Autor: Harald Wendler

  • Abgeordnete erhalten Bierdeckel mit der Aufschrift: Wer bestellt, bezahlt!

    Abgeordnete erhalten Bierdeckel mit der Aufschrift: Wer bestellt, bezahlt!

    Ein deutliches Zeichen mit der Aufforderung nach einer Beteiligung des Bundes an einer Lösung des Kommunalen Altschuldenproblems lässt das parteiübergreifende Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“, dem auch die Stadt Mönchengladbach angehört, heute (8. Juli) bundesweit allen Bundestags- und Landtagabgeordneten zukommen. Die Politiker erhalten per Post einen Bierdeckel mit der Aufschrift „Auch für die Politik gilt ein Reinheitsgebot: Wer bestellt, bezahlt!“ und dem Zusatz „Seit zehn Jahren warten mehr als neun Millionen Einwohner, dass der Gesetzgeber seine Zeche begleicht“.

    Zum Bierdeckel finden die Politiker auch eine Erklärung des Aktionsbündnisses. Darin heißt es unter anderem: „Politiker haben eine Vorbildfunktion. Dies gilt für alle, ausdrücklich auch, was unser Aktionsbündnis betrifft, für alle Hauptverwaltungsbeamten und Kämmerer. Daran zu erinnern ist unsere Pflicht. Anlass sind Hinweise aus Bund und betroffenen Ländern, dass das bereits seit Jahrzehnte währende politische Schwarze-Peter-Spiel um die Erstattung von Kosten, die den Kommunen vor allem beim Aufbau unseres Sozialstaates durch Gesetze und Vorschriften ohne ausreichende Gegenfinanzierung aufgebürdet wurden, fortgeführt werden könnte. Das verkraften wir nicht. Denn die früheren Entscheidungen des Gesetzgebers sind – abgesehen von einzelnen eigenen kommunalen Fehlentwicklungen – der Hauptgrund für die von uns allein auch in Jahrzehnten nicht abzulösenden Liquiditätskredite. Deshalb übermitteln wir Ihnen als Symbol für unseren Kampf für einen Kommunalen Altschuldenfonds einen Bierdeckel“.

    Auch Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und Stadtkämmerer Michael Heck schließen sich der öffentlichkeitswirksamen Aktion an. „Wer darauf wartet, dass diejenigen, die bestellt haben, endlich die Zeche bezahlen, ist kein Bittsteller. Wir fordern Gerechtigkeit und daher eine gemeinsame Problemlösung von Bund, betroffenen Ländern und uns Kommunen. Und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    „Wenn die aufgebürdeten Schulden langfristig abgetragen werden, ist für uns völlig klar, dass wir Kommunen künftig keine neuen Schulden aufnehmen dürfen“, ergänzt Stadtkämmerer Michael Heck.

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  • Illegale Altreifenentsorgung – mags-Mülldetektive ermitteln

    Illegale Altreifenentsorgung – mags-Mülldetektive ermitteln

    Auf einem Weg zum Landschaftsschutzgebiet in Wickrath sind am vergangenen Wochenende zahlreiche Altreifen entsorgt worden.
    Ein Haufen von ca. 105 Altreifen wurde offensichtlich mitten auf den Wanderweg in der Nähe vom Schlossbad Niederrhein gekippt.

    Die mags-Mülldetektive haben bereits ihre Ermittlungen aufgenommen und auch eine erste Spur. Denn auf einigen Reifen sind Aufschriften von Kennzeichen zu erkennen. Hierüber lassen sich Kontakte zu den ehemaligen Fahrzeughaltern herstellen. Im nächsten Schritt werden diese befragt, wo sie ihre Autoreifen abgegeben haben.
    Die mags-Mülldetektive sind zusätzlich für jeden Hinweis dankbar.
    Jeder, der etwas zur Herkunft der Autoreifen sagen kann oder vielleicht gesehen hat, wie und wann genau die Reifen entsorgt wurden, kann sich gerne bei mags melden – entweder am Servicetelefon unter 02161 49 10 10 oder per Mail an muelldetektive@mags.de.

    Der Fundort war unmittelbar zur Straße „Auf dem Damm“ in Wickrath.

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  • ADFC – FORUM STADTVERKEHR #2

    ADFC – FORUM STADTVERKEHR #2

            Luft rein. Autos raus. Wie retten wir die Citys?
            Do. 11.07.2019, 19:00 Uhr
            Einlass ab 18:30 Uhr, Eintritt frei

    Der Veranstaltungsort liegt nur 750 Meter vom Hauptbahnhof Mönchengladbach entfernt.
            TiG – Theater im Gründungshaus
            Eickener Straße 88, 41061 Mönchengladbach (Fußgängerzone)

    Das Thema des Abends ist die erwartete Mobilitätswende in unseren Stadtcentren. Eine Podiumsdiskussion mit zwischenzeitlichem TABLE DANCE der Ideen zum innerstädtischen Verkehr. Was erwartet uns, was müssen wir dazu beitragen und was muss sich ändern, damit unsere Städte lebenswert bleiben. 

    Im Podium: Dr. Gregor Bonin Stadtdirektor Mönchengladbach, Matthias Engel Dezernent Mönchengladbach, Joachim Schalke Ehemaliger Verkehrssicherheitsberater der Polizei Köln und Radverkehrsexperte, Mark Nierwetberg nextMG, Wolfgang Baumeister Bereichsleiter Verkehr und Infrastruktur, IHK Mittlerer Niederrhein, Klaus Franken Projektleiter Seestadt bei der Catella GmbH, Celina Fette Friday for Future Mönchengladbach, Thomas Maria Claßen ADFC Mönchengladbach .

    Moderation: Ralf Jüngermann Langjähriger Redaktionsleiter der Rheinischen Post Mönchengladbach und heute Kommunikationsberater.

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  • Grüne: Einwendung gegen die Erteilung einer neuen wasserrechtliche Erlaubnis für RWE bis 2030

    Grüne: Einwendung gegen die Erteilung einer neuen wasserrechtliche Erlaubnis für RWE bis 2030

    Heute hat Karl Sasserath eine Einwendung gegen den Antrag der RWE Power AG auf „Erteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis zur Fortsetzung der Entnahme und Ableitung von Grundwasser für die Entwässerung des Tagebaus Hambach im Zeitraum 2020-2030“ eingereicht (Einwendung anbei). Dazu erklärt Karl Sasserath:

    „Mit dem Antrag bis zum Jahre 2030 Wasser abzupumpen versucht man Fakten für einen Weiterbetrieb des Tagebaus Hambach zu schaffen. Dabei haben sich sowohl Bundes- als auch Landesregierung klar dafür ausgesprochen, dass der Kohleausstieg, wie von der sogenannten Kohlekommission vorgeschlagen, umgesetzt werden soll. Der Antrag den RWE nun gestellt hat, zielt jedoch auf eine Fortsetzung des Tagebaus Hambach bis zum Jahr 2030. Auch das Abholzen des Hambacher Waldes ist damit weiterhin auf der Tagesordnung. Es erstaunt, dass die Bezirksregierung Arnsberg als zuständige Behörde unter Aufsicht der Landesregierung NRW der Öffentlichkeit einen derartigen Antrag überhaupt zur Stellungnahme vorlegt. Er widerspricht den Verbalbekundungen etwa des Ministerpräsidenten diametral. Es muss endlich Klarheit geben, welche Position die Landesregierung hier wirklich vertritt. Das widersprüchliche Verhalten der Landesregierung zum Kohlekompromiss, dass sich auch in der Offenlage dieses Antrags der RWE Power AG zeigt, gefährdet den schwierigen Kompromiss, den die Kohlekommission zwischen den so unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteuren erreicht hat.“

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  • Auftakt zum Kommunalwahlkampf im nächsten Jahr – Groko-Parteien SPD/CDU starten Programmfindung

    Auftakt zum Kommunalwahlkampf im nächsten Jahr – Groko-Parteien SPD/CDU starten Programmfindung

    Während die Mönchengladbacher SPD mittels Kommunalwerkstadt die Themen finden möchte mit denen sie in den Wahlkampf ziehen wird, hatte die CDU ihre Mitglieder zur „normalen“ Mitgliederversammlung in die Aula des Rheindahlener Gymnasiums eingeladen. Lediglich 83 Mitglieder folgten dem Ruf, darunter allerdings „Hochkaräter“ wie z. B. der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings, Frank Boss, MdL, Jochen Klenner, MdL, Fred Hendricks, Martin Heinen, Joachim Roeske, Dr. Schlegelmilch, Dieter Breymann, Frau Annette Bonin, Stadtdirektor Dr. Bonin, Bürgermeister Michael Schroeren und als Gast der Finanzminister des Landes NRW, Lutz Lienenkämper.

    Dr. Günter Krings

    In seinem Bericht zur Bundespolitik informierte Krings auf unterhaltsame Weise vom Leben in der Berliner GroKo, schonte auch nicht die Bundesvorsitzende der Grünen ob ihres unrühmlichen Ausrutscher gegenüber Angela Merkel, vergaß jedoch, von ihrer öffentlichen Entschuldigung zu erzählen.

    Selbstverständlich ging Krings in seiner Rede auf die vielen positiven Ergebnisse der GroKo-Arbeit ein, kritische Anmerkungen fand er ebenfalls, so z. B. zum Europa-Wahlkampf. Er räumte Fehler dabei von der CDU ein, schloss eigene nicht aus.
    Krings ist überzeugt davon, dass die Existenz der CDU in der heutigen Zeit nötiger ist denn je. Er sprach die Themen Mobilität und den Ausstieg aus der Braunkohle an und erklärte seinen Zuhörern, die Politik dürfe nicht den zweiten Schritt vor dem ersten Schritt tun.
    Hier sein Gastbeitrag zum Parteitag zum Nachlesen.

    Er kündigte den nächsten Parteitag im Dezember 2019 an, auf diesem sollen der OB-Kandidat und die Bewerber für den Stadtrat gewählt werden.

    Finanzminister des Landes NRW, Lutz Lienenkämper.

    Lutz Lienenkämper referierte zum Motto „Aufsteigerland NRW“.
    Er setzte seine Akzente auf die Wirtschaftspolitik, sieht einen positiven Umschwung im Land, nachdem die CDU/FDP Regierung in 2017 das Ruder in NRW übernommen hat.
    Auch in Punkto innere Sicherheit sieht er erste Erfolge für Innenminister Reul. Dieser habe erfolgreich den Kampf aufgenommen gegen Clan-Kriminalität.
    Lienenkämper endet mit den Worten: „Der Schlüssel zum Erfolg heißt Soziale Marktwirtschaft“.

    Nach einer Ansprache von Dr. Schlegelmilch, er sprach nicht über das Desaster des NEW-Aufsichtsrates beim Thema “SVEN“, brachte kein Wort des Bedauerns über die Lippen, sondern bemühte Thesen wie „keine Kommune alleine kann das Klima retten“.
    Für ihn müssen alle bisher lediglich geplanten Projekt umgesetzt werden, damit sich in 2020 die Kräne in Mönchengladbach auf den Baustellen drehen und zeigen, dass es in der Stadt aufwärts geht.

    Dr. Gregor Bonin

    Leider gab es insgesamt nur eine Nachfrage an Lutz Lienenkämper.
    Dr. Bonin als Planungsdezernent wollte wissen, wieso Mönchengladbach bei der Verteilung der vom Bund und Land bereitgestellten Millionen an Infrastruktur-Hilfen leer aus gehen könnte. Nach Bonins Ansicht erhalten lediglich die Regionen Aachen und Jülich den Löwenanteil dieser Gelder.
    Lienenkämper antwortete unklar, sprach nicht von Regionen sondern Projekten als Kriterien zur Förderung.
    Im Gespräch mit MG-heute erläuterte Lienenkämper am Rande der Veranstaltung, Mönchengladbach solle Projekte definieren, dann würden auch Unterstützungsgelder fließen.

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  • „Sven“ weckt weitere Skepsis – Vertrauen adè

    „Sven“ weckt weitere Skepsis – Vertrauen adè

    Wie im richtigen Leben, so gibt es auch in der politischen Praxis Situationen die geeignet sind, langsam aufgebautes Vertrauen innerhalb kürzester Zeit zu zerstören.

    Die öffentliche Sitzung im Stadtrat am vergangenen Mittwoch war ein solcher Moment.
    Hinlänglich in den verschiedensten Medien beschrieben und kommentiert, ist die unrechtmäßige Abwicklung des 2,5 Millionen-Deals der NEW Mönchengladbach im vergangenen Jahr. Ohne Ratsbeschluss, mit aktiver Beteiligung unserer Fraktionsvorsitzenden Dr. Hans-Peter Schlegelmilch (CDU) und Felix Heinrichs (SPD), beide als Vertreter des Stadtrates von diesem in den Aufsichtsrat der NEW delegiert, stimmten diese für eine Beteiligung in das Elektroauto „Sven“.

    Beiden war klar, dass ihre Entscheidung erst durch den Stadtrat hätte legitimiert werden müssen.
    Auch die Ratschläge der Bezirksregierung wurden nicht beachtet.
    Nicht diese Fakten allein rechtfertigen steigende Skepsis gegen alle Entscheidungen dieser Politiker.
    Steigernde Wirkung auf mich hat ihr Verhalten in genannter Ratssitzung.
    Heinrichs räumte gerade noch mühsam ein, aus heutiger Sicht würde er wohl anders handeln. Bedauern oder eine Entschuldigung für Fehlverhalten hören sich anders an.

    Dr. Schlegelmilch schaffte nicht einmal diesen Schritt. Er fragte geradezu provokativ in die Runde der anwesenden Politiker in der Ratssitzung, was man ihm eigentlich vorwerfe. Es sei auch aktuell noch nicht sicher, ob die Haltung der Bezirksregierung rechtlich richtig sei.
    Ihm sei gesagt, lesen sie die Satzung und die Gesetze.

    Selbst ein Parteifreund Schlegelmilchs, Rechtsanwalt Dieter Breymann, erklärte öffentlich in der Sitzung, gegen welche Vorschriften und Paragraphen verstoßen wurde. Alles gesagte kann im Rats-TV nachvollzogen werden.
    Auch auf der Mitgliederversammlung der CDU am Samstag fand Dr. Schlegelmilch kein Wort zu diesem Vorgang, er verdrängt ihn einfach, nichts ist passiert möchte er glauben machen.
    Fehler machen und dazu stehen ist eine Sache, sie zu ignorieren und zur Tagesordnung übergehen hinterläßt starke Spuren.

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  • 200.000 Euro für die Stadtteil- und Quartiersarbeit

    200.000 Euro für die Stadtteil- und Quartiersarbeit

    Um den Erkenntnissen aus dem Stadtteil- und Quartierskonzept der Stadt Mönchengladbach nun auch Taten folgen zu lassen, hat der Rat der Stadt Mönchengladbach beschlossen, engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Institutionen oder Nachbarschaftsinitiativen für Aktivitäten und Projekte finanzielle Zuschüsse zur Verfügung zu stellen.

    „Damit können die Bürgerinnen und Bürger ihren Stadtteil noch besser mitgestalten“, freut sich Sozialdezernentin Dörte Schall. „Wir wollen damit positive, von gegenseitiger Hilfe und Unterstützung geprägte Nachbarschaften und Netzwerke erhalten und fördern. Akteure vor Ort haben damit jetzt die Möglichkeit, Herausforderungen und Probleme im Quartier aktiv anzugehen“.

    In diesem und im nächsten Jahr stehen für die Stadtteil- und Quartiersarbeit jährlich 200.000,00 € zur Verfügung. Aus diesen Mitteln können kurzfristige und kleinere Aktionen, die dem Zusammenhalt und der Belebung des Quartiers und zugänglich für alle Bürgerinnen und Bürger sind, umgesetzt werden. Dabei stehen soziale Begegnungen und Aktionen im Vordergrund.

    Mit den Zuschüssen hat jeder Stadtteil die Möglichkeit, beispielsweise Vortrags- und Informationsabende, Begegnungsangebote, Stadtteil- und Straßenfeste und andere nachbarschaftliche Aktionen durchzuführen.

    Auch größere und längerfristig angelegte Projekte können gefördert werden. Dies können regelmäßige oder neu initiierte Begegnungsangebote im Sport-, Spiel und Kulturbereich sowie generationsübergreifende, inklusive oder interkulturelle Angebote sein. Dieses Angebot soll insbesondere benachteiligten Stadtteilen zugutekommen.

    Die Zuschüsse sollen die Bürgerinnen und Bürger möglichst kurzfristig erhalten können. Interessenten können sich an das Sozialdezernat der Stadt Mönchengladbach, Stabsstelle Sozialplanung (Tel. 02161 / 253010), E-Mail sozialplanung@moenchengladbach.de  wenden. Sie werden dort individuell beraten und unterstützt. Denn damit eine Aktion finanziell unterstützt werden kann, muss sie der „Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen für die Quartiere/Stadtteile“ entsprechen, die von den politischen Gremien beschlossen wurden.

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  • Wegen Brandgefahr: Grillzonen werden gesperrt

    Wegen Brandgefahr: Grillzonen werden gesperrt

    Die anhaltende Trockenheit führt zu einer erhöhten Brandgefahr in Mönchengladbach.

    In Absprache mit der Feuerwehr erhöht mags deshalb die Vorsichtsmaßnahmen und sperrt die öffentlichen Grillzonen im Stadtgebiet.

    Sowohl im Stadtwald als auch in den Freizeitanlagen Rheindahlen und Dahl befindet sich entweder Waldbestand in der Nähe der Grillbereiche oder anderer Bewuchs, der aufgrund der Trockenheit schnell entflammen kann, heißt es in einer Risikoeinschätzung der Mönchengladbacher Feuerwehr.
    Wer trotz des Verbotes beim Grillen erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von bis zu 1000 Euro rechnen.

    Zum Schutz von Mensch und Umwelt gilt diese Regelung bis auf Widerruf.

    Von März bis Oktober gilt ohnehin ein gesetzliches Rauchverbot im Wald. Die Mönchengladbacher Feuerwehr rät zur generellen Vorsicht. So kann eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe aktuell für ein rasches Entzünden von Gräsern führen.

    Da die Trockenheit eine Belastung führt die Grünflächen in Mönchengladbach darstellt, hat die mags-Grünunterhaltung mit zusätzlichen Bewässerungsmaßnahmen begonnen, um Bäume und Pflanzen zu schützen.
    Wir möchten uns zudem bei allen Mönchengladbachern bedanken, die bereits Bäume und Pflanzen ebenfalls mit Wasser versorgen.
    Besonders Straßenbäume leiden unter der Witterung und freuen sich über jeden Eimer Wasser.

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  • Ulla Brombeis in Aufsichtsrat der Kreisbau AG gewählt

    Ulla Brombeis in Aufsichtsrat der Kreisbau AG gewählt

    In seiner gestrigen Sitzung wählte der Mönchengladbacher Stadtrat neue Aufsichtsratsmitglieder für das städtische Wohnungsunternehmen Kreisbau AG.

    Die CDU hatte die Ratsherren Ralf Kremer und Willi Schmitz nominiert, die SPD Oliver Büschgens.
    Die Grünen hatten als Kandidatin ihre stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ulla Brombeis, Vorsitzende des Finanzausschusses, bestimmt. Die Grünen-Ratsfrau hatte bereits zu Zeiten der politischen „Ampel“ als stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Kreisbau fungiert.

    Im Wahlverfahren setzte sich Ulla Brombeis gegen den CDU-Vertreter Willi Schmitz durch: Zusammen mit Oliver Büschgens und Ralf Kremer wurde die Grünen-Politikerin in den Aufsichtsrat des an der Königstraße 151 beheimateten Wohnungsunternehmens gewählt. Die Amtszeit der drei Neuen endet am 31.10.2020.  Sie bleiben danach bis zu der Hauptversammlung im Amt, die nach der Kommunalwahl 2020 die neuen Aufsichtsratsmitglieder wählt. Als neu gewählte Vertreter im Aufsichtsrat der Kreisbau AG sind Ulla Brombeis, Oliver Büschgens  und Ralf Kremer übrigens gleichzeitig Mitglieder des Aufsichtsrates der Rheydter Grundstücks-GmbH.

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  • Ab dem 15. Juli macht das Theater Ferien

    Ab dem 15. Juli macht das Theater Ferien

    Am Montag, den 15. Juli beginnt die sechswöchige Sommerpause des
    Gemeinschaftstheaters.

    Die Theaterkassen öffnen wieder am Montag, den 26. August –
    damit startet der Vorverkauf für alle Freiverkaufsvorstellungen der neuen Spielzeit; die Mitarbeiterinnen informieren außerdem gerne über die Abonnements.
    Die Spielzeit 2019/20 wird im Theater Krefeld am Freitag, den 20. September mit Bertolt Brechts „Die Dreigroschenoper“ in der Regie von Helen Malkowsky eröffnet.
    Im Theater Mönchengladbach beginnt die neue Saison am Sonntag, den 22. September mit Richard Strauss‘ Oper „Salome“, inszeniert von Anthony Pilavachi, unter der musikalischen Leitung von GMD Mihkel Kütson.

    Die letzten Vorstellungen der aktuellen Saison sind in Krefeld Robert Norths Ballettabend „Living in America“ am Dienstag, 9. Juli um 19.30 Uhr;
    Peter Eötvös Musiktheater „Der goldene Drache“ am Mittwoch, 10. Juli um 19.30 Uhr und Ingmar Bergmans berühmtes Drama „Szenen einer Ehe“ am
    Sonntag, 14. Juli um 16 Uhr. Diese drei Inszenierungen werden in der kommenden Saison in Mönchengladbach gespielt.
    Zum allerletzten Mal jedoch wird Verdis Oper „Nabucco“ am Donnerstag den 11. Juli um 19.30 zu sehen sein, ehe sie sich von der Bühne verabschiedet.

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  • Kein Zeichen aus Mönchengladbach – SPD/CDU verhindert die Berücksichtigung klimatischer Folgen bei kommunalen Entscheidungen.

    Kein Zeichen aus Mönchengladbach –
    SPD/CDU verhindert die Berücksichtigung klimatischer Folgen bei kommunalen Entscheidungen.

    Sie waren gekommen um die Ausrufung des Klimanotstandes in Mönchengladbach mit zu erleben. Sie demonstrierten auf den Rathaustreppen für dieses Ziel und harrten auf der Zuschauertribüne des Ratsaales aus.
    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners konnte es sich nicht verkneifen, seiner Funktion als Hausherr und Sitzungsleiter zu entsprechen. Er wies die jungen Menschen auf der Tribüne an, das zeigen von Plakaten zu unterlassen, da dies nicht mit der Satzung des Rates vereinbar sei. Verbal verstanden Sie ihn und parierten.

    Die Mitglieder der GroKo-Mehrheit verstanden den Anlass des Tagesordnungspunktes wohl nicht und beantragten die Verschiebung in den nächsten Umweltausschuss.
    Dieser findet erst am 11. September, also nach den Ferien statt.
    Ein Beschluss des Rates kann somit erst in der nächsten Ratssitzung am 2. Oktober gefasst werden.
    Auch eine solche Taktik kann als Signal verstanden werden.

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  • Heimat der Erna Borgs Begegnungsstätte wird verkauft

    Heimat der Erna Borgs Begegnungsstätte wird verkauft

    Der Heimatverein Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp hatte viele Jahre eine Heimat im Haus an der Konstantinstraße in Giesenkirchen.
    Er ist vor Monaten umgezogen in das frisch renovierte Rathaus Giesenkirchen am Konstantinplatz.
    Nun steht das ehemalige Rektoren-Haus leer, die Grundschule nebenan wurde vor Jahren bereits leergezogen.

    Die Immobilie soll nun verkauft werden. Dies wurde in der heutigen Ratssitzung in nicht öffentlicher Sitzung beschlossen.
    Geplant wird Mietwohnungsbau, das Gebäude der ehemaligen Grundschule soll möglichst erhalten bleiben.
    Aus Datenschutzgründen blieb der Käufer für die Öffentlichkeit geheim.

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  • ‚Der große Gatsby‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    ‚Der große Gatsby‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Der Literaturkurs der Q1 des Hugo-Junkers-Gymnasiums führt an drei Abenden den Literaturklassiker ‚Der große Gatsby‘ als Musical auf.

    Am 5., 6. und 7. Juli entführen die Schüler der Oberstufe das Publikum in das New York des Jahres 1923 – das bedeutet bunte Lichter, fliegende Geldscheine, schnelle Autos und rauschende Feste, trotz der allgegenwärtigen Prohibition. Nick Carraway (David Abugo) möchte sein Glück in der großen Stadt machen. Er hat ein Haus gleich neben der protzigen Villa von Jay Gatsby (Andres Cabreira) gemietet. Sein neuer Nachbar veranstaltet täglich Partys und jeder, der etwas auf sich hält, kommt. Dekadenz, krankhafter Egoismus und absurdes Börsenspiel gipfeln in dem Satz: „Wir glauben nicht an Liebe, wir glauben nur an Geld”

    Geschrieben wurde das Musical nach der Romanvorlage von F. Scott Fitzgerald von Claus Martin. Der Hanauer ist Regisseur, Librettist und  Musicalkomponist. Als freier Regisseur inszeniert er insbesondere Stücke des zeitgenössischen Musiktheaters und Musicals. Seit 1997 arbeitet er an Theatern in Deutschland, Österreich, Dänemark und Schweden und ist als Autor und Komponist aktiv.

    18 Darsteller und 10 Musiker aus der Oberstufe des Hugo-Junkers-Gymnasiums haben unter der Regie ihrer Lehrer Susanne Leitmann und Stephan Merschieve über Monate hart gearbeitet, um dem Publikum in der Aula des Hugo-Junkers-Gymnasiums an drei Abenden unvergessliche Stunden zu bereiten.

    Aufführungen:
    Freitag, 5. Juli, 19.00 Uhr
    Samstag, 6. Juli, 19.00 Uhr
    Sonntag,  7. Juli, 15.00 Uhr

    Karten:
    Freitag und Samstag: Erwachsene 7 und Schüler 5 Euro.
    Sonntag: Erwachsene 6 und Schüler 4 Euro.
    Karten gibt es an der Abendkasse, Einlass ist jeweils 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung.

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  • Arbeitslosenzentrum lädt zum Tag der offenen Tür

    Arbeitslosenzentrum lädt zum Tag der offenen Tür

    „Willkommen im  Quartier zu guter Nachbarschaft“ lautet wieder das Motto am Sonntag, 7. Juli 2019 im Arbeitslosenzentrum (ALZ) an der Lüpertzender Straße 69. In der Zeit von 14:00 – 16:00 Uhr hat die Einrichtung für alle interessierten Gäste ihre Türen geöffnet: „Eingeladen sind nicht nur die unmittelbaren Nachbarn, sondern jeder ist uns willkommen – junge wie alte Leute“, sagt Karl Sasserath, Leiter der Einrichtung.

    Bei Erfrischungen, Kaffee und selbst gebackenem Kuchen wollen Vorstand und Team mit den Gästen ins Gespräch kommen. Für diese besteht zugleich die Möglichkeit, sich die Einrichtung in aller Ruhe anzuschauen und zu erfahren, wofür das Arbeitslosenzentrum überhaupt da ist. Vom Team des Arbeitslosenzentrums gibt es zum „Tag der Offenen Tür“ sachliche Informationen aus „erster Hand“. Sollte es regnen, ist im Foyer und im Haus genügend Platz zum Plaudern, Informieren und zum Genießen. Der Eintritt ist frei

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  • Musikalische Reise ins Salzkammergut der Kaiserzeit

    Musikalische Reise ins Salzkammergut der Kaiserzeit

    FMG – Oberstufenkurse begeisterten mit dem Singspiel „Im weißen Rössl“ von Ralph Benatzky.

    Von Oliver Hollaus, 8b

    Am Franz – Meyers – Gymnasium in Giesenkirchen herrscht seit einigen Tagen das „Rössl“ – Fieber. Rund 60 Akteure vor und hinter der Bühne brachten jetzt begleitet von den Lehrkräften Simone van den Dool (Musik) und Stephanie Seidel sowie Marco Schüller (beide Literatur) eine eigene Version des  Singspiels „Im weißen Rössl“ von Ralph Benatzky auf die Bühne im Pädagogischen Zentrum der Schule.

    Dabei erzählten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1, was der Zahlkellner Leopold, der unglücklich verliebt in seine Chefin, die Rösslwirtin Josepha Voglhuber, ist, unternimmt, um ihr Herz zu erobern. Tag für Tag schickt er ihr beispielsweise anonym Rosen, doch diese denkt, die seien von ihrem Stammgast, dem Rechtsanwalt Dr. Siedler, auf den sie heimlich ein Auge geworfen hat. Der Jurist bändelt jedoch mit Ottilie, der Tochter von Giesecke, gegen den er gerade einen Prozess führt, an. Und damit sich die unterschiedlichen Pärchen schließlich finden können, muss erst noch Kaiser Franz Joseph höchstpersönlich aus seinem altersweisen Erfahrungsschatz erzählen.

    Manuel Stappen (Dr. Siedler) und Philipp Roleff (Giesecke) Foto: Marie Gesell

    Dabei ist die verworrene Geschichte um mehrere Liebespaare keine neue, bereits 1930 wurde das Stück in Berlin uraufgeführt. Aber Mara Rödiger und ViKtoria Svarovsky, die an den unterschiedlichen Aufführungsabenden in die Rolle der Rösslwirtin Josepha schlüpften sowie Manuel Steinberg und Finn Pöstges, die ihr Pendant Leopold mimten, hauchten der Geschichte so viel Liebe und Leben ein, dass sie zu keinem Zeitpunkt altbacken daherkam.

    Begleitet von der „Rössl“-Band ließen sie Songs wie „Im weißen Rössl am Wolfgangsee, da steht das Glück vor der Tür“, „ `s ist einmal im Leben so“ und „Es muss was Wunderbares sein“ wieder aufleben. Die Zuschauer fieberten mit bis zur letzten Minute, bis Josepha ihren Leopold endlich als Kellner kündigt, aber lebenslang als Ehemann engagiert.

    Auch den anderen Akteuren flogen die Herzen des Publikums zu, sei es dem schönen Sigismund (Bastian Allwicher/Leonard Stieg) oder dem lispelnden Klärchen (Antonia Krapp/Jasmin Lamm). Überzeugend nicht nur beim Kuppeln war auch Rechtsanwalt Dr. Siedler (Manuel Stappen/Dominik Maibaum). Als besonderer Publikumsliebling entpuppte sich jedoch Philipp Roleff als Giesecke, der mit seiner Berliner Schnauze immer wieder für Lacher sorgte. Ein ganzes Schuljahr lang haben die Mitwirkenden regelmäßig geprobt, das Bühnenbild gestaltet und an der Technik gefeilt. Und die Mühe hat sich gelohnt, das Publikum hielt es während der vier Aufführungen kaum auf den Stühlen, immer wieder sangen die Zuschauer die bekannten Lieder lautstark mit. Und als sich dann nach gut zweieinhalb Stunden der Vorhang schloss, tat dem Zuschauer das Abschiednehmen weh. Denn er hat sein Herz verloren im „Weißen Rössl“ am FMG.

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  • Arbeitslosenzentrum lädt zum Tag der offenen Tür

    Arbeitslosenzentrum lädt zum Tag der offenen Tür

    „Willkommen im  Quartier zu guter Nachbarschaft“ lautet wieder das Motto am Sonntag, 7. Juli 2019 im Arbeitslosenzentrum (ALZ) an der Lüpertzender Straße 69. In der Zeit von 14:00 – 16:00 Uhr hat die Einrichtung für alle interessierten Gäste ihre Türen geöffnet: „Eingeladen sind nicht nur die unmittelbaren Nachbarn, sondern jeder ist uns willkommen – junge wie alte Leute“, sagt Karl Sasserath, Leiter der Einrichtung.

    Bei Erfrischungen, Kaffee und selbst gebackenem Kuchen wollen Vorstand und Team mit den Gästen ins Gespräch kommen. Für diese besteht zugleich die Möglichkeit, sich die Einrichtung in aller Ruhe anzuschauen und zu erfahren, wofür das Arbeitslosenzentrum überhaupt da ist. Vom Team des Arbeitslosenzentrums gibt es zum „Tag der Offenen Tür“ sachliche Informationen aus „erster Hand“. Sollte es regnen, ist im Foyer und im Haus genügend Platz zum Plaudern, Informieren und zum Genießen. Der Eintritt ist frei

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  • Janann Safi als SPD-Vorsitzender im Norden bestätigt

    Janann Safi als SPD-Vorsitzender im Norden bestätigt

    Die Mitglieder des SPD Ortsvereins Mönchengladbach-Nord haben Janann Safi am vergangenen Donnerstag im Amt des Vorsitzenden bestätigt.

    Der 22-jährige Jurastudierende erhielt am vergangen Donnerstag 96% der Stimmen und geht nun in seine zweite Amtszeit. 
    Als stellvertretende Vorsitzende wurden Heike Adolphs, Sylvia Barck und Felix Heinrichs ebenso im Amt bestätigt. 

    Darüber hinaus wird der Vorstand durch den Kassierer Stefan Heimes, den Bildungsbeauftragten Karl-Heinz Oetinger, den Schriftführer Jan Alexander Schmitz sowie die Beisitzerinnen und Beisitzer Norbert Büschgens, Norbert Fischer, Michael Hildemann, Josephine Gauselmann, Lin Großmann, Mieke Müller, Sara Mohamed, Manuela Schallenburger, Winfried Kroll sowie Günther Höche komplettiert.

    Neben der Wahl wurden insbesondere die Planungen rund um die Kommunalwahl 2020 diskutiert. 
    Safi erklärt: „Auch wenn die überregionalen Ergebnisse alarmierend sind, glauben und sehen wir, dass die Bürgerinnen und Bürger die verschiedenen Ebenen der Politik differenzieren. Mit konkreten Inhalten auf kommunaler Ebene und einer guten personellen Aufstellung haben wir alle Chancen, die Wahl für uns zu entscheiden.“

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  • Tierquälerei: Zeugenaufruf der Polizei nach widerlicher Tat

    Tierquälerei: Zeugenaufruf der Polizei nach widerlicher Tat

    Bei einem Einbruch haben die bislang unbekannten Täter vier Kaninchen auf bestialische Weise bis zum Tode gequält. Die Polizei Mönchengladbach steht in enger Verbindung mit dem Veterinäramt der Stadt Mönchengladbach und sucht nun dringend Zeugen.

       Es muss in der vergangenen Nacht gewesen sein, zwischen 18.10 Uhr und 7.50 Uhr am Morgen, als sich die noch unbekannten Täter Zutritt zu dem Gelände eines Waldkindergartens an der Trimpelshütter Straße in Giesenkirchen verschafften. Hierzu durchschnitten sie Elemente eines Tores. Anschließend begaben sie sich zu einem eingezäunten Außengehege, das vier Kaninchen beherbergte.

       Hier schritten sie zu ihrer abscheulichen Tat und töteten die Tiere auf qualvolle Weise. Zum „Glück“ waren es erwachsene Erzieher, die die Tiere heute Morgen fanden, so dass den Kindern der Anblick erspart blieb.

       In Bezug auf den eigentlichen Einbruch stellten die Polizisten vor Ort eine Beschädigung an einem Fallrohr fest. Aus dem Besitz des Kindergartens fehlten zwei Hämmer.

       Die Ermittler der Polizei Mönchengladbach leiteten ein Strafverfahren ein und suchen nun Zeugen. Bei dem Tatort handelt es sich um das Gelände des ehemaligen Freibades Giesenkirchen. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, nimmt die Polizei unter 02161-290 entgegen. (cw)

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