Autor: Harald Wendler

  • Fliegerbombe an der Pongser Straße erfolgreich entschärft

    Fliegerbombe an der Pongser Straße erfolgreich entschärft

    Die heute an der Pongser Straße in Rheydt gefundene 250 Kilogramm schwere britische Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg wurde erfolgreich entschärft.
    Wolfgang Wolf, technischer Einsatzleiter der Kampfmittelbeseitigung Rheinland bei der Bezirksregierung Düsseldorf, konnte um 21:15 Uhr Uhr Entwarnung geben.
    Die Evakuierungsmaßnahmen starteten um 18:15 Uhr.

    Aus Sicherheitsgründen musste der Bereich im Radius von 300 Metern um die Fundstelle evakuiert werden. Von dieser Maßnahme waren rund 1.000 Personen betroffen.
    Das Altenheim Am Buchenhain lag teilweise im 300-Meter-Bereich, die Hausbewohner konnten aber intern verlegt werden. Andere Einrichtungen waren nicht betroffen.
    Die Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter Unfallhilfe und Malteser Hilfsdienst unterstützten die Berufsfeuerwehr und übernahmen den Transport von bettlägerigen Anwohnern aus dem Evakuierungsbereich.
    Eine Anlaufstelle für Anwohner wurde im Jugendheim Am Martinshof eingerichtet, insgesamt 49 Personen wurden hier versorgt.
    Drei Rettungs- und drei Krankenwagen des Katastrophenschutzes waren im Einsatz. Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr warnten die Bevölkerung. Mehr als 50 ehrenamtliche Helfer aus dem Katastrophenschutz waren im Einsatz.
    Alle eingerichteten Straßensperren wurden nach der Entschärfung wieder aufgehoben.

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  • Die Delegierten der VdK-Ortsverbände trafen sich zum Kleinen Verbandstag in der Burggrafenhalle

    Die Delegierten der VdK-Ortsverbände trafen sich zum Kleinen Verbandstag in der Burggrafenhalle

    Kreisverbandsvorsitzender Manfred Stegner begrüßte gleich zu Beginn der Tagung Robert Walter, den Koordinator für die Kreisverbände im VdK-Landesverband.
    Ehrengäste an diesem Tag waren Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber und das Ehepaar Henny und Werner Scholz vom Heimatverein Odenkirchen.

    Zügig wurde die umfangreiche Tagesordnung abgearbeitet, nachdem die vorgetragenen Beschwerden des Ortsverbandes Neuwerk erledigt waren. Sie hatten das Ziel, die Sitzung platzen zu lassen. Dies lehnten sowohl die Delegierten der anderen Ortsverbände als auch der Vorstand erfolgreich ab.

    Der Entlastung des gesamten Vorstandes stand nichts im Wege, nachdem Bianca Heinze, Kassiererin des Kreisverbandes, in sehr souveräner Weise den Kassenbricht und den Wirtschaftsplan vorgestellt hatte und die Kassenprüfer keine Beanstandungen hatten.

    Robert Walter nahm mit seinem Wahlvorstand die Ergänzungswahlen vor: Internetbeauftragter ist nun Andy Bischoff.
    Als stellvertretende Frauenbeauftragte konnte Bettina Grittner gewonnen werden.
    Stellvertretende Schriftführerin ist Cornelia Rüther.

    Die Ehrenamtsfahrt, sie wird in diesem Jahr vom OV Stadtmitte West organisiert, führt zur Ophover Mühle (Wegberg) und findet am 14.8.2019 statt.

    Die Jahresabschlussfeier des KV findet am 13.12.2019 statt.

    Es wurde darauf hingewiesen, dass es stets Veröffentlichungen zu aktuellen Themen des VdK in der Presse gibt, so z. B. im

    Lokalboten unter www.der-lokalbote.de
    und
    MG-heute unter mg-heute.de

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  • Politik: Versprochen – gebrochen, wer war Nutznießer der Planungsänderungen?

    Politik: Versprochen – gebrochen,
    wer war Nutznießer der Planungsänderungen?

    Es war das Jahr 2012 – es sollte eine Erfolgsstory für Giesenkirchen werden, zumindest im städtebaulichen Sinne. Nicht nur schicke Einfamilienhäuser, ebenso schöne Miet-Wohnungen für alle sollten im Baugebiet Meerkamper Scholle entstehen für die vielen Familien, die unbedingt im Mönchengladbacher Osten leben wollen.
    Dazu versprachen unsere Politiker wie selbstverständlich die notendigen Nahversorgungs-Elemente und die Planer der Verwaltung schrieben dies in die Begründung vom 6. September 2013:

    “Ziel des Bebauungsplanes ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung von Wohngebäuden. Die ausgewiesenen Bauflächen dienen insbesondere der Deckung des kurz- bis mittelfristigen Bedarfs insbesondere für familiengerechte Wohnformen. “

    “Darüber hinaus sollen aber auch entlang der Nesselrodestraße die Errichtung sonstiger Wohngebäude und im Bereich des geplanten Platzes gegenüber der Katholischen Pfarrkirche die Ansiedlung von Läden, die der Versorgung des Gebietes dienen, Dienstleistungsbetrieben (Ärzte, Krankengymnasten etc.) und – auf Grund der zentralen Lage – auch die Errichtung altengerechter Wohnungen ermöglicht werden. Durch neue Läden könnte u.a. das Nahversorgungsangebot im Umfeld des Plangebietes, auch unter Berücksichtigung des in den letzten Jahren stattgefundenen Bevölkerungszuwachses, verbessert werden.“

    Von den geplanten Ansiedlungen zur Nahversorgung ist weder etwas zu sehen noch gibt es Aussagen der Politiker dazu.
    Warum sind die Versprechungen nicht umgestzt worden?
    Was sagt der Planungsdezernent Dr. Bonin dazu?
    Was sagen die Giesenkirchener Politiker der GroKo dazu?
    Ducken sich Frank Boss (CDU, inzwischen u.a. im Landtag unterwegs) und Horst Peter Vennen (SPD, u.a. Vorsitzender des Planungs- und Bauauschusses) einfach weg und hoffen auf das “Vergessen” der Wähler?
    Von Ärzten, Krankengymnasten, Einzelhandel für den täglichen Bedarf und Büros ist weder zu hören noch zu sehen.

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  • “Pflegepolitik: Pflegenotstand auflösen und Unterstützung der ambulanten Versorgung durch Quartiershilfen gestalten”

    “Pflegepolitik: Pflegenotstand auflösen und Unterstützung der ambulanten Versorgung durch Quartiershilfen gestalten”

    Einladung
    zum (30.) Pflegetreff am 17.04.2019,
    15:00 – 17:00 Uhr, im Jugendzentrum “Kontakt Erfttal”,
    (großer Saal) Bedburger Straße 57, 41469 Neuss-Erfttal

    Infostände stehen in der Zeit vom 14.00 – 18.00 Uhr zur Verfügung
    .

    Thema des Pflegetreffs am 17.04.2019:

    “Pflegepolitik: Pflegenotstand auflösen und Unterstützung der ambulanten Versorgung durch Quartiershilfen gestalten”

    Auf dem Podium:
    Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, Dr. Tanja Segmüller, Professorin für Alterswissenschaften – Hochschule für Gesundheit in Bochum,  
    Dr. Stefan Sell, Professor für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz und
    Marcus Jogerst-Ratzka, gelernter Krankenpfleger, Heimleiter von zwei Pflegeheimen und Leiter eines Pflegedienstes.

    http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22968

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  • Kriminalität in der Stadt gesunken

    Kriminalität in der Stadt gesunken

    Nachvollziehbar und eindrucksvoll präsentierte der Leiter der Polizeiinspektion Mönchengladbach, Polizeidirketor Georg Lehnen, den Kriminalbericht 2018 für den Bezirk Ost in der Sitzung der BV am vergangenen Donnerstag. Als Tagungsort war wohl auch deshalb das Polizeipräsidium an der Krefelder Straße ausgesucht worden.

    Auffälligkeiten waren:
    Sinkende Kriminalitätsbelastung,
    Sinkende Fallzahlen bei der Straßenkriminalität,
    Steigende Fallzahlen Diebstahl von KF,
    sinkender Anteil nichtdeutscher Tatverdächtigter.

    Hier der Gesamtbericht:

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  • Das Benefiz-Konzert im Haus Erholung

    Das Benefiz-Konzert im Haus Erholung

    Bürger-Initiativen können nicht nur etwas initiieren, die Bürger in Mönchengladbach verstehen auch zu feiern.
    Genau das war Anlass des Konzertes am Freitagabend. Es wurde gefeiert und mehr als einhundert Besucher kamen.

    “Feine Herbe” im Haus Erholung; Video: MG-heute

    Sie feierten den Erfolg, sie feierten ausdrücklich sich.
    Mit der Musik von „Hier geht was“ und „Feine Herbe“ hatten die Organisatoren die passende Auswahl getroffen.
    Eine lockere, fröhliche Stimmung machte diesen Abend zum erhofften Erlebnis.

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  • Benediktpreis 2020 geht an den Künstler Gunter Demnig

    Benediktpreis 2020 geht an den Künstler Gunter Demnig

    Der Künstler und Initiator der Stolpersteine, Gunter Demnig, erhält im kommenden Jahr den Benediktpreis von Mönchengladbach. Der Festakt findet im Frühjahr 2020 im Haus Erholung in Mönchengladbach statt. 2018 war die Journalistin Dunja Hayali Preisträgerin.

    Das Kuratorium des Benediktpreises von Mönchengladbach entschied sich für den 71-jährigen Gunter Demnig, weil er mit seinem Projekt Stolpersteine ein groß angelegtes, zugleich aber auch diskret und ortsspezifisch verwirklichtes Mahn- und Denkmal ins Leben gerufen hat. Das teilte der Vorsitzende des Vereins „Benediktpreis von Mönchengladbach“, Helmut Linnenbrink, mit. „Mit jedem Stein sendet Gunter Demnig nachhaltig die christliche, abendländische Botschaft von Menschenwürde, von gegenseitiger Wertschätzung und Toleranz sowie von Gewaltlosigkeit aus – und zugleich diejenige von einem „Wehret-den-Anfängen“ angesichts eigentlich überwunden geglaubter Entwicklungen. Sein Wirken ist vorbildlich für uns alle“, heißt es in der Begründung des Kuratoriums.

    Seit Anfang der 1990er Jahre hat Gunter Demnig, der inzwischen in Hessen lebt, etwa 70.000 Steine in 1.265 deutschen Gemeinden sowie in 21 europäischen Ländern gesetzt. Die Stolpersteine tragen auf der Oberseite eine Messingtafel. Darauf stehen die Namen der dort ehemals lebenden jüdischen wie auch anderen Mitbürgern, die Opfer der NS-Willkür geworden sind. Damit ist die Aufforderung zum Nicht-Vergessen und zu stets wachem, verantwortungsvollem Handeln verbunden. Sie richten sich an alle Generationen, aber immer mehr an diejenigen, die die NS-Zeit nicht selbst erlebt haben. Der Benediktpreis von Mönchengladbach wird seit 1968 im zweijährigen Rhythmus vergeben, seit 2013 in modifizierter Form. Es werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, deren wertorientiertes Handeln vor dem Hintergrund der christlich-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragt. Dies drückt sich in grundlegenden Arbeiten und/oder Taten in Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur aus, die beispielhaft für die Zukunft sind. Helmut Linnenbrink sieht mit der diesjährigen Wahl des Preisträgers Gunter Demnig die Einschätzung bestätigt, dass der „Benediktpreis von Mönchengladbach“ neben dem Aachener Karlspreis und dem Preis des Westfälischen Friedens der dritte Preis in Nordrhein-Westfalen mit landesweiter Ausstrahlung und überregionaler Bedeutung ist.

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  • Ganz sicher nicht

    Ganz sicher nicht

    Unser CDU- Minister für Verkehr in NRW, Hendrik Wüst erlaubt weiteren Flugzeugen die Landung nach 22 Uhr !
    Die Nachtruhe der Bevölkerung hat hinter einer Gewinnsteigerung zurück zu stehen.
    Bisherige Begrenzungen von Landungen werden so umgangen.

    Es gibt zwei Möglichkeiten, die Anwohner vor nächtlichem Fluglärm zu schützen:

    • “aktive” Lärmschutzmaßnahmen: Der Flugbetrieb wird eingeschränkt und in bestimmten Nachtstunden untersagt. Es können auch Grenzwerte dafür festgelegt werden, wie laut die Maschinen maximal sein dürfen.
    • “passive” Lärmschutzmaßnahmen: bauliche Verbesserungen an den Wohnungen und Häuser der Anlieger, damit in den Schlafräumen ein zumutbarer Lärmpegel durch den Flugbetrieb nicht überschritten wird.

    Lauda nun Home-Base-Carrier in Düsseldorf 
    Maschinen von Airlines mit einem Wartungsschwerpunkt in Düsseldorf – künftig also auch Lauda – dürfen verspätet bis 24:00 Uhr und zwischen 5:00 und 6:00 Uhr landen, um pünktlich ihren Tagesflugplan beginnen zu können. Starts und Landungen außerhalb dieser Zeiten dürfen nur mit Sondergenehmigung der Bezirksregierung erfolgen. Aktuell haben neben Lauda die Lufthansa, Eurowings, Germanwings, Tuifly, Condor und SunExpress Deutschland ihren Wartungsschwerpunkt in Düsseldorf.

    Peter Altmeier, unser CDU-Wirtschaftsminister genehmigt weitere Rüstungsexporte mit der Begründung, Deutschland müsse Vertragstreue zeigen. Damit ist Deutschland direkt und aktiv am Krieg im Jemen beteiligt.

    Vergessen ist wohl der Eid, den er geschworen hat, für das Wohl der Menschen zu stehen.
    In Deutschland gilt seit der Tötung des regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Generalkonsulat in Istanbul ein kompletter Exportstopp für Saudi-Arabien.
    Die Partei dieser beiden Minister ist so für mich nicht wählbar, auch nicht im Mai d.J.

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  • Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums sprachen mit Zeitzeugen der Stadtgeschichte

    Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums sprachen mit Zeitzeugen der Stadtgeschichte

    Im Rahmen der Ausstellung „Den Blick gegen das Vergessen gerichtet“ wurde eine außergewöhnliche Leistung von 16 Schülerinnen und Schülern des Hugo-Junkers-Gymnasiums gewürdigt. Die Teilnehmer verschiedener Jahrgänge des Zusatzkurses Geschichte erstellten unter der Leitung ihres Geschichtslehrers Dominik Zuk im Rahmen des Zeitzeugenprojekts „Erinnerung für die Zukunft bewahren“ einmalige Zeitzeugenberichte über die Kriegs- und Nachkriegszeit in Mönchengladbach.

    Auf die Gespräche mit den Zeitzeugen bereiteten sich die Schüler im Unterricht vor. Sie lasen Texte über die sogenannte ‚Machtergreifung‘ der Nationalsozialisten im Jahre 1933, das Schulleben und die Propaganda in der NS-Zeit sowie die Nachkriegszeit. Darüber hinaus formulierten sie Fragen und setzten sich mit Interview-Techniken auseinander. Die Gespräche zeichneten sie auf und dokumentierten die Zeitzeugeninterviews mit Photographien, um die Berichte über die Erfahrungen von Krieg und Nachkriegszeit anschließend für jüngere Mitglieder der Schulgemeinde des Hugo-Junkers-Gymnasiums aufzubereiten.

    Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung würdigte Dr. Dario Vidojkovic vom Landesvorstand des Volksbundes der Deutschen Kriegsgräberfürsorge das Engagement der jungen Historiker im Rahmen der erinnerungskulturellen Aktivitäten des Hugo-Junkers-Gymnasiums. „Das Erhalten der Erinnerungen an eine schreckliche Zeit ermöglicht es, aus den Fehlern zu lernen.

    Die drei Q2-Schüler Lana Daouds, Sarah Dakhels und Mathusan Sivaganesans wurden für die beste Leistung im Rahmen der Zeitzeugeninterviews, die in Kooperation mit der Katholischen Jugendarbeit Mönchengladbach entstanden, geehrt.

    Die Ausstellung soll am Hugo-Junkers-Gymnasium als Impuls für eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der Frage des Erinnerns und Gedenkens an die Zeit des Zweiten Weltkrieges dienen.

    Das traditionsreiche Gymnasium hat im Jahr 2015 eine Bildungspartnerschaft mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und dem Stadtarchiv Mönchengladbach im Rahmen der ‚Initiative Bildungspartner NRW – Gedenkstätte und Schule‘ abgeschlossen. Seitdem gab es viele gemeinsame erinnerungskulturelle Projekte und Aktivitäten, unter anderem den jährlich stattfindenden Red Hand Day.

    Auch im Jahr 2019 wird die Bildungspartnerschaft durch verschiedene Initiativen mit Leben gefüllt. Neben dem Zeitzeugenprojekt, das mit dem laufenden Schuljahr endet, ist schon ein Projektkurs „Erinnerungsorte in Mönchengladbach“ geplant, der in Kooperation mit dem Stadtarchiv und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge organisiert und durchgeführt wird.

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  • Neue Webseite mit Europawahl-Ergebnissen

    Neue Webseite mit Europawahl-Ergebnissen

    Die Webseite https://europawahlergebnis.eu/ wird in der Wahlnacht am 26. Mai in Echtzeit mit den Gesamt- und den nach einzelnen Ländern aufgeschlüsselten Ergebnissen der Europawahl laufend aktualisiert, sobald nach und nach die Zahlen aus den Mitgliedstaaten eintreffen. Die Seite enthält ebenfalls alle Informationen über die vergangenen Zusammensetzungen des Europäischen Parlaments seit 1984, nach nationalen Parteien und Fraktionen aufgeschlüsselt, und alle Ergebnisse auf nationaler Ebene seit 2009, sowie andere Informationen wie zum Beispiel das Geschlechterverhältnis über die Jahre.

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  • Politik im Dialog

    Politik im Dialog

    Der Ratsherr der FDP-Ratsfraktion der Stadt Mönchengladbach, Reiner Gutowski und der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, den 18. April in der Zeit von 10:30 bis 12:30 Uhr zum Bürgerdialog in das Café LouLou`s , Marktstr. 15 in 41236 Mönchengladbach ein.

    Der Bürgerdialog bietet in einer lockeren Atmosphäre die Gelegenheit, direkt mit den beiden Politikern ins Gespräch zu kommen. Die Themen bestimmen die Bürgerinnen und Bürger selbst. Dabei kann es um die Nachbetrachtung der Ratssitzung, den aktuellen Aufruf zu Jugend im Landtag oder die Europawahl gehen. Gutowski und Terhaag freuen sich auf die vielfältigen Fragen und Anliegen aus Kommunal- und Landespolitik. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Der Bürgerdialog findet regelmäßig statt, um eine häufige Rückkoppelung mit den Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbachern zu ermöglichen.

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  • Einrichtungsleitungen von Pflegeheimen müssen keine fachspezifische Qualifikation mehr nachweisen.

    Einrichtungsleitungen von Pflegeheimen müssen keine fachspezifische Qualifikation mehr nachweisen.

    Die Änderung des Wohn- und Teilhabegesetzes in Nordrhein-Westfalen mindert nach Auffassung der SPD-Opposition die Schutzrechte von Bewohnern in Pflege- und Behinderteneinrichtungen.

    Die am späten Mittwochabend im Düsseldorfer Landtag verabschiedete Novelle erlaube, dass Einrichtungsleitungen gar keine fachspezifische Qualifikation mehr vorweisen müssten, kritisierte die SPD-Landtagsfraktion. Ein Studium in Pflege- und Gesundheitsmanagement gehört künftig nicht mehr zu den Voraussetzungen. „Ab jetzt wäre es denkbar, dass ein ehemaliger Leiter eines Lebensmittelmarktes die Verantwortung für eine Pflegeeinrichtung übernehmen kann“, hieß es in der Mitteilung.

    Das Parlament hatte die Gesetzesänderung mit den Stimmen der Regierungsmehrheit von CDU und FDP verabschiedet.
    SPD und Grüne stimmten dagegen, die AfD-Fraktion enthielt sich.
    Mit der Novelle wurden unter anderem Möglichkeiten zur digitalen Pflegeplatzsuche, mehr Kurzzeitpflegeplätze und Internet in allen Heimen beschlossen.
    Und die Stellung der Pflegedienstleitung in Heimen soll gestärkt werden: Die Geschäftsführung darf sie künftig in Pflege-Fragen nicht mehr anweisen.

    Wichtige Regelungen zu Verbraucherschutz, Barrierefreiheit sowie zum Schutz von Nichtrauchern seien aber abgelehnt worden, kritisierte die SPD.

    „Das Schicksal der Menschen in den Einrichtungen soll nun der Markt lenken und Entbürokratisierung ist wichtiger als Schutzrechte.“
    Die Zahl der Pflegebedürftigen in NRW stieg zuletzt rasant und lag Ende 2017 bei fast 770 000 Menschen.

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  • Asphaltdecke auf der Limitenstraße wird aufgetragen – Baumaßnahme beginnt in den Osterferien / Tiefgarage wird für zwei Wochen gesperrt – Umfangreiche Busumleitungen für den ÖPNV

    Asphaltdecke auf der Limitenstraße wird aufgetragen –
    Baumaßnahme beginnt in den Osterferien / Tiefgarage wird für zwei Wochen gesperrt – Umfangreiche Busumleitungen für den ÖPNV

    In voraussichtlich sechs Wochen wird in zwei Bauabschnitten ein lärmoptimierter Asphalt aufgetragen. Daher wird dringend empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren, auch wenn die Limitenstraße in beide Richtungen einspurig befahrbar bleibt. Da für den Einbau der Materialien bestimmte Mindesttemperaturen erforderlich sind, war eine frühere Umsetzung der Maßnahme in den Wintermonaten nicht möglich.

    Der erste Bauabschnitt hat ein Zeitfenster von voraussichtlich drei Wochen und beinhaltet den östlichen Bereich der Limitenstraße von der Moses-Stern-Straße bis zur Unterführung am Hugo-Junkers-Park (Fahrtrichtung Mönchengladbach) inklusive der Straßenarbeiten im Bereich der Gracht. Diese Arbeiten werden die Rheydter Kirmes (10. bis 13. Mai) nicht beeinträchtigen. Der zweite Bauabschnitt umfasst den westlichen Bereich der Limitenstraße (Fahrtrichtung Odenkirchen) und beginnt unmittelbar danach. Zunächst wird die Asphaltdecke vor der ev. Hauptkirche bis zur Kreuzung Stresemannstraße aufgetragen. Diese Maßnahme beinhaltet eine komplette Sperrung der Tiefgarage für rund zwei Wochen. Der Einfahrtsbereich der Tiefgarage wird vollständig erneuert. Anschließend wird die Asphaltdecke vom Kreuzungsbereich Stresemannstraße bis zum Kreuzungsbereich Moses-Stern-Straße aufgetragen. Diese Unterteilung sorgt dafür, dass die Stresemannstraße befahrbar bleibt. “Verkehrliche Beeinträchtigungen lassen sich in dieser Zeit nicht vermeiden. Deswegen beginnen wir mit der Maßnahme auch in den Osterferien”, erklärt Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin. Mit dieser Maßnahme werde die Neugestaltung der Limitenstraße erfolgreich abgeschlossen. “Wir haben die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöht und den Lärmschutz für Anlieger verbessert. Außerdem haben wir den Gehweg an der Wilhelm-Strauß-Straße verbreitern können und die Haltestellen im Bereich Gracht/Limitenstraße umgestaltet. Wir haben einen zentralen Punkt im Innenstadtbereich deutlich aufgewertet.” Die lärmoptimierte Asphaltdecke ist eine Maßnahme zur Umsetzung des Lärmaktionsplanes. Die anstehenden Bauarbeiten sind Teil des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes NRW. Dank dieser Förderung konnten zwei zusätzliche Haltestellen im Bereich der Gracht/ Limitenstraße barrierefrei errichtet werden. Der größte Teil der bereits fertiggestellten Gehweganlagen auf der Limitenstraße ist Teil des Förderprogramms Soziale Stadt Rheydt.

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  • Förderzusage aus Berlin macht Umzug des BIS-Zentrums überflüssig

    Förderzusage aus Berlin macht Umzug des BIS-Zentrums überflüssig

    Es war für die Mönchengladbacher eine großartige Nachricht, zeitgleich informierten Gülistan Yüksel und Günter Krings ihre Parteifreunde und die Öffentlichkeit über die Förderzusage in Höhe von 90% der Kosten durch den Bund.

    Mit 1.784.700 Euro fördert der Bund die Sanierung des alten Museums an der Bismarckstraße, die bisherige Heimat des BIS-Zentrums.

    Seitens der GroKo sollen nun Gespräche mit “allen Beteiligten” geführt werden, so der kulturpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Dieter Breymann. Sein Ziel und das seines Kulturfreundes Ulrich Elsen von der SPD, das BIS-Zentrum in einen noch zu planenden und zu finanzierenden Neubau an den Abteiberg zu verlegen, soll nicht aus den Augen verloren werden.

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  • Jüdische Kulturtage Rhein-Ruhr in Mönchengladbach

    Jüdische Kulturtage Rhein-Ruhr in Mönchengladbach

    Am Freitag, 12. April ist die Autorin und Schauspielerin Adriana Altaras im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2019 zu Gast im Studio des Theaters Mönchengladbach. Lesen wird sie aus ihrem aktuellen Roman “Die jüdische Souffleuse”.

    Mit viel Witz und hinreißender Tragikomik erzählt der Roman die Geschichte von Adriana, der Regisseurin, und Sissele, der Souffleuse, die sich nach anfänglichem Zögern auf die abenteuerliche Suche nach ihren verschollen geglaubten Verwandten begeben. Meisterhaft erzählt der Roman von den Absurditäten des Theateralltags und davon, wie sich die Schatten der Vergangenheit auch noch nach Jahren auf die Familiengeschichte der zweiten und dritten Generation der Nachgeborenen legen.

    Adriana Altaras, Jahrgang 1960, studierte Schauspiel in Berlin und New York, spielte in Film- und Fernsehproduktionen und inszeniert seit den Neunzigerjahren an Schauspiel- und Opernhäusern. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Bundesfilmpreis und den Silbernen Bären für schauspielerische Leistungen. 2012 erschien ihr vielbeachteter Bestseller ‘Titos Brille’. Moderiert wird die Veranstaltung, eine Kooperation des Fördervereins der Stadtbibliothek “Lust am Lesen e.V.” mit dem Theater Krefeld Mönchengladbach, von Maren Jungclaus, Literaturbüro NRW. Karten zum Preis von 10 Euro (ermäßigt 8 Euro) sind im Vorverkauf in den Bibliotheken und an der Abendkasse erhältlich.

    Infos unter www.stadtbibliothek-mg.de und 02161-258283. Das Gesamtprogramm der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr in allen teilnehmenden Städten ist online abrufbar unter www.juedische-kulturtage.de.

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  • 60 Straftaten durch neun jugendliche Bandentäter begangen

    60 Straftaten durch neun jugendliche Bandentäter begangen

    Sie sollen rücksichtslos bis brutal vorgegangen sein, die neun teils jugendlichen Täter. Der Jüngste von ihnen, ein Intensivtäter, ist erst 14 Jahre alt, der älteste erst 22 Jahre. Alle sind Deutsche.
    Einen “Boss“ hat es offensichtlich nicht gegeben, jeder wollte glänzen, dazugehören oder “cool“ sein.
    Zwei der drei 15-jährigen sitzen in Haft, aufgrund der Vielzahl an Vorstrafen. Für die anderen gab es keinen Haftgrund.
    Die begangenen Straftaten reichen von Einbrüchen, über Raub, Diebstahl, bis zu Autodiebstahl. Und Überfälle, besonders brutal waren die Raubüberfälle auf zwei alte Damen, über 70- und 90 Jahre alt.
    Es ging ihnen um Bargeld, sie wollten teure und schnelle Autos mieten, sie kauften Rauschgift zum Eigenkonsum, war kein Geld mehr da, so besorgten sie sich durch spontane Taten in unterschiedlicher “Besetzung“ neue Barmittel. Sie schreckten dabei nicht zurück, Messer zur Bedrohung ihrer Opfer zu benutzen.
    Bei einem Taxifahrer benutzten sie sogar eine Schreckschusswaffe, gaben einen Schuss ab. Die Waffe blieb verschwunden.
     Leiter der EK „Süd“, der Ermittlungskommission, ist Steffen Lemke. Er glaubt nicht, dass alle Straftaten der Bande bereits bekannt sind. „Es ist nur die Spitze des Eisberges bekannt, weitere Erkenntnisse werden dazu kommen“, so der Fachmann.
    Schon im Mai sollen die ersten Prozesstage stattfinden. Auf das zuständige Landgericht, dort wird voraussichtlich vor einer Jugendstrafkammer verhandelt werden, kommt ein schwieriger Prozess zu. Auch deshalb, da zwei Beschuldigte bis dato keinerlei Aussage machten, sich durch Anwälte bei den polizeilichen Vernehmungsterminen vertreten ließen. Das Team der “EK-Süd“ ermittelt weiter.

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  • Ostergenuss am Theater Mönchengladbach

    Ostergenuss am Theater Mönchengladbach

    Wer die Osterfeiertage mit einen Opernbesuch verfeinern möchte, bei dem er nicht nur die wunderbare Musik genießen, sondern auch schlemmen möchte, kann für die Vorstellung von „Boris Godunow“ am Samstag, den 20. April am Theater Mönchengladbach ein Frühlingsmenü dazu buchen. In der großen, eindrucksvollen Oper von Modest Mussorgskij stehen neben den Solistinnen und Solisten des Musiktheaters insgesamt 70 Chorsänger auf der Bühne und sorgen für russisches Flair und viele Gänsehautmomente!
    In der Titelrolle ist Bass-Bariton Johannes Schwärsky zu erleben.
    Der Vorstellungsbesuch kostet pro Person einmalig am Karsamstag nur 17,50 € auf allen Plätzen, das Frühlingsmenü 22 € (die Veggie-Variante 19,50 €). Selbstverständlich kann der Theaterbesuch auch ohne Menü gebucht werden.
    Das Team der Theaterbar serviert ab eine Stunde vor Beginn der Vorstellung (19.30 Uhr) ein Samtsüppchen von weißem Spargel mit Lachsstreifen, Medaillons vom Iberico-Filet (Schwein) auf Süßkartoffelpüree oder die vegetarische Variante, gebratenen Kräuterseitling an frischen Bandnudeln mit Thymianschaum. Das Dessert, eine Limetten-Joghurt-Mousse mit frischen Erdbeeren, wird mit
    einem Glas Maracuja-Sekt zur Pause gereicht.
    Theaterkarten sind unter 02166/6151-100 erhältlich, Vorbestellungen für das Frühlingsmenü nimmt das Team der Theaterbar, food & beverage Gourmet Catering in Rheydt, unter 02166/295365 gerne entgegen.

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  • Der Fördervein Pe12  blickt zuversichtlich in das Jahr 2019

    Der Fördervein Pe12 blickt zuversichtlich in das Jahr 2019

    Auf der JHV des „Fördervereins Pe12“ für den Stadtteil  am 4.4.2019 konnte Hajo Siemes, Vorsitzender des Fördervereins, zufrieden auf das Jahr 2018 zurückblicken und dies obwohl noch im Dezember in der städtischen Jugendeinrichtung Pestalozzistr. eingebrochen und dabei die Barkasse des Vereins entwendet wurde.

    Erfreulich ist, dass der Verein mittlerweiler 30 Mitglieder und darüber hinaus auch Einzelspenden von Sponsoren zu verzeichnen hat. Dadurch war es möglich, die Arbeit der Jugendeinrichtung finaziell mit zu unterstützen. So konnte zuletzt z.B. einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen der Besuch des Cirkus Roncalli ermöglicht werden, was zur großen Freude bei den Kindern beitrug. Da der Förderverein die Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finazamt erhalten hat, ist es auch möglich, den Sponsoren eine Spendenquittung auszustellen.  Ein weiterer Höhepunkt im Letzen Jahr, war das Ehemaligentreffen im Novemberg und die Teilnahme am „Markt der Möglichkeiten“ auf dem Rheydter Marktplatz. Um die Jugendarbeit im Stadtteil weiterhin finanziell zu unterstützen, hat sich der Verein als Ziele für die nächsten Jahre vorgenommen, den Kreis der Mitglieder und  Sponsoren zu erweitern und das Sommerfest der Jugendeinrichtung im Juli mit zu gestalten. Der Vorsitzende bedankte sich vor allem bei den Vorstandsmitgliedern und bei der Leiterin der Einrichtung Frau Dittrich-Held, für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren, seit der Gründung 2017.  Für Anfragen und Informationen steht Hajo Siemes unter der e-mail-Adresse hajo@siemesmg.de gerne zur Verfügung.

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