Acht Wochen, 111 Angebote, 13 Motion-Spots: Vereine machen kostenlos Programm. Teilnahme ab 16 Jahren. Im Sommer bietet der Stadtsportbund Mönchengladbach mit seinen Vereinen, nach der Neuauflage im Vorjahr, wieder zahlreiche sportliche Aktionen zum Mitmachen in den Gladbacher Parks und an anderen prominenten Plätzen in Mönchen-gladbach.
Hier wird die Bewegung der Menschen in unserer Stadt an den schönsten Plätzen der Vitusstadt gefördert und in Szene gesetzt. Die Angebote gibt es täglich von Montag bis Sonntag im Zeitraum 08.07. bis 01.09.2019.
Eröffnet wird die Aktion mit dem „Mönchengladbacher Familiensporttag“ am 6. Juli auf der Sportanlage Radrennbahn im Volksgarten.
Es ist eine Einladung an die ganze Familie zum Mönchengladbacher Familien-sporttag am 6. Juli von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr in die neu gestaltete Sportanlage Radrennbahn zu kommen. Dort stellen sich Vereine aus der ganzen Stadt mit ihren unterschiedlichen Sportarten und –angeboten vor.
Da heißt es Sehen – Bewegen – Erleben – Aktiv mitmachen!
Zusätzlich gibt es eine Stadionrallye mit Tombola, ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und Kinderanimation. Für Essen und Trinken ist gesorgt. Der Eintritt ist frei.
Am 04.07.2019, um 19.00 Uhr findet sie statt im Gründerzentrum „Westend.MG“ im SMS Businesspark, Blumenbergerstr. 143-145, Mönchengladbach. (Parkmöglichkeiten auf dem großen Firmenparkplatz offen und ohne Entgelt)
Thema: Start up – eine Chance
für Frauen!
Nach einer Einführung durch den Community Manager
Stefan Sturm und einem Rundgang durch die neuen Hallen, haben wir die
Möglichkeit mit einer/einem Gründer/in über die erste Idee als Grundlage des Start
up und den weiteren Ablauf, die Chancen als auch die Risiken zu sprechen.
Am Rande der Veranstaltung werden wir auch die
Delegiertenwahl für den FU Bundesdelegiertentag durchführen.
Tagesordnung:
Feststellung form- und fristgerechte Einladung
Wahl d.
Mandatsprüfungskommision
Wahl d.
Stimmzählkommision (Auszählung nach Ende der Veranstaltung)
Wahl von einer Delegierten und Ersatzdelegierten
Wir bitte um eine formlose Anmeldung an die Kreisgeschäftsstelle per mail, Fax oder telefonisch, damit wir die Veranstaltung besser vorbereiten können.
Die Schülerinnen und Schüler der Realschule Wickrath
zeigten bei der WK IV Stadtmeisterschaft Ende Mai im Grenzlandstadion bereits,
dass mit ihnen auch wieder beim Nordrhein-Finale des
Leichtathletik-Verbandes-Niederrhein in Duisburg zu rechnen sein wird. Das
hatte man nämlich im letzten Jahr überraschend gewonnen.
Beim diesjährigen Wettkampf gelang es der Mannschaft
durch Konzentration und Teamgeist, in einem sehr spannenden Wettkampf, die
anderen Mannschaften zu distanzieren und den Titel zu verteidigen. Dabei
erzielten zwei Schüler sogar Tagesbestleistungen im Scherhochsprung und
Tennisringweitwurf . Herzlichen Glückwunsch an Elias Oehmen, Janik und Moritz
Effern, Joyeux Badiata, Artur Schamolo, Aziz Hussaini, Sokol Llabjani, Iljano
Kinolli, Anastasia Ganus, Loranda Popova, Anna Puschkin, Julia Holisch, Karolin
Keuter, Anna Pigorsch, Eliana Ekinici und die Lehrerin Nicola Gawlig.
Bei dem Vielseitigkeitswettkampf besteht jede Mannschaft
aus fünf Jungen und fünf Mädchen sowie einem Jungen und einem Mädchen, die im
Austausch beteiligt werden können. Dabei müssen unterschiedliche Übungen
absolviert werden (40-Meter-Pendelstaffel, Zonenweitsprung, Hochsprung
(Schersprung), Medizinballstoß, Tennisring-Weitwurf und ein Ausdauerlauf.
Repair Cafè: Sonntag, 07.07.201912.00-16.00h (Annahmeschluss der Reparaturen ist um 15 Uhr) Paritätisches Zentrum, Erdgeschoss Friedhofstraße 39 41236 Mönchengladbach
Veranstalter: Mehrgenerationenhaus der PariSozial GmbH in Kooperation mit dem Team des Repair Café Wie immer, sind 2 professionelle Näherinnen anwesend, die mit ihrem Wissen und Können den Besuchern zur Verfügung stehen.. Das Repair Cafe ist von 12-16 Uhr geöffnet, Annahmeschluss der Reparaturen ist um 15 Uhr.
Wenn es um die Gewinnung von Energie geht, stellt man eines schnell fest:
Die beiden vergangenen Jahrhunderte waren durch die Verbrennung von Kohle, Gas
und Öl gekennzeichnet. Längst sind die Folgen klar. Ungeheure Mengen an CO2 und
Schadstoffen haben uns in die Klimakrise geführt und gefährden unsere
Gesundheit. „Kohle und auch Atomkraft haben ausgedient, nun ist es wichtig, der
dringend notwendigen Energiewende neuen Schwung zu verleihen“, stellt
Grünen-Fraktionssprecher Karl Sasserath fest. Technisch ist es längst möglich,
die Energieversorgung der Menschen komplett mit Sonne, Wind, Wasser, nachhaltig
erzeugter Bioenergie und Erdwärme zu decken.
„Die nicht abzuschätzenden ökologischen Folgen des Braunkohleabbaus für
Mensch, Natur und Umwelt müssen auch am Niederrhein schnellstmöglich beendet
werden“, sagt Sasserath. Für ihn ist es nur konsequent und logisch, dass vor
Ort in Mönchengladbach gehandelt werden muss. „Wenn wir sehen, dass die NEW AG
ihren Strom als Grundversorger in Mönchengladbach aus der Verbrennung der
fossilen Braunkohle im Rheinischen Revier bezieht, müssen wir sehen, was wir
tun können, um die Klimakrise einzudämmen, und dazu müssen die vom NEW-Aufsichtsrat
beschlossenen Lieferverträge für die NEW AG, die bis zum 31.12.2037 laufen, verändert
werden“, so der Grünen-Politiker.
Eine Stromgewinnung aus Braunkohle und die Verteilung von Strom aus der
Verbrennung fossiler Braunkohle seien, so Sasserath, auch wirtschaftlich mit
gravierenden Risiken für die NEW AG und damit für die kommunalen Anteilseigner
sowie die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer behaftet. „Schon heute kann der an
der Börse gehandelte ökologisch produzierte Strom preisgünstiger erworben
werden als der aus der Braunkohleverstromung gewonnene“, sagt Sasserath. Ein
Grund, weswegen die NEW AG heute Rückstellungen bilden muss, um den fossilen
Strom in Zukunft überhaupt noch am Markt zu Marktpreisen verkaufen zu können. „Es
ist besonders aus ökologischer Sicht unsinnig, Strom aus Braunkohlekraftwerken
zu subventionieren, um ihn am Markt abzusetzen“, meint der
Grünen-Fraktionssprecher. Er verweist auf eine Darstellung des
Umweltbundesamtes, wonach solcherart Subventionen marktwidrig den Energiepreis senken
und dadurch den Anreiz verringern, Energie sparsam und effizient einzusetzen.
Die Folgen: ein höherer Energieverbrauch, verbunden mit den energiebedingten
Umweltbelastungen.
Zudem werde sich der aus Braunkohle erzeugte Strom durch die absehbare
Einführung einer CO2-Steuer immer weiter verteuern und sei von daher für die
Stadt ein mit hohen wirtschaftlichen Risiken behaftetes Geschäftsmodell. „Vor
dem Hintergrund der Klimakrise ist aus ökologischen und wirtschaftlichen
Überlegungen die Umstellung der Energiegewinnung von Braunkohle auf erneuerbare
Energien zwingend geworden“, zieht Sasserath ein Resümee. Seine Fraktion hat jetzt einen
entsprechenden Antrag in den Rat am 3. Juli eingebracht, wonach die Aufsichtsratsmitglieder
der NEW AG und die Gesellschafter der Stadt Mönchengladbach an der NEW AG mit
der zuständigen RWE-Tochter innogy SE (Essen) verhandeln sollen, den
bestehenden Stromliefervertrag der Stadt dahingehend zu ändern, dass die braunkohlebasierte
Stromlieferung schnellstmöglich auf erneuerbare Energien umgestellt wird. Karl
Sasserath: „Für uns Grüne lautet das Ziel, Deutschland zu 100 Prozent mit
erneuerbaren Energien zu versorgen, und das zu bezahlbaren Preisen, für alle Bevölkerungsschichten
zu jeder Zeit und an jedem Ort verfügbar.“
Das beliebte Open-Air-Fest auf dem Rheydter Marktplatz bietet auch in 2019 wieder ein großes Bühnen- und Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie.
Neues sportliches Highlight der Veranstaltung und somit Nachfolger des Sparkassen-Triathlons ist in diesem Jahr die Westdeutsche Skateboard-Meisterschaft.
Schon am Freitag wurde eifrig für die Qualifikation trainiert
Mit der Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft und vielen Skateboard Events für Profis und Amateure holen wir diese Trendsportart und zukünftige Olympiadisziplin in die City von Mönchengladbach-Rheydt.
Bürgermeister Michael Schroeren eröffnete das Turmfest
Weiterhin gibt es zahlreiche Aktionen für große und kleine Besucher. Mit dabei werden wieder viele Rheydter Vereine und Sponsoren sein.
Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann wünscht allen Besuchern tolle Tage
Bei angenehmen Temperaturen am Freitag waren viele Besucher gekommen und genossen die Atmosphäre auf dem Markt
Peter Schlipköter (MGMG) erläuterte den Aufbau der Skater-Anlage
Ein Vertreter des Citymanagements verkündete seine Freude über die vielen Menschen in Rheydt und auf den verkaufsoffenen Sonntag für den Handel.
Für die musikalische Unterhaltung sorgen Live-Bands
Oberbürgermeister und Kämmerer wollen nicht mehr länger warten…
Seit zehn Jahren wird das parteiübergreifende
Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ mit seiner Forderung
nach einer Beteiligung des Bundes an einer Lösung des Kommunalen
Altschuldenproblems vertröstet und hingehalten. Dabei geht es um nichts anderes
als um die Begleichung alter Schulden, die der Bund durch Gesetze ohne
ausreichende Finanzierung vor allem zum Aufbau des Sozialstaates bei Städten,
Gemeinden und Kreise gemacht hat.
Weil viele Anzeichen aktuell dafür sprechen, dass nun
auch die Vorschläge der Regierungskommission zur Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse
nicht zügig umgesetzt, sondern auf die lange Bank geschoben werden sollen,
schlagen die Oberbürgermeister und Kämmerer Alarm.
„Jetzt reicht es uns endgültig. Wenn bis Herbst
keine konkrete Lösung unter Beteiligung des Bundes auf dem Tisch liegt, werden
wir in unseren 70 Mitgliedskommunen neun Millionen Bürgerinnen und Bürgern
erklären müssen, dass es im Bundestag und in der Bundesregierung keine Mehrheit
für wirksame Hilfen zur kommunalen Selbsthilfe gibt. Massive Enttäuschung und
Frustration werden die Folge sein, die Glaubwürdigkeit von Politik und
Politikern wird massiv Schaden nehmen“. Genau diesen unmissverständlichen
Hilferuf haben die Vertreter des Aktionsbündnisses jetzt in Berlin den
Bundestagsfraktionen übermittelt. Denn nach 10jährigem Kampf herrscht bei ihnen
die große Sorge, dass die Lösung des Altschuldenproblems scheitern oder auf die
lange Bank geschoben wird.
Stadtkämmerer Michael Heck setzt sich mit dem Bündnis Vorort in Berlin persönlich für die Interessen der Stadt Mönchengladbach ein. Ein großer Teil der Schuldenlast Mönchengladbachs, zur Zeit noch rund eine Milliarde Euro, hat der Bund aufgrund der geschaffenen Sozialgesetzgebung und einer nicht ausreichenden Gegenfinanzierung zu verantworten.
Michael Heck stellt fest:
Michael Heck (mit Blumen) nimmt die Gratulationen des Verwaltungsvorstandes entgegen.
„Es kann nicht sein, dass die Kommunen mit dieser Schuldenlast allein gelassen werden und der Bund sich aus seiner Verantwortung stiehlt. Die Schuldenlast behindert uns bei der nachhaltigen Umsetzung der Stadtentwicklungsstrategie mg+ und birgt über den zu zahlenden Zinsaufwand für kommende Haushalte erhebliche Risiken. Wer bestellt, der muss auch die Rechnung bezahlen, das kennt jeder aus dem täglichen Leben. Mit Nachdruck fordere ich eine Beteiligung des Bundes an einer Altschuldenlösung für die Kommunen, nicht irgendwann, sondern jetzt!“
Die Konzerte der Sommermusik haben auf Schloss Rheydt
schon eine langjährige Tradition. In diesem Jahr folgt aber etwas Neues: Ein
Kinosommer. Das Comet Cine Center und die Stadtsparkasse Mönchengladbach
Starpac präsentieren zum ersten Mal in der Mönchengladbacher
Filmtheatergeschichte ein Open-Air-Kino an einem der beliebtesten Orte der Stadt
Mönchengladbach.
Ab Donnerstag, 5. September, bis Samstag, 14. September,
gibt es täglich Filmhighlights im Schloss Rheydt. Einlass ist jeweils um 19 Uhr
und Film-Begin um ca. 20.30 Uhr, bei Einbruch der Dunkelheit.
Der Leiter des städtischen Museums Schloss Rheydt Dr. Karlheinz
Wiegmann freut sich über die weitere Veranstaltung: „Das Schloss wird
damit wieder zu dem, was es bereits früher war: ein Kulturort. Kultur passierte
früher nur auf dem Schloss. Theater, Museen und das Kino sowieso sind ja
relativ junge Erscheinungen. Und wenn wir so etwas leisten könnten, hätten wir
gerne auch schon früher unter anderem Filmvorführungen angeboten, aber dafür
braucht es Menschen, die sich damit auskennen. Günter vom Dorp hat dieses
Knowhow was die Konzerte angeht und Frank Jansen im Bereich Kino.“
Erstaunt war Wiegmann, dass es mit der Umsetzung dann so
schnell ging: „Nur wenige Wochen nach dem ersten Gespräch stand quasi
schon das Programm.“ Das mag daran gelegen haben, dass der Wunsch ein
Open-Air-Kino im Schloss Rheydt zu eröffnen, bereits sehr früh ein Gedanke von
Kinobetreiber Jansen gewesen ist: „Eigentlich hatte ich die Idee schon als
ich 2016 das Kino hier übernommen habe. In Kontakt mit Günter vom Dorp ging es
dann von der Idee bis zur Umsetzung sehr schnell.“ Und so können Teile der
Infrastruktur der Sommermusik für das Open-Air-Kino einfach übernommen werden,
eine Sache, bei der Sommermusik-Organisator vom Dorp nicht lange überlegen
musste: „Das passt einfach super zusammen. Wenn ich es könnte, hätte ich
es auch schon selbst gemacht. Aber so ist es eine super Zusammenarbeit und es
passt ja auch inhaltlich: Bei unseren Konzerten gibt es zum Beispiel auch
Filmmusik und in vielen der Filme spielt Musik auch eine wichtige Rolle.“
An den zehn Tagen gibt es neun Filme zu sehen. Den Anfang
und den Abschluss macht der Film „Der Junge muss an die frische
Luft“. Weiter geht es mit „Bohemian Rhapsody“ , „König der
Löwen“ und „Mamma Mia! Here we go again“. Dann folgt wieder eine
deutsche Produktion „25 km/h“, darauf gibt es die Filme „Rocketman“,
„Green Book – eine besondere Freundschaft“, „Yesterday“ und
“ A star is born“ zu sehen.
Der Vorverkauf ist bereits gestartet. Karten gibt es für
12 Euro unter anderem an der Kinokasse und online über die Homepage des Comet
Cine Centers
Die Vorsitzende der FDP-Fraktion imRat der StadtMönchengladbach, Nicole Finger, und der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am8. Juli 2019 in der Zeit von 10.00 bis 12:00 Uhr zumBürgerdialog in das Café Hoffmanns im Sonnenhaus, Stepgesstraße 3 in 41061 Mönchengladbach ein.
Fragen, die schon immer mal gestellt werden wollten, Themen zur Kommunal- oder Landespolitik, kritische Anmerkungen oder konstruktive Vorschläge – Finger und Terhaag freuen sich auf rege Gespräche mit Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürgern. In regelmäßigen Abständen wird in entspanntem Umfeld ein Gedankenaustausch zwischen Mönchengladbacher Politikern und Bewohnern ermöglicht. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Ausstellungsreihe „Kunst im Rathaus“ geht ins fünfte Jahr und am Abend gab es die Werke, der nun ausstellenden Künstlerinnen und Künstler, auch bei einer Vernissage für alle zu sehen. Diesmal sind von der c/o-Künstlerförderung Mönchengladbach Michael Beckers, Marlene Dammers und Lars Wolter dabei. Es sind wieder drei völlig unterschiedliche Künstler, nicht nur von der Person, sondern auch in ihrer Art der Kunst.
Michael Beckers ist in einem Konferenzraum, Raum 27, und in einem Büro, Raum 32 mit seinen Werken vertreten. Michael Beckers: 1948 geboren in Mönchengladbach; 1971 – 1976 Studium bei Prof. Rissa, Prof. Joseph Beuys, Meisterschüler bei Prof. Rolf Sackenheim an der Kunstakademie Düsseldorf; seit 2001 Mitglied in der c/o Künstlerförderung Mönchengladbach. Michael Beckers Denken über Kunst bewegt sich in kunstgeschichtlichen Zusammenhängen. Er kombiniert in seinen Gemälden und Zeichnungen Bildzitate aus unterschiedlichen Genre und Stilen zu Collagen. Es treffen beispielsweise Kopien alter Meisterzeichnungen auf fotorealistisch gemalte Motive aus der Spielzeug- und Comic-Welt. Wie zueinander gefunden, lösen sie jedoch bei genauem Hinsehen Irritation aus, denn Eindeutigkeit der Bildaussage ist nicht beabsichtigt.
Abstrakte Farbmalerei findet man bei den Werken von Marlene Dammers. Sie ist 1950 geboren in Düren; 1969 – 1972 Studium bei Prof. Joachim Bandau, Benno Werth, Prof. Charlotte Mataré an der PH Aachen; seit 2001 Mitglied in der c/o Künstlerförderung Mönchengladbach. Marlene Dammers wählt als Ausgangsmotiv ihrer Malerei die Bewegung des menschlichen Körpers. Mit schnellen Strichen skizziert sie vom Modell direkt auf die Leinwand. Die Figur ist Ausgangspunkt, tritt jedoch während des Malprozesses in den Hintergrund. Mit kraftvollen, dynamischen Pinselstrichen aufgetragen, entsteht eine expressive nahezu abstrakte Farbmalerei von hoher Präsenz. „Dabei setzte ich mich länger mit den Modellen auseinander. Trotzdem behält das Malen nachher auch etwas Intuitives bzw. meine Stimmung fließt mit ein“, beschreibt die Künstlerin ihre Arbeit. Die großformatigen Leinwandarbeiten sind in den Räumen 30 und 31 zu sehen.
Wieder etwas ganz anderes sind die Werke von Lars Wolter, die ihm Vorzimmer und im Büro von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners zu finden sind. Lars Wolter: 1969 geboren in Mönchengladbach; 1996 – 2001 Studium und Meisterschüler bei Prof. Magdalena Jetelova an der Kunstakademie Düsseldorf; seit 2001 Mitglied in der c/o Künstlerförde-rung Mönchengladbach. Lars Wolter konstruiert minimalistische Wand- und Raumobjekte sowie Wandmalereien. Er variiert Quadrat, Kreis und Dreieck, stellt Beziehungen zwischen ihnen her und entwickelt neue Formen. Er setzt die Objekte aus industriell gefertigten MDF-Platten zusammen, denen er mit einer Endlackierung eine gleichmäßig, geschlossene Oberfläche verleiht. Es sollen keine malerischen Gesten entstehen, der Arbeitsprozess keinerlei Spuren hinterlassen – eine Entscheidung zur Reduktion, zur puren Form und Farbe.
Eines seiner Kunstwerke ziert eine komplette Wand im Büro des Oberbürgermeisters. Der ist begeistert: „Es gefällt mir wirklich gut und vor allen Dingen regt die Kunst im Rathaus immer wieder zu interessanten Gesprächen an. Viele, die zum Beispiel in mein Büro kommen, wollen dann auch Näheres wissen und so ist es toll, dass wir hier zumindest einen Teil dessen zeigen können, was Mönchengladbach an Kunst zu bieten hat.“
Vom 28. bis 30. Juni 2019 findet das 42. Turmfest in Rheydt statt. Mit seiner attraktiven Mischung aus Familienfest, Unterhaltung und Sport ist das traditionelle Fest, das zur Erinnerung an den neu aufgesetzten Turm des zerbombten Rathauses Rheydt seit 1977 jährlich im Juni gefeiert wird, immer wieder ein besonderes Ereignis. Am Samstag locken der bunte Wochenmarkt und ein vielfältiges Kinder- und Bühnenprogramm die Besucher auf den Marktplatz.
Der verkaufsoffene Sonntag bietet von 13 bis 18 Uhr beste Möglichkeiten zum Bummeln und Shoppen.
Nach dem Triathlon, der in den vergangenen Jahren im Rahmen des Turmfestes stattgefunden hat, wird es diesmal einen Skateboard-Wettbewerb für Amateure und Profis geben: Vom 28. bis 30. Juni 2019 heißt das Turmfest die Westdeutsche Skateboard-Meisterschaft willkommen.
Gemeinsam mit der Rollbrett Union e.V. und TDI Event & Consulting hat die MGMG als Mitveranstalter den spektakulären Wettbewerb nach Mönchengladbach geholt. Bereits im letzten Sommer hatte die lokale Szene um den Skateboardingverein Rollbrett Union e.V. einen kleinen Parcours sowie eine Halfpipe am Rande des Marktes aufgebaut und damit den Weg für den COS Cup 2019 geebnet.
Auf dem Marktplatz wird ein 25 x 40 m großer Skatepark aufgebaut, der von allen Seiten sowie von einer Tribüne eingesehen werden kann. Der Parcours, der mit etlichen Hindernissen die Kreativität der Fahrer herausfordert, wird in den nächsten Monaten geplant.
Die Stadt bittet ausgesuchte Haushalte um Teilnahme.
Mehr als 240 Mönchengladbacher haben sich bislang an der Haushaltsbefragung „Mobilität in Städten“ beteiligt, die seit Februar von der TU Dresden durchgeführt wird. Damit liegt der bisherige Befragungsverlauf des über zwölf Monate angelegten Projektes absolut im Soll.
Die von der Stadt Mönchengladbach beauftragte Erhebung von Mobilitätskennzahlen liefert wichtige Erkenntnisse und Grunddaten für die örtliche und regionale Verkehrsplanung. Dabei geht es unter anderem darum, ob und mit welchen Verkehrsmitteln Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Alltag unterwegs sind und welche Entfernungen sie dabei zurücklegen.
Da die Voraussetzungen für die Mobilität individuell sehr unterschiedlich sein können, wird beispielsweise auch nach Führerscheinbesitz, Erreichbarkeit von Haltestellen und dem Zeitaufwand für die täglichen Wege gefragt. Rund 50 Prozent der bislang Befragten antwortete per Onlinefragebogen, der in vier Fremdsprachen zur Verfügung steht. Die andere Hälfte nutzte das Telefoninterview, um Auskunft über ihre Mobilität zu geben.
Die bislang positive Bilanz soll auch in den letzten Wochen vor den Sommerferien fortgeschrieben werden. Daher bittet die Stadt alle Haushalte, die in den kommenden Tagen Post erhalten, um eine freiwillige Teilnahme an der Befragung. Jeder Haushalt steht stellvertretend für einen Teil der gesamten Bevölkerung und wird deshalb gebraucht. Auch Personen, die nur selten unterwegs sind, werden ausdrücklich zur Mitwirkung aufgerufen, da das Verkehrsverhalten der gesamten Wohnbevölkerung erfasst werden soll.
Die Adressen der ausgewählten Haushalte wurden per Zufallsverfahren aus dem Einwohnermelderegister gezogen. Mit der Durchführung der Erhebung hat die TU Dresden das Leipziger Institut Omnitrend GmbH beauftragt. Dort werden alle Daten erfasst, anonymisiert und zur Auswertung an die TU Dresden übergeben. Die Einhaltung der Bestimmungen des Datenschutzes ist gewährleistet.
Von Freitag, 5. Juli, 16 Uhr, bis Montag, 8. Juli, 4:00 Uhr, ist die Dahlener Straße zwischen Eisenbahnstraße und Mittelstraße wegen des Neubaus der Eisenbahnunterführung vollständig gesperrt.
Eine Umleitung in die Innenstadt Rheydt ist über die Hubertusstraße, den Reststrauch und die Wickrather Straße ausgeschildert. Ortskundige werden gebeten, diesen Bereich weiträumig zu umfahren.
Ein exklusiver Club, in dem es coole Bücher gibt. Der ist Kult in MG und rockt.
SommerLeseClub 2019: jetzt anmelden!
2018 machten mehr als 1.900 Kids im bundesweit größten SLC mit. Lesen macht eben Spaß im exklusiven Club! Als Clubber kann man auf Zeitreise gehen, fremde Welten erobern, Abenteuer erleben, ob die Sonne scheint oder es regnet. Im SLC gibt’s Bücher für jeden Geschmack: Für Fantasy- und Fußball-Fans, Tagebuch-Freunde, „Sternenkrieger“ und Zeitreisende, Jungs und Mädchen, Wenig- und Viel-Leser. Der Renner 2018? Greg, der nimmermüde Tagebuchschreiber und Comiczeichner. Und Lesen lohnt sich: mit cooler Abschlussparty ab dem ersten gelesenen Buch, mit Zertifikat für 3 Stempel im Logbuch, dem ultimativen Borussia-SommerLeseClub-Fanschal 2019 für 4 Stempel, aber nur solange der Vorrat reicht, und der Chance auf tolle Sonderpreise.
SommerLeseClubber werden, wie geht das?
Ab Dienstag, den 25. Juni kann man sich in der Stadtbibliothek Mönchengladbach oder online unter www.sommerleseclub.de kostenlos anmelden. In Mönchengladbach und Rheydt können Kids von 10 bis 13 Jahren mitmachen. Zum ersten Mal sind auch die Schul- und Stadtteilbibliotheken in Rheindahlen und Giesenkirchen dabei. Hier können alle unabhängig vom Alter und auch im Team teilnehmen. Kinder unter 16 Jahren benötigen für die Anmeldung die Unterschrift ihrer Eltern. Interessenten sollten sich aber beeilen, das freie Kontingent ist begrenzt!
Und zum Schluss? Wird gefeiert!
Am 30. August im Volksbad mit Live-Musik, coolen Aktionen
und „heißen“ Gewinnen. Dann haben die SommerLeseClubber die Qual der
Wahl: Baden oder beim Unterwasser-Fotoshooting abtauchen oder …. Alles wird
hier noch nicht verraten. Möglich wird der SommerLeseClub erst durch die
großzügige Unterstützung vor allem örtlicher Partner: Lust am Lesen e.V., NEW
AG, Santander Consumer Bank, VfL Borussia 1900 Mönchengladbach, die
Landesregierung und das Kultursekretariat. Sie alle machen sich mit dem
Schirmherrn, dem Oberbürgermeister, der Stadtbibliothek und den Schulen stark
für Bildung und setzen ein Lesezeichen!
Am Dienstag, 25. Juni, vor 100 Jahren startete die legendäre F13 des Mönchengladbacher Flugzeugbauers Hugo Junkers ihren internationalen Höhenflug.
Pünktlich zum Jubiläumsjahr kann ein originalgetreuer Nachbau des Luftfahrzeugs am 15. September 2019 auf dem Flugplatz MGL zum Tag der offenen Tür bewundert werden. Mit einer Spannweite von 17,75 Metern und einer Höhe von 3,50 Metern ist die F13 zwar nur ungefähr halb so groß wie die legendäre Ju 52, die seit 2015 im Hugo Junkers Hangar am Flugplatz MGL ein neues Zuhause gefunden hat, ihre Bedeutung für die Luftfahrt ist dafür umso größer.
Mit der F13 wurde der Grundstein für den Linienflugverkehr in Europa gelegt. Sie gilt noch heute als „Mutter aller modernen Verkehrsflugzeuge“. Mit dem Kabinen-Verkehrsflugzeug gelang Hugo Junkers und seinem Konstrukteur Otto Reuter ein großer Wurf. Die Ganzmetall-Bauweise der F13 garantierte eine größtmögliche Sicherheit und bequeme Unterbringung der Passagiere. Junkers-Flugzeuge konnten so hohen Belastungen ausgesetzt werden, sie waren feuerfest und wetterbeständig. Und so ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten. Nach dem Erstflug am 25. Juni 1919 wurde die Junkers F13 zuerst in der Postfliegerei in Nordamerika und dann im Passagierdienst auf allen Kontinenten eingesetzt. Für Airlines wie Lufthansa wurde die Junkers F13 bald zum Rückgrat der Flotte. Sie bewährte sich in den heißen Regionen Afrikas, Asiens und Australiens ebenso wie im kalten hohen Norden Kanadas und Sibiriens.
Jetzt soll eine originalgetreue Nachbildung des legendären Flugzeugs in der Heimatstadt seines Erfinders einen neuen Platz finden. 2013 machte der Flughafen Stuttgart der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH (WFMG) dieses besondere Geschenk.
„Die F13 gibt der Stadt Mönchengladbach eine weitere Chance, ihren Ehrenbürger und Technikpionier Hugo Junkers und sein Lebenswerk zu würdigen. Das ist Stadtgeschichte zum Anfassen“, sagt David Bongartz. Er ist nicht nur Prokurist bei der WFMG, sondern auch Mitglied im Leitungsgremium des Flughafen-Fördervereins.
Hugo Junkers wurde am 3. Februar 1859 in Rheydt geboren und ist Ehrenbürger der Stadt Mönchengladbach. Er gilt bis heute als einer der größten Technikpioniere Deutschlands. Der historisch wertvolle F13-Nachbau mit der Kennzeichnung „Nachtigall“ wird aktuell nach einem professionellen Werkplan wieder in Schuss gebracht. Etwas korrodiert und mit deutlichen Verwitterungsspuren muss das Flugzeug gründlich überholt werden. Diese Arbeiten übernimmt der Ausbildungsverbund der Metall- und Elektroindustrie Mönchengladbach GmbH. Unter anderem wurde die Innenausstattung der Passagierkabine bereits komplett zerlegt, das Armaturenbrett für das Cockpit erneuert und die Oberflächen sind frisch gereinigt.
Wie bereits am vergangenen Freitag berichtet wurde, haben
drei bislang unbekannte Täter einen auf der Bolksbuscher Straße ansässigen
Goldschmied brutal überfallen. Die Polizei sucht Zeugen – insbesondere auch in
Bezug auf das vermutliche Fluchtfahrzeug.
Es war gegen 15 Uhr, als die Männer an dem Atelier klingelten.
Eine 53jährige Angestellte ließ sie ein und verließ kurz
den Raum, um Bescheid zu geben. Als sie zurückkehrte, schlugen und traten die
Männer bereits auf den am Boden liegenden 63jährigen Eigentümer ein.
Sie versuchte, ihm zu helfen und wurde ebenfalls
angegriffen. Nach bisherigem Kenntnisstand verletzten die Männer auch einen
31jährigen Kunden – unter anderem mit einem Elektroschocker.
Die Täter fesselten alle drei Personen mit Klebeband und stahlen eine gute Anzahl an Wertgegenständen, die derzeit noch im Detail ermittelt wird. Ebenso durchsuchten sie die Räume im ersten Obergeschoss. Anschließend flüchteten sie.
Dem Eigentümer fügten die Räuber schwere Verletzungen zu. Er wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Die Angestellte und der Kunde wurden leicht verletzt.
Ein weiterer Zeuge meldete später, dass ihm unweit des Tatortes, im Bereich der Feldstraße, ein Auto mit ausländischen Kennzeichen und laufendem Motor aufgefallen sei. Auf dem Fahrersitz saß ein Mann.
Nach einiger Zeit seien drei Männer aus Richtung des
Tatortes zum Auto gerannt. Sie flüchteten dann darin über den Parkplatz des
dortigen Verbrauchermarktes in Richtung Dahlener Straße. Es könnte sich bei dem
Fluchtfahrzeug um einen Peugeot gehandelt haben.
Die Polizei fragt: Wer hat die drei Männer zusammen flüchten sehen? Wer kann Angaben zu den Personen und / oder dem Fluchtfahrzeug machen? Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen bitte unter 0216-290. (cw)
Nach dem großen Zuspruch der bisherigen Seminare bieten für alle
Existenzgründer*innen und Startups das Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach in
Zusammenarbeit mit dem Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung
erneut ein Seminar an.
Das zweitägige Existenzgründerseminar findet von Montag, dem 8. Juli 2019
bis Dienstag, dem 9. Juli 2019 im Arbeitslosenzentrum, Lüpertzender Straße 69 in
41061Mönchengladbach jeweils in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr statt.
Inhalte, die im Seminar beantwortet werden, sind: Wie schreibe ich einen
Businessplan, wie komme ich an erste Kunden, wie sieht der erste Kontakt mit
dem Finanzamt aus? Auch den Förderprogrammen für Gründer*innen und Startups
wird ausreichend Raum geschenkt: So können Arbeitslose für einen Zeitraum von
bis zu fünfzehn Monaten einen Gründungszuschuss erhalten, das Land NRW fördert
Gründungsberatungen und Workshops zur Businessplanerstellung, die Kreditanstalt
für Wiederaufbau stellt Darlehen zu Sonderkonditionen zur Verfügung und unter
bestimmten Bedingungen kann es auch Steuerrückerstattungen als Startgeld geben.
Innovative Gründer und Jungunternehmen können vom Land NRW für zwölf Monate
lang ein Gründerstipendium in Höhe von bis zu 3.000 Euro/Monat erhalten.
Die Teilnahmegebühr beträgt 60 €. Für Bezieher*innen von Arbeitslosengeld
1 und Hartz IV ist die Teilnahme kostenlos.
Anmeldungen
nimmt das Institut online unter www.ieu-online.de und
telefonisch unter 02471 8026 ab sofort entgegen.
Am Donnerstag, 27. Juni, beginnen Bauarbeiten auf dem Loosenweg. Das Teilstück zwischen Bönninghausenstraße und Zilkeshütte erhält eine neue Fahrbahndecke. Der betroffene Bereich muss voll gesperrt werden. Zudem gilt ein beidseitiges Halteverbot. Die Zufahrt zu Ein- und Ausfahrten bleibt während der Bauzeit gewährleistet, es kann aber hin und wieder zu Beeinträchtigungen kommen. Die Maßnahme ist voraussichtlich am Freitag, 12. Juli, abgeschlossen.
Am Montag, 1. Juli, wird dann auch zwischen Engelblecker Straße und Weberstraße ein zweites Teilstück des Loosenwegs saniert. Dieser Bereich muss ebenfalls gesperrt werden. Ab August soll der Loosenweg wieder uneingeschränkt befahrbar sein.