Autor: Harald Wendler

  • EU-Wahlkampfauftakt:  Interesse der Bürger noch nicht erkennbar

    EU-Wahlkampfauftakt:
    Interesse der Bürger noch nicht erkennbar

    Hochrangige Mönchengladbacher SPD-Mitglieder waren am Samstag zum Harmonieplatz in Mönchengladbach-Rheydt gekommen um mit den Bürgern Europa-Themen zu diskutieren.

    Lag es am regnerischen Wetter, der frühen Tageszeit, der Ferienzeit oder gibt es zur Zeit noch kein Interesse an der als „Schicksalswahl“ hochstilisierten Wahl des Europaparlaments.

    Tatsächlich erschienen mehrheitlich Parteimitglieder, dabei hatte sich die SPD alle Mühe für eine Wohlfühl-Atmosphäre gegeben. Frische Waffeln schmeckten besonders gut mit einer Tasse heißem Kaffee.

    Bleibt die Hoffnung auf eine Interessensteigerung in den nächsten Wochen bis zum Wahlsonntag am 26. Mai 2019.
    Die von den Parteien dargestellte Dramatik dieser Wahl erscheint reichlich übertrieben.
    Eine Schicksalswahl wird es ganz sicher nicht werden.
    Die Mehrheitsverhältnisse werden sich lediglich leicht verschieben.
    Das bedeutet jedoch für einzelne Abgeordnete ein „Weiter“ in Brüssel oder nicht.

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  • Verkaufsoffener Sonntag  findet statt – Oberverwaltungsgericht weist Eilantrag der Gewerkschaft ab

    Verkaufsoffener Sonntag findet statt –
    Oberverwaltungsgericht weist Eilantrag der Gewerkschaft ab

    Der für den 28. April vom Citymanagement Mönchengladbach geplante und vom Rat der Stadt Mönchengladbach beschlossene Verkaufsoffene Sonntag findet statt. Der 4. Senat des Oberverwaltungsgerichts Münster hat einen Eilantrag der Gewerkschaft ver.di gegen die Sonntagsöffnung als unbegründet abgewiesen.

    Deshalb können die Geschäfte in der Gladbacher City am kommenden Sonntag von 13 bis 18 Uhr öffnen. Auf der Hindenburgstraße präsentieren sich am Sonntag von 12 bis 18 Uhr bei der Blaulichtmeile Behörden und Organisationen aus dem Sicherheits- und Katastrophenschutz. Dazu gehören Bundeswehr, Bundespolizei, Zoll, THW, Polizei, ASB, JUH, DRK, MHD, Feuerwehr, DLRG, Verband der Reservisten und Weißer Ring.

    Die Teilnehmer präsentieren neben ihren Fahrzeugen und Geräten ihre täglichen Arbeiten und Aufgaben im Katastrophenschutz an ihren Ständen. Auch die Jugendabteilungen unter anderem von THW, DRK, MHD und JUH sind dabei.

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  • Zunehmende Verschmutzung unseres Grundwassers mit Nitrat

    Zunehmende Verschmutzung unseres Grundwassers mit Nitrat

    Glaubt man der verantwortlichen Landwirtschaftskammer, so sollen u.a. die Bürger selbst für bessere Zustände sorgen, indem sie beobachtete Güllelieferungen bekanntgeben.

    Eine Anfrage des BUND an die Landwirtschaftskammer NW vom 2.4.2019 zur Situation in Mönchengladbach  wurde inzwischen beantwortet.

    Die Landwirtschaftskammern sind zuständig für die Kontrolle des Gülleverkehrs.

    Deren Möglichkeiten sind jedoch beschränkt auf mehr oder minder freiwillige Angaben der Gülle-Exporteure und Gülle-Nutzer sowie Hinweise und Anzeigen von aufmerksamen BürgerInnen und Behörden vor Ort.

    Dies zeigt die Antwort der zuständigen Landwirtschaftskammer Münster (Anlage).

    Wenn sich die Situation in Zukunft wenigstens tendenziell verbessern soll, müssen die Kontrollmöglichkeiten (Personal!) und auch die Strafen bei Missachtung der vielen gesetzlichen Vorgaben deutlich verschärft werden, wobei auch die Behörden und BürgerInnen vor Ort gefragt sind.

    BUND: “ Die gesetzlichen Vorgaben sind so schlecht nicht, aber an der Kontrolle und Umsetzung hapert es gewaltig.“

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  • Welche Autos Frauen fahren: Kompetenzzentrum Frau und Auto stellt neue Studie vor

    Welche Autos Frauen fahren:
    Kompetenzzentrum Frau und Auto stellt neue Studie vor

    Frauen gelten landläufig häufig als die vernünftigeren Autofahrer, weil sie defensiver fahren und damit weniger Unfälle mit Personenschäden verursachen.
    Die unter ökologischen Gesichtspunkten vernünftigeren Autofahrer sind sie aber nicht: Nach neuesten Zahlen des Kompetenzzentrums Frau und Auto der Hochschule Niederrhein ist der Anteil der Halterinnen von SUV-Modellen überproportional gestiegen. Dagegen sind Frauen als Halterinnen von Elektrowagen unterrepräsentiert.

    „Es ist aus ökologischer Sicht überhaupt nicht vernünftig, mit einem SUV, möglichst noch allradgetrieben, durch die Stadt zu kurven“, sagt Professorin Doris Kortus-Schultes, Leiterin des Kompetenzzentrums Frau und Auto.
    SUV steht für Sport Utility Vehicle. Dies sind Pkw mit erhöhter Bodenfreiheit, die aussehen wie Geländewagen und wegen ihrer Größe und PS-Stärke deutlich mehr Kraftstoff verbrauchen.

    Regelmäßig wertet das Kompetenzzentrum Frau und Auto die statistischen Mitteilungen des Kraftfahrtbundesamtes in Flensburg aus. Die neuesten Zahlen wurden Ende 2018 veröffentlicht, jetzt hat das Kompetenzzentrum seine Auswertungen vorgelegt.
    Demnach ist zwischen 2010 und 2017 die Zahl der weiblichen Pkw-Halter in Deutschland um 14,6 Prozent gestiegen, während bei den Männern der Anstieg nur 5,4 Prozent betrug. Zwar sind die meisten privaten Pkw-Halter Männer, aber der Frauenanteil beträgt heute bereits 38 Prozent, das sind 15,8 Millionen Halterinnen. Zum Vergleich: 1983 waren nur 21,4 Prozent der Pkw-Halter Frauen.

    Die bei Frauen beliebtesten Fahrzeugklassen sind nach wie vor die Kleinwagen, gefolgt von der Kompaktklasse und der Mittelklasse. Aber auf diesem Feld tut sich etwas: Denn den größten Anstieg an weiblichen Halterinnen, nämlich um 3,5 Prozentpunkte, gab es zwischen 2010 und 2017 bei den SUVs.
    Einen deutlichen geringeren Zuwachs gab es bei den Vans und Minivans, während Fahrzeuge aus der Kompakt- und Mittelklasse 2017 deutlich weniger häufig von Frauen gekauft wurden als 2010.
    Die Zahl der weiblichen Halter von SUVs hat sich dagegen im Untersuchungszeitraum verdreifacht und stieg von 322.000 auf eine knappe Million.
    „Frauen haben andere Prioritäten beim Autokauf als Männer, aber bei den SUVs überschneiden sich anscheinend die unterschiedlichen Bedürfnisse. Während es bei Männern vor allem auf Größe und Motorisierung ankommt, legen Frauen Wert auf Fahrkomfort.
    Unsere Befragungen haben gezeigt, dass Frauen den Stauraum in den SUVs schätzen, vor allem aber den Überblick mögen, den sie im Straßenverkehr aus der erhöhten Sitzposition heraus haben“, sagt Kortus-Schultes, die am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften BWL und Marketing lehrt.

    Wenig anfreunden können sich Frauen der Studie zufolge dagegen mit batteriebetriebenen Pkw. Ihr Anteil als Halter von Pkw mit dieser Antriebsart liegt unter dem entsprechenden Halterinnen-Anteil bei den konventionellen Verbrennermotoren. Zwar ist auch hier ein Wachstum zu verzeichnen, aber Kortus-Schultes weiß: „Männer sind eher technische Pioniere, die neue Techniken zur Schau stellen möchten. Frauen erleben wir häufiger in der Rolle eines Followers.“ Hier sehen die Forscher im Kompetenzzentrum Frau und Auto Chancen, umweltfreundlichere Alternativen wie das Car-Sharing in der Wahrnehmung Auto fahrender Frauen zu stärken.
    Die Zahlen sind vor allem vor dem Hintergrund interessant, dass im Rückblick auf die vergangenen 35 Jahre der größere Wachstumsimpuls im deutschen Pkw-Markt von Frauen kommt, insbesondere von Frauen ab 50 Jahren. Diese Zielgruppe ist zunehmend mit eigenem Pkw mobil. Das zeigt eine weitere aktuelle Langzeitstudie des Kompetenzzentrums Frau und Auto.
    Das seit 2003 bestehende Kompetenzzentrum Frau und Auto stellt sich derzeit personell neu auf. Mit Professor Dr. Michael Heber stößt der betreuende Professor des Formula-Student-Teams dazu.
    Künftig sollen verstärkt Fragestellungen aus dem Racing-Team im Kompetenzzentrum bearbeitet werden.
    Mit Professorin Dr. Claudia Kaiser, Leiterin des Kompetenzzentrums ,Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung‘, sollen künftig Fragestellungen, die insbesondere ältere Menschen betreffen, verstärkt Beachtung finden. Hierzu zählen zielgruppenspezifische Mobilitätsangebote wie ‚Taxis auf Abruf‘ oder selbstfahrende Robo-Taxis.

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  • 120 Jahre Freude am Gesang

    120 Jahre Freude am Gesang

    Der Gesangverein „Eintracht“ Hoppers kann in diesem Jahr auf eine 120-jährige Vereinsgeschichte zurückblicken. Der Männerchor nimmt dies zum Anlaß, am 17. und 19. Mai ein Sängerfest in der Halle der Familie Dürselen in Jüchen-Wey, Schölenhöfe zu veranstalten.

    Am Freitag steigt ab 20.00 Uhr eine Rocknacht mit drei regionalen Coverbands, die alle einen Bezug zu den Ortschaften Hoppers und Wey haben. Unter dem Motto „120 Jahre Gesang – wir können auch anders“ treten beim Scheunenkracher des Jahres die Acusticband „Renegade Bunch“, die Country-Rock-Band „The Startups“ und „Bon Scotch“ (A Tribute to Bon Scott) als AC/DC-Coverband auf. Der Eintritt ist frei!

    Am Sonntag formiert sich ein Festzug an Haus Flaßrath, der ab 10.00 Uhr durch die Orte Hoppers und Wey zur Festhalle an den Schölenhöfen zieht. Hier findet dann ab 11.00 Uhr ein Freundschaftssingen mit fünf befreundeten Chören statt. Auch am Sonntag ist der Eintritt frei.

    Der Gesangverein „Eintracht“ Hoppers lädt sowohl für Freitag zum „abrocken“ als auch für Sonntag zum Festumzug mit Vereinen, Chören und diversen Oldtimer-Fahrzeugen sowie zu den anschließenden Chor-Darbietungen herzlich ein.

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  • Senioren bestohlen

    Senioren bestohlen

    Gestern haben Trickdiebe ein älteres Ehepaar in der eigenen Wohnung an der Trompeterallee in Wickrath bestohlen.

       Es war etwa 16.30 Uhr als eine Frau bei dem Ehepaar (beide 84 Jahre alt) klingelte. Angeblich sei sie von einem regionalen Fernsehsender und müsse ins Wohnzimmer um Störungen zu beheben. In der Wohnung behauptete sie, Unterstützung von einem Kollegen zu benötigen. Dieser traf nach einem Telefonat kurze Zeit später ein.

       Die beiden wiesen den 84-Jährigen an, den Sender einzustellen und zur Überprüfung vor dem Gerät sitzen zu bleiben. Seiner Frau sagten sie, sie müsse in einem hinteren Zimmer warten, da sie Störungen verursachen könnte. Beidem kamen die Senioren nach. Nachdem die Trickdiebe mit „Messgeräten“ durch alle Zimmer gegangen waren, verließen sie die Wohnung mit der frohen Kunde, dass alles störungsfrei sei.

       Im Nachhinein kam das dem Ehepaar jedoch suspekt vor. Sie sahen nach den Wertsachen, stellten fest, dass Schmuck fehlte und informierten die Polizei.

       Die Frau wurde wie folgt beschrieben: ca. 25 Jahre alt und 1.60m groß, südländisches Erscheinungsbild, „pummelige“ Figur. Sie sprach Deutsch mit Akzent und hatte schulterlanges und zu den Seiten hin glatt gekämmtes Haar mit Mittelscheitel. Sie trug eine Brille, Bluejeans, ein dunkles Oberteil und eine schwarze Jacke. Daran war ein vermeintliches Firmenschildchen befestigt.

       Der Mann war ca. 25-28 Jahre alt und 1.65m groß und ebenfalls von südländischem Erscheinungsbild. Er war schlank, hatte einen Dreitagebart und kurze dunkle Haare.   

    Die Polizei fragt: Wer hat Personen beobachtet, die dieser Beschreibung entsprechen? Bei wem sind beide oder einer von ihnen ebenfalls vorstellig geworden? Sachdienliche Hinweise bitte an 02161-290.

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  • Jugendliche beschädigen Autos in Hardt – Zeugensuche

    Jugendliche beschädigen Autos in Hardt – Zeugensuche

    In Hardt richteten drei Jugendliche am Abend des vergangenen Karfreitags (19.04.) auf ihrem Fußweg so einigen Schaden an.

       Es war gegen 21.45 Uhr, als sie auf der Straße „Am Mittelkamp“ unterwegs waren. Dabei hatten sie unter anderem die Box eines Spenders für Hundekotbeutel, den sie zuvor in dem Wohngebiet entwendet hatten. Damit beschädigten sie zwei geparkte Pkw und einen Gartenzaun. Sie entfernten sich in Richtung Hardter Waldstraße und ließen die genannte Box am Tatort zurück. So richteten die drei jungen Männer einen Sachschaden in fast vierstelliger Höhe an.

       Zu den drei männlichen Personen ist lediglich bekannt, dass sie deutsch aussahen und sprachen und einer von ihnen ein Fahrrad und ein weiterer eine Tasche mit Flaschen dabei hatte. Darüber hinaus trug einer der jungen Männer eine Kappe.   

    Die Polizei fragt: Wem sind diese Jugendlichen im größeren Bereich des Tatortes aufgefallen?
    Wer kann Angaben zu Identität und / oder Aufenthalt der Personen machen? Hinweise an 02161-290.
    (cw)

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  • Blick hinter die Kulissen der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk

    Blick hinter die Kulissen der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk

    Der Niersverband bietet wieder Führungen für Interessierte.

    Jeder von uns spült täglich ca. 120 Liter schmutziges Wasser in den Abfluss. Wo läuft dieses Abwasser hin und wie wird es wieder sauber?
    Das und vieles mehr erfahren Sie anschaulich bei einem Rundgang über die Kläranlage des Niersverbandes in Mönchengladbach-Neuwerk.

    Nächster Termin: Samstag, 11. Mai 2019, 10:00 – 12:00 Uhr

    Treffpunkt: Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk, Niersdonker Str. 10, 41066 Mönchengladbach

    Bitte festes Schuhwerk anziehen.

    Anmeldung sind unbedingt erforderlich unter Tel. 02162/3704-102 (vormittags) oder niersinfo@niersverband.de.

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  • Freie Demokraten trauern um Ruth Witteler-Koch

    Die Freien Demokraten trauern um Ruth Witteler-Koch, die am vergangenen Samstag nach schwerer Krankheit verstorben ist.

    Ruth Witteler-Koch war eine leidenschaftliche Demokratin, die sich insbesondere für Kinder, Jugend, Familien und Frauenpolitik eingesetzt hat, der aber auch die Wirtschaftspolitik ein wichtiges Anliegen war. Sie trat 1975 in die FDP ein, war Vorsitzende der Ortsverbandes Alt-Mönchengladbach und gehörte dem Rat der Stadt Mönchengladbach von 1979-1985 an.
    Ruth Witteler-Koch übernahm für die Liberalen auch über die Stadtgrenzen hinweg Verantwortung und war jahrelang Mitglied im Bezirksvorstand der FDP-Niederrhein. Von 1983-1995 gehörte sie dem Landtag von Nordrhein-Westfalen an und war stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Liberalen.
    Seit 1982 war sie Mitglied der Bundeskommission Gleichberechtigung und Familienpolitik und seit 1983 Vorsitzende der FDP-Arbeitsgruppe Frauen in NRW. Von 1986 bis 1989 engagierte sie sich als Mitglied im Vorstand des Landesfrauenrates. 1989 bis 1993 war sie zunächst stellvertretende Vorsitzende und im Anschluss Vorsitzende der FDP-Bundeskommission Gleichberechtigung und Familienpolitik. Zudem war sie 1994 stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP. 2003 wurde sie für ihre Leistungen mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.
    Neben ihrem herausragenden politischen Engagement war sie als PR-Beraterin für Presse -und Öffentlichkeitsarbeit in ihrer Heimatstadt Mönchengladbach tätig. Hier engagierte sich Ruth Witteler-Koch vor allem im Bereich Kunst und Kultur, insbesondere als Vorsitzende des Vereins „Kunst vor Ort“. Darüber hinaus kämpfte sie als Vorsitzende des Fördervereins des Flughafens MG aktiv für den Ausbau der Start- und Landebahn. Weiterhin war Sie Mitglied der Gewerkschaft HBV. Seit 1975 war sie Mitglied des Rheinisch-Westf. Journalistenverbandes und der Public-Relations-Gesellschaft und dort von 1983 bis 1985 Mitglied des Präsidiums.
    „Mit Ruth Witteler-Koch verlieren wir eine langjährige Mitstreiterin, die immer leidenschaftlich und konfliktfreudig für ihre Überzeugung eingetreten ist. Der Einsatz für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf waren ihre Herzensangelegenheiten, die wir in ihrem Sinne weiterverfolgen werden.

    Wir werden sie sehr vermissen“, erklärt die Fraktionsvorsitzende Nicole Finger und Kreisvorsitzender Jörg Buer ergänzt: „Ruth Witteler-Koch war eine ganz besondere Frau für uns und für unsere Stadt Mönchengladbach. Sie wird immer in unserem Herzen sein.“

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  • „Notre-Dame de Paris im Exlibris“

    „Notre-Dame de Paris im Exlibris“

    Aufgrund der aktuellen Ereignisse hat das Internationale Exlibris-Zentrum in der Stadtbibliothek Mönchengladbach Carl-Brandts-Haus eine kleine Sonderausstellung mit dem Titel „Notre-Dame de Paris“ ins Leben gerufen.

    In der Glasvitrine des Foyers geben etwa 20 Exlibris aus der Zeit von 1935 bis heute einen sehr persönlichen Einblick in die Arbeiten zahlreicher französischer aber auch europäischer und außereuropäischer Künstler, die die Kathedrale Notre-Dame de Paris in ihren Werken verewigt haben.

    Die Ausstellung wird bis Mitte Mai in der Stadtbibliothek zu sehen sein. Ein kleiner Begleitkatalog ist im Druck und wird in nächster Zeit erscheinen.

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  • PKW nach Verkehrsunfall mit schwerverletztem Kradfahrer flüchtig

    PKW nach Verkehrsunfall mit schwerverletztem Kradfahrer flüchtig

    Am Freitagabend, gegen 22.05 Uhr, befuhr ein 49 jähriger Kradfahrer die Dahlener Straße, aus Richtung Feldstraße, kommend in Fahrtrichtung Innenstadt Rheydt.

    Plötzlich wechselte an der Kreuzung Dahlener Straße/Urftfstraße ein schwarzer PKW den Fahrstreifen und touchierte den Motorradfahrer. Dieser kam hierdurch zu Fall.

    Der PKW-Fahrer flüchtete jedoch, ohne sich um den am Boden liegenden Verletzten zu kümmern, über die Urftstraße in Richtung Bachstraße.

    Der Kradfahrer wurde mittels Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt, wo er zur stationären Behandlung verblieb.

    Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf das flüchtige Fahrzeug oder den Fahrer geben können, sich unter Telefon 02161-290 zu melden.

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  • Bauarbeiten auf der Limitenstraße: Änderung im Bauablauf

    Bauarbeiten auf der Limitenstraße: Änderung im Bauablauf

    Der Bauablauf auf der Limitenstraße hat sich geändert:
    Um den Ablauf der Rheydter Kirmes (10. bis 13. Mai) nicht einzuschränken, starten die Bauarbeiten nun auf der westlichen Limitenstraße (Stresemannstraße bis zur Moses-Stern-Straße in Fahrtrichtung Odenkirchen).
    Der zweite Bauabschnitt erfolgt danach in gleicher Fahrtrichtung zwischen der Unterführung Hugo-Junkers-Park bis zur Stresemannstraße.
    Die Tiefgarage wird erst nach der Rheydter Kirmes für rund zwei Wochen gesperrt.
    Der ursprünglich angedachte erste Bauabschnitt im östlichen Bereich der Limitenstraße von der Moses-Stern-Straße bis zur Unterführung am Hugo-Junkers-Park (Fahrtrichtung Mönchengladbach-Zentrum) folgt als dritter und letzter Bauabschnitt.

    In voraussichtlich sechs Wochen wird in drei Bauabschnitten ein lärmoptimierter Asphalt aufgetragen. Daher wird dringend empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren, auch wenn die Limitenstraße in beide Richtungen einspurig befahrbar bleibt. Da für den Einbau der Materialien bestimmte Mindesttemperaturen erforderlich sind, war eine frühere Umsetzung der Maßnahme in den Wintermonaten nicht möglich.

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  • Zur Europawahl am 26. Mai 20191 versendet die Stadt nach Ostern 88.275 Wahlbenachrichtungen

    Zur Europawahl am 26. Mai 20191 versendet die Stadt nach Ostern 88.275 Wahlbenachrichtungen

    Mit dieser Wahlbenachrichtigung können die Wahlberechtigten am Wahltag in einem der 180 Wahlbezirke ihre Stimme abgeben.
    Wer am Tag der Europawahl verhindert ist, kann formlos (schriftlich, per Fax oder E-Mail) oder mit der Rückseite der Wahlbenachrichtigung einen Wahlschein beantragen.
    Ab Dienstag, 23. April, können die Wahlberechtigten in einem der beiden Wahlscheinbüros direkt vor Ort wählen oder die Briefwahlunterlagen mit nach Hause nehmen. Dafür müssen ein amtlicher Lichtbildausweis und ggf. die Wahlbenachrichtigung mitgebracht werden.

    Hier die Wahlscheinbüros mit den entsprechenden Öffnungszeiten:

    Vitus-Center, Goebenstraße 4 – 8, Eingang D, 3. Etage, Raum 352, oder Rathaus Rheydt, Markt 9, Eingang G, 2. Etage, Raum 2028,

    Montag bis Mittwoch: 8 bis 15.30 Uhr
    Donnerstag: 8 bis 18 Uhr
    Freitag: 8 bis 12.30 Uhr
    Freitag, 24. Mai: 8 bis 18 Uhr.

    Die Briefwahlunterlagen können auch online beantragt werden. Der Antrag steht auf der städtischen Homepage unter dem Suchbegriff „Europawahl“ zur Verfügung. Wer seinen Stimmzettel zusenden will, sollte darauf achten, dass er spätestens am Wahltag um 18 Uhr der Wahlbehörde vorliegt. Weitere Angaben gibt es ebenfalls auf der städtischen Homepage unter dem Suchbegriff „Europawahl“.

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  • Stellenausschreibung der Ökumenischen Jugendarbeit Eicken ÖJE

    Stellenausschreibung der Ökumenischen Jugendarbeit Eicken ÖJE

    die Ökumenische Jugendarbeit Eicken e.V. hat für die Leitung der Mittags- und Hausaufgabenbetreuung und die Arbeit in der Flüchtlingshilfe eine 75%-Stelle zu vergeben.

    Zunächst befristet auf ein Jahr, Verlängerung wird angestrebt. Beginn Ende August 2019.

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  • Mit dem ADFC zur Schokofahrt nach Amsterdam

    Mit dem ADFC zur Schokofahrt nach Amsterdam

    Heute morgen starteten 7 Lastenradfahrer des ADFC zur Schokofahrt nach Amsterdam. Sie werden am Ostermontag mit knapp 300 Kilogramm Schokolade wieder in Mönchengladbach ankommen.

    1.440 Tafeln leckerer Schokolade aus Kakao-Bohnen, die unter biologischen, nachhaltigen und fairen Bedingungen angebaut, geerntet und gehandelt wurde und mit dem Segelfrachter „Trés Hombres“ aus der Karibik angeliefert wurden. Es gibt Schokolade mit 40 % und 75 % Kakaoanteil.

    Die Tafeln werden nach Ostern für 3,49 Euro im Eine Welt Laden und im Lenssenhof angeboten, außerdem in etlichen weiteren Läden am Niederrhein.

    Die Schokolade:
    100 % CO2-neutral transportiert! – 100 % Bio-Kakao – 100 % fair gehandelt – 100 % lecker!

    In Amsterdam werden am Samstag bis zu 150 Lasterräder erwartet, die in drei bis sechs Tagesetappen von Wien, München, Frankfurt, Hamburg, Köln, Wuppertal und Mönchengladbach anfahren.

    Der ADFC Mönchengladbach will mit der ungewöhnlichen Transportfahrt darauf aufmerksam machen, dass Lastenräder eine gute Alternative sind und für bewussten Genuss und eine nachhaltige und klimaschonende Mobilität werben.

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  • Fliegerbombe an der Pongser Straße erfolgreich entschärft

    Fliegerbombe an der Pongser Straße erfolgreich entschärft

    Die heute an der Pongser Straße in Rheydt gefundene 250 Kilogramm schwere britische Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg wurde erfolgreich entschärft.
    Wolfgang Wolf, technischer Einsatzleiter der Kampfmittelbeseitigung Rheinland bei der Bezirksregierung Düsseldorf, konnte um 21:15 Uhr Uhr Entwarnung geben.
    Die Evakuierungsmaßnahmen starteten um 18:15 Uhr.

    Aus Sicherheitsgründen musste der Bereich im Radius von 300 Metern um die Fundstelle evakuiert werden. Von dieser Maßnahme waren rund 1.000 Personen betroffen.
    Das Altenheim Am Buchenhain lag teilweise im 300-Meter-Bereich, die Hausbewohner konnten aber intern verlegt werden. Andere Einrichtungen waren nicht betroffen.
    Die Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter Unfallhilfe und Malteser Hilfsdienst unterstützten die Berufsfeuerwehr und übernahmen den Transport von bettlägerigen Anwohnern aus dem Evakuierungsbereich.
    Eine Anlaufstelle für Anwohner wurde im Jugendheim Am Martinshof eingerichtet, insgesamt 49 Personen wurden hier versorgt.
    Drei Rettungs- und drei Krankenwagen des Katastrophenschutzes waren im Einsatz. Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr warnten die Bevölkerung. Mehr als 50 ehrenamtliche Helfer aus dem Katastrophenschutz waren im Einsatz.
    Alle eingerichteten Straßensperren wurden nach der Entschärfung wieder aufgehoben.

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  • Die Delegierten der VdK-Ortsverbände trafen sich zum Kleinen Verbandstag in der Burggrafenhalle

    Die Delegierten der VdK-Ortsverbände trafen sich zum Kleinen Verbandstag in der Burggrafenhalle

    Kreisverbandsvorsitzender Manfred Stegner begrüßte gleich zu Beginn der Tagung Robert Walter, den Koordinator für die Kreisverbände im VdK-Landesverband.
    Ehrengäste an diesem Tag waren Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber und das Ehepaar Henny und Werner Scholz vom Heimatverein Odenkirchen.

    Zügig wurde die umfangreiche Tagesordnung abgearbeitet, nachdem die vorgetragenen Beschwerden des Ortsverbandes Neuwerk erledigt waren. Sie hatten das Ziel, die Sitzung platzen zu lassen. Dies lehnten sowohl die Delegierten der anderen Ortsverbände als auch der Vorstand erfolgreich ab.

    Der Entlastung des gesamten Vorstandes stand nichts im Wege, nachdem Bianca Heinze, Kassiererin des Kreisverbandes, in sehr souveräner Weise den Kassenbricht und den Wirtschaftsplan vorgestellt hatte und die Kassenprüfer keine Beanstandungen hatten.

    Robert Walter nahm mit seinem Wahlvorstand die Ergänzungswahlen vor: Internetbeauftragter ist nun Andy Bischoff.
    Als stellvertretende Frauenbeauftragte konnte Bettina Grittner gewonnen werden.
    Stellvertretende Schriftführerin ist Cornelia Rüther.

    Die Ehrenamtsfahrt, sie wird in diesem Jahr vom OV Stadtmitte West organisiert, führt zur Ophover Mühle (Wegberg) und findet am 14.8.2019 statt.

    Die Jahresabschlussfeier des KV findet am 13.12.2019 statt.

    Es wurde darauf hingewiesen, dass es stets Veröffentlichungen zu aktuellen Themen des VdK in der Presse gibt, so z. B. im

    Lokalboten unter www.der-lokalbote.de
    und
    MG-heute unter mg-heute.de

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  • Politik: Versprochen – gebrochen, wer war Nutznießer der Planungsänderungen?

    Politik: Versprochen – gebrochen,
    wer war Nutznießer der Planungsänderungen?

    Es war das Jahr 2012 – es sollte eine Erfolgsstory für Giesenkirchen werden, zumindest im städtebaulichen Sinne. Nicht nur schicke Einfamilienhäuser, ebenso schöne Miet-Wohnungen für alle sollten im Baugebiet Meerkamper Scholle entstehen für die vielen Familien, die unbedingt im Mönchengladbacher Osten leben wollen.
    Dazu versprachen unsere Politiker wie selbstverständlich die notendigen Nahversorgungs-Elemente und die Planer der Verwaltung schrieben dies in die Begründung vom 6. September 2013:

    “Ziel des Bebauungsplanes ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung von Wohngebäuden. Die ausgewiesenen Bauflächen dienen insbesondere der Deckung des kurz- bis mittelfristigen Bedarfs insbesondere für familiengerechte Wohnformen. „

    „Darüber hinaus sollen aber auch entlang der Nesselrodestraße die Errichtung sonstiger Wohngebäude und im Bereich des geplanten Platzes gegenüber der Katholischen Pfarrkirche die Ansiedlung von Läden, die der Versorgung des Gebietes dienen, Dienstleistungsbetrieben (Ärzte, Krankengymnasten etc.) und – auf Grund der zentralen Lage – auch die Errichtung altengerechter Wohnungen ermöglicht werden. Durch neue Läden könnte u.a. das Nahversorgungsangebot im Umfeld des Plangebietes, auch unter Berücksichtigung des in den letzten Jahren stattgefundenen Bevölkerungszuwachses, verbessert werden.“

    Von den geplanten Ansiedlungen zur Nahversorgung ist weder etwas zu sehen noch gibt es Aussagen der Politiker dazu.
    Warum sind die Versprechungen nicht umgestzt worden?
    Was sagt der Planungsdezernent Dr. Bonin dazu?
    Was sagen die Giesenkirchener Politiker der GroKo dazu?
    Ducken sich Frank Boss (CDU, inzwischen u.a. im Landtag unterwegs) und Horst Peter Vennen (SPD, u.a. Vorsitzender des Planungs- und Bauauschusses) einfach weg und hoffen auf das „Vergessen“ der Wähler?
    Von Ärzten, Krankengymnasten, Einzelhandel für den täglichen Bedarf und Büros ist weder zu hören noch zu sehen.

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