Autor: Harald Wendler

  • Ferienzeit ade – Was ist geblieben, was muss angepackt werden?

    Ferienzeit ade – Was ist geblieben, was muss angepackt werden?

    Erholung stand an erster Stelle, für die meisten von uns. Die ganze Stadt wirkte ruhig, beruhigt auf den Straßen, die Wochenmärkte ausgedünnt, die Umsätze in den Geschäften niedriger.
    Geblieben sind Aufgaben, meist liegengebliebene, wichtige Aufgaben.
    Mit dem wiedergewonnenen Elan aus der Ferienzeit lassen sich auch anspruchsvollere Themen besser anpacken.
    Loslegen müßten unsere Wohnungsbaugesellschaften mit dem Bau bezahlbaren Wohnraums, natürlich nachdem ihnen der benötigte Baugrund zur Verfügung gestellt wurde. Herr Bonin wird sicher dabei helfen wollen, auch die Fördermittel wird sein Amt beantragen und seine Planer scharren bereits mit den Hufen, werden unverzüglich mit den Genehmigungsverfahren beginnen. Alles aus einer Hand.
    Unser zuständiger Bischof im Bistum Aachen (meine Heimatstadt) sollte dafür Sorge tragen, dass in den Kirchen der Mönchengladbacher Stadtteile die Sonntagsmesse gelesen wird. Aktuell auch an diesem Wochenende musste der gläubige Mensch aus Mangel an geeignetem Personal unverhältnismäßig weite Touren durch Gladbach unternehmen, um an einer Messe teilnehmen zu können. Die Wege zur Personalbeschaffung sind ihm bekannt, er sollte sich erkennbar dafür einsetzen.

    Bildung ist ein weites Feld, es muss immerwährend neu und besser organisiert werden. Nicht durch Ankündigungen ohne aktive Folgen werden Pissoirs in den Schultoiletten sauberer und die Klassenräume positiv gestaltet. Nicht durch veröffentlichte Interviews der Verantwortlichen in den Zeitungen wird Digitalisierung vorangetrieben, wird Schulbildung betrieben.
    Wird sich in Mönchengladbach die unbefriedigende Verkehrssituation verbessern?
    Wird der ÖPNV in unserer Gesellschaft den Stellenwert erhalten der notwendigerweise zu einer anderen Gewichtung der Interessen führt?

    In den kommenden Monaten werden wir alle ausreichend Gelegenheit haben, obige und weitere, nicht genannte „Aufgaben“ unserer Politik und Verwaltung aufmerksam zu verfolgen.
    Auch in der nun beginnenden Wahlkampfzeit geht es nicht um Personal und seine Position, sondern um real umgesetzte Politik von tatsächlichen Beschlüssen. Nicht die Verwaltung und nicht ihr Führungspersonal bestimmen die Geschicke unserer Stadt nach Beliebigkeit.

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  • Kinder berauben alte Damen, drei Verdächtige im Alter von 11, 12 und 15 Jahren festgenommen

    Kinder berauben alte Damen, drei Verdächtige im Alter von 11, 12 und 15 Jahren festgenommen

    Im Abstand von wenigen Minuten wurden heute zwei alte Damen im Alter von 91- und 74 Jahren offenbar Opfer einer “Kinderbande”.
    Die drei Täter gingen nach Auskunft von Zeugen und Opfern dabei äusserst rücksichtslos und aggressiv vor. Sie gingen von Hinten an ihre Opfer heran, traten sie und brachten sie so zu Fall.

    Danach raubten sie die Handtaschen ihrer Opfer und flüchteten mit Fahrrädern. Beide Taten ereigneten sich in der Mönchengladbacher Innenstadt, am Geropark.
    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die drei Tatverdächtigen festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern an. Es wird geprüft, ob die Personen für ähnliche Straftaten in den letzten Tagen verantwortlich sind.
    Die 91-jährige Geschädigte musste mittels Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden, die 74-Jährige blieb unverletzt.
    Zeugen, die Angaben zu den Taten machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden, Tel. MG 290.

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  • Zweckverband Landfolge Garzweiler trifft sich mit Bürgermeistern des Lausitzer Reviers

    Zweckverband Landfolge Garzweiler trifft sich mit Bürgermeistern des Lausitzer Reviers

    Im Rahmen einer bereits seit längerer Zeit vorbereiteten Exkursion des Lenkungskreises des Zweckverbands Landfolge Garzweiler in das Lausitzer Revier ist es zu einem fruchtbaren und konstruktiven Austausch mit einigen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern des dortigen Reviers gekommen: Verbandsvorsteher Dr. Gregor Bonin (Stadtdirektor der Stadt Mönchengladbach) sowie die Bürgermeister Peter Jansen (Stadt Erkelenz), Harald Zillikens (Stadt Jüchen) und Jürgen Frantzen (Gemeinde Titz) nutzten die Gelegenheit, sich mit den Bürgermeisterinnen Christine Herntier (Stadt Spremberg) und Birgit Zuchold (Stadt Welzow) sowie dem Oberbürgermeister der Stadt Hoyerswerda, Stefan Skora, und dem Bürgermeister der Stadt Senftenberg, Andreas Fredrich, zu treffen. Mit dabei waren Volker Mielchen, Geschäftsführer des Zweckverbands Landfolge, sowie Michael Eyll-Vetter, Leiter der Tagebauentwicklung der RWE Power AG.

    “Wir sind uns gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen des Lausitzer Reviers einig, dass ein gelingender Strukturwandel zwingend einhergeht mit einer Beteiligung der Kommunen: Wir – unsere Städte und Gemeinden sowie die bei uns lebenden Menschen, für die wir in besonderer Weise verantwortlich sind – sind hauptbetroffen von den anstehenden Veränderungen. Daher wollen wir, unabhängig von der Himmelsrichtung, auf kommunaler Ebene eng zusammenarbeiten: Wir werden uns zukünftig noch enger vernetzen, um unser gemeinsames Anliegen – feste Zusagen von allen Beteiligten und einen Staatsvertrag, der unsere Regionen langfristig verbindlich absichert – zu erreichen”, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin. Mit diesem Ziel beabsichtigt der Zweckverband, in Kürze eine gemeinsame Bürgermeisterkonferenz mit den Kolleginnen und Kollegen aus allen Revieren, dem Rheinischen und dem Lausitzer Revier, aber auch dem mitteldeutschen und dem Helmstedter Revier, einzuberufen. “Gemeinsam können wir kommunale Interessen noch kraftvoller vertreten und zu einem gelingenden Strukturwandel beitragen”, so Bonin weiter.
    Warum RWE teilnahm, wurde nicht bekanntgegeben.

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  • Amerikanische Faulbrut im Kreis Kleve: Sperrbezirk berührt Kreis Viersen

    Amerikanische Faulbrut im Kreis Kleve: Sperrbezirk berührt Kreis Viersen

    Nach Feststellung der amerikanischen Faulbrut (AFB) an einem Bienenstandort in Aldekerk hat der Kreis Kleve einen Sperrbezirk gebildet. Ein kleiner Teil des Sperrkreises mit einem Radius von einem Kilometer ragt auch in den nördlichen Kreis Viersen hinein. Der Kreis Viersen hat daher einen Anschlusssperrbezirk eingerichtet. Nach Kenntnissen des Kreises Viersen werden hier derzeit keine Bienen gehalten.

    Der Kreis Viersen hat dennoch Maßnahmen für mögliche betroffene Bienenhalter zum Schutz gegen die Amerikanische Faulbrut in diesem Anschlusssperrbezirk mittels Allgemeinverfügung festgelegt.

    Bisher besteht kein Verdacht des Ausbruches der Amerikanischen Faulbrut im Kreis Viersen.

    Die AFB ist eine anzeigepflichtige Tierseuche der Bienen, deren Erreger ein sporenbildendes Bakterium ist, das die Brut der Bienen befällt. Die Bienen selber erkranken nicht. Das Bakterium ist für den Menschen und andere Tiere ungefährlich.

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  • KAG Reform: Die Landesregierung will daran festhalten, dass Anlieger an den Kosten des Straßenausbaus beteiligt werden.

    KAG Reform: Die Landesregierung will daran festhalten, dass Anlieger an den Kosten des Straßenausbaus beteiligt werden.

    Zu dem vorgelegten Gesetzentwurf erklärt Hans-Willi Körfges MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen:
    „Was jetzt vorgelegt wurde, löst das Problem der Straßenausbaubeiträge in keiner Weise. Es bleibt bei einem ungerechten System, was durch noch mehr Bürokratie noch weiter verkompliziert wird. Hier verheddern sich die selbsternannten Entfesselungskünstler im bürokratischen Klein-Klein. Auf die Kommunen kommen durch den Gesetzentwurf mehr Aufwand und mehr Kosten zu und das Land lässt sie damit im Stich. Die großspurig angekündigte Entlastung bedeutet für Anlieger in 159 der 396 Kommunen in NRW, die bisher nur 50 % der Kosten für Anliegerstraßen umlegen, dass anstatt bisher 30.000 Euro immer noch 24.000 Euro gezahlt werden müssen. Hier von einer Entlastung zu sprechen, ist eine Farce.

    Neben Bremen und Sachsen-Anhalt ist NRW das einzige Land, was flächendeckend seine Anlieger zur Zahlung von Anliegerbeiträgen zwingt. Unser Vorschlag, die Beiträge komplett abzuschaffen und die Kommunen aus dem Landeshaushalt zu entschädigen, würde ein ungerechtes System erledigen und echten Bürokratieabbau bedeuten.

    Die Alternativen liegen auf dem Tisch, die Bürger sollen sich ein Bild von den Unterschieden zwischen SPD und Schwarz-Gelb machen. Der landesweite Protest wird weitergehen, das wird ein heißer Herbst für die Landesregierung.“

    Hintergrund:
    Die schwarz-gelbe Landesregierung hat im Juli Vorschläge zur Änderung am System der Straßenausbaubeiträge vorgelegt. Sie erhofft sich damit, die landesweiten Proteste zu befrieden. Über 60 Stadträte haben sich mit Resolutionen an den Landtag und die Landesregierung gewandt und die Abschaffung der Beiträge gefordert. Der Bund der Steuerzahler hat mit seiner Volksinitiative zur Abschaffung der Beiträge über 460.000 Unterschriften gesammelt.

    Die SPD-Landtagsfraktion hat einen eigenen Gesetzentwurf im Dezember 2018 vorgelegt, der die komplette Abschaffung der Straßenausbaubeiträge und eine vollständige Entschädigung der Kommunen aus dem Landeshaushalt vorsieht.

    Die Vorschläge der Landesregierung sehen vor, dass jede Kommune, die die Anliegeranteile von derzeit bis zu maximal 80 % auf 40 % senkt, eine Erstattung aus einem Förderprogramm des Landes beantragen kann. Dieses Programm soll 65 Millionen Euro jährlich umfassen. Ob diese Gelder ausreichen, darüber bestehen unterschiedliche Auffassungen. Darüber hinaus sollen die Kommunen verpflichtet werden, Straßen- und Wegeprogramme fortlaufend über einen Zeitraum von fünf Jahren zu beschließen. Ebenso sollen die Zahlung der Beiträge auf Raten und die Stundung erleichtert werden und der darauf zu zahlende Zins von derzeit sechs Prozent auf zwei Prozentpunkte über dem Basiszinssatz gesenkt werden, mindestens jedoch ein Prozent betragen.

    Neben der Ermittlung der Kosten, der Veranlagung der Beiträge und dem Führen von eventuellen Rechtsstreitigkeiten und Vollstreckungsmaßnahmen müssen die Beschäftigten in den Kommunen demnächst noch Förderanträge und Verwendungsnachweise schreiben sowie Ratenzahlungen und Stundungen nachhalten. Den Kommunen entsteht hierdurch deutlicher Mehraufwand. Durch den Anspruch der Anlieger auf Ratenzahlung und Stundung müssen die Kommunen diese Mittel vorfinanzieren, wodurch ihnen Kosten entstehen, die nicht vom Land erstattet werden.

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  • „Fit in Deutsch“: Zugewanderte Jugendliche trainierten in den Ferien

    „Fit in Deutsch“: Zugewanderte Jugendliche trainierten in den Ferien

    Sie stammen aus Guinea, Somalia und dem Tschad, aus Afghanistan, Algerien, Brasilien, Syrien oder Rumänien. Sie sind 15, 16, 17 Jahre alt, viele von ihnen sind ohne ihre Familie oder eine erwachsene Begleitung nach Deutschland gekommen. Einige leben erst seit wenigen Wochen hier, andere schon ungefähr ein Jahr. In den Sommerferien haben die jungen Menschen die deutsche Alltagssprache gelernt – und nicht nur das: Bei dem vom NRW-Schulministerium ins Leben gerufenen Ferienintensivtraining „Fit in Deutsch“ des Caritasverbandes Region Mönchengladbach sammelten sie viele neue Eindrücke und trafen interessante Menschen.

    „Bei dem Projekt ging es nicht um Unterricht, sondern darum, spielerisch die Sprache zu lernen und im Alltag anzuwenden“, sagt Hildegard van de Braak, Bereichsleiterin beim Caritasverband. Wie frage ich in der Stadt höflich nach dem Weg? Wie bestelle ich im Café ein Eis? Wie spreche ich mit der Verkäuferin beim Bäcker, wenn ich morgens Brot und Brötchen kaufe? Diese und weitere Situationen trainierten die Jugendlichen mit den beiden Sprachmittlerinnen Christiane Kuhl und Natalie Sterken. Beispielsweise begann jeder Tag mit einem gemeinsamen Frühstück. Die jungen Menschen übten zunächst die passenden Vokabeln, dann gingen einige von ihnen mit den Sprachmittlerinnen zum Bäcker und kauften für die Gruppe ein.

    Darüber hinaus lernten die Jugendlichen ihre neue Umgebung kennen. Sie besuchten das Unternehmen Zalando, das Technische Hilfswerk, die Stadtbibliothek und den Borussiapark, informierten sich über verschiedene Berufe, erkundeten den Hardter Wald, spielten Volleyball im „Haus des Sports“ und unternahmen eine Stadtrallye. All diese Aktivitäten wurden vor- und nachbereitet. Dazu stand im Caritaszentrum Holt ein Schulungsraum zur Verfügung. Im Vorfeld des Projektes hatte die Caritas eng mit der Arbeitsstelle für interkulturelle Bildung und Integration in Mönchengladbach (ABI) zusammengearbeitet.

    Beeindruckende Begegnungen erlebten die Jugendlichen auch bei zwei Aktionen mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Caritaszentrums Holt. Einmal unternahmen die jungen Flüchtlinge und die Senioren eine Schnitzeljagd, an einem anderen Tag bedruckten sie Stofftaschen mit Textilfarbe – und kamen dabei miteinander ins Gespräch. „Das war supercool“, sagte Aladji (17), der vor etwa einem Jahr aus Guinea nach Mönchengladbach gekommen ist und Gärtner werden möchte. Ihm gegenüber saß Norbert Zacharie. „Es war lustig, locker und kommunikativ – einfach gut“, freute sich der Bewohner des Caritaszentrums Holt.

    Denisa aus Rumänien nutzte das Ferienintensivtraining als Vorbereitung auf die Schule – die 15-Jährige besucht nun die 7. Klasse des Gymnasiums: „Ich habe viele neue und nette Leute kennengelernt. Das Training war eine gute Erfahrung.“ Das fand auch Abdulatif aus Algerien. Der 17-Jährige kam vor acht Monaten nach Deutschland. „Wir haben viel gelernt und es hat Spaß gemacht“, meinte Abdulatif, der ein großer Musikfan ist.

    Ein positives Fazit zogen die beiden Sprachmittlerinnen. „Die Jugendlichen sind enorm hilfsbereit und haben in den zwei Wochen große Fortschritte gemacht“, betonte Natalie Sterken. Und Christiane Kuhl war beeindruckt von der Höflichkeit der jungen Menschen und ihrem respektvollen Umgang mit den Senioren des Caritaszentrums. „Wir haben gemeinsam viele schöne Momente erlebt“, sagte sie.

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  • 5 Millionen Liter Wasser für durstiges Grün

    5 Millionen Liter Wasser für durstiges Grün

    Seit Juni ist das Team der mags-Grünunterhaltung mit Gießwagen und Bewässerungssäcken unterwegs, um Gladbachs Grün und Bäume während der trockenen Sommermonate ausreichend mit Wasser zu versorgen. Unterstützt wird mags nun von der NEW NiederrheinWasser GmbH.
    „Da sich die Bäume und Pflanzen nach der langen Trockenperiode im vergangenen Jahr kaum erholt haben und der Boden wieder sehr trocken ist, stellen wir der Stadt fünf Millionen Liter Wasser im Jahr für die Bewässerung von Bäumen und Sträuchern auf städtischen Flächen zur Verfügung“, so Detlef Schumacher, Geschäftsführer der NEW NiederrheinWasser GmbH.

    Die Menge reicht für ungefähr 50.000 Bewässerungen.
    Zum Vergleich: Eine Person verbraucht im Jahr rund 40 Kubikmeter.
    Die 5.000 Kubikmeter Wasser kann mags direkt aus den Hydranten im Stadtgebiet abziehen. Dazu wird ein Standrohr der NEW mit Wasserzähler an den Hydranten angeschlossen. Auch die Bürger können mags bei der Bewässerung unterstützen, indem sie die Bäume und Grünflächen in ihrer
    Umgebung mit einem Eimer Wasser gießen. „Jeder Eimer hilft den Pflanzen“, weiß Biehl. Und die Trinkwasserversorgung für die Bevölkerung ist auch bei heißen Temperaturen gesichert, betont Schumacher.
    „Für die Unterstützung der NEW sind wir sehr dankbar“, sagt Jan Biehl, Leiter der mags-Grünunterhaltung. Neben der NEW unterstützt auch die Mönchengladbacher Feuerwehr mit ihren freiwilligen Einheiten sowie das Technische Hilfswerk (THW) mags.
    Enge Abstimmungen gibt es zudem mit Straßen.NRW und dem Mönchengladbacher Umweltamt.

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  • Schlägerei in Odenkirchen:Verletzter erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen

    Schlägerei in Odenkirchen:
    Verletzter erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen

    Am Dienstagabend, 20.08.2019, kam es gegen 21:00 Uhr in Odenkirchen auf der Straße Zur Burgmühle in Höhe des Pavillons zu Streitigkeiten zwischen einem 31-jährigen und einem 33-jährigen Mönchengladbacher.

    Es kam zu einem Schlagaustausch, bei dem wechselseitige Körperverletzungen begangen wurden.
    Im Rahmen dieser Auseinandersetzung, so der derzeitige Ermittlungsstand, kam der 33-Jährige zu Fall, stürzte auf den Kopf und zog sich hierbei eine schwere, lebensgefährliche Kopfverletzung zu.

    Der Verletzte musste zunächst von Ersthelfern, anschließend vom eintreffenden Rettungsdienst noch vor Ort reanimiert werden.  Anschließend wurde er einer Krefelder Klinik zugeführt.
    Der an der Schlägerei beteiligte 31-Jährige wurde festgenommen.

    Die sofort eingeleiteten und umfangreichen Ermittlungen ergaben, dass der 33-Jährige bei der Auseinandersetzung wahrscheinlich ins Stolpern geriet und ohne äußerliche Einwirkung zu Fall kam. Hierbei stürzte er auf den Kopf. Dieser Sturz verursachte ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Er wurde intensivmedizinisch behandelt, erlag jedoch im Krankenhaus seinen Verletzungen.

    Am heutigen Tag wurde eine gerichtsmedizinische Obduktion durchgeführt. Diese bestätigte die schweren Hirnverletzungen. Die Ermittlungen dauern an.
    (cw)

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  • Unfall durch ausgehobenen Gullydeckel

    Unfall durch ausgehobenen Gullydeckel

    Die Aktion, die bislang Unbekannte am vergangenen Samstag auf der Aachener Straße unternommen haben, ist fernab von “Unfug oder Streich” und kann schnell lebensgefährlich werden. Aufgrund dessen wird sie nun strafrechtlich verfolgt.

       In der Nacht hoben die Täter insgesamt 11 seitlich der Fahrbahn befindliche Gullydeckel aus. Einer lag so weit auf der Fahrbahn, dass es zum Unfall kam.

       Gegen 2 Uhr meldete eine Fahrerin bei der Polizei, dass sie den Gullydeckel im Dunkeln nicht sehen konnte und mit ihrem Auto darüber gefahren sei. Dabei wurde das Auto am Unterboden stark beschädigt.

    Die Polizeibeamten stellten die weiteren ausgehobenen Gullydeckel fest und setzten sie wieder ein. Sie leiteten ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ein.

       Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu dem Sachverhalt und / oder den Tätern machen können, diese unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (cw)

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  • Bürgerbeteiligungsverfahren startet in den Stadtbezirken Nord und Ost

    Bürgerbeteiligungsverfahren startet in den Stadtbezirken Nord und Ost

    Der Masterplan Stadtbezirke geht in die nächste Runde. Nachdem Anfang des Jahres die Bürgerbeteiligung in den Stadtbezirken Süd und West durchgeführt und die Ergebnisse vor den Sommerferien in den jeweiligen Bezirksvertretungen vorgestellt wurden, rücken nun die Stadtbezirke Nord und Ost in den Blickpunkt. Mit mehr als 1.000 Ideen, Anregungen und Hinweisen war der Beteiligungsprozess in den Stadtbezirken Süd und West ein voller Erfolg. “Der Online-Dialog und die Vor-Ort-Termine haben sich bewährt. Wir haben viel Feedback erhalten, was den Bürgerinnen und Bürgern in ihrem Stadtteil wichtig ist und was wir verbessern können. Jetzt freuen wir uns auf viele Ideen und Anregungen aus den Stadtbezirken Nord und Ost”, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.

    Wie sehen die Anwohnerinnen und Anwohner ihren Stadtteil? Was ist gut und was muss verbessert werden? Ab dem 26. August können Ideen, Anregungen und konstruktive Kritik online unter www.mitgestalten.mgplus.online mitgeteilt werden. Fokussiert werden die Stadtteile Bettrath-Hoven, Bungt, Flughafen, Giesenkirchen-Mitte und -Nord, Hardt-Mitte, Hardter Wald, Lürrip, Neuwerk-Mitte, Schelsen, Uedding, Venn und Windberg.

    Bewährt haben sich im ersten Beteiligungsverfahren die Vor-Ort-Termine. Auch in den Stadtbezirken Nord und Ost wird es Termine geben, an denen die Bürgerinnen und Bürger mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Dezernates VI Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt sowie den externen Projektpartnern polidia GmbH und KOKONSULT ins Gespräch kommen können.

    Die einzelnen Termine im Überblick:

    Donnerstag, 05. September 2019 / 8:00 – 12:00 Uhr Uedding, Kirchplatz vor der Kirche St. Pius X.
    Donnerstag, 05. September 2019 / 14:00 – 18:00 Uhr Wochenmarkt Neuwerk, Peter-Schumacher-Platz
    Freitag, 06. September 2019 / 14:00 – 18:00 Uhr Wochenmarkt Bettrath, Platz an der Kirche Herz Jesu
    Mittwoch, 11. September 2019 / 14:00 – 18:00 Uhr Wochenmarkt Hardt, Marktplatz an der Vorster Straße
    Donnerstag, 12. September 2019 / 8:00 – 12:00 Uhr Wochenmarkt Giesenkirchen, Konstantinplatz
    Donnerstag, 12. September 2019 / 14:00 – 18:00 Uhr Wochenmarkt Lürrip, Platz an der Kath. Kirche St. Maria Empfängnis
    Freitag, 13. September 2019 / 8:00 – 12:00 Uhr Windberg, Kirchplatz vor der Kirche St. Anna
    Freitag, 13. September 2019 / 14:00 – 18:00 Uhr Wochenmarkt Venn, Marktplatz Mürrigerstraße

    Ideen und Kommentare können während der gesamten Dialogphase vom 26. August bis 7. Oktober auch schriftlich im Verwaltungsgebäude Hardt (Vorster Str. 443) sowie im Verwaltungsgebäude Giesenkirchen (Konstantinplatz 19) abgegeben werden.

    Der Masterplan Stadtbezirke ist ein Projekt der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt und wird derzeit durch das Dezernat Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt erarbeitet. Ziel dieses Masterplans ist die dauerhafte Stärkung der äußeren Stadtteile Mönchengladbachs.

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  • Zwischen Vergangenheit und Zukunft: Spannende Vorlesungsthemen für Jugendliche

    Zwischen Vergangenheit und Zukunft: Spannende Vorlesungsthemen für Jugendliche

    Die Museumsuni ist ein Erfolgsprojekt von Museum Schloss Rheydt, der Hochschule Niederrhein und dem Städtischen Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium Mönchengladbach (Math.-Nat.). Sowohl Professorinnen und Professoren der Hochschule Niederrhein als auch Praktiker aus Wirtschaft und Politik kommen zu Wort.

    Los geht es am Dienstag 24. September mit einem Vortrag des NEW-Vorstandsvorsitzenden Frank Kindervatter zum Thema Elektromobilität und der Frage, wie wir uns in 20 Jahren fortbewegen. Staatssekretär Prof. Dr. Günther Krings spricht am 8. Oktober über 100 Jahre Weimarer Verfassung und Demokratie in Deutschland.

    Weitere Themen sind Ethik, Ernährung, Online-Shoppen, Graffiti-Kultur und Bauhaus, die allesamt von Professorinnen und Professoren der Hochschule Niederrhein abgedeckt werden:

    Prof. Dr. Monika Eigenstetter, Leiterin des Kompetenzzentrums EThNa, das sich an der Hochschule Niederrhein mit Fragen der Ethik und Nachhaltigkeit beschäftigt, fragt, wie relevant das korrekte Verhalten jedes Einzelnen in Zeiten des Klimawandels ist. Prof. Dr. Reinhard Hambitzer vom Fachbereich Oecotrophologie klärt, wie man heutzutage Lebensmittel entwickelt. Prof. Dr. Markus Muschkiet, Leiter des Centers Textillogistik, wirft einen Blick hinter die Kulissen des Online-Handels und erklärt den Schülern, was nach dem Mausklick passiert. Prof. Dr. Sascha Schierz, Professor am Fachbereich Sozialwesen, taucht in die Subkultur der Graffiti-Künstler ein. Und Designtheoretikerin Prof. Dr. Kerstin Plüm vom Krefelder Fachbereich Design spricht im Jahr 100 nach der Gründung der Kunstschule Bauhaus in Dessau, wie das Bauhaus die Welt verändert hat.

    Als weiterer Gastredner ist in diesem Jahr Prof. Dr. Bruno Bleckmann von der Universität Düsseldorf dabei. Sein Vortrag beschäftigt sich mit dem antiken Griechenland und der Frage, inwieweit der Einfluss der alten Griechen bis heute fortlebt.

    Die Termine der Museumsuni sind jeweils dienstags und donnerstags, 12-13 Uhr. Die Vorträge finden im Rittersaal des Museums Schloss Rheydt statt, der Eintritt ist frei. Anmeldungen bitte über das Museum Schloss Rheydt: Tel.: 02166 92890-11

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  • Rennteam der Hochschule Niederrhein erfolgreich in Österreich und Tschechien

    Rennteam der Hochschule Niederrhein erfolgreich in Österreich und Tschechien

    Am Montag ist das HSNR-Racing der Hochschule Niederrhein zurückgekehrt. Hinter dem Team liegen zwei harte Rennen in Österreich und Tschechien, an denen sie im Rahmen der Formula Student, einem internationalen Konstruktionswettbewerb, teilgenommen haben.
    Auf dem Red-Bull-Ring im österreichischen Spielberg erreichte das Team der Krefelder Nachwuchs-Ingenieure Platz 19 von 34. In Tschechien auf dem Autodrom in Most war es am Ende Platz 15 von 36. Bis auf dem „Endurance“, dem Langstreckenrennen über 22 Kilometer, ist das HSNR-Racing Team in den übrigen Disziplinen durchgefahren. Ein besonderes Highlight gibt es mit dem vierten Platz in der Kategorie „Engineering Design“ zu vermelden, die die ingenieurstechnische Gesamtkonzeption würdigt.

    Projektbetreuer Prof. Dr. Michael Heber bewertet die Saison sehr positiv; „Die Studierenden haben auch in diesem Jahr wieder einen sehr guten Wagen konstruiert, und trotz etwas Pech sehr gut abgeschnitten. Sich gegen viel größere Hochschulen international auf diesem Niveau zu behaupten ist für eine Hochschule unserer Größe und ohne Vertiefung im Bereich Fahrzeugtechnik schon sehr beachtlich. Sehr viele Dinge bringen die Studierenden sich mit großem Engagement selber bei und genau deswegen sind Sie als spätere Mitarbeiter so begehrt.“
    Teamleiter Chris Jakubowski sieht die Saison ebenfalls positiv; „Der vierte Platz im Engineering Design zeigt, dass wir uns Jahr für Jahr verbessern. Es zeigt auch, dass der Wagen auf einer sehr guten Basis steht, die es in der Zukunft zu verbessern gilt.“

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  • Niederrheinisches Freilichtmuseum zeigt historische Spur-0-Bahn

    Niederrheinisches Freilichtmuseum zeigt historische Spur-0-Bahn

    Wer eine historische Modellbahn der Spurgröße 0 besitzt, kommt am Samstag, 24. August, und Sonntag, 25. August, im Eingangsgebäude des Niederrheinischen Freilichtmuseums in Grefrath auf seine Kosten: Jeweils von 10 bis 18 Uhr ist dort eine historische Spur-0-Bahn aus den 1920er und 1930er Jahren aufgebaut.
    Die Besucher dürfen die Bahn dabei nicht nur ansehen, sondern selbst testen: Modellbesitzer mit Bahnen der Spurgröße 0 können ihre Modelle mitbringen und sie fahren lassen.
    Der Fahrtag für die historischen Modellbahnen ist im regulären Museumseintritt enthalten. Modelle werden auch in der aktuellen Ausstellung “Wat is en Dampfmaschin? – Dampfspielzeug und seine Funktionsweise” gezeigt.

    Die Ausstellung wird bis zum 5. Januar 2020 verlängert und ist in den Sonderausstellungsräumen der Dorenburg zu sehen. Als Ergänzung zur Spielzeugausstellung des Niederrheinischen Freilichtmuseums werden Dampfmaschinenmodelle und andere dampfbetriebene Spielmittel aus dem Museumsdepot der Öffentlichkeit präsentiert.
    Im Mittelpunkt steht die Funktionsweise des Spielzeugs und die großen Vorbilder der Industrie des 18. und 19. Jahrhunderts.

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  • OB Reiners ruft zur Teilnahme auf –Stadt unterstützt „Dunkelfeldstudie“ des Landes

    OB Reiners ruft zur Teilnahme auf –
    Stadt unterstützt „Dunkelfeldstudie“ des Landes

    “Wie wohl fühlen Sie sich in Ihrem Wohngebiet? Wie gut fühlen Sie sich persönlich vor Kriminalität geschützt? Ist Ihnen einmal Gewalt wiederfahren? Drei von insgesamt rund 70 Fragen, die das NRW-Innenministerium zusammen mit dem Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung im Rahmen einer Dunkelfeldstudie zu Gewalt gegen Mädchen, Frauen, Jungen und Männer 60.000 zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern aus NRW in einem Fragebogen samt Begleitschreiben mit Informationen zu Unterstützungsangeboten und Datenschutz zusendet, darunter auch Personen aus Mönchengladbach als eine von insgesamt 81 Kommunen. Erstmals wird in Nordrhein-Westfalen eine repräsentative Befragung über Gewaltkriminalität – unabhängig vom Anzeigeverhalten der Opfer oder späteren Strafverfahren – durchgeführt und das Sicherheitsempfinden erfasst.
    Heute (20. August) ist die Dunkelfeldstudie zu Gewalt gegen Mädchen, Frauen, Jungen und Männer mit einem Ankündigungsschreiben zur Befragung “Sicherheit und Gewalt in Nordrhein-Westfalen” gestartet.
    Der Versand des Schreibens ist der Startpunkt der Befragung und dient dazu, die ausgewählten Personen über die Studie zu informieren.
    In einem zweiten Schritt werden vom 2. bis 13. September 2019 die Fragebögen und ein Begleitschreiben mit Bearbeitungshinweisen übermittelt.

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners begrüßt die Initiative und bittet die Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung: “Mit der Beantwortung des Fragebogens tragen Sie dazu bei, das Thema Sicherheit und Gewalt auch bei uns in Mönchengladbach noch stärker zu beleuchten. Durch Ihre Mithilfe leisten Sie einen entscheidenden Beitrag für ein repräsentatives und aussagekräftiges Bild zur Sicherheit in unserer Stadt, die für mich mit Blick auf die Lebensqualität mit an oberster Stelle steht”.

    Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen: “Die Studie dient uns als Scheinwerfer, um das Dunkelfeld bei der Gewalt gegen Mädchen, Frauen, Jungen und Männern auszuleuchten. Mit der Dunkelfeldstudie werden wir das bisher bekannte Bild zur Sicherheitslage, Präventionsarbeit und zum Opferschutz um ein wertvolles Mosaik ergänzen. Wir sind dabei auf die Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger aus Mönchengladbach angewiesen. Mit ihren Antworten liefern sie einen wesentlichen Beitrag, um zukünftig die Sicherheits- und Präventionsarbeit in Nordrhein-Westfalen zu verbessern. Die Ergebnisse kommen der gesamten Bevölkerung in unserem Land zugute.”

    Herbert Reul, Minister des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen: “Die nachweislich verbesserte Kriminalitätslage bei uns in Nordrhein-Westfalen ist die eine Sache. Das Empfinden der Bürgerinnen und Bürger die andere. Wir müssen nicht nur für eine bessere objektive Sicherheit sorgen, sondern wir müssen den Menschen auch die Angst nehmen, Opfer einer Straftat werden zu können. Es bringt doch nichts, wenn es auf dem Papier sicher ist, die Leute aber Sorgen haben, wenn sie die eigenen vier Wände verlassen. Um dieses Problem anzupacken, müssen wir wissen, wo sich die Menschen in Nordrhein-Westfalen unsicher fühlen. Deshalb fragen wir nach. Wir bauen nun darauf, dass viele Bürgerinnen und Bürger an der Befragung teilnehmen und uns helfen, Licht ins Dunkel zu bringen.”

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  • Mönchengladbach bekommt ein neues Hotel: LOGINN by ACHAT

    Mönchengladbach bekommt ein neues Hotel: LOGINN by ACHAT

    Der Bau des neuen Hotels startet 2020, die Eröffnung ist für 2021 – spätestens für 2022 geplant, so steht es in der Mitteilung der Achat-Hotel-Gruppe.

    Investor und Projektpartner ist die Berliner FFIRE Immobilienverwaltung AG.
    Das geplante LOGINN by ACHAT Mönchengladbach liegt im Norden der Stadt, an der Künkelstrasse, wird Teil der “Boetzelen Höfe” / “Quartier Kreativ” zwischen Innenstadt und den Gewerbegebieten mit schneller Anbindung nach Düsseldorf über die A52.
    In dem 3-geschossigen Neubau sind 110 Gästezimmer, 25 Apartments sowie vier Veranstaltungsräume und ein Community Room untergebracht, hinzu kommen Lobby, Lounge, eine Bar und ein Fitnessraum.
    Ausreichende Parkmöglichkeiten stehen direkt vor dem Haus zur Verfügung.
    Der Fokus liegt auf ausgeprägter Funktionalität, zeitgemäßer Technologie und einem modernen Design – alles zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Das voll im Trend liegende Premium-Budget-Konzept richtet sich an Geschäfts- und Privatreisende, die Wert auf ein funktionales, modernes und zentral gelegenes Hotel legen.

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  • Food Tech Innovation Night am 1. Oktober 2019

    Food Tech Innovation Night am 1. Oktober 2019

    Egal ob Künstliche Intelligenz zur Qualitätskontrolle, digitale Marktplätze, Internet der Dinge (IoT) in der Lebensmittelverarbeitung oder Machine Learning: Hauptsache “Food meets digital”. Um digitale Innovationen in der Lebensmittelindustrie und -herstellung geht es bei der “Food Tech Innovation Night”, die die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach, der digihub Düsseldorf/Rheinland und der Foodhub NRW mit Unterstützung des Digitalisierungs- und Gründervereins nextMG sowie des Fachbereichs Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein am Dienstag, 1. Oktober, ab 18 Uhr in der Textilakademie NRW in Mönchengladbach veranstalten.

    Dort erhalten Mittelständler, Startups sowie Hochschulvertreter eine Bühne, um ihre digitalen Innovationen für die Lebensmittelindustrie oder -herstellung im Rahmen von “Innovation Pitches” zu präsentieren und zu vermarkten. Jedes Produkt, jede Idee, Lösung und Technologie kann auf der Bühne vorgestellt werden.
    Einzige Voraussetzungen: Die Innovation ist digital und hat Bezug zur Lebensmittelindustrie. Es werden zahlreiche Branchenvertreter sowie interessierte Besucher erwartet. OB Hans Wilhelm Reiners spricht ein Grußwort.

    Noch bis spätestens 6. September 2019 können sich interessierte Unternehmen, Startups oder Wissenschaftler unter http://bit.ly/foodtechpitch mit einer kurzen Beschreibung für einen der Speaker-Slots bewerben. Jeder Speaker wird im Programm und auf der Veranstaltungs- Website mit Vortragstitel, Name und Logo benannt und im Vorfeld über die entsprechenden Social-Media-Kanäle beworben. Zudem haben alle Speaker die Möglichkeit, ihr Rollup auf der Veranstaltung aufzustellen und erhalten die Fotos, die während der Veranstaltung vom offiziellen Fotografen gemacht werden.

    Unter https://digihub.de/veranstaltungen/foodtech finden sich weiterführende Informationen. Dort kann man sich auch bereits Eintrittskarten sichern; sie kosten 9 (ermäßigt) bzw. 19 Euro.

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  • Sozialholding: Weiterbildung zur Teamleitung erfolgreich absolviert

    Sozialholding: Weiterbildung zur Teamleitung erfolgreich absolviert

    Zwölf Mitarbeiter der Sozial-Holding haben jetzt eine Weiterbildung zur Teamleitung erfolgreich absolviert. Die Qualifizierungsmaßnahme für Pflegekräfte umfasste neun Module mit 150 theoretischen und 50 fachpraktischen Unterrichtsstunden.
    Am Mittwoch (14. August) haben die Absolventen nach der Präsentation ihrer Projektarbeiten die Zertifikate erhalten.

    Die Teamleitung erfüllt in den städtischen Altenheimen eine wichtige Rolle: “Im Wohnbereich ist die Teamleitung in der Regel die erste Anlaufstelle für Bewohner, Angehörige, Pflege- und Betreuungskräfte. Während der Qualifizierungsmaßnahme wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch ihre jeweilige Pflegedienstleitung sowie die konzerneigene Bildungs-GmbH begleitet und durch das Beratungsunternehmen EAP-Assist individuell gecoacht,” berichtet Bernhild Birkenbeil, Geschäftsleiterin der städtischen Altenheime und Prokuristin der Sozial-Holding.
    Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich auf Führungsaufgaben im Unternehmen vorbereiten oder vor kurzem ein Team übernommen haben, standen neben rechtlichen Grundlagen, Arbeitsorganisation und Dienstplangestaltung auch Pflegemanagement und -controlling, Kommunikation und ein intensives Einarbeitungs-Coaching auf dem Stundenplan.

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  • GroKo-MG meint: „Streitthema Linksabbieger“ – Wir müssen für jede Straße die richtige Lösung finden!

    GroKo-MG meint: „Streitthema Linksabbieger“ –
    Wir müssen für jede Straße die richtige Lösung finden!

    Am Beispiel der Radwegeführung an einer Kreuzung auf der neugestalteten Burggrafenstraße ist vom ADFC zum wiederholten Mal Kritik an der indirekten Linksabbiegerführung für Radfahrer geübt worden. Die Verwaltung hatte, entgegen der in den Ausschüssen beschlossenen Planung bei der Ausführung hier Veränderungen vorgenommen.

    Thomas Fegers, planungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion:
    „Wir teilen die Kritik darin, dass die Gremien und auch der in der Entwurfsplanung beteiligte ADFC über diese Änderung nicht informiert wurden. Hier sagte uns die Verwaltung für die Zukunft eine bessere Kommunikation zu.

    Die Begründung zur Veränderung der Planung an der Burggrafenstraße ist dann schon diffiziler. Zukünftig müssen bereits in der Entwurfsphase alle Verkehrssicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Hierzu sollen schon während der Entwurfsplanung Polizei, Ordnungsamt und Behindertenverbände nebst ADFC beteiligt werden. So lassen sich Abweichungen zwischen Entwurfsplanung und Ausführungsplanung besser vermeiden.“

    Auf der Burggrafenstraße werden neben sicheren Radfahrern auch Kinder, ältere Menschen und ungeübte Radfahrer fahren. Dann kann die vom ADFC gewünschte Aufstellfläche in der Fahrbahn für abbiegende Radfahrer zum Unfallrisiko werden. Die wartenden Radfahrer werden dann von Schwerlastern rechts überholt oder schlimmstenfalls übersehen. Die vom ADFC bevorzugten Aufstellflächen vor den an der Ampel stehenden Fahrzeugen bietet nur bei einer roten Ampel und in einer breiten Straße eine sichere Standfläche, die aber eventuell im laufenden Verkehrsstrom vom Radfahrer erreicht werden muss. Durch die einspurige Verkehrsführung an dieser Kreuzung würden Radfahrer wahrscheinlich auch von nachkommenden Fahrzeugen beim Abbiegen bedrängt oder in den Gegenverkehr geschoben. Für diese Fälle ist die indirekte Linksabbiegespur eine sichere Alternative, die in der Öffentlichkeit aber besser erklärt werden sollte. Vielleicht lassen sich in den Kreuzungen auch eine Kombination zwischen Aufstellfläche und indirekter Linksabbieger anbieten.

    Annette Bonin, planungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion:
    „Für uns steht die Verkehrssicherheit im Vordergrund. Die Verwaltung arbeitet konform mit den vorgeschriebenen Richtlinien, die übrigens auch in anderen Städten angewendet werden. Wir unterstützen natürlich die Forderung von Aufstellflächen für Radfahrer, da diese verständlicher sind und weniger kosten. Aber es muss für jede Straße die passende und verkehrssichere Lösung gefunden werden. Im beschlossenen Mobilitätskonzept wurden ganz viele Hauptverkehrsstraßen aus dem Netz genommen, damit hier Radfahrer und Fußgänger in Tempo-30-Zonen mehr Platz bekommen. Die Burggrafenstraße wird als LKW-Hauptachse auch in Zukunft für diese Verkehrsteilnehmer ein Problembereich bleiben.“

    Doch CDU und SPD wollen die Kooperation zwischen den Verkehrsverbänden und Stadt verbessern. Der zur Erarbeitung des Masterplans Nahmobilität eingerichtete Arbeitskreis war ein gutes Forum. Die Politik war aber bewusst nur in der grundsätzlichen Erarbeitung des vor zwei Jahren beschlossenen Nahmobilitätskonzepts beteiligt. Die anschließende technische Planung ist aber Sache der Fachleute und die Politik hat die Ergebnisse in den Gremien zu bewerten und zu beschließen. Annette Bonin und Thomas Fegers ergänzen: „Wir haben im Juni mit Herrn Claßen und Herrn Rheydt vom ADFC weitere Beteiligungsmöglichkeiten in einem sehr konstruktiven Gespräch geklärt. So sollte der Arbeitskreis Nahmobilität wieder regelmäßig mit Beteiligung der Verkehrsverbände, Polizei und Ordnungsamt aber ohne Politik tagen. Wir wollen uns als Politiker aus diesen fachlichen Gesprächen heraushalten. Wenn dann Straßenplanungen in den Bezirksvertretungen und im Planungs- und Bauausschuss vorgelegt werden, sind die Vorlagen mit einem Vermerk über die Ergebnisse des Arbeitskreises zu versehen. Dies ist transparent und eröffnet allen die Möglichkeit Kritikpunkte zu hinterfragen.“

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