung zur Teilnahme ist noch bis einschließlich zum 04. September unter www.newlauf.de möglich. Für Kurzentschlossene gibt es zusätzlich die Möglichkeit der Nachmeldung, inklusive des Bambinilaufs, am Samstag, 07. September, in der Zeit von 10.30 bis 12:00 Uhr sowie am Veranstaltungstag vor Ort. Parkmöglichkeiten bestehen auf der Sportanlage Bungtwaldplatz und am nahegelegenen S-Bahnhof Lürrip.

    NEW-Laufserie: Sieger der schnellsten Läufer
    Im Rahmen der NEW-Laufserie durchquerten begeisterte Läufer dieses Jahr bereits viermal das Versorgungsgebiet. Angefangen mit dem Selfkantlauf quer durch den Natur- und Landschaftspark Rodebach, gefolgt vom Internationalen Korschenbroicher City-Lauf, dem Ra(h)ser-Run in Viersen und dem NEW-Citylauf Erkelenz. Mit dem Volksbad-Lauf in Mönchengladbach endet traditionell die Laufserie.

    Wer mindestens drei „10-km-NEW-Läufe“ bei den genannten Veranstaltungen absolviert hat, erhält beim Finale das aktuelle NEW-Laufserien-Funktionsshirt. Die drei schnellsten Läufer der gesamten Laufserie erhalten zudem ein Preisgeld.
    Die Peter-Krall-Straße und der Parkplatz „Bungt“ bleiben am 08. September ab 6:00 Uhr für die Dauer der Veranstaltung für den Verkehr gesperrt. Weitere Informationen zum NEW-Volksbad-Lauf sowie zur gesamten Laufserie gibt es unter www.new.de.

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  • Zeugensuche nach Massenschlägerei Gathersweg

    Zeugensuche nach Massenschlägerei Gathersweg

    Am vergangenen Samstag kam es, wie bereits berichtet, kurz vor 22:00 Uhr in Neuwerk auf dem Parkplatz Gathersweg und im Umfeld zu einer Schlägerei unter Kölner und Mönchengladbacher Fußballanhängern.

       Beim Eintreffen der von Anwohnern alarmierten Polizeikräfte flüchteten die Beteiligten in alle Richtungen.

       Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen ist anzunehmen, dass die von einem Auswärtsspiel heimkehrenden Mönchengladbacher auf dem Parkplatz von Kölnern erwartet und angegriffen wurden.

       Zur Klärung des Sachverhalts ist die Polizei auch auf die Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen und fragt, wer die Schlägerei beobachtete, möglicherweise über Videomaterial verfügt, oder sonstige Angaben machen kann.

       Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.
    (jl)

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  • Ferienzeit ade – Was ist geblieben, was muss angepackt werden?

    Ferienzeit ade – Was ist geblieben, was muss angepackt werden?

    Erholung stand an erster Stelle, für die meisten von uns. Die ganze Stadt wirkte ruhig, beruhigt auf den Straßen, die Wochenmärkte ausgedünnt, die Umsätze in den Geschäften niedriger.
    Geblieben sind Aufgaben, meist liegengebliebene, wichtige Aufgaben.
    Mit dem wiedergewonnenen Elan aus der Ferienzeit lassen sich auch anspruchsvollere Themen besser anpacken.
    Loslegen müßten unsere Wohnungsbaugesellschaften mit dem Bau bezahlbaren Wohnraums, natürlich nachdem ihnen der benötigte Baugrund zur Verfügung gestellt wurde. Herr Bonin wird sicher dabei helfen wollen, auch die Fördermittel wird sein Amt beantragen und seine Planer scharren bereits mit den Hufen, werden unverzüglich mit den Genehmigungsverfahren beginnen. Alles aus einer Hand.
    Unser zuständiger Bischof im Bistum Aachen (meine Heimatstadt) sollte dafür Sorge tragen, dass in den Kirchen der Mönchengladbacher Stadtteile die Sonntagsmesse gelesen wird. Aktuell auch an diesem Wochenende musste der gläubige Mensch aus Mangel an geeignetem Personal unverhältnismäßig weite Touren durch Gladbach unternehmen, um an einer Messe teilnehmen zu können. Die Wege zur Personalbeschaffung sind ihm bekannt, er sollte sich erkennbar dafür einsetzen.

    Bildung ist ein weites Feld, es muss immerwährend neu und besser organisiert werden. Nicht durch Ankündigungen ohne aktive Folgen werden Pissoirs in den Schultoiletten sauberer und die Klassenräume positiv gestaltet. Nicht durch veröffentlichte Interviews der Verantwortlichen in den Zeitungen wird Digitalisierung vorangetrieben, wird Schulbildung betrieben.
    Wird sich in Mönchengladbach die unbefriedigende Verkehrssituation verbessern?
    Wird der ÖPNV in unserer Gesellschaft den Stellenwert erhalten der notwendigerweise zu einer anderen Gewichtung der Interessen führt?

    In den kommenden Monaten werden wir alle ausreichend Gelegenheit haben, obige und weitere, nicht genannte „Aufgaben“ unserer Politik und Verwaltung aufmerksam zu verfolgen.
    Auch in der nun beginnenden Wahlkampfzeit geht es nicht um Personal und seine Position, sondern um real umgesetzte Politik von tatsächlichen Beschlüssen. Nicht die Verwaltung und nicht ihr Führungspersonal bestimmen die Geschicke unserer Stadt nach Beliebigkeit.

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  • Kinder berauben alte Damen, drei Verdächtige im Alter von 11, 12 und 15 Jahren festgenommen

    Kinder berauben alte Damen, drei Verdächtige im Alter von 11, 12 und 15 Jahren festgenommen

    Im Abstand von wenigen Minuten wurden heute zwei alte Damen im Alter von 91- und 74 Jahren offenbar Opfer einer „Kinderbande“.
    Die drei Täter gingen nach Auskunft von Zeugen und Opfern dabei äusserst rücksichtslos und aggressiv vor. Sie gingen von Hinten an ihre Opfer heran, traten sie und brachten sie so zu Fall.

    Danach raubten sie die Handtaschen ihrer Opfer und flüchteten mit Fahrrädern. Beide Taten ereigneten sich in der Mönchengladbacher Innenstadt, am Geropark.
    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die drei Tatverdächtigen festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern an. Es wird geprüft, ob die Personen für ähnliche Straftaten in den letzten Tagen verantwortlich sind.
    Die 91-jährige Geschädigte musste mittels Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden, die 74-Jährige blieb unverletzt.
    Zeugen, die Angaben zu den Taten machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden, Tel. MG 290.

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  • Zweckverband Landfolge Garzweiler trifft sich mit Bürgermeistern des Lausitzer Reviers

    Zweckverband Landfolge Garzweiler trifft sich mit Bürgermeistern des Lausitzer Reviers

    Im Rahmen einer bereits seit längerer Zeit vorbereiteten Exkursion des Lenkungskreises des Zweckverbands Landfolge Garzweiler in das Lausitzer Revier ist es zu einem fruchtbaren und konstruktiven Austausch mit einigen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern des dortigen Reviers gekommen: Verbandsvorsteher Dr. Gregor Bonin (Stadtdirektor der Stadt Mönchengladbach) sowie die Bürgermeister Peter Jansen (Stadt Erkelenz), Harald Zillikens (Stadt Jüchen) und Jürgen Frantzen (Gemeinde Titz) nutzten die Gelegenheit, sich mit den Bürgermeisterinnen Christine Herntier (Stadt Spremberg) und Birgit Zuchold (Stadt Welzow) sowie dem Oberbürgermeister der Stadt Hoyerswerda, Stefan Skora, und dem Bürgermeister der Stadt Senftenberg, Andreas Fredrich, zu treffen. Mit dabei waren Volker Mielchen, Geschäftsführer des Zweckverbands Landfolge, sowie Michael Eyll-Vetter, Leiter der Tagebauentwicklung der RWE Power AG.

    „Wir sind uns gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen des Lausitzer Reviers einig, dass ein gelingender Strukturwandel zwingend einhergeht mit einer Beteiligung der Kommunen: Wir – unsere Städte und Gemeinden sowie die bei uns lebenden Menschen, für die wir in besonderer Weise verantwortlich sind – sind hauptbetroffen von den anstehenden Veränderungen. Daher wollen wir, unabhängig von der Himmelsrichtung, auf kommunaler Ebene eng zusammenarbeiten: Wir werden uns zukünftig noch enger vernetzen, um unser gemeinsames Anliegen – feste Zusagen von allen Beteiligten und einen Staatsvertrag, der unsere Regionen langfristig verbindlich absichert – zu erreichen“, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin. Mit diesem Ziel beabsichtigt der Zweckverband, in Kürze eine gemeinsame Bürgermeisterkonferenz mit den Kolleginnen und Kollegen aus allen Revieren, dem Rheinischen und dem Lausitzer Revier, aber auch dem mitteldeutschen und dem Helmstedter Revier, einzuberufen. „Gemeinsam können wir kommunale Interessen noch kraftvoller vertreten und zu einem gelingenden Strukturwandel beitragen“, so Bonin weiter.
    Warum RWE teilnahm, wurde nicht bekanntgegeben.

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