Autor: Harald Wendler

  • BIS bleibt am bisherigen Standort!?

    BIS bleibt am bisherigen Standort!?

    CDU-Ratsherr Dieter Breymann ist nach eigener Darstellung „verwundert“, das bedeutet: er ist sauer. So liest sich seine heutige Pressemitteilung.
    Sauer auf die Bekanntgabe der Stadtverwaltung, keine Prüfung mehr zur Verlegung des BIS-Zentrums an den Abteiberg durchzuführen. Dies war tatsächlich einmal Teil einer Beschlusslage des Stadtrates. Breymann scheint trotz seines übergroßen Demokratie-Verständnisses nicht akzeptieren zu können, dass durch die Förderzusage des Bundes auch die Weiternutzung des Gebäudes durch das BIS selbstverständlich scheint.

    Es ist für viele Menschen der Stadt nicht nachvollziehbar, dass eine Stadt mit Nothaushalt Schulden machen soll, um die persönlichen Wünsche unserer Kulturpolitiker umzusetzen. Ob sein GroKo-Pendant Ulrich Elsen, SPD, gleichfalls wie Breymann ein starker Vorreiter der Kulturszene in Mönchengladbach diesmal gleicher Meinung bleibt, werden die nächsten Tage wohl zeigen.

    Aktuell vertritt Breymann die These:

    „Wir sollten alle Chancen nutzen, mit dem Rückenwind des Integrierten Handlungskonzeptes den Abteiberg zu einem Leuchtturm der Kultur fortzuentwickeln. Es wäre fahrlässig, gute Ideen über Bord zu werfen.“ Das, so der Kulturpolitiker weiter, sollte eigentlich kleinster gemeinsamer Nenner aller Fraktionen sein, die sich für die Stadt einsetzen.“

    Quelle: PM Dieter Breymann
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  • Raub auf Geldbotin in Giesenkirchen- Zeugensuche

    Raub auf Geldbotin in Giesenkirchen- Zeugensuche

    Heute Morgen wurde eine Geldbotin gegen 09:00 Uhr auf der Konstantinstraße in Giesenkirchen von zwei bislang unbekannten Männern überfallen und beraubt.

       Die Geldbotin, Mitarbeiterin eines auf der Konstantinstraße ansässigen Discounters für Haushaltswaren, war mit Geschäftseinnahmen, die sie in einer Geldtasche bei sich trug, auf dem Weg zur Filiale der Stadtsparkasse auf der Dominikus-Vraetz-Straße, wo sie das Geld einzahlen wollte.

       Noch vor der Sparkasse standen auf der Konstantinstraße in Höhe „Rossmann“ zwei junge Männer auf dem Gehweg.

       Einer von ihnen ging, als die Frau kam, vor ihr in Richtung eines Hauseingangs, der andere in Richtung der Fahrbahn, sodass die Frau zwischen ihnen hindurch gehen musste. Als sie die Männer passierte, wurde ihr plötzlich von hinten mit großer Gewalt die Geldtasche, die sie vergeblich versuchte festzuhalten, entrissen.

       Beide Männer flüchteten anschließend mit ihrer Beute zu Fuß von der Konstantinstraße in die Gottfried-Bürger-Straße und weiter in Richtung Andreasstraße/Mülforter Straße.

       Die Überfallene verfolgte die beiden Räuber noch ein kurzes Stück und konnte beobachten, dass einer der Räuber auf der Gottfried-Bürger-Straße auf ein dort stehendes rötliches Fahrrad stieg und mit ihm weiter fuhr, während sein Mittäter weiter zu Fuß flüchtete.

       Eine von der Polizei eingeleitete Fahndung, auch mit Unterstützung eines Hubschraubers, blieb erfolglos.

       Die beiden Räuber werden als junge dunkelhäutige Südländer mit dunklen Augen und leichtem Oberlippenbart beschrieben. Beide werden auf 1,70 Meter Größe geschätzt, sind sehr schlank und wirkten sehr sportlich.

       Beide waren mit dunklen Hosen und schwarzen Kapuzenjacken bekleidet, wobei sie sich die Kapuzen übergezogen hatten.

       Die Polizei sucht noch dringend Zeugen des Raubes auf der Konstantinstraße. Aber auch Hinweise von Zeugen, die die beiden Räuber bei ihrer Flucht, oder vor dem Raubüberfall gesehen haben.

    Jeder noch so kleine Hinweis kann von großer Bedeutung sein.

    Hinweise bitte an Telefon 02161-290.
    (jl)

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  • Führung durch das St. Kamillus Kolumbarium

    Führung durch das St. Kamillus Kolumbarium

    Zu einer Führung durch die ehemalige Krankenhauskirche lädt das St. Kamillus Kolumbarium an der Kamillianerstraße 40 in Mönchengladbach-Dahl ein.

    Am Dienstag, 14. Mai 2019, um 15 Uhr, ist Treffpunkt am Eingang. Heinz-Josef Claßen wird die Besucher durch das denkmalgeschützte, frühere Kirchengebäude führen und alle Fragen rund um die Grabeskirche beantworten.

    Die ehemalige Kirche wurde von dem Orden der Kamillianer in den Jahren 1929 bis 1931 nach den Plänen des bedeutenden Kirchenbaumeisters Dominikus Böhm errichtet. Nach ihrem Umbau wird sie seit Herbst 2015 als Grabeskirche für Urnen genutzt.

    Die Führung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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  • Kein Gespür erkennbar – die Macht des Möglichen

    Kein Gespür erkennbar – die Macht des Möglichen

    Sie wollen es durchsetzen, gegen jede Vernunft. Noch immer läuft gegen die Abrechnung von solchen Maßnahmen die größte Volksinitiative, die es je in NRW gegeben hat.

    Trotzdem oder gerade deshalb sollen in der morgigen Sitzung des Planungs- und Bauausschusses die Einziehung weiterer Straßenbaubeiträge beschlossen werden.
    Für erstmalig endgültig hergestellten Erschließungsanlagen, die nach den §§ 127 ff. BauGB abzurechnen sind, so heißt es im Amtsdeutsch.
    Unterschrieben hat diesen Antrag:
    Dr.-Ing. Gregor Bonin; Stadtdirektor undTechnischer Beigeordneter

    Neun Straßen in den Mönchengladbacher Stadtteilen sollen bis Ende 2020 abgerechnet werden.

    Die Anlieger werden mit bis zu 80 Prozent der Herstellungskosten belastet. Das kann schnell die Lebensgrundlage gefährden.
    Aus diesem Grund gibt es sowohl im Düsseldorfer Landtag Diskussionen zur Abschaffung oder Änderung dieser Gesetzgebung und gleichzeitig die o.g. Volksinitiative mit demselben Ziel.
    Das Ergebnis dieser Initiative und der politischen Diskussion abzuwarten, wäre für die Stadt ein leichtes.
    Das sie das offensichtlich gar nicht will, stellt sie mit diesem Antrag unter Beweis.
    Sie hat das geltende Recht auf ihrer Seite, mehr nicht.

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  • Aktionsreihe „Friedhof anders erfahren“ startet im Mai

    Aktionsreihe „Friedhof anders erfahren“ startet im Mai

    Der Hauptfriedhof in Mönchengladbach ist längst kein Geheimtipp mehr unter den Freizeitsportlern: Gassi- und Jogging-Runden drehen die Mönchengladbacher hier täglich.
    Sie schätzen das weitläufige Park-Areal mit altem Baumbestand. „Friedhöfe werden heute auch als Parkanlage und Orte der Erholung wahrgenommen. Sie bieten eine gute Möglichkeit, dem oft hektischen Alltag in ein grünes und naturverbundenes Kleinod zu entfliehen“, sagt Sebastian Kieselbach-Peters, Leiter des Bereichs Friedhöfe bei mags.
    Mit der Aktionsreihe „Friedhof anders erfahren“ möchte mags das Bewusstsein für dieses neue Verständnis öffnen und lädt zu drei kostenfreien Veranstaltungen ein. Interessierte können an drei Terminen im Mai Yoga, Qi Gong und Klangschalenmeditation in besonderer Kulisse auf dem Hauptfriedhof erleben. Jutta Schmitz, Inhaberin der Praxis Ruheraum in Rheindahlen, begleitet die rund 90-minütigen Veranstaltungen. Sie ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, Burnoutberaterin und Shaolin Qi Gong-Lehrerin und konnte sich sofort für
    die Idee begeistern: „Der Hauptfriedhof ist ein toller Ort, um sich zu besinnen, zur Ruhe zu kommen und Erholung von hektischen Alltag zu finden. Ich freue mich darauf, Menschen auf dieser Reise in eine kleine Auszeit zu begleiten.

    In der Aktionsreihe „Friedhof anders erfahren“ sind im Mai diese Veranstaltungen geplant:
    Samstag, 11.5., 15 Uhr, Yoga-Einheit
    Die Reihe startet mit einer Yoga-Session die – bei trockenem Wetter – unter freiem Himmel auf einer Freifläche unter Platanen stattfindet. Der Weg dorthin ist ausgeschildert. Ziel des Yoga ist es, fit und beweglich zu werden und zu bleiben, sich besser zu fühlen und ein geistiges und seelische Gleichgewicht zu erhalten. Jutta Schmitz wird in rund 90 Minuten
    einen Einstieg in die Yoga-Praxis vermitteln.

    Sonntag, 19.5., 11 Uhr, Qi Gong – Energie in Bewegung
    Entspannung durch bewusste Atmung und konzentrierte Körperhaltungen sind die Basis des Qi Gong. Durch negative Einflüsse wie Stress, Traurigkeit, Ärger, falsche Ernährung,
    Fehlhaltung usw. geht Qi (Energie) verloren. Die Pflege der Psyche, des Körpers und Qi Gong-Übungen können das Qi wieder auffüllen, wieder in Fluss bringen. Die großzügige Fläche umgeben von Bäumen und Natur soll helfen, zur inneren Mitte zu finden.

    Samstag, 25.05., 15 Uhr, Klangschalenmeditation
    Hier werden Klangschalen in einem bestimmten Rhythmus angeschlagen oder gerieben.
    Diese Schwingung überträgt sich im Raum und kann die Teilnehmer im sanften Rhythmus mitnehmen und eine tiefe Entspannung bewirken. Die Klangmeditation findet – je nach Wetterlage – in der Kapelle des Hauptfriedhofs oder ebenfalls draußen statt. Hierfür sollten Teilnehmer eine Decke mitbringen.

    Alle Veranstaltungen sind für Anfänger geeignet und sollen einladen, etwas Neues auszuprobieren. Yoga und QiGong finden im Stehen auf einer Freifläche des Hauptfriedhofs statt. Parkmöglichkeiten gibt es an der Kaldenkirchener Straße. Der Weg zur Fläche ist zu den Terminen ausgeschildert. Teilnehmer sollten bequeme, lockere Sportkleidung tragen
    und ggf. etwas zum Trinken mitbringen. Matten oder anderes Equipment sind nicht notwendig. Alle Einheiten werden begleitet von meditativer Musik und kurzen Geschichten.
    Eine Anmeldung ist per Mail an service@mags.de möglich. Auf Facebook unter „mags.MG“ findet man die Veranstaltungen ebenfalls. Auch Kurzentschlossene sind herzlich eingeladen, an den Einheiten teilzunehmen. „Wir brechen für 90 Minuten aus dem Alltag heraus,
    besinnen uns und tun etwas für uns, unseren Körper und unseren Geist“, sagt Schmitz. Der Hauptfriedhof ist als Veranstaltungsort ideal geeignet und wurde 1902 bewusst als Erholungsraum für die Mönchengladbacher gestaltet. Er erstreckt sich heute als eine großzügige Park- und Grünanlage auf einer Fläche von rund 49 Hektar östlich der Viersener Straße und gleicht eher einem Park mit Beerdigungsmöglichkeiten. Felix Hartrath, der
    Gartenarchitekt und ehemalige Gartendirektor Mönchengladbachs, erschloss den Friedhof durch ein großzügiges Wegenetz und stattete ihn mit einem prachtvollen Baum- und Pflanzenbestand aus. Besonders beeindruckend ist die Allee aus Urwelt- Mammutbäumen, aber auch zahlreiche Buchen, Rot-Eichen, Berg-Ahorne und die drei Tulpenbäume am
    Eingang der Peter- Nonnenmühlen-Allee sind einen Besuch wert.
    Generell befinden sich die städtischen Friedhöfe in einem spürbaren Wandel: Mit dem von mags erarbeiteten Rahmenkonzept für die Friedhöfe ist nicht nur die Vielfalt der Angebote gewachsen. Auch die Bedeutung der Friedhöfe als Orte für die Lebenden und Hinterbliebenen wächst. Eine Kooperation mit der Pfarre St. Vitus bietet monatlich professionelle Trauerbegleitung auf dem Hauptfriedhof an der Friedhofshalle. Hier besteht die Möglichkeit, mit ausgebildeten Trauerbegleitern ins Gespräch zu kommen oder gemeinsam das Grab der Angehörigen zu besuchen. Die Rechtsanwältin Doris Overlack- Kosel ist im Begriff, eine Stiftung für den Hauptfriedhof zu gründen. Ziel der Stiftung soll es sein, die Friedhofskultur in Mönchengladbacher zu fördern und weitere Angebote für Trauernde und Friedhofsbesucher zu ermöglichen.
    2018 hat mags eine neue Friedhofssatzung auf den Weg gebracht. Seitdem werden neben den traditionellen Gräbern auch Rosen-, Baum- und Waldgräber sowie Urnenstelen, Kolumbarien und ein Aschefeld als Beerdigungsstätten angeboten. Darüber hinaus verbessert mags die Wege auf den Friedhöfen.
    Weitere Informationen unter www.mags.de/friedhoefe

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  • Initiative „Pulse of Europe“ vs. Mönchengladbacher Gelbwesten

    Initiative „Pulse of Europe“ vs. Mönchengladbacher Gelbwesten

    Sie, die Europa Befürworter wurden ausreichend hingewiesen auf die zu erwartende Lautstärkenschlacht am gestrigen Sonntag auf dem Alten Markt. Genutzt hat es nicht, die „andere Seite“, als Gelbwesten verkleidete Populisten gegen Europa, sie hatten die besseren Verstärker aufgefahren.

    So wurde es ein grauenhaftes, unzumutbares Anliegen an die etwa 70 erschienenen Zuhörer, sie verstanden lediglich bruchstückhafte Teile und Wortfetzen der Politiker-Reden, diese können deshalb hier nicht wiedergegen werden, schade drum.

    Den Genehmigungsbehörden ist der Vorwurf zu machen, keine geeigneten Maßnahmen geboten zu haben, die den Menschen eine ordentliche Versammlung und Kundgebung gewährleistet hätte. So schauten die wenigen Polizisten zu, als ohrenbetäubender Lärm jegliches Gespräch unmöglich machte. Die Zuweisung eines anderen Versammlungsortes wäre angebracht gewesen.

    Einzig der Vortrag des Mönchengladbacher SPD-Fraktionsvorsitzenden Felix Heinrichs ist akustisch mit großen Abstrichen geeignet, als Audio-Datei veröffentlicht zu werden.

    Gäste aus der Politik waren u.a.:
    Sabine Verheyen MdEP, (CDU) , Mitglied im Ausschuss für Kultur und Bildung, dort inzwischen Sprecherin für die Fraktion der Europäischen Volkspartei;
    Daniel Freund, Grüner Kandidat für das Europaparlament, aus Aachen;
    Alex Winkens aus Mönchengladbach, der für die FDP im Europäischen Parlament kandidiert.

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  • Vermehrt Diebstähle von Bedienteilen an E-Bikes

    Vermehrt Diebstähle von Bedienteilen an E-Bikes

    Die Polizei stellt in jüngster Zeit vermehrt den Diebstahl von Bedienteilen/Displays an E-Bikes fest.

    Seit Anfang April wurden bislang 12 Strafanzeigen erstattet.
    Der Tatortschwerpunkt liegt hierbei eindeutig in der Rheydter Innenstadt, aber auch in Odenkirchen gab es einige Diebstähle.

    Der letzte bekannt gewordene Diebstahl fand am 29. April in Odenkirchen statt.
    Eine Zeugin beobachtete hier zwei augenscheinliche Afrikaner, die an einem an der Sparkasse auf der Wilhelm-Niessen-Straße abgestellten E-Bike das Bedienteil abmontierten.

    Die Polizei fragt, wer Beobachtungen machte, die mit einem solchen Diebstahl in Verbindung stehen könnten.
    Zudem bittet sie um vermehrte Aufmerksamkeit in Bezug auf verdächtige Personen an abgestellten Fahrrädern.
    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.
    (jl)

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  • „Zauberhaftes Konzert am Muttertag“

    „Zauberhaftes Konzert am Muttertag“

    Das Bläservororchester „Premiere“ unter der Leitung von Annette Bauernfeind-Gormanns eröffnet das Konzert am Sonntag, 12. Mai, um 16 Uhr, im Theater Mönchengladbach mit dem stimmungsvollen „Celtic Air and Dance“, das im zweiten Teil temporeich und rhythmisch überleitet zu einer vielfältigen Musikauswahl.
    Neben magischer Filmmusik über fantastische Tierwesen erklingt aktuelle Popmusik, Lateinamerikanisches, eine zu Herzen gehende Ballade und Berühmtes aus der Klassik.

    Das Jugendblasorchester unter der neuen Leitung von Stefan Vörding präsentiert ein abwechslungsreiches Programm mit aufregenden symphonischen Werken und schmissiger Filmmusik.
    Mit Stücken wie „Antarctica“ und „Voyage into the blue“ dürfen sich die Zuhörer auf spannende Reisen zu entlegenen Orten der Erde freuen, welche die Musikerinnen und Musiker mit musikalischen Mitteln zum Ausdruck bringen. Getreu dem Jubiläumsmotto der Musikschule „Music is Magic“ darf natürlich ein heiteres Arrangement des Hexenfilms „Wicked“ nicht fehlen.

    Der Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 2 Euro und eine Kartenvorbestellung ist unter der Telefonnummer 02161 256433 bei der Musikschule der Stadt Mönchengladbach möglich.

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  • Nette Show oder ehrliches Bemühen? – Der Tag der Arbeit kommt nicht vor

    Nette Show oder ehrliches Bemühen? –
    Der Tag der Arbeit kommt nicht vor

    Konstatieren kann man den Redeschreibern für die Gruppe „Friday for Future“, sie ziehen einige Register der Rhetorik. Auch wenn sie selber gasbetriebene Spraydosen für Kreidefarben benutzen um ihre Botschaften auf´s Pflaster des Marktplatzes zu schreiben, so zeigte die Rede am 1. Mai doch ihre Wirkung bei den neugierigen Zuhörern auf dem Rheydter Marktplatz.

    Hören Sie selber:

    Beachtenswerte Ansprache für´s Klima am Tag der Arbeit

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  • Maikundgebung in Mönchengladbach – Alter Wein… Mit Videodokumentation.

    Maikundgebung in Mönchengladbach – Alter Wein…
    Mit Videodokumentation.

    Positiv fiel die größere Anzahl der Menschen auf, die den Demonstrationszug bildeten. Das mag auch daran gelegen haben, das die Bewegung „Friday for Future“ beteiligt war.
    Natürlich bemühten sich sowohl Oberbürgermeister Reiners als auch NRW-Arbeitsminister Laumann den zuhörenden Menschen positive Perspektiven aufzuzeigen.
    Der Rheydter Marktplatz war gut gefüllt, viele Menschen, oftmals ganze Familien hatten den Weg an diesem 1. Mai in die City gefunden.

    Seitens der Gewerkschaften war die Kundgebung gut organisiert. An vielen Ständen konnten Gespräche mit den Profis der Gewerkschaften und auch der politischen Parteien geführt werden. Dies wurde stark angenommen. Deshalb kann der Tag als Erfolg bezeichnet werden.

    Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert: Europa. Jetzt aber richtig!
    Für uns heißt das: Dem Bekenntnis, Europa sozialer zu machen, müssen jetzt auch Taten folgen.
    · „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Die Menschen müssen im Mittelpunkt der europäischen Politik stehen. Die sozialen Interessen der Bürgerinnen und Bürger, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen Vorrang haben vor den Interessen der Unternehmen.
    · „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Europaweite Standards für gute Arbeitsbedingungen statt Dumping-Wettbewerb zwischen den Mitgliedsstaaten mit prekärer Arbeit und niedrigen Löhnen. Wir brauchen mehr Tarifbindung in ganz Europa und armutsfeste Mindestlöhne in jedem EU-Mitgliedsstaat.
    · „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Gleiche Chancen für Frauen und Männer. Wir brauchen eine EU-Gleichstellungsstrategie – und zwar mit ganz konkreten Maßnahmen.
    · „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Wir brauchen ein ambitioniertes Programm für Zukunftsinvestitionen für Europa, das Wachstum, Arbeitsplätze, Bildung, Infrastruktur und Wohlstand für alle sichert und fördert. Die Menschen müssen erleben, dass die EU ihr Leben nachhaltig und konkret verbessert.
    · „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Die EU muss zum Vorbild für eine faire Globalisierung werden – internationale Standards für Arbeitnehmerrechte, Soziales, Umwelt- und Verbraucherschutz müssen das Geschehen auf den Märkten bestimmen, nicht umgekehrt.

    In den ersten Videos können die Reden zumindest teilweise angehört werden.

    Demonstrationszug zum Tag der Arbeit
    Ansprache des Oberbürgermeisters H.W. Reiners
    Emrah Bektas-DGB-Stadtverbandsvorsitzender spricht zum 1.Ma
    NRW-Arbeitsminister K. J. Laumann (CDU) kam als Gastredner in die Stadt
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  • Giesenkirchen: Unfall beim Aufstellen des Maibaums

    Giesenkirchen: Unfall beim Aufstellen des Maibaums

    Ergebnis des traurigen Vorfalls: Zei verletzte Personen, einige zerstörte Sonnenschirme und die Feierlaune war passé.
    Das war passiert: Am Mittwochmorgen gegen 11:20 Uhr kam es beim Aufstellen des Maibaumes auf dem Konstantinplatz zu einem Unfall.
    Durch ungleichmäßiges Festzurren des Baumes fiel dieser auf Sonnenschirme eines Gastronomiebetriebes und verletzte zwei Personen. Beide Personen erlitten leichte Verletzungen.

    Eine Augenzeugin: “ Der gesamte Mast mit Birkenspitze kippte, als die Männer auf einer Seite nicht stark genug zogen. Der Mast drehte sich und konnte nicht mehr gehalten werden“.

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  • 1. Mönchengladbacher Kinderbewegungsabzeichen

    1. Mönchengladbacher Kinderbewegungsabzeichen

    Mönchengladbacher Kinderbewegungsabzeichen für Gladbachs Kindergärten und alle interessierten Familien am 04.05.2019 im Grenzlandstadion.

    Balancieren, Bälle werfen und Ponys streicheln, all das erwartet die Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren am 4. Mai im Grenzlandstadion.
    Insgesamt müssen 10 Stationen absolviert werden, um das sogenannte Kinderbewegungsabzeichen (Kibaz) abzulegen.
    Die Teilnahme ist kostenlos.

    Jedes Kind bekommt vor Ort eine Laufkarte, absolviert die Stationen in beliebiger Reihenfolge und kann sich im Nachgang eine Urkunde und ein kleines Präsent abholen.
    Auch Geschwisterkinder sind gerne gesehen und werden sportlich auf Ihre Kosten kommen

    Zum ersten Mal veranstaltet der Stadtsportbund Mönchengladbach zusammen mit seinen Mitgliedsvereinen in Kooperation mit den anerkannten Bewegungskindergärten diese Sportveranstaltung der besonderen Art.
    Die Veranstaltung findet statt:
    Samstag, 04.05.2019; 10:00 – 14:00 Uhr; im Grenzlandstadion.
    Finanziell unterstützt wird die Veranstaltung durch die Volksbank Mönchengladbach.

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  • Wird Geldwäsche-Skandal vertuscht? Grüne wollen europäische Finanzpolizei

    Wird Geldwäsche-Skandal vertuscht?
    Grüne wollen europäische Finanzpolizei

    Es ist der größte Geldwäsche-Skandal in der europäischen Geschichte, der im vergangenen Jahr bekannt wurde, und entsprechend viele Medien hatten darüber berichtet: Dänemarks größte Bank, die Danske Bank, hat über ihre estnische Filiale und die Ukio-Bank in Litauen offenbar russisches Schwarzgeld in Höhe 200 Milliarden Euro gewaschen. Bekannte Banken wie Deutsche Bank, Commerzbank, die französische Crédit Agricole, ING und ABN Amro aus den Niederlanden sowie die österreichische Raiffeisenbank waren als sogenannte Korrespondenzbanken involviert und hatten das Geld weitergeleitet. Etwa 80 Prozent des Schwarzgelds (160 Milliarden Euro) hatte die Danske Presseberichten zufolge an die Deutsche Bank weitergeleitet.

    Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) hat im Danske-Geldwäsche-Skandal eindeutige Hinweise für eine ganze Serie von Verstößen gegen das EU-Recht gesammelt. Vertrauliche EBA-Unterlagen belegen, dass die estnische und die dänische Finanzaufsicht bei der Geldwäscheaufsicht der dänischen Danske Bank und ihrer estnischen Tochter ihre Verpflichtungen aus der Europäischen Geldwäscherichtlinie und der Kapitaladäquanzrichtlinie mehrfach verletzt haben. Dem EBA-Rat gehören Vertreter der 28 nationalen Finanzaufsichtsbehörden in der EU an. Mit überwältigender Mehrheit hatten die nationalen Aufseher, die im EBA-Aufsichtsrat das Sagen haben, in ihrer Sitzung vom 16. April 2019 eine Fortsetzung der Ermittlungen gegen die Finanzaufseher gestoppt.

    „Damit bleibt der größte Geldwäscheskandal Europas trotz klarer Beweise für Rechtsbrüche nationaler Behörden vorerst ohne Folgen“, stellt Grünen-Ratsfrau Ulla Brombeis, zugleich Vorsitzende des Finanzausschusses, fest. Nach dem Ausbremsen der EBA durch die EU-Mitgliedstaaten wäre es nun an der Europäischen Kommission, die Ermittlungen gegen den estnischen und dänischen Finanzaufseher fortzusetzen.

    Mit ihrer Ablehnung im EBA-Rat der Aufseher ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) auch aus Sicht von Sven Giegold, Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Europäischen Parlament, mitverantwortlich für das Scheitern einer europäischen Antwort auf den größten Geldwäscheskandal in der EU. Die Handlungsverweigerung der Bafin bei der europäischen Geldwäschebekämpfung müsse ein Nachspiel im Bundestag haben, fordert Giegold. Er sieht in der offensichtlich mangelhaften Zusammenarbeit zwischen den nationalen Behörden ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Europa. Mit ihrer Ablehnung der EBA-Empfehlungen hätten die nationalen Aufseher ihre gesetzliche Verpflichtung missachtet, ausschließlich im europäischen Interesse zu handeln. „Grotesk ist, dass sowohl der dänische wie auch der estnische Aufseher bei ihrem eigenen Freispruch mitabstimmen durften“, sagt Giegold.

    Nach dem Scheitern des EBA-Rats der Aufseher müsste die EU-Kommission jetzt nach Meinung von Ulla Brombeis ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Dänemark und Estland einleiten wegen Verstößen gegen die Europäische Geldwäscherichtlinie und die Eigenkapitalrichtlinie. „Wir brauchen dringend eine europäische Geldwäschemeldestelle und eine schlagkräftige europäische Finanzpolizei, die wirksam gegen grenzüberschreitende Finanzkriminalität vorgehen”, fordert die Grünen-Politikerin. „Eine Geldwäsche in dieser Größenordnung bedroht die Stabilität der Demokratie.“ Vor diesem Hintergrund, so Ulla Brombeis, sei es besonders wichtig,  an der Europawahl am 26. Mai 2019 teilzunehmen und dabei alle Kräfte zu stärken, die jene unterstützen, die den Geldwäschern und ihren Zuarbeitern das Handwerk legen wollen.

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  • Publikumsgespräche zu „Jin Jiyan – Der Aufbruch“

    Publikumsgespräche zu „Jin Jiyan – Der Aufbruch“

    Am 6. April feierte ein neues Stück in der Reihe „Außereuropäisches Theater“ erfolgreiche Uraufführung im Studio des Theaters Mönchengladbach: „Jin Jiyan – Der Aufbruch“ von Anina Jendreyko.
    Die Schweizer Künstlerin und Leiterin der Volksbühne Basel hat sich für ihre Stückentwicklung mit dem Leben und der aktuellen Situation der Êzidinnen und Êziden im nordirakischen Shengal beschäftigt.

    Nach dem verheerenden Angriff durch den IS im August 2014 kehren Familien allmählich wieder in ihr ehemaliges Siedlungsgebiet zurück, neue gesellschaftliche Strukturen entstehen, vor allem hinsichtlich der Rolle der Frauen.
    „Jin Jiyan“ basiert auf aufwendigen Recherche-Reisen in den Irak, bei der auch die an der Produktion beteiligten Schauspieler und Musiker dokumentarisches Material sammeln konnten, das in die Inszenierung eingeflossen ist. – Das Stück entstand in Kooperation mit der Volksbühne Basel – einer freien Produktionsgemeinschaft, dem Dachverband des Êzidischen Frauenrats e.V. und dem Goethe Institut im irakischen Erbil.

    Im Anschluss an die letzten drei Vorstellungen am 3., 8. und 26. Mai findet um ca. 21.30 Uhr jeweils ein Publikumsgespräch im Foyer vor dem Studio statt. Es moderiert Schauspieldramaturg Martin Vöhringer.

    Wer schon vor der Aufführung etwas über das außergewöhnliche Projekt erfahren möchte, kann sich bei einer Einführung um 19.15 Uhr im Balkonfoyer informieren.
    Karten für „Jin Jiyan – Der Aufbruch“ sind an der Theaterkasse unter 02166/6151-100 oder im Internet auf www.theater-kr-mg.de erhältlich.
    Alle Vorstellungen beginnen um 20 Uhr.

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  • Schlossbad Niederrhein eröffnet zum 1. Mai die Freibad-Saison

    Schlossbad Niederrhein eröffnet zum 1. Mai die Freibad-Saison

    Der beheizte Außenbereich des Schlossbad Niederrhein in Mönchengladbach öffnet am Mittwoch, 01. Mai, für Besucher. Im vergangenen Jahr statteten 110.982 Badegästen dem Schlossbad einen Besuch ab. In den sieben Becken des Frei- und Hallenbads erleben die Besucher Badespaß pur. Das Bad hat täglich von 10:00 bis 21:00 Uhr geöffnet.

    Die Freibadsaison im Volksbad wird eröffnet, wenn die Temperaturen konstant bei 20 Grad liegen. Die Besucherzahlen im Volksbad lagen im Vorjahr bei 117.862 Badegästen.
    In beiden Bädern gilt dann der Sommertarif. Erwachsene zahlen für eine Tageskarte fünf Euro, Jugendliche 2,80 Euro und die Familienkarte kostet 10,50 Euro. Kinder bis zum sechsten Lebensjahr haben freien Eintritt. Die Saisonkarte für Jugendliche ist für 49,50 Euro und die Erwachsenensaisonkarte für 88 Euro zu haben. Die Preise sind seit 2013 unverändert.
    Alle Veranstaltungen und Öffnungszeiten der Mönchengladbacher und Viersener Bäder sowie das aktuelle Kursprogramm gibt es auf einen Blick unter www.new-baeder.de.

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  • Maibaumverkauf in Hardt am 30. April

    Maibaumverkauf in Hardt am 30. April

    Am Dienstag, 30. April, findet der offizielle Maibaumverkauf statt.
    In der Zeit von 10 bis 18 Uhr können auf dem Forstbetriebshof am Birkmannsweg 103 im Hardter Wald Maibäume gekauft werden.

    „Bei den zum Verkauf angebotenen Birken handelt es sich um wilden Begleitwuchs, der unseren Kulturen oder Jungwüchsen entnommen werden muss“, sagt mags-Förster Werner Stops. „Die Entfernung der sich wild ansiedelnden Birken ist notwendig, da sie andernfalls unsere jungen Forstpflanzen zu stark schädigen würden.“

    Der Preis für Birken bis 2,50 Meter Länge beträgt jeweils fünf Euro.
    Bei größeren Exemplaren liegt der Preis bei drei Euro pro Laufmeter.
    Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht.

    Wer unerlaubt junge Birken fällt, macht sich strafbar: „Das ungenehmigte Schlagen von jungen Birken zum 1. Mai ist verboten. In diesen Fällen wird Anzeige wegen Diebstahls erstattet“, sagt mags-Förster Werner Stops.

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  • Baumfällarbeiten im Bresgespark ab 2.Mai

    Baumfällarbeiten im Bresgespark ab 2.Mai

    Der Niersverband lässt in der kommenden Woche im Bresgespark einen großen, vom Borkenkäfer befallenen Fichtenbestand fällen.

    Trockenheit und die Spätfolgen der vergangenen Stürme bieten dem Borkenkäfer aktuell landesweit ideale Bedingungen.
    Käfer und Larven fressen die Bastschicht, über die der Baum mit Wasser und Nährstoffen versorgt wird, so dass die Fichten in der Folge absterben.

    Die Baumfällarbeiten zur Herstellung der Verkehrssicherheit sowie die fachgerechte Entsorgung der Fichten beginnen ab dem 2. Mai.

    Die Maßnahme ist mit der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Mönchengladbach abgestimmt.
    Im nord-östlichen Bereich des Parks müssen während der Fällarbeiten Wege gesperrt werden. Der Niersverband bittet hierfür um Verständnis.

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  • Wohin steuert „Fridays for Future“?

    Wohin steuert „Fridays for Future“?

    Pünktlich um 18:00 Uhr am Freitag setzte sich der Demo-Zug der Demonstranten von „Fridays for Future“ vom Hbf. Mönchengladbach in Richtung Sonnenhausplatz in Bewegung. Schon gewohnheitsmäßig ruhig bis desinteressiert schienen die Menschen am Wegesrand die lautstark geschmetterten Schlachtrufe aufzunehmen.
    Nicht in vielen Gesichtern der Passanten war reine Zustimmung zu lesen.

    Auf dem Sonnenhausplatz wurden Vorwürfe gegen die „Älteren“ formuliert. Anschließend ging es weiter zum Alten Markt. Dort, vor den Lokalen mit Aussengastronomie ging es in der Hauptsache um Plastikmüllvermeidung und die verheerenden Folgen, gäbe es ein „Weiter so“ wie bisher.

    Es verstärkt sich der Eindruck: die Steuerung der Gruppe durch Aussenstehende/Interessengruppen erhöht sich von Woche zu Woche.
    Es sind nicht mehr nur Schüler und Studenten, die jeden Freitag in Mönchengladbach für eine gut gemeinte Sache, für unser Weltklima auf die Straße gehen. Authentizität geht verloren.


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