Autor: Harald Wendler

  • SPD macht nun auch Wohnungsbauförderung zum Thema

    SPD macht nun auch Wohnungsbauförderung zum Thema

    Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware.

    In nächster Zeit sollen Bebauungspläne im Planungs- und Bauausschuss der Stadt beraten und entschieden werden.
    Dazu will die SPD-Mönchengladbach erreichen, die heute geltende Regelung für sozialen Wohnungsbau in Mönchengladbach, nicht höher als viergeschossig zulässig, per Ausnahmegenehmigung, wie für Düsseldorf, Bonn und Köln geschehen, zu ändern. In den anliegenden Dokumenten verweist die SPD auf ihre Bemühungen, vor Baugenehmigung (Seestadt, Maria-Hilf-Terassen etc.) etwas schriftlich aus Düsseldorf zu erhalten. Darauf weist Thomas Fegers, Fraktionsgeschäftsführer im Gespräch hin. “Erst nach schriftlichem Vorliegen einer positiven Antwort werden wir den Anträgen zustimmen”, so seine Aussage.

    Die Meldung der Mönchengladbacher SPD:

    Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware. Diese Feststellung gilt nicht mehr nur für Metropolen wie Köln, München oder Berlin. Das Problem ist längst auch in nordrhein-westfälischen Städten wie Mönchengladbach angekommen. “Es zählt jede neue Wohnung, die wir im sozial geförderten Segment neu bauen können. Dabei sehen wir vor allem die städtischen Wohnungsbauunternehmen in der Pflicht. Daher stellen wir Kreisbau und GWSG gerade komplett neu auf. Sozial geförderte Wohnungen kann ich aber nur dann bauen, wenn auch ausreichende Fördermittel zur Verfügung stehen”, erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Felix Heinrichs.

    Neben den Fördergeldern, die Land und Bund zur Verfügung stellen, braucht es aber auch praktikable Förderrichtlinien. Hans-Willi Körfges, Mönchengladbacher Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des Landtagsausschusses für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen engagiert sich zurzeit für eine Änderung der Fördervoraussetzungen: “In der aktuellen Richtlinie gibt es eine klare Grenze. Geförderte Wohnungen dürfen demnach nur in Häusern mit maximal vier Vollgeschossen errichtet werden. Bleibt diese Regelung so bestehen, wäre das für Städte wie Mönchengladbach fatal. Gerade große Neubaugebiete wie die Seestadt oder die Maria-Hilf-Terrassen würden demnach arge Probleme bekommen.” Der entsprechende Antrag der SPD-Landtagsfraktion geht diese Woche in die parlamentarische Beratung. Körfges und seine Mönchengladbacher Kolleginnen und Kollegen versprechen sich davon bessere Voraussetzungen für den sozialen Wohnungsbau.

    Thomas Fegers, planungspolitischer Sprecher fordert rasch Klarheit: “Die SPD-Fraktion hat immer klar gesagt, dass wir die Pläne in der Seestadt nur dann unterstützen, wenn im nennenswerten Umfang bezahlbare Wohnungen entstehen. Wir erwarten, dass zukünftig auch Wohnungen in Häusern mit mehr als vier Vollgeschossen gefördert werden können. Nur mit dieser Genehmigung können wir endlich vorankommen! Entweder wird die Richtlinie geändert oder Mönchengladbach bekommt die verbindliche Zusage des Ministeriums, abweichend höher zu bauen. Niemand will Hochhausghettos wie in den 60er und 70er Jahren. Daher macht es Sinn, dass es mehr soziale Vielfalt in den Quartieren gibt und auch innerhalb eines Hauses sowohl geförderte, als auch freifinanzierte Wohnungen gebaut werden. Diese integrierten Lagen haben wir in Mönchengladbach, sodass ich hoffe, schnell zu Ergebnissen zu kommen. Gelingt das nicht, müssen wir für unsere Stadt komplett neu denken.”

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • FMG – Schülerinnen und Schüler erobern die Bretter, die die Welt bedeuten!

    FMG – Schülerinnen und Schüler erobern die Bretter, die die Welt bedeuten!

    Text von Oliver Hollaus, 8b

    Ein nervöses Knistern liegt in der Luft. Stühle werden gerückt, die Mikrofone ein letztes Mal getestet und das Outfit überprüft. Und dann geht es auch schon los mit der ersten FMG–Talentshow, zu der Musiklehrerin Simone van den Dool eingeladen hat.

    Etwa 400 Besucher sind ihrem Ruf gefolgt, so dass das Pädagogische Zentrum im Gymnasium am Asternweg dem Ansturm kaum standhalten kann. Für die knapp 50 Teilnehmenden ist es eine echte Herausforderung, vor diesem großen Publikum aufzutreten. Simone van den Dool berichtet im Vorfeld, wie es zu diesem neuen Format gekommen ist: „Wir haben bewusst auf ein Casting verzichtet, um Kindern aller Jahrgangsstufen auf freiwilliger Basis zu ermöglichen, hier teilzunehmen.“ Und tatsächlich kommen die Teilnehmenden aus fast allen Jahrgängen von Klasse 5 bis zur Q1.

    Durch den dreistündigen Abend führen Lenya Pfeiffer und Joanna Holzner, die die Klasse 6b besuchen. Mit Witz und trockenem Humor moderieren sie eine Nummer nach der anderen an und sind auch selbst mit einigen Zaubertricks vertreten. Die Eröffnung der Show übernimmt Luca Pferdmenges aus der Q1 mit einer furiosen Jonglage-Einlage und bringt den Saal gleich mit der ersten Nummer zum Kochen. Es folgen unterschiedliche musikalische Darbietungen. Sei es mit Gesang, am Klavier, auf der Gitarre oder auf der Querflöte – den Schülerinnen und Schülern gelingt es durchweg zu begeistern. So zeigt beispielsweise Lena Pauwels aus der 8c eine mitreißende Hip-Hop-Nummer zu David Guettas „Hey Mama“.

    Kunst verbindet Nationen

    FMG-Unterstufenchor

    Und auch das Thema „Europa“ wird an diesem Abend aufgegriffen. Nicht nur, dass zwei Schülergruppen aus Finnland und Frankreich im Publikum sitzen und der FMG-Chor mit „Mieleni minun tekevi“ eigens ein finnisches Lied einstudiert hat – Austauschschülerin Keren Coyo begeistert auf der Bühne mit dem Song „Balance ton quoi“ und auch die finnische Austauschlehrerin Hanna Graeffe lässt es sich nicht nehmen,  gemeinsam mit  den FMG-Kolleginnen Simone van den Dool und Ann-Kristin Hannen aufzutreten.

    Der Auftritt einer Gruppe aus der Lehrerschaft wird von vielen Besuchern mit besonderer Spannung erwartet, hatte es doch bereits im Vorfeld Gerüchte gegeben, dass Schulleiter Armin Bruder in der Band Gitarre spielen und Lehrerin Meike Lipsch einen Lady Gaga–Song performen werde. Und die Zuschauer werden nicht enttäuscht: Ann-Kristin Hannen, Meike Lipsch, Karola Bongartz und Marco Schüller am Mikrofon in Begleitung von Simone van den Dool und Armin Bruder (beide Gitarre), Robert Hillebrands (Cello), Cesare Ragazzi (E-Bass) und Alexander Soltow (Klavier) feat. Alexander Steen aus der Jahrgangsstufe Q1 an den Drums bringen die Menge mit „Tri martolod“ und „Shallow“ zum Toben.

    Als Maja Dittert aus der 9b kurz vor Schluss Leonard Cohens „Hallelujah“ singt, hält es das Publikum nicht mehr auf den Stühlen, die Darbietung wird mit stehenden Ovationen belohnt.

    Ein rundum gelungener Abend

    „Ich bin begeistert, was hier in so kurzer Zeit auf die Bühne gestellt worden ist“, resümiert dann auch der Schulleiter am Ende der Veranstaltung und ergänzt: „Ich würde mich freuen, wenn wir uns hier im nächsten Jahr wiedersehen!“ Besonders der wertschätzende Umgang mit den einzelnen Darbietungen, das tolle Miteinander der Schulgemeinschaft und die herausragende Stimmung unter Teilnehmern und Zuschauern hätten ihn wirklich beindruckt.

    Auch Simone van den Dool zeigt sich sehr zufrieden: „Ich bin heute Abend einfach unheimlich dankbar, dass so viele Schülerinnen und Schüler und auch Kolleginnen und Kollegen das Vertrauen und den Mut hatten, sich hier in diesem Rahmen zu zeigen. Sie haben alle auf eine wunderbare und besondere Weise gezeigt, was in ihnen steckt!“

    2 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Signale für preisgebundenen/sozialen Wohnungsbau in Mönchengladbach

    Signale für preisgebundenen/sozialen Wohnungsbau in Mönchengladbach

    In ganz NRW wurden 2018 fast 6% mehr Wohneinheiten genehmigt, davon mit 14,4% überdurchschnittlich viele in Mehrfamilienhäusern. Mönchengladbach bleibt dabei allerdings ein weißer Punkt auf der Karte, denn mit unter 20 Baugenehmigungen je 10.000 Einwohnende stehen nur 11 andere Kommunen ähnlich schlecht dar.
    „Bei der Genehmigung neuer Wohngebäude konnten einzig die Einfamilienhäuser zulegen“, sagt der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, „Da wo Mönchengladbach dringenden Bedarf hat, bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, sind die Genehmigungen rückläufig. So kann der benötigte günstige Wohnraum nicht geschaffen werden.“

    Bundes-Signale

    Landes-Signale

    Signale aus der Kommune

    Gülistan Yüksel:

    Vornehmlich Familien, aber auch Paare und Alleinstehende haben Probleme, bezahlbaren Wohnraum in den Städten zu finden. Deswegen hat sich die SPD in der Regierung dafür eingesetzt, dass der Bund die Länder beim Bau von Sozialwohnungen stärker als bisher unterstützt.

    Für das Jahr 2019 wurden die Finanzmittel um 500 Millionen Euro auf 1,5 Milliarden Euro aufgestockt. Insgesamt stellt der Bund in dieser Wahlperiode 5 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau bereit. “So wird mehr preiswerter Wohnraum in den Kommunen geschaffen und der Druck auf die Mietpreise gemindert”, so Yüksel.

    Andreas Teerhag:

    Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung teilt mit, dass 2019 ganze 1,278 Milliarden Euro landesweit für die öffentliche Wohnraumförderung zur Verfügung stehen. Allein in Mönchengladbach können 12,985 Millionen für die Schaffung und Erhaltung von preisgebundenem Wohnraum genutzt werden – so viel gab es noch nie!

    Der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag (FDP) zeigt sich darüber  begeistert: „ Ausreichend bezahlbarer Wohnraum ist für mich ein persönliches Herzensthema. Für meine Heimatstadt Mönchengladbach wird ein Budget von 8,8 Millionen für den Mietwohnungsbau, 2,7 Millionen für Eigentumsförderung und 1,485 Millionen Euro für Modernisierungsförderung bereitgestellt. Damit wird ein riesiger Schritt in Richtung Lebensqualität für alle getan.“  Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen gibt damit ein klares Bekenntnis für den öffentlichen Wohnungsbau ab: Neubau von Mietwohnraum, dringende Modernisierung von Wohnraum alter Bestände, Schaffen von studentischem Wohnraum, Investitionen in Barrierefreiheit und energetische Gebäudesanierung sowie Eigentums­förderung. Die Förderkonditionen wurden noch einmal verbessert. Terhaag ist optimistisch: „ Am Geld wird in Mönchengladbach kein gutes Projekt scheitern. Dafür werden wir sorgen!“

    GroKo- Mönchengladbach:

    0,0

    Seitens der politischen Vertreter der GroKo in Mönchengladbach gibt es keine Hinweise oder Signale zur Schaffung von Mietwohnungen im Sozialen Wohnungsbau.

    Selbst die kommunalen Wohnungsbau-Unternehmen werden nicht in die Lage versetzt, ihre ureigensten Aufgaben zu erfüllen: bezahlbarer Wohnraum für alle.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Berufsbegleitender Studiengang Pflege an der Hochschule Niederrhein ist gestartet

    Berufsbegleitender Studiengang Pflege an der Hochschule Niederrhein ist gestartet

    In dieser Woche ist an der Hochschule Niederrhein der neue berufsbegleitende Bachelorstudiengang Pflege gestartet. Zusammen mit den Studienanfängern des dualen Studiengangs lernten die Erstsemester in dieser Woche den Campus Krefeld kennen. Von den insgesamt 55 Studienanfängern im Studiengang Pflege haben 44 die duale und elf die berufsbegleitende Variante gewählt.

    „Wir bieten angehenden und bereits ausgebildeten Pflegefachkräften eine attraktive Möglichkeit, ihren beruflichen Weg mit einem akademischen Studium zu verknüpfen“, sagt Prof. Dr. Christian Timmreck, Dekan des Fachbereichs Gesundheitswesen. In seiner Begrüßungsrede ging er auf die Bedeutung von Schnittstellenkompetenzen ein. Gerade diese würden am Fachbereich Gesundheitswesen besonders gefördert.

    Pflege kann an der Hochschule Niederrhein seit 2018 studiert werden, die berufsbegleitende Variante startete jetzt. Der Studiengang dauert acht Semester. Die Absolventinnen und Absolventen sollen in der Lage sein, die Versorgung von Patienten mit komplexen Pflegebedarfen zu übernehmen und zu verantworten. Sie werden im Rahmen ihres Studiums darauf vorbereitet, anwendungsbezogene Inhalte und Methoden aus den Bereichen evidenzbasierter Pflege, Pflege- und Gesundheitswissenschaften anzuwenden und weiterzuentwickeln.

    Christian Timmreck: „Wir geben mit der berufsbegleitenden Variante des Pflegebachelors all jenen Pflegefachkräften eine Chance, die ihren Beruf lieben, sich aber zugleich auch in der Pflegewissenschaft weiterbilden wollen. Wer in der Pflege mehr erreichen will, ist mit dem Studienangebot gut beraten, da sich hierdurch zahlreiche Karrieremöglichkeiten ergeben.“ Chronisch kranke, mehrfach erkrankte oder ältere Menschen zu pflegen, sei eine komplexe Aufgabe, die hohe Anforderungen an die Pflegekräfte stelle, sagte Prof. Dr. Matthias Mertin, neuer Studiengangsleiter am Fachbereich. „Im Rahmen des Pflegestudiums erhalten die Studierenden das Rüstzeug, um konkrete pflegewissenschaftliche Fragen zu beantworten und somit die Qualität der Pflege zu verbessern. Konkret erlernen die Studierenden beispielsweise auch Projekte zur Verbesserung der Pflege in der Praxis zu planen und umzusetzen.“ Der Studiengang schließt an internationale Entwicklungen an. In allen anderen europäischen Ländern wird die Pflegeausbildung bereits auf Hochschulniveau angeboten.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Schmierereien am Bürgerbüro Rheydt

    Schmierereien am Bürgerbüro Rheydt

    Unbekannte haben zwischen Donnerstag, den 04.04.2019, 20.15 Uhr und Freitag, den 05.04.2019, 09.30 Uhr ein Fenster sowie den Eingangsbereich eines CDU-Bürgerbüros in der Hauptstraße mit Farbe beschmiert.
    Mit blauer und roter Farbe sprühten die Täter auf eine Fensterscheibe den Schriftzug “VG EURE BOTS” und auf dem Boden vor dem Eingang den Schriftzug “NIE MEHR CDU” sowie zwei Symbole auf.

    Es wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.
    Weil ein politischer Hintergrund in Betracht kommt, hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.
    Zeugen, die Angaben zur Tat oder zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden. (ha)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Ahorne im Stadtwald von Rußrindenkrankheit betroffenBaumfällungen am Montag

    Ahorne im Stadtwald von Rußrindenkrankheit betroffen
    Baumfällungen am Montag

    In einem Waldstück im Stadtwald in Rheydt haben Baumkontrolleure am Freitag die sogenannte Rußrindenkrankheit festgestellt. Rund 160 Ahorne sind offenbar betroffen. Ein Pilz verursacht die bei Ahornen verbreitete Krankheit. Die Pilzsporen können zu allergischen Reaktionen führen. Nach Abstimmung mit dem Regionalforstamt Niederrhein weisen Warnschilder nahe des „Monte Klamott“ seit Freitag auf die erkrankten Bäume hin. Waldbesucher werden um besondere Vorsicht gebeten und sollten nur auf den ausgewiesenen Wegen gehen.
    Die in vielen Regionen verbreitete Krankheit tritt vor allem nach langen Trockenperioden oder hohen Temperaturen auf. Zu erkennen ist die Erkrankung an einem schwarz-rußigen Pilzbelag auf der Rinde. Durch die Rußrindenkrankheit welken zuerst die Blätter einzelner Äste, innerhalb kürzester Zeit stirbt der gesamte Baum ab. Befallene Bäume können Äste verlieren. Zudem ist die Standsicherheit der Bäume nicht mehr gegeben.
    Fällungen der betroffenen Bäume sind aus Gründen der Sicherheit notwendig und starten nach Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde voraussichtlich ab kommenden Montag.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Altstadtflohmarkt No. 6

    Altstadtflohmarkt No. 6

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Reparieren statt wegwerfen – Lebensmotto im Repair Café

    Reparieren statt wegwerfen – Lebensmotto im Repair Café

    Sie haben ein lieb gewonnenes Gerät, das nicht mehr funktionert?
    Sie haben eher zwei linke Hände und hoffen auf Unterstützung?
    Im Paritätischen Zentrum sind an jedem 1. Sonntag im Monat von löchrigen Hosen über kaputte Kaffeemaschinen, zickige Computer bis zu platten Fahrradreifen vielerlei Problemchen willkommen.

    An der Friedhofstraße 39 versuchen Menschen mit allerlei handwerklichem Geschick von 12-16 Uhr gratis vor Ort die Mängel zu beheben. Im Cafébereich steht in angenehmer Atmosphäre die Begegnung im Vordergrund – auch für Menschen ohne konkreten Reparaturbedarf.
    Wer möchte, kann im Anschluss ein Dankeschön in die aufgestellten Spendendosen geben.
    Was früher häufig in der Nachbarschaft geregelt wurde, hat sich das Nachbarschaftsprojekt vom Paritätischen zum Thema gemacht.
    Im Repair Café kommt man zusammen, tauscht sich mit Rat und Tat aus und hat am Ende noch Geld gespart und die Umwelt geschont.

    Repair Cafè
    Sonntag, 07.04.201912.00-16.00h
    Paritätisches Zentrum, Erdgeschoss
    Friedhofstraße 39
    41236 Mönchengladbach

    Veranstalter: Mehrgenerationenhaus der PariSozial  GmbH in Kooperation mit dem Team des Repair Café
    Wie immer, sind 2 professionelle Näherinnen anwesend, die mit ihrem Wissen und Können den Besuchern zur Verfügung stehen.

    Das Repair Cafe ist von 12-16 Uhr geöffnet, Annahmeschluss der Reparaturen ist um 15 Uhr.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • SPD Giesenkirchen: Oliver Büschgens bleibt Vorsitzender –HP Vennen hört auf

    SPD Giesenkirchen: Oliver Büschgens bleibt Vorsitzender –
    HP Vennen hört auf

    Die Giesenkirchener Sozialdemokraten setzen auf Kontinuität: Oliver Büschgens, Ratsherr und seit 2009 Vorsitzender des drittgrößten SPD-Ortsvereins in Mönchengladbach, bleibt auch die kommenden beiden Jahre Vorsitzender. Ihm zur Seite stehen weiterhin als stellvertretende Vorsitzende Jutta Kamp und Volker Küppers, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Ost. 

    Ebenfalls wiedergewählt wurden als Schriftführer Peter Müschen und als Kassierer Rainer Missy. In ihren Funktionen als Beisitzer wurden Andrea Hoeveler, Peter Kehren, Sabine Meyer, Gabi Peters, Margret Rudolph und Tim Theuerzeit bestätigt.

    Neujahrsempfang: Dritter v.l. -Horst-Peter Vennen,
    Ratsherr und Aufsichtsratvorsitzender
    der städtischen EWMG

    Auf eigenen Wunsch gehören Gerda und Horst Peter Vennen nicht mehr dem Vorstand an. “Das ist sicherlich eine Zäsur für die SPD Giesenkirchen. Gerda und Horst Vennen gehörten viele Jahre dem Vorstand an.

    Für seine vielfältigen Verdienste nicht nur als Vorsitzender zwischen 1998 und 2005 hat die SPD Giesenkirchen Horst Peter Vennen auch zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

    Ich freue mich sehr darüber, dass Horst Peter Vennen aber weiterhin mit seinem großen Erfahrungsschatz der SPD und seinem Ortsverein zur Verfügung stehen und sich politisch einbringen wird”, so Oliver Büschgens.

    Mit dem Landtagsabgeordneten Hans-Willi Körfges und SPD-Fraktionschef Felix Heinrichs diskutierten die Giesenkirchener Sozialdemokraten im Verlauf der Versammlung über aktuelle politische Themen wie der anstehenden Europawahl, die Schulpolitik in Mönchengladbach sowie über die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Initiative Haus Erholung veranstaltet Benefizkonzert – “Feine Herbe” und “Hier geht was” im Kaisersaal

    Initiative Haus Erholung veranstaltet Benefizkonzert –
    “Feine Herbe” und “Hier geht was” im Kaisersaal

    So lassen sich die Osterferien perfekt einläuten: Am Freitag, 12. April 2019 startet um 20 Uhr ein Benefizkonzert zugunsten der Bürger­initiative „Haus Erholung erhalten“. Gleich im Doppelpack gibt es Musik von „Hier geht was“ und „Feine Herbe“.

    Foto: „Hier geht was“

    Die Band „Hier geht was“ steht für Blues-Pop mit deutschen Texten. Eingeweihte wissen: Das Trio bringt mit seinen ironischen, humorvollen Texten und seiner Musik die niederrheinische Seele zum Klingen.

    Foto: „Feine Herbe“

    „Bei „Feine Herbe“ ist der Bandname gewissermaßen Programm. Die siebenköpfige Gruppe hat durchaus auch böse, politisch nicht korrekte Lieder im Programm, bei denen es unter anderem auch ums Thema „Gendern“ geht… Also, Terminplaner raus und vormerken:
    Benefiz mit „Hier geht was“ und „Feine Herbe“
    Freitag, 12. April 2019, 20 Uhr
    Haus Erholung, Johann-Peter-Boelling-Platz 1
    Mönchengladbach


    Eintritt: Kostenlos
    Parkmöglichkeit gibt es im direkt benachbarten Parkhaus von Q-Park Peek & Cloppenburg. Einfahrt ist bis 20 Uhr möglich, Ausfahrt jederzeit.
    Es wird um eine finanzielle Unterstützung zur Deckung der Saalmiete, der Beleuchtung und des Tons gebeten.

    Das geht hier: https://www.betterplace.me/notforsale

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Wickrather Schlossgeschichten am Sonntag

    Wickrather Schlossgeschichten am Sonntag

    Einen Parkspaziergang mit Wickrather Schlossgeschichten bietet die MGMG zum ersten Mal in diesem Jahr wieder am Sonntag, dem 7. April an. Der informative Spaziergang durch den Park des Schlosses Wickrath, eine der bedeutendsten Barockanlagen nördlich der Alpen, lässt die Macht und Pracht eines vergangenen Zeitalters wieder lebendig werden, denn im architektonischen Meisterwerk der Parkanlage scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.

    Der etwa 90-minütige Parkspaziergang startet um 15 Uhr, Treffpunkt: Schlosspark Wickrath, Brücke am Parkplatz, Schild “Parkführungen”. Für diese Führung sind Karten (für Erwachsene 7 Euro, für Kinder bis 14 Jahre 3 Euro, zzgl. einer Bearbeitungsgebühr von 2,20 Euro pro Buchung) erhältlich beim Reisebüro Haupts (Tel.: 02161-82 09 80), beim Ticket- und Infoservice der FIRST-Reisebüros (Tel.: 02161-27 41 61) sowie online unter www.stadttouren-mg.de

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Autobrände und -vandalismus in OdenkirchenForderung: Polizei im Hbf-Rheydt

    Autobrände und -vandalismus in Odenkirchen
    Forderung: Polizei im Hbf-Rheydt

    Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann:

    „Mit großer Beunruhigung habe ich die Vorfälle rund um die abgebrannten Autos in Odenkirchen zur Kenntnis genommen. Dass eine oder mehrere Personen über einen so langen Zeitraum immer wieder gemeingefährliche Straftaten begehen, ohne dass sie bisher aufgegriffen und dingfest gemacht werden konnten, zeigt die hohe kriminelle Energie, die die Täter bei Planung und Durchführung aufgebracht haben.
    Ich kann jedenfalls die Beunruhigung der Bevölkerung verstehen und bitte dennoch nachdrücklich darum, Ruhe zu bewahren, aber aufmerksam zu sein, um eventuell der Polizei als zuständige Ordnungsbehörde den entscheidenden Hinweis zu geben.
    Ich vertraue der Polizei in Mönchengladbach, dass sie mit Einrichtung der Sonderkommission dieses Problem nachhaltig und effektiv angehen wird und zeitnah zu einem Ergebnis kommt. Allerdings sieht man in diesem Zusammenhang auch wieder, wie wichtig die Präsenz der Polizei im gesamten Stadtgebiet ist. Ich fordere daher, dass das Projekt „Ansiedlung der Polizei im Rheydter Hauptbahnhof“ zügig vorangetrieben wird.“

    1 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bürgerbeteiligung – Prüfaufträge – Beliebigkeiten

    Bürgerbeteiligung – Prüfaufträge – Beliebigkeiten

    Kaum war der Ratsbeschluß zum Verkauf von Haus Erholung in der Ratssitzung vom 27. März 2019 durch die GroKo zurückgenommen, war die Gesamtentwicklung des Abteiberges das neue, das kontrovers diskutierte Generalthema dieser Sitzung.

    In der Gesamtbetrachtung des Themas sind, um die unterschiedlichen Auffassungen der Parteien verstehen zu können, einige Details vorab zu erwähnen:

    – Bereits im Vorfeld der Ratsentscheidung im Herbst 2018 war die städtische EWMG damit beschäftigt, Ausschreibungsdetails zu klären-
    – Die „Fachleute“ der GroKo und der städtischen EWMG bezeichneten es im Herbst als “Traumtänzerei“, das Projekt Hotel am Abteiberg unter Einbeziehung des Haus Erholung in Erbpacht auszuschreiben.

    Genau diese Prüfung auf Machbarkeit eines Hotelbaues unter Einbeziehung des Haus Erholung in Erbpacht durch einen Investor soll auf Antrag der GroKo nun noch einmal durchgeführt werden.
    Selbstverständlich sollen dazu weitere Gelder zur Verfügung gestellt werden.
    Für wie dumm hält diese politische Koalition eigentlich ihre Wähler und die Bürger der Stadt.

    Weiteres Erstaunen verursacht der zusätzliche politische Streit über Bürgerbeteiligung in dieser Stadt grundsätzlich sowie im vorliegenden Fall über die Zukunft des Abteiberges.
    Das Konzept “Rahmenplan Abteiberg“ gibt keinerlei Auskunft über eine Beteiligung der Mönchengladbacher Bürger.
    Interessierte sollten dieses Dokument unbedingt studieren.
    Dieser Plan wurde durch drei Architektenbüros erarbeitet, zusätzlich gab es Architekten-Workshops. Die Teilnehmer daran waren Mönchengladbacher.
    Es war keinesfalls die “Bürgerschaft”.
    Genau diese wenigen Bürger der Architekturbüros sollen nach dem Willen der GroKo die Gesamtbürgerschaft in Mönchengladbach ersetzen. Welch fatales Zeichen und Zeugnis über die Handelnden.
    Nicht vergessen werden darf der Wunsch zweier Kulturpolitiker der GroKo, das BIS-Zentrum an den Abteiberg umzuziehen. Von ihnen selbst als “Träumerei“ bezeichnet, erklären sie, mit den “Bürgern“ alles besprochen zu haben.
    In diesem Fall sind dies wohl lediglich die Vereinsspitzen des BIS – Zentrum für offene Kulturarbeit e.V.. Genaue Angaben wurden wohlweislich nicht gemacht.
    Unser Oberbürgermeister erklärte tatsächlich in der Ratssitzung, Mönchengladbach sei von der Bezirksregierung in Düsseldorf ob ihrer guten Bürgerbeteiligung ausdrücklich gelobt worden.
    Reiners befürchtet Nachteile für die Stadt bei Fördermittelzusagen, sollte dieser Streit um Bürgerbeteiligung nach Düsseldorf vordringen.
    Im vorliegenden Fall Abteiberg soll nun erklärtermaßen die “Breite Bürgerschaft“ beteiligt werden. Niemand konnte erklären, wer das sein soll und wie diese Beteiligung umgesetzt werden soll. Nach dem bisher Gehörten ist Beliebigkeit zu erwarten.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Was tut die EU für mich?Das tut die EU für mich

    Was tut die EU für mich?
    Das tut die EU für mich

    Eine interaktive, mehrsprachige Online-Website „Was tut die EU für mich?“, die vom wissenschaftlichen Dienst des Europäischen Parlaments zusammengestellt wurde, enthält Hunderte von leicht lesbaren Kurzdarstellungen mit positiven Beispielen von EU-Initiativen, die für das Leben der Menschen in der EU einen Unterschied machen.
    Die Nutzer können sich leicht darüber informieren, was Europa für ihre Region, ihren Beruf oder ihre Freizeitaktivität tut.

    1 400 verschiedene Orte in Europa

    Rund 1 800 Kurzdarstellungen auf je einer Seite stehen zum Lesen, Teilen oder Wiederverwenden online oder als PDF-Dateien zur Verfügung. Sie sind in zwei Hauptkategorien unterteilt. Die erste, „In meiner Region”, ermöglicht es den Nutzern, ihren Wohnort auszuwählen. Wie ist Europa in unseren Städten und Regionen vertreten? Dieser Abschnitt der Website enthält Beispiele aus über 1 400 Orten in allen Teilen der Europäischen Union.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • VdK NRW fordert Steuermittel für eine Pflege-Vollversicherung und die Grundrente

    VdK NRW fordert Steuermittel für eine Pflege-Vollversicherung und die Grundrente

    „Das Ziel, mit der Einführung der Pflegeversicherung Armut zu verhindern, ist kläglich gescheitert“, resümierte der Vorsitzende Horst Vöge gestern bei einer Tagung des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. „Während Betroffene für die Heimunterbringung im deutschlandweiten Durchschnitt mittlerweile pro Monat rund 1.830 Euro zuzahlen müssen, liegt der Betrag in unserem Bundesland sogar bei 2.252 Euro.“

    Nachdem die Zahlen in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen sind, ist mittlerweile schon jeder dritte Heimbewohner ergänzend auf Sozialhilfe angewiesen. „Allein in NRW haben Ende 2017 mehr als 60.000 Menschen entsprechende Leistungen bezogen. Die Angst, im Pflegefall in Existenznot zu geraten, entsteht nicht ohne Grund“, erklärte Horst Vöge gegenüber den Vorsitzenden von 43 VdK-Kreisverbänden aus ganz NRW, die sich im Mercure Hotel Düsseldorf Süd über die sozialpolitischen Schwerpunkte ihrer Arbeit austauschten.

    “Menschenwürdige Pflege darf nicht vom Geldbeutel abhängen“, machte der Landesvorsitzende deutlich und versprach: „Damit steigende Kosten nicht einseitig zu Lasten der Betroffenen gehen, setze ich mich auch als Vizepräsident des VdK Deutschland für eine Pflege-Vollversicherung ein, die die erforderlichen Leistungen solidarisch und generationengerecht abdeckt.“ Die Kosten für diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe seien über Steuern zu tragen.

    Gleiches gelte im Übrigen für die geplante Grundrente: „Um Menschen zu unterstützen, die im Alter von Armut bedroht sind, setzen wir uns für ein verändertes Finanzierungssystem unseres Sozialstaats ein – beispielsweise in Form einer Digital- und Finanztransaktionssteuer.“ In diesem Zusammenhang verwies Horst Vöge nicht zuletzt auf die Notwendigkeit eines dauerhaften sozialen sowie öffentlich geförderten Arbeitsmarkts: „Mit anständigen Löhnen und mehr Tarifbindung können wir es schaffen, dass Erwerbstätige langfristig automatisch eine Rente oberhalb der Grundsicherung erhalten.“

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Für den Klimaschutz – Beharrlichkeit der Demonstranten

    Für den Klimaschutz – Beharrlichkeit der Demonstranten

    Wie in anderen Städten weltweit, so gingen auch in Mönchengladbach wieder ca. 100 Schüler und Studenten, verstärkt durch Bürger mittleren Alters für den Klimaschutz auf die Straße.

    Start war wieder, mit der Sicherung durch die Polizei, am Vorplatz des Mönchengladbacher Hauptbahnhofes nachmittags um 17:30 Uhr.
    Keine Unterrichtsstunde wurde versäumt.
    Über die Hindenburg Straße ging es zunächst zum Sonnenhausplatz. Dort gaben mehrere Teilnehmer ihre Botschaften an die Zuhörerschaft zum Besten.

    Schließlich ging es weiter bis zum Alter Markt zur Schlußkundgebung.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Anrufe “falscher Polizisten” in Giesenkirchen

    Immer wieder rufen Betrüger mit der Masche “falscher Polizist” vornehmlich bei den älteren Mitbürgern unserer Stadt an. Ihr einziges Ziel ist es, sich Barvermögen und Wertgegenstände der Betroffenen unter dem scheinheiligen Vorwand, sie schützen zu wollen, zu ergaunern.

    So meldeten gestern sechs Mönchengladbacher/-innen bei der Polizei eben solche Anrufe. Ein angeblicher Polizist hatte behauptet, dass in der Nähe ein Einbruch gewesen sei. Man habe Erkenntnisse, dass der nächste Einbruch bei Ihnen stattfinden solle. Gewöhnlich weisen die Betrüger die Opfer dann an, Geld und Wertgegenstände in die Obhut von Zivilpolizisten zu geben. Die schicke man demnächst vorbei.

    Die Angerufenen durchschauten gestern jedoch die Masche und informierten die Polizei. Mehrere gaben an, dass der Anrufer mit einem ausländischen Akzent, vermutlich türkisch, gesprochen habe. Die gestrigen Anrufe fanden zwischen 20.30 Uhr und 22:15 Uhr statt und konzentrierten sich auf den Bereich Giesenkirchen.

    Die Polizei weist noch einmal darauf hin: Die “richtige Polizei” würde so niemals vorgehen. Ebenfalls wird bei einem Anruf niemals die Nummer “110” im Display erscheinen. Diese Nummer wird im Internet durch das sogenannte “Call ID-Spoofing” durch die Betrüger generiert.
    Legen Sie auf, informieren Sie die örtliche, echte Polizei.

    Und bitte klären Sie weiterhin vor allem ältere Menschen über diese Betrugsmasche auf, damit niemand zu Schaden kommt!   
    Weitere Informationen erhalten Sie hier https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/ oder bei den Beamtinnen und Beamten der Kriminalprävention.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Brexit – ein Weg nach Nirgendwo“

    „Brexit – ein Weg nach Nirgendwo“

    Was bedeutet der Brexit für die Briten?
    Was bedeutet er für die Europäische Union?
    Und würden sich die Briten heute wieder genauso entscheiden, wie bei der Volksabstimmung im Juni 2016?

    „Nach aktuellen Umfragen würde eine erneute Abstimmung in Großbritannien vermutlich nichts ändern“, erläutert Thomas Stehling, Referent des Abends. Als langjähriger Leiter der Konrad Adenauer Stiftung in London mit engen Kontakten zur dortigen Regierungspartei beobachtet er die Geschehnisse in London mit besonderem Augenmerk. „Großbritannien wird es wirtschaftlich sehr schwer haben“, resümierte er dann auch. „Mit Zöllen und erheblichem Bürokratieaufwand für Aus- und Einfuhr von Waren werden die Briten wirtschaftlich schwere Lasten zu tragen haben. Aber dennoch würden viele weiterhin für einen Brexit stimmen“, so Stehling weiter.

    Für Dr. Günter Krings, Kreisvorsitzender der CDU Mönchengladbach und Parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium zeigt dies, dass Volksentscheide nicht das richtige Mittel für zentrale nationale Fragen sind. „Wenn solche Entscheidungen von gewählten Volksvertretern getroffen werden, dann ist das Volk wenigstens in der Lage im Nachhinein jemanden zur Verantwortung zu ziehen. Abgeordnete müssen außerdem nach Kompromissen suchen, während Volksabstimmungen polarisieren und wie jetzt in England ein Volk zerreißen können“, so Krings. In der anschließenden Diskussionsrunde, die von Anja Ingenrieth, der Leiterin des Telekom-Büros in Brüssel geleitet wurde, sind die Teilnehmer sich auch schnell einig, dass die EU auch manche für die Bürger nur schwer nachvollziehbaren Entscheidungen getroffen hat. „Wenn der Eindruck entsteht, Europa kümmere sich vorwiegend um Fragen, wie die richtige Krümmung von Gurken , dann gefährdet das die Akzeptanz der EU“, so Ingenrieth. Und dann haben es Populisten leicht einen Austritt aus der EU zu fordern. „Wir sollten deshalb nicht nur im Europawahlkampf immer wieder die Vorteile herausstellen, die wir als Mitglied der EU haben. Die EU ist nicht nur ein großes und erfolgreiches Friedensprojekt. Nur im gemeinsamen Europa können wir in der Weltwirtschaft erfolgreich bleiben und verhindern, dass die Regeln des für den Handel nur noch anderswo auf der Welt gemacht werden “, so Krings abschließend.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!